Modellbahn-Größe
Ab 1989 beschaffte die ÖBB weitere druckertüchtigte Personenwagen der Bauart UIC-Z. Sie unterscheiden sich von der Eurofima-Ursprungsbauart durch die tiefergehende Schürze, fehlende Klappfenster, sowie an den Ecken liegende Schlussleuchten. Im Rahmen des Upgrade-Programms wurden die Wagen teilweise umgebaut und modernisiert und erhielten die aktuelle Farbgebung. Die Wagen verkehren u.a. in den EuroCity-Zügen von Österreich aus nach Deutschland, Italien und in die Schweiz. Neue Betriebsnummer. Epoche: VI From 1989 onwards, ÖBB procured additional pressure-resistant passenger cars of the UIC-Z type. They differ from the original Eurofima design in that they have a deeper skirt, no hinged windows, and tail lights located at the corners. As part of the upgrade program, some of the cars were converted and modernized and given the current color scheme. The cars are used on EuroCity trains from Austria to Germany, Italy, and Switzerland, among other destinations.
Vorbestellung
Ab 1989 beschaffte die ÖBB weitere druckertüchtigte Personenwagen der Bauart UIC-Z. Sie unterscheiden sich von der Eurofima-Ursprungsbauart durch die tiefergehende Schürze, fehlende Klappfenster, sowie an den Ecken liegende Schlussleuchten. Im Rahmen des Upgrade-Programms wurden die Wagen teilweise umgebaut und modernisiert und erhielten die aktuelle Farbgebung. Die Wagen verkehren u.a. in den EuroCity-Zügen von Österreich aus nach Deutschland, Italien und in die Schweiz. Wiederauflage mit gleicher Betriebsnummer. Epoche: VI From 1989 onwards, ÖBB procured additional pressure-resistant passenger cars of the UIC-Z type. They differ from the original Eurofima design in that they have a deeper skirt, no hinged windows, and tail lights located at the corners. As part of the upgrade program, some of the cars were converted and modernized and given the current color scheme. The cars are used on EuroCity trains from Austria to Germany, Italy, and Switzerland, among other destinations.
Vorbestellung
Ab 1989 beschaffte die ÖBB weitere druckertüchtigte Personenwagen der Bauart UIC-Z. Sie unterscheiden sich von der Eurofima-Ursprungsbauart durch die tiefergehende Schürze, fehlende Klappfenster, sowie an den Ecken liegende Schlussleuchten. Im Rahmen des Upgrade-Programms wurden die Wagen teilweise umgebaut und modernisiert und erhielten die aktuelle Farbgebung. Die Wagen verkehren u.a. in den EuroCity-Zügen von Österreich aus nach Deutschland, Italien und in die Schweiz.Variante mit grauer Gepäckabteiltür, neue Betriebsnummer. Epoche: VI From 1989 onwards, ÖBB procured additional pressure-resistant passenger cars of the UIC-Z type. They differ from the original Eurofima design in that they have a deeper skirt, no hinged windows, and tail lights located at the corners. As part of the upgrade program, some of the cars were converted and modernized and given the current color scheme. The cars are used on EuroCity trains from Austria to Germany, Italy, and Switzerland, among other destinations.
