Sortiment 1:87
Der MAN NG 272 ist ein Gelenkbus der zweiten Generation von Niederflurbussen aus dem Hause MAN, der Anfang der 1990er-Jahre in Produktion ging. Er gehört zur sogenannten „Standard-Linienbus“-Familie nach den VÖV-Richtlinien (Verband öffentlicher Verkehrsbetriebe) und wurde speziell für den Stadtverkehr mit hohem Fahrgastaufkommen entwickelt. Mit seiner Einführung setzte MAN die Umstellung vom Hochboden- auf das Niederflurkonzept fort, das den Fahrgastwechsel beschleunigte und die Barrierefreiheit deutlich verbesserte.Das Fahrzeug misst rund 18 Meter in der Länge und ist als Gelenkbus auf stark frequentierten Linien mit großem Platzbedarf ausgelegt. Der Fahrgastraum bietet, je nach Sitzanordnung, etwa 50 bis 60 Sitzplätze und zusätzlich eine große Anzahl an Stehplätzen. Der durchgehend niederflurige Innenraum mit breiten Mehrzwecktüren erleichtert den Einstieg für Fahrgäste mit Kinderwagen, Rollstühlen oder Gepäck. Die Innenausstattung ist funktional und auf Robustheit ausgelegt, um den Anforderungen des dichten Stadtverkehrs gerecht zu werden.Angetrieben wird der MAN NG 272 von einem stehenden Reihensechszylinder-Dieselmotor der MAN-D28-Baureihe, der im Heck quer eingebaut ist. Der Motor leistet rund 272 PS, was auch die Typbezeichnung widerspiegelt. In Kombination mit automatischen Getrieben von Voith oder ZF ist der Bus speziell auf den Stop-and-Go-Betrieb im städtischen Umfeld zugeschnitten. Das Fahrwerk verfügt über eine Luftfederung, die auch bei voller Beladung für gleichbleibenden Komfort sorgt.Sicherheitstechnisch entsprach der NG 272 den damaligen Standards und war mit ABS und Antriebsschlupfregelung (ASR) ausrüstbar. Die Gelenkeinheit ermöglichte eine gute Wendigkeit trotz der Fahrzeuglänge, wodurch der Bus auch in dicht bebauten Innenstädten eingesetzt werden konnte.Der MAN NG 272 wurde in zahlreichen Städten in Deutschland und Europa eingesetzt und gilt als einer der prägenden Stadtbusse der 1990er-Jahre. Er trug maßgeblich zur Verbreitung der Niederflurtechnik bei und diente als Grundlage für nachfolgende MAN-Modelle wie den NG 262 oder später die Lion’s City-Baureihe. Seine robuste Konstruktion und hohe Kapazität machten ihn über viele Jahre hinweg zu einem zentralen Bestandteil kommunaler Verkehrsflotten.
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Der MAN NG 272 ist ein Gelenkbus der zweiten Generation von Niederflurbussen aus dem Hause MAN, der Anfang der 1990er-Jahre in Produktion ging. Er gehört zur sogenannten „Standard-Linienbus“-Familie nach den VÖV-Richtlinien (Verband öffentlicher Verkehrsbetriebe) und wurde speziell für den Stadtverkehr mit hohem Fahrgastaufkommen entwickelt. Mit seiner Einführung setzte MAN die Umstellung vom Hochboden- auf das Niederflurkonzept fort, das den Fahrgastwechsel beschleunigte und die Barrierefreiheit deutlich verbesserte. Das Fahrzeug misst rund 18 Meter in der Länge und ist als Gelenkbus auf stark frequentierten Linien mit großem Platzbedarf ausgelegt. Der Fahrgastraum bietet, je nach Sitzanordnung, etwa 50 bis 60 Sitzplätze und zusätzlich eine große Anzahl an Stehplätzen. Der durchgehend niederflurige Innenraum mit breiten Mehrzwecktüren erleichtert den Einstieg für Fahrgäste mit Kinderwagen, Rollstühlen oder Gepäck. Die Innenausstattung ist funktional und auf Robustheit ausgelegt, um den Anforderungen des dichten Stadtverkehrs gerecht zu werden. Angetrieben wird der MAN NG 272 von einem stehenden Reihensechszylinder-Dieselmotor der MAN-D28-Baureihe, der im Heck quer eingebaut ist. Der Motor leistet rund 272 PS, was auch die Typbezeichnung widerspiegelt. In Kombination mit automatischen Getrieben von Voith oder ZF ist der Bus speziell auf den Stop-and-Go-Betrieb im städtischen Umfeld zugeschnitten. Das Fahrwerk verfügt über eine Luftfederung, die auch bei voller Beladung für gleichbleibenden Komfort sorgt. Sicherheitstechnisch entsprach der NG 272 den damaligen Standards und war mit ABS und Antriebsschlupfregelung (ASR) ausrüstbar. Die Gelenkeinheit ermöglichte eine gute Wendigkeit trotz der Fahrzeuglänge, wodurch der Bus auch in dicht bebauten Innenstädten eingesetzt werden konnte. Der MAN NG 272 wurde in zahlreichen Städten in Deutschland und Europa eingesetzt und gilt als einer der prägenden Stadtbusse der 1990er-Jahre. Er trug maßgeblich zur Verbreitung der Niederflurtechnik bei und diente als Grundlage für nachfolgende MAN-Modelle wie den NG 262 oder später die Lion’s City-Baureihe. Seine robuste Konstruktion und hohe Kapazität machten ihn über viele Jahre hinweg zu einem zentralen Bestandteil kommunaler Verkehrsflotten.
