Rietze
Lieferbar
Der Mercedes-Benz eCitaro ist ein vollelektrischer Stadtbus, der von Daimler Buses als emissionsfreie Variante der bewährten Citaro-Baureihe entwickelt wurde. Er wurde 2018 erstmals vorgestellt und ist seitdem ein fester Bestandteil moderner ÖPNV-Flotten in vielen europäischen Städten. Als Niederflurfahrzeug richtet sich der eCitaro an den städtischen Linienverkehr, in dem Barrierefreiheit, Effizienz und Nachhaltigkeit zentrale Anforderungen darstellen.Das äußere Design des eCitaro orientiert sich an der aktuellen Citaro-Generation, weist jedoch eigenständige Merkmale auf, etwa eine modernisierte Frontgestaltung und klare Linienführung. Der Innenraum ist vollständig niederflurig ausgeführt, mit großzügigen Einstiegsbereichen, rutschfestem Bodenbelag und flexiblen Sitzplatzanordnungen. Je nach Konfiguration bietet der Bus zwischen 25 und 35 Sitzplätze sowie eine hohe Zahl an Stehplätzen.Die Antriebsanlage basiert auf elektrischen Radnabenmotoren, die direkt in die Antriebsachse integriert sind. Die Energieversorgung erfolgt über Lithium-Ionen-Batterien, die modular im Dachbereich oder im Heck installiert werden. Die Kapazität kann je nach Kundenanforderung angepasst werden. In der ersten Generation lag die praxisnahe Reichweite bei rund 150 Kilometern, durch fortschreitende Batterietechnologie und den Einsatz von Festkörperbatterien konnte diese auf über 250 Kilometer gesteigert werden. Geladen wird der eCitaro in der Regel per Depotladung über einen Stecker, optional stehen auch Gelegenheitsladesysteme wie Pantografen zur Verfügung.Das Fahrwerk mit Luftfederung, elektronisch geregeltem Niveauausgleich und präziser Lenkung ist für den Stadtverkehr optimiert. Sicherheitssysteme wie ABS, ASR, elektronische Stabilitätsprogramme und optionale Fahrerassistenzsysteme wie Abbiegeassistent oder Notbremsassistent erhöhen die Betriebssicherheit.Der Mercedes-Benz eCitaro stellt einen wichtigen Schritt in der Elektrifizierung des öffentlichen Nahverkehrs dar. Er kombiniert die Plattform des erfolgreichen Citaro mit einem lokal emissionsfreien Antrieb und bietet Verkehrsbetrieben die Möglichkeit, den Umstieg auf Elektromobilität praxisnah und wirtschaftlich zu gestalten. Durch seine modulare Batterietechnik, hohe Zuverlässigkeit und Anpassbarkeit hat er sich als zentrale Lösung im europäischen Stadtbussegment etabliert.
Lieferbar
Der VW T6, vorgestellt 2015, ist die sechste Generation des Transporter-Bestsellers aus Wolfsburg und damit direkter Nachfolger des T5. Er baut technisch stark auf diesem auf, wurde jedoch optisch und inhaltlich umfassend modernisiert. Mit dem T6 führte Volkswagen den Anspruch fort, ein Fahrzeug anzubieten, das sowohl als Nutzfahrzeug für Handwerker und Gewerbetreibende als auch als komfortabler Familien- und Freizeitbegleiter dient.Optisch zeigt sich der T6 mit geschärften Linien und einer markanteren Frontgestaltung. Flachere Scheinwerfer, ein breiter Kühlergrill und eine klarere Linienführung geben ihm ein moderneres, hochwertigeres Erscheinungsbild. Je nach Ausführung – ob Transporter, Caravelle, Multivan oder California – variieren die Schwerpunkte: vom schlichten Arbeitstier mit großem Laderaum bis hin zum voll ausgestatteten Reisemobil mit Schlaf- und Wohnmöglichkeiten. Unterschiedliche Radstände und Dachhöhen erhöhen die Flexibilität.Unter der Haube setzt der T6 auf moderne TDI-Dieselmotoren mit 2,0 Litern Hubraum. Sie wurden in mehreren Leistungsstufen angeboten, von rund 84 PS bis hin zu 204 PS. Später kamen auch TSI-Benziner hinzu. Die Motoren erfüllen die Euro-6-Abgasnorm und kombinieren Durchzugskraft mit Effizienz. Optional standen ein 7-Gang-DSG-Doppelkupplungsgetriebe sowie Allradantrieb (4Motion) zur Verfügung, was den T6 auch für anspruchsvollere Einsätze tauglich machte.Im Innenraum wurde der T6 spürbar aufgewertet. Das Cockpit erhielt ein moderneres Design, mit neuen Infotainmentsystemen, Touchscreens und zahlreichen Assistenzsystemen, wie Spurhalteassistent, Abstandsregeltempomat oder Müdigkeitserkennung. Die Materialien wirken hochwertiger, und in den Pkw-orientierten Varianten wie dem Multivan oder California steht der Komfort im Vordergrund – mit flexiblen Sitzsystemen, drehbaren Vordersitzen und umfangreichen Komfortausstattungen.Der VW T6 ist damit ein vielseitiges Fahrzeug, das die Tradition des Transporters erfolgreich weiterführt. Er verbindet robuste Nutzfahrzeugtechnik mit moderner Pkw-Technologie und bietet eine breite Modellpalette für unterschiedlichste Bedürfnisse – vom reinen Lastentransport über den Personentransport bis hin zum luxuriösen Freizeitmobil.
Lieferbar
Der VW Caddy aus dem Baujahr 2011 gehört zur dritten Modellgeneration (Typ 2K) und stellt eine gelungene Mischung aus kompakter Größe, hoher Alltagstauglichkeit und vielseitigem Raumangebot dar. Er wurde sowohl als klassischer Kastenwagen für den gewerblichen Einsatz als auch als Kombi oder Pkw-Variante (Caddy Life, Caddy Maxi) angeboten und richtete sich damit gleichermaßen an Handwerksbetriebe, Lieferdienste und Familien.Optisch zeigt sich der Caddy 2011 mit klaren Linien und einem sachlich-modernen Design. Die Frontpartie orientiert sich stark an der VW-Pkw-Familie dieser Zeit: breiter Kühlergrill, markante Scheinwerfer und eine solide, robuste Anmutung. Besonders auffällig ist seine hohe Dachlinie, die ein großzügiges Platzangebot im Innenraum ermöglicht. In der Maxi-Version bot der Caddy zudem einen verlängerten Radstand, wodurch noch mehr Lade- oder Passagierraum zur Verfügung stand.Unter der Motorhaube standen 2011 moderne TDI- und TSI-Motoren zur Auswahl. Besonders verbreitet waren die 1.6 TDI- und 2.0 TDI-Dieselmotoren mit Leistungen von 75 bis 140 PS. Sie boten eine gute Kombination aus Durchzugskraft und Wirtschaftlichkeit. Auch ein sparsamer BlueMotion Technology-Diesel war verfügbar, der für besonders niedrige Verbrauchswerte ausgelegt war. Für Stadtfahrer gab es zudem 1.2- und 1.4-TSI-Benzinmotoren. Optional konnte der Caddy mit DSG-Automatik und Allradantrieb (4Motion) ausgestattet werden, was ihn zusätzlich vielseitig machte.Im Innenraum punktete der Caddy mit einem praktischen, ergonomischen Aufbau. Das Cockpit war übersichtlich gestaltet und orientierte sich am VW Golf. Zahlreiche Ablagen, robuste Materialien und ein funktionales Layout machten ihn zu einem echten Alltagshelfer. In den Pkw-Versionen kamen Komfortelemente wie Klimaanlage, Navigationssystem, Sitzheizung oder sogar Schiebedach hinzu, sodass der Caddy auch für Familien attraktiv war. Dank großer Schiebetüren und einer niedrigen Ladekante ließ sich der Laderaum einfach nutzen – ob für Werkzeug, Liefergut oder Kinderwagen.Der VW Caddy von 2011 gilt bis heute als zuverlässiges, vielseitiges Fahrzeug. Er vereint kompakte Maße mit hohem Nutzwert, bietet moderne Motoren und die für VW typische solide Verarbeitung. Damit war er sowohl im gewerblichen Bereich als auch als Familienfahrzeug eine beliebte Wahl, die bis heute ihre Anhänger hat.