Vorbestellung
Der EuroCity 64 „Mozart“ von Wien nach Paris in der Ausführung von Mitte bis Ende der 90er Jahre Der Vorläufer des „Mozart“ erschien erstmals 1954 auf abweichendem Laufweg von Salzburg, später von München nach Paris. Ab Ende der 60er Jahre verband dann der „Mozart“, zunächst als Fernschnellzug (Ex, F/D/FD, Rapide), ab 1989 als EuroCity, die Mozartstadt Wien mit der Stadt der Liebe, Paris. Der Weg führte von der Donau via Linz – Salzburg – München – Augsburg – Ulm – Stuttgart – Karlsruhe – Straßburg – Nancy an die Seine. Zuglokomotiven waren für den EC „Mozart“ von ASM bei den ÖBB die 1044, bei der DB die 103 sowie von Stuttgart bis Straßburg die 181, in Frankreich übernahmen BB15000 oder BB16500. Die Lokmodelle sind bei Jägerndorfer, Fleischmann, Arnold, MTR und Minitrix erhältlich. Um auch die Steiermark anzubinden, wurden von Graz aus Kurswagen als EC 116 gefahren, die in Salzburg auf den EC 64, also den Stammzug, übergingen. Zwei von ihnen endeten in München. In Gegenrichtung natürlich umgekehrt. Ein kompletter Zug umfasste planmäßig elf Wagen. Die SNCF stellte ab Straßburg/Strasbourg einige Jahre lang zwei Corail-Wagen (erhältlich bei Piko) ab/bis Paris Est bei. EC 64 „Mozart“ stellte eine wichtige Verbindung aus Österreich und aus dem süddeutschen Raum nach Paris und umgekehrt statt. Umsteigefrei konnte man komfortabel aus den wichtigen Metropolen Österreichs und Süddeutschlands nach Paris und umgekehrt fahren. Für das leibliche Wohl sorgte ein Speisewagen, in den 70er Jahren ein QuickPick-Wagen der DSG, später dann ein ÖBB-Speisewagen mit dem Service von è-Express. Insbesondere eine geänderte Verkehrsführung (Hochgeschwindigkeitsverkehr in Frankreich) und ein zurückgehendes Interesse an solcherlei lokbespannten internationalen Verkehren bei der Deutschen Bahn AG führten 2002 zum Ende dieses Zuges und des durchgehenden Zuglaufs.
Vorbestellung
Der EuroCity 64 „Mozart“ von Wien nach Paris in der Ausführung von Mitte bis Ende der 90er Jahre Der Vorläufer des „Mozart“ erschien erstmals 1954 auf abweichendem Laufweg von Salzburg, später von München nach Paris. Ab Ende der 60er Jahre verband dann der „Mozart“, zunächst als Fernschnellzug (Ex, F/D/FD, Rapide), ab 1989 als EuroCity, die Mozartstadt Wien mit der Stadt der Liebe, Paris. Der Weg führte von der Donau via Linz – Salzburg – München – Augsburg – Ulm – Stuttgart – Karlsruhe – Straßburg – Nancy an die Seine. Zuglokomotiven waren für den EC „Mozart“ von ASM bei den ÖBB die 1044, bei der DB die 103 sowie von Stuttgart bis Straßburg die 181, in Frankreich übernahmen BB15000 oder BB16500. Die Lokmodelle sind bei Jägerndorfer, Fleischmann, Arnold, MTR und Minitrix erhältlich. Um auch die Steiermark anzubinden, wurden von Graz aus Kurswagen als EC 116 gefahren, die in Salzburg auf den EC 64, also den Stammzug, übergingen. Zwei von ihnen endeten in München. In Gegenrichtung natürlich umgekehrt. Ein kompletter Zug umfasste planmäßig elf Wagen. Die SNCF stellte ab Straßburg/Strasbourg einige Jahre lang zwei Corail-Wagen (erhältlich bei Piko) ab/bis Paris Est bei. EC 64 „Mozart“ stellte eine wichtige Verbindung aus Österreich und aus dem süddeutschen Raum nach Paris und umgekehrt statt. Umsteigefrei konnte man komfortabel aus den wichtigen Metropolen Österreichs und Süddeutschlands nach Paris und umgekehrt fahren. Für das leibliche Wohl sorgte ein Speisewagen, in den 70er Jahren ein QuickPick-Wagen der DSG, später dann ein ÖBB-Speisewagen mit dem Service von è-Express. Insbesondere eine geänderte Verkehrsführung (Hochgeschwindigkeitsverkehr in Frankreich) und ein zurückgehendes Interesse an solcherlei lokbespannten internationalen Verkehren bei der Deutschen Bahn AG führten 2002 zum Ende dieses Zuges und des durchgehenden Zuglaufs. Im Maßstab 1:160 können Sie sich nun diese Zeit des komfortablen Reisens mit den Modellen von ASM zurück auf die Modellbahnanlage oder in die Vitrine holen.
