Sortiment 1:87
Die Solaris Urbino 12 der zweiten Generation (II) – produziert von etwa 2001 bis 2006 – ist eine verbesserte Weiterentwicklung der Vorgängergeneration. Sie zeichnete sich durch die Verlagerung des Kraftstofftanks ins Vorderradbereich aus, um eine bessere Raumaufteilung zu erzielen, sowie durch kosmetische Designanpassungen an Reflektoren und Beleuchtung. Gleichzeitig wurden moderne Sicherheitsfeatures wie ASR und ESP sowie indirekte Fahrerbeleuchtung integriert. Der Bus erreichte beim „Bus Euro Test 2004“ den zweiten Platz.In Städten wie Leipzig kamen exemplarisch sieben dieser Busse zum Einsatz. Dort zeigten sich Vorteile wie Fahrgast-TV und Klimaanlage im Innenraum, aber auch Einschränkungen bei Sitzkomfort und Anzeigenqualität. Diese Urbino II wurden bis Ende 2016 im Einsatz belassen. Insgesamt wurden gemeinsam mit der ersten Generation über 580 Fahrzeuge produziert – ein Zeichen für die erfolgreiche Marktetablierung des Modells.
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Der Mercedes-Benz Travego (Typ O 580) ist das unangefochtene Topmodell der Mercedes-Benz-Reisebusflotte. Seit seiner Einführung im Jahr 1999 – als Nachfolger des O 404 – gilt er als Maßstab im Segment der Premium-Fernreisebusse Varianten & Produktionsstandorte Der Travego wird in drei Hauptvarianten angeboten: Travego (RHD) mit ca. 12,18 m Länge, Travego M (RHD-M) mit ca. 13,00 m und Travego L (RHD-L) mit ca. 14,03 m Länge Hergestellt wird er in Deutschland in Neu-Ulm und Mannheim sowie in Hoşdere (Türkei) Motorisierung & Leistung Im Travego arbeiten moderne Reihensechszylindermotoren (z. B. OM 470 oder OM 471), die Euro-VI konform sind – mit Leistungen von etwa 315 kW (422 PS) oder 350 kW (476 PS) Der Travego Edition 1, vorgestellt 2012, war der erste Reisebus weltweit, der bereits die spätere Euro-VI-Norm erfüllte. Er bot zusätzlich ein ergonomisch optimiertes Cockpit, neue Getriebe und Sicherheitssysteme wie Attention Assist Komfort & technische Highlights Der Innenraum bietet Platz für anspruchsvollen Fernreiseverkehr und punktet mit umfassender Ausstattung: bequeme Schlafsessel, großzügiger Sitzabstand, Bordküche, WC und Unterhaltungsangebote – je nach Ausführung bis zu 57 Sitzplätze Für höchste Sicherheit und modernen Fahrkomfort sorgen zahlreiche Assistenzsysteme: ABS, ESP, ASR, EBS, Active Brake Assist (ABA), Abstandsregeltempomat (ART), Spurassistent (SPA) sowie Front Collision Guard (FCG). Der Mercedes-Benz Travego ist ein luxuriöser, leistungsstarker Reisebus, der seit 1999 die Königsklasse im Mercedes-Benz-Programm darstellt. In drei Längenvarianten verfügbar, überzeugt er durch seine hochwertige Verarbeitung, modernen Euro-VI-Motoren, ausgezeichneten Fahrkomfort sowie durch eine Fülle an Sicherheits- und Assistenzsystemen. Mit dem Modell Edition 1 wurde 2012 zudem ein Pionier gesetzt – als erster Reisebus mit Euro-VI-Konformität, kombiniert mit Komfortverbesserungen und Assistenzinnovationen. Ob für Fernverkehr, gehobene Reisegruppen oder komfortorientierte Einsätze – der Travego steht für Eleganz, Effizienz und zukunftsorientierte Technik.
