Rietze
Der VW T6.1, vorgestellt 2019, ist das umfassende Facelift der sechsten Transporter-Generation und markiert den Übergang zur modernen, digitalisierten Ära des VW-Bulli. Technisch basiert er auf dem T6, wurde jedoch in zentralen Bereichen deutlich weiterentwickelt – vor allem bei Elektronik, Sicherheit und Komfort. Damit richtet sich der T6.1 sowohl an Gewerbetreibende, die ein zuverlässiges Arbeitstier benötigen, als auch an Familien und Reisende, die Wert auf Flexibilität und moderne Ausstattung legen.Optisch ist der T6.1 sofort an seiner neu gestalteten Frontpartie zu erkennen: Der Kühlergrill wurde verbreitert, die Scheinwerfer wirken schmaler und moderner, und die Stoßfänger sind markanter gezeichnet. Diese Veränderungen verleihen dem Fahrzeug einen frischeren, dynamischeren Auftritt. Wie gewohnt ist der Transporter in unterschiedlichen Versionen erhältlich – als Transporter, Caravelle, Multivan oder California – und bietet damit vom Nutzfahrzeug bis zum luxuriösen Camper eine große Bandbreite.Das Herzstück der Weiterentwicklung liegt jedoch im Innenraum und bei der Technik. Der T6.1 erhielt erstmals eine komplett elektromechanische Servolenkung. Diese ermöglichte die Integration zahlreicher Assistenzsysteme, darunter Spurhalteassistent, Seitenwindassistent, Spurwechsel- und Parkassistenten sowie ein optionaler Abstandsregeltempomat. Das Cockpit wurde modernisiert und kann nun mit dem digitalen Kombiinstrument „Digital Cockpit“ sowie großen Touchscreen-Infotainmentsystemen ausgestattet werden. Damit rückt der T6.1 deutlich näher an den Standard moderner Pkw heran.Unter der Motorhaube kamen ausschließlich 2,0-Liter-TDI-Dieselmotoren zum Einsatz, die die strenge Euro-6d-TEMP-Abgasnorm erfüllen. Je nach Variante leisten sie zwischen 90 und 199 PS. In Kombination mit einem DSG-Doppelkupplungsgetriebe und optionalem Allradantrieb (4Motion) deckt der T6.1 eine breite Palette an Einsatzmöglichkeiten ab – von städtischen Lieferfahrten bis hin zu langen Autobahnstrecken oder Urlaubsreisen ins Gelände.Der VW T6.1 ist damit mehr als nur ein Facelift: Er verbindet die bewährte Vielseitigkeit und Robustheit der Transporter-Baureihe mit modernster Sicherheits- und Infotainmenttechnik. Ob als praktischer Kastenwagen, komfortabler Multivan oder voll ausgestatteter California – der T6.1 setzt neue Maßstäbe in seinem Segment und gilt als Bindeglied zwischen traditionellem Nutzfahrzeug und digitalisiertem Allrounder.