Vorbestellung
Der EuroCity 64 „Mozart“ von Wien nach Paris in der Ausführung von Mitte bis Ende der 90er Jahre Der Vorläufer des „Mozart“ erschien erstmals 1954 auf abweichendem Laufweg von Salzburg, später von München nach Paris. Ab Ende der 60er Jahre verband dann der „Mozart“, zunächst als Fernschnellzug (Ex, F/D/FD, Rapide), ab 1989 als EuroCity, die Mozartstadt Wien mit der Stadt der Liebe, Paris. Der Weg führte von der Donau via Linz – Salzburg – München – Augsburg – Ulm – Stuttgart – Karlsruhe – Straßburg – Nancy an die Seine. Zuglokomotiven waren für den EC „Mozart“ von ASM bei den ÖBB die 1044, bei der DB die 103 sowie von Stuttgart bis Straßburg die 181, in Frankreich übernahmen BB15000 oder BB16500. Die Lokmodelle sind bei Jägerndorfer, Fleischmann, Arnold, MTR und Minitrix erhältlich. Um auch die Steiermark anzubinden, wurden von Graz aus Kurswagen als EC 116 gefahren, die in Salzburg auf den EC 64, also den Stammzug, übergingen. Zwei von ihnen endeten in München. In Gegenrichtung natürlich umgekehrt. Ein kompletter Zug umfasste planmäßig elf Wagen. Die SNCF stellte ab Straßburg/Strasbourg einige Jahre lang zwei Corail-Wagen (erhältlich bei Piko) ab/bis Paris Est bei. EC 64 „Mozart“ stellte eine wichtige Verbindung aus Österreich und aus dem süddeutschen Raum nach Paris und umgekehrt statt. Umsteigefrei konnte man komfortabel aus den wichtigen Metropolen Österreichs und Süddeutschlands nach Paris und umgekehrt fahren. Für das leibliche Wohl sorgte ein Speisewagen, in den 70er Jahren ein QuickPick-Wagen der DSG, später dann ein ÖBB-Speisewagen mit dem Service von è-Express. Insbesondere eine geänderte Verkehrsführung (Hochgeschwindigkeitsverkehr in Frankreich) und ein zurückgehendes Interesse an solcherlei lokbespannten internationalen Verkehren bei der Deutschen Bahn AG führten 2002 zum Ende dieses Zuges und des durchgehenden Zuglaufs. Im Maßstab 1:160 können Sie sich nun diese Zeit des komfortablen Reisens mit den Modellen von ASM zurück auf die Modellbahnanlage oder in die Vitrine holen.
Vorbestellung
Ab 1989 beschaffte die ÖBB weitere druckertüchtigte Personenwagen der Bauart UIC-Z. Sie unterscheiden sich von der Eurofima-Ursprungsbauart durch die tiefergehende Schürze, fehlende Klappfenster, sowie an den Ecken liegende Schlussleuchten. Im Rahmen des Upgrade-Programms wurden die Wagen teilweise umgebaut und modernisiert und erhielten die aktuelle Farbgebung. Die Wagen verkehren u.a. in den EuroCity-Zügen von Österreich aus nach Deutschland, Italien und in die Schweiz. Epoche: V From 1989 onwards, ÖBB procured additional pressure-resistant passenger cars of the UIC-Z type. They differ from the original Eurofima design in that they have a deeper skirt, no hinged windows, and tail lights located at the corners. As part of the upgrade program, some of the cars were converted and modernized and given the current color scheme. The cars are used on EuroCity trains from Austria to Germany, Italy, and Switzerland, among other destinations.
