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Containertragwagen, H0, Sgmmns, 37 80 4505 284-2 + 37 80 4505 388-1, D-AAEC Ep. VI, Container CSNU 610332 + HLXU 862303, DC Vorbild: Für den Transport von schweren Schüttgutcontainern benötigte der mittlerweile zu VTG gehörende Güterwagenvermieter AAE vierachsige Containertragwagen mit einer Tragfähigkeit von 70t. Bei den im Bestand befindlichen 60-Fuß-Einheiten des Typs Sgns 60 hätte man bei der Beladung mit Abraum-Mulden die mittlere F A C H unbesetzt lassen müssen, weshalb man sich entschied, ältere Sgns 60 zu verkürzen und diese als Sgmmns 173 mit nur 40 Fuß Nutzlänge wieder in Verkehr zu bringen. Die Vierachser können je einen Container mit Längen von 40 und 30 Fuß, oder zwei 20-Fuß-Container aufnehmen. Genutzt wurden die neuen Wagen zunächst in der Baustellen-Logistik um Stuttgart 21, als Züge den Abraum unter anderen ins Sachsen-Anhaltinische Amsdorf brachten. Modell: Aufbau aus Metall Kurzkupplungskulisse mit Normschacht Separat angesetzte Griffstangen und Trittstufen Containerzapfen in offener und abgeklappter Darstellung liegen bei AC-Radsätze erhältlich unter der Art.-Nr. 41201 Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer 156,4mm Beladen entweder mit aufwändig bedruckten, sehr detaillierten Mulden oder mit jeweils zwei 40 Fuß-Containern. Container mit zu öffnenden Türen, aufwendig mehrfarbig bedruckt
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Containertragwagen, H0, Sgmmns, 37 80 4505 308-9 + 37 80 4505 392-3, D-AAEC Ep. VI, Container EGHU 946186 + ONEU 002297, DC Vorbild: Für den Transport von schweren Schüttgutcontainern benötigte der mittlerweile zu VTG gehörende Güterwagenvermieter AAE vierachsige Containertragwagen mit einer Tragfähigkeit von 70t. Bei den im Bestand befindlichen 60-Fuß-Einheiten des Typs Sgns 60 hätte man bei der Beladung mit Abraum-Mulden die mittlere F A C H unbesetzt lassen müssen, weshalb man sich entschied, ältere Sgns 60 zu verkürzen und diese als Sgmmns 173 mit nur 40 Fuß Nutzlänge wieder in Verkehr zu bringen. Die Vierachser können je einen Container mit Längen von 40 und 30 Fuß, oder zwei 20-Fuß-Container aufnehmen. Genutzt wurden die neuen Wagen zunächst in der Baustellen-Logistik um Stuttgart 21, als Züge den Abraum unter anderen ins Sachsen-Anhaltinische Amsdorf brachten. Modell: Aufbau aus Metall Kurzkupplungskulisse mit Normschacht Separat angesetzte Griffstangen und Trittstufen Containerzapfen in offener und abgeklappter Darstellung liegen bei AC-Radsätze erhältlich unter der Art.-Nr. 41201 Befahrbarer Mindestradius = 360 mm Länge über Puffer 156,4mm Beladen entweder mit aufwändig bedruckten, sehr detaillierten Mulden oder mit jeweils zwei 40 Fuß-Containern. Container mit zu öffnenden Türen, aufwendig mehrfarbig bedruckt
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Die ESU Universal-Kurzkupplung passt in jeden NEM-Schacht und ist die perfekte Ergänzung zu unseren Rangierloks aus der ESU Engineering Edition: Sie kuppeln problemlos ein und aus und sind darüber hinaus kompatibel zu allen gängigen Bügelkupplungen sowie der Roco® Universalkupplung und der Märklin® Kurzkupplung. Während der robuste Kupplungsbügel aus Zinkdruckguss besteht, ist die gesamte Kupplung dennoch sehr filigran ausgeführt. Wir liefern die Kurzkupplung im 10er Set.
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Auf vielfachen Kundenwunsch bieten wir unsere neue elektromagnetische Digitalkupplung nun auch separat zur Nachrüstung von Fahrzeugen mit NEM-Schacht an. Durch die integrierte Höhenverstellung lässt sich die Kupplung einfach an das zur Nachrüstung vorgesehene Triebfahrzeug anpassen. Zwei hochflexible Kabel sind bereits an der Kupplung angelötet. Die Kupplung funktioniert mit am Markt üblichen Bügelkupplungen, der ESU- und Roco®-Universalkupplung sowie der Märklin®-Kurzkupplung. Zur Ansteuerung wird ein ESU LokSound 5 oder LokPilot 5 dringend empfohlen, da diese über den passenden Ansteuermodus verfügen.