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Der Solaris Urbino 12 – Baujahr ca. 2019 trägt die Merkmale eines durchdachten Facelifts der vierten Generation. Die rundum modernisierte Front mit LED-Licht, verbesserter Aerodynamik und klarerer Sichtachse – gepaart mit einem einheitlichen Außendesign für ganze Fahrzeugfamilien – zeigt Solaris' Anspruch an Form und Funktion. Motor- und Antriebstechniken entsprachen Euro-6-Norm, ergänzt durch nachhaltige Varianten wie Hybrid, CNG oder vollelektrisch. Die Urbino 12 electric präsentierte sich mit zwei leistungsstarken E-Motoren und großkapazitiven Batterien sowie flexiblen Ladeoptionen. Insgesamt bietet der Urbino 2019 einen bedeutenden Qualitätssprung: elegant, effizient, komfortabel und klimafreundlich.
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Der Solaris Urbino 12 – Baujahr ca. 2019 trägt die Merkmale eines durchdachten Facelifts der vierten Generation. Die rundum modernisierte Front mit LED-Licht, verbesserter Aerodynamik und klarerer Sichtachse – gepaart mit einem einheitlichen Außendesign für ganze Fahrzeugfamilien – zeigt Solaris' Anspruch an Form und Funktion. Motor- und Antriebstechniken entsprachen Euro-6-Norm, ergänzt durch nachhaltige Varianten wie Hybrid, CNG oder vollelektrisch. Die Urbino 12 electric präsentierte sich mit zwei leistungsstarken E-Motoren und großkapazitiven Batterien sowie flexiblen Ladeoptionen. Insgesamt bietet der Urbino 2019 einen bedeutenden Qualitätssprung: elegant, effizient, komfortabel und klimafreundlich.
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Der Solaris Urbino 12 – Baujahr ca. 2019 trägt die Merkmale eines durchdachten Facelifts der vierten Generation. Die rundum modernisierte Front mit LED-Licht, verbesserter Aerodynamik und klarerer Sichtachse – gepaart mit einem einheitlichen Außendesign für ganze Fahrzeugfamilien – zeigt Solaris' Anspruch an Form und Funktion. Motor- und Antriebstechniken entsprachen Euro-6-Norm, ergänzt durch nachhaltige Varianten wie Hybrid, CNG oder vollelektrisch. Die Urbino 12 electric präsentierte sich mit zwei leistungsstarken E-Motoren und großkapazitiven Batterien sowie flexiblen Ladeoptionen. Insgesamt bietet der Urbino 2019 einen bedeutenden Qualitätssprung: elegant, effizient, komfortabel und klimafreundlich.
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Der Solaris Urbino 12 – Baujahr ca. 2019 trägt die Merkmale eines durchdachten Facelifts der vierten Generation. Die rundum modernisierte Front mit LED-Licht, verbesserter Aerodynamik und klarerer Sichtachse – gepaart mit einem einheitlichen Außendesign für ganze Fahrzeugfamilien – zeigt Solaris' Anspruch an Form und Funktion. Motor- und Antriebstechniken entsprachen Euro-6-Norm, ergänzt durch nachhaltige Varianten wie Hybrid, CNG oder vollelektrisch. Die Urbino 12 electric präsentierte sich mit zwei leistungsstarken E-Motoren und großkapazitiven Batterien sowie flexiblen Ladeoptionen. Insgesamt bietet der Urbino 2019 einen bedeutenden Qualitätssprung: elegant, effizient, komfortabel und klimafreundlich.
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Der Solaris Urbino 12 hydrogen ist ein emissionsarmer Stadtbus des polnischen Herstellers Solaris Bus & Coach. Das Fahrzeug wurde 2019 vorgestellt und basiert auf dem bewährten Urbino-12-Konzept, das in zahlreichen europäischen Städten eingesetzt wird. Mit einer Länge von rund zwölf Metern eignet sich der Bus besonders für den Einsatz auf regulären Stadt- und Regionalbuslinien.Das Besondere am Solaris Urbino 12 hydrogen ist sein Wasserstoffantrieb. Anstelle eines herkömmlichen Dieselmotors nutzt das Fahrzeug eine Brennstoffzelle, die Wasserstoff in elektrische Energie umwandelt. Dabei entsteht als einziges direktes Abfallprodukt Wasserdampf. Die erzeugte Energie versorgt einen Elektromotor, der den Bus nahezu geräuschlos und lokal emissionsfrei antreibt. Zusätzlich verfügt das Fahrzeug über Batterien, die überschüssige Energie speichern und bei hoher Leistungsanforderung unterstützen.Der Wasserstoff wird in speziellen Hochdrucktanks auf dem Fahrzeugdach gespeichert. Dadurch können Reichweiten von mehreren Hundert Kilometern erreicht werden, ohne dass lange Ladezeiten erforderlich sind. Das Betanken dauert nur wenige Minuten und ähnelt in seiner Dauer dem Tanken eines konventionellen Busses. Diese Eigenschaft macht den Wasserstoffbus besonders attraktiv für Verkehrsbetriebe mit langen Umläufen und hoher täglicher Fahrleistung.Auch hinsichtlich Komfort und Sicherheit erfüllt der Solaris Urbino 12 hydrogen moderne Anforderungen. Der Niederflurbus bietet einen barrierefreien Einstieg für Rollstuhlfahrer, Personen mit Mobilitätseinschränkungen sowie Fahrgäste mit Kinderwagen. Helle Innenräume, moderne Fahrgastinformationssysteme und eine leistungsfähige Klimaanlage sorgen für angenehme Fahrbedingungen. Darüber hinaus können verschiedene Fahrerassistenzsysteme die Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen.Mit seiner Kombination aus umweltfreundlicher Technologie, hoher Reichweite und bewährter Alltagstauglichkeit gilt der Solaris Urbino 12 hydrogen als wichtiger Schritt hin zu einem nachhaltigen öffentlichen Nahverkehr. Zahlreiche Verkehrsunternehmen in Europa setzen bereits auf dieses Fahrzeug, um ihre Busflotten klimafreundlicher und zukunftssicher zu gestalten.
