Modellbahn Spur H0
H0 Personenwagen ABüe336 DB 51 80 38-43 100-4 Vorbildinformation:Mit den Schnellzugwagen der Bauart 39 wollte die Reichsbahn endgültig das Zeitalter des Schnellverkehrs einleiten und die Geschwindigkeiten von Reisezügen erhöhen. Um dies zu erreichen, mussten die an bisherigen Wagenbauarten störenden Faktoren für Luftverwirbelungen verringert werden. Wie bereits bei den Wagen der Bauart 35 setzte man bei der Bauart 39 verstärkt auf Schweißtechnik. Das Hauptaugenmerk der Konstrukteure lag jedoch auf der möglichst glatten Außenhülle der Fahrzeuge. Gerade die Bereiche unter dem Rahmen und um die Drehgestelle sorgte bisher für viel Luftwiderstand und so war es naheliegend, diese Fahrzeugteile durch seitliche Bleche zu verkleiden. Die namensgebende Schürze war erfunden. $$Die Konstruktion wies aber für die damalige Zeit noch weitere anspruchsvolle Feinheiten auf. So wurden die Einstiegstüren nach außen gesetzt. Ein aufwendiger Klappmechanismus sorgte dafür, dass sich die Türen trotz tief im Wagen liegenden Drehpunkt mit den Seitenblechen zusammen öffneten. Die seitlichen Fensterrahmen waren zudem bündig mit dem Außenblech. Um den notwendigen Fensterschacht zu realisieren, werden die Wagen unterhalb der Brüstungsleiste etwa 40 mm breiter. $$Insgesamt plante die Deutsche Reichsbahn die Anschaffung von über 1.000 Wagen in verschiedenen Ausführungen. Kriegsbedingt wurden jedoch zwischen 1939 und 1940 nur 543 Serienfahrzeuge geliefert, die sich auf 103 AB4ü-38, 310 C4ü-38, 65 ABC4ü-39 und 65 BC4ü-39 verteilten. Parallel zu den Sitzwagen stieß die Mitropa bei der Waggonindustrie eine Überarbeitung der WR4ü-35 Konstruktion an. Anders als bei den Sitzwagen entstand jedoch keine gänzlich neue Konstruktion. Vielmehr adaptierte man die nach außen verlegten Einstiegstüren und ergänzte die Rahmenschürze. Die nach innen versetzten Fenster wurden ebenso beibehalten wie die abweichende Fensterhöhe.$$Durch die späte Auslieferung der Wagen waren die Einsätze bis zur kriegsbedingten Einstellung des Schnellzugverkehrs eher rar. Viele Wagen wurden daher auch zum Schutz vor Zerstörung in vermeintlich sicheren Bahnhöfen eingelagert. Dass dies nicht immer gelang, belegen diverse Wagen, welche als Kriegsverluste abgeschrieben wurden.$Die Fahrzeuge, welche den Krieg unbeschadet überstanden, verblieben zum großen Teil in Westdeutschland. Neben einigen Beschlagnahmungen durch die Besatzungsmächte richtete die Deutsche Bundesbahn die Wagen größtenteils für ihr neu im Aufbau bestehendes F-Zug Netz her. Die Schürzenwagen waren zu der Zeit schließlich die modernsten und komfortabelsten Reisezugwagen auf deutschen Schienen.