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Die ESU Premium-Lokliege ist das ideale Werkzeug zur Wartung und Pflege Ihrer Lokomotiven. Zum perfekten Arbeiten sind zwei Einbuchtungen vorhanden: Die Lok kann kopfüber eingeklemmt werden, um bequem den Unterboden der Lok erreichen zu können. In der klassischen Schrägablage können Sie bequem die Seitenwände der Lok erreichen oder die Lok nahezu senkrecht aufstellen, um gut das Innenleben der Lok erreichen zu können. Die Premium-Lokliege besteht aus einem weichen, feinporigen Schaumstoff mit hoher Rückstellkraft. Dadurch können sich Kleinteile wie Grifftstangen, Antennen oder Stromabnehmer nicht verhaken und reduzieren so die Möglichkeit von Beschädigungen auf ein Minimum. Das Material ist beständig gegen Öl, Fett und andere Reinigungsmittel. Zur sicheren Ablage von Kleinteilen und Schrauben ist eine magnetische Ablagevertiefung auf gesamter Länge vorhanden. Die Premium-Lokliege ist 328mm lang und anreihbar, so dass auch längere Lokliegen für die Wartung von Triebwagen entstehen können.
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Für einen reibungslosen Betrib auf Mittelleitergleisen (z.B. Märklin C-Gleis) empfiehlt sich die Umrüstung mit diesen Radsätzen. Durchmesser 11,5mm Achslänge 23,1 mm Inhalt 4 Stück
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Für einen reibungslosen Betrib auf Mittelleitergleisen (z.B. Märklin C-Gleis) empfiehlt sich die Umrüstung mit diesen Radsätzen. Durchmesser 10,8mm Achslänge 22,0 mm Inhalt 4 Stück
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Abbildung zeigt Dockingstation mit Mobile Control - Lieferumfang ist ausschließlich die Docking Station. Die Mobile Station erhalten Sie unter der Artikelnummer 50115/50116 Mobile Control Pro Docking Station Passend zum neuen Mobile Control Pro bieten wir eine Docking Station an, die für eine sichere Aufbewahrung sorgt, aber auch als Ladeschale verwendet werden kann. Die Docking-Station kann entweder als Pult auf der Anlage, oder auch direkt senkrecht an die Anlage verschraubt werden. Die Docking Station passt selbstverständlich auch für die bisherigen Mobile Control II bzw Piko® SmartControl® Handregler.
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Unverzichtbare Bestandteile jeder größeren Modellbahnanlage sind Verstärker (auch „Booster“ genannt): Ist der Stromverbrauch aller fahrenden Züge mit deren Funktionen, der Beleuchtung der Wagen und Funktionsmodellen größer als der Maximalstrom, den die Zentrale liefern kann, müssen Sie Ihre Anlage in mehrere Versorgungsabschnitte einteilen, die jeweils von einem eigenen Booster versorgt werden. Für genau diese Aufgabe ist der ECoSBoost gedacht: Er ist perfekt auf die Verwendung mit unserer ESU ECoS abgestimmt. Der ECoSBoost leistet 7A Ausgangstrom und wird mit einem passend dimensionierten Netzteil ausgeliefert. Betriebsarten Der ECoSBoost wird direkt an die ECoSlink-Buchse der Zentrale angeschlossen und erhält von dort seine Steuersignale. Er ist in der Lage, die Datenformate DCC mit RailComPlus®, Motorola®, Selectrix® und M4 zu verstärken und ans Gleis abzugeben. Alle ECoSBoost werden dank „Plug&Play“ automatisch in die Liste der externen ECoSlink-Geräte eingebunden und können zentral auf dem Display der ECoS überwacht und konfiguriert werden. Funktionen ECoSBoost verstärkt die von der Digitalzentrale kommenden Datensignale und gibt diese an den Gleisausgang ab. 7 Ampere Dauerausgangsstrom stehen zur Verfügung. Dies ist mehr als genug für ca. 18 gleichzeitig fahrende H0-Loks. Die Versorgung des ECoSBoost wird von dem mitgelieferten Schaltnetzteil mit stabilisiertem Gleichspannungsausgang übernommen. Die Konfiguration und Überwachung jedes ECoSBoost erfolgt komfortabel direkt an der ECoS: Für jeden Verstärker können Sie individuell den maximal zulässigen Ausgangsstrom festlegen. Darüber hinaus kann man sich den aktuellen Stromverbrauch jedes Boosters anzeigen lassen, um herauszufinden, wie viel „Reserven“ noch vorhanden sind. Überaus sinnvoll ist auch die Möglichkeit, für jeden ECoSBoost getrennt einstellen zu können, ob er bei einem Anlagenkurzschluss mit abgeschaltet werden soll oder nicht: Haben Sie beispielsweise Ihre Weichendecoder an einen separaten ECoSBoost angeschlossen, können im Falle eines Schienenkurzschlusses die Weichen immer noch zuverlässig geschaltet werden. Rückmeldung Ein ECoSBoost kann aber mehr als nur den Fahrstrom verstärken und ausgeben: Jeder hat serienmäßig einen Rückmelder (global Detector) für RailCom® eingebaut. Damit können Sie einerseits CVs auf dem Hauptgleis auslesen, andererseits neue Loks mit RailComPlus®-fähigen Decodern direkt auf dem Boosterabschnitt automatisch anmelden. Zusätzlich beherrscht der