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Nachbildung der Kanzelwandbahn im Kleinwalsertal. Geschenkpackung ohne Gebäudebausatz. Geeignet zum Einbau in NOCH-Gelände. Verlängerung möglich. Gleichstrom-Anschluß 14 Volt. Inhalt: 2 Kabinen rot, mit Figur 2 × 6281 2 Kabinen gelb, mit Figur 2 × 6279 2 Kabinen blau, mit Figur 2 × 6282 1 Mittelmast 190 mm 6283 1 Antriebseinheit bergseitig komplett mit Untergestell 6285 1 Seilführung talseitig komplett 6289 1 Zugseil 10 m 6292 Gebäudesatz für Berg- und Talstation Best.-Nr. 6290 Bergstation B 120 mm/L 185 mm Talstation B 110 mm/L 150 mm Ersatzmotor mit Halterung bis Bj. 8/92 Best.-Nr. 9712 Ersatzmotor ab Bj. 9/92 Best.-Nr. 9713
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KANZELWANDBAHN GEBÄUDESATZ FÜR BERG- UND TALSTATION Bergstation B 120 mm/L 185 mm Talstation B 110 mm/L 150 mm Balkongeländer im Lieferumfang nicht enthalten. Nachbildung der Kanzelwandbahn im Kleinwalsertal. Geeignet zum Einbau in NOCH-Gelände.
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Ellok BR E44 DB Betriebs-Nr. E44 100 Hoch detailliertes Gehäuse Feine Niete und Gravuren Viele extra angesetzte Details, z.B. Griffstangen, Aufstiegsleitern und mehrteilige Kühleschlangen Nachbildung des Führerstandes Extra angesetze Bremszylinder, Bremszugstangen, Sandkästen, Sifa, Peyinghauslager und Bahnräumer Fein detaillierte Drehgestelle mit angesetzten Teilen Dachausrüstungen mit vielen extra angesetzten Details Frei stehenden Dachleitungen Verschiedene Isolatoren Unterschiedliche Hauptschalter Fein detaillierte Stromabnehmer Unterschiedlich lange Dachlaufstege Dreipunktlagerung im Drehgestell Stirnbeleuchtung über LED mit Lichtwechsel rot-weiß, 3. Stirnlampe auch analog abschaltbar LED-Beleuchtung im Führerstand und in der Soundausführung auch im Maschinenraum Kupplungsaufnahme nach NEM mit Kinematik Next18-Schnittstelle für Fahrdecoder Ende der 1920er-Jahre wurde absehbar, dass die DRG zur Beschleunigung ihres Güterverkehres unter anderen neue Elektrolokomotiven beschaffen musste. Der Wunsch die Höchstgeschwindigkeiten auf mindestens 80 km/h zu erhöhen konnte mit den zuletzt beschafften Baureihen E77 und E75 nicht erreicht werden, da die herkömmliche Antriebstechnik mittels Stangen und zusätzlichem Laufradsatz keine höheren Geschwindigkeiten zuließ. Die guten Erfahrungen im Ausland und den zwei bayrischen EG1 mit Bo’Bo‘ Drehgestelllokomotiven überzeugten auch die DRG von der Einrahmen-Bauweise abzuweichen. Stark ausgebremst wurde dieses Vorhaben jedoch durch die 1929 hereingebrochene Weltwirtschaftskriese, welche den kostspieligen elektrischen Ausbau von Strecken unterbrach. Somit bestand keine Notwendigkeit an Elektrolokomotiven. Die Lokomotivindustrie in Deutschland hatte jedoch die Befürchtung auf Grund dieser Beschaffungspause den Anschluss an die aktuelle Entwicklung zu verlieren. Sie machten sich daher auf eigene Kosten an die Entwicklung einer preisgünstigen Konstruktion. Unter der Federführung von Walter Reichel entstand so bei den Siemes-Schuckert-Werken (SSW) ein Prototyp mit der Bezeichnung E44 70, die spätere E44 001. Aus der Produktion von Komponenten für Stromerzeuger konnte SSW die Erfahrungen des Lichtbogenschweißens in den Lokomotivbau einfließen lassen was zu deutlichen Einsparungen bei Material und Fertigungsaufwand führte. Die positiven Testergebnisse dieses Prototypen überzeugten die DRG den neuen Lokomotivtyp zu einer Universal-Lokomotive weiterzuentwickeln. Das Resultat war die erste in Serie hergestellte Drehgestell-Elektrolokomotive Deutschlands, welche durchaus als Urtyp für die später entwickelten Einheitselektrolokomotiven der Deutschen Bundesbahn (DB) gelten darf. Die Auslieferung der für 90 km/h zugelassen Lokomotiven erstreckte sich von 1933 kriegsbedingt bis in die Nachkriegsjahre, so dass Henschel mit E44 187G erst am 29.11.1954 die Letzte an die DB übergab.