Lieferbar
Der MAN Lion’s Intercity ist ein Überlandbus, der von MAN Truck & Bus entwickelt und seit Mitte der 2010er-Jahre produziert wird. Er ist für den regionalen Linienverkehr, den Schülerverkehr sowie gelegentliche Ausflugsfahrten konzipiert und positioniert sich im Portfolio zwischen dem städtischen MAN Lion’s City und den Reisebussen der Lion’s Coach-Baureihe.Das Fahrzeug ist in verschiedenen Längenvarianten erhältlich, typischerweise zwischen rund 12 und 13 Metern, und bietet je nach Konfiguration 55 bis über 60 Sitzplätze. Der Niederflureinstieg wird zugunsten einer robusten Überlandbauweise durch eine Hochbodenstruktur ersetzt, die ein größeres Gepäckvolumen ermöglicht. Der Innenraum ist auf Funktionalität und Wirtschaftlichkeit ausgelegt: strapazierfähige Sitze, eine übersichtliche Anordnung der Fahrgastbereiche sowie Optionen für Klimaanlage, Fahrgastinformationssysteme und unterschiedliche Sitzvarianten machen den Bus vielseitig nutzbar.Der Antrieb erfolgt durch Dieselmotoren aus der MAN-D20- oder D26-Baureihe, die mit Euro-VI-Abgasnormen ausgestattet sind. Die Leistungsspanne liegt je nach Ausführung zwischen etwa 290 und 360 PS. In Kombination mit manuellen Schaltgetrieben oder Automatiklösungen von ZF oder Voith ist der Lion’s Intercity sowohl auf kurzen, häufig unterbrochenen Linien als auch auf längeren Überlandstrecken einsetzbar. Der Kraftstoffverbrauch ist auf Wirtschaftlichkeit ausgelegt, während lange Wartungsintervalle die Betriebskosten senken.Das Fahrwerk mit stabiler Vorder- und Hinterachse ist für häufige Stopps und hohe Laufleistungen im Regionalverkehr optimiert. Serienmäßig sind sicherheitsrelevante Systeme wie ABS und ASR verbaut, optional können moderne Fahrerassistenzsysteme ergänzt werden. Die Bauweise gewährleistet eine hohe Lebensdauer, auch unter intensiven Einsatzbedingungen im Linienverkehr.Der MAN Lion’s Intercity wird überwiegend von Verkehrsbetrieben und privaten Busunternehmen eingesetzt, die ein zuverlässiges, robustes und wirtschaftliches Fahrzeug für den täglichen Überlandeinsatz benötigen. Dank seines ausgewogenen Konzepts aus Sitzplatzkapazität, Komfort und Betriebskosten hat er sich als fester Bestandteil im europäischen Regionalbusmarkt etabliert.
Lieferbar
Der VW Golf 7, vorgestellt 2012 und bis 2019 produziert, gehört zur Kompaktklasse und gilt als eines der erfolgreichsten Modelle der Marke Volkswagen. Er basiert erstmals auf dem modularen Querbaukasten (MQB), einer flexiblen Plattform, die Leichtbau, moderne Technik und effiziente Antriebe ermöglichte. Im Vergleich zum Golf 6 ist der Golf 7 leichter, geräumiger und technisch deutlich weiterentwickelt, ohne dabei die typischen Golf-Tugenden wie Alltagstauglichkeit, Verarbeitungsqualität und zeitloses Design zu verlieren.Optisch bleibt der Golf 7 klar als Golf erkennbar, zeigt sich jedoch mit schärferen Linien, flacheren Scheinwerfern und einem breiteren Kühlergrill dynamischer und moderner. Die Proportionen sind ausgewogen, die Karosserie wirkt sportlicher und eleganter als beim Vorgänger. Trotz seiner kompakten Abmessungen bietet der Innenraum viel Platz, sowohl für Fahrer und Passagiere als auch für Gepäck. Der Kofferraum fasst je nach Modell rund 380 Liter und lässt sich durch Umklappen der Rücksitze erweitern.Im Innenraum überzeugt der Golf 7 mit hochwertiger Verarbeitung und einem klar strukturierten Cockpit. Moderne Infotainmentsysteme mit Touchscreen, optionale digitale Instrumente und zahlreiche Fahrerassistenzsysteme – darunter Spurhalteassistent, Abstandsregeltempomat oder Parklenkassistent – machten ihn zum Technikvorreiter in der Kompaktklasse. Auch der Sitzkomfort und die Ergonomie sind typisch Volkswagen: schlicht, praktisch und auf Langlebigkeit ausgelegt.Bei den Motoren bot der Golf 7 eine breite Auswahl: Benziner (TSI) von 85 bis über 300 PS im sportlichen Golf R, Dieselmotoren (TDI) mit 90 bis 184 PS sowie alternative Antriebe wie den e-Golf (Elektro) und den Golf GTE (Plug-in-Hybrid). Besonders sparsam war der 1.6 TDI, während der GTI und der R die sportliche Seite der Baureihe bedienten. DSG-Doppelkupplungsgetriebe und Allradantrieb waren in vielen Varianten erhältlich.Der VW Golf 7 gilt als Meilenstein seiner Baureihe: Er verbindet Alltagstauglichkeit mit moderner Technik, bietet eine breite Modellpalette von praktisch bis sportlich und setzt in der Kompaktklasse Maßstäbe in puncto Qualität und Sicherheit. Damit führt er die lange Erfolgsgeschichte des Golf konsequent fort.Der Volkswagen Golf 7 Variant kombiniert Stil und Vielseitigkeit in einem kompakten Paket. Das elegante Design bietet aerodynamische Linien und eine praktische Dachreling für zusätzlichen Stauraum. Der großzügige Innenraum beeindruckt mit hochwertigen Materialien und intelligentem Raummanagement. Mit einer Auswahl leistungsstarker und effizienter Motoren, darunter auch umweltfreundliche Optionen, bietet der Golf 7 Variant eine ausgewogene Fahrleistung. Modernste Technologie, wie ein benutzerfreundliches Infotainment-System und fortschrittliche Sicherheitsfunktionen, sorgen für ein komfortables Fahrerlebnis. Der Golf 7 Variant ist die ideale Wahl für Fahrer, die Funktionalität, Eleganz und Fahrspaß schätzen.