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Der MAN Lion’s City 12 und 18 sind Niederflurbusse der neuesten Generation von MAN Truck & Bus, die für den Einsatz im städtischen und regionalen Linienverkehr entwickelt wurden. Beide Modelle gehören zur 2018 vorgestellten, vollständig überarbeiteten Lion’s City-Baureihe, die sich durch moderne Antriebstechnologien, ein neues Design und verbesserte Effizienz auszeichnet. Während der Lion’s City 12 als Solobus mit einer Länge von etwa 12 Metern ausgeführt ist, handelt es sich beim Lion’s City 18 um die Gelenkbusvariante mit rund 18 Metern Länge und erhöhter Fahrgastkapazität.Das Design der Fahrzeuge ist klar und funktional, mit großen Glasflächen, markanten LED-Tagfahrlichtern und einer aerodynamischen Linienführung. Der Innenraum ist barrierefrei und durchgehend niederflurig gestaltet. Breite Türen, niedrige Einstiegshöhen und großzügige Stehflächen erleichtern den Fahrgastwechsel. Je nach Ausführung und Sitzanordnung bieten die Busse Platz für etwa 40 Sitzplätze im Lion’s City 12 beziehungsweise bis zu rund 60 Sitzplätze im Lion’s City 18, ergänzt durch eine große Zahl an Stehplätzen.Antriebstechnisch stehen verschiedene Optionen zur Verfügung. Die Baureihe bietet effiziente Dieselmotoren nach Euro-VI-Standard, CNG-Versionen (auch als EFFICIENCY-PACK-Variante) sowie vollelektrische Modelle. Die Leistungsspanne reicht bei den Verbrennungsmotoren von etwa 280 bis über 360 PS. Automatische Getriebe von Voith oder ZF sorgen für sanfte Kraftübertragung, angepasst an die Anforderungen des Stadtverkehrs. Die E-Modelle nutzen Zentral- oder Radnabenmotoren mit Lithium-Ionen-Batterien und ermöglichen je nach Kapazität Reichweiten von bis zu 350 Kilometern.Sicherheitssysteme wie ABS, ASR, elektronische Stabilitätsprogramme und optionale Assistenzsysteme (z. B. Abbiegeassistent, Notbremsassistent) sind integraler Bestandteil der Baureihe. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung und Luftfederung bietet hohen Fahrkomfort auch im dichten Stadtverkehr.Der MAN Lion’s City 12 und 18 hat sich als vielseitiges und modernes ÖPNV-Fahrzeug etabliert. Durch die Auswahl an Antriebsvarianten, das modulare Innenraumkonzept und die hohen Sicherheits- und Komfortstandards ist er sowohl für urbane Metropolregionen als auch für mittelgroße Städte eine praxistaugliche Lösung für den Linienverkehr.
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Der MAN Lion’s Intercity ist ein Überlandbus, der von MAN Truck & Bus entwickelt und seit Mitte der 2010er-Jahre produziert wird. Er ist für den regionalen Linienverkehr, den Schülerverkehr sowie gelegentliche Ausflugsfahrten konzipiert und positioniert sich im Portfolio zwischen dem städtischen MAN Lion’s City und den Reisebussen der Lion’s Coach-Baureihe.Das Fahrzeug ist in verschiedenen Längenvarianten erhältlich, typischerweise zwischen rund 12 und 13 Metern, und bietet je nach Konfiguration 55 bis über 60 Sitzplätze. Der Niederflureinstieg wird zugunsten einer robusten Überlandbauweise durch eine Hochbodenstruktur ersetzt, die ein größeres Gepäckvolumen ermöglicht. Der Innenraum ist auf Funktionalität und Wirtschaftlichkeit ausgelegt: strapazierfähige Sitze, eine übersichtliche Anordnung der Fahrgastbereiche sowie Optionen für Klimaanlage, Fahrgastinformationssysteme und unterschiedliche Sitzvarianten machen den Bus vielseitig nutzbar.Der Antrieb erfolgt durch Dieselmotoren aus der MAN-D20- oder D26-Baureihe, die mit Euro-VI-Abgasnormen ausgestattet sind. Die Leistungsspanne liegt je nach Ausführung zwischen etwa 290 und 360 PS. In Kombination mit manuellen Schaltgetrieben oder Automatiklösungen von ZF oder Voith ist der Lion’s Intercity sowohl auf kurzen, häufig unterbrochenen Linien als auch auf längeren Überlandstrecken einsetzbar. Der Kraftstoffverbrauch ist auf Wirtschaftlichkeit ausgelegt, während lange Wartungsintervalle die Betriebskosten senken.Das Fahrwerk mit stabiler Vorder- und Hinterachse ist für häufige Stopps und hohe Laufleistungen im Regionalverkehr optimiert. Serienmäßig sind sicherheitsrelevante Systeme wie ABS und ASR verbaut, optional können moderne Fahrerassistenzsysteme ergänzt werden. Die Bauweise gewährleistet eine hohe Lebensdauer, auch unter intensiven Einsatzbedingungen im Linienverkehr.Der MAN Lion’s Intercity wird überwiegend von Verkehrsbetrieben und privaten Busunternehmen eingesetzt, die ein zuverlässiges, robustes und wirtschaftliches Fahrzeug für den täglichen Überlandeinsatz benötigen. Dank seines ausgewogenen Konzepts aus Sitzplatzkapazität, Komfort und Betriebskosten hat er sich als fester Bestandteil im europäischen Regionalbusmarkt etabliert.
