Digitaltechnik
Dieses Linearservo in den Dimensionen 26mm x 22,5mm x 10,8mm ist hauptsächlich für den Einbau in E-Loks gedacht, um dort Stromabnehmer nachträglich heb- und senkbar zu machen. Die Mechanik ermöglicht einen sehr leisen, ruhigen Lauf und vermeidet die Geräuschentwicklung handelsüblicher Servos. Der Servoweg beträgt ca. 4,5 mm. Wie bei ESU-Servos üblich, wurde die Elektronik für den Einsatz in Modellbahnanlagen optimiert: Das „Einschaltzucken“ wurde ebenso eliminiert wie das „Brummen“ unter Last. Das Servo kann entweder mit LokSound 5 oder LokPilot 5 Decodern angesteuert werden (beide Decoder erzeugen den erforderlichen Steuerimpuls) oder alternativ nach eigenem Ermessen an einer Modellbahnanlage zum Schalten von Weichen oder Toren verwendet werden. In diesem Fall empfehlen wir den SwitchPilot Servo zur Ansteuerung.
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51808, SwitchPilot Extension-Adapter für ABC-Bremsstrecken. Set mit 2 Stück für insgesamt 4 Bremsabschnitte Diese Adapterplatinen werden einfach an die Anschlussklemmen eines SwitchPilot Extension Moduls angesteckt und vereinfachen den Aufbau und die Verkabelung von ABC-Bremsstrecken deutlich. Jede Adapterplatine kann die Signale für zwei Bremsabschnitte erzeugen und wird wie in der Abbildung gezeigt verdrahtet. Die ABC-Bremstechnik funktioniert mit allen ESU-V4-Decodern (und anderen) sehr zuverlässig und ermöglicht nicht nur ein sanftes Abbremsen vor Signalen, sondern auch das Auslösen von Funktionen während des Signalhalts. Auch die Geräuschfunktionen bleiben erhalten.
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51809, SwitchPilot-Adapter für Signale mit gemeinsamer Kathode. Set mit 2 Stück für insgesamt 8 Ausgänge An unserem SwitchPilot-Decoder lassen sich neben Weichenantrieben auch sehr einfach Lichtsignale betreiben. In diesen sind in den allermeisten Fällen moderne Leuchtdioden verbaut. Zur Reduktion der Kabelanzahl werden bei mehrbegriffigen Signalen normalerweise die Anodenanschlüsse signalseitig gekoppelt. Einige Signalhersteller (z.B. Viessmann® ) koppeln aber die Kathode so dass diese Signale bisher nicht mit dem SwitchPilot geschaltet werden konnten. Unser neuer Adapter schafft hier Abhilfe. Stecken Sie diesen Adapter einfach an die Ausgangsklemmen des SwitchPilot-Decoders und schon kön- nen Sie auch diese Signale benutzen.
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SwitchPilot 3 Decoder sind für den stationären Einsatz an Ihrer Anlage optimiert und können herkömmliche Doppelspulen-Weichenantriebe, Lichtsignale, magnetische Entkuppler, Glühbirnchen oder andere stationäre Verbrauchen schalten. Um die bisher bei Magnetartikeldecodern eher umständliche Konfiguration zu erleichtern, verfügt der SwitchPilot 3 über ein innovatives Bedienkonzept, bestehend aus einem 4-zeiligen, beleuchteten OLEDDisplay sowie drei Eingabetastern. Betriebsarten Der SwitchPilot 3 ist multiprotokollfähig und kann sowohl mit Zentralen nach dem Märklin® Motorola® System (z.B. 6021, Central Station® oder Mobile Station®) als auch DCC-fähigen Zentralen verwendet werden. Die Konfiguration kann sowohl auf dem Hauptgleis als auch Programmiergleis stattfinden. Dank RailCom® können CVs auch ausgelesen werden. Funktionsweise Der SwitchPilot 3 kann wahlweise direkt vom Digitalsystem oder einer externen Gleich- oder Wechselspannungsquelle versorgt