Lieferbar
Der Audi A2 aus dem Baujahr 2005 ist ein kompaktes Fahrzeug der Premiumklasse, das bis heute einen besonderen Stellenwert in der Automobilgeschichte einnimmt. Er war der erste Kleinwagen von Audi, der ganz bewusst auf Leichtbau und Effizienz setzte. Seine Karosserie bestand nahezu vollständig aus Aluminium (Audi Space Frame), was ihm nicht nur ein geringes Gewicht, sondern auch hohe Korrosionsbeständigkeit verlieh. Mit einem Leergewicht von deutlich unter 1.000 Kilogramm war der A2 seiner Zeit voraus und verband Wirtschaftlichkeit mit innovativer Technik.Optisch wirkt der A2 unverwechselbar: Die kurze Motorhaube, die hochgezogene Frontscheibe und die geschwungene Dachlinie gaben ihm ein eigenständiges, futuristisches Design. Trotz kompakter Außenmaße bot er dank des cleveren Raumkonzepts und des hohen Dachs erstaunlich viel Platz im Innenraum. Besonders praktisch war der variable Kofferraum mit verschieb- und umklappbaren Sitzen, der den A2 auch für den Alltag sehr flexibel machte.Unter der Haube standen 2005 verschiedene Motorvarianten zur Verfügung: Benziner mit 1,4 oder 1,6 Litern sowie Dieselaggregate, darunter der besonders sparsame 1.2 TDI 3L, der einen Normverbrauch von nur rund drei Litern pro 100 km erreichte. Damit war der A2 lange Zeit ein Maßstab in Sachen Effizienz und ein Vorreiter moderner Downsizing-Strategien. Auch die 1.4 TDI-Versionen galten als robust und sehr sparsam, was sie bei Vielfahrern beliebt machte.Im Innenraum bot der Audi A2 hochwertige Materialien und die für Audi typische Verarbeitungsqualität, die ihn von anderen Kleinwagen deutlich abhob. Optional waren Features wie Klimaanlage, Navigationssystem oder Sitzheizung erhältlich – in einem Fahrzeugsegment, in dem solche Extras damals eher selten waren.Heute gilt der Audi A2 als Pionier: Er kombinierte Premiumanspruch, Leichtbau und Ökologie auf eine Weise, die ihrer Zeit weit voraus war. Obwohl seine Produktion 2005 endete, erfreut er sich bei Liebhabern bis heute großer Beliebtheit – sowohl wegen seines geringen Verbrauchs als auch wegen seines eigenständigen, fast visionären Charakters.
Lieferbar
Der VW Crafter aus dem Baujahr 2010 ist ein großer Transporter, der in Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz (Sprinter) entwickelt wurde und die Nachfolge des VW LT antrat. Er richtet sich an Handwerksbetriebe, Speditionen, Kurierdienste und alle Gewerbetreibenden, die ein robustes, geräumiges und vielseitiges Nutzfahrzeug benötigen.Optisch zeigt sich der Crafter funktional, aber modern. Mit seiner hohen Front, den markanten, breiten Scheinwerfern und der klar strukturierten Karosserie wirkt er kraftvoll und zweckmäßig. Er war 2010 in verschiedenen Aufbau- und Karosserievarianten erhältlich – vom klassischen Kastenwagen über Fahrgestelle für individuelle Aufbauten bis hin zu Kombi-Versionen für den Personentransport. Unterschiedliche Radstände, Dachhöhen und Längen machten es möglich, das Fahrzeug genau an den geplanten Einsatzzweck anzupassen.Unter der Motorhaube arbeiteten ausschließlich robuste Dieselmotoren mit 2,5 Litern Hubraum. Sie wurden in mehreren Leistungsstufen angeboten – von etwa 88 bis 163 PS – und zeichneten sich durch hohe Durchzugskraft und Langlebigkeit aus. Auch ein Allradantrieb (4Motion) war optional verfügbar, wodurch der Crafter 2010 auch für Einsätze abseits befestigter Straßen interessant war. In puncto Nutzlast und Ladevolumen konnte er je nach Ausführung bis zu 17 Kubikmeter Ladevolumen und rund 2,5 Tonnen Nutzlast bieten, womit er sich für vielfältige Transportaufgaben eignete.Im Innenraum stand die Funktionalität im Vordergrund. Das Cockpit war übersichtlich gestaltet, mit großen Bedienelementen und zahlreichen Ablagen, die den Arbeitsalltag erleichterten. Die erhöhte Sitzposition bot eine sehr gute Übersicht, während die Sitze auch für lange Strecken ausreichend Komfort boten. Je nach Ausstattung waren Extras wie Klimaanlage, Tempomat oder ein Navigationssystem erhältlich, sodass der Crafter nicht nur praktisch, sondern auch komfortabel nutzbar war.Der VW Crafter von 2010 gilt als zuverlässiger, vielseitiger Großtransporter, der durch seine enge Verwandtschaft mit dem Mercedes Sprinter solide Technik mitbringt. Mit seiner breiten Modellpalette, starken Motoren und hohen Transportkapazität war er eine beliebte Wahl für Unternehmen, die ein wirtschaftliches und langlebiges Arbeitsfahrzeug suchten.
Lieferbar
Der Mercedes-Benz eCitaro ist ein vollelektrischer Stadtbus, der von Daimler Buses als emissionsfreie Variante der bewährten Citaro-Baureihe entwickelt wurde. Er wurde 2018 erstmals vorgestellt und ist seitdem ein fester Bestandteil moderner ÖPNV-Flotten in vielen europäischen Städten. Als Niederflurfahrzeug richtet sich der eCitaro an den städtischen Linienverkehr, in dem Barrierefreiheit, Effizienz und Nachhaltigkeit zentrale Anforderungen darstellen.Das äußere Design des eCitaro orientiert sich an der aktuellen Citaro-Generation, weist jedoch eigenständige Merkmale auf, etwa eine modernisierte Frontgestaltung und klare Linienführung. Der Innenraum ist vollständig niederflurig ausgeführt, mit großzügigen Einstiegsbereichen, rutschfestem Bodenbelag und flexiblen Sitzplatzanordnungen. Je nach Konfiguration bietet der Bus zwischen 25 und 35 Sitzplätze sowie eine hohe Zahl an Stehplätzen.Die Antriebsanlage basiert auf elektrischen Radnabenmotoren, die direkt in die Antriebsachse integriert sind. Die Energieversorgung erfolgt über Lithium-Ionen-Batterien, die modular im Dachbereich oder im Heck installiert werden. Die Kapazität kann je nach Kundenanforderung angepasst werden. In der ersten Generation lag die praxisnahe Reichweite bei rund 150 Kilometern, durch fortschreitende Batterietechnologie und den Einsatz von Festkörperbatterien konnte diese auf über 250 Kilometer gesteigert werden. Geladen wird der eCitaro in der Regel per Depotladung über einen Stecker, optional stehen auch Gelegenheitsladesysteme wie Pantografen zur Verfügung.Das Fahrwerk mit Luftfederung, elektronisch geregeltem Niveauausgleich und präziser Lenkung ist für den Stadtverkehr optimiert. Sicherheitssysteme wie ABS, ASR, elektronische Stabilitätsprogramme und optionale Fahrerassistenzsysteme wie Abbiegeassistent oder Notbremsassistent erhöhen die Betriebssicherheit.Der Mercedes-Benz eCitaro stellt einen wichtigen Schritt in der Elektrifizierung des öffentlichen Nahverkehrs dar. Er kombiniert die Plattform des erfolgreichen Citaro mit einem lokal emissionsfreien Antrieb und bietet Verkehrsbetrieben die Möglichkeit, den Umstieg auf Elektromobilität praxisnah und wirtschaftlich zu gestalten. Durch seine modulare Batterietechnik, hohe Zuverlässigkeit und Anpassbarkeit hat er sich als zentrale Lösung im europäischen Stadtbussegment etabliert.
