Digitaltechnik
Schaltnetzteil (Japan) zum Anschluss bzw. zur Versorgung der Central Station 60216, 60226 sowie 60214/60215 und des Boosters 60175 und 60174. Eingang 100 bis 240 V/50 Hz / Ausgang umschaltbar 19 oder 22 V/100 W Gleichspannung. Anschluss: 4-poliger Mini-DIN-Hochstrom-Stecker.Der Kabelquerschnitt von der Central Station zum Gleis muss mindestens 0,5 mm² betragen!Empfohlen ausschließlich für Spur 1.
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Leistungsverstärker für digital gesteuerte Großanlagen. Multiprotokollfähig in Verbindung mit der Central Station 60216, 60226 sowie 60213-60215. Anschluss über 7-polige Datenbus-Leitung direkt an die Central Station 60216, 60226 sowie 60213-60215. Mehrere Booster in einem System über Terminals 60125/60145 einsetzbar. Automatische Anmeldung an der Central Station 60216, 60226 sowie 60213-60215. Statusanzeige durch LED am Booster und grafisch im Display der Central Station. Bei Verwendung des Schaltnetzteiles 60061 ergibt sich eine maximale Ausgangsleistung von 58 VA und ein maximaler Strom von 3 A (bei 60216, 60226 bzw. 60215 mit Schaltnetzteil 60101 ergibt sich ein maximaler Strom von 5 A, empfohlen auschließlich für die Spur 1. Bitte unbedingt den Kabelquerschnitt größer 0,5 mm² beachten!). Abmessung 150 x 110 x 42 mm. Der Booster 60175 ist nur zum Betrieb in Verbindung mit der Central Station 60216, 60226 sowie 60213-60215 vorgesehen.
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Schaltnetzteil zum Anschluss bzw. zur Versorgung der Central Station 60216, 60226 sowie 60214/60215 und des Boosters 60175 und 60174. Eingang 120 V/60 Hz / Ausgang 19 V/100 W Gleichspannung. Wetterfestes (IP67) Netzteil. Anschluss: 4-poliger Mini-DIN-Hochstrom-Stecker. Der Kabelquerschnitt von der Central Station zum Gleis muss mindestens 0,5 mm² betragen! Empfohlen ausschließlich für Spur 1 und LGB.
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Anschlussadapter z.B. zum Anschluss von Verbrauchern wie Leuchten an ein Schaltnetzteil mit 4-poligem Mini-DIN-Hochstrom-Stecker.
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Die Central Station 3 bietet als Multiprotokoll-Steuergerät, mit ihrem hochauflö- sendem, modernen Farb-Touchscreen, den 2 Fahrreglern sowie dem integrierten zentralen Gleisbildstellpult, die Möglichkeit zum einfachen und komfortablen Steuern der Lokomotiven und der gesamten Anlage. Bei Lokomotiven lassen sich bis zu 32 Funktionen schalten, bei Zubehörartikeln sind bis zu 320 Motorola bzw. 2048 DCC-Magnetartikel möglich. Weiterhin verfügt die Central Station 3 über 2 eingebaute Lokkartenleser (zum Abspeichern der Lokdaten auf einer Lokkarte bzw. zum schnellen Aufruf der Lokomotive durch Einstecken der Lokkarte), einem SD-Kartenslot zur Speicherer- weiterung sowie einem integrierten Lautsprecher zum Abspielen modellbahnty- pischer Geräusche. Zur Versorgung der Anlage mit Fahr- und Schaltstrom ist ein leistungsfähiger Booster integriert. Die Central Station 3 ist mehrgerätefähig, d.h. mit dem optionalen Kabel (60123) können zusätzliche Central Station 3 plus (60216) zusammen an einer Anlage betrieben werden. Zusätzliche Fahrpulte, weitere Layouts und Keyboards erweitern die Bedienung der Anlage, wobei gemeinsame und getrennte Konfigurationen für die zu steuernden Anlagenbereiche in den Central Station 3 (plus) gehalten werden können. Verbindungskabel 60123 Kombination von zwei oder mehr Geräten der aktuellen Central Station Combination of two or more devices of the current Central Station Eine der Besonderheiten der aktuellen Central Station Generation ist die Möglichkeit, auch mehrere dieser Geräte zu einem Bedienungsfeld zu verknüpfen. Von der CS 3 (Nr. 60226) darf dabei in einem solchen Netzwerk nur ein Gerät integriert werden. Von der CS 3+ (Nr. 60216) können auch mehrere Geräte hier eingesetzt werden. Diese heutige Gerätegeneration ist in diesem Betriebsmodus durch einen sehr umfangreichen Datenaustausch geprägt. Die Verbindung einer CS 3 mit einer CS 3+ bzw. von zwei CS 3+ kann daher nicht nur über die Verwendung eines Verbindungskabels 60123 erreicht werden. Zusätzlich muss über eine Netzwerkverbindung ein Datenaustausch