Lokomotiven
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Passend zu den RhB-Hochbordwagen E (Art. 2251) bieten wir verschiedene vorbildgetreue Ladegüter an. Diese können auch für die Hochbordwagen Fb mit Stahlbordwänden (2255) genutzt werden, allerdings ergibt sich dort aufgrundder etwas größeren Lade äche ein kleiner Spalt in Länge und Breite. Hier sollte die Schrott- oder Schnittholzladung z.B. mit einem doppelseitigen Klebeband fixiert werden
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Passend zu den RhB-Hochbordwagen E (Art. 2251) bieten wir verschiedene vorbildgetreue Ladegüter an. Diese können auch für die Hochbordwagen Fb mit Stahlbordwänden (2255) genutzt werden, allerdings ergibt sich dort aufgrundder etwas größeren Lade äche ein kleiner Spalt in Länge und Breite. Hier sollte die Schrott- oder Schnittholzladung z.B. mit einem doppelseitigen Klebeband fixiert werden
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 60,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. "Ahnenzug" der Rhätischen Bahn - Bestellschluss: 1.05.2024 Rechtzeitig zum 100-jährigen Jubiläum der Berninabahn begann zum Sommerfahrplan 2010 der Planeinsatz der ersten "Allegra" auf der Berninalinie. Die von der Firma Stadler Bussnang AG gelieferten 15 dreiteiligen Zweispannungstriebzüge bestehen aus zwei angetriebenen Endwagen sowie einem fest gekuppelten Mittelwagen mit Niederflureinstieg. Mit der Indienststellung weiterer Züge erweiterte sich ihr Einsatzbereich auch auf das Stammnetz, z.B. auf der Albulabahn oder die Arosalinie. Sie können den "Bernina Express" durchgehend sowohl auf dem Wechselstrom-Stammnetz als auch auf der mit Gleichstrom gespeisten Berninalinie befördern. Der ZTZ „Allegra“ 3514 erhielt als letzter Zug des kürzlich abgeschlossenen Refit-Programms eine spezielle Gestaltung, welche die Fusion der einst eigenständigen Berninabahn und Arosabahn mit der RhB vor 80 Jahren thematisiert: je ein Endwagen wurden in der ursprünglichen Farbgebung gelb bzw. hellblau/beige der Bernina- und Arosabahn gestaltet; der Mittelwagen trägt die damals bei der RhB gebräuchliche grün/beige Lackierung. Fein detailliertes Modell des dreiteiligen Zuges mit folgenden Modelldetails Antrieb durch 5-Pol-Motor auf alle Achsen des (mittleren) Motorwagens Stromaufnahme wahlweise über alle Radsätze des Zuges oder nur über den führenden Wagen Digitalschnittstelle im Motorwagen ist von außen zugänglich alle Wagen mit Innenbeleuchtung LED Spitzenlich 3+1 weiss Kupplung der Fahrzeuge mittels mehrpoliger elektrischer Kupplung Fahrzeuge mit detaillierter Inneneinrichtung und Unterbodengestaltung
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 60,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Die RhB-Triebzüge vom Typ ABe 4/16, darunter der 3113 „Calanda“, stehen für moderne Mobilität auf der Rhätischen Bahn. Benannt nach dem markanten Bergmassiv Calanda, ist dieser Triebzug Teil der leistungsstarken Capricorn-Flotte, die für den Regional- und Schnellverkehr auf dem Meterspurnetz konzipiert wurde. Der ABe 4/16 3113 sorgte für Aufsehen, als er im Juli 2022 im Vereinatunnel einen beeindruckenden Geschwindigkeitsrekord aufstellte: 163,02 km/h – ein Rekord für Schmalspurstrecken. Dieser Meilenstein verdeutlicht die Leistungsfähigkeit und technische Innovationskraft der modernen RhB-Triebzüge. Mit ihrer hohen Beschleunigung, modernen Ausstattung und einem komfortablen Fahrgastbereich prägen die Capricorn-Züge wie der 3113 „Calanda“ den zukunftsweisenden Betrieb der Rhätischen Bahn. Modelldetails Vierteiliger Triebzug bestehend aus Motor-, Steuer- und zwei Mittelwagen alle Fahrzeuge mit Innenbeleuchtung alle vier Wagen mit Digitalschnittstelle Next18 (NEM 662)