Lieferbar
Der Mercedes-Benz Citaro K der zweiten Generation, oft als Citaro K ’12 bezeichnet, ist die kompakte Variante der bekannten Citaro-Baureihe und wurde speziell für enge Stadtzentren und kurvenreiche Linien entwickelt. Mit einer Länge von rund 10,6 Metern ist er deutlich kürzer als der Standard-Citaro, bietet aber dennoch den vollen Komfort und die moderne Technik der Baureihe. Sein Niederflurkonzept ermöglicht barrierefreies Ein- und Aussteigen, was den Fahrgastfluss beschleunigt und besonders im Stadtverkehr von Vorteil ist. Typisch sind die markanten „Flügelaugen“-Scheinwerfer und die harmonische Fensterlinie, die den Bus optisch dem 12-Meter-Citaro angleicht. Unter der Haube arbeitet meist der Mercedes-Benz OM 936 Euro VI-Motor mit bis zu 220 kW Leistung, gekoppelt an ein Voith- oder ZF-Automatikgetriebe. Damit verbindet der Citaro K Kraftstoffeffizienz mit guter Beschleunigung. Der Wendekreis von nur etwa 17 m macht ihn extrem wendig, ideal für historische Altstädte oder enge Linienführungen. Im Innenraum finden rund 27 Sitzplätze sowie bis zu 60 Stehplätze Platz. Komfortable Bestuhlung, moderne Klimaanlage und optionale Ausstattungen wie Fahrgastinformationssysteme oder USB-Ladepunkte sorgen für ein zeitgemäßes Fahrerlebnis. Der Citaro K ’12 ist somit ein vielseitiger Stadtbus, der Wendigkeit, Komfort und Effizienz perfekt kombiniert.
Lieferbar
Der MAN Lion’s Coach aus dem Baujahr 2015 gehört noch zur zweiten Generation, die seit 2003 auf dem Markt war und bis 2017 stetig weiterentwickelt wurde. Dieses Modell verband ein bereits etabliertes, klassisch-elegantes Design mit moderner Motorentechnik der Euro-6-Norm und zahlreichen Komfort- sowie Sicherheitsfeatures, die es zu einem beliebten Fahrzeug für Reise- und Fernverkehrsunternehmen machten.Optisch zeigte sich der 2015er Lion’s Coach mit der charakteristischen MAN-Frontgestaltung: große Scheinwerfer mit optionalen LED-Tagfahrlichtern, klaren Linien und der dynamischen „Lion’s Coach“-Silhouette. Die Seitenflächen waren großflächig und glatt, was nicht nur für eine moderne Erscheinung, sondern auch für einen reduzierten Luftwiderstand sorgte.Unter der Motorhaube arbeitete der bewährte MAN D26-Dieselmotor, der in Leistungsstufen von etwa 360 bis 480 PS erhältlich war. Diese Motoren erfüllten die strenge Euro-6-Abgasnorm und boten eine ausgewogene Kombination aus Effizienz, Kraft und Langlebigkeit. In Verbindung mit dem MAN TipMatic-Automatikgetriebe standen Fahrerinnen und Fahrern moderne Schaltprogramme zur Verfügung, die Kraftstoff sparten und gleichzeitig den Fahrkomfort erhöhten. Zusätzlich kamen Systeme wie EfficientCruise® und EfficientRoll® zum Einsatz, die eine verbesserte Wirtschaftlichkeit ermöglichten.Der Innenraum bot je nach Ausführung bis zu 61 Sitzplätze. Komfortable, verstellbare Sitze mit Fußstützen, große Panoramafenster und eine leistungsfähige Klimaanlage sorgten für angenehme Reisebedingungen. Optional konnten Ausstattungspakete mit Bordküche, Toilette oder Multimedia-Systemen gewählt werden. Auch die Beleuchtung mit LED-Elementen trug zu einer modernen Atmosphäre bei.In Sachen Sicherheit entsprach der Lion’s Coach von 2015 den damaligen höchsten Standards. Systeme wie ESP, Notbremsassistent (EBA), Abstandsregeltempomat (ACC) oder Spurüberwachung (LGS) standen serienmäßig oder optional zur Verfügung. Zudem erfüllte die Fahrzeugstruktur die ECE-R66.01-Rollover-Norm, wodurch sie den Fahrgästen ein hohes Maß an Schutz bot.Zusammenfassend lässt sich der MAN Lion’s Coach Baujahr 2015 als ausgereifter, zuverlässiger und wirtschaftlicher Reisebus beschreiben. Er verband bewährte Technik mit modernem Komfort und hoher Sicherheit – und bereitete zugleich den Weg für die umfassend neu entwickelte Nachfolgegeneration, die 2017 eingeführt wurde.
Lieferbar
Der Mercedes-Benz O 407 war ein Überlandbus, der ab 1987 produziert wurde und als Nachfolger des O 307 in der Typenreihe von Daimler-Benz erschien. Er war speziell auf den Linienverkehr im ländlichen und stadtnahen Raum zugeschnitten und wurde in Deutschland wie auch international zu einem häufig eingesetzten Standardfahrzeug.Optisch präsentierte sich der O 407 schlicht und funktional. Er besaß eine kantige Karosserie mit großen Seitenfenstern, die für viel Helligkeit im Fahrgastraum sorgten. Typisch waren die schmalen Frontscheinwerfer, die gerade Frontpartie und die große Zielanzeige oberhalb der Windschutzscheibe. Im Vergleich zu Stadtbussen verzichtete der O 407 auf breite Doppeltüren im Heckbereich und bot stattdessen meist eine ein- oder zweiflügelige Tür vorne sowie eine Mitteltür. Dadurch war er besser für längere Fahrten mit weniger Haltestellen geeignet.Der Innenraum war auf Zweckmäßigkeit ausgelegt. Er verfügte über hochgesetzte, bequeme Sitze, die den Komfort auf Überlandstrecken verbesserten. Die Bestuhlung konnte in verschiedenen Varianten bestellt werden, sodass sowohl Linien- als auch Sonderverkehre abgedeckt wurden. Der Boden war – im Unterschied zu späteren Niederflurbussen – durchgehend hoch, was mehr Stauraum für Technik und Gepäck erlaubte.Angetrieben wurde der O 407 von robusten Reihensechszylinder-Dieselmotoren der Baureihe OM 447 h, die in unterschiedlichen Leistungsstufen verfügbar waren. In Verbindung mit Schalt- oder Automatikgetrieben bot der Bus eine zuverlässige und langlebige Antriebstechnik. Viele Fahrzeuge legten über Jahrzehnte hinweg mehrere Hunderttausend Kilometer zurück.Eingesetzt wurde der Mercedes-Benz O 407 in großer Zahl bei Verkehrsbetrieben, kommunalen Busgesellschaften und privaten Unternehmen. Besonders in Deutschland war er bis weit in die 2000er Jahre hinein ein vertrautes Bild im Regionalverkehr.Der O 407 steht damit für eine Ära robuster, zweckmäßiger Linienbusse, die auf Langlebigkeit und Wirtschaftlichkeit ausgelegt waren. Er kombinierte einfache Technik mit hoher Zuverlässigkeit und prägte über Jahrzehnte den Überlandverkehr in vielen Regionen Europas.
