Modellbahn Spur N
Der Bausatz enthält: 4 Gerade 130 mm 4 Rampen 60 mm 2 Übergänge 30 mm
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Stützmauer mit Arkaden und Länden 2 Stück je 120 × 50 mm Bausatz enthält: Brettereinsatz Fensterrahmen Fenster Türe Werbebogen
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Stützmauer mit Treppenaufgang Größe 120 × 50 mm 1 Stück mit Treppengeländer aus MS
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2 Arkaden mit geschlossenen Mauernischen Größe 120 x 50 mm
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Höhe 56 mm Ersatzbirne 3293 Tragende Teile aus Messing Filigrane Ätzteile Aufwändige Lackierung in Handarbeit
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Höhe 50 mm Ersatzbirne 3254 Tragende Teile aus Messing Filigrane Ätzteile Aufwändige Lackierung in Handarbeit Mehrteiliges Lampengehäuse
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Modern 4 x 4 x 13 mm Ersatzbirne 3293 Tragende Teile aus Messing Filigrane Ätzteile Aufwändige Lackierung in Handarbeit Mehrteiliges Lampengehäuse
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Typ FeH 78 Beleuchtet Ersatzbirne 3268 mit Widerstand
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Ersatzbirne 3268
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Beleuchtet Abmessung: 7 x 7 x 14 mm Ersatzbirne 3268 mit Widerstand
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Beleuchtet Höhe 28 mm, Durchmesser 8 mm Ersatzbirne 3293
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Beleuchtet 4-seitige Uhrenanzeige (nicht verstellbar) Höhe 40 mm Ersatzbirne 3293
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Beleuchtet Höhe 52 mm Ersatzbirne 3293
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Beleuchtet S-Bahn-/DB-Symbol Höhe 40 mm Ersatzbirne 3267 Mit Widerstand
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Höhe 75 mm Ersatzbirne 3252
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Höhe 65 mm Ersatzbirne 3293
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Höhe 50 mm Ersatzbirne 3293
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Mit Schirm Ø 5 x 15 mm Ersatzbirne 3293
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Abmessung 12 x 12 mm Ersatzbirne 3264
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Höhe 51 mm Ersatzbirne 3267´mit Widerstand
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Höhe 90 mm Ersatzbirne 3267 mit Widerstand
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Höhe 57 mm Ersatzbirne 3267 mit Vorwiderstand
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N Diesellok BR 216 DB AG 216 143-8 Vorbildinformation:Bis Mitte der 50er-Jahre erlaubte es die Motorentechnik nicht eine Streckendiesellok mit nur einer Maschinenanlage und ausreichend Leistung zu bauen. Folgerichtig entstanden die Baureihen V200 und V200.1. Diese waren mit zwei Antriebsanlagen ausgestattet, um ihr Leistungsprogramm zu erfüllen. Die Hersteller arbeiteten jedoch mit Hochdruck an stärkeren Motoren und bereits Ende des Jahrzehnts war eine Leistung von 1400kW, aus nur einer Maschinenanlage, keine Illusion mehr. Bereits 1956 begann Krupp daher mit der Entwicklung einer mittelschweren Streckendiesellok mit einem Motor, einer Dampfheizung und einer Vmax von 120 km/h. 1960 wurden von Krupp und Henschel insgesamt zehn Vorserienmaschinen geliefert.