zwischen diesen Geräten ermöglicht werden. Verwendet wird hierzu ein Router mit entsprechenden LAN-Anschlüssen. Dieser Router muss nicht mit dem Internet verbunden sein. Seine Aufgabe ist es nur dieses Netzwerk bei der Modellbahnsteuerung zu organisieren. Alle CS3 bzw. CS 3+, die in diesem Bedienungssystem für die Modellbahn integriert sind, werden über LAN-Kabel (kein USB!) mit dem Router verbunden. Beim Start des Systems bitte folgende Reihenfolge einhalten: 1. Router einschalten 2. Master (CS 3 oder CS 3+) einschalten 3. Zweitgerät CS 3+ einschalten Beim Einschalten der jeweiligen Central Station wird die benötigte Netzwerkadresse vom Router vergeben. Hier bitte nicht manuell eingreifen. Wird eine CS 2 als Zweitgerät verwendet, reicht für diese Verbindung weiterhin allein die Verbindung über das Kabel 60123 aus. Tipp: Dieser Router ist natürlich auch sehr gut geeignet um Geräte wie ein Smartphone, ein Tablet, PC oder ein Laptop in dieses Netzwerk zu integrieren. Diese Verbindung kann gegebenenfalls auch über WLAN erfolgen.
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Die Central Station 3 bietet als Multiprotokoll-Steuergerät, mit ihrem hochauflö- sendem, modernen Farb-Touchscreen, den 2 Fahrreglern sowie dem integrierten zentralen Gleisbildstellpult, die Möglichkeit zum einfachen und komfortablen Steuern der Lokomotiven und der gesamten Anlage. Bei Lokomotiven lassen sich bis zu 32 Funktionen schalten, bei Zubehörartikeln sind bis zu 320 Motorola bzw. 2048 DCC-Magnetartikel möglich. Weiterhin verfügt die Central Station 3 über 2 eingebaute Lokkartenleser (zum Abspeichern der Lokdaten auf einer Lokkarte bzw. zum schnellen Aufruf der Lokomotive durch Einstecken der Lokkarte), einem SD-Kartenslot zur Speicherer- weiterung sowie einem integrierten Lautsprecher zum Abspielen modellbahnty- pischer Geräusche. Zur Versorgung der Anlage mit Fahr- und Schaltstrom ist ein leistungsfähiger Booster integriert. Die Central Station 3 ist mehrgerätefähig, d.h. mit dem optionalen Kabel (60123) können zusätzliche Central Station 3 plus (60216) zusammen an einer Anlage betrieben werden. Zusätzliche Fahrpulte, weitere Layouts und Keyboards erweitern die Bedienung der Anlage, wobei gemeinsame und getrennte Konfigurationen für die zu steuernden Anlagenbereiche in den Central Station 3 (plus) gehalten werden können. Kombination von zwei oder mehr Geräten der aktuellen Central Station Combination of two or more devices of the current Central Station Eine der Besonderheiten der aktuellen Central Station Generation ist die Möglichkeit, auch mehrere dieser Geräte zu einem Bedienungsfeld zu verknüpfen. Von der CS 3 (Nr. 60226) darf dabei in einem solchen Netzwerk nur ein Gerät integriert werden. Von der CS 3+ (Nr. 60216) können auch mehrere Geräte hier eingesetzt werden. Diese heutige Gerätegeneration ist in diesem Betriebsmodus durch einen sehr umfangreichen Datenaustausch geprägt. Die Verbindung einer CS 3 mit einer CS 3+ bzw. von zwei CS 3+ kann daher nicht nur über die Verwendung eines Verbindungskabels 60123 erreicht werden. Zusätzlich muss über eine Netzwerkverbindung ein Datenaustausch zwischen diesen Geräten ermöglicht werden. Verwendet wird hierzu ein Router mit entsprechenden LAN-Anschlüssen. Dieser Router muss nicht mit dem Internet verbunden sein. Seine Aufgabe ist es nur dieses Netzwerk bei der Modellbahnsteuerung zu organisieren. Alle CS3 bzw. CS 3+, die in diesem Bedienungssystem für die Modellbahn integriert sind, werden über LAN-Kabel (kein USB!) mit dem Router verbunden. Beim Start des Systems bitte folgende Reihenfolge einhalten: 1. Router einschalten 2. Master (CS 3 oder CS 3+) einschalten 3. Zweitgerät CS 3+ einschalten Beim Einschalten der jeweiligen Central Station wird die benötigte Netzwerkadresse vom Router vergeben. Hier bitte nicht manuell eingreifen. Wird eine CS 2 als Zweitgerät verwendet, reicht für diese Verbindung weiterhin allein die Verbindung über das Kabel 60123 aus. Tipp: Dieser Router ist natürlich auch sehr gut geeignet um Geräte wie ein Smartphone, ein Tablet, PC oder ein Laptop in dieses Netzwerk zu integrieren. Diese Verbindung kann gegebenenfalls auch über WLAN erfolgen.