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Der Solaris Urbino 12 hydrogen ist ein emissionsarmer Stadtbus des polnischen Herstellers Solaris Bus & Coach. Das Fahrzeug wurde 2019 vorgestellt und basiert auf dem bewährten Urbino-12-Konzept, das in zahlreichen europäischen Städten eingesetzt wird. Mit einer Länge von rund zwölf Metern eignet sich der Bus besonders für den Einsatz auf regulären Stadt- und Regionalbuslinien.Das Besondere am Solaris Urbino 12 hydrogen ist sein Wasserstoffantrieb. Anstelle eines herkömmlichen Dieselmotors nutzt das Fahrzeug eine Brennstoffzelle, die Wasserstoff in elektrische Energie umwandelt. Dabei entsteht als einziges direktes Abfallprodukt Wasserdampf. Die erzeugte Energie versorgt einen Elektromotor, der den Bus nahezu geräuschlos und lokal emissionsfrei antreibt. Zusätzlich verfügt das Fahrzeug über Batterien, die überschüssige Energie speichern und bei hoher Leistungsanforderung unterstützen.Der Wasserstoff wird in speziellen Hochdrucktanks auf dem Fahrzeugdach gespeichert. Dadurch können Reichweiten von mehreren Hundert Kilometern erreicht werden, ohne dass lange Ladezeiten erforderlich sind. Das Betanken dauert nur wenige Minuten und ähnelt in seiner Dauer dem Tanken eines konventionellen Busses. Diese Eigenschaft macht den Wasserstoffbus besonders attraktiv für Verkehrsbetriebe mit langen Umläufen und hoher täglicher Fahrleistung.Auch hinsichtlich Komfort und Sicherheit erfüllt der Solaris Urbino 12 hydrogen moderne Anforderungen. Der Niederflurbus bietet einen barrierefreien Einstieg für Rollstuhlfahrer, Personen mit Mobilitätseinschränkungen sowie Fahrgäste mit Kinderwagen. Helle Innenräume, moderne Fahrgastinformationssysteme und eine leistungsfähige Klimaanlage sorgen für angenehme Fahrbedingungen. Darüber hinaus können verschiedene Fahrerassistenzsysteme die Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen.Mit seiner Kombination aus umweltfreundlicher Technologie, hoher Reichweite und bewährter Alltagstauglichkeit gilt der Solaris Urbino 12 hydrogen als wichtiger Schritt hin zu einem nachhaltigen öffentlichen Nahverkehr. Zahlreiche Verkehrsunternehmen in Europa setzen bereits auf dieses Fahrzeug, um ihre Busflotten klimafreundlicher und zukunftssicher zu gestalten.
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Der Solaris Urbino 12 – Baujahr ca. 2019 trägt die Merkmale eines durchdachten Facelifts der vierten Generation. Die rundum modernisierte Front mit LED-Licht, verbesserter Aerodynamik und klarerer Sichtachse – gepaart mit einem einheitlichen Außendesign für ganze Fahrzeugfamilien – zeigt Solaris' Anspruch an Form und Funktion. Motor- und Antriebstechniken entsprachen Euro-6-Norm, ergänzt durch nachhaltige Varianten wie Hybrid, CNG oder vollelektrisch. Die Urbino 12 electric präsentierte sich mit zwei leistungsstarken E-Motoren und großkapazitiven Batterien sowie flexiblen Ladeoptionen. Insgesamt bietet der Urbino 2019 einen bedeutenden Qualitätssprung: elegant, effizient, komfortabel und klimafreundlich.