$$Neun erhielten wegen ihrer Optik, in Anlehnung an Gina Lollobrigida, den Spitznamen „Lollo“. Die zehnte Lok hatte bereits eine nüchterne, wesentlich kantigere Form, die deutlich günstiger zu produzieren war und daher für die Serie übernommen wurde. Die Maschinen bewährten sich im Güterzugdienst und Reiseverkehr und wurden nach der ausgiebigen Erprobung von 1964 – 1968 in Serie gebaut. Insgesamt lieferten Krupp, Henschel, KHD, Krauss- Maffei und MaK 214 Serienloks. Ihr Einsatz erfolgte im gesamten Bundesgebiet. Mit der Lieferung der BR 218 und dem zunehmenden Einsatz der elektrischen Zugheizung, wurde sie immer mehr im Güterverkehr eingesetzt. Nachdem die Musterloks bis 1984 ausgeschieden waren, begann ab 1993 die Abstellung der Serienloks. Im Reiseverkehr kamen immer mehr Triebwagen zum Einsatz, der zu einer weiteren Verdrängung von Dieselloks führte. Als der Güterverkehr zurück ging, kam von der DR die BR 232. Mit dieser Lok war es möglich eine Doppeltraktion zu ersetzen. Bis 2004 waren alle 216 ausgemustert. Zahlreiche Loks gingen jedoch an private EVU im In- und Ausland, inzwischen sind sogar einige zurückgekehrt und im angenäherten Originalzustand im Einsatz. Das DB Museum erhält unter anderem die 216 003 in Lübeck und die 216 067 in Koblenz. Modelldetails: Mit Schnittstelle Next18 Zugschlusssignal Führerstandsbeleuchtung Originalgetreuer Sound Vorbildgerechte Geschwindigkeit 5-poliger Motor Alle Achsen angetrieben Normschacht nach NEM 355 Spitzenlicht in Fahrtrichtung wechselnd Länge über Puffer: 100 mm Mindestradius: 192 mm Schnittstelle: Next18 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut
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N Diesellok BR 216 DB AG 216 143-8 Vorbildinformation:Bis Mitte der 50er-Jahre erlaubte es die Motorentechnik nicht eine Streckendiesellok mit nur einer Maschinenanlage und ausreichend Leistung zu bauen. Folgerichtig entstanden die Baureihen V200 und V200.1. Diese waren mit zwei Antriebsanlagen ausgestattet, um ihr Leistungsprogramm zu erfüllen. Die Hersteller arbeiteten jedoch mit Hochdruck an stärkeren Motoren und bereits Ende des Jahrzehnts war eine Leistung von 1400kW, aus nur einer Maschinenanlage, keine Illusion mehr. Bereits 1956 begann Krupp daher mit der Entwicklung einer mittelschweren Streckendiesellok mit einem Motor, einer Dampfheizung und einer Vmax von 120 km/h. 1960 wurden von Krupp und Henschel insgesamt zehn Vorserienmaschinen geliefert.$$Neun erhielten wegen ihrer Optik, in Anlehnung an Gina Lollobrigida, den Spitznamen „Lollo“. Die zehnte Lok hatte bereits eine nüchterne, wesentlich kantigere Form, die deutlich günstiger zu produzieren war und daher für die Serie übernommen wurde. Die Maschinen bewährten sich im Güterzugdienst und Reiseverkehr und wurden nach der ausgiebigen Erprobung von 1964 – 1968 in Serie gebaut. Insgesamt lieferten Krupp, Henschel, KHD, Krauss- Maffei und MaK 214 Serienloks. Ihr Einsatz erfolgte im gesamten Bundesgebiet. Mit der Lieferung der BR 218 und dem zunehmenden Einsatz der elektrischen Zugheizung, wurde sie immer mehr im Güterverkehr eingesetzt. Nachdem die Musterloks bis 1984 ausgeschieden waren, begann ab 1993 die Abstellung der Serienloks. Im Reiseverkehr kamen immer mehr Triebwagen zum Einsatz, der zu einer weiteren Verdrängung von Dieselloks führte. Als der Güterverkehr zurück ging, kam von der DR die BR 232. Mit dieser Lok war es möglich eine Doppeltraktion zu ersetzen. Bis 2004 waren alle 216 ausgemustert. Zahlreiche Loks gingen jedoch an private EVU im In- und Ausland, inzwischen sind sogar einige zurückgekehrt und im angenäherten Originalzustand im Einsatz. Das DB Museum erhält unter anderem die 216 003 in Lübeck und die 216 067 in Koblenz. Modelldetails: Mit Schnittstelle Next18 Zugschlusssignal Führerstandsbeleuchtung Originalgetreuer Sound Vorbildgerechte Geschwindigkeit 5-poliger Motor Alle Achsen angetrieben Normschacht nach NEM 355 Spitzenlicht in Fahrtrichtung wechselnd Länge über Puffer: 100 mm Mindestradius: 192 mm Schnittstelle: Next18 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
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