ECoSBoost die M4-Rückmeldung: Alle vom ECoSBoost versorgten mfx®-Loks verhalten sich dann exakt so wie beim Betrieb direkt an der Zentrale und können sich selbstverständlich automatisch anmelden oder Konfigurationsänderungen übertragen. Schutz Jeder ECoSBoost erfüllt die sicherheitstechnischen Voraussetzungen und Bedingungen für den Modellbahnbetrieb: Der Schienenausgang ist gegen Überlastung ebenso gesichert wie gegen Kurzschlüsse. Der ECoSBoost kann hierbei zwischen einem „echten“ Kurzschluss und einem kurzzeitigen Stromschluss beim Überfahren von Weichen und Trennstellen unterscheiden. Generell wurde wie auch schon bei unseren Lokdecodern Wert auf weitgehende Unzerstörbarkeit des Geräts gelegt. Zukunft eingebaut Die Betriebssoftware des in jedem ECoSBoost integrierten Mikrocontrollers kann bei Bedarf vollautomatisch durch die ECoS-Zentrale mit einem Update versorgt werden. Sie brauchen sich um nichts zu kümmern. Auf diese Weise ist Ihr ECoSBoost stets auf dem aktuellen Stand der Technik. ECoSBoost eignet sich für alle Digitalzentralen mit ECoSlink-„Busmaster". ECoS ESU command station Ein Betrieb des ECoSBoost ist an jeder ECoS ESU command station möglich. ECoSBoost kann dann die Datenformate DCC, Motorola® und Selectrix® erzeugen. Später ist auch eine RailCom® Rückmeldung möglich. Die ESU ECoS muss mindestens Firmware-Version 1.1.0 oder höher aufweisen. Gegebenfalls müssen Sie Ihre ECoS erst auf diese Softwareversion aktualisieren, ehe Sie den ECoSBoost verwenden können. Die jeweils aktuellste Version der ECoS-Software können Sie direkt über das ECoS-Support Forum beziehen. Märklin® central station® Auch die Märklin® central station® eignet sich als Zentrale für den ECoSBoost. ECoSBoost kann damit die Datenformate mfx® und Motorola® erzeugen. Die mfx®-Rückmeldung ist voll gewährleistet. Damit die Märklin® central station® den ECoSBoost erkennt, ist Softwareversion 2.0.4 oder höher erforderlich. ESU hat die Kompatibilität des ECoSBoost mit dieser Firmware-Version getestet. Eventuell müssen Sie Ihre central station® erst auf diese Softwareversion aktualisieren, ehe Sie ECoSBoost verwenden können. Updates für die central station® veröffentlicht Märklin® auf der Märklin® systems Homepage. Dort finden Sie auch das Update für Version 2.0.4 unter der Rubrik "Downloads".
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Stromfühler Der ECoSDetector kann 16 Gleisabschnitte überwachen Die Eingänge lassen sich per Steckbrücke einzeln umschalten zwischen Schalteingang (Masseeingang) oder Stromfühler. Der ECoSDetector ist also universell auf allen Gleissystemen verwendbar und somit die erste Wahl für alle 2-Leiterfahrer. Da die Eingänge, in denen jeweils maximal 3A Strom fließen dürfen, in zwei Gruppen separat voneinander mit Strom versorgt werden können, kann jeder ECoSDetector bis zu zwei Booster-Stromkreise abdecken. Optokoppler sorgen für eine zuverlässige Erkennung. Zugnummernerkennung Neben den konventionellen Gleisbesetztmeldern ist der ECoSDetector darüber hinaus in der Lage, vier der 16 Gleisabschnitte besonders zu überwachen: Mit Hilfe der RailCom®-Technik („local detector“) kann auf diesen Abschnitten nicht nur herausgefunden werden, ob sich ein Zug darauf befindet, sondern sogar, welcher Zug genau es ist (Zugnummernerkennung). Hierzu benötigen Sie freilich Railcom®-fähige Lokdecoder. Clever Die Kenntnis, welcher Zug genau sich auf einem Abschnitt befindet, führt in Verbindung mit dem Fahrstraßenmodul der ECoS zu neuen Funktionen: So können beispielsweise automatisch die Schranken eines Bahnüberganges gesenkt werden, oder die Züge suchen sich im Schattenbahnhof ein freies Gleis. Hierbei sind die Schalteingänge oder Gleisbesetztmelder elektronisch „entprellt“, um auch bei unzuverlässigem Kontakt oder stark verschmutzten Schienen eine zuverlässige Rückmeldung zu gewähren. ECoSlink-Anschluss Jeder ECoSDetector wird direkt über den ECoSlink-Bus mit der Zentrale verbunden. Geeignet sind neben allen ECoS Zentralen auch alle Central Station® Reloaded mit Update von ESU. Die galvanische Trennung von Bussystem und Zentrale sorgt hierbei für höchste Betriebssicherheit und sichere Übertragung zur Zentrale. An der Zentrale werden alle ECoSDetector automatisch erkannt und in den Betriebsablauf eingebunden. Die Konfiguration der Geräte erfolgt hierbei komfortabel und bequem direkt an der Zentrale und kann auch nach dem Einbau durchgeführt werden. Zukunft eingebaut Die Betriebssoftware jedes ECoSDetector kann bei Bedarf aktualisiert und um zusätzliche Funktionen erweitert werden: Das hierfür erforderliche „Update“ erfolgt bei Bedarf vollautomatisch durch die Zentrale. Auf diese Weise ist Ihr ECoSDetector stets auf dem aktuellen Stand der Technik.