werden. Er besitzt insgesamt 8 Transistorausgänge, welche in den 4 Ausgangspaaren 1 bis 4 gruppiert sind. Jedes Ausgangspaar beinhaltet zwei Ausgänge (OutA und OutB) und kann individuell für den gewünschten Anwendungsfall konfiguriert werden: Im Impulsbetrieb wird der Ausgang eingeschaltet, sobald ein Schaltbefehl empfangen wird. Dass der Ausgang automatisch wieder abschaltet, sobald die im Decoder hinterlegte Zeit abgelaufen ist, verhindert ein Durchbrennen von Magnetartikelantrieben. Im Moment-Betrieb (K83-kompatibel) bleibt der Ausgang so lange aktiv, wie die Taste am Schaltpult gedrückt wird. Diese Betriebsart eignet sich für Weichenantriebe mit Endabschaltung oder für Entkupplungsgleise. Im Bistabilen Dauerbetrieb (k84-kompatibel) werden die beiden Ausgänge wechselseitig ein- und ausgeschaltet: Beim Drücken der ersten Taste (rot) am Bedienpult wird der Ausgang Out A eingeschaltet. Er bleibt so lange aktiv, bis durch Drücken der zugeordneten Taste (grün) der Ausgang Out B der gleichen Ausgangsgruppe aktiviert wird. Out A und Out B verhalten sich wie ein Wechselschalter. Im Wechselblinker-Betrieb werden die Ausgänge Out A und Out B eines Ausgangspaares abwechselnd mit einer einstellbaren Blinkfrequenz eingeschaltet. Der Wechselblinker wird mit dem Kommando „Gerade/Grün“ der zugeordneten Taste gestartet und mit dem Kommando „Abzweigend/Rot“ wieder gestoppt. Optional kann der Ausgang auch langsam auf- und abgeblendet werden (sog. „Zoom“ für Glühlampen-Simulation). Mit dem Betriebsarten-Schalter des SwitchPilot 3 können Sie blitzschnell alle Ausgangspaare gemeinsam in die Betriebsart „k83“ beziehungsweise „k84“ umschalten, unabhängig wie diese konfiguriert sind. Rückmeldung Da der SwitchPilot 3 ist RailCom®-fähig ist, können alle Einstellungen auf Wunsch direkt im eingebauten Zustand ausgelesen und verändert werden. In Verbindung mit einer ECoS als idealer „Partnerin“ kann der SwitchPilot 3 bei entsprechend vorbereiteten Weichenantrieben die tatsächliche Weichenstellung erfassen und anzeigen. Endlich haben Sie die Gewissheit, dass Ihre Weiche korrekt geschaltet hat! Einstellen Der SwitchPilot 3 kann flexibel entweder auf dem Programmiergleis mit DCC-Zentralen oder auf dem Hauptgleis mit POM („Programming on Main“) eingestellt werden oder mittels RailCom® CVs auch auslesen. Er lernt die Adressen auf Wunsch auch direkt über einen Programmiertaster. Am einfachsten ist die Einstellung freilich mit dem integrierten OLED-Displays sowie den drei Eingabetastern: Alle (!) Einstellungen können damit direkt am Decoder überprüft und auf Wunsch verändert werden. Eine „Programmierung“ mit Hilfe Ihrer Zentrale ist nicht erforderlich. Einfacher geht es wirklich nicht mehr. Für Firmware-Updates kann der ESU LokProgrammer verwendet werden. Schutz Wie bei unseren Lokdecodern sind auch die Ausgänge des SwitchPilot 3 gegen Überlast weitgehend geschützt. Wir möchten, dass Sie möglichst lange Freude an Ihrem Decoder haben
