Modellbahn Spur H0
Der LokPilot 5 ist der wichtigste Vertreter der LokPilot Familie und eignet sich für nahezu alle Fragestellungen in Lokomotiven der Spurweiten H0 und 0. LokPilot 5 Decoder werden mit allen gängigen Schnittstellen angeboten. Betriebsarten Der LokPilot 5 ist ein echter Multiprotokoll-Decoder. Er beherrscht das Datenformat DCC ebenso wie Motorola®, Selectrix® und M4. Im DCC-Format sind 14 bis 128 Fahrstufen so selbstverständlich wie 2- und 4-stellige Adressen und bis zu 32 Funktionen. Dank RailComPlus® melden sich die Decoder an einer geeigneten Digitalzentrale vollautomatisch an. Er beherrscht alle DCC Programmiermodi und dank RailCom® können mit passenden Zentralen die CV-Werte auf dem Hauptgleis ausgelesen werden. Für Zentralen, die nur die CVs von 1-255 programmieren können existieren Hilfsregister. Motorola®-Anwender profitieren von bis zu 28 Fahrstufen bei 255 Adressen. Drei weitere Motorola®-Adressen ermöglichen die Auslösung von 16 Funktionen. Ein eingebauter Programmiermodus macht auch mit der ehrwürdigen Control Unit 6021 eine Umprogrammierung möglich. Das M4-Protokoll gestattet eine automatische Anmeldung an mfx®-kompatiblen Zentralen. Alle 32 möglichen Funktionstasten werden hierbei angeboten. Der LokPilot 5 Decoder erkennt die Märklin® Bremsstrecken ebenso wie ZIMO® HLU / ZACK Befehle oder das Lenz® ABC System. Auch das Bremsen mit DCC-Bremsbausteinen oder mit Gleichspannung ist möglich. Darüber hinaus hält er auch bei einer Selectrix® Bremsdiode an. Eine ABC-Pendelzugautomatik ermöglicht das automatische Pendeln zwischen zwei Bahnhöfen. Der LokPilot 5 Decoder kann auf analogen Gleich- und Wechselstrombahnen eingesetzt werden. Der Decoder schaltet zwischen den betriebsarten vollautomatisch „on-the-fly“ um. Meist muss nichts eingestellt werden. Funktionen Wir wissen, dass Sie Ihre Loks möglichst realistisch haben möchten. Daher haben wir den LokPilot 5 mit Funktionsausgängen vollgepackt. Je nach Schnittstellenausführung bietet jeder LokPilot 5 Decoder wenigstens 10 verstärkte Funktionsausgänge mit je 250mA Ausgangsstrom. Bei den Ausführungen mit PluX22 oder 21MTC-Interface kommen noch 4 Ausgänge zur Ansteuerung von Servos oder Logikpegel Ausgänge hinzu. Alle wichtigen Lichtfunktionen sind vorhanden. Die Helligkeit jedes Ausgangs kann separat eingestellt werden. Der Decoder beherrscht das automatische An- und Abdrücken beim Entkuppeln für ROCO®, Krois® und Telex®-Kupplungen. Motorsteuerung Die Motorsteuerung des LokPilot 5 wurde erneut grundlegend verbessert. Eine variabel einstellbare PWM-Taktfrequenz von 10kHz bis 50kHz sorgt gerade bei Glockenankermotoren für einen superleisen Betrieb – Das typische „Brummen“ gehört der Vergangenheit an. Die Lastregelung kann nun mit bis zu 10 CVs auch an schwierige Fälle angepasst werden. Die einzigartige „Autotune“ Funktion ermöglicht das automatische Einmessen des Decoders an den Motor. Der LokPilot 5 Decoder liefert mit bis zu 1.5A Motorstrom genügend Saft auch für ältere Motoren. Betriebssicherheit An den LokPilot 5 kann auf Wunsch ein PowerPack zur Überbrückung dreckiger Schienenabschnitte angeschlossen werden. Schutz Selbstverständlich sind alle Funktionsausgänge sowie der Motorausgang gegen Überlastung geschützt. Wir möchten, dass Sie möglichst lange Freude an Ihrem Decoder haben.
Lieferbar
Der LokPilot 5 ist der wichtigste Vertreter der LokPilot Familie und eignet sich für nahezu alle Fragestellungen in Lokomotiven der Spurweiten H0 und 0. LokPilot 5 Decoder werden mit allen gängigen Schnittstellen angeboten. Betriebsarten Der LokPilot 5 ist ein echter Multiprotokoll-Decoder. Er beherrscht das Datenformat DCC ebenso wie Motorola®, Selectrix® und M4. Im DCC-Format sind 14 bis 128 Fahrstufen so selbstverständlich wie 2- und 4-stellige Adressen und bis zu 32 Funktionen. Dank RailComPlus® melden sich die Decoder an einer geeigneten Digitalzentrale vollautomatisch an. Er beherrscht alle DCC Programmiermodi und dank RailCom® können mit passenden Zentralen die CV-Werte auf dem Hauptgleis ausgelesen werden. Für Zentralen, die nur die CVs von 1-255 programmieren können existieren Hilfsregister. Motorola®-Anwender profitieren von bis zu 28 Fahrstufen bei 255 Adressen. Drei weitere Motorola®-Adressen ermöglichen die Auslösung von 16 Funktionen. Ein eingebauter Programmiermodus macht auch mit der ehrwürdigen Control Unit 6021 eine Umprogrammierung möglich. Das M4-Protokoll gestattet eine automatische Anmeldung an mfx®-kompatiblen Zentralen. Alle 32 möglichen Funktionstasten werden hierbei angeboten. Der LokPilot 5 Decoder erkennt die Märklin® Bremsstrecken ebenso wie ZIMO® HLU / ZACK Befehle oder das Lenz® ABC System. Auch das Bremsen mit DCC-Bremsbausteinen oder mit Gleichspannung ist möglich. Darüber hinaus hält er auch bei einer Selectrix® Bremsdiode an. Eine ABC-Pendelzugautomatik ermöglicht das automatische Pendeln zwischen zwei Bahnhöfen. Der LokPilot 5 Decoder kann auf analogen Gleich- und Wechselstrombahnen eingesetzt werden. Der Decoder schaltet zwischen den betriebsarten vollautomatisch „on-the-fly“ um. Meist muss nichts eingestellt werden. Funktionen Wir wissen, dass Sie Ihre Loks möglichst realistisch haben möchten. Daher haben wir den LokPilot 5 mit Funktionsausgängen vollgepackt. Je nach Schnittstellenausführung bietet jeder LokPilot 5 Decoder wenigstens 10 verstärkte Funktionsausgänge mit je 250mA Ausgangsstrom. Bei den Ausführungen mit PluX22 oder 21MTC-Interface kommen noch 4 Ausgänge zur Ansteuerung von Servos oder Logikpegel Ausgänge hinzu. Alle wichtigen Lichtfunktionen sind vorhanden. Die Helligkeit jedes Ausgangs kann separat eingestellt werden. Der Decoder beherrscht das automatische An- und Abdrücken beim Entkuppeln für ROCO®, Krois® und Telex®-Kupplungen. Motorsteuerung Die Motorsteuerung des LokPilot 5 wurde erneut grundlegend verbessert. Eine variabel einstellbare PWM-Taktfrequenz von 10kHz bis 50kHz sorgt gerade bei Glockenankermotoren für einen superleisen Betrieb – Das typische „Brummen“ gehört der Vergangenheit an. Die Lastregelung kann nun mit bis zu 10 CVs auch an schwierige Fälle angepasst werden. Die einzigartige „Autotune“ Funktion ermöglicht das automatische Einmessen des Decoders an den Motor. Der LokPilot 5 Decoder liefert mit bis zu 1.5A Motorstrom genügend Saft auch für ältere Motoren. Betriebssicherheit An den LokPilot 5 kann auf Wunsch ein PowerPack zur Überbrückung dreckiger Schienenabschnitte angeschlossen werden. Schutz Selbstverständlich sind alle Funktionsausgänge sowie der Motorausgang gegen Überlastung geschützt. Wir möchten, dass Sie möglichst lange Freude an Ihrem Decoder haben.