Lieferbar
Der Citaro K (O 530 K) ist das kürzeste Mitglied der erfolgreichen Citaro-Busfamilie von Mercedes-Benz/EvoBus. Mit einer Länge von rund 10,633 m, aber identischer Breite (2,550 m) und Höhe (ca. 3,095 m) zur Standard-12-Meter-Variante, kombiniert er Wendigkeit mit bewährter Er wurde 2006 erstmals vorgestellt und richtet sich an Betreiber in Städten mit engen Gassen und begrenztem Platz – dabei profitiert er vom modularen Design der Citaro-Familie Sein um 17,3 m reduzierter Wendekreis im Vergleich zur längeren Version macht ihn besonders wendig Im Innenraum bietet der Citaro K Platz für zirka 25 Sitzplätze – bei voller Bestuhlung –, sowie insgesamt bis zu etwa 86 Fahrgäste, einschließlich Stehplätze Die durchgängige Niederflurbauweise sorgt für barrierefreies Ein- und Aussteigen – ideal für Buslinien mit häufigem Halt Angetrieben wird der Bus von BlueTec-Dieselmotoren nach Euro 6-Norm, häufig mit dem OM 936-Aggregate (rund 220 kW Leistung), kombiniert mit effizienten Automatikgetrieben wie dem ZF-EcoLife Komfort wird großgeschrieben: Der Fahrgastraum punktet mit indirekter LED-Beleuchtung, flexiblen Farb- und Designoptionen sowie effizienter Klimatisierung. Auch der Fahrersitz ist ergonomisch gestaltet, und der Arbeitsplatz bietet großzügige Rundumsicht und klare Anzeigen – ausgestattet mit hochwertiger Technik wie AquaBlade-Wischern, einem hochauflösenden Display und das optionale eco-steering für energieoptimiertes Lenken Mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 18 000 kg und einem Wendekreis von etwa 17,3 m ist der Citaro K ein perfekt auf innerstädtischen Verkehr abgestimmter Bus – kompakt, kompakt und dennoch komfortabel und leistungsfähig. Kurzum: Der Mercedes-Benz Citaro K verbindet kompakte Maße und hohe Wendigkeit mit Komfort, Effizienz und moderner Technik – ideal für dicht besiedelte Städte und Linien, auf denen Flexibilität gefragt ist
Lieferbar
Der MAN Lion’s City 12 und 18 sind Niederflurbusse der neuesten Generation von MAN Truck & Bus, die für den Einsatz im städtischen und regionalen Linienverkehr entwickelt wurden. Beide Modelle gehören zur 2018 vorgestellten, vollständig überarbeiteten Lion’s City-Baureihe, die sich durch moderne Antriebstechnologien, ein neues Design und verbesserte Effizienz auszeichnet. Während der Lion’s City 12 als Solobus mit einer Länge von etwa 12 Metern ausgeführt ist, handelt es sich beim Lion’s City 18 um die Gelenkbusvariante mit rund 18 Metern Länge und erhöhter Fahrgastkapazität.Das Design der Fahrzeuge ist klar und funktional, mit großen Glasflächen, markanten LED-Tagfahrlichtern und einer aerodynamischen Linienführung. Der Innenraum ist barrierefrei und durchgehend niederflurig gestaltet. Breite Türen, niedrige Einstiegshöhen und großzügige Stehflächen erleichtern den Fahrgastwechsel. Je nach Ausführung und Sitzanordnung bieten die Busse Platz für etwa 40 Sitzplätze im Lion’s City 12 beziehungsweise bis zu rund 60 Sitzplätze im Lion’s City 18, ergänzt durch eine große Zahl an Stehplätzen.Antriebstechnisch stehen verschiedene Optionen zur Verfügung. Die Baureihe bietet effiziente Dieselmotoren nach Euro-VI-Standard, CNG-Versionen (auch als EFFICIENCY-PACK-Variante) sowie vollelektrische Modelle. Die Leistungsspanne reicht bei den Verbrennungsmotoren von etwa 280 bis über 360 PS. Automatische Getriebe von Voith oder ZF sorgen für sanfte Kraftübertragung, angepasst an die Anforderungen des Stadtverkehrs. Die E-Modelle nutzen Zentral- oder Radnabenmotoren mit Lithium-Ionen-Batterien und ermöglichen je nach Kapazität Reichweiten von bis zu 350 Kilometern.Sicherheitssysteme wie ABS, ASR, elektronische Stabilitätsprogramme und optionale Assistenzsysteme (z. B. Abbiegeassistent, Notbremsassistent) sind integraler Bestandteil der Baureihe. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung und Luftfederung bietet hohen Fahrkomfort auch im dichten Stadtverkehr.Der MAN Lion’s City 12 und 18 hat sich als vielseitiges und modernes ÖPNV-Fahrzeug etabliert. Durch die Auswahl an Antriebsvarianten, das modulare Innenraumkonzept und die hohen Sicherheits- und Komfortstandards ist er sowohl für urbane Metropolregionen als auch für mittelgroße Städte eine praxistaugliche Lösung für den Linienverkehr.
Lieferbar
Das Magirus HLF mit Team Cab ist ein hochmodernes Hilfeleistungslöschfahrzeug, das speziell auf die Anforderungen heutiger Feuerwehren zugeschnitten ist. Der Fokus liegt auf einer optimalen Kombination aus Brandbekämpfung, technischer Hilfeleistung und maximalem Mannschaftskomfort. Grundlage ist das bewährte Konzept der Magirus-Hilfeleistungslöschfahrzeuge, erweitert um die innovative Team Cab, eine von Magirus entwickelte Mannschaftskabine.Die Team Cab ist eine vollintegrierte Kabine, die direkt in den Fahrzeugaufbau eingebunden ist. Dadurch entsteht ein großzügiger und sicherer Innenraum für bis zu neun Einsatzkräfte. Ergonomische Sitze, integrierte Atemschutzgerätehalterungen und eine durchdachte Anordnung von Ablagen und Bedienelementen ermöglichen, dass sich die Mannschaft schon während der Fahrt einsatzbereit ausrüsten kann. Zudem sorgen eine robuste Bauweise, hohe Crashsicherheit und moderne Sicherheitsfeatures für optimalen Schutz der Besatzung.Technisch basiert das Magirus HLF mit Team Cab häufig auf IVECO EuroCargo- oder IVECO S-Way-Fahrgestellen, die Motorleistungen zwischen 220 und über 300 PS bieten. Das Fahrzeug verfügt über eine Feuerlöschkreiselpumpe mit einer Förderleistung von rund 2.000 l/min bei 10 bar sowie einen eingebauten Wassertank (meist 1.600 bis 2.000 Liter) und optional einen Schaummitteltank. Über Schnellangriffseinrichtungen und moderne Zumischsysteme kann die Feuerwehr sofort nach Eintreffen mit der Brandbekämpfung beginnen.Für die technische Hilfeleistung ist das HLF umfassend ausgestattet: hydraulische Rettungsgeräte, Stromgenerator, LED-Beleuchtungssysteme, Hebekissen und vielfältige Werkzeuge ermöglichen ein breites Einsatzspektrum – vom Verkehrsunfall über Unwettereinsätze bis hin zu Katastrophenlagen. Die modulare Aufbaustruktur von Magirus (z. B. das AluFire-System) sorgt für eine klare, ergonomische Geräteanordnung und schnelle Zugriffsmöglichkeiten.Besonderes Merkmal ist die enge Verzahnung von Mannschaftskabine und Aufbau: Die Team Cab schafft ein hohes Maß an Funktionalität, Komfort und Sicherheit und macht das HLF zu einem echten „Allrounder“ im Feuerwehrdienst. Dank dieser Kombination ist das Magirus HLF mit Team Cab bei vielen kommunalen und werkseigenen Feuerwehren im Einsatz und gilt als modernes Rückgrat der Gefahrenabwehr.