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SwitchPilot 3 Plus Decoder sind für den stationären Einsatz an Ihrer Anlage optimiert und können herkömmliche Doppelspulen-Weichenantriebe, Lichtsignale, magnetische Entkuppler, Glühbirnchen oder andere stationäre Verbrauchen schalten. Um die bisher bei Magnetartikeldecodern eher umständliche Konfiguration zu erleichtern, verfügt der SwitchPilot 3 Plus über ein innovatives Bedienkonzept, bestehend aus einem 4-zeiligen, beleuchteten OLED-Display sowie drei Eingabetastern. Betriebsarten Der SwitchPilot 3 Plus ist multiprotokollfähig und kann sowohl mit Zentralen nach dem Märklin® Motorola® System (z.B. 6021, Central Station® oder Mobile Station®) als auch DCC-fähigen Zentralen verwendet werden. Die Konfiguration kann sowohl auf dem Hauptgleis als auch Programmiergleis stattfinden. Dank RailCom® können CVs auch ausgelesen werden. Funktionsweise Der SwitchPilot 3 Plus kann wahlweise direkt vom Digitalsystem oder einer externen Gleich- oder Wechselspannungsquelle versorgt werden. Er besitzt insgesamt 16 Transistorausgänge, welche in den 8 Ausgangspaaren 1 bis 8 gruppiert sind. Jedes Ausgangspaar beinhaltet zwei Ausgänge (OutA und OutB) und kann individuell für den gewünschten Anwendungsfall konfiguriert werden: Im Impulsbetrieb wird der Ausgang eingeschaltet, sobald ein Schaltbefehl empfangen wird. Da der Ausgang automatisch wieder abschaltet, sobald eine im Decoder hinterlegte Zeit erreicht wurde, wird ein Durchbrennen von Magnetartikeln verhindert. Im Moment-Betrieb (K83-kompatibel) bleibt der Ausgang so lange aktiv, wie die Taste am Schaltpult gedrückt wird. Diese Betriebsart eignet sich für Weichenantriebe mit Endabschaltung oder für Entkupplungsgleise. Im Bistabilen Dauerbetrieb (k84-kompatibel) werden die beiden Ausgänge wechselseitig ein- und ausgeschaltet: Beim Drücken der ersten Taste (rot) am Bedienpult wird der Ausgang Out A eingeschaltet. Er bleibt so lange aktiv, bis durch Drücken der zugeordneten Taste (grün) der Ausgang Out B der gleichen Ausgangsgruppe aktiviert wird. Out A und Out B verhalten sich wie ein Wechselschalter. Im Wechselblinker-Betrieb werden die Ausgänge Out A und Out B eines Ausgangspaares abwechselnd mit einer einstellbaren Blinkfrequenz eingeschaltet. Der Wechselblinker wird mit dem Kommando „Gerade/Grün“ der zugeordneten Taste gestartet und mit dem Kommando „Abzweigend/Rot“ wieder gestoppt. Optional kann der Ausgang auch langsam auf- und abgeblendet werden (sog. „Zoom“ für GlühlampenSimulation). Rückmeldung Da der SwitchPilot 3 Plus ist RailCom®-fähig ist, können alle Einstellungen auf Wunsch direkt im eingebauten Zustand ausgelesen und verändert werden. In Verbindung mit einer ECoS als idealer „Partnerin“ kann der SwitchPilot 3 Plus bei entsprechend vorbereiteten Weichenantrieben die tatsächliche Weichenstellung erfassen und anzeigen. Endlich haben Sie die Gewissheit, dass Ihre Weiche korrekt geschaltet hat! Einstellen Der SwitchPilot 3 Plus kann flexibel entweder auf dem Programmiergleis mit DCC-Zentralen oder auf dem Hauptgleis mit POM („Programming on Main“) eingestellt werden oder mittels RailCom® CVs auch auslesen. Er lernt die Adressen auf Wunsch auch direkt über einen Programmiertaster. Am einfachsten ist die Einstellung freilich mit dem integrierten OLED-Displays sowie den drei Eingabetastern: Alle (!) Einstellungen können damit direkt am Decoder überprüft und auf Wunsch verändert werden. Eine „Programmierung“ mit Hilfe Ihrer Zentrale ist nicht erforderlich. Einfacher geht es wirklich nicht mehr. Für Firmware-Updates kann der ESU LokProgrammer verwendet werden. Schutz Wie bei unseren Lokdecodern sind auch die Ausgänge des SwitchPilot 3 Plus gegen Überlast weitgehend geschützt. Wir möchten, dass Sie möglichst lange Freude an Ihrem Decoder haben.