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Digitale Handregler-Steuereinheit. 11 Lokomotiven im Direktzugriff steuerbar. Lokwahlauswahl aus integrierter Märklin Digital-Lokdatenbank oder über Digital-Adressen. 16 Lokfunktionen und 320 Magnetartikel schaltbar. Automatische Anzeige der Funktionszustände im integrierten hintergrundbeleuchtetem s/w Vollgrafikdisplay durch selbsterklärende Piktogramme bei mfx-Loks bzw. bei Lokauswahl aus integrierter Digital- Lokdatenbank. Integrierter Lokkartenleser. Rot beleuchtete Stopp-Taste. 1,9 A-Leistungsteil in der optional erhältlichen Gleisbox (60114/60116). 2 Mobile Stations (60657) unabhängig voneinander an der Gleisbox anschließbar. Bei Betrieb der Mobile Station an der Central Station (60213-60216 bzw. 60226) kann auf die Central Station-Einstellungen (vollständige Lokliste der Central Station, alle Magnetartikel des Central Station-keyboards mit deren Bezeichnungen) zurückgegriffen werden. Fahren und Steuern von Fahrzeugen in den Formaten motorola, mfx und DCC, Schalten von Magnetartikeln in den Formaten motorola und DCC. Abmessung 160 x 100 x 39 mm. Hinweis: Zum Anschluss der Mobile Station ist die Anschlussbox 60114 (Spur 1) oder 60116 (H0) erforderlich.
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Digitale Handregler-Steuereinheit.40 Lokomotiven im Direktzugriff steuerbar. Automatische Anmeldung von mfx-Loks.Integrierte Lokdatenbank zur Auswahl von älteren Märklin-/Trix-/LGB-Loks.Manuelle Anmeldung von MM- und DCC-Loks über Digitaladressen möglich. Bis zu 32 Lokfunktionen schaltbar, Anzeige der Funktionszustände.Selbsterklärende Funktions-Piktogramme bei mfx- und Datenbank-Loks.Bis zu 320 Magnetartikel schaltbar.Mit einer Hand bedienbar mit mitgeliefertem Griff (Pop Socket) auf der Rückseite. Dispay-Inhalt dreht sich passend zur Stellung des Geräts. Beleuchtete Stop-Taste zur Signalisierung des Stop-Zustands. Hintergrundbeleuchtetes s/w Vollgrafikdisplay.Abmessung 160 x 100 x 42 mm.Drahtlose Kopplung mit einer Empfängerbox WLAN (60117) oder mit einer Central Station (60216, 60226 sowie 60213–60215), wenn diese Teil eines WLAN-fähigen Netzwerks ist. Die Mobile Station WLAN kann bei Kopplung mit einer Central Station auf deren vollständige Lokliste und auf die Magnetartikel mit den Adressen 1 bis 320 zugreifen.Es können bis zu vier MS WLAN an eine Empfängerbox WLAN (Artikel 60117) angekoppelt werden.Zum Betrieb des Geräts sind 4 Batterien AAA erforderlich, diese sind im Lieferumfang nicht enthalten.Ausschließlich erhältlich in den Ländern der Europäischen Union, in UK, USA, Kanada, Australien und Neuseeland Hinweis: Als Empfänger für die Mobile Station WLAN ist eine CS2 oder CS3 mit WLAN-Anbindung oder die Empfängerbox WLAN 60117 erforderlich. Einfache komfortable BedienungEinhändige Bedienung mit mitgeliefertem Griff (Pop Socket) auf der Rückseite.Hintergrundbeleuchtetes Grafikdisplay mit selbsterklärenden Piktogrammen.Displayinhalt dreht sich passend zur Stellung des Geräts. Bis zu 32 schaltbare Zusatzfunktionen.320 Magnetartikel schaltbar. Einfache Anbindung an die Empfängerbox WLAN und die Central Station. Integrierte Märklin-Digital-Lokdatenbank.
