Zugsets
Mit dem Ziel, ländlichere und strukturschwächere Regionen per Bahn besser an Ballungsräume anzuschließen, brachte die Bundesbahn in den 1950er-Jahren ein verbessertes Angebot für ihre Kunden auf den Weg. Man wollte es den Reisenden ermöglichen, ihr Reiseziel in die nächste Großstadt möglichst ohne Umsteigen zu erreichen. Die als Eilzüge verkehrenden Züge wurden von der Bevölkerung gut angenommen. Die gewählten Laufwege abseits der Hauptlinien und Magistralen brachte diesen Zugverbindungen die Bezeichnung "Heckeneilzüge“ ein. Einer dieser Heckeneilzüge des Jahres 1974 war der E 1642. Dieser Zug fuhr von Braunschweig nach Aachen und nahm dabei den Laufweg über die Städte Kreiensen – Holzminden –Wehrden (Weser) – Beverungen – Scherfede – Brilon Wald – Schwerte – Hagen – Wuppertal – Köln nach Aachen. Eilzug-Set E 1642 der DB, 5-teilig Inhalt: Diesellokomotive BR 216 (Betriebs-Nr. 216 209-7) 2x Personenwagen 2. Klasse (Betriebs-Nr. 50 80 21-11 220-8 / 50 80 21-11 388-3) 1x Personenwagen 1./2. Klasse (Betriebs-Nr. 50 80 30-11 054-0) Gepäckwagen MDyg986 (Betriebs-Nr. 50 80 92-11 850-6)
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Mit dem Ziel, ländlichere und strukturschwächere Regionen per Bahn besser an Ballungsräume anzuschließen, brachte die Bundesbahn in den 1950er-Jahren ein verbessertes Angebot für ihre Kunden auf den Weg. Man wollte es den Reisenden ermöglichen, ihr Reiseziel in die nächste Großstadt möglichst ohne Umsteigen zu erreichen. Die als Eilzüge verkehrenden Züge wurden von der Bevölkerung gut angenommen. Die gewählten Laufwege abseits der Hauptlinien und Magistralen brachte diesen Zugverbindungen die Bezeichnung "Heckeneilzüge“ ein. Einer dieser Heckeneilzüge des Jahres 1974 war der E 1642. Dieser Zug fuhr von Braunschweig nach Aachen und nahm dabei den Laufweg über die Städte Kreiensen – Holzminden –Wehrden (Weser) – Beverungen – Scherfede – Brilon Wald – Schwerte – Hagen – Wuppertal – Köln nach Aachen. Eilzug-Set E 1642 der DB, 5-teilig Inhalt: Diesellokomotive BR 216 (Betriebs-Nr. 216 209-7) 2x Personenwagen 2. Klasse (Betriebs-Nr. 50 80 21-11 220-8 / 50 80 21-11 388-3) 1x Personenwagen 1./2. Klasse (Betriebs-Nr. 50 80 30-11 054-0) Gepäckwagen MDyg986 (Betriebs-Nr. 50 80 92-11 850-6)
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Dampflok BR 01 DB Ep.III Ausführung: Gleichstrom Analog BASIC+ Der Wiederaufbau in Deutschland war im vollen Gange, als die Deutsche Bundesbahn (DB) im Sommer des Jahres 1951 ein Netz aus F-Zügen für den Dienst- und Geschäftsreiseverkehr ins Leben rief. Damit gelang es der DB zum damaligen Zeitpunkt ein deutliches Zeichen gegen den entstehenden automobilen Individualverkehr und die sich rasch entwickelnde Luftfahrtindustrie zu setzen, welches auch im Ausland Anerkennung fand. Von Beginn an war in diesem Zug-Netz auch das Zugpaar F 3/4 von Frankfurt (M) über Köln nach Hamburg und zurück enthalten, welches 1952 den Zug-Namen „Merkur“ erhielt. In der römischen Mythologie ist Merkur der Gott des Handels, der Händler und der Reisenden. Über die Zeit wechselte der Merkur häufiger sein Aussehen, auch die Fahrstrecke wurde den Bedürfnissen der Kunden angepasst. Anfangs übernahmen Lokomotiven der BR 01 die Bespannung der Züge. In Folgejahren fungierten abschnittsweise die Baureihen 03, 03.10, 18.5, 18.6, 39, V200 und E18 als Zuglokomotiven. Vom Sommer 1959 bis 1961 wurde der Zuglauf des F3 von Frankfurt über Wiesbaden