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Der VW T6.1 Bus ist die modernisierte Version des beliebten T6 und kombiniert hohe Alltagstauglichkeit mit modernster Technik. Er ist als Großraumfahrzeug ausgelegt und bietet – je nach Ausstattung – bis zu neun Sitzplätze. Damit eignet er sich ideal für Familien, Vereine, Shuttle-Services oder gewerblichen Personentransport. Der Innenraum überzeugt durch ein großzügiges Platzangebot, flexible Sitzkonfigurationen und hochwertige Verarbeitung. Sitze lassen sich verschieben, klappen oder ausbauen, wodurch sich der Bus an unterschiedliche Anforderungen anpassen lässt.Optisch unterscheidet sich der T6.1 durch eine überarbeitete Frontpartie mit breiterem Kühlergrill und modernen LED-Scheinwerfern. Im Cockpit setzt er auf Digitalisierung: Ein optionales Digital Cockpit, moderne Infotainment-Systeme mit Touchscreen und Vernetzungsmöglichkeiten wie App-Connect oder WLAN-Hotspot machen ihn zukunftsfähig.Unter der Haube arbeiten effiziente TDI-Dieselmotoren mit 90 bis 204 PS. In Kombination mit manuellem Getriebe, DSG-Automatik oder 4MOTION-Allradantrieb bietet der Bus souveräne Fahreigenschaften. Verbesserungen im Fahrwerk und neue Assistenzsysteme wie Spurhalteassistent, Seitenwindassistent oder Einparkhilfen erhöhen Komfort und Sicherheit.Insgesamt ist der VW T6.1 Bus ein moderner, zuverlässiger und vielseitiger Begleiter, der den Übergang vom klassischen Transporter zum komfortablen Großraum-Van erfolgreich meistert.
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Der VW T6 Bus mit langem Radstand ist ein vielseitiger und komfortabler Großraumwagen, der sich sowohl für den gewerblichen Personenverkehr als auch für Familien und Vereine bestens eignet. Mit einer Fahrzeuglänge von rund 5,30 Metern bietet er spürbar mehr Platz als die Standardversion. Dadurch entsteht im Innenraum ein großzügiges Raumgefühl mit viel Beinfreiheit und zusätzlichem Stauraum im Heck. Je nach Sitzkonfiguration können bis zu neun Personen komfortabel befördert werden, wobei die Sitze teils flexibel verschiebbar oder ausbaubar sind.Der Innenraum ist hochwertig verarbeitet und auf Alltagstauglichkeit ausgelegt. Komfortable Sitze, gute Geräuschdämmung sowie optionale Extras wie Klimaanlage für Vorder- und Rücksitze, moderne Infotainmentsysteme oder Assistenzfunktionen steigern den Reisekomfort spürbar. Dank der großen Türen und der niedrigen Einstiegshöhe ist der Zugang zum Fahrgastraum bequem und praktisch.Unter der Haube arbeitet eine Palette effizienter TDI-Motoren mit Leistungen zwischen 84 und 204 PS, die wahlweise mit manuellem Getriebe, DSG oder Allradantrieb kombiniert werden können. Trotz seiner Größe fährt sich der T6 Bus agil, sicher und komfortabel – ideal für lange Fahrten oder den täglichen Einsatz.Damit ist der VW T6 Bus langer Radstand ein flexibles, zuverlässiges und komfortables Fahrzeug für unterschiedlichste Anforderungen.