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Der Mercedes-Benz Citaro der ersten Baureihe (O530) wurde 1997 auf der UITP in Stuttgart vorgestellt und gilt als Meilenstein im Stadtbusbau. Mit ihm leitete Mercedes-Benz den Übergang von den kantigen Standardlinienbussen der 1980er- und frühen 1990er-Jahre hin zu einer neuen, rundlicheren Formensprache ein. Der Citaro überzeugte durch ein modernes Design, großzügige Fensterflächen sowie eine modulare Bauweise, die zahlreiche Varianten zuließ. Von Anfang an war der Bus als flexibles Baukastensystem ausgelegt: erhältlich als Solo- oder Gelenkbus, in verschiedenen Längen und Türanordnungen. Auch Sonderversionen wie der Citaro Ü (Überland) oder der Citaro L mit verlängerter Karosserie ergänzten die Palette. Dies machte ihn besonders attraktiv für Verkehrsunternehmen, die unterschiedliche Einsatzanforderungen mit einer einheitlichen Fahrzeugfamilie abdecken wollten. Technisch setzte der Citaro Maßstäbe: Der tiefliegende Bodenbereich ermöglichte barrierefreien Einstieg, was den Fahrgastkomfort erheblich steigerte. Auch das Interieur war auf Funktionalität und Helligkeit ausgelegt. Ergonomisch gestaltete Fahrerarbeitsplätze erleichterten den Alltag des Fahrpersonals, während leistungsstarke Klimaanlagen und moderne Fahrgastinformationssysteme je nach Ausführung für zeitgemäßen Komfort sorgten. Unter der Haube kamen verschiedene Dieselmotoren aus der OM-Reihe zum Einsatz, die nach und nach den jeweils gültigen Abgasnormen angepasst wurden. Im Laufe der Produktionszeit bis 2011 wurden auch alternative Antriebe erprobt, darunter Erdgas- und Hybridvarianten. Durch kontinuierliche Modellpflegen erhielt der Citaro technische Verbesserungen, optische Anpassungen und zusätzliche Sicherheitsfeatures wie das Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP). Mit seiner Mischung aus Zuverlässigkeit, Vielseitigkeit und modernem Erscheinungsbild avancierte der Citaro der ersten Generation schnell zum Bestseller in ganz Europa und darüber hinaus. Er prägte das Stadtbild vieler Städte nachhaltig und bildete die Grundlage für die zweite Generation, die ab 2011 die Produktion übernahm. Insgesamt steht der Citaro I für den Beginn einer neuen Ära im Linienbusbau von Mercedes-Benz.
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Der Neoplan Cityliner der 2007er-Jahre gehört zu den bekanntesten und erfolgreichsten Reisebussen der Marke Neoplan. Er steht für eine gelungene Kombination aus modernem Design, hoher Sicherheit und Komfort. Bereits seit den 1970er-Jahren im Programm, erhielt der Cityliner 2006/2007 eine umfassende Neuauflage, die ihn optisch und technisch in die Premiumklasse der Reisebusse katapultierte.Sein markantes Erscheinungsbild wird vor allem durch die großen, weit heruntergezogenen Frontscheiben und die geschwungene Linienführung geprägt. Diese Gestaltung verleiht dem Bus nicht nur einen eleganten und dynamischen Auftritt, sondern verbessert auch die Aerodynamik und damit die Kraftstoffeffizienz. Typisch für den Cityliner ist zudem die hohe, kuppelförmige Dachlinie, die den Fahrgastraum hell und großzügig wirken lässt.Im Inneren bot der Cityliner Platz für etwa 44 bis 57 Fahrgäste, je nach Ausstattungsvariante und Sitzanordnung. Komfort stand dabei klar im Vordergrund: verstellbare Premium-Sitze, Klimatisierung, Bordküche und WC-Anlagen machten lange Reisen angenehm. Dank moderner Multimediasysteme und durchdachter Innenraumgestaltung galt der Bus als besonders fahrgastfreundlich.Technisch setzte Neoplan in dieser Generation auf MAN-Motoren mit einer Leistung zwischen etwa 400 und 480 PS. Sie waren nicht nur leistungsstark, sondern erfüllten auch die damals aktuellen Abgasnormen, wodurch der Cityliner effizient und umweltfreundlicher als viele seiner Vorgänger war. Für die Kraftübertragung standen moderne Automatikgetriebe zur Verfügung, die das Fahren erleichterten und die Laufruhe verbesserten.Ein besonderer Fokus lag auf der Sicherheit. Der Cityliner aus den 2007er-Jahren war mit Systemen wie ABS, ASR, Bremsassistenten und optional sogar mit einem Spurassistenten ausgestattet – Technologien, die in dieser Zeit noch nicht selbstverständlich waren. Zusammen mit der stabilen Fahrwerks- und Federungstechnik bot er sowohl für Fahrgäste als auch für Fahrer ein hohes Maß an Sicherheit und Komfort.Insgesamt steht der Neoplan Cityliner dieser Generation für modernes Reisen: stilvoll, sicher und komfortabel. Er gilt bis heute als Klassiker und ist ein Beispiel dafür, wie Design und Technik im Reisebusbau harmonisch vereint werden können.