Vorbestellung
Der EuroCity 64 „Mozart“ von Wien nach Paris in der Ausführung von Mitte bis Ende der 90er Jahre Der Vorläufer des „Mozart“ erschien erstmals 1954 auf abweichendem Laufweg von Salzburg, später von München nach Paris. Ab Ende der 60er Jahre verband dann der „Mozart“, zunächst als Fernschnellzug (Ex, F/D/FD, Rapide), ab 1989 als EuroCity, die Mozartstadt Wien mit der Stadt der Liebe, Paris. Der Weg führte von der Donau via Linz – Salzburg – München – Augsburg – Ulm – Stuttgart – Karlsruhe – Straßburg – Nancy an die Seine. Zuglokomotiven waren für den EC „Mozart“ von ASM bei den ÖBB die 1044, bei der DB die 103 sowie von Stuttgart bis Straßburg die 181, in Frankreich übernahmen BB15000 oder BB16500. Die Lokmodelle sind bei Jägerndorfer, Fleischmann, Arnold, MTR und Minitrix erhältlich. Um auch die Steiermark anzubinden, wurden von Graz aus Kurswagen als EC 116 gefahren, die in Salzburg auf den EC 64, also den Stammzug, übergingen. Zwei von ihnen endeten in München. In Gegenrichtung natürlich umgekehrt. Ein kompletter Zug umfasste planmäßig elf Wagen. Die SNCF stellte ab Straßburg/Strasbourg einige Jahre lang zwei Corail-Wagen (erhältlich bei Piko) ab/bis Paris Est bei. EC 64 „Mozart“ stellte eine wichtige Verbindung aus Österreich und aus dem süddeutschen Raum nach Paris und umgekehrt statt. Umsteigefrei konnte man komfortabel aus den wichtigen Metropolen Österreichs und Süddeutschlands nach Paris und umgekehrt fahren. Für das leibliche Wohl sorgte ein Speisewagen, in den 70er Jahren ein QuickPick-Wagen der DSG, später dann ein ÖBB-Speisewagen mit dem Service von è-Express. Insbesondere eine geänderte Verkehrsführung (Hochgeschwindigkeitsverkehr in Frankreich) und ein zurückgehendes Interesse an solcherlei lokbespannten internationalen Verkehren bei der Deutschen Bahn AG führten 2002 zum Ende dieses Zuges und des durchgehenden Zuglaufs. Im Maßstab 1:160 können Sie sich nun diese Zeit des komfortablen Reisens mit den Modellen von ASM zurück auf die Modellbahnanlage oder in die Vitrine holen.
Vorbestellung
Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot Anfang der 1960er Jahre modernisierte die DSB ihren Wagenpark für Schnellzüge. Hier wurde als zukünftiger Standardwagen den UIC-Typ Y in geschweißter Ganzstahlausführung mit Abteilen gewählt. Die Fahrzeuge passten mit einer Länge von nur 24,5 m ideal auf die DSB-Eisenbahnfähren. Durch den relativ breiten Wagenkäsen in der 2.Klasse konnten vier Sitzplätze nebeneinander verbaut werden. Ab 1971 wurden die Wagen in einer modernisierten Ausführung geliefert, ältere Wagen wurden entsprechend angeglichen: Die Einstiege erhielten 3 anstatt zuvor 2 Stufen, an den Stirnseiten wurden festinstallierte Rückleuchten eingebaut und die Zahl der Sitzplätze pro Abteil in der 2.Klasse wurde von acht auf sechs reduziert. Das erste Los der UIC-Y Wagen erhielt noch das DSB-weinrot, ab 1972 wurde das rote DSB “Design”-Design eingeführt.
Vorbestellung
Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot Anfang der 1960er Jahre modernisierte die DSB ihren Wagenpark für Schnellzüge. Hier wurde als zukünftiger Standardwagen den UIC-Typ Y in geschweißter Ganzstahlausführung mit Abteilen gewählt. Die Fahrzeuge passten mit einer Länge von nur 24,5 m ideal auf die DSB-Eisenbahnfähren. Durch den relativ breiten Wagenkäsen in der 2.Klasse konnten vier Sitzplätze nebeneinander verbaut werden. Ab 1971 wurden die Wagen in einer modernisierten Ausführung geliefert, ältere Wagen wurden entsprechend angeglichen: Die Einstiege erhielten 3 anstatt zuvor 2 Stufen, an den Stirnseiten wurden festinstallierte Rückleuchten eingebaut und die Zahl der Sitzplätze pro Abteil in der 2.Klasse wurde von acht auf sechs reduziert. Das erste Los der UIC-Y Wagen erhielt noch das DSB-weinrot, ab 1972 wurde das rote DSB “Design”-Design eingeführt.