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Ellok BR E44 DB Betriebs-Nr. E44 100 Hoch detailliertes Gehäuse Feine Niete und Gravuren Viele extra angesetzte Details, z.B. Griffstangen, Aufstiegsleitern und mehrteilige Kühleschlangen Nachbildung des Führerstandes Extra angesetze Bremszylinder, Bremszugstangen, Sandkästen, Sifa, Peyinghauslager und Bahnräumer Fein detaillierte Drehgestelle mit angesetzten Teilen Dachausrüstungen mit vielen extra angesetzten Details Frei stehenden Dachleitungen Verschiedene Isolatoren Unterschiedliche Hauptschalter Fein detaillierte Stromabnehmer Unterschiedlich lange Dachlaufstege Dreipunktlagerung im Drehgestell Stirnbeleuchtung über LED mit Lichtwechsel rot-weiß, 3. Stirnlampe auch analog abschaltbar LED-Beleuchtung im Führerstand und in der Soundausführung auch im Maschinenraum Kupplungsaufnahme nach NEM mit Kinematik Next18-Schnittstelle für Fahrdecoder Alle Lichtfunktionen digital steuerbar, inklusive Maschinenraumbeleuchtung Optimierte Motor- und Lastregelung für perfekte Laufeigenschaften Hervorragende Klangqualität vom Originalsound dank rauschfreier 16-bit Technik mit bis zu 8 unabhängigen Kanälen Einsetzbar in allen gängigen Digitalsystemen (DCC,SX1 und SX2, Motorola) Sounddecoder auf der Hauptleiterplatte integrierd Ende der 1920er-Jahre wurde absehbar, dass die DRG zur Beschleunigung ihres Güterverkehres unter anderen neue Elektrolokomotiven beschaffen musste. Der Wunsch die Höchstgeschwindigkeiten auf mindestens 80 km/h zu erhöhen konnte mit den zuletzt beschafften Baureihen E77 und E75 nicht erreicht werden, da die herkömmliche Antriebstechnik mittels Stangen und zusätzlichem Laufradsatz keine höheren Geschwindigkeiten zuließ. Die guten Erfahrungen im Ausland und den zwei bayrischen EG1 mit Bo’Bo‘ Drehgestelllokomotiven überzeugten auch die DRG von der Einrahmen-Bauweise abzuweichen. Stark ausgebremst wurde dieses Vorhaben jedoch durch die 1929 hereingebrochene Weltwirtschaftskriese, welche den kostspieligen elektrischen Ausbau von Strecken unterbrach. Somit bestand keine Notwendigkeit an Elektrolokomotiven. Die Lokomotivindustrie in Deutschland hatte jedoch die Befürchtung auf Grund dieser Beschaffungspause den Anschluss an die aktuelle Entwicklung zu verlieren. Sie machten sich daher auf eigene Kosten an die Entwicklung einer preisgünstigen Konstruktion. Unter der Federführung von Walter Reichel entstand so bei den Siemes-Schuckert-Werken (SSW) ein Prototyp mit der Bezeichnung E44 70, die spätere E44 001. Aus der Produktion von Komponenten für Stromerzeuger konnte SSW die Erfahrungen des Lichtbogenschweißens in den Lokomotivbau einfließen lassen was zu deutlichen Einsparungen bei Material und Fertigungsaufwand führte. Die positiven Testergebnisse dieses Prototypen überzeugten die DRG den neuen Lokomotivtyp zu einer Universal-Lokomotive weiterzuentwickeln. Das Resultat war die erste in Serie hergestellte Drehgestell-Elektrolokomotive Deutschlands, welche durchaus als Urtyp für die später entwickelten Einheitselektrolokomotiven der Deutschen Bundesbahn (DB) gelten darf. Die Auslieferung der für 90 km/h zugelassen Lokomotiven erstreckte sich von 1933 kriegsbedingt bis in die Nachkriegsjahre, so dass Henschel mit E44 187G erst am 29.11.1954 die Letzte an die DB übergab.
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Ellok BR 244 DR Betriebs-Nr. 244 069-1 Hoch detailliertes Gehäuse Feine Niete und Gravuren Viele extra angesetzte Details, z.B. Griffstangen, Aufstiegsleitern und mehrteilige Kühleschlangen Nachbildung des Führerstandes Extra angesetze Bremszylinder, Bremszugstangen, Sandkästen, Sifa, Peyinghauslager und Bahnräumer Fein detaillierte Drehgestelle mit angesetzten Teilen Dachausrüstungen mit vielen extra angesetzten Details Frei stehenden Dachleitungen Verschiedene Isolatoren Unterschiedliche Hauptschalter Fein detaillierte Stromabnehmer Unterschiedlich lange Dachlaufstege Dreipunktlagerung im Drehgestell Stirnbeleuchtung über LED mit Lichtwechsel rot-weiß, 3. Stirnlampe auch analog abschaltbar LED-Beleuchtung im Führerstand und in der Soundausführung auch im Maschinenraum Kupplungsaufnahme nach NEM mit Kinematik Next18-Schnittstelle für Fahrdecoder Ende der 1920er-Jahre wurde absehbar, dass die DRG zur Beschleunigung ihres Güterverkehres unter anderen neue Elektrolokomotiven beschaffen musste. Der Wunsch die Höchstgeschwindigkeiten auf mindestens 80 km/h zu erhöhen konnte mit den zuletzt beschafften Baureihen E77 und E75 nicht erreicht werden, da die herkömmliche Antriebstechnik mittels Stangen und zusätzlichem Laufradsatz keine höheren Geschwindigkeiten zuließ. Die guten Erfahrungen im Ausland und den zwei bayrischen EG1 mit Bo’Bo‘ Drehgestelllokomotiven überzeugten auch die DRG