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 70,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. "Ahnenzug" der Rhätischen Bahn - Bestellschluss: 1.05.2024 Rechtzeitig zum 100-jährigen Jubiläum der Berninabahn begann zum Sommerfahrplan 2010 der Planeinsatz der ersten "Allegra" auf der Berninalinie. Die von der Firma Stadler Bussnang AG gelieferten 15 dreiteiligen Zweispannungstriebzüge bestehen aus zwei angetriebenen Endwagen sowie einem fest gekuppelten Mittelwagen mit Niederflureinstieg. Mit der Indienststellung weiterer Züge erweiterte sich ihr Einsatzbereich auch auf das Stammnetz, z.B. auf der Albulabahn oder die Arosalinie. Sie können den "Bernina Express" durchgehend sowohl auf dem Wechselstrom-Stammnetz als auch auf der mit Gleichstrom gespeisten Berninalinie befördern. Der ZTZ „Allegra“ 3514 erhielt als letzter Zug des kürzlich abgeschlossenen Refit-Programms eine spezielle Gestaltung, welche die Fusion der einst eigenständigen Berninabahn und Arosabahn mit der RhB vor 80 Jahren thematisiert: je ein Endwagen wurden in der ursprünglichen Farbgebung gelb bzw. hellblau/beige der Bernina- und Arosabahn gestaltet; der Mittelwagen trägt die damals bei der RhB gebräuchliche grün/beige Lackierung. Fein detailliertes Modell des dreiteiligen Zuges mit folgenden Modelldetails Antrieb durch 5-Pol-Motor auf alle Achsen des (mittleren) Motorwagens Stromaufnahme wahlweise über alle Radsätze des Zuges oder nur über den führenden Wagen Digitalschnittstelle im Motorwagen ist von außen zugänglich Digitalversion mit Kurvensound und zwei Lautsprechern alle Wagen mit Innenbeleuchtung LED Spitzenlich 3+1 weiss Führerstandbeleuchtung, beim Digitalmodell schaltbar Kupplung der Fahrzeuge mittels mehrpoliger elektrischer Kupplung Fahrzeuge mit detaillierter Inneneinrichtung und Unterbodengestaltung
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 70,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. Die RhB-Triebzüge vom Typ ABe 4/16, darunter der 3113 „Calanda“, stehen für moderne Mobilität auf der Rhätischen Bahn. Benannt nach dem markanten Bergmassiv Calanda, ist dieser Triebzug Teil der leistungsstarken Capricorn-Flotte, die für den Regional- und Schnellverkehr auf dem Meterspurnetz konzipiert wurde. Der ABe 4/16 3113 sorgte für Aufsehen, als er im Juli 2022 im Vereinatunnel einen beeindruckenden Geschwindigkeitsrekord aufstellte: 163,02 km/h – ein Rekord für Schmalspurstrecken. Dieser Meilenstein verdeutlicht die Leistungsfähigkeit und technische Innovationskraft der modernen RhB-Triebzüge. Mit ihrer hohen Beschleunigung, modernen Ausstattung und einem komfortablen Fahrgastbereich prägen die Capricorn-Züge wie der 3113 „Calanda“ den zukunftsweisenden Betrieb der Rhätischen Bahn. Modelldetails Vierteiliger Triebzug bestehend aus Motor-, Steuer- und zwei Mittelwagen Endwagen mit zahlreichen LED-Lichtfunktionen alle Fahrzeuge mit Innenbeleuchtung alle vier Wagen mit Digitalschnittstelle Next18 (NEM 662) Digitalmodell: Triebwagen mit Sounddecoder, Steuerwagen mit Funktionsdecoder.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 80,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. RhB „Capricorn“ – jetzt auch in H0 Normalspur! Der ABe 4/16 3113 sorgte für Aufsehen, als er im Juli 2022 im Vereinatunnel einen beeindruckenden Geschwindigkeitsrekord aufstellte: 163,02 km/h – ein Rekord für Schmalspurstrecken. Dieser Meilenstein verdeutlicht die Leistungsfähigkeit und technische Innovationskraft der modernen RhB-Triebzüge. Der Capricorn wird erstmals mit modifizierten Drehgestellen auch für H0 Normalspur in 2L-Gleichstrom und 3L-Wechselstrom angeboten. Mit Normalspur-Fahrwerk wird auch der champagnerfarbene Zug 3133 produziert. Modelldetails Vierteiliger Triebzug bestehend aus Motor-, Steuer- und zwei Mittelwagen Endwagen mit zahlreichen LED-Lichtfunktionen alle Fahrzeuge mit Innenbeleuchtung alle vier Wagen mit Digitalschnittstelle Next18 (NEM 662) elektrische Kurzkupplung zwischen den jeweiliegenden End- und Mittelwagen Kurzkuppung zwischen den beiden Mittelwagen Triebwagen mit Sounddecoder, Steuerwagen mit Funktionsdecoder.