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Der VW T5, produziert von 2003 bis 2015, ist die fünfte Generation des legendären VW Transporters und gilt als eines der vielseitigsten Fahrzeuge seiner Klasse. Er wurde sowohl als Nutzfahrzeug in Form von Kastenwagen, Pritsche oder Fahrgestell, als auch als Personenwagen in Varianten wie Caravelle, Multivan oder California angeboten. Damit deckte er ein breites Spektrum ab – vom robusten Handwerkerfahrzeug bis hin zum komfortablen Familien- oder Freizeitmobil.Optisch setzt der T5 auf klare Linien und ein sachliches, modernes Design. Die Frontpartie mit den markanten, breiten Scheinwerfern wirkt kraftvoll und funktional zugleich. Dank der unterschiedlichen Radstände und Dachhöhen konnte der T5 individuell an die jeweiligen Anforderungen angepasst werden. Im Kastenwagen-Ausbau bot er ein Ladevolumen von bis zu 9,3 Kubikmetern, während die Pkw-Varianten viel Platz für Passagiere und Gepäck bereithielten.Unter der Motorhaube standen im Laufe der Bauzeit verschiedene Diesel- und Benzinaggregate zur Verfügung. Besonders verbreitet waren die TDI-Motoren, zunächst als 1.9 TDI und 2.5 TDI mit Pumpe-Düse-Technik, später als 2.0 TDI mit moderner Common-Rail-Einspritzung. Die Leistungsbandbreite reichte von etwa 84 bis 204 PS. Damit war der T5 sowohl als sparsamer Stadtlieferwagen als auch als langstreckentaugliches Reisemobil erhältlich. Allradantrieb (4Motion) und Automatikgetriebe waren je nach Version ebenfalls verfügbar.Im Innenraum kombinierte VW Funktionalität mit Komfort. Das Cockpit war ergonomisch gestaltet und bot viele Ablagen für den Alltag. In den höherwertigen Varianten wie dem Multivan kam ein wohnlicher Charakter hinzu, mit bequemen Sitzen, flexiblen Sitzsystemen und auf Wunsch hochwertigen Ausstattungsdetails wie Klimaanlage, Navigationssystem oder Lederinterieur.Der VW T5 gilt bis heute als Meilenstein unter den Transportern. Er vereint Zuverlässigkeit, Vielseitigkeit und ein hohes Qualitätsniveau. Für Handwerker ist er ein bewährtes Arbeitstier, für Familien und Reisende ein komfortabler Begleiter. Durch diese Flexibilität konnte der T5 die Erfolgsgeschichte des VW Transporters konsequent fortschreiben und hat sich einen festen Platz auf dem Markt sowie unter seinen Fans gesichert.
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Der Neoplan Jetliner ist ein vielseitiger Hochboden-Bus von Neoplan, konzipiert als Kombibus für Überland-, Linien- und touristischen Verkehr. Er verbindet Elemente von Reisebussen und Linienbussen – komfortabel genug für längere Fahrten, effizient und praktisch für den Linienverkehr. Technische Merkmale Es gibt zwei Standardlängen: ca. 12 Meter mit bis zu 53 Sitzen und ca. 13 Meter (Jetliner C) mit bis zu 57 Sitzen. Die Breite beträgt etwa 2,55 m, die Höhe rund 3,40 m, mit Hochbodenbauweise; Bodenniveau des Innenraums liegt bei ca. 1,07 m. Verwendet werden MAN-D2066-Reihen-Sechszylinder-Dieselmotoren mit Leistungen von etwa 360 PS (≈ 264 kW) oder 400 PS (≈ 294 kW). Als Getriebeoptionen gibt es ein manuelles Sechsgang-Schaltgetriebe oder Automatikvarianten wie die MAN TipMatic bzw. ZF Eco-Life. Komfort & Ausstattung Der Innenraum bietet eine Stehhöhe von knapp zwei Metern in der Mittelgangzone, was dem Fahrgastkomfort zugutekommt. Gepäckraumvolumen liegt je nach Länge, Ausstattung (z. B. WC, Küche, Türen-Variante) zwischen etwa 5,0 und 8,0 m³. Unterschiedliche Türkonfigurationen möglich: einfache oder doppelte breite hintere Türen; Türen sind beim neueren Jetliner so angeordnet, dass der Zugang vom hinteren Bereich her effizienter für Fahrgäste ist. Fahrverhalten & besondere Eigenschaften Das Fahrwerk wurde so gestaltet, dass Komfort und Stabilität kombiniert werden. Beispielsweise wurde der Durchmesser des Stabilisators reduziert, um Fahrverhalten weicher zu machen. Sicherheit und Alltagstauglichkeit werden groß geschrieben: ESP als Standard, gute Sicht für den Fahrer, ausreichend Stauraum, einfache Zugänglichkeit zu technischen Komponenten. Fazit Der Neoplan Jetliner ist ein sogenannter „Kombinations-Bus“, der flexibel eingesetzt werden kann – sowohl im regulären Linienverkehr als auch für Fern- und Reiseverkehre. Mit einer modernen Motorisierung, komfortabler Ausstattung und effizienten Lade- und Zugangsmöglichkeiten spricht er Betreiber an, die vielseitige Anforderungen abdecken wollen, ohne für jeden Einsatzzweck ein eigenes Fahrzeug zu brauchen.