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Auf größeren Anlagen kommt schnell der Wunsch auf, die aktuelle Position seiner Loks und Züge zu bestimmen. Die Kenntnis, welcher Streckenabschnitt derzeit belegt oder welches Gleis im Schattenbahnhof noch frei ist ermöglicht erst automatische Betriebsabläufe. Wir möchten Ihnen unseren ECoSDetector vorstellen. Dieses Modul kann an allen ECoS Zentralen oder Central Station Reloaded verwendet werden und kann bis zu 16 Gleisabschnitte überwachen. Ob es sich um 2-Leiter oder 3-Leitergleise handelt, kann man direkt am Modul einstellen. Neben den 16 Gleisbesetztmeldern oder Rückmeldern kann jeder ECoSDetector darüber hinaus an vier Gleisabschnitten eine Zugnummernerkennung durchführen, wenn Decoder mit RailCom® eingesetzt werden. Der ECoSDetector kann auf Wunsch um das ECoSDetector Extension Modul ergänzt werden: Seitlich angedockt bietet es bis zu 32 Ausgänge, um beispielsweise den Besetztzustand der Gleisabschnitte mit einem Lämpchen anzuzeigen oder ein Blocksignal passend zu schalten. Überwachen & Melden Der ECoSDetector kann 16 Gleisabschnitte überwachen und feststellen, ob sich ein Zug darauf befindet (Gleisbesetztmeldung). Da die 16 Eingänge, in denen jeweils maximal 3A Strom fließen dürfen, in zwei Gruppen separat voneinander mit Strom versorgt werden können, kann jeder ECoSDetector bis zu zwei Booster-Stromkreise abdecken. Optokoppler sorgen für eine zuverlässige Erkennung. Über Steckbrücken kann direkt am Gerät der 2-Leiter oder 3-Leiterbetrieb gewählt werden. Schalteingänge Alternativ können die 16 Eingänge auch als herkömmliche Schalteingänge verwendet werden: Verbinden Sie Reedkontakte, Schaltgleise oder einfache Taster und (Kippschalter) damit und verarbeiten Sie die Informationen in der Zentrale. Zugnummernerkennung Neben den konventionellen Gleisbesetztmeldern ist jeder ECoSDetector darüber hinaus in der Lage, vier der 16 Gleisabschnitte besonders zu überwachen: Mit Hilfe der RailCom®-Technik (sog. local detector kann auf diesen Abschnitten nicht nur herausgefunden werden, ob sich ein Zug darauf befindet, sondern sogar, welcher Zug genau es ist (Zugnummernerkennung). Allerdings müssen hierzu Railcom®-fähige Lokdecoder verbaut sein. Clever Die Kenntnis, welcher Zug genau sich auf einem Abschnitt befindet, führt in Verbindung mit dem Fahrstraßenmodul der ECoS zu neuen Funktionen: So kann beispielsweise automatisch die Pfeife eines Zuges vor Bahnübergängen ausgelöst werden, oder die Züge im Schattenbahnhof bestimmt werden. Auf Wunsch können die Schalteingänge oder Gleisbesetztmelder elektronisch "entprellt" werden, um auch bei unzuverlässigem Kontakt oder stark verschmutzten Schienen eine zuverlässige Rückmeldung zu gewähren. ECoSlink-Anschluss Jeder ECoSDetector wird direkt über den ECoSlink-Bus mit der Zentrale verbunden. Geeignet sind neben allen ECoS Zentralen auch alle Central Station® Reloaded mit Update von ESU. Die galvanische Trennung von Bussystem und Zentrale sorgt hierbei für höchste Betriebssicherheit und sichere Übertragung zur Zentrale. An der Zentrale werden alle ECoSDetector automatisch erkannt und in den Betriebsablauf eingebunden. Die Konfiguration der Geräte erfolgt hierbei komfortabel und bequem direkt an der Zentrale und kann auch nach dem Einbau durchgeführt werden. Zukunft eingebaut Die Betriebssoftware jedes ECoSDetector kann bei Bedarf aktualisiert und um zusätzliche Funktionen erweitert werden: Das hierfür erforderliche Update erfolgt bei Bedarf vollautomatisch durch die Zentrale. Auf diese Weise ist Ihr ECoSDetector stets auf dem aktuellen Stand der Technik.