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Der LokPilot 5 ist der wichtigste Vertreter der LokPilot Familie und eignet sich für nahezu alle Fragestellungen in Lokomotiven der Spurweiten H0 und 0. LokPilot 5 Decoder werden mit allen gängigen Schnittstellen angeboten. Betriebsarten Der LokPilot 5 ist ein echter Multiprotokoll-Decoder. Er beherrscht das Datenformat DCC ebenso wie Motorola®, Selectrix® und M4. Im DCC-Format sind 14 bis 128 Fahrstufen so selbstverständlich wie 2- und 4-stellige Adressen und bis zu 32 Funktionen. Dank RailComPlus® melden sich die Decoder an einer geeigneten Digitalzentrale vollautomatisch an. Er beherrscht alle DCC Programmiermodi und dank RailCom® können mit passenden Zentralen die CV-Werte auf dem Hauptgleis ausgelesen werden. Für Zentralen, die nur die CVs von 1-255 programmieren können existieren Hilfsregister. Motorola®-Anwender profitieren von bis zu 28 Fahrstufen bei 255 Adressen. Drei weitere Motorola®-Adressen ermöglichen die Auslösung von 16 Funktionen. Ein eingebauter Programmiermodus macht auch mit der ehrwürdigen Control Unit 6021 eine Umprogrammierung möglich. Das M4-Protokoll gestattet eine automatische Anmeldung an mfx®-kompatiblen Zentralen. Alle 32 möglichen Funktionstasten werden hierbei angeboten. Der LokPilot 5 Decoder erkennt die Märklin® Bremsstrecken ebenso wie ZIMO® HLU / ZACK Befehle oder das Lenz® ABC System. Auch das Bremsen mit DCC-Bremsbausteinen oder mit Gleichspannung ist möglich. Darüber hinaus hält er auch bei einer Selectrix® Bremsdiode an. Eine ABC-Pendelzugautomatik ermöglicht das automatische Pendeln zwischen zwei Bahnhöfen. Der LokPilot 5 Decoder kann auf analogen Gleich- und Wechselstrombahnen eingesetzt werden. Der Decoder schaltet zwischen den betriebsarten vollautomatisch „on-the-fly“ um. Meist muss nichts eingestellt werden. Funktionen Wir wissen, dass Sie Ihre Loks möglichst realistisch haben möchten. Daher haben wir den LokPilot 5 mit Funktionsausgängen vollgepackt. Je nach Schnittstellenausführung bietet jeder LokPilot 5 Decoder wenigstens 10 verstärkte Funktionsausgänge mit je 250mA Ausgangsstrom. Bei den Ausführungen mit PluX22 oder 21MTC-Interface kommen noch 4 Ausgänge zur Ansteuerung von Servos oder Logikpegel Ausgänge hinzu. Alle wichtigen Lichtfunktionen sind vorhanden. Die Helligkeit jedes Ausgangs kann separat eingestellt werden. Der Decoder beherrscht das automatische An- und Abdrücken beim Entkuppeln für ROCO®, Krois® und Telex®-Kupplungen. Motorsteuerung Die Motorsteuerung des LokPilot 5 wurde erneut grundlegend verbessert. Eine variabel einstellbare PWM-Taktfrequenz von 10kHz bis 50kHz sorgt gerade bei Glockenankermotoren für einen superleisen Betrieb – Das typische „Brummen“ gehört der Vergangenheit an. Die Lastregelung kann nun mit bis zu 10 CVs auch an schwierige Fälle angepasst werden. Die einzigartige „Autotune“ Funktion ermöglicht das automatische Einmessen des Decoders an den Motor. Der LokPilot 5 Decoder liefert mit bis zu 1.5A Motorstrom genügend Saft auch für ältere Motoren. Betriebssicherheit An den LokPilot 5 kann auf Wunsch ein PowerPack zur Überbrückung dreckiger Schienenabschnitte angeschlossen werden. Schutz Selbstverständlich sind alle Funktionsausgänge sowie der Motorausgang gegen Überlastung geschützt. Wir möchten, dass Sie möglichst lange Freude an Ihrem Decoder haben.
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Der LokPilot 5 DCC ist der „Zwillingsbruder“ des LokPilot 5. Die beiden teilen sich fast alle Eigenschaften, der LokPilot 5 DCC ist jedoch ein reiner DCC Decoder und kann nicht auf analogen Wechselstromanlagen eingesetzt werden. Dieser Verzicht auf Flexibilität wird jedoch mit einem günstigeren Preis belohnt LokPilot 5 Decoder werden mit allen gängigen Schnittstellen angeboten. Betriebsarten Der LokPilot 5 DCC ist ein „reinrassiger“ DCC-Decoder. 14 bis 128 Fahrstufen sind so selbstverständlich wie 2- und 4-stellige Adressen. Es können bis zu 32 Funktionen ausgelöst werden. Dank RailComPlus® melden sich die Decoder an einer geeigneten Digitalzentrale vollautomatisch an. Er beherrscht alle DCC Programmiermodi und dank RailCom® können mit passenden Zentralen die CV-Werte auf dem Hauptgleis ausgelesen werden. Für Zentralen, die nur die CVs von 1-255 programmieren können existieren Hilfsregister. Der LokPilot 5 DCC Decoder erkennt die Märklin® Bremsstrecken ebenso wie ZIMO® HLU / ZACK Befehle oder das Lenz® ABC System. Auch das Bremsen mit DCC-Bremsbausteinen oder mit Gleichspannung ist möglich. Darüber hinaus hält er auch bei einer Selectrix® Bremsdiode an. Eine ABC-Pendelzugautomatik ermöglicht das automatische Pendeln zwischen zwei Bahnhöfen. Der LokPilot 5 DCC Decoder kann auf analogen Gleichstrombahnen eingesetzt werden. Die Höchstgeschwindigkeit kann hierbei separat eingestellt werden. Der Decoder schaltet zwischen den Betriebsarten vollautomatisch „on-the-fly“ um. Meist muss nichts eingestellt werden. Funktionen Wir wissen, dass Sie Ihre Loks möglichst realistisch haben möchten. Daher haben wir den LokPilot 5 DCC mit Funktionsausgängen vollgepackt. Je nach Schnittstellenausführung bietet jeder LokPilot 5 DCC Decoder wenigstens 10 verstärkte Funktionsausgänge mit je 250mA Ausgangsstrom. Bei den Ausführungen mit PluX22 oder 21MTC-Interface kommen noch 4 Ausgänge zur Ansteuerung von Servos oder Logikpegel Ausgänge hinzu. Alle wichtigen Lichtfunktionen sind vorhanden. Die Helligkeit jedes Ausgangs kann separat eingestellt werden. Der Decoder beherrscht das automatische An- und Abdrücken beim Entkuppeln für ROCO®, Krois® und Telex®-Kupplungen. Motorsteuerung Die Motorsteuerung des LokPilot 5 DCC wurde erneut grundlegend verbessert. Eine variabel einstellbare PWM-Taktfrequenz von 10kHz bis 50kHz sorgt gerade bei Glockenankermotoren für einen superleisen Betrieb – Das typische „Brummen“ gehört der Vergangenheit an. Die Lastregelung kann nun mit bis zu 10 CVs auch an schwierige Fälle angepasst werden. Die einzigartige „Autotune“ Funktion ermöglicht das automatische Einmessen des Decoders an den Motor. Der LokPilot 5 DCC Decoder liefert mit bis zu 1.5A Motorstrom genügend Saft auch für ältere Motoren. Betriebssicherheit An den LokPilot 5 DCC kann auf Wunsch ein PowerPack zur Überbrückung dreckiger Schienenabschnitte angeschlossen werden. Schutz Selbstverständlich sind alle Funktionsausgänge sowie der Motorausgang gegen Überlastung geschützt. Wir möchten, dass Sie möglichst lange Freude an Ihrem Decoder haben.