$$Mit den vermehrten Lieferungen der neuen 26,4 m m-Wagen, ab der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre, setzte die DB die Fahrzeuge mehr und mehr in normalen D-Zügen ein. Es sollte noch bis Mitte der 70er-Jahre dauern ehe die letzten Schürzenwagen zuletzt in Reserveparks für Militär und Truppentransporten aus dem Fahrzeugbestand der DB ausschieden. Die bei der Deutschen Reichsbahn Ost verbliebenen Wagen sind Anfang der 60er-Jahre in Modernisierungsprogrammen der DR Ost zugeführt worden und zu sog. Modernisierungswagen umgebaut worden. Darüber hinaus verbleiben einige Fahrzeuge bei der ÖBB sowie der SNCF. Modelldetails: Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Inneneinrichtung Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Länge über Puffer: 244 mm Schnittstelle: Lötpunkte Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Radsatztausch - nicht empfohlen
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Für Spur H0 und N. für Seilbahn 6210, 6270 (Spur H0) und 6560 (Spur N) für Gleichstrom 8 - 16 Volt
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Nachbildung der Kanzelwandbahn im Kleinwalsertal. Geschenkpackung ohne Gebäudebausatz. Geeignet zum Einbau in NOCH-Gelände. Verlängerung möglich. Gleichstrom-Anschluß 14 Volt. Inhalt: 2 Kabinen rot, mit Figur 2 × 6281 2 Kabinen gelb, mit Figur 2 × 6279 2 Kabinen blau, mit Figur 2 × 6282 1 Mittelmast 190 mm 6283 1 Antriebseinheit bergseitig komplett mit Untergestell 6285 1 Seilführung talseitig komplett 6289 1 Zugseil 10 m 6292 Gebäudesatz für Berg- und Talstation Best.-Nr. 6290 Bergstation B 120 mm/L 185 mm Talstation B 110 mm/L 150 mm Ersatzmotor mit Halterung bis Bj. 8/92 Best.-Nr. 9712 Ersatzmotor ab Bj. 9/92 Best.-Nr. 9713
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KANZELWANDBAHN GEBÄUDESATZ FÜR BERG- UND TALSTATION Bergstation B 120 mm/L 185 mm Talstation B 110 mm/L 150 mm Balkongeländer im Lieferumfang nicht enthalten. Nachbildung der Kanzelwandbahn im Kleinwalsertal. Geeignet zum Einbau in NOCH-Gelände.
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Gebäudebausatz für Berg- und Talstation 2 beleuchtete Gondeln 1 Mittelmast 280 mm 1 Zug- und Tragseil Elektronik zur Steuerung der Anlage (Geschwindigkeit der Gondel regulierbar) Bergstation: Breite 180 mm / Länge 170 mm Talstation: Breite 190 mm / Länge 210 mm Mittelmast: Breite 75 mm / Länge 75 mm Wechselstrom-Anschluss 16 V Engelberg ist ein beschaulicher Kurort in der Schweiz, nicht weit entfernt von Luzern. Er wartet mit einer Attraktion auf, die weltweit Aufsehen erregt hat: Eine Seilbahn, die die Eidgenossen für wert befanden, in den "Swiss Miniatur"-Park als eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten des Landes aufgenommen zu werden. Die 45-minütige Fahrt auf den Titlis ist ein Erlebnis der besonderen Art. Aus sanft-grünem Talgrund führt sie hinauf in eine hochalpine Gletscherwelt. Wer zur Gipfelstation auf 3020 m Höhe gelangen möchte, steigt in die erste drehbare Luftseilbahn der Welt. Der rotierende Gondelboden erlaubt immer neue, spektakuläre Blicke auf Gletscherspalten, Eisabbrüche und Felsformationen. Beeindruckende Bergpanoramen und bei entsprechendem Wetter einmalige Fernsichten wechseln fortlaufend und verkürzen die 3/4 Stunden Fahrt. Für Modelleisenbahner eine phantastische Chance, ihre Kreativität bei der Gestaltung von anspruchsvollen Bergwelten spielen zu lassen.