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Schalteingänge Der ECoSDetector Standard bietet 16 Schalteingänge zum Anschluss von isolierten Gleisabschnitten, Gleiskontakten, Reedkontakten, Schaltgleisen oder Tastern. Er ist mit jedem 3-Leitergleis einsetzbar, egal ob M-, K-, oder C-Gleis. Auch die bekannten Märklin®-Kontaktgleise sind kein Problem. Der ECoSDetector Standard bietet sich daher für 3-Leiterfahrer an, die einen preiswerten Rückmeldebaustein suchen, aber auf die Zuverlässigkeit des ECoSlink Bussystems nicht verzichten möchten
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Die vielfältigen Möglichkeiten der ESU ECoS überzeugt viele Modellbahner so sehr, dass sie gerne ihre bisherige Digitalzentrale durch eine ECoS ersetzen würden. Hierbei stellte sich in der Vergangenheit oft der Wunsch ein, die bisherigen Handregler und Rückmeldemodule weiterverwenden zu können. Während der ECoSniffer Eingang zumindest für Handregler (in Kombination mit der „alten“ Digitalzentrale) eine Lösung bot, konnten die Rückmeldemodule nicht integriert werden. Mit dem ESU L.Net converter bieten wir die Möglichkeit, Handregler der Firmen Uhlenbrock® oder Digitrax® direkt mit der ECoS oder Central Station 60212 „Reloaded“ verbinden zu können. Zusätzlich können auch Schaltmodule oder Rückmeldebausteine in einem ESU System sinnvoll integriert und weiterverwendet werden. Da die vorgenannten Bausteine das bekannte Loconet®-Protokoll zur Kommunikation verwenden, implementiert der L.Net converter einen sogenannten Loconet™ „Master“ und übersetzt die dort empfangenen Befehle und schickt sie über den ECoSlink zur ESU Digitalzentrale. Was kann der L.Net converter nun konkret? Handregler Mit Hilfe des L.Net converter können Sie Loconet™ -kompatible Handregler direkt an Ihrer ECoS betreiben. Die Handregleranzeige ist hierbei stets synchron mit der ECoS. Es gibt zudem keine Beschränkung auf ein Datenformat. Sie können beliebig Loks mit DCC, Motorola®, Selectrix® oder M4® Datenformat ansteuern, auch wenn der Handregler allein dies gar nicht könnte! Als Handregler kommen die in Deutschland bekannten Daisy®-, Fred®- oder ProfiBoss® Handregler ebenso in Betracht wie beispielsweise DT400 oder UT2 von Digitrax®. Mit Hilfe des L.Net converter können diese in den ECoS-Spielbetrieb eingebunden werden. Alle der ECoS bekannten Loks können Sie am Handregler aufrufen bzw. für einfache Fred® Handregler die gewünschte Lok komfortabel an der ECoS zuweisen („Dispatcher“-Funktion). Die Stromversorgung kann hierbei direkt durch den L.Net converter erfolgen, sofern die angeschlossenen Geräte ein Limit von 250mA nicht überschreiten. Weichen Auch Loconet™ Schaltmodule lassen sich betreiben. Für die ECoS spielt künftig es keine Rolle, ob eine Weiche bzw. Signal von einem herkömmlichen Decoder angesteuert wird oder direkt am Loconet™ hängt: Es werden die Steuerbefehle parallel an beide Systeme ausgesendet. Rückmelder Vielleicht verwendeten Sie bisher Loconet® Rückmeldemodule zur Gleisbesetzmeldung. Mit dem L.Net converter können Sie diese nun bequem weiterverwenden. In der ECoS verwenden Sie die Kontakte beliebig zum Auslösen von Fahrwegen oder Pendelzügen. Selbstverständlich können Sie s88, Loconet® und ECoSDetector Rückmeldemodule gleichzeitig verwenden. Damit bei einem derartigen Mischbetrieb von Systemen an Ihrer Anlage keine elektrischen Probleme auftreten können, ist das L.Net converter galvanisch vom LocoNet™ entkoppelt. Kommunikation Gerade größere Anlagen werden of PC-gestützt betrieben. Oftmals kommt selbst entwickelte Software zum Einsatz, die ursprünglich für das Loconet™ konzipiert wurde. Der Umstieg auf eine ECoS mit dem innovativen, objektbasierten Kommunikationsmodell ist daher steinig. Auch hier schafft der L.Net converter Abhilfe. Lok- und Weichenbefehlewerden fortan von der ECoS über das Loconet™ propagiert und können mit geeigneten Modulen mitgelesen werden. Mit dem intelligenten ESU L.Net converter können Sie ohne großen Aufwand endlich Ihre alte Zentrale vollständig durch eine ECoS ersetzen.