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Der Citaro K (O 530 K) ist das kürzeste Mitglied der erfolgreichen Citaro-Busfamilie von Mercedes-Benz/EvoBus. Mit einer Länge von rund 10,633 m, aber identischer Breite (2,550 m) und Höhe (ca. 3,095 m) zur Standard-12-Meter-Variante, kombiniert er Wendigkeit mit bewährter Er wurde 2006 erstmals vorgestellt und richtet sich an Betreiber in Städten mit engen Gassen und begrenztem Platz – dabei profitiert er vom modularen Design der Citaro-Familie Sein um 17,3 m reduzierter Wendekreis im Vergleich zur längeren Version macht ihn besonders wendig Im Innenraum bietet der Citaro K Platz für zirka 25 Sitzplätze – bei voller Bestuhlung –, sowie insgesamt bis zu etwa 86 Fahrgäste, einschließlich Stehplätze Die durchgängige Niederflurbauweise sorgt für barrierefreies Ein- und Aussteigen – ideal für Buslinien mit häufigem Halt Angetrieben wird der Bus von BlueTec-Dieselmotoren nach Euro 6-Norm, häufig mit dem OM 936-Aggregate (rund 220 kW Leistung), kombiniert mit effizienten Automatikgetrieben wie dem ZF-EcoLife Komfort wird großgeschrieben: Der Fahrgastraum punktet mit indirekter LED-Beleuchtung, flexiblen Farb- und Designoptionen sowie effizienter Klimatisierung. Auch der Fahrersitz ist ergonomisch gestaltet, und der Arbeitsplatz bietet großzügige Rundumsicht und klare Anzeigen – ausgestattet mit hochwertiger Technik wie AquaBlade-Wischern, einem hochauflösenden Display und das optionale eco-steering für energieoptimiertes Lenken Mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 18 000 kg und einem Wendekreis von etwa 17,3 m ist der Citaro K ein perfekt auf innerstädtischen Verkehr abgestimmter Bus – kompakt, kompakt und dennoch komfortabel und leistungsfähig. Kurzum: Der Mercedes-Benz Citaro K verbindet kompakte Maße und hohe Wendigkeit mit Komfort, Effizienz und moderner Technik – ideal für dicht besiedelte Städte und Linien, auf denen Flexibilität gefragt ist
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Der VW T6, vorgestellt 2015, ist die sechste Generation des Transporter-Bestsellers aus Wolfsburg und damit direkter Nachfolger des T5. Er baut technisch stark auf diesem auf, wurde jedoch optisch und inhaltlich umfassend modernisiert. Mit dem T6 führte Volkswagen den Anspruch fort, ein Fahrzeug anzubieten, das sowohl als Nutzfahrzeug für Handwerker und Gewerbetreibende als auch als komfortabler Familien- und Freizeitbegleiter dient.Optisch zeigt sich der T6 mit geschärften Linien und einer markanteren Frontgestaltung. Flachere Scheinwerfer, ein breiter Kühlergrill und eine klarere Linienführung geben ihm ein moderneres, hochwertigeres Erscheinungsbild. Je nach Ausführung – ob Transporter, Caravelle, Multivan oder California – variieren die Schwerpunkte: vom schlichten Arbeitstier mit großem Laderaum bis hin zum voll ausgestatteten Reisemobil mit Schlaf- und Wohnmöglichkeiten. Unterschiedliche Radstände und Dachhöhen erhöhen die Flexibilität.Unter der Haube setzt der T6 auf moderne TDI-Dieselmotoren mit 2,0 Litern Hubraum. Sie wurden in mehreren Leistungsstufen angeboten, von rund 84 PS bis hin zu 204 PS. Später kamen auch TSI-Benziner hinzu. Die Motoren erfüllen die Euro-6-Abgasnorm und kombinieren Durchzugskraft mit Effizienz. Optional standen ein 7-Gang-DSG-Doppelkupplungsgetriebe sowie Allradantrieb (4Motion) zur Verfügung, was den T6 auch für anspruchsvollere Einsätze tauglich machte.Im Innenraum wurde der T6 spürbar aufgewertet. Das Cockpit erhielt ein moderneres Design, mit neuen Infotainmentsystemen, Touchscreens und