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SwitchPilot 3 Servo Decoder sind für den stationären Einsatz an Ihrer Anlage optimiert und können bis zu acht RC-Servoantriebe ansteuern. Um die bisher bei Magnetartikeldecodern eher umständliche Konfiguration zu erleichtern, verfügt der SwitchPilot 3 Servo über ein innovatives Bedienkonzept, bestehend aus einem 4-zeiligen, beleuchteten OLED-Display sowie drei Eingabetastern. Betriebsarten Der SwitchPilot 3 Servo ist multiprotokollfähig und kann sowohl mit Zentralen nach dem Märklin® Motorola® System (z.B. 6021, Central Station® oder Mobile Station®) als auch DCC-fähigen Zentralen verwendet werden. Die Konfiguration kann sowohl auf dem Hauptgleis als auch Programmiergleis stattfinden. Dank RailCom® können CVs auch ausgelesen werden. Funktionsweise Der SwitchPilot 3 Servo kann wahlweise direkt vom Digitalsystem oder einer externen Gleich- oder Wechselspannungsquelle versorgt werden. Der SwitchPilot 3 Servo besitzt acht Ausgänge zur Ansteuerung von RC-Servoantrieben. Dabei kann er diese Antriebe so präzise ansteuern, dass damit neben dem Schalten von Weichen auch jegliche andere, langsame Bewegungsabläufe gesteuert werden können. Der SwitchPilot 3 Servo verfügt über eine eingebaute Einschalt-Impulsunterdrückung, um das systembedingte „Zucken” von RC-Servos beim Anlegen der Versorgungsspannung zu eliminieren bzw. zu vermindern. Weiterhin kann die Stromversorgung zum Servo unterbrochen werden, um ein „Brummen” mancher preisgünstiger Servos zu verhindern. Jedes der acht Servos kann entweder im „Digitalmodus“ oder im erstmalig mit dem SwitchPilot 3 Servo eingeführten „Proportional-Modus“ betrieben werden: Im Digital-Modus kann das Servo zwei Endstellungen „A” und „B” anfahren, abhängig von der Schaltstellung am Bedienpult. Die Position der beiden Endstellungen sowie die Geschwindigkeit, mit der sich das Servo in die gewünschte Richtung bewegt, kann individuell am SwitchPilot 3 Servo eingestellt werden. Der Digital-Modus ist perfekt zum Schalten von Weichen oder Signalen, die stets in einer festen Position verharren sollen. Im Proportional-Modus kann sich das Servo in jeder Position innerhalb der Endstellungen „A” und B” bewegen und auch anhalten. Das Servo läuft nur solange das Bedienpult ein Kommando sendet. Lässt man die Taste los, hält das Servo an. Auf diese Weise kann man ein Servo in jeder gewünschten Position anhalten lassen. Die Servo-Geschwindigkeit kann individuell eingestellt werden. Der ProportionalModus ist ideal für (Wasser)kräne oder Lokschuppen-Tore oder jede andere Anwendung, wofür auch Zwischenpositionen benötigt werden. Für jedes Servo kann neben den Endstellungen und den Drehgeschwindigkeiten bestimmt werden, ob es beim Erreichen der Endstellung nachwippen soll. Weiterhin kann zur Anpassung an die verschiedenen am Markt befindlichen RC-Servos die Erzeugung des Servo-Impulses beeinflusst werden oder die Spannungsversorgung jedes Servos einzeln abgeschaltet werden. Auf diese Weise werden preiswerte sog. Analogservos ebenso wie moderne Digital-Servos (mit Microcontroller) optimal angesteuert. Analogbetrieb Der SwitchPilot 3 Servo kann als Besonderheit ganz ohne Digitalzentrale eingesetzt werden: Auf Wunsch lassen sich bis zu 16 Taster zum direkten Schalten der Servos angeschließen. Einstellen Der SwitchPilot 3 Servo kann flexibel entweder auf dem Programmiergleis mit DCC-Zentralen oder auf dem Hauptgleis mit POM („Programming on Main“) eingestellt werden oder mittels RailCom® CVs auch auslesen. Er lernt die Adressen auf Wunsch auch direkt über einen Programmiertaster. Am einfachsten ist die Einstellung freilich mit dem integrierten OLED-Displays sowie den drei Eingabetastern: Alle (!) Einstellungen können damit direkt am Decoder überprüft und auf Wunsch verändert werden. Eine „Programmierung“ mit Hilfe Ihrer Zentrale ist nicht erforderlich. Einfacher geht es wirklich nicht mehr. Für Firmware-Updates kann der ESU LokProgrammer verwendet werden. Schutz Wie bei unseren Lokdecodern sind auch die Ausgänge des SwitchPilot 3 Servo gegen Überlast weitgehend geschützt. Wir möchten, dass Sie möglichst lange Freude an Ihrem Decoder haben.