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Das 2224m hohe Nebelhorn ist der Hausberg des Kurortes Oberstdorf im bayrischen Allgäu. Im Jahr 1927 wurde die Nebelhornbahn AG gegründet mit dem Zweck, die Nebelhornspitze touristisch zu erschließen. Bereits ein Jahr später war der Baubeginn, 1930 war die Nebelhornbahn fertiggestellt. Sie war bei der Eröffnung die längste Personenseilschwebebahn der Welt. Die untere Nebelhornbahn, das Vorbild des BRAWA-Modells, überwindet einen Höhenunterschied von 452m auf 2,2km Länge. Die mittlere Steigung beträgt 20,9%. Sie hat bei einer maximalen Geschwindigkeit von 10m/s eine Beförderungskapazität von 630 Personen je Stunde. Wechselstromanschluss 16V Geschenkpackung ohne Gebäudebausatz Inhalt: 2 Gondeln beleuchtet 1 Mittelmast 1 Zug- und Tragseil 1 Antrieb Bergstation 1 Seilführung talseitig
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Nebelhornbahn Gebäudebausatz Inhalt: Bergstation: B 167 mm/L 173 mm Talstation: B 135 mm/L 176 mm Bei den Gebäuden der Berg- und Talstation der unteren Nebelhornbahn wurde versucht, die technisch notwendigen Gegebenheiten einer Seilschwebebahn und den traditionellen lokalen Baustil miteinander zu vereinen.
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Inhalt: 8 Gondeln 1 Gittermast (Höhe 213 mm) 1 Betonmast (Höhe 193,5 mm) 2 Einlaufmasten (Höhe 106 mm) Antrieb mit kompletter Berg- und Talstation 1 Zugseil 10 m Nr. 9292 Leistungsstarker, hochuntersetzter und geräuscharmer Motor mit integriertem Getriebe Moderne Umlaufgondeln, die weltweit im Einsatz sind Einfacher Aufbau Bedruckung der Gondeln: Toni Sailer, Österreich Hermann Maier, Österreich Pirmin Zurbriggen, Schweiz Marc Girardelli, Luxemburg Alberto Tomba, Italien Bode Miller, USA Felix Neureuther, Deutschland Didier Cuche, Schweiz Hoch über dem bekannten österreichischen Wintersportort Kitzbühel erhebt sich mit 1712 m der Hahnenkamm. Zu dem Skigebiet – Austragungsort des jährlichen Hahnenkammrennens – führen mehrere Seilbahnen. Die Talstation der Hahnenkammbahn befindet sich direkt in Kitzbühel, von hier aus erreicht man innerhalb von 15 Minuten die Bergstation auf 1658 m Höhe. Die Seilbahn wurde 1929 als Pendelbahn erbaut und 1996 zur heutigen umlaufenden Gondelbahn umgebaut. Sie überwindet auf einer Strecke von 2356 m einen Höhenunterschied von 872 m. Die Gondeln bieten Platz für sechs Personen und eine großartige Aussicht auf das Alpenpanorama. Die Gondeln tragen u. a. den Namen der siegreichen Skirennfahrer des internationalen Hahnenkammrennens auf der Streif. Die Streif gilt als eine der schwierigsten und gefährlichsten Rennpisten der Welt und ist seit 1931 Schauplatz der Hahnenkammrennen. Auch das BRAWA Modell trägt die originalgetreue Beschriftung. Die Hahnenkammbahn im Maßstab H0 ist ein Highlight für jede Modellbahnanlage. Sie erschließt die Bergwelt und lädt zum Wandern oder Skifahren ein.
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Inhalt: Gebäudesatz für Berg- und Talstation (Grundfläche jeweils 157 x 200 mm) Einfacher Aufbau Hoch über dem bekannten österreichischen Wintersportort Kitzbühel erhebt sich mit 1712 m der Hahnenkamm. Zu dem Skigebiet – Austragungsort des jährlichen Hahnenkammrennens – führen mehrere Seilbahnen. Die Talstation der Hahnenkammbahn befindet sich direkt in Kitzbühel, von hier aus erreicht man innerhalb von 15 Minuten die Bergstation auf 1658 m Höhe. Die Seilbahn wurde 1929 als Pendelbahn erbaut und 1996 zur umlaufenden Gondelbahn umgebaut. Sie überwindet auf einer Strecke von 2356 m einen Höhenunterschied von 872 m. Die Gondeln bieten Platz für sechs Personen und eine großartige Aussicht auf das Alpenpanorama. Die Gondeln tragen u. a. den Namen der siegreichen Skirennfahrer des internationalen Hahnenkammrennens auf der Streif. Die Streif gilt als eine der schwierigsten und gefährlichsten Rennpisten der Welt und ist seit 1931 Schauplatz der Hahnenkammrennen. Auch das BRAWA Modell trägt die originalgetreue Beschriftung. Die Hahnenkammbahn im Maßstab H0 ist ein Highlight für jede Modellbahnanlage. Sie erschließt die Bergwelt und lädt zum Wandern oder Skifahren ein.