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VORBESTELLPREIS – MIT ANZAHLUNG Um sich unseren attraktiven Vorbestellpreis zu sichern, geben Sie Ihre Bestellung bitte wie gewohnt in unserem Onlineshop auf. Nach Abschluss der Bestellung senden wir Ihnen eine Anzahlungsrechnung über 80,00 € zu. Sobald die Anzahlung bei uns eingegangen ist, bestätigen wir Ihren Auftrag schriftlich. Für unsere Stammkunden (mindestens drei Rechnungen innerhalb der letzten 36 Monate) entfällt die Anzahlung selbstverständlich. RhB ABe 4/16 3133 Piz Palü Spurweite:H0/WS Epoche: VI Länge: 880mm Motor: 5-Pol Motor Digitalschnittstelle: Next18 Spitzenbeleuchtung: LED Mindestradius: 360mm
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RhB Lb-v 7881 Tragwagen mit Container Y 11532 Spurweite:0m Epoche: VI Länge: 201mm Mindestradius: 1200mm Formänderung Mit der Neuankündigung der Containerwagen in der Spur 0m kommen wir dem Wunsch vieler Modellbahner nach und ergänzen unser Sortiment um die attraktiven Güterwagen. Besonders hervorstechend sind die auffälligen Coop-Kühlcontainer mit ihrem markanten Design, das Nachhaltigkeit und regionale Verbundenheit symbolisiert. Mit diesem Modell wird Ihre Sammlung um eine attraktive und vorbildgetreue Neuheit erweitert. Wir modifizieren die Werkzeuge der Kühlcontainerwagen mit Kühlaggregat, so dass weitere Vorbild-Fahrzeuge vorbildgetreu produziert werden können. Die neue Auflage beinhalten Container der RhB, Coop sowie Volg. Der zweiachsige Tragwagen Lb-v wird ebenfalls angepasst überarbeitet und die aktuelle Ausführung als Lb mit diversen Anpassungen an den Wagenstirnseiten realisiert.
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H0 Tenderlok BR 65.10 DR 65 1056; Rbd Dresden; Bw Dresden-Altstadt Vorbildinformation:Die Deutsche Reichsbahn in der DDR plante ab 1951 ihren überalterten Lokpark langfristig zu erneuern. Deshalb wurde 1952 ein Bauprogramm aufgestellt, das sieben verschiedene neue Dampfloktypen enthielt. Vier Typen des Programms wurden tatsächlich realisiert. In der Leistungsklasse der ehemals preußischen P 8 und T 18 entstand die Tenderlok der Baureihe 65.10.$Ihre Konstruktion basierte auf den beiden Versuchsloks der Baureihe 25. Da diese wiederum auf einem Entwurf der Firma Borsig aufbauten, erhielten die ersten beiden Lokomotiven noch Borsig-Fabriknummern. Parallel zu den Versuchsfahrten der beiden Prototypen lief bereits der Serienbau bei Lokomotivbau "Karl Marx" in Babelsberg an. Diese Situation erschwerte das Ausmerzen von konstruktionsbedingten "Kinderkrankheiten" erheblich, welche erst im Betrieb nach und nach behoben werden konnten.$Bis 1957 wurden insgesamt 88 Lokomotiven gebaut und an die Reichsbahn geliefert. Sie fuhren besonders häufig im Berufsverkehr mit kurzen Haltestellenabständen, da sie hier mit ihrer guten Beschleunigung überzeugten. Die maximale Höchstgeschwindigkeit betrug 90 km/h, das Dienstgewicht 113 t. Alle Lokomotiven waren anfänglich mit einem Heißdampfregler ausgerüstet, diese wurden ab Mitte 1964 nach und nach gegen Naßdampfregler getauscht. Ab 1966 wurden zudem die eckigen Mischvorwärmer auf die allgemein bekannte DR-Bauart umgebaut und die Saugzuganlagen auf Giesel-Ejektor mit dem markanten Flachkamin verbessert. Bis 1975 gab es kaum Änderungen im Bestand. In den Jahren 1976 bis 1979 wurde die Baureihe jedoch weitgehend ausgemustert. Überlebt haben nur die drei zu Heizzwecken genutzten Lokomotiven 65 1008, 1049 und 1057, wovon die 65 1057 z. Z. eine betriebsfähige Aufarbeitung erhält. Modelldetails: 65 1056 im Zustand ab 1965: Ursprungskamin; Nassdampfregler; alte Ausführung der Speiseleitungen Beleuchtung mit wartungsfreien LED Lichtwechsel weiß/rot Antrieb im Kessel für freien Führerhausdurchblick Für Sound vorbereitet bzw. eingebaut Triebwerksbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Feuerflackern (Version Digital EXTRA) Führerstandbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Neu konstruierte Kinematik des Nachlaufdrehgestells Überarbeitete Steuerungsteile Fein überarbeitete Radnaben Neue Rauchkammertür mit filigranen Vorreibern Windleitbleche mit korrekter Eckausrundung Überarbeiteter Mischvorwärmer Kohlenbunker ohne Tritteinpolterungen Modernisiertes Fahrwerk Kohlekasten mit und ohne Werkzeugkästen Erweiterte Führerstandsdetails am Kohlekasten durch neue Motorposition Länge über Puffer: 201 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Zweilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut
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H0 Tenderlok BR 65.10 DR 65 1056; Rbd Dresden; Bw Dresden-Altstadt Vorbildinformation:Die Deutsche Reichsbahn in der DDR plante ab 1951 ihren überalterten Lokpark langfristig zu erneuern. Deshalb wurde 1952 ein Bauprogramm aufgestellt, das sieben verschiedene neue Dampfloktypen enthielt. Vier Typen des Programms wurden tatsächlich realisiert. In der Leistungsklasse der ehemals preußischen P 8 und T 18 entstand die Tenderlok der Baureihe 65.10.$Ihre Konstruktion basierte auf den beiden Versuchsloks der Baureihe 25. Da diese wiederum auf einem Entwurf der Firma Borsig aufbauten, erhielten die ersten beiden Lokomotiven noch Borsig-Fabriknummern. Parallel zu den Versuchsfahrten der beiden Prototypen lief bereits der Serienbau bei Lokomotivbau "Karl Marx" in Babelsberg an. Diese Situation erschwerte das Ausmerzen von konstruktionsbedingten "Kinderkrankheiten" erheblich, welche erst im Betrieb nach und nach behoben werden konnten.$Bis 1957 wurden insgesamt 88 Lokomotiven gebaut und an die Reichsbahn geliefert. Sie fuhren besonders häufig im Berufsverkehr mit kurzen Haltestellenabständen, da sie hier mit ihrer guten Beschleunigung überzeugten. Die maximale Höchstgeschwindigkeit betrug 90 km/h, das Dienstgewicht 113 t. Alle Lokomotiven waren anfänglich mit einem Heißdampfregler ausgerüstet, diese wurden ab Mitte 1964 nach und nach gegen Naßdampfregler getauscht. Ab 1966 wurden zudem die eckigen Mischvorwärmer auf die allgemein bekannte DR-Bauart umgebaut und die Saugzuganlagen auf Giesel-Ejektor mit dem markanten Flachkamin verbessert. Bis 1975 gab es kaum Änderungen im Bestand. In den Jahren 1976 bis 1979 wurde die Baureihe jedoch weitgehend ausgemustert. Überlebt haben nur die drei zu Heizzwecken genutzten Lokomotiven 65 1008, 1049 und 1057, wovon die 65 1057 z. Z. eine betriebsfähige Aufarbeitung erhält. Modelldetails: 65 1056 im Zustand ab 1965: Ursprungskamin; Nassdampfregler; alte Ausführung der Speiseleitungen Beleuchtung mit wartungsfreien LED Lichtwechsel weiß/rot Antrieb im Kessel für freien Führerhausdurchblick Für Sound vorbereitet bzw. eingebaut Triebwerksbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Feuerflackern (Version Digital EXTRA) Führerstandbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Neu konstruierte Kinematik des Nachlaufdrehgestells Überarbeitete Steuerungsteile Fein überarbeitete Radnaben Neue Rauchkammertür mit filigranen Vorreibern Windleitbleche mit korrekter Eckausrundung Überarbeiteter Mischvorwärmer Kohlenbunker ohne Tritteinpolterungen Modernisiertes Fahrwerk Kohlekasten mit und ohne Werkzeugkästen Erweiterte Führerstandsdetails am Kohlekasten durch neue Motorposition Länge über Puffer: 201 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Zweilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
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H0 Tenderlok BR 65.10 DR 65 1056; Rbd Dresden; Bw Dresden-Altstadt Vorbildinformation:Die Deutsche Reichsbahn in der DDR plante ab 1951 ihren überalterten Lokpark langfristig zu erneuern. Deshalb wurde 1952 ein Bauprogramm aufgestellt, das sieben verschiedene neue Dampfloktypen enthielt. Vier Typen des Programms wurden tatsächlich realisiert. In der Leistungsklasse der ehemals preußischen P 8 und T 18 entstand die Tenderlok der Baureihe 65.10.$Ihre Konstruktion basierte auf den beiden Versuchsloks der Baureihe 25. Da diese wiederum auf einem Entwurf der Firma Borsig aufbauten, erhielten die ersten beiden Lokomotiven noch Borsig-Fabriknummern. Parallel zu den Versuchsfahrten der beiden Prototypen lief bereits der Serienbau bei Lokomotivbau "Karl Marx" in Babelsberg an. Diese Situation erschwerte das Ausmerzen von konstruktionsbedingten "Kinderkrankheiten" erheblich, welche erst im Betrieb nach und nach behoben werden konnten.