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Der Neoplan Cityliner der 2007er-Jahre gehört zu den bekanntesten und erfolgreichsten Reisebussen der Marke Neoplan. Er steht für eine gelungene Kombination aus modernem Design, hoher Sicherheit und Komfort. Bereits seit den 1970er-Jahren im Programm, erhielt der Cityliner 2006/2007 eine umfassende Neuauflage, die ihn optisch und technisch in die Premiumklasse der Reisebusse katapultierte.Sein markantes Erscheinungsbild wird vor allem durch die großen, weit heruntergezogenen Frontscheiben und die geschwungene Linienführung geprägt. Diese Gestaltung verleiht dem Bus nicht nur einen eleganten und dynamischen Auftritt, sondern verbessert auch die Aerodynamik und damit die Kraftstoffeffizienz. Typisch für den Cityliner ist zudem die hohe, kuppelförmige Dachlinie, die den Fahrgastraum hell und großzügig wirken lässt.Im Inneren bot der Cityliner Platz für etwa 44 bis 57 Fahrgäste, je nach Ausstattungsvariante und Sitzanordnung. Komfort stand dabei klar im Vordergrund: verstellbare Premium-Sitze, Klimatisierung, Bordküche und WC-Anlagen machten lange Reisen angenehm. Dank moderner Multimediasysteme und durchdachter Innenraumgestaltung galt der Bus als besonders fahrgastfreundlich.Technisch setzte Neoplan in dieser Generation auf MAN-Motoren mit einer Leistung zwischen etwa 400 und 480 PS. Sie waren nicht nur leistungsstark, sondern erfüllten auch die damals aktuellen Abgasnormen, wodurch der Cityliner effizient und umweltfreundlicher als viele seiner Vorgänger war. Für die Kraftübertragung standen moderne Automatikgetriebe zur Verfügung, die das Fahren erleichterten und die Laufruhe verbesserten.Ein besonderer Fokus lag auf der Sicherheit. Der Cityliner aus den 2007er-Jahren war mit Systemen wie ABS, ASR, Bremsassistenten und optional sogar mit einem Spurassistenten ausgestattet – Technologien, die in dieser Zeit noch nicht selbstverständlich waren. Zusammen mit der stabilen Fahrwerks- und Federungstechnik bot er sowohl für Fahrgäste als auch für Fahrer ein hohes Maß an Sicherheit und Komfort.Insgesamt steht der Neoplan Cityliner dieser Generation für modernes Reisen: stilvoll, sicher und komfortabel. Er gilt bis heute als Klassiker und ist ein Beispiel dafür, wie Design und Technik im Reisebusbau harmonisch vereint werden können.
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Der Neoplan Cityliner der 2007er-Jahre gehört zu den bekanntesten und erfolgreichsten Reisebussen der Marke Neoplan. Er steht für eine gelungene Kombination aus modernem Design, hoher Sicherheit und Komfort. Bereits seit den 1970er-Jahren im Programm, erhielt der Cityliner 2006/2007 eine umfassende Neuauflage, die ihn optisch und technisch in die Premiumklasse der Reisebusse katapultierte.Sein markantes Erscheinungsbild wird vor allem durch die großen, weit heruntergezogenen Frontscheiben und die geschwungene Linienführung geprägt. Diese Gestaltung verleiht dem Bus nicht nur einen eleganten und dynamischen Auftritt, sondern verbessert auch die Aerodynamik und damit die Kraftstoffeffizienz. Typisch für den Cityliner ist zudem die hohe, kuppelförmige Dachlinie, die den Fahrgastraum hell und großzügig wirken lässt.Im Inneren bot der Cityliner Platz für etwa 44 bis 57 Fahrgäste, je nach Ausstattungsvariante und Sitzanordnung. Komfort stand dabei klar im Vordergrund: verstellbare Premium-Sitze, Klimatisierung, Bordküche und WC-Anlagen machten lange Reisen angenehm. Dank moderner Multimediasysteme und durchdachter Innenraumgestaltung galt der Bus als besonders fahrgastfreundlich.Technisch setzte Neoplan in dieser Generation auf MAN-Motoren mit einer Leistung zwischen etwa 400 und 480 PS. Sie waren nicht nur leistungsstark, sondern erfüllten auch die damals aktuellen Abgasnormen, wodurch der Cityliner effizient und umweltfreundlicher als viele seiner Vorgänger war. Für die Kraftübertragung standen moderne Automatikgetriebe zur Verfügung, die das Fahren erleichterten und die Laufruhe verbesserten.Ein besonderer Fokus lag auf der Sicherheit. Der Cityliner aus den 2007er-Jahren war mit Systemen wie ABS, ASR, Bremsassistenten und optional sogar mit einem Spurassistenten ausgestattet – Technologien, die in dieser Zeit noch nicht selbstverständlich waren. Zusammen mit der stabilen Fahrwerks- und Federungstechnik bot er sowohl für Fahrgäste als auch für Fahrer ein hohes Maß an Sicherheit und Komfort.Insgesamt steht der Neoplan Cityliner dieser Generation für modernes Reisen: stilvoll, sicher und komfortabel. Er gilt bis heute als Klassiker und ist ein Beispiel dafür, wie Design und Technik im Reisebusbau harmonisch vereint werden können.