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Zugnummererkennung Der ECoSDetector RC ist in der Lage, seine 4 Gleisabschnitte besonders zu überwachen: Mit Hilfe der RailCom®-Technik („local detector“) kann auf diesen Abschnitten nicht nur herausgefunden werden, ob sich ein Zug darauf befindet, sondern sogar, welcher Zug genau es ist (Zugnummernerkennung). Hierzu benötigen Sie freilich Railcom®-fähige Lokdecoder. Stromfühler Jeder der 4 Eingänge des ECoSDetector RC kann darüber hinaus als Stromfühler arbeiten. Somit erhalten Sie zumindest eine Gleisbesetztmeldung, auch wenn der erkannte Decoder nicht Railcom®-fähig ist. Durch jeden Eingang dürfen maximal 3A Strom fließen. Clever Die Kenntnis, welcher Zug genau sich auf einem Abschnitt befindet, führt in Verbindung mit dem Fahrstraßenmodul der ECoS zu neuen Funktionen: So können beispielsweise automatisch die Schranken eines Bahnüberganges gesenkt werden, oder die Züge suchen sich im Schattenbahnhof ein freies Gleis. Hierbei sind die Schalteingänge oder Gleisbesetztmelder elektronisch „entprellt“, um auch bei unzuverlässigem Kontakt oder stark verschmutzten Schienen eine zuverlässige Rückmeldung zu gewähren ECoSlink-Anschluss Jeder ECoSDetector RC wird direkt über den ECoSlink-Bus mit der Zentrale verbunden. Geeignet sind neben allen ECoS Zentralen auch alle Central Station® Reloaded mit Update von ESU. Die galvanische Trennung von Bussystem und Zentrale sorgt hierbei für höchste Betriebssicherheit und sichere Übertragung zur Zentrale. An der Zentrale werden alle ECoSDetector RC automatisch erkannt und in den Betriebsablauf eingebunden. Die Konfiguration der Geräte erfolgt hierbei komfortabel und bequem direkt an der Zentrale und kann auch nach dem Einbau durchgeführt werden. Zukunft eingebaut Die Betriebssoftware jedes ECoSDetector RC kann bei Bedarf aktualisiert und um zusätzliche Funktionen erweitert werden: Das hierfür erforderliche „Update“ erfolgt bei Bedarf vollautomatisch durch die Zentrale. Auf diese Weise ist Ihr ECoSDetector stets auf dem aktuellen Stand der Technik.
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Wenn Ihre Anlage wächst und Sie zusätzliche ECoSBoost Booster und ECoSDetector Rückmelder an Ihre ECoS oder Central Station anschließen möchten, werden bald die Buchsen an der Zentrale knapp. Dann ist es Zeit, das erste ECoSlink Terminal anzuschaffen. Mehr Spielraum Das ECoSlink Terminal wird mit Hilfe des mitgelieferten Buskabels an die „Extend“ Buchse Ihrer ECoS oder Central Station Zentrale angeschlossen. Es bietet an der Vorderseite der Frontplatte zwei Buchsen für Handregler (z.B. mobile station) und an der Rückseite vier Buchsen für Geräte, die unter der Anlage verbaut werden.Hierzu gehören vor allem ECoSBoost Booster sowie ECoSDetect Rückmeldemodule. Das ECoSlink Terminal kann alle daran angeschlossenen Geräte entweder über die Zentrale mit Strom versorgen oder dies für einen Abschnitt selbst übernehmen. Dies ist insbesondere bei größeren Anlagen mit vielen Handreglern, Boostern und Rückmeldern sinnvoll. Dann sollte ein externer Transformator angeschlossen werden. Mehr Abstand Wenn mehr als ein ECoSlink Terminal zum Einsatz kommt, können die Terminals untereinander auf Wunsch problemlos mit handelsüblichen Patchkabeln mit RJ45 Buchsen verbunden werden. Diese Patchkabel sind im Computerhandel in jeder beliebigen Länge erhältlich. Mehr Ordnung Jedes ECoSlink Terminal wird normalerweise an der Stirnseite der Anlage eingebaut: Nur die Frontplatte ist sichtbar. Dies verringert den Kabelsalat unter der Anlage. Mehr Flexibilität Das ECoSlink Terminal ist für alle ECoS und Central Station Zentralen verwendbar: Der CAN Bus wird zusammen mit den Versorgungs- und Boostersteuerleitungen lediglich passiv verteilt und die Terminierung sichergestellt. Die Funktion ist für die Zentrale transparent. Da ein Eingriff in die Kommunikation des Busses nicht erfolgt, entscheiden folglich allein die Zentrale und die verbundenen Geräte darüber, ob sie zusammen funktionieren werden.