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Inhalt: 2 Gondeln Einfacher Aufbau Bedruckung: Franz Klammer, Österreich Kjetil Jansrud, Norwegen Hoch über dem bekannten österreichischen Wintersportort Kitzbühel erhebt sich mit 1712 m der Hahnenkamm. Zu dem Skigebiet – Austragungsort des jährlichen Hahnenkammrennens – führen mehrere Seilbahnen. Die Talstation der Hahnenkammbahn befindet sich direkt in Kitzbühel, von hier aus erreicht man innerhalb von 15 Minuten die Bergstation auf 1658 m Höhe. Die Seilbahn wurde 1929 als Pendelbahn erbaut und 1996 zur umlaufenden Gondelbahn umgebaut. Sie überwindet auf einer Strecke von 2356 m einen Höhenunterschied von 872 m. Die Gondeln bieten Platz für sechs Personen und eine großartige Aussicht auf das Alpenpanorama. Die Gondeln tragen u. a. den Namen der siegreichen Skirennfahrer des internationalen Hahnenkammrennens auf der Streif. Die Streif gilt als eine der schwierigsten und gefährlichsten Rennpisten der Welt und ist seit 1931 Schauplatz der Hahnenkammrennen. Auch das BRAWA Modell trägt die originalgetreue Beschriftung. Die Hahnenkammbahn im Maßstab H0 ist ein Highlight für jede Modellbahnanlage. Sie erschließt die Bergwelt und lädt zum Wandern oder Skifahren ein.
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INHALT: 8 moderne 6er-Sessel 4 Masten Gebäudebausatz für Berg- und Talstation Antrieb mit kompletter Berg- und Talstation 1 Zugseil 10 m Nr. 6292 Leistungsstarker, hochuntersetzter und geräuscharmer Motor mit integriertem Getriebe Einfacher Aufbau Seilbahnsysteme von LEITNER ropeways sind weltweit im Einsatz und erfüllen unterschiedliche Aufgaben mit nachhaltigem Erfolg. Der Sterzinger Mechaniker Gabriel Leitner eröffnete im Jahr 1888 in seiner Heimatstadt in Südtirol eine Werkstätte für Landmaschinen und Materialseilbahnen, Im Jahr 1908 wurde schließlich die erste Pendelbahn in der Nähe von Bozen gebaut. Damals waren die Ansprüche noch andere und die Möglichkeit so einfach und rasch auf den Berg zu kommen galt bereits als Sensation. LEITNER ropeways produziert heute als einer der weltweit führenden Hersteller von Seilförderanlagen vor allem hochtechnische, kuppelbare Kabinen und Sesselbahnen sowie Pendelbahnen, Standseilbahnen, Schrägaufzüge und fixgeklemmte Skilifte. LEITNER ropeways stellt über 2.000 Kilometer Seilbahnen in 50 Ländern. Sind es im Winter noch Skifahrer und Snowboarder, die befördert werden wollen, sind im Sommer ganz unterschiedliche Passagiere mit den Seilbahnen unterwegs, vom Wanderer über Mountainbiker bis hin zu Gleitschirmfliegern oder Familien mit Kinderwagen. Die Bahnen bieten dabei immer mehr Komfort und aufregende Fahrerlebnisse. Innovationsfreude und Qualitätsbewusstsein haben die automatisch kuppelbaren Sesselbahnen von LEITNER ropeways immer wieder dem letzten Stand der Technik angepasst und zugleich neue Standards bei Komfort, Design und Wirtschaftlichkeit gesetzt. Grundlage der erfolgreichen Konzeption der automatisch kuppelbaren Sesselbahnen war von Anfang an das Streben nach