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Der LokPilot 5 DCC ist der „Zwillingsbruder“ des LokPilot 5. Die beiden teilen sich fast alle Eigenschaften, der LokPilot 5 DCC ist jedoch ein reiner DCC Decoder und kann nicht auf analogen Wechselstromanlagen eingesetzt werden. Dieser Verzicht auf Flexibilität wird jedoch mit einem günstigeren Preis belohnt LokPilot 5 Decoder werden mit allen gängigen Schnittstellen angeboten. Betriebsarten Der LokPilot 5 DCC ist ein „reinrassiger“ DCC-Decoder. 14 bis 128 Fahrstufen sind so selbstverständlich wie 2- und 4-stellige Adressen. Es können bis zu 32 Funktionen ausgelöst werden. Dank RailComPlus® melden sich die Decoder an einer geeigneten Digitalzentrale vollautomatisch an. Er beherrscht alle DCC Programmiermodi und dank RailCom® können mit passenden Zentralen die CV-Werte auf dem Hauptgleis ausgelesen werden. Für Zentralen, die nur die CVs von 1-255 programmieren können existieren Hilfsregister. Der LokPilot 5 DCC Decoder erkennt die Märklin® Bremsstrecken ebenso wie ZIMO® HLU / ZACK Befehle oder das Lenz® ABC System. Auch das Bremsen mit DCC-Bremsbausteinen oder mit Gleichspannung ist möglich. Darüber hinaus hält er auch bei einer Selectrix® Bremsdiode an. Eine ABC-Pendelzugautomatik ermöglicht das automatische Pendeln zwischen zwei Bahnhöfen. Der LokPilot 5 DCC Decoder kann auf analogen Gleichstrombahnen eingesetzt werden. Die Höchstgeschwindigkeit kann hierbei separat eingestellt werden. Der Decoder schaltet zwischen den Betriebsarten vollautomatisch „on-the-fly“ um. Meist muss nichts eingestellt werden. Funktionen Wir wissen, dass Sie Ihre Loks möglichst realistisch haben möchten. Daher haben wir den LokPilot 5 DCC mit Funktionsausgängen vollgepackt. Je nach Schnittstellenausführung bietet jeder LokPilot 5 DCC Decoder wenigstens 10 verstärkte Funktionsausgänge mit je 250mA Ausgangsstrom. Bei den Ausführungen mit PluX22 oder 21MTC-Interface kommen noch 4 Ausgänge zur Ansteuerung von Servos oder Logikpegel Ausgänge hinzu. Alle wichtigen Lichtfunktionen sind vorhanden. Die Helligkeit jedes Ausgangs kann separat eingestellt werden. Der Decoder beherrscht das automatische An- und Abdrücken beim Entkuppeln für ROCO®, Krois® und Telex®-Kupplungen. Motorsteuerung Die Motorsteuerung des LokPilot 5 DCC wurde erneut grundlegend verbessert. Eine variabel einstellbare PWM-Taktfrequenz von 10kHz bis 50kHz sorgt gerade bei Glockenankermotoren für einen superleisen Betrieb – Das typische „Brummen“ gehört der Vergangenheit an. Die Lastregelung kann nun mit bis zu 10 CVs auch an schwierige Fälle angepasst werden. Die einzigartige „Autotune“ Funktion ermöglicht das automatische Einmessen des Decoders an den Motor. Der LokPilot 5 DCC Decoder liefert mit bis zu 1.5A Motorstrom genügend Saft auch für ältere Motoren. Betriebssicherheit An den LokPilot 5 DCC kann auf Wunsch ein PowerPack zur Überbrückung dreckiger Schienenabschnitte angeschlossen werden. Schutz Selbstverständlich sind alle Funktionsausgänge sowie der Motorausgang gegen Überlastung geschützt. Wir möchten, dass Sie möglichst lange Freude an Ihrem Decoder haben.
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Der LokPilot 5 DCC ist der „Zwillingsbruder“ des LokPilot 5. Die beiden teilen sich fast alle Eigenschaften, der LokPilot 5 DCC ist jedoch ein reiner DCC Decoder und kann nicht auf analogen Wechselstromanlagen eingesetzt werden. Dieser Verzicht auf Flexibilität wird jedoch mit einem günstigeren Preis belohnt LokPilot 5 Decoder werden mit allen gängigen Schnittstellen angeboten. Betriebsarten Der LokPilot 5 DCC ist ein „reinrassiger“ DCC-Decoder. 14 bis 128 Fahrstufen sind so selbstverständlich wie 2- und 4-stellige Adressen. Es können bis zu 32 Funktionen ausgelöst werden. Dank RailComPlus® melden sich die Decoder an einer geeigneten Digitalzentrale vollautomatisch an. Er beherrscht alle DCC Programmiermodi und dank RailCom® können mit passenden Zentralen die CV-Werte auf dem Hauptgleis ausgelesen werden. Für Zentralen, die nur die CVs von 1-255 programmieren können existieren Hilfsregister. Der LokPilot 5 DCC Decoder erkennt die Märklin® Bremsstrecken ebenso wie ZIMO® HLU / ZACK Befehle oder das Lenz® ABC System. Auch das Bremsen mit DCC-Bremsbausteinen oder mit Gleichspannung ist möglich. Darüber hinaus hält er auch bei einer Selectrix® Bremsdiode an. Eine ABC-Pendelzugautomatik ermöglicht das automatische Pendeln zwischen zwei Bahnhöfen. Der LokPilot 5 DCC Decoder kann auf analogen Gleichstrombahnen eingesetzt werden. Die Höchstgeschwindigkeit kann hierbei separat eingestellt werden. Der Decoder schaltet zwischen den Betriebsarten vollautomatisch „on-the-fly“ um. Meist muss nichts eingestellt werden. Funktionen Wir wissen, dass Sie Ihre Loks möglichst realistisch haben möchten. Daher haben wir den LokPilot 5 DCC mit Funktionsausgängen vollgepackt. Je nach Schnittstellenausführung bietet jeder LokPilot 5 DCC Decoder wenigstens 10 verstärkte Funktionsausgänge mit je 250mA Ausgangsstrom. Bei den Ausführungen mit PluX22 oder 21MTC-Interface kommen noch 4 Ausgänge zur Ansteuerung von Servos oder Logikpegel Ausgänge hinzu. Alle wichtigen Lichtfunktionen sind vorhanden. Die Helligkeit jedes Ausgangs kann separat eingestellt werden. Der Decoder beherrscht das automatische An- und Abdrücken beim Entkuppeln für ROCO®, Krois® und Telex®-Kupplungen. Motorsteuerung Die Motorsteuerung des LokPilot 5 DCC wurde erneut grundlegend verbessert. Eine variabel einstellbare PWM-Taktfrequenz von 10kHz bis 50kHz sorgt gerade bei Glockenankermotoren für einen superleisen Betrieb – Das typische „Brummen“ gehört der Vergangenheit an. Die Lastregelung kann nun mit bis zu 10 CVs auch an schwierige Fälle angepasst werden. Die einzigartige „Autotune“ Funktion ermöglicht das automatische Einmessen des Decoders an den Motor. Der LokPilot 5 DCC Decoder liefert mit bis zu 1.5A Motorstrom genügend Saft auch für ältere Motoren. Betriebssicherheit An den LokPilot 5 DCC kann auf Wunsch ein PowerPack zur Überbrückung dreckiger Schienenabschnitte angeschlossen werden. Schutz Selbstverständlich sind alle Funktionsausgänge sowie der Motorausgang gegen Überlastung geschützt. Wir möchten, dass Sie möglichst lange Freude an Ihrem Decoder haben.