von der Einrahmen-Bauweise abzuweichen. Stark ausgebremst wurde dieses Vorhaben jedoch durch die 1929 hereingebrochene Weltwirtschaftskriese, welche den kostspieligen elektrischen Ausbau von Strecken unterbrach. Somit bestand keine Notwendigkeit an Elektrolokomotiven. Die Lokomotivindustrie in Deutschland hatte jedoch die Befürchtung auf Grund dieser Beschaffungspause den Anschluss an die aktuelle Entwicklung zu verlieren. Sie machten sich daher auf eigene Kosten an die Entwicklung einer preisgünstigen Konstruktion. Unter der Federführung von Walter Reichel entstand so bei den Siemes-Schuckert-Werken (SSW) ein Prototyp mit der Bezeichnung E44 70, die spätere E44 001. Aus der Produktion von Komponenten für Stromerzeuger konnte SSW die Erfahrungen des Lichtbogenschweißens in den Lokomotivbau einfließen lassen was zu deutlichen Einsparungen bei Material und Fertigungsaufwand führte. Die positiven Testergebnisse dieses Prototypen überzeugten die DRG den neuen Lokomotivtyp zu einer Universal-Lokomotive weiterzuentwickeln. Das Resultat war die erste in Serie hergestellte Drehgestell-Elektrolokomotive Deutschlands, welche durchaus als Urtyp für die später entwickelten Einheitselektrolokomotiven der Deutschen Bundesbahn (DB) gelten darf. Die Auslieferung der für 90 km/h zugelassen Lokomotiven erstreckte sich von 1933 kriegsbedingt bis in die Nachkriegsjahre, so dass Henschel mit E44 187G erst am 29.11.1954 die Letzte an die DB übergab.
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Ellok BR 244 DR Betriebs-Nr. 244 069-1 Hoch detailliertes Gehäuse Feine Niete und Gravuren Viele extra angesetzte Details, z.B. Griffstangen, Aufstiegsleitern und mehrteilige Kühleschlangen Nachbildung des Führerstandes Extra angesetze Bremszylinder, Bremszugstangen, Sandkästen, Sifa, Peyinghauslager und Bahnräumer Fein detaillierte Drehgestelle mit angesetzten Teilen Dachausrüstungen mit vielen extra angesetzten Details Frei stehenden Dachleitungen Verschiedene Isolatoren Unterschiedliche Hauptschalter Fein detaillierte Stromabnehmer Unterschiedlich lange Dachlaufstege Dreipunktlagerung im Drehgestell Stirnbeleuchtung über LED mit Lichtwechsel rot-weiß, 3. Stirnlampe auch analog abschaltbar LED-Beleuchtung im Führerstand und in der Soundausführung auch im Maschinenraum Kupplungsaufnahme nach NEM mit Kinematik Next18-Schnittstelle für Fahrdecoder Alle Lichtfunktionen digital steuerbar, inklusive Maschinenraumbeleuchtung Optimierte Motor- und Lastregelung für perfekte Laufeigenschaften Hervorragende Klangqualität vom Originalsound dank rauschfreier 16-bit Technik mit bis zu 8 unabhängigen Kanälen Einsetzbar in allen gängigen Digitalsystemen (DCC,SX1 und SX2, Motorola) Sounddecoder auf der Hauptleiterplatte integrierd Ende der 1920er-Jahre wurde absehbar, dass die DRG zur Beschleunigung ihres Güterverkehres unter anderen neue Elektrolokomotiven beschaffen musste. Der Wunsch die Höchstgeschwindigkeiten auf mindestens 80 km/h zu erhöhen konnte mit den zuletzt beschafften Baureihen E77 und E75 nicht erreicht werden, da die herkömmliche Antriebstechnik mittels Stangen und zusätzlichem Laufradsatz keine höheren Geschwindigkeiten zuließ. Die guten Erfahrungen im Ausland und den zwei bayrischen EG1 mit Bo’Bo‘ Drehgestelllokomotiven überzeugten auch die DRG von der Einrahmen-Bauweise abzuweichen. Stark ausgebremst wurde dieses Vorhaben jedoch durch die 1929 hereingebrochene Weltwirtschaftskriese, welche den kostspieligen elektrischen Ausbau von Strecken unterbrach. Somit bestand keine Notwendigkeit an Elektrolokomotiven. Die Lokomotivindustrie in Deutschland hatte jedoch die Befürchtung auf Grund dieser Beschaffungspause den Anschluss an die aktuelle Entwicklung zu verlieren. Sie machten sich daher auf eigene Kosten an die Entwicklung einer preisgünstigen Konstruktion. Unter der Federführung von Walter Reichel entstand so bei den Siemes-Schuckert-Werken (SSW) ein Prototyp mit der Bezeichnung E44 70, die spätere E44 001. Aus der Produktion von Komponenten für Stromerzeuger konnte SSW die Erfahrungen des Lichtbogenschweißens in den Lokomotivbau einfließen lassen was zu deutlichen Einsparungen bei Material und Fertigungsaufwand führte. Die positiven Testergebnisse dieses Prototypen überzeugten die DRG den neuen Lokomotivtyp zu einer Universal-Lokomotive weiterzuentwickeln. Das Resultat war die erste in Serie hergestellte Drehgestell-Elektrolokomotive Deutschlands, welche durchaus als Urtyp für die später entwickelten Einheitselektrolokomotiven der Deutschen Bundesbahn (DB) gelten darf. Die Auslieferung der für 90 km/h zugelassen Lokomotiven erstreckte sich von 1933 kriegsbedingt bis in die Nachkriegsjahre, so dass Henschel mit E44 187G erst am 29.11.1954 die Letzte an die DB übergab.