Sicherheit ohne Kompromisse und die Priorität für hohe Wirtschaftlichkeit. Exklusiv ist der Komfort bei allen LEITNERSesseln – 4er, 6er, und 8er, optional erhältlich mit Sitzheizung und verriegelbarem Sicherheitsbügel. Formschön und funktionell sind die LEITNER Sesselhauben in besonders windausgesetzten Höhen, bei extremen Minustemperaturen und auf langen Strecken sind Haubensessel das ideale Beförderungsmittel. Die blauen Hauben sorgen dabei für dauerhaft blauen Himmel. Zudem sorgen eine breite Sitzbank, eine erhöhte Rückenlehne und der optimal geformte Fußraster für besten Sitzkomfort. Das neue BRAWA-Modell hat eine State of the Art kuppelbare 6er-Sesselbahn von LEITNER ropeways zum Vorbild und wird als Set aus einem Gebäudebausatz für Berg- und Talstation, den Stützen und Sesseln sowie einem leistungsstarken und geräuscharmen Motor geliefert.
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INHALT: 2 moderne 6er-Sessel Seilbahnsysteme von LEITNER ropeways sind weltweit im Einsatz und erfüllen unterschiedliche Aufgaben mit nachhaltigem Erfolg. Der Sterzinger Mechaniker Gabriel Leitner eröffnete im Jahr 1888 in seiner Heimatstadt in Südtirol eine Werkstätte für Landmaschinen und Materialseilbahnen, Im Jahr 1908 wurde schließlich die erste Pendelbahn in der Nähe von Bozen gebaut. Damals waren die Ansprüche noch andere und die Möglichkeit so einfach und rasch auf den Berg zu kommen galt bereits als Sensation. LEITNER ropeways produziert heute als einer der weltweit führenden Hersteller von Seilförderanlagen vor allem hochtechnische, kuppelbare Kabinen und Sesselbahnen sowie Pendelbahnen, Standseilbahnen, Schrägaufzüge und fixgeklemmte Skilifte. LEITNER ropeways stellt über 2.000 Kilometer Seilbahnen in 50 Ländern. Sind es im Winter noch Skifahrer und Snowboarder, die befördert werden wollen, sind im Sommer ganz unterschiedliche Passagiere mit den Seilbahnen unterwegs, vom Wanderer über Mountainbiker bis hin zu Gleitschirmfliegern oder Familien mit Kinderwagen. Die Bahnen bieten dabei immer mehr Komfort und aufregende Fahrerlebnisse. Innovationsfreude und Qualitätsbewusstsein haben die automatisch kuppelbaren Sesselbahnen von LEITNER ropeways immer wieder dem letzten Stand der Technik angepasst und zugleich neue Standards bei Komfort, Design und Wirtschaftlichkeit gesetzt. Grundlage der erfolgreichen Konzeption der automatisch kuppelbaren Sesselbahnen war von Anfang an das Streben nach Sicherheit ohne Kompromisse und die Priorität für hohe Wirtschaftlichkeit. Exklusiv ist der Komfort bei allen LEITNERSesseln – 4er, 6er, und 8er, optional erhältlich mit Sitzheizung und verriegelbarem Sicherheitsbügel. Formschön und funktionell sind die LEITNER Sesselhauben in besonders windausgesetzten Höhen, bei extremen Minustemperaturen und auf langen Strecken sind Haubensessel das ideale Beförderungsmittel. Die blauen Hauben sorgen dabei für dauerhaft blauen Himmel. Zudem sorgen eine breite Sitzbank, eine erhöhte Rückenlehne und der optimal geformte Fußraster für besten Sitzkomfort.