$Bis 1957 wurden insgesamt 88 Lokomotiven gebaut und an die Reichsbahn geliefert. Sie fuhren besonders häufig im Berufsverkehr mit kurzen Haltestellenabständen, da sie hier mit ihrer guten Beschleunigung überzeugten. Die maximale Höchstgeschwindigkeit betrug 90 km/h, das Dienstgewicht 113 t. Alle Lokomotiven waren anfänglich mit einem Heißdampfregler ausgerüstet, diese wurden ab Mitte 1964 nach und nach gegen Naßdampfregler getauscht. Ab 1966 wurden zudem die eckigen Mischvorwärmer auf die allgemein bekannte DR-Bauart umgebaut und die Saugzuganlagen auf Giesel-Ejektor mit dem markanten Flachkamin verbessert. Bis 1975 gab es kaum Änderungen im Bestand. In den Jahren 1976 bis 1979 wurde die Baureihe jedoch weitgehend ausgemustert. Überlebt haben nur die drei zu Heizzwecken genutzten Lokomotiven 65 1008, 1049 und 1057, wovon die 65 1057 z. Z. eine betriebsfähige Aufarbeitung erhält. Modelldetails: 65 1056 im Zustand ab 1965: Ursprungskamin; Nassdampfregler; alte Ausführung der Speiseleitungen Beleuchtung mit wartungsfreien LED Lichtwechsel weiß/rot Antrieb im Kessel für freien Führerhausdurchblick Für Sound vorbereitet bzw. eingebaut Triebwerksbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Feuerflackern (Version Digital EXTRA) Führerstandbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Neu konstruierte Kinematik des Nachlaufdrehgestells Überarbeitete Steuerungsteile Fein überarbeitete Radnaben Neue Rauchkammertür mit filigranen Vorreibern Windleitbleche mit korrekter Eckausrundung Überarbeiteter Mischvorwärmer Kohlenbunker ohne Tritteinpolterungen Modernisiertes Fahrwerk Kohlekasten mit und ohne Werkzeugkästen Erweiterte Führerstandsdetails am Kohlekasten durch neue Motorposition Länge über Puffer: 201 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Zweilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
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H0 Tenderlok BR 65.10 DR 65 1073-9; Rbd Erfurt; Bw Arnstadt Vorbildinformation:Die Deutsche Reichsbahn in der DDR plante ab 1951 ihren überalterten Lokpark langfristig zu erneuern. Deshalb wurde 1952 ein Bauprogramm aufgestellt, das sieben verschiedene neue Dampfloktypen enthielt. Vier Typen des Programms wurden tatsächlich realisiert. In der Leistungsklasse der ehemals preußischen P 8 und T 18 entstand die Tenderlok der Baureihe 65.10.$Ihre Konstruktion basierte auf den beiden Versuchsloks der Baureihe 25. Da diese wiederum auf einem Entwurf der Firma Borsig aufbauten, erhielten die ersten beiden Lokomotiven noch Borsig-Fabriknummern. Parallel zu den Versuchsfahrten der beiden Prototypen lief bereits der Serienbau bei Lokomotivbau "Karl Marx" in Babelsberg an. Diese Situation erschwerte das Ausmerzen von konstruktionsbedingten "Kinderkrankheiten" erheblich, welche erst im Betrieb nach und nach behoben werden konnten.$Bis 1957 wurden insgesamt 88 Lokomotiven gebaut und an die Reichsbahn geliefert. Sie fuhren besonders häufig im Berufsverkehr mit kurzen Haltestellenabständen, da sie hier mit ihrer guten Beschleunigung überzeugten. Die maximale Höchstgeschwindigkeit betrug 90 km/h, das Dienstgewicht 113 t. Alle Lokomotiven waren anfänglich mit einem Heißdampfregler ausgerüstet, diese wurden ab Mitte 1964 nach und nach gegen Naßdampfregler getauscht. Ab 1966 wurden zudem die eckigen Mischvorwärmer auf die allgemein bekannte DR-Bauart umgebaut und die Saugzuganlagen auf Giesel-Ejektor mit dem markanten Flachkamin verbessert. Bis 1975 gab es kaum Änderungen im Bestand. In den Jahren 1976 bis 1979 wurde die Baureihe jedoch weitgehend ausgemustert. Überlebt haben nur die drei zu Heizzwecken genutzten Lokomotiven 65 1008, 1049 und 1057, wovon die 65 1057 z. Z. eine betriebsfähige Aufarbeitung erhält. Modelldetails: 65 1073-9 im Zustand ab 1975: Giesl-Ejektor; Nassdampfregler; neue Kesselspeiseleitungen Beleuchtung mit wartungsfreien LED Lichtwechsel weiß/rot Antrieb im Kessel für freien Führerhausdurchblick Für Sound vorbereitet bzw. eingebaut Triebwerksbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Feuerflackern (Version Digital EXTRA) Führerstandbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Neu konstruierte Kinematik des Nachlaufdrehgestells Überarbeitete Steuerungsteile Fein überarbeitete Radnaben Neue Rauchkammertür mit filigranen Vorreibern Windleitbleche mit korrekter Eckausrundung Überarbeiteter Mischvorwärmer Kohlenbunker ohne Tritteinpolterungen Modernisiertes Fahrwerk Kohlekasten mit und ohne Werkzeugkästen Erweiterte Führerstandsdetails am Kohlekasten durch neue Motorposition Länge über Puffer: 201 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut
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H0 Tenderlok BR 65.10 DR 65 1073-9; Rbd Erfurt; Bw Arnstadt Vorbildinformation:Die Deutsche Reichsbahn in der DDR plante ab 1951 ihren überalterten Lokpark langfristig zu erneuern. Deshalb wurde 1952 ein Bauprogramm aufgestellt, das sieben verschiedene neue Dampfloktypen enthielt. Vier Typen des Programms wurden tatsächlich realisiert. In der Leistungsklasse der ehemals preußischen P 8 und T 18 entstand die Tenderlok der Baureihe 65.10.$Ihre Konstruktion basierte auf den beiden Versuchsloks der Baureihe 25. Da diese wiederum auf einem Entwurf der Firma Borsig aufbauten, erhielten die ersten beiden Lokomotiven noch Borsig-Fabriknummern. Parallel zu den Versuchsfahrten der beiden Prototypen lief bereits der Serienbau bei Lokomotivbau "Karl Marx" in Babelsberg an. Diese Situation erschwerte das Ausmerzen von konstruktionsbedingten "Kinderkrankheiten" erheblich, welche erst im Betrieb nach und nach behoben werden konnten.$Bis 1957 wurden insgesamt 88 Lokomotiven gebaut und an die Reichsbahn geliefert. Sie fuhren besonders häufig im Berufsverkehr mit kurzen Haltestellenabständen, da sie hier mit ihrer guten Beschleunigung überzeugten. Die maximale Höchstgeschwindigkeit betrug 90 km/h, das Dienstgewicht 113 t. Alle Lokomotiven waren anfänglich mit einem Heißdampfregler ausgerüstet, diese wurden ab Mitte 1964 nach und nach gegen Naßdampfregler getauscht. Ab 1966 wurden zudem die eckigen Mischvorwärmer auf die allgemein bekannte DR-Bauart umgebaut und die Saugzuganlagen auf Giesel-Ejektor mit dem markanten Flachkamin verbessert. Bis 1975 gab es kaum Änderungen im Bestand. In den Jahren 1976 bis 1979 wurde die Baureihe jedoch weitgehend ausgemustert. Überlebt haben nur die drei zu Heizzwecken genutzten Lokomotiven 65 1008, 1049 und 1057, wovon die 65 1057 z. Z. eine betriebsfähige Aufarbeitung erhält. Modelldetails: 65 1073-9 im Zustand ab 1975: Giesl-Ejektor; Nassdampfregler; neue Kesselspeiseleitungen Beleuchtung mit wartungsfreien LED Lichtwechsel weiß/rot Antrieb im Kessel für freien Führerhausdurchblick Für Sound vorbereitet bzw. eingebaut Triebwerksbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Feuerflackern (Version Digital EXTRA) Führerstandbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Neu konstruierte Kinematik des Nachlaufdrehgestells Überarbeitete Steuerungsteile Fein überarbeitete Radnaben Neue Rauchkammertür mit filigranen Vorreibern Windleitbleche mit korrekter Eckausrundung Überarbeiteter Mischvorwärmer Kohlenbunker ohne Tritteinpolterungen Modernisiertes Fahrwerk Kohlekasten mit und ohne Werkzeugkästen Erweiterte Führerstandsdetails am Kohlekasten durch neue Motorposition Länge über Puffer: 201 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
Vorbestellung
H0 Tenderlok BR 65.10 DR 65 1073-9; Rbd Erfurt; Bw Arnstadt Vorbildinformation:Die Deutsche Reichsbahn in der DDR plante ab 1951 ihren überalterten Lokpark langfristig zu erneuern. Deshalb wurde 1952 ein Bauprogramm aufgestellt, das sieben verschiedene neue Dampfloktypen enthielt. Vier Typen des Programms wurden tatsächlich realisiert. In der Leistungsklasse der ehemals preußischen P 8 und T 18 entstand die Tenderlok der Baureihe 65.10.$Ihre Konstruktion basierte auf den beiden Versuchsloks der Baureihe 25. Da diese wiederum auf einem Entwurf der Firma Borsig aufbauten, erhielten die ersten beiden Lokomotiven noch Borsig-Fabriknummern. Parallel zu den Versuchsfahrten der beiden Prototypen lief bereits der Serienbau bei Lokomotivbau "Karl Marx" in Babelsberg an. Diese Situation erschwerte das Ausmerzen von konstruktionsbedingten "Kinderkrankheiten" erheblich, welche erst im Betrieb nach und nach behoben werden konnten.