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Personenwagen württ. 4-Achser SBB Ep.III Betriebsnummer: 95 358 Ausführung: Obwohl die SBB die amerikanischen Vierachser in großer Zahl übernommen hatte und die Wagen sich im Betrieb bewährt hatten, entschied man sich bei der Beschaffung neuer Wagen für eine dreiachsige Ausführung. Der lange Wagenkasten zeigte nach einiger Zeit eine starke Verwindung und Verformung. Grund waren die sehr schlechten Laufeigenschaften der primitiven, wiegenfederlosen Drehgestelle. Trotzdem blieben einige bis 1941 in Betrieb. Noch 1930 verkehrten zwischen Winterthur und Wil Züge, die gattungsrein aus Vierachsern gebildet waren. Radsätze in Spitzenlagerung Maßstäbliche Seitenwangen Extra angesetzte Gasbehälter Komplett lackierter Wagenkasten Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke Länge über Puffer: 171 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2201 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2183 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
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Personenwagen württ. 4-Achser SBB Ep.II Betriebsnummer: 4951 Ausführung: Obwohl die SBB die amerikanischen Vierachser in großer Zahl übernommen hatte und die Wagen sich im Betrieb bewährt hatten, entschied man sich bei der Beschaffung neuer Wagen für eine dreiachsige Ausführung. Der lange Wagenkasten zeigte nach einiger Zeit eine starke Verwindung und Verformung. Grund waren die sehr schlechten Laufeigenschaften der primitiven, wiegenfederlosen Drehgestelle. Trotzdem blieben einige bis 1941 in Betrieb. Noch 1930 verkehrten zwischen Winterthur und Wil Züge, die gattungsrein aus Vierachsern gebildet waren. Radsätze in Spitzenlagerung Maßstäbliche Seitenwangen Extra angesetzte Gasbehälter Komplett lackierter Wagenkasten Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke Länge über Puffer: 171 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2201 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2183 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
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Personenwagen württ. 4-Achser SBB Ep.II Betriebsnummer: 9301 Ausführung: Obwohl die SBB die amerikanischen Vierachser in großer Zahl übernommen hatte und die Wagen sich im Betrieb bewährt hatten, entschied man sich bei der Beschaffung neuer Wagen für eine dreiachsige Ausführung. Der lange Wagenkasten zeigte nach einiger Zeit eine starke Verwindung und Verformung. Grund waren die sehr schlechten Laufeigenschaften der primitiven, wiegenfederlosen Drehgestelle. Trotzdem blieben einige bis 1941 in Betrieb. Noch 1930 verkehrten zwischen Winterthur und Wil Züge, die gattungsrein aus Vierachsern gebildet waren. Radsätze in Spitzenlagerung Maßstäbliche Seitenwangen Extra angesetzte Gasbehälter Komplett lackierter Wagenkasten Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke Länge über Puffer: 171 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2201 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2183 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
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Personenwagen württ. 4-Achser SBB Ep.II Betriebsnummer: 18793 Ausführung: Obwohl die SBB die amerikanischen Vierachser in großer Zahl übernommen hatte und die Wagen sich im Betrieb bewährt hatten, entschied man sich bei der Beschaffung neuer Wagen für eine dreiachsige Ausführung. Der lange Wagenkasten zeigte nach einiger Zeit eine starke Verwindung und Verformung. Grund waren die sehr schlechten Laufeigenschaften der primitiven, wiegenfederlosen Drehgestelle. Trotzdem blieben einige bis 1941 in Betrieb. Noch 1930 verkehrten zwischen Winterthur und Wil Züge, die gattungsrein aus Vierachsern gebildet waren. Radsätze in Spitzenlagerung Maßstäbliche Seitenwangen Extra angesetzte Gasbehälter Komplett lackierter Wagenkasten Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke Länge über Puffer: 171 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2201 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2183 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
