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Arnold
Die Geschichte von Arnold Modellspielwaren erstreckt sich über mehrere Jahrzehnte und zeigt eine bemerkenswerte Entwicklung:
Gründung:
Die Firma Arnold wurde im Jahr 1906 von Karl Arnold in Nürnberg, Deutschland, gegründet. Ursprünglich als Spielwarenhersteller tätig, begann Arnold in den 1930er Jahren mit der Produktion von Modelleisenbahnen.
N-Maßstab-Pionier:
Arnold spielte eine entscheidende Rolle in der Einführung des N-Maßstabs (1:160) in den 1960er Jahren. Der N-Maßstab wurde als Antwort auf den Platzmangel in vielen Haushalten entwickelt und ermöglichte realistische Modelle auf vergleichsweise kleinen Flächen.
Übernahme und Wiederaufbau:
In den 1990er Jahren erlebte Arnold wirtschaftliche Schwierigkeiten und ging 1995 in Konkurs. Die Marke wurde jedoch von Hornby übernommen, einem britischen Modellbahnhersteller. Unter Hornby erfolgte ein Neustart, und Arnold wurde in die umfassende Modellbahn-Produktlinie integriert.
Fortschritte und Innovation:
Arnold setzte seine Tradition der Innovation fort, insbesondere im N-Maßstab. Die Firma entwickelte modernste Technologien und präsentierte Modelle mit feinen Details und realistischer Leistung, die bei Modellbahn-Enthusiasten geschätzt werden.
Heutige Zeit:
Heute ist Arnold eine wichtige Marke im Sortiment von Hornby und bietet eine breite Palette von N-Maßstab-Modellen an, darunter Lokomotiven, Waggons und Zubehör. Die Produkte sind für ihre Qualität und Präzision bekannt und haben einen festen Platz in der Welt der Modelleisenbahnen.
Die Geschichte von Arnold spiegelt wider, wie sich die Marke trotz Herausforderungen über die Jahre behaupten konnte und weiterhin einen Beitrag zur Modellbahngemeinschaft leistet.
FS, Elektrolokomotive der Reihe E.656, 5. Bauserie, blau/grau-Farbgebung, „50. Jubiläumsausgabe
Lieferbar
FS, Elektrolokomotive der Reihe E.656, 2. Bauserie, mit Seitendämpfern, blau/grau-Farbgebung
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FS, Elektrolokomotive der Reihe E.656, 2. Bauserie, mit Seitendämpfern, blau/grau-Farbgebung
Lieferbar
FS, Elektrolokomotive der Reihe E.655, 4. Bauserie, „XMPR Cargo“-Farbgebung
Lieferbar
SNCF, elektrische Mehrsystemlokomotive CC 21002, „Béton“-Farbgebung mit „Beffara“-Logo
Lieferbar
SNCF, elektrische Mehrsystemlokomotive CC 21002, „Béton“-Farbgebung mit „Beffara“-Logo
Lieferbar
SNCF, elektrische Mehrsystemlokomotive CC 21003, silberne Farbgebung
Lieferbar
SNCF, elektrische Mehrsystemlokomotive CC 21003, silberne Farbgebung
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SNCF, Elektrolokomotive CC 6502 „Mistral“ in silberner Ursprungsfarbgebung
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SNCF, Diesellokomotive CC 72006 in „Multiservice“-Farbgebung mit rotem SNCF-Logo auf einer Frontseite
Lieferbar
SNCF, Diesellokomotive CC 72006 in „Multiservice“-Farbgebung mit rotem SNCF-Logo auf einer Frontseite
Lieferbar
FS, Diesellokomotive der Reihe D.445, 2. Bauserie mit zwei Stirnlampen, „MDVC“-Farbgebung
Lieferbar
FS, Diesellokomotive der Reihe D.445, 2. Bauserie mit zwei Stirnlampen, „MDVC“-Farbgebung