Vorbestellung
Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot Anfang der 1960er Jahre modernisierte die DSB ihren Wagenpark für Schnellzüge. Hier wurde als zukünftiger Standardwagen den UIC-Typ Y in geschweißter Ganzstahlausführung mit Abteilen gewählt. Die Fahrzeuge passten mit einer Länge von nur 24,5 m ideal auf die DSB-Eisenbahnfähren. Durch den relativ breiten Wagenkäsen in der 2.Klasse konnten vier Sitzplätze nebeneinander verbaut werden. Ab 1971 wurden die Wagen in einer modernisierten Ausführung geliefert, ältere Wagen wurden entsprechend angeglichen: Die Einstiege erhielten 3 anstatt zuvor 2 Stufen, an den Stirnseiten wurden festinstallierte Rückleuchten eingebaut und die Zahl der Sitzplätze pro Abteil in der 2.Klasse wurde von acht auf sechs reduziert. Das erste Los der UIC-Y Wagen erhielt noch das DSB-weinrot, ab 1972 wurde das rote DSB “Design”-Design eingeführt.
Vorbestellung
Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot Anfang der 1960er Jahre modernisierte die DSB ihren Wagenpark für Schnellzüge. Hier wurde als zukünftiger Standardwagen den UIC-Typ Y in geschweißter Ganzstahlausführung mit Abteilen gewählt. Die Fahrzeuge passten mit einer Länge von nur 24,5 m ideal auf die DSB-Eisenbahnfähren. Durch den relativ breiten Wagenkäsen in der 2.Klasse konnten vier Sitzplätze nebeneinander verbaut werden. Ab 1971 wurden die Wagen in einer modernisierten Ausführung geliefert, ältere Wagen wurden entsprechend angeglichen: Die Einstiege erhielten 3 anstatt zuvor 2 Stufen, an den Stirnseiten wurden festinstallierte Rückleuchten eingebaut und die Zahl der Sitzplätze pro Abteil in der 2.Klasse wurde von acht auf sechs reduziert. Das erste Los der UIC-Y Wagen erhielt noch das DSB-weinrot, ab 1972 wurde das rote DSB “Design”-Design eingeführt.
Vorbestellung
Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot Anfang der 1960er Jahre modernisierte die DSB ihren Wagenpark für Schnellzüge. Hier wurde als zukünftiger Standardwagen den UIC-Typ Y in geschweißter Ganzstahlausführung mit Abteilen gewählt. Die Fahrzeuge passten mit einer Länge von nur 24,5 m ideal auf die DSB-Eisenbahnfähren. Durch den relativ breiten Wagenkäsen in der 2.Klasse konnten vier Sitzplätze nebeneinander verbaut werden. Ab 1971 wurden die Wagen in einer modernisierten Ausführung geliefert, ältere Wagen wurden entsprechend angeglichen: Die Einstiege erhielten 3 anstatt zuvor 2 Stufen, an den Stirnseiten wurden festinstallierte Rückleuchten eingebaut und die Zahl der Sitzplätze pro Abteil in der 2.Klasse wurde von acht auf sechs reduziert. Das erste Los der UIC-Y Wagen erhielt noch das DSB-weinrot, ab 1972 wurde das rote DSB “Design”-Design eingeführt.
Vorbestellung
Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot Anfang der 1960er Jahre modernisierte die DSB ihren Wagenpark für Schnellzüge. Hier wurde als zukünftiger Standardwagen den UIC-Typ Y in geschweißter Ganzstahlausführung mit Abteilen gewählt. Die Fahrzeuge passten mit einer Länge von nur 24,5 m ideal auf die DSB-Eisenbahnfähren. Durch den relativ breiten Wagenkäsen in der 2.Klasse konnten vier Sitzplätze nebeneinander verbaut werden. Ab 1971 wurden die Wagen in einer modernisierten Ausführung geliefert, ältere Wagen wurden entsprechend angeglichen: Die Einstiege erhielten 3 anstatt zuvor 2 Stufen, an den Stirnseiten wurden festinstallierte Rückleuchten eingebaut und die Zahl der Sitzplätze pro Abteil in der 2.Klasse wurde von acht auf sechs reduziert. Das erste Los der UIC-Y Wagen erhielt noch das DSB-weinrot, ab 1972 wurde das rote DSB “Design”-Design eingeführt.