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SwitchPilot 3 Mini Der kompakte SwitchPilot 3 Mini ist für den stationären Einsatz an schwer zugänglichen Stellen der Anlage gedacht und kann einen Doppelspulen-Weichenantrieb oder zwei magnetische Entkuppler oder ein zwei-begriffiges Lichtsignal oder andere Verbraucher schalten. Wie auch schon der große Bruder, bringt auch der SwitchPilot 3 Mini sein innovatives Bedienkonzept, bestehend aus einem 4-zeiligen, beleuchteten OLED-Display sowie drei Eingabetastern mit.
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SwitchPilot 3 Servo Mini Der kompakte SwitchPilot 3 Servo Mini ist für den stationären Einsatz an schwer zugänglichen Stellen der Anlage gedacht und kann einen RC-Servoantrieb (z.B. ESU 51804, 51805 oder 51806) steuern. Sowohl der „Digitalbetrieb“ als auch der „Proportionalbetrieb“ sind hierbei möglich. Neben der Steuerung des Servos durch die Digitalzentrale ist auch ein reiner Analogbetrieb mit zwei Tastern möglich. Wie auch schon der große Bruder, bringt auch der SwitchPilot 3 Servo Mini sein innovatives Bedienkonzept, bestehend aus einem 4-zeiligen, beleuchteten OLED-Display sowie drei Eingabetastern mit.
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Mit dem brandneuen SignalPilot dürfen wir Ihnen heute einen Multiprotokoll-Zubehördecoder vorstellen, der zum Schalten von Signalen vorgesehen ist. Durch seine intelligente Software kann er sowohl unter DCC oder Motorola® eingesetzt werden. Die flexible Programmierung macht diesen Decoder zum Alleskönner unter unseren Zubehördecodern. Der SignalPilot besitzt 16 Ausgänge, an die direkt die einzelnen Mikrolampen bzw. LEDs von Lichtsignalen angeschlossen werden können. Weil die Ausgänge als Push-/Pullendstufen ausgeführt sind, eignen sich sowohl herkömmliche Lichtsignale mit gemeinsamer Anode als auch Lichtsignale bzw. Lichtleisten mit gemeinsamem Masseanschluss (gemeinsame Kathode), wie sie bei Viessmann® Signalen vorkommen können. Aber auch motorische Formsignale und Weichenantriebe können direkt mit dem SignalPilot betrieben werden. Betriebsarten Der SignalPilot kann unter DCC mit RailComPlus® und Motorola® verwendet werden. Jedem Ausgang kann hierbei eine beliebige Adresse oder Kombination von Adressen softwareseitig zugewiesen werden. Funktionsweise Der SignalPilot kann entweder direkt von der Digitalzentrale oder separat von einem Gleich- oder Wechselspannungstrafo versorgt werden. An die 16 Ausgänge können Sie direkt die LEDs von zwei- drei, oder 4-begriffigen Lichtsignalen anschließen. Jeden Ausgang können Sie individuell als Dauerlicht, Blinklicht oder Pulslicht betreiben. Hierbei kann die Helligkeit, Blinkfrequenz oder Pulszahl selbstverständlich ebenso eingestellt werden wie Auf- und Abblendzeiten. Verschiedene vorbildgetreue Lichteffekte wie Softdimmen, Neonröhren-Effekt, Defekte Neonröhre, Gaslaternensimulation, Batteriebeleuchtung, Flackerlicht u.v.m. sorgen für ein realistisches Erlebnis. Ein zufallsgesteuertes Ein- oder Ausschalten ist ebenso selbstverständlich wie eine Ein- und Ausschaltverzögerung. Auch zeitgesteuerte Abläufe sind möglich. Mit Hilfe eines flexiblen „Mappings“ können Sie die Ausgänge individuell und in Gruppen den jeweiligen Adressen und Schaltzuständen zuordnen. Auf diese Weise können beliebige Signalbilder realistisch dargestellt werden. Alternativ können Sie auch Formsignale oder motorische Weichenantriebe direkt mit dem SignalPilot betreiben. Signalbilder Der SignalPilot kennt ab Werk bereits viele Signalbilder, wie sie in Deutschland, Belgien oder der Schweiz üblich sind bzw. waren. Diese Signalbilder können sehr einfach den einzelnen Ausgängen zugewiesen werden – der SignalPilot kümmert sich um die korrekte Darstellung der Lichtbilder und die dazu erforderlichen Ein- und Überblendeffekte. Die Zuweisung erfolgt entweder durch Einstellen einiger (weniger) CVs oder mit Hilfe des ESU LokProgrammers. LokProgrammer Mit dem ESU LokProgrammer können Sie die Konfiguration des SignalPilots supereinfach direkt am Bildschirm durchführen: Wählen Sie einfach den gewünschten Signaltyp aus und lassen Sie sich den Anschluss direkt am Bildschirm anzeigen. Analogbetrieb Der SignalPilot wäre kein ESU-Produkt, wenn er nicht noch mehr bieten würde: Der Betrieb ist auch ganz ohne Digitalzentrale möglich! Hierzu sind 4 Tastereingänge vorhanden, mit deren Hilfe die Signale mit konventionellen Tastern geschaltet werden können. Zukunft eingebaut Mit Hilfe des LokProgrammers kann die Betriebssoftware des SignalPilot jederzeit aktualisiert werden. Dies kann erforderlich sein, wenn wir weitere Signaltypen einbauen.