$Bis 1957 wurden insgesamt 88 Lokomotiven gebaut und an die Reichsbahn geliefert. Sie fuhren besonders häufig im Berufsverkehr mit kurzen Haltestellenabständen, da sie hier mit ihrer guten Beschleunigung überzeugten. Die maximale Höchstgeschwindigkeit betrug 90 km/h, das Dienstgewicht 113 t. Alle Lokomotiven waren anfänglich mit einem Heißdampfregler ausgerüstet, diese wurden ab Mitte 1964 nach und nach gegen Naßdampfregler getauscht. Ab 1966 wurden zudem die eckigen Mischvorwärmer auf die allgemein bekannte DR-Bauart umgebaut und die Saugzuganlagen auf Giesel-Ejektor mit dem markanten Flachkamin verbessert. Bis 1975 gab es kaum Änderungen im Bestand. In den Jahren 1976 bis 1979 wurde die Baureihe jedoch weitgehend ausgemustert. Überlebt haben nur die drei zu Heizzwecken genutzten Lokomotiven 65 1008, 1049 und 1057, wovon die 65 1057 z. Z. eine betriebsfähige Aufarbeitung erhält. Modelldetails: 65 1073-9 im Zustand ab 1975: Giesl-Ejektor; Nassdampfregler; neue Kesselspeiseleitungen Beleuchtung mit wartungsfreien LED Lichtwechsel weiß/rot Antrieb im Kessel für freien Führerhausdurchblick Für Sound vorbereitet bzw. eingebaut Triebwerksbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Feuerflackern (Version Digital EXTRA) Führerstandbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Neu konstruierte Kinematik des Nachlaufdrehgestells Überarbeitete Steuerungsteile Fein überarbeitete Radnaben Neue Rauchkammertür mit filigranen Vorreibern Windleitbleche mit korrekter Eckausrundung Überarbeiteter Mischvorwärmer Kohlenbunker ohne Tritteinpolterungen Modernisiertes Fahrwerk Kohlekasten mit und ohne Werkzeugkästen Erweiterte Führerstandsdetails am Kohlekasten durch neue Motorposition Länge über Puffer: 201 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
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Diesellok BR 236 DB Betriebs-Nr. 236 118-6 Modell: Gehäuse mit gerippten Seitenwänden; geätzte Trittbleche; LED-Beleuchtung; Scheibenwischer einzeln angesetzt; Haftreifen für maximale Zugkraft; Fernlicht blendet vorbildgerecht auf; ruhiges, gleichmäßiges Anfahren (auch in Fahrstufe 1); vorbildgerechte Ruhelage der Pantographen; Anfahr- und Bremsverzögerung wie im Original; Rahmen aus Metall Bei der Deutschen Bundesbahn fanden die nun als V36 bezeichneten Lokomotiven vornehmlich im Rangierdienst und vor Übergabezügen Verwendung. In den Großräumen Wuppertal, Frankfurt und Nürnberg wurden sie auch im Vorortpersonenverkehr eingesetzt. Dafür wurden einige Lokomotiven mit einer vereinfachten Wendezugsteuerung ausgerüstet oder auf Einmannbedienung umgebaut und mit einer Dachkanzel ausgestattet. Als weitere auffällige Umbauten erhielten die Lokomotiven der Bundesbahn einen größeren und markanten Kühlwasserausgleichsbehälter auf dem Motorvorbau sowie verstellbare Kühlerjalousien. So waren die letzten, nun als Baureihe 236 bezeichneten Lokomotiven, bis 1981 im Einsatz.
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Diesellok BR 236 DB Betriebs-Nr. 236 118-6 Modell: Gehäuse mit gerippten Seitenwänden; geätzte Trittbleche; LED-Beleuchtung; Scheibenwischer einzeln angesetzt; Haftreifen für maximale Zugkraft; Fernlicht blendet vorbildgerecht auf; ruhiges, gleichmäßiges Anfahren (auch in Fahrstufe 1); vorbildgerechte Ruhelage der Pantographen; Anfahr- und Bremsverzögerung wie im Original; Rahmen aus Metall Bei der Deutschen Bundesbahn fanden die nun als V36 bezeichneten Lokomotiven vornehmlich im Rangierdienst und vor Übergabezügen Verwendung. In den Großräumen Wuppertal, Frankfurt und Nürnberg wurden sie auch im Vorortpersonenverkehr eingesetzt. Dafür wurden einige Lokomotiven mit einer vereinfachten Wendezugsteuerung ausgerüstet oder auf Einmannbedienung umgebaut und mit einer Dachkanzel ausgestattet. Als weitere auffällige Umbauten erhielten die Lokomotiven der Bundesbahn einen größeren und markanten Kühlwasserausgleichsbehälter auf dem Motorvorbau sowie verstellbare Kühlerjalousien. So waren die letzten, nun als Baureihe 236 bezeichneten Lokomotiven, bis 1981 im Einsatz.