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N Ellok BR E44 DRG E44 007 Vorbildinformation:Ende der 20er-Jahre wurde absehbar, dass die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) zur Beschleunigung ihres Güterverkehres unter anderen neue Elektrolokomotiven beschaffen musste. Der Wunsch die Höchstgeschwindigkeiten auf mindestens 80 km/h zu erhöhen konnte mit den zuletzt beschafften Baureihen E77 und E75 nicht erreicht werden, da die herkömmliche Antriebstechnik mittels Stangen und zusätzlichem Laufradsatz keine höheren Geschwindigkeiten zuließ. Die guten Erfahrungen im Ausland und den zwei bayrischen EG 1 mit Bo'Bo' Drehgestelllokomotiven überzeugten auch die DRG von der Einrahmen-Bauweise abzuweichen. Stark ausgebremst wurde dieses Vorhaben jedoch durch die 1929 hereingebrochene Weltwirtschaftskrise, welche den kostspieligen elektrischen Ausbau von Strecken unterbrach und somit bestand keine Notwendigkeit an Elektrolokomotiven. Die Lokomotivindustrie in Deutschland hatte jedoch die Befürchtung auf Grund dieser Beschaffungspause den Anschluss an die aktuelle Entwicklung zu verlieren. Sie machten sich daher auf eigene Kosten an die Entwicklung einer preisgünstigen Konstruktion. Unter der Federführung von Walter Reichel entstand so bei den Siemes-Schuckert-Werken (SSW) ein Prototyp mit der Bezeichnung E44 70, die spätere E44 001. Aus der Produktion von Komponenten für Stromerzeuger konnte SSW die Erfahrungen des Lichtbogenschweißens in den Lokomotivbau einfließen lassen was zu deutlichen Einsparungen bei Material und Fertigungsaufwand führte. Die positiven Testergebnisse dieses Prototypen überzeugten die DRG den neuen Lokomotivtyp zu einer Universal-Lokomotive weiterzuentwickeln. Das Resultat war die erste in Serien hergestellte Drehgestell-Elektrolokomotive Deutschlands, welche durchaus als Urtyp für die später bei entwickelten Einheitselektrolokomotiven der Deutschen Bundesbahn (DB) gelten darf. Die Auslieferung der für 90 km/h zugelassen Lokomotiven erstreckte sich von 1933 kriegsbedingt bis in die Nachkriegsjahre, so dass Henschel mit E44 187G erst am 29.11.1954 die Letzte an die DB übergab. Die überwiegende Verteilung auf Mittel- und Süddeutschland führte dazu, dass nach dem Zweiten Weltkrieg etwa 100 Lokomotiven in Westdeutschland und rund 50 in Ostdeutschland verblieben. Die auffälligsten Bauartänderungen bei der DB waren die Verlängerung der Dachschirme aus Unfallschutzgründen und die Ausrüstung mit Indusi. Modelldetails: Hoch detailliertes Gehäuse Feine Niete und Gravuren Viele extra angesetzte Details, z.B. Griffstangen, Aufstiegsleitern und mehrteilige Kühleschlange Nachbildung des Führerstandes Fein detaillierte Drehgestelle mit angesetzten Teilen Extra angesetze Bremszylinder, Bremszugstangen, Sandkästen, Sifa, Peyinghauslager und Bahnräumer Korrekt nachgebildete und hoch detaillierte Dächer in normaler und verlängerter Ausführung Dachausrüstungen mit vielen extra angesetzten Details Frei stehenden Dachleitungen Verschiedene Isolatoren Unterschiedliche Hauptschalter Fein detaillierte Stromabnehmer Unterschiedlich lange Dachlaufstege Dreipunktlagerung im Drehgestell Feine Bedruckung und Lackierung Stirnbeleuchtung über LED mit Lichtwechsel rot-weiß, 3. Stirnlampe auch analog abschaltbar LED-Beleuchtung im Führerstand und in der Soundausführung auch im Maschinenraum Kupplungsaufnahme nach NEM mit Kinematik Analoge Modelle mit Next18-Schnittstelle Soundversion: Alle Lichtfunktionen digital steuerbar, inklusive Maschinenraumbeleuchtung; optimierte Motor- und Lastregelung für perfekte Laufeigenschaften; hervorragende Klangqualität vom Originalsound,dank rauschfreier 16-bit Technik mit bis zu 8 unabhängigen Kanälen; einsetzbar in allen gängigen Digitalsystemen (DCC,SX1 und SX2, Motorola); Sounddecoder auf der Hauptleiterplatte integriert Modell: Stromabnehmer der Bauart SBS 39; Hauptschalter der Bauart R 628; mit 8 Sandkästen; im Modell erstmalig mit Widerstandsbremse (Abb. abweichend) Länge über Puffer: 95,6 mm Mindestradius: 192 mm Schnittstelle: Next18 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd
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N Ellok BR E44 DRG E44 007 Vorbildinformation:Ende der 20er-Jahre wurde absehbar, dass die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) zur Beschleunigung ihres Güterverkehres unter anderen neue Elektrolokomotiven beschaffen musste. Der Wunsch die Höchstgeschwindigkeiten auf mindestens 80 km/h zu erhöhen konnte mit den zuletzt beschafften Baureihen E77 und E75 nicht erreicht werden, da die herkömmliche Antriebstechnik mittels Stangen und zusätzlichem Laufradsatz keine höheren Geschwindigkeiten zuließ. Die guten Erfahrungen im Ausland und den zwei bayrischen EG 1 mit Bo'Bo' Drehgestelllokomotiven überzeugten auch die DRG von der Einrahmen-Bauweise abzuweichen. Stark ausgebremst wurde dieses Vorhaben jedoch durch die 1929 hereingebrochene Weltwirtschaftskrise, welche den kostspieligen elektrischen Ausbau von Strecken unterbrach und somit bestand keine Notwendigkeit an Elektrolokomotiven. Die Lokomotivindustrie in Deutschland hatte jedoch die Befürchtung auf Grund dieser Beschaffungspause den Anschluss an die aktuelle Entwicklung zu verlieren. Sie machten sich daher auf eigene Kosten an die Entwicklung einer preisgünstigen Konstruktion. Unter der Federführung von Walter Reichel entstand so bei den Siemes-Schuckert-Werken (SSW) ein Prototyp mit der Bezeichnung E44 70, die spätere E44 001. Aus der Produktion von Komponenten für Stromerzeuger konnte SSW die Erfahrungen des Lichtbogenschweißens in den Lokomotivbau einfließen lassen was zu deutlichen Einsparungen bei Material und Fertigungsaufwand führte. Die positiven Testergebnisse dieses Prototypen überzeugten die DRG den neuen Lokomotivtyp zu einer Universal-Lokomotive weiterzuentwickeln. Das Resultat war die erste in Serien hergestellte Drehgestell-Elektrolokomotive Deutschlands, welche durchaus als Urtyp für die später bei entwickelten Einheitselektrolokomotiven der Deutschen Bundesbahn (DB) gelten darf. Die Auslieferung der für 90 km/h zugelassen Lokomotiven erstreckte sich von 1933 kriegsbedingt bis in die Nachkriegsjahre, so dass Henschel mit E44 187G erst am 29.11.1954 die Letzte an die DB übergab. Die überwiegende Verteilung auf Mittel- und Süddeutschland führte dazu, dass nach dem Zweiten Weltkrieg etwa 100 Lokomotiven in Westdeutschland und rund 50 in Ostdeutschland verblieben. Die auffälligsten Bauartänderungen bei der DB waren die Verlängerung der Dachschirme aus Unfallschutzgründen und die Ausrüstung mit Indusi. Modelldetails: Hoch detailliertes Gehäuse Feine Niete und Gravuren Viele extra angesetzte Details, z.B. Griffstangen, Aufstiegsleitern und mehrteilige Kühleschlange Nachbildung des Führerstandes Fein detaillierte Drehgestelle mit angesetzten Teilen Extra angesetze Bremszylinder, Bremszugstangen, Sandkästen, Sifa, Peyinghauslager und Bahnräumer Korrekt nachgebildete und hoch detaillierte Dächer in normaler und verlängerter Ausführung Dachausrüstungen mit vielen extra angesetzten Details Frei stehenden Dachleitungen Verschiedene Isolatoren Unterschiedliche Hauptschalter Fein detaillierte Stromabnehmer Unterschiedlich lange Dachlaufstege Dreipunktlagerung im Drehgestell Feine Bedruckung und Lackierung Stirnbeleuchtung über LED mit Lichtwechsel rot-weiß, 3. Stirnlampe auch analog abschaltbar LED-Beleuchtung im Führerstand und in der Soundausführung auch im Maschinenraum Kupplungsaufnahme nach NEM mit Kinematik Analoge Modelle mit Next18-Schnittstelle Soundversion: Alle Lichtfunktionen digital steuerbar, inklusive Maschinenraumbeleuchtung; optimierte Motor- und Lastregelung für perfekte Laufeigenschaften; hervorragende Klangqualität vom Originalsound,dank rauschfreier 16-bit Technik mit bis zu 8 unabhängigen Kanälen; einsetzbar in allen gängigen Digitalsystemen (DCC,SX1 und SX2, Motorola); Sounddecoder auf der Hauptleiterplatte integriert Modell: Stromabnehmer der Bauart SBS 39; Hauptschalter der Bauart R 628; mit 8 Sandkästen; im Modell erstmalig mit Widerstandsbremse (Abb. abweichend) Länge über Puffer: 95,6 mm Mindestradius: 192 mm Schnittstelle: Next18 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
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Gebäudebausatz für Berg- und Talstation 2 beleuchtete Gondeln 1 Mittelmast 280 mm 1 Zug- und Tragseil Elektronik zur Steuerung der Anlage (Geschwindigkeit der Gondel regulierbar) Bergstation: Breite 180 mm / Länge 170 mm Talstation: Breite 190 mm / Länge 210 mm Mittelmast: Breite 75 mm / Länge 75 mm Wechselstrom-Anschluss 16 V Engelberg ist ein beschaulicher Kurort in der Schweiz, nicht weit entfernt von Luzern. Er wartet mit einer Attraktion auf, die weltweit Aufsehen erregt hat: Eine Seilbahn, die die Eidgenossen für wert befanden, in den "Swiss Miniatur"-Park als eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten des Landes aufgenommen zu werden. Die 45-minütige Fahrt auf den Titlis ist ein Erlebnis der besonderen Art. Aus sanft-grünem Talgrund führt sie hinauf in eine hochalpine Gletscherwelt. Wer zur Gipfelstation auf 3020 m Höhe gelangen möchte, steigt in die erste drehbare Luftseilbahn der Welt. Der rotierende Gondelboden erlaubt immer neue, spektakuläre Blicke auf Gletscherspalten, Eisabbrüche und Felsformationen. Beeindruckende Bergpanoramen und bei entsprechendem Wetter einmalige Fernsichten wechseln fortlaufend und verkürzen die 3/4 Stunden Fahrt. Für Modelleisenbahner eine phantastische Chance, ihre Kreativität bei der Gestaltung von anspruchsvollen Bergwelten spielen zu lassen.