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Kabelsätze Wenn die umzubauende Lok keine Digitalschnittstelle besitzt, Sie aber den Schnittstellenstecker des Decoders nicht abschneiden möchten, so helfen Ihnen unsere Kabelsätze 51950 bzw. 51951: Bauen Sie zuerst einen passenden Kabelbaum ein und stecken Sie dann den Decoder einfach ein. So digitalisieren die Profis!
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Kabelsätze Wenn die umzubauende Lok keine Digitalschnittstelle besitzt, Sie aber den Schnittstellenstecker des Decoders nicht abschneiden möchten, so helfen Ihnen unsere Kabelsätze 51950 bzw. 51951: Bauen Sie zuerst einen passenden Kabelbaum ein und stecken Sie dann den Decoder einfach ein. So digitalisieren die Profis!
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Dieser Blindstecker ersetzt auf Wunsch einen LokSound 5 L bzw. LokSound L V4.0 Decoder in Loks, die auf analogen Anlagen fahren sollen. Der Blindstecker wird auf die Adatperplatine 51959 aufgesteckt. Mit DIP-Schaltern kann konfiguriert werden, welche Funktionsausgänge an- oder ausgeschaltet sein sollen. Auch die Definition der Fahrtrichtung ist möglich. Der Blindstecker ist für Umbauer nützlich, die Ihre Spur-0- oder Spur-1-Loks mit Hilfe der Platine 51959 digital vorbereiten möchten, aber noch nicht gleich einen LokSound 5 L Decoder einbauen möchten.
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Unsere neue Adapterplatine für Decoder mit 21MTC Schnittstelle eignet sich für alle, die schnell und ohne großen Lötaufwand Ihre Loks nachträglich digitalisieren und mit vielen Funktionen ausstatten möchten. Die Adapterplatine ist mit den kompakten Dimensionen von 30.5mm x 15.5mm fast so groß wie der Decoder und zusätzlich mit einer abbrechbaren Befestigungslasche versehen. Für die Funktionen AUX3 bis AUX6, welche auf VHDM-, NEM- bzw. NMRA-konformen Decodern als Logikausgänge ausgeführt sind, sind Leistungsverstärker (je ca. 250mA) mit an Bord. Insgesamt können also bis zu 8 Ausgänge benutzt werden. Bereits verlötete Anschlusskabel mit ca. 20 cm Länge für die wichtigsten Kontakte sorgen für eine einfache Handhabung und Verkabelung. Dimensionen: Länge 31.0mm x 15.5mm (Mit Befestigungszunge: 36.0mm x 15.5mm)
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Unsere neue Adapterplatine für Decoder mit PluX22 Schnittstelle eignet sich für alle, die schnell und ohne großen Lötaufwand Ihre Loks nachträglich digitalisieren und mit vielen Funktionen ausstatten möchten. Die Adapterplatine mit den kompakten Dimensionen von 32.5mm x 15.5mm ist zusätzlich mit einer abbrechbaren Befestigungslasche ausgestattet. Alle gemäß VHDM- bzw. NEM-Norm vorgesehenen Ausgänge sind als Lötanschlüsse vorhanden. Bereits verlötete Anschlusskabel mit ca. 20 cm Länge für die wichtigsten Kontakte sorgen für eine einfache Handhabung und Verkabelung. Dimensionen: Länge 33.0mm x 15.5mm (Mit Befestigungszunge: 38.0mm x 15.5mm)
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Diese Adapterplatine sorgt für den passenden Anschluss Ihres neuen LokSound L V4.0 Decoders. Der Decoder wird direkt in die Buchsenleisten eingesteckt. Ausgangsseitig bietet die Adapterplatine Lötpunkte für alle Funktionen des Decoders. Auf diese Weise ist die Verkabelung der vielen Funktionen des Decoders kinderleicht und der Decoder kann im Notfall einfach getauscht werden. Die Adapterplatine wird mit Schrauben im Modell befestigt.