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Abbildung zeigt Kombinationsmöglichkeiten mit diversen Digitalzentralen Lieferumfang: 1 x Mobile Control Pro Funkhandregler 1 x Access Point Mobile Control Pro Mit dem Mobile Control Pro Funkhandregler dürfen wir Ihnen die Neuauflage unseres Android-basierten Profi-Handreglers vorstellen. Das Mobile Control Pro vereint die kinderleichte Bedienung eines Smartphones mit den speziellen Anforderungen des Modellbahners im Hinblick auf die Bedienerschnittstelle. Das Mobile Control Pro benutzt WLAN zur Verbindung mit der Digitalzentrale. Die von ESU bereitgestellte App kann sich hierbei mit einer Vielzahl von Digitalzentralen verbinden. Somit ist das Mobile Control Pro nicht auf die Verwendung mit ESU Zentralen beschränkt. Neben den ESU ECoS und CabControl Zentralen nimmt das Mobile Control Pro auch Verbindung mit einer Roco ® Z21® oder Märklin® Central Station® 3 auf und kann auch mit allen Zentralen benutzt werden, die das weitverbreitete WiThrottle™ Protokoll beherrschen – wie etwa Uhlenbrock Intellibox® Neo oder Digitrax® LNWI und andere. Das Mobile Control Pro bietet mit seinem motorischen, haptischen Regler, seinen 4 programmierbaren Tasten sowie seinem analogen „Bremsregler“ an der rechten Seite gepaart mit der einfachen Bedienung mit Touchpanel endlich eine Alternative für alle Kunden, die zwar drahtlos steuern möchten, denen eine App auf dem Handy jedoch zu wenig „haptisch“ ist.
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Abbildung zeigt Kombinationsmöglichkeiten mit diversen Digitalzentralen Lieferumfang: 1 x Mobile Control Pro Funkhandregler Mobile Control Pro Mit dem Mobile Control Pro Funkhandregler dürfen wir Ihnen die Neuauflage unseres Android-basierten Profi-Handreglers vorstellen. Das Mobile Control Pro vereint die kinderleichte Bedienung eines Smartphones mit den speziellen Anforderungen des Modellbahners im Hinblick auf die Bedienerschnittstelle. Das Mobile Control Pro benutzt WLAN zur Verbindung mit der Digitalzentrale. Die von ESU bereitgestellte App kann sich hierbei mit einer Vielzahl von Digitalzentralen verbinden. Somit ist das Mobile Control Pro nicht auf die Verwendung mit ESU Zentralen beschränkt. Neben den ESU ECoS und CabControl Zentralen nimmt das Mobile Control Pro auch Verbindung mit einer Roco ® Z21® oder Märklin® Central Station® 3 auf und kann auch mit allen Zentralen benutzt werden, die das weitverbreitete WiThrottle™ Protokoll beherrschen – wie etwa Uhlenbrock Intellibox® Neo oder Digitrax® LNWI und andere. Das Mobile Control Pro bietet mit seinem motorischen, haptischen Regler, seinen 4 programmierbaren Tasten sowie seinem analogen „Bremsregler“ an der rechten Seite gepaart mit der einfachen Bedienung mit Touchpanel endlich eine Alternative für alle Kunden, die zwar drahtlos steuern möchten, denen eine App auf dem Handy jedoch zu wenig „haptisch“ ist.
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Netzteil, Primär 100-240VAC, Sekundär 15-21VDC/7A, 150VA, Euro+US Kabel Das neu entwickelte, enorm leistungsstarke Schaltnetzteil 50119 ist für die Versorgung aller ESU ECoS Digitalzentralen und der ECoSBoost Booster gedacht, eignet sich aufgrund seiner Leistungsdaten aber auch als ideale Stromquelle für elektrisches Gleichstromzubehör auf Ihrer Anlage. Die Ausgangsspannung des Netzteils kann mit Hilfe eines Drehreglers stufenlos zwischen 15V und 21V eingestellt werden und ist auch unter Last stabil. Der gelieferte Ausgangsstrom kann bis zu 7A betragen. Ein eingebauter, temperaturgesteuerter Lüfter kühlt das Netzteil bei Bedarf. Es schaltet bei Erkennung von Kurzschlüssen oder Überlastung ab und startet automatisch neu, wenn die Überlastung beseitigt wird. Das Netzteil ist für die Verwendung in gut belüfteten Innenbereichen geeignet.