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Der LokPilot 5 DCC ist der „Zwillingsbruder“ des LokPilot 5. Die beiden teilen sich fast alle Eigenschaften, der LokPilot 5 DCC ist jedoch ein reiner DCC Decoder und kann nicht auf analogen Wechselstromanlagen eingesetzt werden. Dieser Verzicht auf Flexibilität wird jedoch mit einem günstigeren Preis belohnt LokPilot 5 Decoder werden mit allen gängigen Schnittstellen angeboten. Betriebsarten Der LokPilot 5 DCC ist ein „reinrassiger“ DCC-Decoder. 14 bis 128 Fahrstufen sind so selbstverständlich wie 2- und 4-stellige Adressen. Es können bis zu 32 Funktionen ausgelöst werden. Dank RailComPlus® melden sich die Decoder an einer geeigneten Digitalzentrale vollautomatisch an. Er beherrscht alle DCC Programmiermodi und dank RailCom® können mit passenden Zentralen die CV-Werte auf dem Hauptgleis ausgelesen werden. Für Zentralen, die nur die CVs von 1-255 programmieren können existieren Hilfsregister. Der LokPilot 5 DCC Decoder erkennt die Märklin® Bremsstrecken ebenso wie ZIMO® HLU / ZACK Befehle oder das Lenz® ABC System. Auch das Bremsen mit DCC-Bremsbausteinen oder mit Gleichspannung ist möglich. Darüber hinaus hält er auch bei einer Selectrix® Bremsdiode an. Eine ABC-Pendelzugautomatik ermöglicht das automatische Pendeln zwischen zwei Bahnhöfen. Der LokPilot 5 DCC Decoder kann auf analogen Gleichstrombahnen eingesetzt werden. Die Höchstgeschwindigkeit kann hierbei separat eingestellt werden. Der Decoder schaltet zwischen den Betriebsarten vollautomatisch „on-the-fly“ um. Meist muss nichts eingestellt werden. Funktionen Wir wissen, dass Sie Ihre Loks möglichst realistisch haben möchten. Daher haben wir den LokPilot 5 DCC mit Funktionsausgängen vollgepackt. Je nach Schnittstellenausführung bietet jeder LokPilot 5 DCC Decoder wenigstens 10 verstärkte Funktionsausgänge mit je 250mA Ausgangsstrom. Bei den Ausführungen mit PluX22 oder 21MTC-Interface kommen noch 4 Ausgänge zur Ansteuerung von Servos oder Logikpegel Ausgänge hinzu. Alle wichtigen Lichtfunktionen sind vorhanden. Die Helligkeit jedes Ausgangs kann separat eingestellt werden. Der Decoder beherrscht das automatische An- und Abdrücken beim Entkuppeln für ROCO®, Krois® und Telex®-Kupplungen. Motorsteuerung Die Motorsteuerung des LokPilot 5 DCC wurde erneut grundlegend verbessert. Eine variabel einstellbare PWM-Taktfrequenz von 10kHz bis 50kHz sorgt gerade bei Glockenankermotoren für einen superleisen Betrieb – Das typische „Brummen“ gehört der Vergangenheit an. Die Lastregelung kann nun mit bis zu 10 CVs auch an schwierige Fälle angepasst werden. Die einzigartige „Autotune“ Funktion ermöglicht das automatische Einmessen des Decoders an den Motor. Der LokPilot 5 DCC Decoder liefert mit bis zu 1.5A Motorstrom genügend Saft auch für ältere Motoren. Betriebssicherheit An den LokPilot 5 DCC kann auf Wunsch ein PowerPack zur Überbrückung dreckiger Schienenabschnitte angeschlossen werden. Schutz Selbstverständlich sind alle Funktionsausgänge sowie der Motorausgang gegen Überlastung geschützt. Wir möchten, dass Sie möglichst lange Freude an Ihrem Decoder haben.
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Der LokPilot 5 ist der wichtigste Vertreter der LokPilot Familie und eignet sich für nahezu alle Fragestellungen in Lokomotiven der Spurweiten H0 und 0. LokPilot 5 Decoder werden mit allen gängigen Schnittstellen angeboten. Betriebsarten Der LokPilot 5 ist ein echter Multiprotokoll-Decoder. Er beherrscht das Datenformat DCC ebenso wie Motorola®, Selectrix® und M4. Im DCC-Format sind 14 bis 128 Fahrstufen so selbstverständlich wie 2- und 4-stellige Adressen und bis zu 32 Funktionen. Dank RailComPlus® melden sich die Decoder an einer geeigneten Digitalzentrale vollautomatisch an. Er beherrscht alle DCC Programmiermodi und dank RailCom® können mit passenden Zentralen die CV-Werte auf dem Hauptgleis ausgelesen werden. Für Zentralen, die nur die CVs von 1-255 programmieren können existieren Hilfsregister. Motorola®-Anwender profitieren von bis zu 28 Fahrstufen bei 255 Adressen. Drei weitere Motorola®-Adressen ermöglichen die Auslösung von 16 Funktionen. Ein eingebauter Programmiermodus macht auch mit der ehrwürdigen Control Unit 6021 eine Umprogrammierung möglich. Das M4-Protokoll gestattet eine automatische Anmeldung an mfx®-kompatiblen Zentralen. Alle 32 möglichen Funktionstasten werden hierbei angeboten. Der LokPilot 5 Decoder erkennt die Märklin® Bremsstrecken ebenso wie ZIMO® HLU / ZACK Befehle oder das Lenz® ABC System. Auch das Bremsen mit DCC-Bremsbausteinen oder mit Gleichspannung ist möglich. Darüber hinaus hält er auch bei einer Selectrix® Bremsdiode an. Eine ABC-Pendelzugautomatik ermöglicht das automatische Pendeln zwischen zwei Bahnhöfen. Der LokPilot 5 Decoder kann auf analogen Gleich- und Wechselstrombahnen eingesetzt werden. Der Decoder schaltet zwischen den betriebsarten vollautomatisch „on-the-fly“ um. Meist muss nichts eingestellt werden. Funktionen Wir wissen, dass Sie Ihre Loks möglichst realistisch haben möchten. Daher haben wir den LokPilot 5 mit Funktionsausgängen vollgepackt. Je nach Schnittstellenausführung bietet jeder LokPilot 5 Decoder wenigstens 10 verstärkte Funktionsausgänge mit je 250mA Ausgangsstrom. Bei den Ausführungen mit PluX22 oder 21MTC-Interface kommen noch 4 Ausgänge zur Ansteuerung von Servos oder Logikpegel Ausgänge hinzu. Alle wichtigen Lichtfunktionen sind vorhanden. Die Helligkeit jedes Ausgangs kann separat eingestellt werden. Der Decoder beherrscht das automatische An- und Abdrücken beim Entkuppeln für ROCO®, Krois® und Telex®-Kupplungen. Motorsteuerung Die Motorsteuerung des LokPilot 5 wurde erneut grundlegend verbessert. Eine variabel einstellbare PWM-Taktfrequenz von 10kHz bis 50kHz sorgt gerade bei Glockenankermotoren für einen superleisen Betrieb – Das typische „Brummen“ gehört der Vergangenheit an. Die Lastregelung kann nun mit bis zu 10 CVs auch an schwierige Fälle angepasst werden. Die einzigartige „Autotune“ Funktion ermöglicht das automatische Einmessen des Decoders an den Motor. Der LokPilot 5 Decoder liefert mit bis zu 1.5A Motorstrom genügend Saft auch für ältere Motoren. Betriebssicherheit An den LokPilot 5 kann auf Wunsch ein PowerPack zur Überbrückung dreckiger Schienenabschnitte angeschlossen werden. Schutz Selbstverständlich sind alle Funktionsausgänge sowie der Motorausgang gegen Überlastung geschützt. Wir möchten, dass Sie möglichst lange Freude an Ihrem Decoder haben.