Lieferbar
Der Mercedes-Benz O 405 N² ist die zweite Generation des erfolgreichen Niederflurbusses O 405 N und wurde ab Mitte der 1990er-Jahre produziert. Während der ursprüngliche O 405 N (1989) als einer der ersten serienmäßigen Niederflurbusse den Stadtverkehr revolutionierte, stellte die N²-Generation eine umfangreich modernisierte Weiterentwicklung dar, die besonders auf Fahrgastkomfort, Barrierefreiheit und zeitgemäße Technik ausgelegt war.Optisch unterschied sich der O 405 N² durch eine modernisierte Frontgestaltung mit glatteren Flächen und eckigeren Scheinwerfern, die ihm ein frischeres, zeitgemäßeres Erscheinungsbild verliehen. Auch die Heckpartie wurde überarbeitet und an das Design der neuen Mercedes-Busgeneration angepasst. Der Niederflurboden reichte – wie beim Vorgänger – vom vorderen Einstieg bis zur Hinterachse und ermöglichte stufenlosen Zugang im Vorder- und Mitteltürbereich, was vor allem für mobilitätseingeschränkte Personen und Kinderwagen große Vorteile brachte.Technisch setzte der O 405 N² auf bewährte und zugleich optimierte Aggregate. Zum Einsatz kamen Euro-II- und später Euro-III-Motoren, in der Regel der Mercedes-Benz OM 447 hLA (Reihen-Sechszylinder-Diesel mit Turboaufladung und Ladeluftkühlung), der Leistungen bis etwa 184 kW (250 PS) bereitstellte. In Kombination mit automatischen Getrieben von Voith oder ZF bot der Bus ein ausgewogenes Verhältnis von Kraft, Laufruhe und Wirtschaftlichkeit. Neben Dieselversionen wurden auch Varianten mit Erdgas- oder Biodiesel-Antrieb gebaut, was die Einsatzbreite vergrößerte.Im Innenraum punktete der O 405 N² mit helleren Materialien, großzügiger Verglasung und besserer Anordnung der Sitze. Je nach Ausführung bot er Platz für rund 90 Fahrgäste (davon ca. 30–35 Sitzplätze). Fahrgastinformation, moderne Heizungs- und Klimasysteme sowie ergonomische Fahrerarbeitsplätze wurden ebenfalls weiterentwickelt.Der Mercedes-Benz O 405 N² prägte in den 1990er- und frühen 2000er-Jahren das Straßenbild vieler Städte in Deutschland und Europa. Er verband die Robustheit der O 405-Baureihe mit der damals noch jungen Niederflurtechnik und machte damit den Weg frei für die nächste Busgeneration – den Mercedes-Benz Citaro, der den O 405 N² ab 1997 nach und nach ablöste.
Lieferbar
Der MAN NL 202-2 ist ein Stadtbusmodell aus der ersten Generation der Niederflurbusse von MAN, das in den 1990er-Jahren entwickelt und eingesetzt wurde. Er stellt eine Weiterentwicklung des Grundtyps MAN NL 202 dar, der ab 1989 produziert wurde und zu den ersten serienmäßigen Niederflurbussen in Deutschland gehörte. Mit der Version „-2“ wurden im Verlauf der Bauzeit technische Anpassungen und Modernisierungen umgesetzt, die den Betrieb im städtischen Linienverkehr effizienter und zuverlässiger gestalten sollten.Das Fahrzeug ist in der Standardlänge von rund 12 Metern ausgeführt und bietet typischerweise eine Sitzplatzkapazität von etwa 30 bis 40 Sitzen sowie einen großzügigen Stehplatzbereich. Der vollständig niederflurige Fahrgastraum ermöglicht einen stufenlosen Einstieg über breite Doppeltüren, was den Fahrgastwechsel beschleunigt und die Nutzung für mobilitätseingeschränkte Personen erleichtert. Das Interieur ist funktional gestaltet, mit robusten Materialien und einem auf hohe Fahrgastzahlen ausgelegten Layout.Angetrieben wird der MAN NL 202-2 von einem stehenden Reihensechszylinder-Dieselmotor aus der MAN-D08- oder D28-Baureihe, der im Heck quer eingebaut ist. Die Leistung beträgt je nach Version etwa 190 bis 220 PS. Die Kraftübertragung erfolgt über automatische Getriebe, zumeist von Voith oder ZF, die speziell auf den häufigen Stopp-und-Start-Betrieb im Stadtverkehr abgestimmt sind.Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung an der Vorderachse und Luftfederung an allen Achsen sorgt für hohen Fahrkomfort auch auf unebenen Straßen. Sicherheitssysteme wie ABS waren bereits verfügbar, wodurch der NL 202-2 frühzeitig an moderne Standards angepasst wurde.Der MAN NL 202-2 wurde in vielen deutschen Städten sowie international im Linienverkehr eingesetzt. Er gilt als wichtiger Schritt in der Entwicklung des barrierefreien ÖPNV, da er mit seinem durchgehenden Niederflurboden neue Maßstäbe setzte. Auch wenn er mittlerweile weitgehend durch modernere Modelle wie den MAN Lion’s City ersetzt wurde, hat er sich in seiner Einsatzzeit als robustes, praxistaugliches und für die damalige Zeit innovatives Stadtbusmodell bewährt.
Lieferbar
Der VW Caddy aus dem Baujahr 2011 gehört zur dritten Modellgeneration (Typ 2K) und stellt eine gelungene Mischung aus kompakter Größe, hoher Alltagstauglichkeit und vielseitigem Raumangebot dar. Er wurde sowohl als klassischer Kastenwagen für den gewerblichen Einsatz als auch als Kombi oder Pkw-Variante (Caddy Life, Caddy Maxi) angeboten und richtete sich damit gleichermaßen an Handwerksbetriebe, Lieferdienste und Familien.Optisch zeigt sich der Caddy 2011 mit klaren Linien und einem sachlich-modernen Design. Die Frontpartie orientiert sich stark an der VW-Pkw-Familie dieser Zeit: breiter Kühlergrill, markante Scheinwerfer und eine solide, robuste Anmutung. Besonders auffällig ist seine hohe Dachlinie, die ein großzügiges Platzangebot im Innenraum ermöglicht. In der Maxi-Version bot der Caddy zudem einen verlängerten Radstand, wodurch noch mehr Lade- oder Passagierraum zur Verfügung stand.Unter der Motorhaube standen 2011 moderne TDI- und TSI-Motoren zur Auswahl. Besonders verbreitet waren die 1.6 TDI- und 2.0 TDI-Dieselmotoren mit Leistungen von 75 bis 140 PS. Sie boten eine gute Kombination aus Durchzugskraft und Wirtschaftlichkeit. Auch ein sparsamer BlueMotion Technology-Diesel war verfügbar, der für besonders niedrige Verbrauchswerte ausgelegt war. Für Stadtfahrer gab es zudem 1.2- und 1.4-TSI-Benzinmotoren. Optional konnte der Caddy mit DSG-Automatik und Allradantrieb (4Motion) ausgestattet werden, was ihn zusätzlich vielseitig machte.Im Innenraum punktete der Caddy mit einem praktischen, ergonomischen Aufbau. Das Cockpit war übersichtlich gestaltet und orientierte sich am VW Golf. Zahlreiche Ablagen, robuste Materialien und ein funktionales Layout machten ihn zu einem echten Alltagshelfer. In den Pkw-Versionen kamen Komfortelemente wie Klimaanlage, Navigationssystem, Sitzheizung oder sogar Schiebedach hinzu, sodass der Caddy auch für Familien attraktiv war. Dank großer Schiebetüren und einer niedrigen Ladekante ließ sich der Laderaum einfach nutzen – ob für Werkzeug, Liefergut oder Kinderwagen.Der VW Caddy von 2011 gilt bis heute als zuverlässiges, vielseitiges Fahrzeug. Er vereint kompakte Maße mit hohem Nutzwert, bietet moderne Motoren und die für VW typische solide Verarbeitung. Damit war er sowohl im gewerblichen Bereich als auch als Familienfahrzeug eine beliebte Wahl, die bis heute ihre Anhänger hat.