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ECoS 50220 Digitalzentrale Mit der ECoS ESU Command Station 50220 dürfen wir Ihnen heute die aktuellste Generation unserer erfolgreichen ECoS Digitalzentrale vorstellen. Die ECoS 50220 wurde für die Saison 2024 intern technisch überarbeitet, um der Verfügbarkeit elektronischer Bauteile Rechnung zu tragen. Die ECoS bietet Ihnen modernste Digitaltechnik und einen in der Modellbahnbranche einzigartigen Funktionsumfang, mit dem sowohl (Neu-)Einsteiger als auch „Experten“, die eine neue Zentrale suchen, nicht enttäuscht werden. Die Bedienung des Geräts ist dank großem Farbdisplay mit neuem kapazitiven Touchpanel und der darauf abgestimmten Benutzeroberfläche kinderleicht: Alle Symbole sind groß gezeichnet und klar gegliedert, Informationen werden in Klartext in verschiedenen Sprachen angezeigt. Die ECoS Zentrale beinhaltet alles, was man zum digitalen Anlagenbetrieb benötigt: Einfach anschließen und loslegen. Technische Daten 7“ TFT-Display mit kapazitivem Touchscreen, ohne Stift bedienbar Netzteil mit 90-240V im Lieferumfang enthalten Ausgangsspannung einstellbar zwischen 15 und 21V
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Mit dem neuen CabControl DCC-System bieten wir erstmals auch eine „kleinere“ Digitalzentrale unterhalb der bewährten ESU ECoS Zentralen an. Es ist gedacht für Modellbahner, die kleinere bis mittlere Anlagen manuell betreiben, und einen externen Handregler suchen. Das CabControl ist ein komplett drahtloses System rund um unseren komfortablen, Android-basierten Funkhandregler Mobile Control II. Diesem stellen wir mit der „Integrated Control Unit“ (ICU) eine kompakte, aber sehr leistungsfähige Digitalzentrale zur Seite: Neben einem integrierten Booster mit 7A Ausgangsleistung sind ein separater Programmiergleisausgang sowie eine ECosLink Buchse für Erweiterungen ebenso integriert wie ein USB-Anschluss für Softwareupdates, eine Netzwerkbuchse für den Anschluss ans Heimnetzwerk als auch ein WLAN-Accesspoint. Selbstverständlich beherrscht das System RailCom® und RailComPlus® und kann entsprechende Loks automatisch erkennen. Es werden keine externen Komponenten benötigt, um drahtlos und komfortabel Modellbahnen jeder Spurweite steuern zu können.
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Der neue rechteckige Miniaturlautsprecher erzeugt trotz seiner kompakten Abmessungen von nur 15 mm x 11 mm einen sehr überzeugenden Klang. Er kann mit allen LokSound V4.0 Decodern verwendet werden und eignet sich überall dort, wo die größeren Rundlautsprecher keinen Platz finden. Der Lautsprecher wird mit einem vierteiligen Schallkapsel-Set geliefert. Je nachdem wie viele Teile übereinander gesteckt werden, kann die Höhe der Schallkapsel individuell festgelegt werden. Für größeren Soundbedarf kann man die beiliegende doppelte Bodenplatte nehmen und mit einem weiteren Set 50321 eine doppelte Lautsprechereinheit aufbauen.
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LokSound XL V3.5 und LokSound XL V4.0 Decoder verwenden Lautsprecher mit 8 bzw. 32 Ohm Impedanz. ESU bietet Ihnen eine Auswahl in den Größen 40mm, 57mm und 78mm nebst Schallkapsel an. Die Lautspecher von Visaton bieten eine bassstarke, hochwertige Audiowiedergabe, während sich die ESU Lautsprecher aufgrund ihrer Kunststoffmembrane auch für den Einsatz in Freilandfahrzeugen anbieten.
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LokSound XL V3.5 und LokSound XL V4.0 Decoder verwenden Lautsprecher mit 8 bzw. 32 Ohm Impedanz. ESU bietet Ihnen eine Auswahl in den Größen 40mm, 57mm und 78mm nebst Schallkapsel an. Die Lautspecher von Visaton bieten eine bassstarke, hochwertige Audiowiedergabe, während sich die ESU Lautsprecher aufgrund ihrer Kunststoffmembrane auch für den Einsatz in Freilandfahrzeugen anbieten.
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