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Diesellok BR 236 DB Betriebs-Nr. 236 118-6 Modell: Gehäuse mit gerippten Seitenwänden; geätzte Trittbleche; LED-Beleuchtung; Scheibenwischer einzeln angesetzt; Haftreifen für maximale Zugkraft; Fernlicht blendet vorbildgerecht auf; ruhiges, gleichmäßiges Anfahren (auch in Fahrstufe 1); vorbildgerechte Ruhelage der Pantographen; Anfahr- und Bremsverzögerung wie im Original; Rahmen aus Metall Bei der Deutschen Bundesbahn fanden die nun als V36 bezeichneten Lokomotiven vornehmlich im Rangierdienst und vor Übergabezügen Verwendung. In den Großräumen Wuppertal, Frankfurt und Nürnberg wurden sie auch im Vorortpersonenverkehr eingesetzt. Dafür wurden einige Lokomotiven mit einer vereinfachten Wendezugsteuerung ausgerüstet oder auf Einmannbedienung umgebaut und mit einer Dachkanzel ausgestattet. Als weitere auffällige Umbauten erhielten die Lokomotiven der Bundesbahn einen größeren und markanten Kühlwasserausgleichsbehälter auf dem Motorvorbau sowie verstellbare Kühlerjalousien. So waren die letzten, nun als Baureihe 236 bezeichneten Lokomotiven, bis 1981 im Einsatz.
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Diesellok BR 236 VTG DB Betriebs-Nr. Lok Nr. 6 Modell: Gehäuse mit gerippten Seitenwänden; geätzte Trittbleche; LED-Beleuchtung; Scheibenwischer einzeln angesetzt; Haftreifen für maximale Zugkraft; Fernlicht blendet vorbildgerecht auf; ruhiges, gleichmäßiges Anfahren (auch in Fahrstufe 1); vorbildgerechte Ruhelage der Pantographen; Anfahr- und Bremsverzögerung wie im Original; Rahmen aus Metall Bei der Deutschen Bundesbahn fanden die nun als V36 bezeichneten Lokomotiven vornehmlich im Rangierdienst und vor Übergabezügen Verwendung. In den Großräumen Wuppertal, Frankfurt und Nürnberg wurden sie auch im Vorortpersonenverkehr eingesetzt. Dafür wurden einige Lokomotiven mit einer vereinfachten Wendezugsteuerung ausgerüstet oder auf Einmannbedienung umgebaut und mit einer Dachkanzel ausgestattet. Als weitere auffällige Umbauten erhielten die Lokomotiven der Bundesbahn einen größeren und markanten Kühlwasserausgleichsbehälter auf dem Motorvorbau sowie verstellbare Kühlerjalousien. So waren die letzten, nun als Baureihe 236 bezeichneten Lokomotiven, bis 1981 im Einsatz.
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Diesellok BR 236 VTG DB Betriebs-Nr. Lok Nr. 6 Modell: Gehäuse mit gerippten Seitenwänden; geätzte Trittbleche; LED-Beleuchtung; Scheibenwischer einzeln angesetzt; Haftreifen für maximale Zugkraft; Fernlicht blendet vorbildgerecht auf; ruhiges, gleichmäßiges Anfahren (auch in Fahrstufe 1); vorbildgerechte Ruhelage der Pantographen; Anfahr- und Bremsverzögerung wie im Original; Rahmen aus Metall Bei der Deutschen Bundesbahn fanden die nun als V36 bezeichneten Lokomotiven vornehmlich im Rangierdienst und vor Übergabezügen Verwendung. In den Großräumen Wuppertal, Frankfurt und Nürnberg wurden sie auch im Vorortpersonenverkehr eingesetzt. Dafür wurden einige Lokomotiven mit einer vereinfachten Wendezugsteuerung ausgerüstet oder auf Einmannbedienung umgebaut und mit einer Dachkanzel ausgestattet. Als weitere auffällige Umbauten erhielten die Lokomotiven der Bundesbahn einen größeren und markanten Kühlwasserausgleichsbehälter auf dem Motorvorbau sowie verstellbare Kühlerjalousien. So waren die letzten, nun als Baureihe 236 bezeichneten Lokomotiven, bis 1981 im Einsatz.
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