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Der LokPilot 5 DCC ist der „Zwillingsbruder“ des LokPilot 5. Die beiden teilen sich fast alle Eigenschaften, der LokPilot 5 DCC ist jedoch ein reiner DCC Decoder und kann nicht auf analogen Wechselstromanlagen eingesetzt werden. Dieser Verzicht auf Flexibilität wird jedoch mit einem günstigeren Preis belohnt LokPilot 5 Decoder werden mit allen gängigen Schnittstellen angeboten. Betriebsarten Der LokPilot 5 DCC ist ein „reinrassiger“ DCC-Decoder. 14 bis 128 Fahrstufen sind so selbstverständlich wie 2- und 4-stellige Adressen. Es können bis zu 32 Funktionen ausgelöst werden. Dank RailComPlus® melden sich die Decoder an einer geeigneten Digitalzentrale vollautomatisch an. Er beherrscht alle DCC Programmiermodi und dank RailCom® können mit passenden Zentralen die CV-Werte auf dem Hauptgleis ausgelesen werden. Für Zentralen, die nur die CVs von 1-255 programmieren können existieren Hilfsregister. Der LokPilot 5 DCC Decoder erkennt die Märklin® Bremsstrecken ebenso wie ZIMO® HLU / ZACK Befehle oder das Lenz® ABC System. Auch das Bremsen mit DCC-Bremsbausteinen oder mit Gleichspannung ist möglich. Darüber hinaus hält er auch bei einer Selectrix® Bremsdiode an. Eine ABC-Pendelzugautomatik ermöglicht das automatische Pendeln zwischen zwei Bahnhöfen. Der LokPilot 5 DCC Decoder kann auf analogen Gleichstrombahnen eingesetzt werden. Die Höchstgeschwindigkeit kann hierbei separat eingestellt werden. Der Decoder schaltet zwischen den Betriebsarten vollautomatisch „on-the-fly“ um. Meist muss nichts eingestellt werden. Funktionen Wir wissen, dass Sie Ihre Loks möglichst realistisch haben möchten. Daher haben wir den LokPilot 5 DCC mit Funktionsausgängen vollgepackt. Je nach Schnittstellenausführung bietet jeder LokPilot 5 DCC Decoder wenigstens 10 verstärkte Funktionsausgänge mit je 250mA Ausgangsstrom. Bei den Ausführungen mit PluX22 oder 21MTC-Interface kommen noch 4 Ausgänge zur Ansteuerung von Servos oder Logikpegel Ausgänge hinzu. Alle wichtigen Lichtfunktionen sind vorhanden. Die Helligkeit jedes Ausgangs kann separat eingestellt werden. Der Decoder beherrscht das automatische An- und Abdrücken beim Entkuppeln für ROCO®, Krois® und Telex®-Kupplungen. Motorsteuerung Die Motorsteuerung des LokPilot 5 DCC wurde erneut grundlegend verbessert. Eine variabel einstellbare PWM-Taktfrequenz von 10kHz bis 50kHz sorgt gerade bei Glockenankermotoren für einen superleisen Betrieb – Das typische „Brummen“ gehört der Vergangenheit an. Die Lastregelung kann nun mit bis zu 10 CVs auch an schwierige Fälle angepasst werden. Die einzigartige „Autotune“ Funktion ermöglicht das automatische Einmessen des Decoders an den Motor. Der LokPilot 5 DCC Decoder liefert mit bis zu 1.5A Motorstrom genügend Saft auch für ältere Motoren. Betriebssicherheit An den LokPilot 5 DCC kann auf Wunsch ein PowerPack zur Überbrückung dreckiger Schienenabschnitte angeschlossen werden. Schutz Selbstverständlich sind alle Funktionsausgänge sowie der Motorausgang gegen Überlastung geschützt. Wir möchten, dass Sie möglichst lange Freude an Ihrem Decoder haben.
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Vorbild: Die Deutsche Reichsbahn DR erhielt 1973 vom sowjetischen Hersteller Lokomotivfabrik Woroschilowgrad die sechsachsige Universallokomotive BR 132 mit Zugheizung für den Personenverkehr. Die in 709 Exemplaren gebaute 132 trägt als dieselelektrische Lok den mittelschnell laufenden 16-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor 16 Tsch N 26/26 (Bauform 5 D 49), der den Generator antreibt, der wiederum die sechs Tatzlagermotoren mit Strom versorgt. Mit einer Leistung von 3000 PS waren die 132 anfangs die stärksten DR-Dieselloks. Da in der DDR eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h galt, konnte die von den Eisenbahnern einfach als „Russe“ oder „Großrusse“ bezeichnete 132 vor allen Zuggattungen eingesetzt werden. Bis heute hört man das untertourige Brabbeln im Leerlauf und das helle Pfeifen unter Volllast auf vielen Strecken. Um die markanten Geräusche etwas zu dämmen, stattete die DB viele Loks mit neuen Lüftergittern in den Dachschrägen sowie erhöhten Schächten der Dreifach-Lüfter aus. Denn die DB hatte bereits kurze Zeit nach der Wiedervereinigung große Pläne mit den russischen Sechsachsern. Da die ältesten Exemplare der westdeutschen V160-Familie stramm auf die 40 Dienstjahre zugingen und viele Loks im schweren Programmverkehr der Stahlindustrie im Ruhrgebiet zunehmend Schad anfällig wurden, stationierte die DB bereits 1992 die ersten 132 nach Oberhausen um. Auch dort erarbeiteten sich die mittlerweile als 232 bezeichneten Russinnen den Ruf des zuverlässigen Arbeitstiers. Bei Privatbahnen fahren heute noch neun der zehn 4000 PS starken als 142 bezeichneten Versionen, die die DB noch in den 1990er-Jahren ausmusterte. Trotzdem ließ die DB AG aus einer 232 die 4000 PS starke 232 800 bauen, der später noch zehn als Baureihe 241 eingereihte Exemplare für den grenzüberschreitenden Güterverkehr in die Niederlande folgten Modell: Aufbau und Rahmen aus Metall Stirnseitig überarbeitetes Metallgehäuse, verbesserte Maschinenraumeinrichtung Situationsabhängig und nacheinander einsetzende motorisch angetriebene Fahrmotorlüfter Motorgetriebene Bremswiderstandlüfter drehen beim scharfen Bremsen Glockenanker-Motor mit Schwungmasse Antrieb über Kardan-/Schnecken-Getriebe auf vier Achsen, vier Haftreifen Original ESU LokSound 5 Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix-Betrieb Schaltbarer Raucherzeuger mit Rauchaustritt synchron zum LokSound Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität Universalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung Hochwertiger Lautsprecher mit passivem Radiator und großer Schallkapsel für höchsten Soundgenuss und perfekter Basswidergabe Digitalisierte Originalgeräusche eines Dieselmotors 16 Tsch N 26/26 (Bauform 5 D 49) Quietschgeräusch durch Kurvensensor bei langsamer Kurvenfahrt Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel (Lampen schalten sich nacheinander zu), zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, oberer Scheinwerfer abblendbar (BR 132, 232, 234, 241 353) Führerstand- und Führerpultbeleuchtung, Maschinenraum- und Einstiegsraumbeleuchtung. Fernlichtfunktion bei 241 449 Bremsfunken beim scharfen Bremsen Separat angesetzte Griffstangen, typspezifische filigrane durchbrochene Gitter in den Dachschrägen Feinst detaillierter, mehrfarbig ausgeführter Führerstand, Lokführerfigur Gefederte Puffer, kulissengeführter Kupplungs-Normschacht Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 239,3mm