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Der Neoplan Cityliner der 2007er-Jahre gehört zu den bekanntesten und erfolgreichsten Reisebussen der Marke Neoplan. Er steht für eine gelungene Kombination aus modernem Design, hoher Sicherheit und Komfort. Bereits seit den 1970er-Jahren im Programm, erhielt der Cityliner 2006/2007 eine umfassende Neuauflage, die ihn optisch und technisch in die Premiumklasse der Reisebusse katapultierte. Sein markantes Erscheinungsbild wird vor allem durch die großen, weit heruntergezogenen Frontscheiben und die geschwungene Linienführung geprägt. Diese Gestaltung verleiht dem Bus nicht nur einen eleganten und dynamischen Auftritt, sondern verbessert auch die Aerodynamik und damit die Kraftstoffeffizienz. Typisch für den Cityliner ist zudem die hohe, kuppelförmige Dachlinie, die den Fahrgastraum hell und großzügig wirken lässt. Im Inneren bot der Cityliner Platz für etwa 44 bis 57 Fahrgäste, je nach Ausstattungsvariante und Sitzanordnung. Komfort stand dabei klar im Vordergrund: verstellbare Premium-Sitze, Klimatisierung, Bordküche und WC-Anlagen machten lange Reisen angenehm. Dank moderner Multimediasysteme und durchdachter Innenraumgestaltung galt der Bus als besonders fahrgastfreundlich. Technisch setzte Neoplan in dieser Generation auf MAN-Motoren mit einer Leistung zwischen etwa 400 und 480 PS. Sie waren nicht nur leistungsstark, sondern erfüllten auch die damals aktuellen Abgasnormen, wodurch der Cityliner effizient und umweltfreundlicher als viele seiner Vorgänger war. Für die Kraftübertragung standen moderne Automatikgetriebe zur Verfügung, die das Fahren erleichterten und die Laufruhe verbesserten. Ein besonderer Fokus lag auf der Sicherheit. Der Cityliner aus den 2007er-Jahren war mit Systemen wie ABS, ASR, Bremsassistenten und optional sogar mit einem Spurassistenten ausgestattet – Technologien, die in dieser Zeit noch nicht selbstverständlich waren. Zusammen mit der stabilen Fahrwerks- und Federungstechnik bot er sowohl für Fahrgäste als auch für Fahrer ein hohes Maß an Sicherheit und Komfort. Insgesamt steht der Neoplan Cityliner dieser Generation für modernes Reisen: stilvoll, sicher und komfortabel. Er gilt bis heute als Klassiker und ist ein Beispiel dafür, wie Design und Technik im Reisebusbau harmonisch vereint werden können.
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Der MAN Lion’s City Hybrid ist eine moderne städtische Hybridbus-Serie, die seit 2010 kontinuierlich von MAN Truck & Bus gefertigt und seither rund 800-mal in zehn europäischen Ländern verkauft wurde Dieser Bus vereint ökonomisches und umweltfreundliches Fahren durch eine intelligente Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor. Zentrales Element des EfficientHybrid-Systems ist ein Kurbelwellen-Starter-Generator (KSG), der mechanische Energie beim Bremsen in elektrische Energie wandelt. Diese wird in einem 48-Volt-„UltraCap“-Modul auf dem Dach gespeichert – einem Hochleistungskondensator, der schneller und langlebiger ist als herkömmliche Batterien Das System ermöglicht eine automatische Start-Stopp-Funktion: Der Diesel-Motor schaltet sich beim Halten an Ampeln oder Haltestellen ab, und alle Bordfunktionen werden währenddessen über die Ultracaps versorgt MAN Neben reduzierten Emissionen senkt das Hybrid-System den Kraftstoffverbrauch um bis zu 30 %, was bis zu 10.000 Liter Diesel und etwa 26 Tonnen CO₂ pro Jahr einspart – abhängig vom Einsatzprofil Zudem trägt die Technologie zu leiserem Anfahren bei Haltestellen bei und lindert die Lärmbelastung in Städten. Technisch basiert das System auf einem selbstlernenden Energiemanagement, das den optimalen Einsatz von Diesel- und Elektromotor intelligent steuert. Beim Anfahren unterstützt der KSG den Motor mit zusätzlichem Drehmoment, was Motorbelastung und Verschleiß reduziert Ergänzende Informationen und Messwerte sind vor allem über Broschüren und Herstellerseiten verfügbar. Insgesamt bietet der MAN Lion’s City Hybrid eine markante Kombination aus Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und Fahrkomfort – eine attraktive Lösung für moderne städtische Mobilität.
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Der Thyssen TM-170 / Sonderwagen 4 ist ein robustes, vielseitig ausstattbares gepanzertes Fahrzeug, das modernen Anforderungen an Einsätze der öffentlichen Ordnung gerecht wurde. Durch modulare Ausstattung und hohe Mobilität auf Unimog-Basis war er sowohl im In- als auch im Ausland über Jahrzehnte hinweg eine verlässliche Komponente im Fahrzeugpark von Polizei und Grenzschutz.