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Personenwagen württ. 4-Achser SBB Ep.II Betriebsnummer: 9410 Ausführung: Obwohl die SBB die amerikanischen Vierachser in großer Zahl übernommen hatte und die Wagen sich im Betrieb bewährt hatten, entschied man sich bei der Beschaffung neuer Wagen für eine dreiachsige Ausführung. Der lange Wagenkasten zeigte nach einiger Zeit eine starke Verwindung und Verformung. Grund waren die sehr schlechten Laufeigenschaften der primitiven, wiegenfederlosen Drehgestelle. Trotzdem blieben einige bis 1941 in Betrieb. Noch 1930 verkehrten zwischen Winterthur und Wil Züge, die gattungsrein aus Vierachsern gebildet waren. Radsätze in Spitzenlagerung Maßstäbliche Seitenwangen Extra angesetzte Gasbehälter Komplett lackierter Wagenkasten Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke Länge über Puffer: 171 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2201 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2183 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
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H0 Personenwagen C. K.W.St.E. 36 Vorbildinformation:Die Königlich Württembergischen Staats Eisenbahnen (K.W.St.E.) beschafften ab 1845 insgesamt 350 vierachsige Personenwagen. Diese wurden durch ständige Umbauten den steigenden Anforderungen angepasst. Im Jahr 1899 lief ein großes Umbauprogramm an, bei dem ein Teil der Wagen neue Aufbauten mit modernen Doppelfenstern erhielten. Als vierachsige Wagen der dritten Klasse wurden sie in die Gattung C. eingereiht. In dieser modernisierten Form erreichten manche der alten Wagen ein Alter von mehr als 100 Jahren. Modelldetails: Radsätze in Spitzenlagerung Radlager und Federpaket extra angesetzt Massstäbliche Seitenwangen Extra angesetzte Gasbehälter Komplett lackierter Wagenkasten, Gehäuse und Dach mit Russspuren Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke Länge über Puffer: 171 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2201
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H0 Personenwagen BC. K.W.St.E. 44 Vorbildinformation:Für die wenigen Fahrgäste, die sich eine Reise in der zweiten Klasse leisten konnten, reichte in der Regel ein "halber Wagen" aus. Daher stellte man kombinierte Wagen in Dienst, die neben der 3. Klasse auch einige Plätze der 2. Klasse führten. Am Anstrich war das von außen nicht zu erkennen, denn im Gegensatz zu den K.P.E.V. gab es in Württemberg keine zweifarbig lackierten Wagen. Mit dem Wechsel des Obermaschinenmeisters 1865 endete auch die Beschaffung der modernen Vierachser in Württemberg. Ab obigem Zeitpunkt stellte man nur noch kurze Zweiachser mit Achs-ständen zwischen 4,5 m und 5,5 m in Dienst. Modelldetails: Radsätze in Spitzenlagerung Radlager und Federpaket extra angesetzt Massstäbliche Seitenwangen Extra angesetzte Gasbehälter Komplett lackierter Wagenkasten, Gehäuse und Dach mit Russspuren Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke Länge über Puffer: 171 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2201
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H0 Personenwagen C. K.W.St.E. 122 Vorbildinformation:Als einzige Staatsbahn in Deutschland orientierte sich Württemberg in den ersten zwei Jahrzehnten seit Beginn des Bahnbaus am "Amerikanischen System". Beschafft wurden ausschließlich 4-achsige Reisezugwagen mit Mittelgang und offenen Plattformen für die Einstiege, darunter 181 Wagen der 3. Klasse, die in drei Lieferserien zwischen 1845 und 1867 gebaut wurden. Mehrfach umgebaut, mit Toiletten und anderen Fenstern versehen, wurden zahlreiche von ihnen über 70 Jahre alt. 1907 wurde sie in die neu geschaffene 4. Klasse eingereiht und als D4i in den Bestand der DRG übernommen wo sie erst in den 30er-Jahren aus dem Plandienst ausschieden. Modelldetails: Radsätze in Spitzenlagerung Radlager und Federpaket extra angesetzt Massstäbliche Seitenwangen Extra angesetzte Gasbehälter Komplett lackierter Wagenkasten, Gehäuse und Dach mit Russspuren Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke Länge über Puffer: 171 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2201