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Vorbild: Die Deutsche Reichsbahn DR erhielt 1973 vom sowjetischen Hersteller Lokomotivfabrik Woroschilowgrad die sechsachsige Universallokomotive BR 132 mit Zugheizung für den Personenverkehr. Die in 709 Exemplaren gebaute 132 trägt als dieselelektrische Lok den mittelschnell laufenden 16-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor 16 Tsch N 26/26 (Bauform 5 D 49), der den Generator antreibt, der wiederum die sechs Tatzlagermotoren mit Strom versorgt. Mit einer Leistung von 3000 PS waren die 132 anfangs die stärksten DR-Dieselloks. Da in der DDR eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h galt, konnte die von den Eisenbahnern einfach als „Russe“ oder „Großrusse“ bezeichnete 132 vor allen Zuggattungen eingesetzt werden. Bis heute hört man das untertourige Brabbeln im Leerlauf und das helle Pfeifen unter Volllast auf vielen Strecken. Um die markanten Geräusche etwas zu dämmen, stattete die DB viele Loks mit neuen Lüftergittern in den Dachschrägen sowie erhöhten Schächten der Dreifach-Lüfter aus. Denn die DB hatte bereits kurze Zeit nach der Wiedervereinigung große Pläne mit den russischen Sechsachsern. Da die ältesten Exemplare der westdeutschen V160-Familie stramm auf die 40 Dienstjahre zugingen und viele Loks im schweren Programmverkehr der Stahlindustrie im Ruhrgebiet zunehmend Schad anfällig wurden, stationierte die DB bereits 1992 die ersten 132 nach Oberhausen um. Auch dort erarbeiteten sich die mittlerweile als 232 bezeichneten Russinnen den Ruf des zuverlässigen Arbeitstiers. Bei Privatbahnen fahren heute noch neun der zehn 4000 PS starken als 142 bezeichneten Versionen, die die DB noch in den 1990er-Jahren ausmusterte. Trotzdem ließ die DB AG aus einer 232 die 4000 PS starke 232 800 bauen, der später noch zehn als Baureihe 241 eingereihte Exemplare für den grenzüberschreitenden Güterverkehr in die Niederlande folgten Modell: Aufbau und Rahmen aus Metall Stirnseitig überarbeitetes Metallgehäuse, verbesserte Maschinenraumeinrichtung Situationsabhängig und nacheinander einsetzende motorisch angetriebene Fahrmotorlüfter Motorgetriebene Bremswiderstandlüfter drehen beim scharfen Bremsen Glockenanker-Motor mit Schwungmasse Antrieb über Kardan-/Schnecken-Getriebe auf vier Achsen, vier Haftreifen Original ESU LokSound 5 Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix-Betrieb Schaltbarer Raucherzeuger mit Rauchaustritt synchron zum LokSound Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität Universalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung Hochwertiger Lautsprecher mit passivem Radiator und großer Schallkapsel für höchsten Soundgenuss und perfekter Basswidergabe Digitalisierte Originalgeräusche eines Dieselmotors 16 Tsch N 26/26 (Bauform 5 D 49) Quietschgeräusch durch Kurvensensor bei langsamer Kurvenfahrt Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel (Lampen schalten sich nacheinander zu), zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, oberer Scheinwerfer abblendbar (BR 132, 232, 234, 241 353) Führerstand- und Führerpultbeleuchtung, Maschinenraum- und Einstiegsraumbeleuchtung. Fernlichtfunktion bei 241 449 Bremsfunken beim scharfen Bremsen Separat angesetzte Griffstangen, typspezifische filigrane durchbrochene Gitter in den Dachschrägen Feinst detaillierter, mehrfarbig ausgeführter Führerstand, Lokführerfigur Gefederte Puffer, kulissengeführter Kupplungs-Normschacht Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 239,3mm
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Vorbild: Die Deutsche Reichsbahn DR erhielt 1973 vom sowjetischen Hersteller Lokomotivfabrik Woroschilowgrad die sechsachsige Universallokomotive BR 132 mit Zugheizung für den Personenverkehr. Die in 709 Exemplaren gebaute 132 trägt als dieselelektrische Lok den mittelschnell laufenden 16-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor 16 Tsch N 26/26 (Bauform 5 D 49), der den Generator antreibt, der wiederum die sechs Tatzlagermotoren mit Strom versorgt. Mit einer Leistung von 3000 PS waren die 132 anfangs die stärksten DR-Dieselloks. Da in der DDR eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h galt, konnte die von den Eisenbahnern einfach als „Russe“ oder „Großrusse“ bezeichnete 132 vor allen Zuggattungen eingesetzt werden. Bis heute hört man das untertourige Brabbeln im Leerlauf und das helle Pfeifen unter Volllast auf vielen Strecken. Um die markanten Geräusche etwas zu dämmen, stattete die DB viele Loks mit neuen Lüftergittern in den Dachschrägen sowie erhöhten Schächten der Dreifach-Lüfter aus. Denn die DB hatte bereits kurze Zeit nach der Wiedervereinigung große Pläne mit den russischen Sechsachsern. Da die ältesten Exemplare der westdeutschen V160-Familie stramm auf die 40 Dienstjahre zugingen und viele Loks im schweren Programmverkehr der Stahlindustrie im Ruhrgebiet zunehmend Schad anfällig wurden, stationierte die DB bereits 1992 die ersten 132 nach Oberhausen um. Auch dort erarbeiteten sich die mittlerweile als 232 bezeichneten Russinnen den Ruf des zuverlässigen Arbeitstiers. Bei Privatbahnen fahren heute noch neun der zehn 4000 PS starken als 142 bezeichneten Versionen, die die DB noch in den 1990er-Jahren ausmusterte. Trotzdem ließ die DB AG aus einer 232 die 4000 PS starke 232 800 bauen, der später noch zehn als Baureihe 241 eingereihte Exemplare für den grenzüberschreitenden Güterverkehr in die Niederlande folgten Modell: Aufbau und Rahmen aus Metall Stirnseitig überarbeitetes Metallgehäuse, verbesserte Maschinenraumeinrichtung Situationsabhängig und nacheinander einsetzende motorisch angetriebene Fahrmotorlüfter Motorgetriebene Bremswiderstandlüfter drehen beim scharfen Bremsen Glockenanker-Motor mit Schwungmasse Antrieb über Kardan-/Schnecken-Getriebe auf vier Achsen, vier Haftreifen Original ESU LokSound 5 Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix-Betrieb Schaltbarer Raucherzeuger mit Rauchaustritt synchron zum LokSound Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität Universalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung Hochwertiger Lautsprecher mit passivem Radiator und großer Schallkapsel für höchsten Soundgenuss und perfekter Basswidergabe Digitalisierte Originalgeräusche eines Dieselmotors 16 Tsch N 26/26 (Bauform 5 D 49) Quietschgeräusch durch Kurvensensor bei langsamer Kurvenfahrt Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel (Lampen schalten sich nacheinander zu), zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, oberer Scheinwerfer abblendbar (BR 132, 232, 234, 241 353) Führerstand- und Führerpultbeleuchtung, Maschinenraum- und Einstiegsraumbeleuchtung. Fernlichtfunktion bei 241 449 Bremsfunken beim scharfen Bremsen Separat angesetzte Griffstangen, typspezifische filigrane durchbrochene Gitter in den Dachschrägen Feinst detaillierter, mehrfarbig ausgeführter Führerstand, Lokführerfigur Gefederte Puffer, kulissengeführter Kupplungs-Normschacht Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 239,3mm