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Der Solaris Urbino 12 – Baujahr ca. 2019 trägt die Merkmale eines durchdachten Facelifts der vierten Generation. Die rundum modernisierte Front mit LED-Licht, verbesserter Aerodynamik und klarerer Sichtachse – gepaart mit einem einheitlichen Außendesign für ganze Fahrzeugfamilien – zeigt Solaris' Anspruch an Form und Funktion. Motor- und Antriebstechniken entsprachen Euro-6-Norm, ergänzt durch nachhaltige Varianten wie Hybrid, CNG oder vollelektrisch. Die Urbino 12 electric präsentierte sich mit zwei leistungsstarken E-Motoren und großkapazitiven Batterien sowie flexiblen Ladeoptionen. Insgesamt bietet der Urbino 2019 einen bedeutenden Qualitätssprung: elegant, effizient, komfortabel und klimafreundlich.
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Der Solaris Urbino 12 – Baujahr ca. 2019 trägt die Merkmale eines durchdachten Facelifts der vierten Generation. Die rundum modernisierte Front mit LED-Licht, verbesserter Aerodynamik und klarerer Sichtachse – gepaart mit einem einheitlichen Außendesign für ganze Fahrzeugfamilien – zeigt Solaris' Anspruch an Form und Funktion. Motor- und Antriebstechniken entsprachen Euro-6-Norm, ergänzt durch nachhaltige Varianten wie Hybrid, CNG oder vollelektrisch. Die Urbino 12 electric präsentierte sich mit zwei leistungsstarken E-Motoren und großkapazitiven Batterien sowie flexiblen Ladeoptionen. Insgesamt bietet der Urbino 2019 einen bedeutenden Qualitätssprung: elegant, effizient, komfortabel und klimafreundlich.
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Der Solaris Urbino 12 – Baujahr ca. 2019 trägt die Merkmale eines durchdachten Facelifts der vierten Generation. Die rundum modernisierte Front mit LED-Licht, verbesserter Aerodynamik und klarerer Sichtachse – gepaart mit einem einheitlichen Außendesign für ganze Fahrzeugfamilien – zeigt Solaris' Anspruch an Form und Funktion. Motor- und Antriebstechniken entsprachen Euro-6-Norm, ergänzt durch nachhaltige Varianten wie Hybrid, CNG oder vollelektrisch. Die Urbino 12 electric präsentierte sich mit zwei leistungsstarken E-Motoren und großkapazitiven Batterien sowie flexiblen Ladeoptionen. Insgesamt bietet der Urbino 2019 einen bedeutenden Qualitätssprung: elegant, effizient, komfortabel und klimafreundlich.
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Der Mercedes-Benz O 407 war ein Überlandbus, der ab 1987 produziert wurde und als Nachfolger des O 307 in der Typenreihe von Daimler-Benz erschien. Er war speziell auf den Linienverkehr im ländlichen und stadtnahen Raum zugeschnitten und wurde in Deutschland wie auch international zu einem häufig eingesetzten Standardfahrzeug.Optisch präsentierte sich der O 407 schlicht und funktional. Er besaß eine kantige Karosserie mit großen Seitenfenstern, die für viel Helligkeit im Fahrgastraum sorgten. Typisch waren die schmalen Frontscheinwerfer, die gerade Frontpartie und die große Zielanzeige oberhalb der Windschutzscheibe. Im Vergleich zu Stadtbussen verzichtete der O 407 auf breite Doppeltüren im Heckbereich und bot stattdessen meist eine ein- oder zweiflügelige Tür vorne sowie eine Mitteltür. Dadurch war er besser für längere Fahrten mit weniger Haltestellen geeignet.Der Innenraum war auf Zweckmäßigkeit ausgelegt. Er verfügte über hochgesetzte, bequeme Sitze, die den Komfort auf Überlandstrecken verbesserten. Die Bestuhlung konnte in verschiedenen Varianten bestellt werden, sodass sowohl Linien- als auch Sonderverkehre abgedeckt wurden. Der Boden war – im Unterschied zu späteren Niederflurbussen – durchgehend hoch, was mehr Stauraum für Technik und Gepäck erlaubte.Angetrieben wurde der O 407 von robusten Reihensechszylinder-Dieselmotoren der Baureihe OM 447 h, die in unterschiedlichen Leistungsstufen verfügbar waren. In Verbindung mit Schalt- oder Automatikgetrieben bot der Bus eine zuverlässige und langlebige Antriebstechnik. Viele Fahrzeuge legten über Jahrzehnte hinweg mehrere Hunderttausend Kilometer zurück.Eingesetzt wurde der Mercedes-Benz O 407 in großer Zahl bei Verkehrsbetrieben, kommunalen Busgesellschaften und privaten Unternehmen. Besonders in Deutschland war er bis weit in die 2000er Jahre hinein ein vertrautes Bild im Regionalverkehr.Der O 407 steht damit für eine Ära robuster, zweckmäßiger Linienbusse, die auf Langlebigkeit und Wirtschaftlichkeit ausgelegt waren. Er kombinierte einfache Technik mit hoher Zuverlässigkeit und prägte über Jahrzehnte den Überlandverkehr in vielen Regionen Europas.