zahlreichen Assistenzsystemen, wie Spurhalteassistent, Abstandsregeltempomat oder Müdigkeitserkennung. Die Materialien wirken hochwertiger, und in den Pkw-orientierten Varianten wie dem Multivan oder California steht der Komfort im Vordergrund – mit flexiblen Sitzsystemen, drehbaren Vordersitzen und umfangreichen Komfortausstattungen.Der VW T6 ist damit ein vielseitiges Fahrzeug, das die Tradition des Transporters erfolgreich weiterführt. Er verbindet robuste Nutzfahrzeugtechnik mit moderner Pkw-Technologie und bietet eine breite Modellpalette für unterschiedlichste Bedürfnisse – vom reinen Lastentransport über den Personentransport bis hin zum luxuriösen Freizeitmobil.
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Der StreetScooter Work ist ein elektrisch betriebener Transporter, der speziell für den Einsatz in der städtischen Logistik entwickelt wurde. Besonders bekannt wurde er durch den großflächigen Einsatz bei der Deutschen Post DHL, die ihn als emissionsfreie Alternative zu konventionellen Lieferfahrzeugen eingeführt hat.Das Fahrzeug ist auf die Anforderungen von Kurier-, Express- und Paketdiensten zugeschnitten. Mit einer Reichweite von je nach Batterieversion rund 80 bis 200 Kilometern eignet er sich ideal für den täglichen Einsatz in urbanen Gebieten, wo Fahrten meist kurz und Stopps sehr häufig sind. Der Elektroantrieb sorgt für leisen Betrieb und emissionsfreies Fahren, was nicht nur die Umwelt schont, sondern auch die Lärmbelastung in Wohngebieten verringert.Besonders charakteristisch ist die Ladefläche des StreetScooter Work: Der Aufbau kann modular gestaltet werden, sodass verschiedene Varianten wie Kofferaufbau, Kühlaufbau oder Pritsche möglich sind. Für DHL wird in der Regel die Koffer-Version genutzt, die Platz für mehrere hundert Pakete bietet. Die niedrige Ladekante und die große Hecktür erleichtern den Zustellern das schnelle Be- und Entladen – ein wichtiger Faktor im täglichen Lieferbetrieb.Ein weiterer Vorteil ist die Wirtschaftlichkeit. Durch die geringeren Betriebskosten von Elektrofahrzeugen – beispielsweise niedrigere Energiekosten pro Kilometer und reduzierte Wartungsaufwände, da weniger Verschleißteile vorhanden sind – rechnet sich der Einsatz besonders für Unternehmen mit festen Routen und hoher Auslastung. Zudem unterstützt der StreetScooter die Nachhaltigkeitsziele von DHL, die ihre Flotte zunehmend CO₂-neutral ausrichten möchte.Der StreetScooter Work ist damit ein Paradebeispiel für eine praxisnahe E-Mobilitätslösung: robust, funktional und auf die speziellen Anforderungen der Paketlogistik abgestimmt. Trotz Herausforderungen in der Serienproduktion und Unternehmensentwicklung gilt er als wichtiger Pionier für die Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen im urbanen Lieferverkehr.
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Der VW ID. Buzz ist ein elektrischer Kleinbus von Volkswagen, der auf dem Modularen Elektrobaukasten (MEB) basiert. Hier sind einige Merkmale dieses Fahrzeugs: Elektrischer Antrieb: Der ID. Buzz wird von einem rein elektrischen Antriebssystem angetrieben, was zu einer emissionsfreien und umweltfreundlichen Fortbewegung führt. Design: Das Design des ID. Buzz ist vom klassischen VW Bulli (VW Transporter T1) inspiriert, was dem Fahrzeug einen nostalgischen Retro-Touch verleiht. Es hat ein modernes, freundliches Äußeres. Innenraum: Der Innenraum des ID. Buzz ist geräumig und wandelbar. Die Sitzkonfiguration kann an verschiedene Bedürfnisse angepasst werden, und es gibt eine Vielzahl von Technologiefunktionen.