Lieferbar
FS, Diesellokomotive der Reihe D.445, 3. Bauserie mit vier Stirnlampen, „XMPR“ Farbgebung (1. Version
Lieferbar
FS, Diesellokomotive der Reihe D.445, 3. Bauserie mit vier Stirnlampen, „XMPR“ Farbgebung (1. Version
Lieferbar
DB AG, diesel-elektrische Lokomotive 234 304-4, mintgrüne Farbgebung Informationen zum Produkt Die mintgrüne Diesellok 234 304-4 der Deutschen Bahn war ein einzigartiges Experiment der frühen neunziger Jahre. Ursprünglich wurde sie aus einer Lok der Baureihe 232 für den schnellen InterRegio- und Intercity-Verkehr umgebaut. Dabei erhielt sie Drehgestelle aus ausgemusterten Maschinen der Baureihe 130 und wurde für 140 km/h Höchstgeschwindigkeit ertüchtigt. Als die Baureihe 234 bald darauf zunehmend im Regionalverkehr Verwendung finden sollte, erhielt die 234 304 einen neuen Anstrich in Minttürkis/Lichtgrau, den damals typischen Farben der Regionalbahn. Dieser Farbversuch blieb jedoch ein Einzelfall: Die Baureihe 234 kam nie dauerhaft im Regionalverkehr zum Einsatz. Damit ist die mintgrüne 234 304-4 ein bemerkenswertes Stück Eisenbahngeschichte – und als Modell eine echte Besonderheit.
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DB AG, diesel-elektrische Lokomotive 234 304-4, mintgrüne Farbgebung Informationen zum Produkt Die mintgrüne Diesellok 234 304-4 der Deutschen Bahn war ein einzigartiges Experiment der frühen neunziger Jahre. Ursprünglich wurde sie aus einer Lok der Baureihe 232 für den schnellen InterRegio- und Intercity-Verkehr umgebaut. Dabei erhielt sie Drehgestelle aus ausgemusterten Maschinen der Baureihe 130 und wurde für 140 km/h Höchstgeschwindigkeit ertüchtigt. Als die Baureihe 234 bald darauf zunehmend im Regionalverkehr Verwendung finden sollte, erhielt die 234 304 einen neuen Anstrich in Minttürkis/Lichtgrau, den damals typischen Farben der Regionalbahn. Dieser Farbversuch blieb jedoch ein Einzelfall: Die Baureihe 234 kam nie dauerhaft im Regionalverkehr zum Einsatz. Damit ist die mintgrüne 234 304-4 ein bemerkenswertes Stück Eisenbahngeschichte – und als Modell eine echte Besonderheit.
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DR, diesel-elektrische Lokomotive 132 089-4, rote Farbgebung mit grauem Dach Informationen zum Produkt Die heutige Baureihe 232 der Deutschen Bahn begann ihre Karriere in den 1970er-Jahren als Baureihe 132 der Deutschen Reichsbahn. Gebaut wurde sie in der Lokomotivfabrik Luhansk (damals Woroschilowgrader Lokomotivwerk) in der Sowjetunion. Die Maschinen wurden speziell für den Einsatz auf nichtelektrifizierten Hauptstrecken der DDR entwickelt und sollten dort sowohl schwere Güterzüge als auch Schnellzüge bespannen können. Mit einer Leistung von 3.000 PS, elektrischer Zugheizung und bewährter sowjetischer Technik gehörten sie zu den leistungsfähigsten Diesellokomotiven Europas. Über viele Jahre prägten die Loks das Bild der Eisenbahn im Osten Deutschlands und galten als Symbol für Zuverlässigkeit und Kraft, Qualitäten, die sie auch nach 1994 unter ihrer neuen Bezeichnung Baureihe 232 bei der Deutschen Bahn beibehielten.