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Der Citaro K (O 530 K) ist das kürzeste Mitglied der erfolgreichen Citaro-Busfamilie von Mercedes-Benz/EvoBus. Mit einer Länge von rund 10,633 m, aber identischer Breite (2,550 m) und Höhe (ca. 3,095 m) zur Standard-12-Meter-Variante, kombiniert er Wendigkeit mit bewährter Er wurde 2006 erstmals vorgestellt und richtet sich an Betreiber in Städten mit engen Gassen und begrenztem Platz – dabei profitiert er vom modularen Design der Citaro-Familie Sein um 17,3 m reduzierter Wendekreis im Vergleich zur längeren Version macht ihn besonders wendig Im Innenraum bietet der Citaro K Platz für zirka 25 Sitzplätze – bei voller Bestuhlung –, sowie insgesamt bis zu etwa 86 Fahrgäste, einschließlich Stehplätze Die durchgängige Niederflurbauweise sorgt für barrierefreies Ein- und Aussteigen – ideal für Buslinien mit häufigem Halt Angetrieben wird der Bus von BlueTec-Dieselmotoren nach Euro 6-Norm, häufig mit dem OM 936-Aggregate (rund 220 kW Leistung), kombiniert mit effizienten Automatikgetrieben wie dem ZF-EcoLife Komfort wird großgeschrieben: Der Fahrgastraum punktet mit indirekter LED-Beleuchtung, flexiblen Farb- und Designoptionen sowie effizienter Klimatisierung. Auch der Fahrersitz ist ergonomisch gestaltet, und der Arbeitsplatz bietet großzügige Rundumsicht und klare Anzeigen – ausgestattet mit hochwertiger Technik wie AquaBlade-Wischern, einem hochauflösenden Display und das optionale eco-steering für energieoptimiertes Lenken Mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 18 000 kg und einem Wendekreis von etwa 17,3 m ist der Citaro K ein perfekt auf innerstädtischen Verkehr abgestimmter Bus – kompakt, kompakt und dennoch komfortabel und leistungsfähig. Kurzum: Der Mercedes-Benz Citaro K verbindet kompakte Maße und hohe Wendigkeit mit Komfort, Effizienz und moderner Technik – ideal für dicht besiedelte Städte und Linien, auf denen Flexibilität gefragt ist
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Der Mercedes-Benz Citaro K der zweiten Generation, oft als Citaro K ’12 bezeichnet, ist die kompakte Variante der bekannten Citaro-Baureihe und wurde speziell für enge Stadtzentren und kurvenreiche Linien entwickelt. Mit einer Länge von rund 10,6 Metern ist er deutlich kürzer als der Standard-Citaro, bietet aber dennoch den vollen Komfort und die moderne Technik der Baureihe. Sein Niederflurkonzept ermöglicht barrierefreies Ein- und Aussteigen, was den Fahrgastfluss beschleunigt und besonders im Stadtverkehr von Vorteil ist. Typisch sind die markanten „Flügelaugen“-Scheinwerfer und die harmonische Fensterlinie, die den Bus optisch dem 12-Meter-Citaro angleicht. Unter der Haube arbeitet meist der Mercedes-Benz OM 936 Euro VI-Motor mit bis zu 220 kW Leistung, gekoppelt an ein Voith- oder ZF-Automatikgetriebe. Damit verbindet der Citaro K Kraftstoffeffizienz mit guter Beschleunigung. Der Wendekreis von nur etwa 17 m macht ihn extrem wendig, ideal für historische Altstädte oder enge Linienführungen. Im Innenraum finden rund 27 Sitzplätze sowie bis zu 60 Stehplätze Platz. Komfortable Bestuhlung, moderne Klimaanlage und optionale Ausstattungen wie Fahrgastinformationssysteme oder USB-Ladepunkte sorgen für ein zeitgemäßes Fahrerlebnis. Der Citaro K ’12 ist somit ein vielseitiger Stadtbus, der Wendigkeit, Komfort und Effizienz perfekt kombiniert.
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Der Citaro K (O 530 K) ist das kürzeste Mitglied der erfolgreichen Citaro-Busfamilie von Mercedes-Benz/EvoBus. Mit einer Länge von rund 10,633 m, aber identischer Breite (2,550 m) und Höhe (ca. 3,095 m) zur Standard-12-Meter-Variante, kombiniert er Wendigkeit mit bewährter Er wurde 2006 erstmals vorgestellt und richtet sich an Betreiber in Städten mit engen Gassen und begrenztem Platz – dabei profitiert er vom modularen Design der Citaro-Familie Sein um 17,3 m reduzierter Wendekreis im Vergleich zur längeren Version macht ihn besonders wendig Im Innenraum bietet der Citaro K Platz für zirka 25 Sitzplätze – bei voller Bestuhlung –, sowie insgesamt bis zu etwa 86 Fahrgäste, einschließlich Stehplätze Die durchgängige Niederflurbauweise sorgt für barrierefreies Ein- und Aussteigen – ideal für Buslinien mit häufigem Halt Angetrieben wird der Bus von