Hbf geführt. Das Wagenmaterial war schon auf die neuen 26,4 m langen 1. Klasse Wagen mit einem Altbau-Speisewagen der Bauart WR4ü-28,-35 oder -39 umgestellt. Für diesen Streckenabschnitt wurde im Sommer 1959 regelmäßig die 01 149 des Bw Darmstadt vor dem Merkur eingesetzt. Sicherlich auch aus wirtschaftlichen Gründen übernahmen in der Folge BR 01 des Bw Wiesbaden die Zugförderung, wie es mit unserer 01 115 bildlich belegt ist. Schnellzuglok BR 01 DB (Betriebs-Nr. 01 115) Schnellzugwagen A4ümg-54 DB (Betriebs-Nr. 11 998 Ffm) Schnellzugwagen A4ümg-54 DB (Betriebs-Nr. 11 972 Stg) Schnellzugwagen A4ümg-54 DB (Betriebs-Nr. 11 973 Stg) Speisewagen WR4ü-28/51 DSG (Betriebs-Nr. 12 30) Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 4 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut Rauchgenerator: Für Seuthe-Nr. 20 vorbereitet Sound: vorbereitet
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Dampflok BR 01 DB Ep.III Ausführung: Gleichstrom Digital EXTRA Der Wiederaufbau in Deutschland war im vollen Gange, als die Deutsche Bundesbahn (DB) im Sommer des Jahres 1951 ein Netz aus F-Zügen für den Dienst- und Geschäftsreiseverkehr ins Leben rief. Damit gelang es der DB zum damaligen Zeitpunkt ein deutliches Zeichen gegen den entstehenden automobilen Individualverkehr und die sich rasch entwickelnde Luftfahrtindustrie zu setzen, welches auch im Ausland Anerkennung fand. Von Beginn an war in diesem Zug-Netz auch das Zugpaar F 3/4 von Frankfurt (M) über Köln nach Hamburg und zurück enthalten, welches 1952 den Zug-Namen „Merkur“ erhielt. In der römischen Mythologie ist Merkur der Gott des Handels, der Händler und der Reisenden. Über die Zeit wechselte der Merkur häufiger sein Aussehen, auch die Fahrstrecke wurde den Bedürfnissen der Kunden angepasst. Anfangs übernahmen Lokomotiven der BR 01 die Bespannung der Züge. In Folgejahren fungierten abschnittsweise die Baureihen 03, 03.10, 18.5, 18.6, 39, V200 und E18 als Zuglokomotiven. Vom Sommer 1959 bis 1961 wurde der Zuglauf des F3 von Frankfurt über Wiesbaden Hbf geführt. Das Wagenmaterial war schon auf die neuen 26,4 m langen 1. Klasse Wagen mit einem Altbau-Speisewagen der Bauart WR4ü-28,-35 oder -39 umgestellt. Für diesen Streckenabschnitt wurde im Sommer 1959 regelmäßig die 01 149 des Bw Darmstadt vor dem Merkur eingesetzt. Sicherlich auch aus wirtschaftlichen Gründen übernahmen in der Folge BR 01 des Bw Wiesbaden die Zugförderung, wie es mit unserer 01 115 bildlich belegt ist. Schnellzuglok BR 01 DB (Betriebs-Nr. 01 115) Schnellzugwagen A4ümg-54 DB (Betriebs-Nr. 11 998 Ffm) Schnellzugwagen A4ümg-54 DB (Betriebs-Nr. 11 972 Stg) Schnellzugwagen A4ümg-54 DB (Betriebs-Nr. 11 973 Stg) Speisewagen WR4ü-28/51 DSG (Betriebs-Nr. 12 30) Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 4 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut Rauchgenerator: Für Seuthe-Nr. 20 vorbereitet Sound: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut
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Ellok BR E44 DB Ep.III Ausführung: Gleichstrom Analog BASIC+ Die Höllentalbahn (von Freiburg Hbf über Neustadt/Schwarzwald bis Donaueschingen) gehört durch ihre atemberaubende Streckenführung durch das enge Höllental mit Steigungen von bis zu 57,14 % nicht umsonst zu den beeindruckendsten Eisenbahnstrecken Deutschlands. Sie ist heute zurecht als raumbedeutsames Kulturdenkmal in der Region Südlicher Oberrhein eingetragen. Die Strecke wurde bereits 1933 mit einer Spannung von 20kV bei einer Frequenz von 50Hz elektrifiziert. Gleichzeitig erneuerte man mit den Lokomotiven der BR 85 und E 244 sowie leichten Nebenbahnwagen der Bauarten Ci-33 und BCi-34 den Fahrzeugpark. Erst im Mai 1960 stellte man die Spannung auf die mittlerweile üblichen 15kV bei 16²/3 Hz um. Damit wurden die E 244 von einen auf den anderen Tag durch E44w des Bw Freiburg abgelöst. Sie übernahmen die elektrische Traktion auf der Höllentalbahn und eben die Beförderung der für diese Strecke typischen Personenzüge aus verschiedenen Einheitsnebenbahnwagen. Ellok BR E44w DB (Betriebs-Nr. E44 176) Personenwagen ABie-34 DB (Betriebs-Nr. 39 025 Kar) Personenwagen Bie-33 DB (Betriebs-Nr. 98 083 Kar) Personenwagen Bie-33 DB (Betriebs-Nr. 98 101 Kar) Gepäckwagen Pwie-30 DB (Betriebs-Nr. 114 832 Kar) Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Sound: vorbereitet
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Ellok BR E44 DB Ep.III Ausführung: Gleichstrom Digital EXTRA Die Höllentalbahn (von Freiburg Hbf über Neustadt/Schwarzwald bis Donaueschingen) gehört durch ihre atemberaubende Streckenführung durch das enge Höllental mit Steigungen von bis zu 57,14 % nicht umsonst zu den beeindruckendsten Eisenbahnstrecken Deutschlands. Sie ist heute zurecht als raumbedeutsames Kulturdenkmal in der Region Südlicher Oberrhein eingetragen. Die Strecke wurde bereits 1933 mit einer Spannung von 20kV bei einer Frequenz von 50Hz elektrifiziert. Gleichzeitig erneuerte man mit den Lokomotiven der BR 85 und E 244 sowie leichten Nebenbahnwagen der Bauarten Ci-33 und BCi-34 den Fahrzeugpark. Erst im Mai 1960 stellte man die Spannung auf die mittlerweile üblichen 15kV bei 16²/3 Hz um. Damit wurden die E 244 von einen auf den anderen Tag durch E44w des Bw Freiburg abgelöst. Sie übernahmen die elektrische Traktion auf der Höllentalbahn und eben die Beförderung der für diese Strecke typischen Personenzüge aus verschiedenen Einheitsnebenbahnwagen. Ellok BR E44w DB (Betriebs-Nr. E44 176) Personenwagen ABie-34 DB (Betriebs-Nr. 39 025 Kar) Personenwagen Bie-33 DB (Betriebs-Nr. 98 083 Kar) Personenwagen Bie-33 DB (Betriebs-Nr. 98 101 Kar) Gepäckwagen Pwie-30 DB (Betriebs-Nr. 114 832 Kar) Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Sound: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut
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Diesellok BR 212 DB (Betriebs-Nr. 212 097-0) Reisezugwagen Bnb719 DB (Betriebs-Nr. 50 80 22-11 183-7) Reisezugwagen ABnb703 DB (Betriebs-Nr. 50 80 31-11 374-1) Reisezugwagen BDnf738 DB (Betriebs-Nr. 50 80 82-11 263-4) Diesellok BR 212 DB Geätzte Kühler- und Lüftergitter Frei stehende Griffe und Griffstangen Federpuffer Freier Blick durch das Führerhaus Vorbildgetreue Wiedergabe der Rohrrahmendrehgestelle inkl. der Achsgetriebe Nachbildung des Bremsgestänges Führerstand vollständig nachgebildet Alle spezifischen Details der unterschiedlichen Baureihen berücksichtigt Chassis und Getriebegehäuse aus Zinkdruckguss Beleuchtung mit wartungsfreien LEDs bestückt Nahverkehrswagen Silberlinge Variantengerechte Bauartunterschiede Unterschiedlich ausgeführte Wagenböden mit unterschiedlichen Heizungsbauarten Vollständige Nachbildung der Bremsanlage Epochengerechte mehrteilige Inneneinrichtungen Kurzkupplungskinematik Unterschiedlich ausgeführte Dächer mit feiner Nachbildung der Schweißnähte Achslagerung in