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Das 2224m hohe Nebelhorn ist der Hausberg des Kurortes Oberstdorf im bayrischen Allgäu. Im Jahr 1927 wurde die Nebelhornbahn AG gegründet mit dem Zweck, die Nebelhornspitze touristisch zu erschließen. Bereits ein Jahr später war der Baubeginn, 1930 war die Nebelhornbahn fertiggestellt. Sie war bei der Eröffnung die längste Personenseilschwebebahn der Welt. Die untere Nebelhornbahn, das Vorbild des BRAWA-Modells, überwindet einen Höhenunterschied von 452m auf 2,2km Länge. Die mittlere Steigung beträgt 20,9%. Sie hat bei einer maximalen Geschwindigkeit von 10m/s eine Beförderungskapazität von 630 Personen je Stunde. Wechselstromanschluss 16V Geschenkpackung ohne Gebäudebausatz Inhalt: 2 Gondeln beleuchtet 1 Mittelmast 1 Zug- und Tragseil 1 Antrieb Bergstation 1 Seilführung talseitig
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Nebelhornbahn Gebäudebausatz Inhalt: Bergstation: B 167 mm/L 173 mm Talstation: B 135 mm/L 176 mm Bei den Gebäuden der Berg- und Talstation der unteren Nebelhornbahn wurde versucht, die technisch notwendigen Gegebenheiten einer Seilschwebebahn und den traditionellen lokalen Baustil miteinander zu vereinen.
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Inhalt: 8 Gondeln 1 Gittermast (Höhe 213 mm) 1 Betonmast (Höhe 193,5 mm) 2 Einlaufmasten (Höhe 106 mm) Antrieb mit kompletter Berg- und Talstation 1 Zugseil 10 m Nr. 9292 Leistungsstarker, hochuntersetzter und geräuscharmer Motor mit integriertem Getriebe Moderne Umlaufgondeln, die weltweit im Einsatz sind Einfacher Aufbau Bedruckung der Gondeln: Toni Sailer, Österreich Hermann Maier, Österreich Pirmin Zurbriggen, Schweiz Marc Girardelli, Luxemburg Alberto Tomba, Italien Bode Miller, USA Felix Neureuther, Deutschland Didier Cuche, Schweiz Hoch über dem bekannten österreichischen Wintersportort Kitzbühel erhebt sich mit 1712 m der Hahnenkamm. Zu dem Skigebiet – Austragungsort des jährlichen Hahnenkammrennens – führen mehrere Seilbahnen. Die Talstation der Hahnenkammbahn befindet sich direkt in Kitzbühel, von hier aus erreicht man innerhalb von 15 Minuten die Bergstation auf 1658 m Höhe. Die Seilbahn wurde 1929 als Pendelbahn erbaut und 1996 zur heutigen umlaufenden Gondelbahn umgebaut. Sie überwindet auf einer Strecke von 2356 m einen Höhenunterschied von 872 m. Die Gondeln bieten Platz für sechs Personen und eine großartige Aussicht auf das Alpenpanorama. Die Gondeln tragen u. a. den Namen der siegreichen Skirennfahrer des internationalen Hahnenkammrennens auf der Streif. Die Streif gilt als eine der schwierigsten und gefährlichsten Rennpisten der Welt und ist seit 1931 Schauplatz der Hahnenkammrennen. Auch das BRAWA Modell trägt die originalgetreue Beschriftung. Die Hahnenkammbahn im Maßstab H0 ist ein Highlight für jede Modellbahnanlage. Sie erschließt die Bergwelt und lädt zum Wandern oder Skifahren ein.