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Vorbild: Die Deutsche Reichsbahn DR erhielt 1973 vom sowjetischen Hersteller Lokomotivfabrik Woroschilowgrad die sechsachsige Universallokomotive BR 132 mit Zugheizung für den Personenverkehr. Die in 709 Exemplaren gebaute 132 trägt als dieselelektrische Lok den mittelschnell laufenden 16-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor 16 Tsch N 26/26 (Bauform 5 D 49), der den Generator antreibt, der wiederum die sechs Tatzlagermotoren mit Strom versorgt. Mit einer Leistung von 3000 PS waren die 132 anfangs die stärksten DR-Dieselloks. Da in der DDR eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h galt, konnte die von den Eisenbahnern einfach als „Russe“ oder „Großrusse“ bezeichnete 132 vor allen Zuggattungen eingesetzt werden. Bis heute hört man das untertourige Brabbeln im Leerlauf und das helle Pfeifen unter Volllast auf vielen Strecken. Um die markanten Geräusche etwas zu dämmen, stattete die DB viele Loks mit neuen Lüftergittern in den Dachschrägen sowie erhöhten Schächten der Dreifach-Lüfter aus. Denn die DB hatte bereits kurze Zeit nach der Wiedervereinigung große Pläne mit den russischen Sechsachsern. Da die ältesten Exemplare der westdeutschen V160-Familie stramm auf die 40 Dienstjahre zugingen und viele Loks im schweren Programmverkehr der Stahlindustrie im Ruhrgebiet zunehmend Schad anfällig wurden, stationierte die DB bereits 1992 die ersten 132 nach Oberhausen um. Auch dort erarbeiteten sich die mittlerweile als 232 bezeichneten Russinnen den Ruf des zuverlässigen Arbeitstiers. Bei Privatbahnen fahren heute noch neun der zehn 4000 PS starken als 142 bezeichneten Versionen, die die DB noch in den 1990er-Jahren ausmusterte. Trotzdem ließ die DB AG aus einer 232 die 4000 PS starke 232 800 bauen, der später noch zehn als Baureihe 241 eingereihte Exemplare für den grenzüberschreitenden Güterverkehr in die Niederlande folgten Modell: Aufbau und Rahmen aus Metall Stirnseitig überarbeitetes Metallgehäuse, verbesserte Maschinenraumeinrichtung Situationsabhängig und nacheinander einsetzende motorisch angetriebene Fahrmotorlüfter Motorgetriebene Bremswiderstandlüfter drehen beim scharfen Bremsen Glockenanker-Motor mit Schwungmasse Antrieb über Kardan-/Schnecken-Getriebe auf vier Achsen, vier Haftreifen Original ESU LokSound 5 Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix-Betrieb Schaltbarer Raucherzeuger mit Rauchaustritt synchron zum LokSound Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität Universalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung Hochwertiger Lautsprecher mit passivem Radiator und großer Schallkapsel für höchsten Soundgenuss und perfekter Basswidergabe Digitalisierte Originalgeräusche eines Dieselmotors 16 Tsch N 26/26 (Bauform 5 D 49) Quietschgeräusch durch Kurvensensor bei langsamer Kurvenfahrt Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel (Lampen schalten sich nacheinander zu), zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, oberer Scheinwerfer abblendbar (BR 132, 232, 234, 241 353) Führerstand- und Führerpultbeleuchtung, Maschinenraum- und Einstiegsraumbeleuchtung. Fernlichtfunktion bei 241 449 Bremsfunken beim scharfen Bremsen Separat angesetzte Griffstangen, typspezifische filigrane durchbrochene Gitter in den Dachschrägen Feinst detaillierter, mehrfarbig ausgeführter Führerstand, Lokführerfigur Gefederte Puffer, kulissengeführter Kupplungs-Normschacht Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 239,3mm
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Vorbild: Die Deutsche Reichsbahn DR erhielt 1973 vom sowjetischen Hersteller Lokomotivfabrik Woroschilowgrad die sechsachsige Universallokomotive BR 132 mit Zugheizung für den Personenverkehr. Die in 709 Exemplaren gebaute 132 trägt als dieselelektrische Lok den mittelschnell laufenden 16-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor 16 Tsch N 26/26 (Bauform 5 D 49), der den Generator antreibt, der wiederum die sechs Tatzlagermotoren mit Strom versorgt. Mit einer Leistung von 3000 PS waren die 132 anfangs die stärksten DR-Dieselloks. Da in der DDR eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h galt, konnte die von den Eisenbahnern einfach als „Russe“ oder „Großrusse“ bezeichnete 132 vor allen Zuggattungen eingesetzt werden. Bis heute hört man das untertourige Brabbeln im Leerlauf und das helle Pfeifen unter Volllast auf vielen Strecken. Um die markanten Geräusche etwas zu dämmen, stattete die DB viele Loks mit neuen Lüftergittern in den Dachschrägen sowie erhöhten Schächten der Dreifach-Lüfter aus. Denn die DB hatte bereits kurze Zeit nach der Wiedervereinigung große Pläne mit den russischen Sechsachsern. Da die ältesten Exemplare der westdeutschen V160-Familie stramm auf die 40 Dienstjahre zugingen und viele Loks im schweren Programmverkehr der Stahlindustrie im Ruhrgebiet zunehmend Schad anfällig wurden, stationierte die DB bereits 1992 die ersten 132 nach Oberhausen um. Auch dort erarbeiteten sich die mittlerweile als 232 bezeichneten Russinnen den Ruf des zuverlässigen Arbeitstiers. Bei Privatbahnen fahren heute noch neun der zehn 4000 PS starken als 142 bezeichneten Versionen, die die DB noch in den 1990er-Jahren ausmusterte. Trotzdem ließ die DB AG aus einer 232 die 4000 PS starke 232 800 bauen, der später noch zehn als Baureihe 241 eingereihte Exemplare für den grenzüberschreitenden Güterverkehr in die Niederlande folgten Modell: Aufbau und Rahmen aus Metall Stirnseitig überarbeitetes Metallgehäuse, verbesserte Maschinenraumeinrichtung Situationsabhängig und nacheinander einsetzende motorisch angetriebene Fahrmotorlüfter Motorgetriebene Bremswiderstandlüfter drehen beim scharfen Bremsen Glockenanker-Motor mit Schwungmasse Antrieb über Kardan-/Schnecken-Getriebe auf vier Achsen, vier Haftreifen Original ESU LokSound 5 Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix-Betrieb Schaltbarer Raucherzeuger mit Rauchaustritt synchron zum LokSound Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität Universalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung Hochwertiger Lautsprecher mit passivem Radiator und großer Schallkapsel für höchsten Soundgenuss und perfekter Basswidergabe Digitalisierte Originalgeräusche eines Dieselmotors 16 Tsch N 26/26 (Bauform 5 D 49) Quietschgeräusch durch Kurvensensor bei langsamer Kurvenfahrt Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel (Lampen schalten sich nacheinander zu), zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, oberer Scheinwerfer abblendbar (BR 132, 232, 234, 241 353) Führerstand- und Führerpultbeleuchtung, Maschinenraum- und Einstiegsraumbeleuchtung. Fernlichtfunktion bei 241 449 Bremsfunken beim scharfen Bremsen Separat angesetzte Griffstangen, typspezifische filigrane durchbrochene Gitter in den Dachschrägen Feinst detaillierter, mehrfarbig ausgeführter Führerstand, Lokführerfigur Gefederte Puffer, kulissengeführter Kupplungs-Normschacht Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer = 239,3mm
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NS B6158 Berlinerblau Bahngesellschaft: NSEpoche: IIILand: NiederlandeBaujahr: 1932-1933Letztes Einsatzjahr: 1969Highlights:Mit Gummi federnde FaltbalgDie Drehgestelle sind mit losen Federn und sehr schmal und fein ausgeführtTreppen und Handgriffe ausgeführt mit MetallätzarbeitDas Interieur ist mit verschiedenen Stuhltypen und Betten ausgestattetStabil montiertFein detailliertes ModellViele montierte MetallteileInnen- und Außenseite Korrekt profilierte Diskus RädernUnterseite ganz aus Metall Niedrigem Schwerpunkt.(Entgleisungfrei) Ausführung des Modells:Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in RadebeneAC Radsatz: Kostenloser Austausch beim HandlerStromabnahme vollständig vorbereitet für 3-Leiter (Marklin) und 2-Leiter (DC) EX65000 AnalogEX65012 Digital Wechselstromachse ex60003