Metallachshaltern Epochengerechte passgenau eingesetzte Fenster Die digitalen Wagen mit Innenbeleuchtung sind mit einer elektrischen Kupplung ausgestattet, im Steuerwagen befindet sich der Decoder. Ein Wagen hat eine Bügelkupplung zum Kuppeln mit der Lok. Mit der Einführung der wendezugfähigen Lokomotiven der Baureihen V100.20/212 und der modernen n-Wagen zu Beginn der 1960er-Jahre eröffnete sich der Deutschen Bundesbahn die Möglichkeit, ihren Betrieb erheblich zu rationalisieren. Besonders im Nahverkehr konnten die veralteten Dampflokomotiven und Vorkriegs-Personenwagen vielfach durch neue Diesellokomotiven und moderne Wagen ersetzt werden. Das Bahnbetriebswerk Wuppertal-Steinbeck war bereits im September 1953 eines der ersten, das die Dampflokunterhaltung zu gunsten von Dieselfahrzeugen aufgab. Die dort stationierten Diesellokomotiven wurden überwiegend für die Anbindung des Bergischen Landes eingesetzt, das aufgrund seiner vielen Haupt- und Nebenstrecken besonders anspruchsvoll war. Der N 2570 war ein regelmäßiger Zug auf diesen Strecken und verkehrte im Jahr 1974 mit einer Steinbecker 212 und drei n-Wagen auf der Strecke von Remscheid Hbf nach Wuppertal-Vohwinkel.
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Diesellok BR 212 DB (Betriebs-Nr. 212 097-0) Reisezugwagen Bnb719 DB (Betriebs-Nr. 50 80 22-11 183-7) Reisezugwagen ABnb703 DB (Betriebs-Nr. 50 80 31-11 374-1) Reisezugwagen BDnf738 DB (Betriebs-Nr. 50 80 82-11 263-4) Diesellok BR 212 DB Geätzte Kühler- und Lüftergitter Frei stehende Griffe und Griffstangen Federpuffer Freier Blick durch das Führerhaus Vorbildgetreue Wiedergabe der Rohrrahmendrehgestelle inkl. der Achsgetriebe Nachbildung des Bremsgestänges Führerstand vollständig nachgebildet Alle spezifischen Details der unterschiedlichen Baureihen berücksichtigt Chassis und Getriebegehäuse aus Zinkdruckguss Beleuchtung mit wartungsfreien LEDs bestückt Nahverkehrswagen Silberlinge Variantengerechte Bauartunterschiede Unterschiedlich ausgeführte Wagenböden mit unterschiedlichen Heizungsbauarten Vollständige Nachbildung der Bremsanlage Epochengerechte mehrteilige Inneneinrichtungen Kurzkupplungskinematik Unterschiedlich ausgeführte Dächer mit feiner Nachbildung der Schweißnähte Achslagerung in Metallachshaltern Epochengerechte passgenau eingesetzte Fenster Die digitalen Wagen mit Innenbeleuchtung sind mit einer elektrischen Kupplung ausgestattet, im Steuerwagen befindet sich der Decoder. Ein Wagen hat eine Bügelkupplung zum Kuppeln mit der Lok. Mit der Einführung der wendezugfähigen Lokomotiven der Baureihen V100.20/212 und der modernen n-Wagen zu Beginn der 1960er-Jahre eröffnete sich der Deutschen Bundesbahn die Möglichkeit, ihren Betrieb erheblich zu rationalisieren. Besonders im Nahverkehr konnten die veralteten Dampflokomotiven und Vorkriegs-Personenwagen vielfach durch neue Diesellokomotiven und moderne Wagen ersetzt werden. Das Bahnbetriebswerk Wuppertal-Steinbeck war bereits im September 1953 eines der ersten, das die Dampflokunterhaltung zu gunsten von Dieselfahrzeugen aufgab. Die dort stationierten Diesellokomotiven wurden überwiegend für die Anbindung des Bergischen Landes eingesetzt, das aufgrund seiner vielen Haupt- und Nebenstrecken besonders anspruchsvoll war. Der N 2570 war ein regelmäßiger Zug auf diesen Strecken und verkehrte im Jahr 1974 mit einer Steinbecker 212 und drei n-Wagen auf der Strecke von Remscheid Hbf nach Wuppertal-Vohwinkel.