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H0 Gepäckwagen GEP K.W.St.E. 12 Vorbildinformation:Analog zu den Sitzwagen beschafften die K.W.St.E. auch 64 Gepäckwagen in vierachsiger Ausführung. Außergewöhnlich groß waren die beiden Ladetüren. Unter dem Wagenboden war noch ein zusätzliches Hundeabteil angebracht. Bis auf einige mit Postabteil versehene Wagen wurden die Fahrzeuge äußerlich kaum verändert. Am Ende ihrer Nutzungszeit wurden sie noch auf Nebenbahnen eingesetzt. Modelldetails: Radsätze in Spitzenlagerung Radlager und Federpaket extra angesetzt Massstäbliche Seitenwangen Extra angesetzte Gasbehälter Komplett lackierter Wagenkasten, Gehäuse und Dach mit Russspuren Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke Länge über Puffer: 171 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2201
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Personenwagen Cid21 DRG Ep.II Betriebsnummer: 80 013 Mainz Ausführung: Eine große Anzahl der Cid 21 kamen nach dem Zweiten Weltkrieg zur DB. Diese konnte auf die noch recht neuen Wagen nicht verzichten und setzte sie im Personenzugdienst im gesamten Bundesgebiet ein. Als 1956 die 3.Wagenklasse abgeschafft wurde, wurden die Cid in die 2. Klasse hochgestuft und liefen fortan als Bid 21. Somit bezahlte der Fahrgast den Komfort der 1928 abgeschafften 4. Wagenklasse mit einer Fahrkarte der neuen 2. Klasse. Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene Filigranes Sprengwerk aus schlagzähem Kunststoff Länge über Puffer: 160 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2205 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
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Personenwagen Cid21 DRG Ep.II Betriebsnummer: 90 974 Karlsruhe Ausführung: Eine große Anzahl der Cid 21 kamen nach dem Zweiten Weltkrieg zur DB. Diese konnte auf die noch recht neuen Wagen nicht verzichten und setzte sie im Personenzugdienst im gesamten Bundesgebiet ein. Als 1956 die 3.Wagenklasse abgeschafft wurde, wurden die Cid in die 2. Klasse hochgestuft und liefen fortan als Bid 21. Somit bezahlte der Fahrgast den Komfort der 1928 abgeschafften 4. Wagenklasse mit einer Fahrkarte der neuen 2. Klasse. Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene Filigranes Sprengwerk aus schlagzähem Kunststoff Länge über Puffer: 160 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2205 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
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Personenwagen Cid21 DB Ep.III Betriebsnummer: 80 981 Kassel Ausführung: Eine große Anzahl der Cid 21 kamen nach dem Zweiten Weltkrieg zur DB. Diese konnte auf die noch recht neuen Wagen nicht verzichten und setzte sie im Personenzugdienst im gesamten Bundesgebiet ein. Als 1956 die 3.Wagenklasse abgeschafft wurde, wurden die Cid in die 2. Klasse hochgestuft und liefen fortan als Bid 21. Somit bezahlte der Fahrgast den Komfort der 1928 abgeschafften 4. Wagenklasse mit einer Fahrkarte der neuen 2. Klasse. Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene Filigranes Sprengwerk aus schlagzähem Kunststoff Länge über Puffer: 160 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2205 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