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Diesellok BR 212 der DB Betriebsnummer: 212 263-8 BW Eckesey Modelldetails Geätzte Kühler- und Lüftergitter Frei stehende Griffe und Griffstangen Federpuffer Freier Blick durch das Führerhaus Vorbildgetreue Wiedergabe der Rohrrahmendrehgestelle inkl. der Achsgetriebe Nachbildung des Bremsgestänges Alle spezifischen Details der unterschiedlichen Baureihen berücksichtigt Führerstand vollständig nachgebildet Chassis und Getriebegehäuse aus Zinkdruckguss Beleuchtung mit wartungsfreien LEDs bestückt In der Digitalversion EXTRA sind die folgenden Features digital schaltbar: Sound Automatische Entkupplung Führerstandsbeleuchtung Angetriebener Lüfter Rangierlicht und rotes Licht einzeln schaltbar
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Diesellok BR 212 DB AG, Bahnbau Gruppe Betriebs-Nr. 92 80 1212 097-0 Modell: Geätzte Kühler- und Lüftergitter; frei stehende Griffe und Griffstangen; Federpuffer; freier Blick durch das Führerhaus; vorbildgetreue Wiedergabe der Rohrrahmendrehgestelle inkl. der Achsgetriebe; Nachbildung des Bremsgestänges; alle spezifischen Details der unterschiedlichen Baureihen berücksichtigt; Führerstand vollständig nachgebildet; Chassis und Getriebegehäuse aus Zinkdruckguss; Beleuchtung mit wartungsfreien LEDs bestückt; in der Digitalversion EXTRA sind die folgenden Features digital schaltbar: Sound; automatische Entkupplung; Führerstandsbeleuchtung; angetriebener Lüfter; Rangierlicht und rotes Licht einzeln schaltbar Erst Ende der 1980er-Jahre wurden erste größere Mengen der V100.10 (211) ausgemustert. Bei der V100.20 (212) setzte dieser Prozess erst rund 10 Jahre später ein. Nicht wenige wurden an andere Bahngesellschaften im Ausland weiterverkauft. Heute, mit weit über 60 Betriebsjahren, stehen immer noch einige Lokomotiven, gerade wegen ihrer Zuverlässigkeit und Robustheit, vornehmlich bei privaten Eisenbahnunternehmen in Deutschland weiter in Dienst. Die nachträgliche Umrüstung von der Analog- zur Digitalversion ist über eine PluX22-Schnittstelle möglich (nur Soundfunktion). Bitte beachten Sie, dass eine spätere Nachrüstung der digital fernsteuerbaren Kupplung, des angetriebenen Lüfters und der zusätzlichen Lichtfunktionen nicht möglich ist.
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Diesellok BR 212 DB AG, Bahnbau Gruppe Betriebs-Nr. 92 80 1212 097-0 Modell: Geätzte Kühler- und Lüftergitter; frei stehende Griffe und Griffstangen; Federpuffer; freier Blick durch das Führerhaus; vorbildgetreue Wiedergabe der Rohrrahmendrehgestelle inkl. der Achsgetriebe; Nachbildung des Bremsgestänges; alle spezifischen Details der unterschiedlichen Baureihen berücksichtigt; Führerstand vollständig nachgebildet; Chassis und Getriebegehäuse aus Zinkdruckguss; Beleuchtung mit wartungsfreien LEDs bestückt; in der Digitalversion EXTRA sind die folgenden Features digital schaltbar: Sound; automatische Entkupplung; Führerstandsbeleuchtung; angetriebener Lüfter; Rangierlicht und rotes Licht einzeln schaltbar Erst Ende der 1980er-Jahre wurden erste größere Mengen der V100.10 (211) ausgemustert. Bei der V100.20 (212) setzte dieser Prozess erst rund 10 Jahre später ein. Nicht wenige wurden an andere Bahngesellschaften im Ausland weiterverkauft. Heute, mit weit über 60 Betriebsjahren, stehen immer noch einige Lokomotiven, gerade wegen ihrer Zuverlässigkeit und Robustheit, vornehmlich bei privaten Eisenbahnunternehmen in Deutschland weiter in Dienst. Die nachträgliche Umrüstung von der Analog- zur Digitalversion ist über eine PluX22-Schnittstelle möglich (nur Soundfunktion). Bitte beachten Sie, dass eine spätere Nachrüstung der digital fernsteuerbaren Kupplung, des angetriebenen Lüfters und der zusätzlichen Lichtfunktionen nicht möglich ist.