Vorbestellung
Preisangabe 0,00€ Der Verkaufspreis liegt zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht vor. Vorbestellungen werden daher zunächst ohne Preisangabe erfasst. Vor der Auslieferung erhalten Sie von uns ein entsprechendes Angebot Anfang der 1960er Jahre modernisierte die DSB ihren Wagenpark für Schnellzüge. Hier wurde als zukünftiger Standardwagen den UIC-Typ Y in geschweißter Ganzstahlausführung mit Abteilen gewählt. Die Fahrzeuge passten mit einer Länge von nur 24,5 m ideal auf die DSB-Eisenbahnfähren. Durch den relativ breiten Wagenkäsen in der 2.Klasse konnten vier Sitzplätze nebeneinander verbaut werden. Ab 1971 wurden die Wagen in einer modernisierten Ausführung geliefert, ältere Wagen wurden entsprechend angeglichen: Die Einstiege erhielten 3 anstatt zuvor 2 Stufen, an den Stirnseiten wurden festinstallierte Rückleuchten eingebaut und die Zahl der Sitzplätze pro Abteil in der 2.Klasse wurde von acht auf sechs reduziert. Das erste Los der UIC-Y Wagen erhielt noch das DSB-weinrot, ab 1972 wurde das rote DSB “Design”-Design eingeführt.
Vorbestellung
Ab 1989 beschaffte die ÖBB weitere druckertüchtigte Personenwagen der Bauart UIC-Z. Sie unterscheiden sich von der Eurofima-Ursprungsbauart durch die tiefergehende Schürze, fehlende Klappfenster, sowie an den Ecken liegende Schlussleuchten. Im Rahmen des Upgrade-Programms wurden die Wagen teilweise umgebaut und modernisiert und erhielten die aktuelle Farbgebung. Die Wagen verkehren u.a. in den EuroCity-Zügen von Österreich aus nach Deutschland, Italien und in die Schweiz.Variante mit Wortmarke und Pflatsch. Halbgepäckwagen mit roter Gepäckabteiltür. Epoche: VI From 1989 onwards, ÖBB procured additional pressure-resistant passenger cars of the UIC-Z type. They differ from the original Eurofima design in that they have a deeper skirt, no hinged windows, and tail lights located at the corners. As part of the upgrade program, some of the cars were converted and modernized and given the current color scheme. The cars are used on EuroCity trains from Austria to Germany, Italy, and Switzerland, among other destinations.
Vorbestellung
Ab 1989 beschaffte die ÖBB weitere druckertüchtigte Personenwagen der Bauart UIC-Z. Sie unterscheiden sich von der Eurofima-Ursprungsbauart durch die tiefergehende Schürze, fehlende Klappfenster, sowie an den Ecken liegende Schlussleuchten. Im Rahmen des Upgrade-Programms wurden die Wagen teilweise umgebaut und modernisiert und erhielten die aktuelle Farbgebung. Die Wagen verkehren u.a. in den EuroCity-Zügen von Österreich aus nach Deutschland, Italien und in die Schweiz. Auch wurden einige Wagen in den Nightjet-Farben foliert. Ein Wagen im Set trägt die "Love your Planet"-Lackierung. Epoche: VI From 1989 onwards, ÖBB procured additional pressure-resistant passenger cars of the UIC-Z type. They differ from the original Eurofima design in that they have a deeper skirt, no hinged windows, and tail lights located at the corners. As part of the upgrade program, some of the cars were converted and modernized and given the current color scheme. The cars are used on EuroCity trains from Austria to Germany, Italy, and Switzerland, among other destinations.