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Der MAN Lion’s Intercity ist ein Überlandbus, der von MAN Truck & Bus entwickelt und seit Mitte der 2010er-Jahre produziert wird. Er ist für den regionalen Linienverkehr, den Schülerverkehr sowie gelegentliche Ausflugsfahrten konzipiert und positioniert sich im Portfolio zwischen dem städtischen MAN Lion’s City und den Reisebussen der Lion’s Coach-Baureihe.Das Fahrzeug ist in verschiedenen Längenvarianten erhältlich, typischerweise zwischen rund 12 und 13 Metern, und bietet je nach Konfiguration 55 bis über 60 Sitzplätze. Der Niederflureinstieg wird zugunsten einer robusten Überlandbauweise durch eine Hochbodenstruktur ersetzt, die ein größeres Gepäckvolumen ermöglicht. Der Innenraum ist auf Funktionalität und Wirtschaftlichkeit ausgelegt: strapazierfähige Sitze, eine übersichtliche Anordnung der Fahrgastbereiche sowie Optionen für Klimaanlage, Fahrgastinformationssysteme und unterschiedliche Sitzvarianten machen den Bus vielseitig nutzbar.Der Antrieb erfolgt durch Dieselmotoren aus der MAN-D20- oder D26-Baureihe, die mit Euro-VI-Abgasnormen ausgestattet sind. Die Leistungsspanne liegt je nach Ausführung zwischen etwa 290 und 360 PS. In Kombination mit manuellen Schaltgetrieben oder Automatiklösungen von ZF oder Voith ist der Lion’s Intercity sowohl auf kurzen, häufig unterbrochenen Linien als auch auf längeren Überlandstrecken einsetzbar. Der Kraftstoffverbrauch ist auf Wirtschaftlichkeit ausgelegt, während lange Wartungsintervalle die Betriebskosten senken.Das Fahrwerk mit stabiler Vorder- und Hinterachse ist für häufige Stopps und hohe Laufleistungen im Regionalverkehr optimiert. Serienmäßig sind sicherheitsrelevante Systeme wie ABS und ASR verbaut, optional können moderne Fahrerassistenzsysteme ergänzt werden. Die Bauweise gewährleistet eine hohe Lebensdauer, auch unter intensiven Einsatzbedingungen im Linienverkehr.Der MAN Lion’s Intercity wird überwiegend von Verkehrsbetrieben und privaten Busunternehmen eingesetzt, die ein zuverlässiges, robustes und wirtschaftliches Fahrzeug für den täglichen Überlandeinsatz benötigen. Dank seines ausgewogenen Konzepts aus Sitzplatzkapazität, Komfort und Betriebskosten hat er sich als fester Bestandteil im europäischen Regionalbusmarkt etabliert.
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Kurzkupplungsdeichsel KKD Durch die mit einer Kurzkupplungskinematik versehenen Deichsel ist es möglich, ältere, vorhandene Modelle verschiedenster Hersteller, mit einer Kurzkupplung auszurüsten. Ein modellbedingter Höhenunterschied der Kupplungsaufnahme wird durch die bewährte Steckverbindung ausgeglichen, die auch gleichzeitig zur Aufnahme der Kurzkupplung dient. Beim Einbau unserer KKD müssen eventuell am Modell Veränderungen vorgenommen werden. Eine Packung enthält 2 Stück. Bitte beachten Sie beim Zusammenbau die Anleitung.