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Diesellok BR 212 DB AG, Bahnbau Gruppe Betriebs-Nr. 92 80 1212 097-0 Modell: Geätzte Kühler- und Lüftergitter; frei stehende Griffe und Griffstangen; Federpuffer; freier Blick durch das Führerhaus; vorbildgetreue Wiedergabe der Rohrrahmendrehgestelle inkl. der Achsgetriebe; Nachbildung des Bremsgestänges; alle spezifischen Details der unterschiedlichen Baureihen berücksichtigt; Führerstand vollständig nachgebildet; Chassis und Getriebegehäuse aus Zinkdruckguss; Beleuchtung mit wartungsfreien LEDs bestückt; in der Digitalversion EXTRA sind die folgenden Features digital schaltbar: Sound; automatische Entkupplung; Führerstandsbeleuchtung; angetriebener Lüfter; Rangierlicht und rotes Licht einzeln schaltbar Erst Ende der 1980er-Jahre wurden erste größere Mengen der V100.10 (211) ausgemustert. Bei der V100.20 (212) setzte dieser Prozess erst rund 10 Jahre später ein. Nicht wenige wurden an andere Bahngesellschaften im Ausland weiterverkauft. Heute, mit weit über 60 Betriebsjahren, stehen immer noch einige Lokomotiven, gerade wegen ihrer Zuverlässigkeit und Robustheit, vornehmlich bei privaten Eisenbahnunternehmen in Deutschland weiter in Dienst. Die nachträgliche Umrüstung von der Analog- zur Digitalversion ist über eine PluX22-Schnittstelle möglich (nur Soundfunktion). Bitte beachten Sie, dass eine spätere Nachrüstung der digital fernsteuerbaren Kupplung, des angetriebenen Lüfters und der zusätzlichen Lichtfunktionen nicht möglich ist.
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Diesellok Reihe 2048 ÖBB Betriebs-Nr. 2048 021-6 Modell: Geätzte Kühler- und Lüftergitter; frei stehende Griffe und Griffstangen; Federpuffer; freier Blick durch das Führerhaus; vorbildgetreue Wiedergabe der Rohrrahmendrehgestelle inkl. der Achsgetriebe; Nachbildung des Bremsgestänges; alle spezifischen Details der unterschiedlichen Baureihen berücksichtigt; Führerstand vollständig nachgebildet; Chassis und Getriebegehäuse aus Zinkdruckguss; Beleuchtung mit wartungsfreien LEDs bestückt; in der Digitalversion EXTRA sind die folgenden Features digital schaltbar: Sound; automatische Entkupplung; Führerstandsbeleuchtung; angetriebener Lüfter; Rangierlicht und rotes Licht einzeln schaltbar Die nachträgliche Umrüstung von der Analog- zur Digitalversion ist über eine PluX22-Schnittstelle möglich (nur Soundfunktion). Bitte beachten Sie, dass eine spätere Nachrüstung der digital fernsteuerbaren Kupplung, des angetriebenen Lüfters und der zusätzlichen Lichtfunktionen nicht möglich ist.