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Inhalt: Gebäudesatz für Berg- und Talstation (Grundfläche jeweils 157 x 200 mm) Einfacher Aufbau Hoch über dem bekannten österreichischen Wintersportort Kitzbühel erhebt sich mit 1712 m der Hahnenkamm. Zu dem Skigebiet – Austragungsort des jährlichen Hahnenkammrennens – führen mehrere Seilbahnen. Die Talstation der Hahnenkammbahn befindet sich direkt in Kitzbühel, von hier aus erreicht man innerhalb von 15 Minuten die Bergstation auf 1658 m Höhe. Die Seilbahn wurde 1929 als Pendelbahn erbaut und 1996 zur umlaufenden Gondelbahn umgebaut. Sie überwindet auf einer Strecke von 2356 m einen Höhenunterschied von 872 m. Die Gondeln bieten Platz für sechs Personen und eine großartige Aussicht auf das Alpenpanorama. Die Gondeln tragen u. a. den Namen der siegreichen Skirennfahrer des internationalen Hahnenkammrennens auf der Streif. Die Streif gilt als eine der schwierigsten und gefährlichsten Rennpisten der Welt und ist seit 1931 Schauplatz der Hahnenkammrennen. Auch das BRAWA Modell trägt die originalgetreue Beschriftung. Die Hahnenkammbahn im Maßstab H0 ist ein Highlight für jede Modellbahnanlage. Sie erschließt die Bergwelt und lädt zum Wandern oder Skifahren ein.
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Inhalt: 2 Gondeln Einfacher Aufbau Bedruckung: Franz Klammer, Österreich Kjetil Jansrud, Norwegen Hoch über dem bekannten österreichischen Wintersportort Kitzbühel erhebt sich mit 1712 m der Hahnenkamm. Zu dem Skigebiet – Austragungsort des jährlichen Hahnenkammrennens – führen mehrere Seilbahnen. Die Talstation der Hahnenkammbahn befindet sich direkt in Kitzbühel, von hier aus erreicht man innerhalb von 15 Minuten die Bergstation auf 1658 m Höhe. Die Seilbahn wurde 1929 als Pendelbahn erbaut und 1996 zur umlaufenden Gondelbahn umgebaut. Sie überwindet auf einer Strecke von 2356 m einen Höhenunterschied von 872 m. Die Gondeln bieten Platz für sechs Personen und eine großartige Aussicht auf das Alpenpanorama. Die Gondeln tragen u. a. den Namen der siegreichen Skirennfahrer des internationalen Hahnenkammrennens auf der Streif. Die Streif gilt als eine der schwierigsten und gefährlichsten Rennpisten der Welt und ist seit 1931 Schauplatz der Hahnenkammrennen. Auch das BRAWA Modell trägt die originalgetreue Beschriftung. Die Hahnenkammbahn im Maßstab H0 ist ein Highlight für jede Modellbahnanlage. Sie erschließt die Bergwelt und lädt zum Wandern oder Skifahren ein.
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INHALT: 8 moderne 6er-Sessel 4 Masten Gebäudebausatz für Berg- und Talstation Antrieb mit kompletter Berg- und Talstation 1 Zugseil 10 m Nr. 6292 Leistungsstarker, hochuntersetzter und geräuscharmer Motor mit integriertem Getriebe Einfacher Aufbau Seilbahnsysteme von LEITNER ropeways sind weltweit im Einsatz und erfüllen unterschiedliche Aufgaben mit nachhaltigem Erfolg. Der Sterzinger Mechaniker Gabriel Leitner eröffnete im Jahr 1888 in seiner Heimatstadt in Südtirol eine Werkstätte für Landmaschinen und Materialseilbahnen, Im Jahr 1908 wurde schließlich die erste Pendelbahn in der Nähe von Bozen gebaut. Damals waren die Ansprüche noch andere und die Möglichkeit so einfach und rasch auf den Berg zu kommen galt bereits als Sensation. LEITNER ropeways produziert heute als einer der weltweit führenden Hersteller von Seilförderanlagen vor allem hochtechnische, kuppelbare Kabinen und Sesselbahnen sowie Pendelbahnen, Standseilbahnen, Schrägaufzüge und fixgeklemmte Skilifte. LEITNER ropeways stellt über 2.000 Kilometer Seilbahnen in 50 Ländern. Sind es im Winter noch Skifahrer und Snowboarder, die befördert werden wollen, sind im Sommer ganz unterschiedliche Passagiere mit den Seilbahnen unterwegs, vom Wanderer über Mountainbiker bis hin zu Gleitschirmfliegern oder Familien mit Kinderwagen. Die Bahnen bieten dabei immer mehr Komfort und aufregende Fahrerlebnisse. Innovationsfreude und Qualitätsbewusstsein haben die automatisch kuppelbaren Sesselbahnen von LEITNER ropeways immer wieder dem letzten Stand der Technik angepasst und zugleich neue Standards bei Komfort, Design und Wirtschaftlichkeit gesetzt. Grundlage der erfolgreichen Konzeption der automatisch kuppelbaren Sesselbahnen war von Anfang an das Streben nach Sicherheit ohne Kompromisse und die Priorität für hohe Wirtschaftlichkeit. Exklusiv ist der Komfort bei allen LEITNERSesseln – 4er, 6er, und 8er, optional erhältlich mit Sitzheizung und verriegelbarem Sicherheitsbügel. Formschön und funktionell sind die LEITNER Sesselhauben in besonders windausgesetzten Höhen, bei extremen Minustemperaturen und auf langen Strecken sind Haubensessel das ideale Beförderungsmittel. Die blauen Hauben sorgen dabei für dauerhaft blauen Himmel. Zudem sorgen eine breite Sitzbank, eine erhöhte Rückenlehne und der optimal geformte Fußraster für besten Sitzkomfort. Das neue BRAWA-Modell hat eine State of the Art kuppelbare 6er-Sesselbahn von LEITNER ropeways zum Vorbild und wird als Set aus einem Gebäudebausatz für Berg- und Talstation, den Stützen und Sesseln sowie einem leistungsstarken und geräuscharmen Motor geliefert.