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Der Mercedes-Benz O 407 war ein Überlandbus, der ab 1987 produziert wurde und als Nachfolger des O 307 in der Typenreihe von Daimler-Benz erschien. Er war speziell auf den Linienverkehr im ländlichen und stadtnahen Raum zugeschnitten und wurde in Deutschland wie auch international zu einem häufig eingesetzten Standardfahrzeug.Optisch präsentierte sich der O 407 schlicht und funktional. Er besaß eine kantige Karosserie mit großen Seitenfenstern, die für viel Helligkeit im Fahrgastraum sorgten. Typisch waren die schmalen Frontscheinwerfer, die gerade Frontpartie und die große Zielanzeige oberhalb der Windschutzscheibe. Im Vergleich zu Stadtbussen verzichtete der O 407 auf breite Doppeltüren im Heckbereich und bot stattdessen meist eine ein- oder zweiflügelige Tür vorne sowie eine Mitteltür. Dadurch war er besser für längere Fahrten mit weniger Haltestellen geeignet.Der Innenraum war auf Zweckmäßigkeit ausgelegt. Er verfügte über hochgesetzte, bequeme Sitze, die den Komfort auf Überlandstrecken verbesserten. Die Bestuhlung konnte in verschiedenen Varianten bestellt werden, sodass sowohl Linien- als auch Sonderverkehre abgedeckt wurden. Der Boden war – im Unterschied zu späteren Niederflurbussen – durchgehend hoch, was mehr Stauraum für Technik und Gepäck erlaubte.Angetrieben wurde der O 407 von robusten Reihensechszylinder-Dieselmotoren der Baureihe OM 447 h, die in unterschiedlichen Leistungsstufen verfügbar waren. In Verbindung mit Schalt- oder Automatikgetrieben bot der Bus eine zuverlässige und langlebige Antriebstechnik. Viele Fahrzeuge legten über Jahrzehnte hinweg mehrere Hunderttausend Kilometer zurück.Eingesetzt wurde der Mercedes-Benz O 407 in großer Zahl bei Verkehrsbetrieben, kommunalen Busgesellschaften und privaten Unternehmen. Besonders in Deutschland war er bis weit in die 2000er Jahre hinein ein vertrautes Bild im Regionalverkehr.Der O 407 steht damit für eine Ära robuster, zweckmäßiger Linienbusse, die auf Langlebigkeit und Wirtschaftlichkeit ausgelegt waren. Er kombinierte einfache Technik mit hoher Zuverlässigkeit und prägte über Jahrzehnte den Überlandverkehr in vielen Regionen Europas.
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Der Mercedes-Benz O 407 war ein Überlandbus, der ab 1987 produziert wurde und als Nachfolger des O 307 in der Typenreihe von Daimler-Benz erschien. Er war speziell auf den Linienverkehr im ländlichen und stadtnahen Raum zugeschnitten und wurde in Deutschland wie auch international zu einem häufig eingesetzten Standardfahrzeug.Optisch präsentierte sich der O 407 schlicht und funktional. Er besaß eine kantige Karosserie mit großen Seitenfenstern, die für viel Helligkeit im Fahrgastraum sorgten. Typisch waren die schmalen Frontscheinwerfer, die gerade Frontpartie und die große Zielanzeige oberhalb der Windschutzscheibe. Im Vergleich zu Stadtbussen verzichtete der O 407 auf breite Doppeltüren im Heckbereich und bot stattdessen meist eine ein- oder zweiflügelige Tür vorne sowie eine Mitteltür. Dadurch war er besser für längere Fahrten mit weniger Haltestellen geeignet.Der Innenraum war auf Zweckmäßigkeit ausgelegt. Er verfügte über hochgesetzte, bequeme Sitze, die den Komfort auf Überlandstrecken verbesserten. Die Bestuhlung konnte in verschiedenen Varianten bestellt werden, sodass sowohl Linien- als auch Sonderverkehre abgedeckt wurden. Der Boden war – im Unterschied zu späteren Niederflurbussen – durchgehend hoch, was mehr Stauraum für Technik und Gepäck erlaubte.Angetrieben wurde der O 407 von robusten Reihensechszylinder-Dieselmotoren der Baureihe OM 447 h, die in unterschiedlichen Leistungsstufen verfügbar waren. In Verbindung mit Schalt- oder Automatikgetrieben bot der Bus eine zuverlässige und langlebige Antriebstechnik. Viele Fahrzeuge legten über Jahrzehnte hinweg mehrere Hunderttausend Kilometer zurück.Eingesetzt wurde der Mercedes-Benz O 407 in großer Zahl bei Verkehrsbetrieben, kommunalen Busgesellschaften und privaten Unternehmen. Besonders in Deutschland war er bis weit in die 2000er Jahre hinein ein vertrautes Bild im Regionalverkehr.Der O 407 steht damit für eine Ära robuster, zweckmäßiger Linienbusse, die auf Langlebigkeit und Wirtschaftlichkeit ausgelegt waren. Er kombinierte einfache Technik mit hoher Zuverlässigkeit und prägte über Jahrzehnte den Überlandverkehr in vielen Regionen Europas.