BlueTec-Dieselmotoren nach Euro 6-Norm, häufig mit dem OM 936-Aggregate (rund 220 kW Leistung), kombiniert mit effizienten Automatikgetrieben wie dem ZF-EcoLife Komfort wird großgeschrieben: Der Fahrgastraum punktet mit indirekter LED-Beleuchtung, flexiblen Farb- und Designoptionen sowie effizienter Klimatisierung. Auch der Fahrersitz ist ergonomisch gestaltet, und der Arbeitsplatz bietet großzügige Rundumsicht und klare Anzeigen – ausgestattet mit hochwertiger Technik wie AquaBlade-Wischern, einem hochauflösenden Display und das optionale eco-steering für energieoptimiertes Lenken Mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 18 000 kg und einem Wendekreis von etwa 17,3 m ist der Citaro K ein perfekt auf innerstädtischen Verkehr abgestimmter Bus – kompakt, kompakt und dennoch komfortabel und leistungsfähig. Kurzum: Der Mercedes-Benz Citaro K verbindet kompakte Maße und hohe Wendigkeit mit Komfort, Effizienz und moderner Technik – ideal für dicht besiedelte Städte und Linien, auf denen Flexibilität gefragt ist
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Der Mercedes-Benz Citaro K der zweiten Generation, oft als Citaro K ’12 bezeichnet, ist die kompakte Variante der bekannten Citaro-Baureihe und wurde speziell für enge Stadtzentren und kurvenreiche Linien entwickelt. Mit einer Länge von rund 10,6 Metern ist er deutlich kürzer als der Standard-Citaro, bietet aber dennoch den vollen Komfort und die moderne Technik der Baureihe. Sein Niederflurkonzept ermöglicht barrierefreies Ein- und Aussteigen, was den Fahrgastfluss beschleunigt und besonders im Stadtverkehr von Vorteil ist. Typisch sind die markanten „Flügelaugen“-Scheinwerfer und die harmonische Fensterlinie, die den Bus optisch dem 12-Meter-Citaro angleicht. Unter der Haube arbeitet meist der Mercedes-Benz OM 936 Euro VI-Motor mit bis zu 220 kW Leistung, gekoppelt an ein Voith- oder ZF-Automatikgetriebe. Damit verbindet der Citaro K Kraftstoffeffizienz mit guter Beschleunigung. Der Wendekreis von nur etwa 17 m macht ihn extrem wendig, ideal für historische Altstädte oder enge Linienführungen. Im Innenraum finden rund 27 Sitzplätze sowie bis zu 60 Stehplätze Platz. Komfortable Bestuhlung, moderne Klimaanlage und optionale Ausstattungen wie Fahrgastinformationssysteme oder USB-Ladepunkte sorgen für ein zeitgemäßes Fahrerlebnis. Der Citaro K ’12 ist somit ein vielseitiger Stadtbus, der Wendigkeit, Komfort und Effizienz perfekt kombiniert.
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Wenn es um konsequente Wirtschaftlichkeit und beeindruckenden Komfort geht, zeigt sich der Kleinste aus der Citaro Familie als ganz Großer. Keine Frage: Der Citaro K ist und bleibt der Maßstab unter den Kompaktlinienbussen. Eine feste Größe. Mit maximal 32 Sitzplätzen beim Zweitürer und einer Beförderungskapazität von maximal 89 Personen beim Dreitürer, zeigt er dennoch erstaunliche Größe. Der kompakte Stadtbus eignet sich somit ideal für Linien mit geringem Fahrgastaufkommen. Dabei punktet der Citaro K unter anderem mit seinem unverwechselbaren Design und einem beeindruckend kleinen Wendekreis von gerade einmal 17,28 Metern. So lässt sich der Kompaktlinienbus auch in engen, verwinkelten Altstadtgassen noch bequem manövrieren.
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Der Citaro K (O 530 K) ist das kürzeste Mitglied der erfolgreichen Citaro-Busfamilie von Mercedes-Benz/EvoBus. Mit einer Länge von rund 10,633 m, aber identischer Breite (2,550 m) und Höhe (ca. 3,095 m) zur Standard-12-Meter-Variante, kombiniert er Wendigkeit mit bewährter Er wurde 2006 erstmals vorgestellt und richtet sich an Betreiber in Städten mit engen Gassen und begrenztem Platz – dabei profitiert er vom modularen Design der Citaro-Familie Sein um 17,3 m reduzierter Wendekreis im Vergleich zur längeren Version macht ihn besonders wendig Im Innenraum bietet der Citaro K Platz für zirka 25 Sitzplätze – bei voller Bestuhlung –, sowie insgesamt bis zu etwa 86 Fahrgäste, einschließlich Stehplätze Die durchgängige Niederflurbauweise sorgt für barrierefreies Ein- und Aussteigen – ideal für Buslinien mit häufigem Halt Angetrieben wird der Bus von BlueTec-Dieselmotoren nach Euro 6-Norm, häufig mit dem OM 936-Aggregate (rund 220 kW Leistung), kombiniert mit effizienten