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Personenwagen Cid21 DB Ep.III Betriebsnummer: 80 166 Kassel Ausführung: Eine große Anzahl der Cid 21 kamen nach dem Zweiten Weltkrieg zur DB. Diese konnte auf die noch recht neuen Wagen nicht verzichten und setzte sie im Personenzugdienst im gesamten Bundesgebiet ein. Als 1956 die 3.Wagenklasse abgeschafft wurde, wurden die Cid in die 2. Klasse hochgestuft und liefen fortan als Bid 21. Somit bezahlte der Fahrgast den Komfort der 1928 abgeschafften 4. Wagenklasse mit einer Fahrkarte der neuen 2. Klasse. Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene Filigranes Sprengwerk aus schlagzähem Kunststoff Länge über Puffer: 160 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2205 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
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Personenwagen Cid21 DR Ep.III Betriebsnummer: 340-417 Ausführung: Eine große Anzahl der Cid 21 kamen nach dem Zweiten Weltkrieg zur DB. Diese konnte auf die noch recht neuen Wagen nicht verzichten und setzte sie im Personenzugdienst im gesamten Bundesgebiet ein. Als 1956 die 3.Wagenklasse abgeschafft wurde, wurden die Cid in die 2. Klasse hochgestuft und liefen fortan als Bid 21. Somit bezahlte der Fahrgast den Komfort der 1928 abgeschafften 4. Wagenklasse mit einer Fahrkarte der neuen 2. Klasse. Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene Filigranes Sprengwerk aus schlagzähem Kunststoff Länge über Puffer: 160 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2205 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
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Personenwagen Cid21 DR Ep.III Betriebsnummer: 340-331 Ausführung: Eine große Anzahl der Cid 21 kamen nach dem Zweiten Weltkrieg zur DB. Diese konnte auf die noch recht neuen Wagen nicht verzichten und setzte sie im Personenzugdienst im gesamten Bundesgebiet ein. Als 1956 die 3.Wagenklasse abgeschafft wurde, wurden die Cid in die 2. Klasse hochgestuft und liefen fortan als Bid 21. Somit bezahlte der Fahrgast den Komfort der 1928 abgeschafften 4. Wagenklasse mit einer Fahrkarte der neuen 2. Klasse. Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene Filigranes Sprengwerk aus schlagzähem Kunststoff Länge über Puffer: 160 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2205 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
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H0 Einheits-Nebenbahnwagen Cidel-24 DRG Breslau 2945 Vorbildinformation:Neben den Entwürfen für Hauptbahnpersonenwagen, die als "Donnerbüchsen" bekannt wurden, hatte die DRG auch Pläne für eine Serie "Nebenbahnwagen 1921" aufstellen lassen. Der Betrieb erachtete hierbei ein geringeres Gewicht, als bei den Hauptbahnwagen und einen kürzeren Achsstand zum Befahren enger Radien, als besonders wichtig. Aufgrund einer, für die nächsten Jahre als ausreichend angesehenen Zahl Wagen und fehlender finanzieller Mittel, wurden letztlich nur 74 Sitzwagen und sieben Gepäckwagen gebaut. Für die ab 1926 für den Einsatz im elektrifizierten schlesischen Netz gebauten Triebwagen Breslau 511-521, wurden insgesamt 42 von ihnen zu Beiwagen umgerüstet. Sie erhielten, sofern noch nicht vorhanden, elektrische Beleuchtung und Heizung sowie die notwendigen Steuerleitungen. Derart ausgerüstet verkehrten bis zu zwölf Beiwagen gemeinsam mit drei Triebwagen, um im Sommer Wanderer und im Winter Skifahrer auf die Höhen des Riesengebirges zu bringen. Die als Di-24 gebauten und nach 1928 in Cid-24 umgezeichneten Wagen, stellten mit 40 Exemplaren fast 50% aller gebauten Einheitsnebenbahnwagen. Elf von ihnen erhielten die notwendigen Einrichtungen für den elektrischen Wendezugbetrieb und waren ab 1931 als "Breslau 2926 - Breslau 2930" und "Breslau 2940 - Breslau 2945" auf der Zackenbahn unterwegs. Modelldetails: Extra angesetzte Lagerdeckel Griffstangen aus schlagzähem Kunststoff Passgenau eingesetzte Fenster Dachlüfter extra angesetzt Detaillierter Unterboden mit vielen extra angesetzten Teilen Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Filigrane Trittstufen Vorbildgerechtem Bühnengeländer und Elektrokupplung Länge über Puffer: 138 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212