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Der Mercedes-Benz O 407 war ein Überlandbus, der ab 1987 produziert wurde und als Nachfolger des O 307 in der Typenreihe von Daimler-Benz erschien. Er war speziell auf den Linienverkehr im ländlichen und stadtnahen Raum zugeschnitten und wurde in Deutschland wie auch international zu einem häufig eingesetzten Standardfahrzeug.Optisch präsentierte sich der O 407 schlicht und funktional. Er besaß eine kantige Karosserie mit großen Seitenfenstern, die für viel Helligkeit im Fahrgastraum sorgten. Typisch waren die schmalen Frontscheinwerfer, die gerade Frontpartie und die große Zielanzeige oberhalb der Windschutzscheibe. Im Vergleich zu Stadtbussen verzichtete der O 407 auf breite Doppeltüren im Heckbereich und bot stattdessen meist eine ein- oder zweiflügelige Tür vorne sowie eine Mitteltür. Dadurch war er besser für längere Fahrten mit weniger Haltestellen geeignet.Der Innenraum war auf Zweckmäßigkeit ausgelegt. Er verfügte über hochgesetzte, bequeme Sitze, die den Komfort auf Überlandstrecken verbesserten. Die Bestuhlung konnte in verschiedenen Varianten bestellt werden, sodass sowohl Linien- als auch Sonderverkehre abgedeckt wurden. Der Boden war – im Unterschied zu späteren Niederflurbussen – durchgehend hoch, was mehr Stauraum für Technik und Gepäck erlaubte.Angetrieben wurde der O 407 von robusten Reihensechszylinder-Dieselmotoren der Baureihe OM 447 h, die in unterschiedlichen Leistungsstufen verfügbar waren. In Verbindung mit Schalt- oder Automatikgetrieben bot der Bus eine zuverlässige und langlebige Antriebstechnik. Viele Fahrzeuge legten über Jahrzehnte hinweg mehrere Hunderttausend Kilometer zurück.Eingesetzt wurde der Mercedes-Benz O 407 in großer Zahl bei Verkehrsbetrieben, kommunalen Busgesellschaften und privaten Unternehmen. Besonders in Deutschland war er bis weit in die 2000er Jahre hinein ein vertrautes Bild im Regionalverkehr.Der O 407 steht damit für eine Ära robuster, zweckmäßiger Linienbusse, die auf Langlebigkeit und Wirtschaftlichkeit ausgelegt waren. Er kombinierte einfache Technik mit hoher Zuverlässigkeit und prägte über Jahrzehnte den Überlandverkehr in vielen Regionen Europas.
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Der Mercedes-Benz O 407 war ein Überlandbus, der ab 1987 produziert wurde und als Nachfolger des O 307 in der Typenreihe von Daimler-Benz erschien. Er war speziell auf den Linienverkehr im ländlichen und stadtnahen Raum zugeschnitten und wurde in Deutschland wie auch international zu einem häufig eingesetzten Standardfahrzeug.Optisch präsentierte sich der O 407 schlicht und funktional. Er besaß eine kantige Karosserie mit großen Seitenfenstern, die für viel Helligkeit im Fahrgastraum sorgten. Typisch waren die schmalen Frontscheinwerfer, die gerade Frontpartie und die große Zielanzeige oberhalb der Windschutzscheibe. Im Vergleich zu Stadtbussen verzichtete der O 407 auf breite Doppeltüren im Heckbereich und bot stattdessen meist eine ein- oder zweiflügelige Tür vorne sowie eine Mitteltür. Dadurch war er besser für längere Fahrten mit weniger Haltestellen geeignet.Der Innenraum war auf Zweckmäßigkeit ausgelegt. Er verfügte über hochgesetzte, bequeme Sitze, die den Komfort auf Überlandstrecken verbesserten. Die Bestuhlung konnte in verschiedenen Varianten bestellt werden, sodass sowohl Linien- als auch Sonderverkehre abgedeckt wurden. Der Boden war – im Unterschied zu späteren Niederflurbussen – durchgehend hoch, was mehr Stauraum für Technik und Gepäck erlaubte.Angetrieben wurde der O 407 von robusten Reihensechszylinder-Dieselmotoren der Baureihe OM 447 h, die in unterschiedlichen Leistungsstufen verfügbar waren. In Verbindung mit Schalt- oder Automatikgetrieben bot der Bus eine zuverlässige und langlebige Antriebstechnik. Viele Fahrzeuge legten über Jahrzehnte hinweg mehrere Hunderttausend Kilometer zurück.Eingesetzt wurde der Mercedes-Benz O 407 in großer Zahl bei Verkehrsbetrieben, kommunalen Busgesellschaften und privaten Unternehmen. Besonders in Deutschland war er bis weit in die 2000er Jahre hinein ein vertrautes Bild im Regionalverkehr.Der O 407 steht damit für eine Ära robuster, zweckmäßiger Linienbusse, die auf Langlebigkeit und Wirtschaftlichkeit ausgelegt waren. Er kombinierte einfache Technik mit hoher Zuverlässigkeit und prägte über Jahrzehnte den Überlandverkehr in vielen Regionen Europas.