Automatikgetrieben wie dem ZF-EcoLife Komfort wird großgeschrieben: Der Fahrgastraum punktet mit indirekter LED-Beleuchtung, flexiblen Farb- und Designoptionen sowie effizienter Klimatisierung. Auch der Fahrersitz ist ergonomisch gestaltet, und der Arbeitsplatz bietet großzügige Rundumsicht und klare Anzeigen – ausgestattet mit hochwertiger Technik wie AquaBlade-Wischern, einem hochauflösenden Display und das optionale eco-steering für energieoptimiertes Lenken Mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 18 000 kg und einem Wendekreis von etwa 17,3 m ist der Citaro K ein perfekt auf innerstädtischen Verkehr abgestimmter Bus – kompakt, kompakt und dennoch komfortabel und leistungsfähig. Kurzum: Der Mercedes-Benz Citaro K verbindet kompakte Maße und hohe Wendigkeit mit Komfort, Effizienz und moderner Technik – ideal für dicht besiedelte Städte und Linien, auf denen Flexibilität gefragt ist
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Der Citaro K (O 530 K) ist das kürzeste Mitglied der erfolgreichen Citaro-Busfamilie von Mercedes-Benz/EvoBus. Mit einer Länge von rund 10,633 m, aber identischer Breite (2,550 m) und Höhe (ca. 3,095 m) zur Standard-12-Meter-Variante, kombiniert er Wendigkeit mit bewährter Er wurde 2006 erstmals vorgestellt und richtet sich an Betreiber in Städten mit engen Gassen und begrenztem Platz – dabei profitiert er vom modularen Design der Citaro-Familie Sein um 17,3 m reduzierter Wendekreis im Vergleich zur längeren Version macht ihn besonders wendig Im Innenraum bietet der Citaro K Platz für zirka 25 Sitzplätze – bei voller Bestuhlung –, sowie insgesamt bis zu etwa 86 Fahrgäste, einschließlich Stehplätze Die durchgängige Niederflurbauweise sorgt für barrierefreies Ein- und Aussteigen – ideal für Buslinien mit häufigem Halt Angetrieben wird der Bus von BlueTec-Dieselmotoren nach Euro 6-Norm, häufig mit dem OM 936-Aggregate (rund 220 kW Leistung), kombiniert mit effizienten Automatikgetrieben wie dem ZF-EcoLife Komfort wird großgeschrieben: Der Fahrgastraum punktet mit indirekter LED-Beleuchtung, flexiblen Farb- und Designoptionen sowie effizienter Klimatisierung. Auch der Fahrersitz ist ergonomisch gestaltet, und der Arbeitsplatz bietet großzügige Rundumsicht und klare Anzeigen – ausgestattet mit hochwertiger Technik wie AquaBlade-Wischern, einem hochauflösenden Display und das optionale eco-steering für energieoptimiertes Lenken Mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 18 000 kg und einem Wendekreis von etwa 17,3 m ist der Citaro K ein perfekt auf innerstädtischen Verkehr abgestimmter Bus – kompakt, kompakt und dennoch komfortabel und leistungsfähig. Kurzum: Der Mercedes-Benz Citaro K verbindet kompakte Maße und hohe Wendigkeit mit Komfort, Effizienz und moderner Technik – ideal für dicht besiedelte Städte und Linien, auf denen Flexibilität gefragt ist
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Der Mercedes-Benz Citaro K der zweiten Generation, oft als Citaro K ’12 bezeichnet, ist die kompakte Variante der bekannten Citaro-Baureihe und wurde speziell für enge Stadtzentren und kurvenreiche Linien entwickelt. Mit einer Länge von rund 10,6 Metern ist er deutlich kürzer als der Standard-Citaro, bietet aber dennoch den vollen Komfort und die moderne Technik der Baureihe. Sein Niederflurkonzept ermöglicht barrierefreies Ein- und Aussteigen, was den Fahrgastfluss beschleunigt und besonders im Stadtverkehr von Vorteil ist. Typisch sind die markanten „Flügelaugen“-Scheinwerfer und die harmonische Fensterlinie, die den Bus optisch dem 12-Meter-Citaro angleicht. Unter der Haube arbeitet meist der Mercedes-Benz OM 936 Euro VI-Motor mit bis zu 220 kW Leistung, gekoppelt an ein Voith- oder ZF-Automatikgetriebe. Damit verbindet der Citaro K Kraftstoffeffizienz mit guter Beschleunigung. Der Wendekreis von nur etwa 17 m macht ihn extrem wendig, ideal für historische Altstädte oder enge Linienführungen. Im Innenraum finden rund 27 Sitzplätze sowie bis zu 60 Stehplätze Platz. Komfortable Bestuhlung, moderne Klimaanlage und optionale Ausstattungen wie Fahrgastinformationssysteme oder USB-Ladepunkte sorgen für ein zeitgemäßes Fahrerlebnis. Der Citaro K ’12 ist somit ein vielseitiger Stadtbus, der Wendigkeit, Komfort und Effizienz perfekt kombiniert.