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Für den Umbau alter Märklin® Allstrommotoren benötigen Sie einen Permanentmagneten. Er ersetzt die bisherige Feldwicklung und verhilft Ihren alten Loks in Verbindung mit einem LokSound oder LokPilot Decoder zu einem Fahrverhalten, das Sie den Loks nie zugetraut hätten! Wir liefern vier verschiedene Magnete, welcher genau benötigt wird, hängt vom Ankertyp ab. Die Nummer des Ankers finden Sie im Ersatzteilblatt, welches Sie auch online auf der Märklin® Homepage abrufen können. Permanentmagnet 51960, wie 220560, für Anker 217450, D=24.5mm, für Motorschilder 216730, 211990, 228500
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Für den Umbau alter Märklin® Allstrommotoren benötigen Sie einen Permanentmagneten. Er ersetzt die bisherige Feldwicklung und verhilft Ihren alten Loks in Verbindung mit einem LokSound oder LokPilot Decoder zu einem Fahrverhalten, das Sie den Loks nie zugetraut hätten! Wir liefern vier verschiedene Magnete, welcher genau benötigt wird, hängt vom Ankertyp ab. Die Nummer des Ankers finden Sie im Ersatzteilblatt, welches Sie auch online auf der Märklin® Homepage abrufen können. Permanentmagnet 51961, wie 220450, für Anker 200680, D=18.0mm, für Motorschild 204900
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Für den Umbau alter Märklin® Allstrommotoren benötigen Sie einen Permanentmagneten. Er ersetzt die bisherige Feldwicklung und verhilft Ihren alten Loks in Verbindung mit einem LokSound oder LokPilot Decoder zu einem Fahrverhalten, das Sie den Loks nie zugetraut hätten! Wir liefern vier verschiedene Magnete, welcher genau benötigt wird, hängt vom Ankertyp ab. Die Nummer des Ankers finden Sie im Ersatzteilblatt, welches Sie auch online auf der Märklin® Homepage abrufen können. Permanentmagnet 51962, wie 235690, für Anker 231440, D=18.0mm, für Motorschild 231350
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Für den Umbau alter Märklin® Allstrommotoren benötigen Sie einen Permanentmagneten. Er ersetzt die bisherige Feldwicklung und verhilft Ihren alten Loks in Verbindung mit einem LokSound oder LokPilot Decoder zu einem Fahrverhalten, das Sie den Loks nie zugetraut hätten! Wir liefern vier verschiedene Magnete, welcher genau benötigt wird, hängt vom Ankertyp ab. Die Nummer des Ankers finden Sie im Ersatzteilblatt, welches Sie auch online auf der Märklin® Homepage abrufen können. Permanentmagnet, für Märklin® 3015, ET800, ST800, Spur 1 Allstrommotoren
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Viele Triebwagen sind an beiden Enden mit einem Schleifer versehen. Für eine ordnungsgemäße Funktion in Blockstellen und für das rechtzeitige Anhalten vor roten Signalen ist es unerlässlich, dass abhängig von der Fahrtrichtung nur ein Schleifer zur Stromversorgung des Decoders herangezogen wird. Hierfür sorgt die Schleiferumschaltung: Sie wird zwischen die Stromabnehmer und eine LokPilot bzw. LokSound V3.5 Decoder mit 21MTC-Schnittstelle geähngt. Diese erzeugen ein Steuersignal, das die Schleiferumschaltelektronik auswertet und den "richtigen" Schleifer schaltet. Das klappt perfekt im Digital- und Analogbetrieb. Hinweis: Der LokPilot Basic V1.0 ist für die Schleiferumschaltungselektronik nicht geeignet