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DR, diesel-elektrische Lokomotive 132 089-4, rote Farbgebung mit grauem Dach Informationen zum Produkt Die heutige Baureihe 232 der Deutschen Bahn begann ihre Karriere in den 1970er-Jahren als Baureihe 132 der Deutschen Reichsbahn. Gebaut wurde sie in der Lokomotivfabrik Luhansk (damals Woroschilowgrader Lokomotivwerk) in der Sowjetunion. Die Maschinen wurden speziell für den Einsatz auf nichtelektrifizierten Hauptstrecken der DDR entwickelt und sollten dort sowohl schwere Güterzüge als auch Schnellzüge bespannen können. Mit einer Leistung von 3.000 PS, elektrischer Zugheizung und bewährter sowjetischer Technik gehörten sie zu den leistungsfähigsten Diesellokomotiven Europas. Über viele Jahre prägten die Loks das Bild der Eisenbahn im Osten Deutschlands und galten als Symbol für Zuverlässigkeit und Kraft, Qualitäten, die sie auch nach 1994 unter ihrer neuen Bezeichnung Baureihe 232 bei der Deutschen Bahn beibehielten.
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DB Cargo, diesel-elektrische Lokomotive 232 573-6, Verkehrsrot Farbgebung Informationen zum Produkt Die Diesellokomotiven der Baureihe 232 zählen zu den bekanntesten Vertretern der sogenannten „Ludmilla“-Familie, die ursprünglich in der Sowjetunion für die Deutsche Reichsbahn der DDR gebaut wurden. Mit ihrer hohen Leistung und robusten Technik eigneten sie sich ideal für schwere Güter- und Reisezüge. Nach der Bahnreform 1994 gelangten zahlreiche Loks zur Deutschen Bahn AG, wo sie im Güterverkehr von DB Cargo weiterverwendet wurden. Hier erhielten viele Maschinen den typischen verkehrsroten Anstrich und wurden für den Einsatz vor schweren Übergabe-, Nahgüter- und Streckenzügen in ganz Deutschland eingesetzt. Bei DB Cargo sind bis heute noch einige Loks der Baureihe 232 im aktiven Dienst, vor allem auf nicht elektrifizierten Strecken, wo ihre Zuverlässigkeit und Zugkraft geschätzt werden.
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DB Cargo, diesel-elektrische Lokomotive 232 573-6, Verkehrsrot Farbgebung Informationen zum Produkt Die Diesellokomotiven der Baureihe 232 zählen zu den bekanntesten Vertretern der sogenannten „Ludmilla“-Familie, die ursprünglich in der Sowjetunion für die Deutsche Reichsbahn der DDR gebaut wurden. Mit ihrer hohen Leistung und robusten Technik eigneten sie sich ideal für schwere Güter- und Reisezüge. Nach der Bahnreform 1994 gelangten zahlreiche Loks zur Deutschen Bahn AG, wo sie im Güterverkehr von DB Cargo weiterverwendet wurden. Hier erhielten viele Maschinen den typischen verkehrsroten Anstrich und wurden für den Einsatz vor schweren Übergabe-, Nahgüter- und Streckenzügen in ganz Deutschland eingesetzt. Bei DB Cargo sind bis heute noch einige Loks der Baureihe 232 im aktiven Dienst, vor allem auf nicht elektrifizierten Strecken, wo ihre Zuverlässigkeit und Zugkraft geschätzt werden.
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RailAdventure, ASF (Akku-Schleppfahrzeug), graue Farbgebung Railadventure, ASF shunting device, ep. V-VI Digitale Schnittstelle: NEM 651 (6-pin) Epoche: VI Länge über Puffer: 19 mm
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RailAdventure, ASF (Akku-Schleppfahrzeug), graue Farbgebung, mit Multiprotokoll-Digitaldecoder Railadventure, ASF shunting device, ep. V-VI, with DCC-Decoder Digitale Schnittstelle: NEM 651 (6-pin) Epoche: VI Länge über Puffer: 19 mm
Vorbestellung
Railion, ASF (Akku-Schleppfahrzeug), rote Farbgebung Railion, ASF shunting device, red livery, ep. V-VI Digitale Schnittstelle: NEM 651 (6-pin) Epoche: VI Länge über Puffer: 19 mm
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