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Der Citaro K (O 530 K) ist das kürzeste Mitglied der erfolgreichen Citaro-Busfamilie von Mercedes-Benz/EvoBus. Mit einer Länge von rund 10,633 m, aber identischer Breite (2,550 m) und Höhe (ca. 3,095 m) zur Standard-12-Meter-Variante, kombiniert er Wendigkeit mit bewährter Er wurde 2006 erstmals vorgestellt und richtet sich an Betreiber in Städten mit engen Gassen und begrenztem Platz – dabei profitiert er vom modularen Design der Citaro-Familie Sein um 17,3 m reduzierter Wendekreis im Vergleich zur längeren Version macht ihn besonders wendig Im Innenraum bietet der Citaro K Platz für zirka 25 Sitzplätze – bei voller Bestuhlung –, sowie insgesamt bis zu etwa 86 Fahrgäste, einschließlich Stehplätze Die durchgängige Niederflurbauweise sorgt für barrierefreies Ein- und Aussteigen – ideal für Buslinien mit häufigem Halt Angetrieben wird der Bus von BlueTec-Dieselmotoren nach Euro 6-Norm, häufig mit dem OM 936-Aggregate (rund 220 kW Leistung), kombiniert mit effizienten Automatikgetrieben wie dem ZF-EcoLife Komfort wird großgeschrieben: Der Fahrgastraum punktet mit indirekter LED-Beleuchtung, flexiblen Farb- und Designoptionen sowie effizienter Klimatisierung. Auch der Fahrersitz ist ergonomisch gestaltet, und der Arbeitsplatz bietet großzügige Rundumsicht und klare Anzeigen – ausgestattet mit hochwertiger Technik wie AquaBlade-Wischern, einem hochauflösenden Display und das optionale eco-steering für energieoptimiertes Lenken Mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 18 000 kg und einem Wendekreis von etwa 17,3 m ist der Citaro K ein perfekt auf innerstädtischen Verkehr abgestimmter Bus – kompakt, kompakt und dennoch komfortabel und leistungsfähig. Kurzum: Der Mercedes-Benz Citaro K verbindet kompakte Maße und hohe Wendigkeit mit Komfort, Effizienz und moderner Technik – ideal für dicht besiedelte Städte und Linien, auf denen Flexibilität gefragt ist
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Der Mercedes-Benz Citaro K der zweiten Generation, oft als Citaro K ’12 bezeichnet, ist die kompakte Variante der bekannten Citaro-Baureihe und wurde speziell für enge Stadtzentren und kurvenreiche Linien entwickelt. Mit einer Länge von rund 10,6 Metern ist er deutlich kürzer als der Standard-Citaro, bietet aber dennoch den vollen Komfort und die moderne Technik der Baureihe. Sein Niederflurkonzept ermöglicht barrierefreies Ein- und Aussteigen, was den Fahrgastfluss beschleunigt und besonders im Stadtverkehr von Vorteil ist. Typisch sind die markanten „Flügelaugen“-Scheinwerfer und die harmonische Fensterlinie, die den Bus optisch dem 12-Meter-Citaro angleicht. Unter der Haube arbeitet meist der Mercedes-Benz OM 936 Euro VI-Motor mit bis zu 220 kW Leistung, gekoppelt an ein Voith- oder ZF-Automatikgetriebe. Damit verbindet der Citaro K Kraftstoffeffizienz mit guter Beschleunigung. Der Wendekreis von nur etwa 17 m macht ihn extrem wendig, ideal für historische Altstädte oder enge Linienführungen. Im Innenraum finden rund 27 Sitzplätze sowie bis zu 60 Stehplätze Platz. Komfortable Bestuhlung, moderne Klimaanlage und optionale Ausstattungen wie Fahrgastinformationssysteme oder USB-Ladepunkte sorgen für ein zeitgemäßes Fahrerlebnis. Der Citaro K ’12 ist somit ein vielseitiger Stadtbus, der Wendigkeit, Komfort und Effizienz perfekt kombiniert.
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Der Citaro K (O 530 K) ist das kürzeste Mitglied der erfolgreichen Citaro-Busfamilie von Mercedes-Benz/EvoBus. Mit einer Länge von rund 10,633 m, aber identischer Breite (2,550 m) und Höhe (ca. 3,095 m) zur Standard-12-Meter-Variante, kombiniert er Wendigkeit mit bewährter Er wurde 2006 erstmals vorgestellt und richtet sich an Betreiber in Städten mit engen Gassen und begrenztem Platz – dabei profitiert er vom modularen Design der Citaro-Familie Sein um 17,3 m reduzierter Wendekreis im Vergleich zur längeren Version macht ihn besonders wendig Im Innenraum bietet der Citaro K Platz für zirka 25 Sitzplätze – bei voller Bestuhlung –, sowie insgesamt bis zu etwa 86 Fahrgäste, einschließlich Stehplätze Die durchgängige Niederflurbauweise sorgt für barrierefreies Ein- und Aussteigen – ideal für Buslinien mit häufigem Halt Angetrieben wird der Bus von BlueTec-Dieselmotoren nach Euro 6-Norm, häufig mit dem OM 936-Aggregate (rund 220 kW Leistung), kombiniert mit effizienten Automatikgetrieben wie dem ZF-EcoLife Komfort wird großgeschrieben: Der Fahrgastraum punktet mit indirekter LED-Beleuchtung, flexiblen Farb- und Designoptionen sowie effizienter Klimatisierung. Auch der Fahrersitz ist ergonomisch gestaltet, und der Arbeitsplatz bietet großzügige Rundumsicht und klare Anzeigen – ausgestattet mit hochwertiger Technik wie AquaBlade-Wischern, einem hochauflösenden Display und das optionale eco-steering für energieoptimiertes Lenken Mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 18 000 kg und einem Wendekreis von etwa 17,3 m ist der Citaro K ein perfekt auf innerstädtischen Verkehr abgestimmter Bus – kompakt, kompakt und dennoch komfortabel und leistungsfähig. Kurzum: Der Mercedes-Benz Citaro K verbindet kompakte Maße und hohe Wendigkeit mit Komfort, Effizienz und moderner Technik – ideal für dicht besiedelte Städte und Linien, auf denen Flexibilität gefragt ist
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