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-Umrüstsatz für H0-Loks mit mechanischem Umschalter und 3-poligem Anker -Decoder von aussen einstellbar -Licht schaltbar -Anfahr/Bremsverzögerung schaltbar -automatische Systemerkennung -80 Adresse von aussen einstellbar -mit Motor und Kleinteilen
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4 Motorweichenvorschaltplatinen zum Decoder m83. Zum Einsatz von motorischen Weichenantrieben mit Abschaltung im Endanschlag. Nur in Verbindung mit m83 (60831/60832) verwendbar. Beim Betrieb mit dem m83 lassen sich die Stellgeschwindigkeit, sowie ein langsames Anfahren der Endstellung programmieren.
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Universalversorgungseinheit k83/m83/m84. Universalversorgungseinheit k83/m83/m84 zur Versorgung der Dekoder k83, m83 und m84 mit herkömmlichen Märklin-Trafos oder mit den Schaltznetzteilen 66361 und 66365. Die Universalversorgungseinheit wird je Gruppe von Zubehördekodern 1x benötigt (maximale Leistungsaufnahme ist zu beachten!).
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Empfänger zum Schalten von Weichen, Signalen und Entkupplungsgleisen. Der m83 unterstützt die Digitalformate Motorola, DCC und mfx. Einstellen der Digitaladresse über Codierschalter oder über das Programmiergleis in 4er-Schritten möglich. Es steht der Adressbereich im Motorolaformat bis Adresse 320 und im DCC Format bis Adresse 2040 zur Verfügung. Der m83 besitzt 8 Ausgänge, die jeweils separat oder paarweise ansteuerbar sind. Voreinstellung ist dasSchalten von bis zu 4 Weichen. Weitere Funktionen sind z.B. das Schalten von bis zu 8 Beleuchtungen (dimmbar) mit einem definiertem Einschaltverhalten (z.B. Straßenbeleuchtung, Häuserbeleuchtungen). Es ist möglich eine Fremdeinspeisung, z.B. über 66360 zu realisieren, nur in Verbindung mit 60822. Die Decoder m83 und m84 sind beliebig anreihbar. Für motorische Antriebe ist pro Ausgangpaar ein Zurüstset 60821 notwendig. Der Anschluss erfolgt mittels Fahrstuhlklemmen. Maximale Strombelastbarkeit ist 3A. Unterstützt das Digitalformat mfx.LED-Anzeigen für schnelles Erkennen von Betriebszuständen.Updatefähig.
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Empfänger zum Ein- und Ausschalten von Dauerstrom für Beleuchtungen, Motoren, Hobbylichtsignalen (74371, 74380,74391) und anderes elektrisches Zubehör. Der m84 unterstützt die Digitalformate Motorola, DCC und mfx. Einstellen der Digitaladresse über Codierschalter oder über das Programmiergleis in 4er-Schritten möglich. Es steht der Adressbereich im Motorolaformat bis Adresse 320 und im DCC Format bis Adresse 2040 zur Verfügung. Der m84 enthält 8 Relais in 4 galvanisch getrennten Gruppen zum Schalten von Verbrauchern. Durch Verwendung eines Netzteils 66360 ist der bistabile Zutand der Relais und die Speicherung des Schaltzustandes realisierbar. 4 Hobbylichtsignale und 4 Hobbyvorsignale sind bei gleichzeitiger Schaltmöglichkeit des Fahrstroms steuerbar. Weiterhin enthält der m84 8 Eingänge zum manuellen Schalten der Relais (ähnlich zum Fernschalter 7244). Die Decoder m83 und m84 sind beliebig anreihbar. Der Anschluss erfolgt mittels Fahrstuhlklemmen. Maximale Strombelastbarkeit je Gruppe ist 5A. Unterstützt das Digitalformat mfx.LED-Anzeigen für schnelles Erkennen von Betriebszuständen.Updatefähig.
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Rückmeldemodul für Kontaktgeber auf digital gesteuerten Anlagen. Mit beiliegendem Verbindungskabel ansteckbar an L88 (60883). Anschlussbuchse für weiteren Decoder s 88 (60881). 16 Eingänge für Kontaktgeber. Der L88 (60883) ist Voraussetzung zum Anschluss an die CS2 oder CS3! Highlights: Alle Anschlüsse mit Fahrstuhlklemmen. Mit Netzwerkkabel.