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Hobbytrain Zugspitzbahn AEG Tal-Lok mit 2x 4-achsigen Personenwagen, Ep.V/VI Spur H0 / 16,5mm – (Formneuheit) Das Original „Bayrische Zugspitzbahn“ AEG Tal-Lok und 2 Wagen Die Bayrische Zugspitzbahn der Bayrischen Zugspitzbahn Bergbahn AG ist neben der Wendelsteinbahn eine der ältesten Bergbahnen in Deutschland. Die Strecke führt von Garmisch Partenkirchen direkt auf die Zugspitze, den höchsten Berg Deutschlands. Die Strecke beginnt mit der Talbahn zwischen Garmisch Partenkirchen und Grainau, ab dort geht die Steilstrecke bis zur Zugspitze über in eine Zahnradbahn. Aktuell sind die Tallok 1 und 4 sowie die 4-achsige Personenwagen nach wie vor im Einsatz. Modelleigenschaften LOK: – Wechsellicht weiß – Next 18 Schnittstelle – Nachträglich zurüstbarer Zahnradantrieb für die verschiedenen Systeme – Hoher Detailierungsgrad in feinster Ausführung – LüP: 78mm Durch das geänderte Chassis der H0 Version ist der Einbau eines Zahnrads für Zahnstangenantrieb nicht möglich! WAGEN: – Inkl. Innenbeleuchtung mit Pufferspeicher – Next 18 Schnittstelle zur digitalen Ansteuerung der Innenbeleuchtung – Schaltbares Spitzenlicht in Fahrtrichtung – Hoher Detailierungsgrad in feinster Ausführung – LüP: 128mm Limitierte Auflage!
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Hobbytrain Zugspitzbahn AEG Tal-Lok mit 2x 4-achsigen Personenwagen, Ep.V/VI Spur H0 / 16,5mm Sound – (Formneuheit) Das Original „Bayrische Zugspitzbahn“ AEG Tal-Lok und 2 Wagen Die Bayrische Zugspitzbahn der Bayrischen Zugspitzbahn Bergbahn AG ist neben der Wendelsteinbahn eine der ältesten Bergbahnen in Deutschland. Die Strecke führt von Garmisch Partenkirchen direkt auf die Zugspitze, den höchsten Berg Deutschlands. Die Strecke beginnt mit der Talbahn zwischen Garmisch Partenkirchen und Grainau, ab dort geht die Steilstrecke bis zur Zugspitze über in eine Zahnradbahn. Aktuell sind die Tallok 1 und 4 sowie die 4-achsige Personenwagen nach wie vor im Einsatz. Modelleigenschaften LOK: – Wechsellicht weiß – Next 18 Schnittstelle – Sounddecoder ab Werk – Nachträglich zurüstbarer Zahnradantrieb für die verschiedenen Systeme – Hoher Detailierungsgrad in feinster Ausführung – LüP: 78mm Durch das geänderte Chassis der H0 Version ist der Einbau eines Zahnrads für Zahnstangenantrieb nicht möglich! WAGEN: – Inkl. Innenbeleuchtung mit Pufferspeicher – Next 18 Schnittstelle zur digitalen Ansteuerung der Innenbeleuchtung – Schaltbares Spitzenlicht in Fahrtrichtung – Hoher Detailierungsgrad in feinster Ausführung – LüP: 128mm Limitierte Auflage!