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Die 21MTC Adapterplatine eignet sich, wenn Sie eine Lok ohne Schnittstelle digitalisieren möchten, aber den Decoder nicht frei verdrahten wollen. Die Adapterplatine bietet eine Aufnahmemöglichkeit für Decoder mit 21MTC-Schnittstelle. Dieser Decoder wird einfach aufgesteckt. Auf der anderen Seite ermöglichen 21 Lötaugen ein sauberes verdrahten Ihrer Lok. Mithilfe dieser Adapterplatine können Sie einen sauberen Umbau durchführen und die zusätzlichen Funktionen der 21MTC-Schnittstelle (z.B. Lautsprecherausgänge) nutzen. Dimensionen: Länge 22.0mm x 17.0mm (Mit Befestigungszunge: 27.0mm x 17.0mm)
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Die 21MTC Adapterplatine eignet sich, wenn Sie eine Lok ohne Schnittstelle digitalisieren möchten, aber den Decoder nicht frei verdrahten wollen oder mehr als 4 Funktionsausgänge an Ihrem LokPilot oder LokSound Decoder nutzen möchten. Diese Adapterplatine ahmt die typische Bauform des Märklin® 6090x Decoders nach und kann überall dort eingebaut werden, wo auch dieser Platz finden würde. Der Decoder mit 21MTC-Schnittstelle (bevorzugt ESU LokPilot bzw. LokSound) wird einfach auf die Platine aufgesteckt. Ausgangsseitig bietet dieser Adapter bereits verlötete Kabel (ca 20cm Länge) für alle erforderlichen Kontakte. Die Verdrahtung Ihrer Lok ist somit ein Kinderspiel. Für die Funktionen AUX3 und AUX4, welche auf den Decodern als Logikausgänge ausgeführt sind, sind Leistungsverstärker (je ca. 250 mA) mit an Bord, so dass Sie mit ESU Decodern insgesamt bis zu 6 physikalische Funktionsausgänge zur Verfügung haben. Dimensionen: Länge 35.5mm x 20.0mm (Mit Befestigungszunge: 40.5mm x 20.0mm)
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Mit dieser Erweiterungsplatine können Sie Ihren LokPilot V4.0 oder LokSound V4.0 Decoder (mit 21MTC Schnittstelle!) elegant erweitern: Stecken Sie den Decoder einfach auf den Baustein und nutzen Sie 8 weitere Funktionsausgänge (AUX3 bis AUX10) für Lichteffekte, Kupplung usw. Zudem können Sie 4 RC-Servos anschließen. Die nötige 5V-Spannung wird auch bereit gestellt. Highlight des Bausteins ist die Ansteuerelektronik für getaktete Raucherzeuger: Bauen Sie einfach einen ESU-Raucherzeuger (aus der BR 215) in Ihre Lok ein und lassen ihn getaktete Dampfstöße oder Dieselrauch erzeugen. Alle Funktionen können direkt mit Hilfe des LokPilot / LokSound V4.0 Decoders angesteuert werden und sind voll ins Function Mapping integriert. Die Platine ist mit 15,5mmx 30mmx 5,5mm genau so groß wie ein LokSound V4.0 Decoder. Lokseitig kann der Baustein direkt in eine 21MTC-Schnittstelle eingesteckt werden (sofern genügend Höhe vorhanden) oder mittels Kabelverbindungen frei verdrahtet werden.
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Für die Profis unter den Digitalumbauern ist unsere neueste Adapterplatine gedacht. Damit wird der Einbau einfacherer uns sicherer. Zunächst werden alle Anschlüsse statt an den Decoder erst einmal an die Lötpunkte der Adapterplatine geführt. Hierzu sind alle Signale mehrfach und auf der Ober- und Unterseite vorhanden. Danach wird der LokSound XL V4.0 Decoder mit Stiftleiste einfach auf die Platine aufgesteckt. Fertig. Endlich können Sie den Decoder jederzeit einfach ausbauen und tauschen.
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