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Rückmeldemodul mit Stromfühlern auf digital gesteuerten 2-Leiter-Anlagen. Mit beiliegendem Verbindungskabel ansteckbar an L88 (60883). Anschlussbuchse für weiteren Decoder s 88 DC (60882). 2x 8 Eingänge für Stromfühler (mit Optokopplern) in 2 unterschiedlichen Stromkreisen, kann zu einem Stromkreis mit dann 16 Eingängen zusammengeführt werden. Der L 88 (60883) ist Voraussetzung zum Anschluss von s88-Meldern an die CS2 oder CS3! Highlights: Alle Anschlüsse mit Fahrstuhlklemmen. Mit Netzwerkkabel.
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Anschlussmöglichkeit für s 88 (60881) und s 88 DC (60882) und der bisherigen s 88 Rückmeldemodule (6088 und 60880) an die Central Station II und Central Station 3, bzw. an das Terminal 60125/60145. Es stehen eine bisherige Anschlussbuchse für die Rückmeldemodule 6088 und 60880, sowie zwei RJ 45-Buchsen für die neuen Rückmeldemodule 60881 und 60882 zur Verfügung. Weiterhin sind 16 Eingänge für Kontaktgeber analog 60881 vorhanden. Diese 16 Eingänge können speziell für Gleisbildstellpulte konfiguriert werden, so dass eine Matrix mit bis zu 64 Tastern erstellt werden kann. Zum Betrieb wird ein Schaltnetzteil 66360 oder 60201 benötigt.
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Adapterkabel zum direkten Anschluss des neuen S88-Modules 60881 an die CS II (60212 bis 60215), das Memory 6043 und das Interface 6050/6051. Die aktuellen S88-Rückmeldemodule lassen sich mit diesem Adapterkabel perfekt in das bisherige S88-Rückmeldesystem integrieren.
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Verlängertes Anschlusskabel für Decoder 6088 und 60880. Länge 200 cm.
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Zum Umrüsten von Märklin Lokomotiven mit eingebautem Allstrom-/Feldspulen-Motor. Der märklin LokDecoder Allstrom unterstützt die Digitalformate mfx, MM1, MM2 und DCC. Besonders leistungsfähige Funktionsausgänge für alte Telex-Kupplungen, Glühbirnchen und Rauchgeneratoren. Das klassische ungeregelte Fahrverhalten bei unterschiedlichen Belastungszuständen bleibt bei den mit diesem Decoder nachgerüsteten "Old- und Youngtimern" erhalten.Ideal für alle Loks mit Allstrom-/Feldspulen-Motor
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Zum Umrüsten der meisten Märklin-H0-Lokomotiven mit Trommelkollektor-Motor auf den fünfpoligen Hochleistungsmotor. Bestehend aus Hochleistungsmotor und Einbaumaterial. Inhalt: Anker: 386 820 Polbügel: 389 000 Motorschild 386 940
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Zum Umrüsten von vielen Märklin-H0-Lokomotiven mit Scheibenkollektor-Motor kleiner Bauart auf den fünfpoligen Hochleistungsmotor. Bestehend aus Hochleistungsmotor und Einbaumaterial. Inhalt: Anker: 210 888 Polbügel: 224 615 Motorschild 224 613
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Zum Umrüsten von vielen Märklin-H0-Lokomotiven mit Scheibenkollektor-Motor großer Bauart auf den fünfpoligen Hochleistungsmotor. Bestehend aus Hochleistungsmotor in verschiedenen Bauformen und Einbaumaterial.
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Zum schnellen Testen der neuen märklin LokDecoder3 und märklin SoundDecoder3, sowie allen weiteren Decodern die folgende Schnittstellen verwenden: NEM 651, NEM 652, MTC14, MTC21 und PluX22. Weitere Decoder, wie z.B. für Spur 1, LGB oder mit Einzelkabel sind über Schraubklemmen anzuschließen. Die weitere Ausstattung beinhaltet: – LED-Monitoring für das Spitzensignal, für Aux 1-6, Gleiseingang, Aux 3 und 4 verstärkt und unverstärkt – Gleisanschluss für die Digitalzentrale – Lautsprecher – Motor – Separate Anschlussklemmen für einen weiteren Motor – Direkter Anschluss an den märklin Decoder-Programmer
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Zum schnellen Programmieren der neuen märklin LokDecoder3 und märklin SoundDecoder3. Leichter Anschluss über USB an ihren PC/Laptop. Sie benötigen die märklin Decoder Tool-Software (mDT), die sie bequem auf unserer Homepage herunterladen können. Die mDT-Software hilft ihnen vorhandene oder selbstaufgenommene Sounds leicht verständ-lich und schnell zu übertragen. Auch alle anderen Einstellungen, wie z.B. Höchstgeschwindigkeit, Bremsverhalten, usw. können sie nun sehr einfach programmieren
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