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Der Mercedes-Benz eCitaro ist ein vollelektrischer Stadtbus, der von Daimler Buses als emissionsfreie Variante der bewährten Citaro-Baureihe entwickelt wurde. Er wurde 2018 erstmals vorgestellt und ist seitdem ein fester Bestandteil moderner ÖPNV-Flotten in vielen europäischen Städten. Als Niederflurfahrzeug richtet sich der eCitaro an den städtischen Linienverkehr, in dem Barrierefreiheit, Effizienz und Nachhaltigkeit zentrale Anforderungen darstellen.Das äußere Design des eCitaro orientiert sich an der aktuellen Citaro-Generation, weist jedoch eigenständige Merkmale auf, etwa eine modernisierte Frontgestaltung und klare Linienführung. Der Innenraum ist vollständig niederflurig ausgeführt, mit großzügigen Einstiegsbereichen, rutschfestem Bodenbelag und flexiblen Sitzplatzanordnungen. Je nach Konfiguration bietet der Bus zwischen 25 und 35 Sitzplätze sowie eine hohe Zahl an Stehplätzen.Die Antriebsanlage basiert auf elektrischen Radnabenmotoren, die direkt in die Antriebsachse integriert sind. Die Energieversorgung erfolgt über Lithium-Ionen-Batterien, die modular im Dachbereich oder im Heck installiert werden. Die Kapazität kann je nach Kundenanforderung angepasst werden. In der ersten Generation lag die praxisnahe Reichweite bei rund 150 Kilometern, durch fortschreitende Batterietechnologie und den Einsatz von Festkörperbatterien konnte diese auf über 250 Kilometer gesteigert werden. Geladen wird der eCitaro in der Regel per Depotladung über einen Stecker, optional stehen auch Gelegenheitsladesysteme wie Pantografen zur Verfügung.Das Fahrwerk mit Luftfederung, elektronisch geregeltem Niveauausgleich und präziser Lenkung ist für den Stadtverkehr optimiert. Sicherheitssysteme wie ABS, ASR, elektronische Stabilitätsprogramme und optionale Fahrerassistenzsysteme wie Abbiegeassistent oder Notbremsassistent erhöhen die Betriebssicherheit.Der Mercedes-Benz eCitaro stellt einen wichtigen Schritt in der Elektrifizierung des öffentlichen Nahverkehrs dar. Er kombiniert die Plattform des erfolgreichen Citaro mit einem lokal emissionsfreien Antrieb und bietet Verkehrsbetrieben die Möglichkeit, den Umstieg auf Elektromobilität praxisnah und wirtschaftlich zu gestalten. Durch seine modulare Batterietechnik, hohe Zuverlässigkeit und Anpassbarkeit hat er sich als zentrale Lösung im europäischen Stadtbussegment etabliert.
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Der Mercedes-Benz eCitaro ist ein vollelektrischer Stadtbus, der von Daimler Buses als emissionsfreie Variante der bewährten Citaro-Baureihe entwickelt wurde. Er wurde 2018 erstmals vorgestellt und ist seitdem ein fester Bestandteil moderner ÖPNV-Flotten in vielen europäischen Städten. Als Niederflurfahrzeug richtet sich der eCitaro an den städtischen Linienverkehr, in dem Barrierefreiheit, Effizienz und Nachhaltigkeit zentrale Anforderungen darstellen.Das äußere Design des eCitaro orientiert sich an der aktuellen Citaro-Generation, weist jedoch eigenständige Merkmale auf, etwa eine modernisierte Frontgestaltung und klare Linienführung. Der Innenraum ist vollständig niederflurig ausgeführt, mit großzügigen Einstiegsbereichen, rutschfestem Bodenbelag und flexiblen Sitzplatzanordnungen. Je nach Konfiguration bietet der Bus zwischen 25 und 35 Sitzplätze sowie eine hohe Zahl an Stehplätzen.Die Antriebsanlage basiert auf elektrischen Radnabenmotoren, die direkt in die Antriebsachse integriert sind. Die Energieversorgung erfolgt über Lithium-Ionen-Batterien, die modular im Dachbereich oder im Heck installiert werden. Die Kapazität kann je nach Kundenanforderung angepasst werden. In der ersten Generation lag die praxisnahe Reichweite bei rund 150 Kilometern, durch fortschreitende Batterietechnologie und den Einsatz von Festkörperbatterien konnte diese auf über 250 Kilometer gesteigert werden. Geladen wird der eCitaro in der Regel per Depotladung über einen Stecker, optional stehen auch Gelegenheitsladesysteme wie Pantografen zur Verfügung.Das Fahrwerk mit Luftfederung, elektronisch geregeltem Niveauausgleich und präziser Lenkung ist für den Stadtverkehr optimiert. Sicherheitssysteme wie ABS, ASR, elektronische Stabilitätsprogramme und optionale Fahrerassistenzsysteme wie Abbiegeassistent oder Notbremsassistent erhöhen die Betriebssicherheit.Der Mercedes-Benz eCitaro stellt einen wichtigen Schritt in der Elektrifizierung des öffentlichen Nahverkehrs dar. Er kombiniert die Plattform des erfolgreichen Citaro mit einem lokal emissionsfreien Antrieb und bietet Verkehrsbetrieben die Möglichkeit, den Umstieg auf Elektromobilität praxisnah und wirtschaftlich zu gestalten. Durch seine modulare Batterietechnik, hohe Zuverlässigkeit und Anpassbarkeit hat er sich als zentrale Lösung im europäischen Stadtbussegment etabliert.