Lieferbar
Der VW T6.1, vorgestellt 2019, ist das umfassende Facelift der sechsten Transporter-Generation und markiert den Übergang zur modernen, digitalisierten Ära des VW-Bulli. Technisch basiert er auf dem T6, wurde jedoch in zentralen Bereichen deutlich weiterentwickelt – vor allem bei Elektronik, Sicherheit und Komfort. Damit richtet sich der T6.1 sowohl an Gewerbetreibende, die ein zuverlässiges Arbeitstier benötigen, als auch an Familien und Reisende, die Wert auf Flexibilität und moderne Ausstattung legen.Optisch ist der T6.1 sofort an seiner neu gestalteten Frontpartie zu erkennen: Der Kühlergrill wurde verbreitert, die Scheinwerfer wirken schmaler und moderner, und die Stoßfänger sind markanter gezeichnet. Diese Veränderungen verleihen dem Fahrzeug einen frischeren, dynamischeren Auftritt. Wie gewohnt ist der Transporter in unterschiedlichen Versionen erhältlich – als Transporter, Caravelle, Multivan oder California – und bietet damit vom Nutzfahrzeug bis zum luxuriösen Camper eine große Bandbreite.Das Herzstück der Weiterentwicklung liegt jedoch im Innenraum und bei der Technik. Der T6.1 erhielt erstmals eine komplett elektromechanische Servolenkung. Diese ermöglichte die Integration zahlreicher Assistenzsysteme, darunter Spurhalteassistent, Seitenwindassistent, Spurwechsel- und Parkassistenten sowie ein optionaler Abstandsregeltempomat. Das Cockpit wurde modernisiert und kann nun mit dem digitalen Kombiinstrument „Digital Cockpit“ sowie großen Touchscreen-Infotainmentsystemen ausgestattet werden. Damit rückt der T6.1 deutlich näher an den Standard moderner Pkw heran.Unter der Motorhaube kamen ausschließlich 2,0-Liter-TDI-Dieselmotoren zum Einsatz, die die strenge Euro-6d-TEMP-Abgasnorm erfüllen. Je nach Variante leisten sie zwischen 90 und 199 PS. In Kombination mit einem DSG-Doppelkupplungsgetriebe und optionalem Allradantrieb (4Motion) deckt der T6.1 eine breite Palette an Einsatzmöglichkeiten ab – von städtischen Lieferfahrten bis hin zu langen Autobahnstrecken oder Urlaubsreisen ins Gelände.Der VW T6.1 ist damit mehr als nur ein Facelift: Er verbindet die bewährte Vielseitigkeit und Robustheit der Transporter-Baureihe mit modernster Sicherheits- und Infotainmenttechnik. Ob als praktischer Kastenwagen, komfortabler Multivan oder voll ausgestatteter California – der T6.1 setzt neue Maßstäbe in seinem Segment und gilt als Bindeglied zwischen traditionellem Nutzfahrzeug und digitalisiertem Allrounder.Der Volkswagen T6.1 setzt die Erfolgsgeschichte des T6 fort und präsentiert sich als eine verbesserte Version des vielseitigen Transporters. Mit einem überarbeiteten Design, das moderne Elemente und Funktionalität kombiniert, bietet er einen zeitgemäßen Auftritt. Der Innenraum zeichnet sich durch hochwertige Materialien, ergonomisches Design und innovative Technologie aus. Die Motorenpalette reicht von effizienten Dieseln bis zu umweltfreundlichen Elektroantrieben. Der T6.1 überzeugt durch fortschrittliche Sicherheitsfeatures und Konnektivitätsoptionen. Mit seiner bewährten Zuverlässigkeit eignet er sich für vielfältige Einsatzzwecke, von gewerblichem Transport bis hin zu Freizeitaktivitäten.
Lieferbar
Der VW T6, vorgestellt 2015, ist die sechste Generation des Transporter-Bestsellers aus Wolfsburg und damit direkter Nachfolger des T5. Er baut technisch stark auf diesem auf, wurde jedoch optisch und inhaltlich umfassend modernisiert. Mit dem T6 führte Volkswagen den Anspruch fort, ein Fahrzeug anzubieten, das sowohl als Nutzfahrzeug für Handwerker und Gewerbetreibende als auch als komfortabler Familien- und Freizeitbegleiter dient.Optisch zeigt sich der T6 mit geschärften Linien und einer markanteren Frontgestaltung. Flachere Scheinwerfer, ein breiter Kühlergrill und eine klarere Linienführung geben ihm ein moderneres, hochwertigeres Erscheinungsbild. Je nach Ausführung – ob Transporter, Caravelle, Multivan oder California – variieren die Schwerpunkte: vom schlichten Arbeitstier mit großem Laderaum bis hin zum voll ausgestatteten Reisemobil mit Schlaf- und Wohnmöglichkeiten. Unterschiedliche Radstände und Dachhöhen erhöhen die Flexibilität.Unter der Haube setzt der T6 auf moderne TDI-Dieselmotoren mit 2,0 Litern Hubraum. Sie wurden in mehreren Leistungsstufen angeboten, von rund 84 PS bis hin zu 204 PS. Später kamen auch TSI-Benziner hinzu. Die Motoren erfüllen die Euro-6-Abgasnorm und kombinieren Durchzugskraft mit Effizienz. Optional standen ein 7-Gang-DSG-Doppelkupplungsgetriebe sowie Allradantrieb (4Motion) zur Verfügung, was den T6 auch für anspruchsvollere Einsätze tauglich machte.Im Innenraum wurde der T6 spürbar aufgewertet. Das Cockpit erhielt ein moderneres Design, mit neuen Infotainmentsystemen, Touchscreens und zahlreichen Assistenzsystemen, wie Spurhalteassistent, Abstandsregeltempomat oder Müdigkeitserkennung. Die Materialien wirken hochwertiger, und in den Pkw-orientierten Varianten wie dem Multivan oder California steht der Komfort im Vordergrund – mit flexiblen Sitzsystemen, drehbaren Vordersitzen und umfangreichen Komfortausstattungen.Der VW T6 ist damit ein vielseitiges Fahrzeug, das die Tradition des Transporters erfolgreich weiterführt. Er verbindet robuste Nutzfahrzeugtechnik mit moderner Pkw-Technologie und bietet eine breite Modellpalette für unterschiedlichste Bedürfnisse – vom reinen Lastentransport über den Personentransport bis hin zum luxuriösen Freizeitmobil.