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Diesellok Reihe 2048 ÖBB Betriebs-Nr. 2048 021-6 Modell: Geätzte Kühler- und Lüftergitter; frei stehende Griffe und Griffstangen; Federpuffer; freier Blick durch das Führerhaus; vorbildgetreue Wiedergabe der Rohrrahmendrehgestelle inkl. der Achsgetriebe; Nachbildung des Bremsgestänges; alle spezifischen Details der unterschiedlichen Baureihen berücksichtigt; Führerstand vollständig nachgebildet; Chassis und Getriebegehäuse aus Zinkdruckguss; Beleuchtung mit wartungsfreien LEDs bestückt; in der Digitalversion EXTRA sind die folgenden Features digital schaltbar: Sound; automatische Entkupplung; Führerstandsbeleuchtung; angetriebener Lüfter; Rangierlicht und rotes Licht einzeln schaltbar Die nachträgliche Umrüstung von der Analog- zur Digitalversion ist über eine PluX22-Schnittstelle möglich (nur Soundfunktion). Bitte beachten Sie, dass eine spätere Nachrüstung der digital fernsteuerbaren Kupplung, des angetriebenen Lüfters und der zusätzlichen Lichtfunktionen nicht möglich ist.
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Dampflokomotive BR 44 der DRG Betriebsnummer: 44 097; Rbd Wuppertal; Bw Altenhundem Modelldetails Kessel, Führerhaus und Tender als fein detaillierte Kunststoffbauteile ausgeführt Durchbrochener Barrenrahmen und Speichenräder aus Zinkdruckguss Normschacht hinten kulissengeführt Führerstand beleuchtet (Version Digital EXTRA) Feuerflackern (Version Digital EXTRA) Sounddecoder eingebaut bzw. für Einbau vorbereitet Rauchgenerator für Einbau vorbereitet Kurzkupplung zwischen Lok und Tender Originalgetreue Nachbildung der Stehkesselrückwand Antrieb im Tender für optimale Fahreigenschaften Einzelachslagerung in Metall Treib- und Kuppelstangen aus Metall Triebwerksbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Vorbildgerechte Wagner-Windleitbleche Tender 2'2' T32 Informationen zum Vorbild Die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) ging bei der Beschaffung von Einheitsgüterzuglokomotiven ähnlich wie beim Vergleich der Baureihen 01 und 02 vor. Die Vorgabe der neuen Lokomotive bestand darin, bis zu 1.200 Tonnen schwere Güterzüge über Mittelgebirgsstrecken befördern zu können, bei einem Achsdruck von 20 Tonnen. Die Höchstgeschwindigkeit wurde für die Vorserien Lokomotiven auf 70 km/h festgelegt. Zur Ermittlung der wirtschaftlicheren Bauform wurde 1926 bei verschiedenen Lokomotivherstellern der Bau von je 10 Lokomotiven der Baureihen 43 (Zweizylindertriebwerk) und Baureihe 44 Dreizylindertriebwerk) in Auftrag gegeben. Neben der Zuordnung der Lokomotiven zu anderen Bahnbetriebswerken erfolgte der direkte Vergleich zwischen der 43 und 44 beim Bw Pressig-Rothenkirchen. In der Zugförderung auf der Frankenwaldbahn konnten die Vor- und Nachteile der jeweiligen Baureihe erprobt werden. Der Vergleich beider Baureihen fiel zunächst zuungunsten der leistungsstärkeren Baureihe 44 aus. Die Wirtschaftlichkeit der Zweizylinderlokomotive 43 überwog zu jener Zeit. Mitte der 1930er-Jahre, nachdem die Weltwirtschaftskrise überwunden war, wurde der Ruf nach leistungsfähigeren Güterzuglokomotiven jedoch lauter. Man erinnerte sich wieder an die zehn Jahre zuvor gemachten Erfahrungen mit der Baureihe 44. Mit der Erfahrung aus dem Dampfmaschinenbau seit 1925 entstand mit den Lokomotiven 44 013-065 eine Zwischenserie. Im Jahr 1938 (ab 44 066) wurde schließlich die richtige Serienfertigung aufgenommen. Bis 1949 wurden bei verschiedenen Lokomotivwerken im In- und Ausland insgesamt 1989 Lokomotiven der Baureihe 44 hergestellt. Die Lokomotiven erfüllten die Erwartungen und waren fortan ein Rückgrat in der Güterzugbeförderung.
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