Vorbestellung
Ab 1989 beschaffte die ÖBB weitere druckertüchtigte Personenwagen der Bauart UIC-Z. Sie unterscheiden sich von der Eurofima-Ursprungsbauart durch die tiefergehende Schürze, fehlende Klappfenster, sowie an den Ecken liegende Schlussleuchten. Im Rahmen des Upgrade-Programms wurden die Wagen teilweise umgebaut und modernisiert und erhielten die aktuelle Farbgebung. Die Wagen verkehren u.a. in den EuroCity-Zügen von Österreich aus nach Deutschland, Italien und in die Schweiz. Epoche: VI From 1989 onwards, ÖBB procured additional pressure-resistant passenger cars of the UIC-Z type. They differ from the original Eurofima design in that they have a deeper skirt, no hinged windows, and tail lights located at the corners. As part of the upgrade program, some of the cars were converted and modernized and given the current color scheme. The cars are used on EuroCity trains from Austria to Germany, Italy, and Switzerland, among other destinations.
Vorbestellung
Antrieb auf alle Achsen, zwei davon mit Haftreifen ausgestattet. Spitzen- und Zugschlussbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd, abschaltbar. Die Lok besitzt eine Schnittstelle nach NEM 662/Next 18 und ist für den Soundeinbau vorbereitet. Wir empfehlen den Einsatz ab Radius R2. Die Lok entsteht in Zusammenarbeit mit der Wolfgang Lemke GmbH.
Vorbestellung
Antrieb auf alle Achsen, zwei davon mit Haftreifen ausgestattet. Spitzen- und Zugschlussbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd, abschaltbar. Die Lok besitzt eine Schnittstelle nach NEM 662/Next 18 und ist für den Soundeinbau vorbereitet. Wir empfehlen den Einsatz ab Radius R2. Die Lok entsteht in Zusammenarbeit mit der Wolfgang Lemke GmbH.
Lieferbar
Gebäudebausatz „Lyngstad gård“ mit Haupt- und Nebengebäude. Lasercut-Bausatz eines skandinavischen Gehöfts.
Lieferbar
Gebäudebausatz „Lyngstad gård“ mit Haupt- und Nebengebäude. Lasercut-Bausatz eines skandinavischen Gehöfts.
Lieferbar
Gebäudebausatz „Lyngstad gård“ mit Haupt- und Nebengebäude. Lasercut-Bausatz eines skandinavischen Gehöfts.
Lieferbar
Nachdem bei der Ausschreibung der Verkehrsleistungen 2015 als neuer Betreiber der RegionalExpress-Züge Hamburg-Altona – Westerland DB Regio Schleswig-Holstein als Sieger hervorging, wurden die bis dahin von der Nord-Ostsee-Bahn genutzten Wagengarnituren durch ein Leasingunternehmen übernommen und an DB Regio vermietet. Da absehbar war, dass die Wagen ein neues Außendesign im Landesdesign Schleswig-Holstein erhalten werden, hat man das bisherige Farbkonzept der Nord-Ostsee-Bahn nur behutsam abgeändert. So wurden die Einstiegstüren der Wagen türkis statt melonengelb lackiert, auch wurden die Betreiberlogos ausgetauscht, zudem wurde der Besteller der Leistung, die „NAH.SH“ deutlich auf den Wagenseiten beworben. Die Steuerwagen erhielten teilweise silbergraue „Lätzchen“ an der Front, bei einigen verblieb sie jedoch im Melonengelb der Nord-Ostsee-Bahn; so auch bei unserem Modell.Alle Modelle entsprechen genau dem Vorbild bei Lackierung und Beschriftung. Die Wagen verfügen über Kurzkupplungskulissen mit NEM-Kupplungsaufnahme zum Kurzkuppeln. Die Inneneinrichtung ist mehrfarbig ausgeführt. Wie bei den bisherigen H0-Modellen verfügen auch diese Wagen über eine eingebaute Innenbeleuchtung sowie über eine Zugspitzen- und -schlussbeleuchtung, die mit der Fahrtrichtung wechselt. Die Beleuchtungsplatinen enthalten bereits einen Digitaldekoder, der auch im Analogbetrieb funktioniert. Die Betriebssicherheit der Beleuchtung wird bei jedem Wagen über Pufferkondensatoren („Gold Caps“) abgesichert. Die Zugzielanzeiger der Wagen sind jeweils farblich passend hinterleuchtet. Wir haben die Platinen beim Unternehmen KRES in Fraureuth bei Zwickau komplett neu entwickeln lassen, in Fraureuth erfolgt auch die Fertigung.
Vorbestellung