Lieferbar
Der VW T6 Kastenwagen mit langem Radstand ist ein moderner Transporter, der auf Funktionalität, Zuverlässigkeit und hohen Nutzwert ausgelegt ist. Mit einer Länge von etwa 5,30 Metern bietet er deutlich mehr Ladevolumen als die Version mit kurzem Radstand. Je nach Dachhöhe stehen zwischen rund 6,7 und 9,3 m³ Ladevolumen zur Verfügung. Damit eignet er sich hervorragend für Handwerksbetriebe, Kurierdienste oder Firmen mit hohem Transportbedarf. Die Nutzlast liegt modellabhängig bei über einer Tonne, während das zulässige Gesamtgewicht bis zu 3,2 Tonnen erreichen kann.Der Laderaum ist rechteckig geschnitten, gut zugänglich und praktisch nutzbar. Große Hecktüren, optional eine Doppelschiebetür sowie die niedrige Ladekante erleichtern Be- und Entladen erheblich. Durch zahlreiche Verzurrösen und Ausstattungsoptionen lässt sich der Laderaum individuell anpassen.Angetrieben wird der T6 Kastenwagen von effizienten TDI-Dieselmotoren mit Leistungen zwischen 84 und 204 PS, wahlweise mit Front-, Allrad- oder DSG-Getriebe. Trotz seiner Größe überzeugt er durch präzises Fahrverhalten, angenehmen Komfort und gute Übersicht. Im Cockpit erwartet den Fahrer eine ergonomische Sitzposition, moderne Bedienelemente und optional innovative Assistenzsysteme.Insgesamt bietet der VW T6 Kasten langer Radstand eine ideale Kombination aus Raum, Wirtschaftlichkeit und Alltagstauglichkeit.
Lieferbar
Ab dem Jahr 2016 trat die zweite Generation des Tourliner in Erscheinung, die mit einem komplett überarbeiteten Design und modernisierter Technik Maßstäbe setzte. Das sogenannte „Sharp Cut“-Design zeichnet sich durch klare, präzise Linien, eine aerodynamisch optimierte A-Säule sowie eine glatte Seitenwand aus, wodurch der Luftwiderstand um rund 20 % reduziert wurde – nachgewiesen im Windkanal Das neue Design beinhaltet eine clever durchbrochene B-Säule, die den Blick aus der ersten Sitzreihe maximiert und zugleich dem Außenbild einen markanten Akzent verleiht Auch frische Frontdetails wie LED-Ringe als Tagfahrlicht („Angel Eyes“) sorgen für ein modernes Erscheinungsbild mit Wiedererkennungswert Technisch wurde der Tourliner ab 2016 mit MAN D26 bzw. D2676 LOH – leistungsstarken Euro-6-Motoren – ausgestattet, die eine bessere Effizienz, bis zu 10 % weniger Kraftstoffverbrauch sowie gesteigerten Drehmoment bieten Das automatisierte MAN TipMatic®-Getriebe (12-Gang mit EasyStart) sorgt für sanftes und komfortables Fahren in sämtlichen Fahrsituationen Innovative Features wie EfficientCruise®, SmartShifting oder EfficientRoll optimieren das Fahrverhalten zusätzlich – mit Fokus auf Wirtschaftlichkeit und geringeren Verschleiß Ebenfalls neu: der EVBec-Motorbremse, eine längere Achsübersetzung und ein verstärktes Gerippe, das die ECE-R66.02-Rollover-Norm erfüllt – bei gleichzeitig reduziertem Fahrzeuggewicht (ca. 60 kg leichter als der Vorgänger) Zudem wurden barrierefreie Optionen realisiert, etwa für Rollstuhllifte oder spezielle Zugangstüren – ideal für inklusive Mobilität Im Interieur trumpft der Tourliner der neuen Generation mit hoher Wohlfühlatmosphäre auf: LED-Beleuchtung, schwebend designte Gepäckablagen, Rückleuchten mit dezenten, hinterleuchteten LED-Akzenten und luxuriöse Materialien prägen das Bild. Optionen wie Schiffsbodenoptik, Chrom-Handläufe oder led-beleuchtete Elemente unterstreichen die gebotene Eleganz Zusammenfassend ist der Neoplan Tourliner ab Baujahr 2016 ein eleganter, aerodynamisch optimierter Reisebus mit moderner Antriebstechnik, hohem Fahrkomfort, Wirtschaftlichkeit und einem luxuriösen Innenraum – mit zusätzlichen Sicherheits- und Barrierefreiheitsoptionen, die ihn zu einem echten Fortschritt im Premium-Reisebussegment machen.
Lieferbar
Lieferbar
Der MAN Lion’s City des Baujahres um 2015 ist ein Niederflurbus für den städtischen und regionalen Linienverkehr, der von MAN Truck & Bus entwickelt und produziert wurde. Er gehört zu den am weitesten verbreiteten Stadtbusmodellen in Europa und ist in verschiedenen Längen- und Bauformen erhältlich, darunter als Solobus, Gelenkbus und Doppeldecker. Das Fahrzeug ist auf Barrierefreiheit und Fahrgastkomfort ausgelegt. Der Niederflur-Einstieg ermöglicht einen stufenlosen Zugang, was den Fahrgastwechsel beschleunigt und die Nutzung für mobilitätseingeschränkte Personen erleichtert. Die Innenraumgestaltung ist funktional, mit großzügigen Stehflächen, rutschfestem Bodenbelag und variablen Sitzanordnungen. Klimaanlage, Fahrgastinformationssysteme und energieeffiziente Beleuchtung tragen zum Komfort und zur Praxistauglichkeit bei. Angetrieben wird der Lion’s City um 2015 in der Regel von MAN-Dieselmotoren, die mit Euro-VI-Technologie ausgestattet sind. Diese Motoren arbeiten mit Abgasrückführung und SCR-Technologie (selektive katalytische Reduktion), um die Emissionsgrenzwerte einzuhalten. Leistungsvarianten zwischen ca. 280 und 360 PS stehen zur Verfügung. Alternativ bot MAN auch erdgasbetriebene Versionen (CNG) an, die im Hinblick auf Lärmemissionen und Schadstoffausstoß Vorteile haben. Das Antriebsangebot wurde durch Automatikgetriebe von ZF oder Voith ergänzt, die für sanfte Gangwechsel im Stadtverkehr sorgen. Das Fahrwerk ist auf den urbanen Einsatz abgestimmt, mit unabhängiger Vorderradaufhängung und einer stabilen Achskonstruktion, die hohen Fahrgastzahlen standhält. Sicherheitsrelevante Systeme wie ABS, ASR und eine optionale Elektronische Stabilitätsregelung tragen zu einem sicheren Fahrverhalten bei. Der MAN Lion’s City um 2015 wird häufig von kommunalen Verkehrsbetrieben eingesetzt und ist durch die modulare Bauweise an verschiedene Einsatzanforderungen anpassbar. Neben klassischen Linienbusversionen existieren Varianten für den Einsatz im Vorortverkehr oder als Spezialfahrzeuge. Durch seine Zuverlässigkeit, vergleichsweise niedrigen Verbrauch und die Einhaltung aktueller Umweltstandards hat sich der Lion’s City als fester Bestandteil moderner Nahverkehrsflotten etabliert.
Lieferbar