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NS B6153 Berlinerblau Bahngesellschaft: NSEpoche: IIILand: NiederlandeBaujahr: 1932-1933Letztes Einsatzjahr: 1969Highlights:Mit Gummi federnde FaltbalgDie Drehgestelle sind mit losen Federn und sehr schmal und fein ausgeführtTreppen und Handgriffe ausgeführt mit MetallätzarbeitDas Interieur ist mit verschiedenen Stuhltypen und Betten ausgestattetStabil montiertFein detailliertes ModellViele montierte MetallteileInnen- und Außenseite Korrekt profilierte Diskus RädernUnterseite ganz aus Metall Niedrigem Schwerpunkt.(Entgleisungfrei) Ausführung des Modells:Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in RadebeneAC Radsatz: Kostenloser Austausch beim HandlerStromabnahme vollständig vorbereitet für 3-Leiter (Marklin) und 2-Leiter (DC) EX65000 AnalogEX65012 Digital Wechselstromachse ex60003
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NS A7540 Berlinerblau Bahngesellschaft: NSEpoche: IIILand: NiederlandeBaujahr: 1932-1933Letztes Einsatzjahr: 1969Highlights:Mit Gummi federnde FaltbalgDie Drehgestelle sind mit losen Federn und sehr schmal und fein ausgeführtTreppen und Handgriffe ausgeführt mit MetallätzarbeitDas Interieur ist mit verschiedenen Stuhltypen und Betten ausgestattetStabil montiertFein detailliertes ModellViele montierte MetallteileInnen- und Außenseite Korrekt profilierte Diskus RädernUnterseite ganz aus Metall Niedrigem Schwerpunkt.(Entgleisungfrei) Ausführung des Modells:Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in RadebeneAC Radsatz: Kostenloser Austausch beim HandlerStromabnahme vollständig vorbereitet für 3-Leiter (Marklin) und 2-Leiter (DC) EX65000 AnalogEX65012 Digital Wechselstromachse ex60003
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NS A7542 Berlinerblau Bahngesellschaft: NSEpoche: IIILand: NiederlandeBaujahr: 1932-1933Letztes Einsatzjahr: 1969Highlights:Mit Gummi federnde FaltbalgDie Drehgestelle sind mit losen Federn und sehr schmal und fein ausgeführtTreppen und Handgriffe ausgeführt mit MetallätzarbeitDas Interieur ist mit verschiedenen Stuhltypen und Betten ausgestattetStabil montiertFein detailliertes ModellViele montierte MetallteileInnen- und Außenseite Korrekt profilierte Diskus RädernUnterseite ganz aus Metall Niedrigem Schwerpunkt.(Entgleisungfrei) Ausführung des Modells:Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in RadebeneAC Radsatz: Kostenloser Austausch beim HandlerStromabnahme vollständig vorbereitet für 3-Leiter (Marklin) und 2-Leiter (DC) EX65000 AnalogEX65012 Digital Wechselstromachse ex60003
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NS B7152 Berlinerblau Bahngesellschaft: NSEpoche: IIILand: NiederlandeBaujahr: 1932-1933Letztes Einsatzjahr: 1969Highlights:Mit Gummi federnde FaltbalgDie Drehgestelle sind mit losen Federn und sehr schmal und fein ausgeführtTreppen und Handgriffe ausgeführt mit MetallätzarbeitDas Interieur ist mit verschiedenen Stuhltypen und Betten ausgestattetStabil montiertFein detailliertes ModellViele montierte MetallteileInnen- und Außenseite Korrekt profilierte Diskus RädernUnterseite ganz aus Metall Niedrigem Schwerpunkt.(Entgleisungfrei) Ausführung des Modells:Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in RadebeneAC Radsatz: Kostenloser Austausch beim HandlerStromabnahme vollständig vorbereitet für 3-Leiter (Marklin) und 2-Leiter (DC) EX65000 AnalogEX65012 Digital Wechselstromachse ex60003
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NS B7153 Berlinerblau Bahngesellschaft: NSEpoche: IIILand: NiederlandeBaujahr: 1932-1933Letztes Einsatzjahr: 1969Highlights:Mit Gummi federnde FaltbalgDie Drehgestelle sind mit losen Federn und sehr schmal und fein ausgeführtTreppen und Handgriffe ausgeführt mit MetallätzarbeitDas Interieur ist mit verschiedenen Stuhltypen und Betten ausgestattetStabil montiertFein detailliertes ModellViele montierte MetallteileInnen- und Außenseite Korrekt profilierte Diskus RädernUnterseite ganz aus Metall Niedrigem Schwerpunkt.(Entgleisungfrei) Ausführung des Modells:Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in RadebeneAC Radsatz: Kostenloser Austausch beim HandlerStromabnahme vollständig vorbereitet für 3-Leiter (Marklin) und 2-Leiter (DC) EX65000 AnalogEX65012 Digital Wechselstromachse ex60003
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NS A7532 Berlinerblau Bahngesellschaft: NSEpoche: IIILand: NiederlandeBaujahr: 1932-1933Letztes Einsatzjahr: 1969Highlights:Mit Gummi federnde FaltbalgDie Drehgestelle sind mit losen Federn und sehr schmal und fein ausgeführtTreppen und Handgriffe ausgeführt mit MetallätzarbeitDas Interieur ist mit verschiedenen Stuhltypen und Betten ausgestattetStabil montiertFein detailliertes ModellViele montierte MetallteileInnen- und Außenseite Korrekt profilierte Diskus RädernUnterseite ganz aus Metall Niedrigem Schwerpunkt.(Entgleisungfrei) Ausführung des Modells:Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in RadebeneAC Radsatz: Kostenloser Austausch beim HandlerStromabnahme vollständig vorbereitet für 3-Leiter (Marklin) und 2-Leiter (DC) EX65000 AnalogEX65012 Digital Wechselstromachse ex60003
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NS B7154 Berlinerblau Bahngesellschaft: NSEpoche: IIILand: NiederlandeBaujahr: 1932-1933Letztes Einsatzjahr: 1969Highlights:Mit Gummi federnde FaltbalgDie Drehgestelle sind mit losen Federn und sehr schmal und fein ausgeführtTreppen und Handgriffe ausgeführt mit MetallätzarbeitDas Interieur ist mit verschiedenen Stuhltypen und Betten ausgestattetStabil montiertFein detailliertes ModellViele montierte MetallteileInnen- und Außenseite Korrekt profilierte Diskus RädernUnterseite ganz aus Metall Niedrigem Schwerpunkt.(Entgleisungfrei) Ausführung des Modells:Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in RadebeneAC Radsatz: Kostenloser Austausch beim HandlerStromabnahme vollständig vorbereitet für 3-Leiter (Marklin) und 2-Leiter (DC) EX65000 AnalogEX65012 Digital Wechselstromachse ex60003
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NS AB7542 oliv grün, silbernes Dach. Hohes Klassenbord Bahngesellschaft: NSEpoche: IIILand: NiederlandeBaujahr: 1932-1933Letztes Einsatzjahr: 1969Highlights:Mit Gummi federnde FaltbalgDie Drehgestelle sind mit losen Federn und sehr schmal und fein ausgeführtTreppen und Handgriffe ausgeführt mit MetallätzarbeitDas Interieur ist mit verschiedenen Stuhltypen und Betten ausgestattetStabil montiertFein detailliertes ModellViele montierte MetallteileInnen- und Außenseite Korrekt profilierte Diskus RädernUnterseite ganz aus Metall Niedrigem Schwerpunkt.(Entgleisungfrei) Ausführung des Modells:Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in RadebeneAC Radsatz: Kostenloser Austausch beim HandlerStromabnahme vollständig vorbereitet für 3-Leiter (Marklin) und 2-Leiter (DC) EX65000 AnalogEX65012 Digital Wechselstromachse ex60003
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