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H0 Einheits-Nebenbahnwagen Ciel-25 DRG Breslau 2939 Vorbildinformation:Von den Ci-25 lieferte die Wumag in Görlitz nur eine Kleinserie von 4 Stück. Alle Wagen wurden für den Einsatz in Schlesien umgerüstet und in Hirschberg beheimatet. Nur ein Wagen überlebte den Krieg und gelangte zur DB, wo er 1964 ausgemustert wurde. Modelldetails: Extra angesetzte Lagerdeckel Griffstangen aus schlagzähem Kunststoff Passgenau eingesetzte Fenster Dachlüfter extra angesetzt Detaillierter Unterboden mit vielen extra angesetzten Teilen Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Filigrane Trittstufen Vorbildgerechtem Bühnengeländer und Elektrokupplung Länge über Puffer: 138 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212
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H0 Einheits-Nebenbahnwagen Bciel-24 DRG Breslau 2914 Vorbildinformation:Auch die Bci-24 entstanden bei Linke-Hofmann-Lauchhammer in Breslau nur in 5 Exemplaren und wurden komplett an die Zackenbahn versetzt. 2 von ihnen verblieben nach Kriegsende bei der DR und wurden dort als normale Personenwagen eingesetzt. Der frühere "Breslau 2921" blieb erhalten und ist heute im ehemaligen "Veltener Traditionszug" der DR in Berlin-Schönweide stationiert. Modelldetails: Extra angesetzte Lagerdeckel Griffstangen aus schlagzähem Kunststoff Passgenau eingesetzte Fenster Dachlüfter extra angesetzt Detaillierter Unterboden mit vielen extra angesetzten Teilen Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Filigrane Trittstufen Vorbildgerechtem Bühnengeländer und Elektrokupplung Länge über Puffer: 138 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212
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H0 Packwagen Pwiel-29 DRG Breslau 117 501 Vorbildinformation:Im Gegensatz zu den Packwagen für Hauptbahnen besaßen die Pwi-29 nur eine Schiebetür und einen Zugang über eine offene Bühne. Alle 7 gebauten Fahrzeuge werden für den Triebwageneinsatz umgerüstet und gemeinsam mit den Personenwagen eingesetzt. Gerade im Winter wird viel Stauraum für das Wintersportgerät benötigt. Modelldetails: Extra angesetzte Lagerdeckel Griffstangen aus schlagzähem Kunststoff Passgenau eingesetzte Fenster Dachlüfter extra angesetzt Detaillierter Unterboden mit vielen extra angesetzten Teilen Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Filigrane Trittstufen Vorbildgerechtem Bühnengeländer und Elektrokupplung Länge über Puffer: 138 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212
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Reisezugwagen B4yge DB Betriebsnummer: 76 334 Han
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Reisezugwagen B4yge DB Betriebsnummer: 76 357 Han
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Eilzugwagen B9ti der SNCF Betriebs-Nr. 14913 Modell: Epochentypische Details; vorbildgerechter Rahmenaufbau; Drehgestell mit Dreipunktlagerung; Metallachslager; Räder aus Metall;mehrteilige Bremsanlage; maßstäbliche Fenster
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Gesellschaftswagen WGye831.1 der DB Betriebs-Nr. 50 80 89-43 548-3 Ffm Modell: Epochentypische Details; vorbildgerechter Rahmenaufbau; Drehgestell mit Dreipunktlagerung; Metallachslager; Räder aus Metall; mehrteilige Bremsanlage; maßstäbliche Fenster
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Halbgepäckwagen ADyse641 der DB Betriebs-Nr. 50 80 81-11 001-9 Ffm Modell: Epochentypische Details; vorbildgerechter Rahmenaufbau; Drehgestell mit Dreipunktlagerung; Metallachslager; Räder aus Metall; mehrteilige Bremsanlage; maßstäbliche Fenster
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