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INHALT: 2 moderne 6er-Sessel Seilbahnsysteme von LEITNER ropeways sind weltweit im Einsatz und erfüllen unterschiedliche Aufgaben mit nachhaltigem Erfolg. Der Sterzinger Mechaniker Gabriel Leitner eröffnete im Jahr 1888 in seiner Heimatstadt in Südtirol eine Werkstätte für Landmaschinen und Materialseilbahnen, Im Jahr 1908 wurde schließlich die erste Pendelbahn in der Nähe von Bozen gebaut. Damals waren die Ansprüche noch andere und die Möglichkeit so einfach und rasch auf den Berg zu kommen galt bereits als Sensation. LEITNER ropeways produziert heute als einer der weltweit führenden Hersteller von Seilförderanlagen vor allem hochtechnische, kuppelbare Kabinen und Sesselbahnen sowie Pendelbahnen, Standseilbahnen, Schrägaufzüge und fixgeklemmte Skilifte. LEITNER ropeways stellt über 2.000 Kilometer Seilbahnen in 50 Ländern. Sind es im Winter noch Skifahrer und Snowboarder, die befördert werden wollen, sind im Sommer ganz unterschiedliche Passagiere mit den Seilbahnen unterwegs, vom Wanderer über Mountainbiker bis hin zu Gleitschirmfliegern oder Familien mit Kinderwagen. Die Bahnen bieten dabei immer mehr Komfort und aufregende Fahrerlebnisse. Innovationsfreude und Qualitätsbewusstsein haben die automatisch kuppelbaren Sesselbahnen von LEITNER ropeways immer wieder dem letzten Stand der Technik angepasst und zugleich neue Standards bei Komfort, Design und Wirtschaftlichkeit gesetzt. Grundlage der erfolgreichen Konzeption der automatisch kuppelbaren Sesselbahnen war von Anfang an das Streben nach Sicherheit ohne Kompromisse und die Priorität für hohe Wirtschaftlichkeit. Exklusiv ist der Komfort bei allen LEITNERSesseln – 4er, 6er, und 8er, optional erhältlich mit Sitzheizung und verriegelbarem Sicherheitsbügel. Formschön und funktionell sind die LEITNER Sesselhauben in besonders windausgesetzten Höhen, bei extremen Minustemperaturen und auf langen Strecken sind Haubensessel das ideale Beförderungsmittel. Die blauen Hauben sorgen dabei für dauerhaft blauen Himmel. Zudem sorgen eine breite Sitzbank, eine erhöhte Rückenlehne und der optimal geformte Fußraster für besten Sitzkomfort.
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Dieseltriebwagen VT 2.09 DR Betriebs-Nr. VT 2.09 001
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Dieseltriebwagen VT 2.09 DR Betriebs-Nr. VT 2.09 001
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TWINDEXX VARIO® Doppelstock-Mittelwagen der DB AG
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"IC 2“ ist der Name für die seit dem Fahrplanwechsel zum 13.12.2015 eingesetzten TWINDEXX-Vario® Züge bei DB Fernverkehr. Schon im Jahr 2010 erhielt Bombardier Transportation einen ersten Auftrag über 27 fünfteilige Doppelstockwagenzüge in Kombination mit Lokomotiven der BR 146.5 aus einem vorab geschlossen Rahmenvertrag über insgesamt 800 Doppelstockwagen mit der DB AG. Weitere 17 Züge wurden im März 2015 in Auftrag gegeben. Der TWINDEXX-Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz. Die Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Im Fernverkehrskonzept von DB Fernverkehr werden die IC 2 nach und nach alle bisherigen IC Züge ablösen. Als erste Relationen wurden ab dem Fahrplanwechsel Leipzig – Norddeich Mole, Dresden – Köln und Koblenz – Norddeich Mole gefahren. 1:160 Exakt im Maßstab 1:160 Vorbildgerechte Länge über Puffer Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtung mit warmweißen LEDs Beleuchtete Zugzielanzeigen, im Digitalbetrieb schaltbar Fernlicht (nur im Digitalbetrieb verfügbar) Maßstabsgetreue Detaillierung Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Fein gravierte Details Feinste Bedruckung und Lackierung Führerstand beleuchtet Vollständige Inneneinrichtung, inkl. Führerstand Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Lichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselnd Zur Aufrüstung in Digitalbetrieb ist für jeden einzelnen Wagen ein Funktionsdecoder erforderlich - Mittelwagen: Best.-Nr. 0019695.01; Steuerwagen: Best.-Nr. 0019695.02 (Ein Betrieb der Wagen ohne Decoder kann im digitalen Betrieb zu einer Beschädigung der Elektronik führen)
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