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Hobbytrain Zugspitzbahn AEG Tal-Lok mit 2x 4-achsigen Personenwagen, Ep.V/VI Spur H0m / 12mm – (Formneuheit) Das Original „Bayrische Zugspitzbahn“ AEG Tal-Lok und 2 Wagen Die Bayrische Zugspitzbahn der Bayrischen Zugspitzbahn Bergbahn AG ist neben der Wendelsteinbahn eine der ältesten Bergbahnen in Deutschland. Die Strecke führt von Garmisch Partenkirchen direkt auf die Zugspitze, den höchsten Berg Deutschlands. Die Strecke beginnt mit der Talbahn zwischen Garmisch Partenkirchen und Grainau, ab dort geht die Steilstrecke bis zur Zugspitze über in eine Zahnradbahn. Aktuell sind die Tallok 1 und 4 sowie die 4-achsige Personenwagen nach wie vor im Einsatz. Modelleigenschaften LOK: – Wechsellicht weiß – Next 18 Schnittstelle – Nachträglich zurüstbarer Zahnradantrieb für die verschiedenen Systeme – Hoher Detailierungsgrad in feinster Ausführung – LüP: 78mm WAGEN: – Inkl. Innenbeleuchtung mit Pufferspeicher – Next 18 Schnittstelle zur digitalen Ansteuerung der Innenbeleuchtung – Schaltbares Spitzenlicht in Fahrtrichtung – Hoher Detailierungsgrad in feinster Ausführung – LüP: 128mm Limitierte Auflage!
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4-teiliges Set City Airport Train (CAT) mit Lok 1016 Ep VI Inhalt: 1016.014, Steuerwagen und 2 Zwischenwagen Innenbeleuchtung und stromführende Kupplungen Schnittstelle für Funktionsdecoder im Steuerwagen
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3-teilige Doppelstockwagen-Garnitur mit Lok 1116 Ep VI Inhalt: 1016.014, Steuerwagen und 2 Zwischenwagen ÖBB Wiesel Design stromführende Kupplungen Innenbeleuchtung Schnittstelle für Funktionsdecoder im Steuerwagen
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3-teilige Doppelstockwagen-Garnitur mit Lok 1116 Ep VI Inhalt: 1016.014, Steuerwagen und 2 Zwischenwagen ÖBB Wiesel Design stromführende Kupplungen Innenbeleuchtung Schnittstelle für Funktionsdecoder im Steuerwagen
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Das Liliput Set 130002 – Truppen-Transportzug mit Dampflok BR 42 und drei Wagen der DRG, Epoche II ist ein detailreiches Sammler- und Modellbahnset, das die eindrucksvolle Wirkung historischer Militärzüge auf die Modellbahnanlage bringt.Im Mittelpunkt des Sets steht die schwere Dampflokomotive Baureihe 42, die ursprünglich als sogenannte „Kriegslok“ konzipiert wurde. Diese Maschine gehörte zu den leistungsstarken Güterzugloks, die während des Zweiten Weltkriegs entwickelt wurden. Charakteristisch sind die robuste Bauweise, die vereinfachten Fertigungsmerkmale und die hohe Zugkraft, mit der sie auch schwere Lasten über lange Strecken befördern konnte. Liliput setzt diese Lok in feiner Detaillierung um: filigrane Speichenräder, feine Leitungen und eine realitätsnahe Lackierung in DRG-Ausführung (Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft, Epoche II) machen sie zu einem Blickfang.Zum Set gehören drei passende Truppen-Transportwagen, die den militärischen Charakter des Zuges unterstreichen. Diese Wagen sind in gedeckter Ausführung gestaltet, so wie sie in der Realität für den Transport von Soldaten und Ausrüstung verwendet wurden. Auch hier überzeugt Liliput durch maßstäbliche Proportionen, sauber aufgebrachte Bedruckungen und realistische Detaillierung der Türen, Lüfter und Fahrwerke.Das Set ist für H0 (1:87) ausgelegt und sowohl für den Betrieb auf der Anlage als auch für die Vitrine geeignet. Technisch überzeugt die Lok mit einem kräftigen Motor, zuverlässiger Stromabnahme und guten Fahreigenschaften. Dank der Kurzkupplungskinematik lassen sich Lok und Wagen eng kuppeln, was ein vorbildgerechtes Zugbild ermöglicht.Insgesamt bietet das Liliput Set 130002 ein stimmiges Gesamtpaket für Liebhaber historischer Militärzüge und Epoche-II-Sammler. Es verbindet authentische Vorbildtreue mit solider Modelltechnik und eignet sich sowohl als Erweiterung einer bestehenden Sammlung als auch als eigenständiges Highlight.