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Der Mercedes-Benz eCitaro ist ein vollelektrischer Stadtbus, der von Daimler Buses als emissionsfreie Variante der bewährten Citaro-Baureihe entwickelt wurde. Er wurde 2018 erstmals vorgestellt und ist seitdem ein fester Bestandteil moderner ÖPNV-Flotten in vielen europäischen Städten. Als Niederflurfahrzeug richtet sich der eCitaro an den städtischen Linienverkehr, in dem Barrierefreiheit, Effizienz und Nachhaltigkeit zentrale Anforderungen darstellen.Das äußere Design des eCitaro orientiert sich an der aktuellen Citaro-Generation, weist jedoch eigenständige Merkmale auf, etwa eine modernisierte Frontgestaltung und klare Linienführung. Der Innenraum ist vollständig niederflurig ausgeführt, mit großzügigen Einstiegsbereichen, rutschfestem Bodenbelag und flexiblen Sitzplatzanordnungen. Je nach Konfiguration bietet der Bus zwischen 25 und 35 Sitzplätze sowie eine hohe Zahl an Stehplätzen.Die Antriebsanlage basiert auf elektrischen Radnabenmotoren, die direkt in die Antriebsachse integriert sind. Die Energieversorgung erfolgt über Lithium-Ionen-Batterien, die modular im Dachbereich oder im Heck installiert werden. Die Kapazität kann je nach Kundenanforderung angepasst werden. In der ersten Generation lag die praxisnahe Reichweite bei rund 150 Kilometern, durch fortschreitende Batterietechnologie und den Einsatz von Festkörperbatterien konnte diese auf über 250 Kilometer gesteigert werden. Geladen wird der eCitaro in der Regel per Depotladung über einen Stecker, optional stehen auch Gelegenheitsladesysteme wie Pantografen zur Verfügung.Das Fahrwerk mit Luftfederung, elektronisch geregeltem Niveauausgleich und präziser Lenkung ist für den Stadtverkehr optimiert. Sicherheitssysteme wie ABS, ASR, elektronische Stabilitätsprogramme und optionale Fahrerassistenzsysteme wie Abbiegeassistent oder Notbremsassistent erhöhen die Betriebssicherheit.Der Mercedes-Benz eCitaro stellt einen wichtigen Schritt in der Elektrifizierung des öffentlichen Nahverkehrs dar. Er kombiniert die Plattform des erfolgreichen Citaro mit einem lokal emissionsfreien Antrieb und bietet Verkehrsbetrieben die Möglichkeit, den Umstieg auf Elektromobilität praxisnah und wirtschaftlich zu gestalten. Durch seine modulare Batterietechnik, hohe Zuverlässigkeit und Anpassbarkeit hat er sich als zentrale Lösung im europäischen Stadtbussegment etabliert.
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Der Mercedes-Benz eCitaro ist ein vollelektrischer Stadtbus, der von Daimler Buses als emissionsfreie Variante der bewährten Citaro-Baureihe entwickelt wurde. Er wurde 2018 erstmals vorgestellt und ist seitdem ein fester Bestandteil moderner ÖPNV-Flotten in vielen europäischen Städten. Als Niederflurfahrzeug richtet sich der eCitaro an den städtischen Linienverkehr, in dem Barrierefreiheit, Effizienz und Nachhaltigkeit zentrale Anforderungen darstellen. Das äußere Design des eCitaro orientiert sich an der aktuellen Citaro-Generation, weist jedoch eigenständige Merkmale auf, etwa eine modernisierte Frontgestaltung und klare Linienführung. Der Innenraum ist vollständig niederflurig ausgeführt, mit großzügigen Einstiegsbereichen, rutschfestem Bodenbelag und flexiblen Sitzplatzanordnungen. Je nach Konfiguration bietet der Bus zwischen 25 und 35 Sitzplätze sowie eine hohe Zahl an Stehplätzen. Die Antriebsanlage basiert auf elektrischen Radnabenmotoren, die direkt in die Antriebsachse integriert sind. Die Energieversorgung erfolgt über Lithium-Ionen-Batterien, die modular im Dachbereich oder im Heck installiert werden. Die Kapazität kann je nach Kundenanforderung angepasst werden. In der ersten Generation lag die praxisnahe Reichweite bei rund 150 Kilometern, durch fortschreitende Batterietechnologie und den Einsatz von Festkörperbatterien konnte diese auf über 250 Kilometer gesteigert werden. Geladen wird der eCitaro in der Regel per Depotladung über einen Stecker, optional stehen auch Gelegenheitsladesysteme wie Pantografen zur Verfügung. Das Fahrwerk mit Luftfederung, elektronisch geregeltem Niveauausgleich und präziser Lenkung ist für den Stadtverkehr optimiert. Sicherheitssysteme wie ABS, ASR, elektronische Stabilitätsprogramme und optionale Fahrerassistenzsysteme wie Abbiegeassistent oder Notbremsassistent erhöhen die Betriebssicherheit. Der Mercedes-Benz eCitaro stellt einen wichtigen Schritt in der Elektrifizierung des öffentlichen Nahverkehrs dar. Er kombiniert die Plattform des erfolgreichen Citaro mit einem lokal emissionsfreien Antrieb und bietet Verkehrsbetrieben die Möglichkeit, den Umstieg auf Elektromobilität praxisnah und wirtschaftlich zu gestalten. Durch seine modulare Batterietechnik, hohe Zuverlässigkeit und Anpassbarkeit hat er sich als zentrale Lösung im europäischen Stadtbussegment etabliert.
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