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WICHTIGER HINWEIS: Die Fotos zeigen teilweise das Vorbild bzw. Handmuster und nicht unbedingt das im Text beschriebene Modell! - Weitere Informationen zu Lieferterminen liegen uns leider nicht vor. - Bitte beachten Sie, dass alle Modelle in einmaligen Auflagen produziert werden. - Die aktuelle Produktionsliste finden Sie auf der Homepage des Herstellers
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VORBESTELLUNG – MIT ANZAHLUNG Im Anschluss an die Online-Bestellübersicht erhalten Sie von uns eine Anzahlungsrechnung in Höhe von 100,00€. Nach Zahlungseingang bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. WICHTIGER HINWEIS: Die Fotos zeigen teilweise das Vorbild bzw. Handmuster und nicht unbedingt das im Text beschriebene Modell! - Weitere Informationen zu Lieferterminen liegen uns leider nicht vor. - Bitte beachten Sie, dass alle Modelle in einmaligen Auflagen produziert werden. - Die aktuelle Produktionsliste finden Sie auf der Homepage des Herstellers
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Mindestradius: 358mm Schnittstelle: NEM 652 Saxonia Die erste deutsche Dampflokomotive mit historischem Wagenzug Die einzigen authentischen Angaben aus der Bauzeit der Saxonia stammen von N. N. W. Meißner, wobei folgende Angaben zur Saxonia zu nennen sind: Achsstand der Kuppelachsen: 1.518 mm (aus Zeichnung) Raddurchmesser der Kuppelachsen: 1.416 mm Kesseldurchmesser: 910 mm Anzahl der Rauchrohre: 90 Rohrdurchmesser: 38 mm Kessellänge (Langkesselmitte): 1.979 mm Dienstmasse: 11 Mp Geschwindigkeit: etwa 50 km/h Die historischen Wagen Als Wagen haben wir der Saxonia einen geschlossenen Güterwagen, zwei verschiedene Personenwagen mit kutschenförmigen Einzelabteilen und einen offenen Güterwagen beigefügt. Letzteres ist nichts anderes als ein Equipagentransportwagen für Reisende, die sich während der Bahnfahrt von ihrer eigenen Kutsche nicht trennen konnten. Produktgruppe: CLASSIC nostalgie
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Exklusives, limitiertes Sonderset zum "Tag der offenen Tür" 2017 in edler Verpackung. Die BR 141 und die Wagen sind in dieser Beschriftung nicht einzeln erhältlich. TOFT Set eines typischen S-Bahn-Zuges der DB in der Epoche IV mit BR 141 mit aufgesetztem neukonstruiertem S-Bahn-Schild, und Silberlingen. Der Steuerwagen besitzt vorbildgerecht ein aufgedrucktes S-Bahn-Schild Mindestradius: 358mm Schnittstelle: NEM 652 Sound: nachrüstbar #56346 Lichtwechsel weiß / rot Produktgruppe: EXPERT
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