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Der MAN Lion’s City 18 ist ein Gelenkbus der neuesten Generation von MAN Truck & Bus, der seit 2018 produziert wird. Er gehört zur vollständig überarbeiteten Lion’s City-Baureihe, die auf moderne Linienverkehrsanforderungen zugeschnitten ist. Mit einer Länge von rund 18 Metern ist er vor allem für hochfrequentierte Stadt- und Regionalverbindungen konzipiert, bei denen eine hohe Fahrgastkapazität und effizienter Fahrgastwechsel im Vordergrund stehen. Das Design folgt der klaren, funktionalen Gestaltungslinie der Baureihe mit großen Glasflächen, markanten LED-Tagfahrlichtern und einer aerodynamisch optimierten Front. Der Innenraum ist durchgehend niederflurig und barrierefrei, mit breiten Doppeltüren und großzügigen Stehflächen. Je nach Bestuhlung können bis zu etwa 60 Sitzplätze und mehr als 100 Stehplätze angeboten werden. Moderne Innenraumgestaltung, LED-Beleuchtung und optionale Klimatisierung sorgen für einen komfortablen Fahrgastbereich. Antriebstechnisch wird der Lion’s City 18 mit verschiedenen Motorisierungen angeboten. Zur Auswahl stehen effiziente Dieselmotoren nach Euro-VI-Norm, CNG-Varianten (Compressed Natural Gas) sowie vollelektrische Modelle (Lion’s City 18 E). Die Leistungsspanne der Verbrennungsmotoren liegt je nach Ausführung zwischen etwa 280 und 360 PS. In Kombination mit Automatikgetrieben von ZF oder Voith ist das Fahrzeug auf den Stop-and-Go-Betrieb im Stadtverkehr ausgelegt. Die elektrische Version nutzt Radnabenmotoren an der Mittel- und Hinterachse, kombiniert mit Lithium-Ionen-Batterien, die Reichweiten von bis zu rund 300 Kilometern ermöglichen. Das Fahrwerk ist für hohe Fahrgastzahlen und lange Einsatzzeiten konstruiert. Eine gelenkte Nachlaufachse sorgt trotz der Fahrzeuglänge für gute Wendigkeit. Sicherheits- und Assistenzsysteme wie ABS, ASR, ESP, Spurassistenz oder Notbremsassistent erhöhen die Betriebssicherheit im urbanen Umfeld. Der MAN Lion’s City 18 wird von vielen kommunalen und privaten Verkehrsbetrieben eingesetzt und gilt als vielseitige Lösung für Linien mit starkem Fahrgastaufkommen. Durch seine Kapazität, die modulare Antriebsvielfalt und moderne Ausstattung stellt er einen wichtigen Bestandteil im öffentlichen Nahverkehr dar und erfüllt die aktuellen Anforderungen an Effizienz, Sicherheit und Umweltverträglichkeit.
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Der VW T6, vorgestellt 2015, ist die sechste Generation des Transporter-Bestsellers aus Wolfsburg und damit direkter Nachfolger des T5. Er baut technisch stark auf diesem auf, wurde jedoch optisch und inhaltlich umfassend modernisiert. Mit dem T6 führte Volkswagen den Anspruch fort, ein Fahrzeug anzubieten, das sowohl als Nutzfahrzeug für Handwerker und Gewerbetreibende als auch als komfortabler Familien- und Freizeitbegleiter dient.Optisch zeigt sich der T6 mit geschärften Linien und einer markanteren Frontgestaltung. Flachere Scheinwerfer, ein breiter Kühlergrill und eine klarere Linienführung geben ihm ein moderneres, hochwertigeres Erscheinungsbild. Je nach Ausführung – ob Transporter, Caravelle, Multivan oder California – variieren die Schwerpunkte: vom schlichten Arbeitstier mit großem Laderaum bis hin zum voll ausgestatteten Reisemobil mit Schlaf- und Wohnmöglichkeiten. Unterschiedliche Radstände und Dachhöhen erhöhen die Flexibilität.Unter der Haube setzt der T6 auf moderne TDI-Dieselmotoren mit 2,0 Litern Hubraum. Sie wurden in mehreren Leistungsstufen angeboten, von rund 84 PS bis hin zu 204 PS. Später kamen auch TSI-Benziner hinzu. Die Motoren erfüllen die Euro-6-Abgasnorm und kombinieren Durchzugskraft mit Effizienz. Optional standen ein 7-Gang-DSG-Doppelkupplungsgetriebe sowie Allradantrieb (4Motion) zur Verfügung, was den T6 auch für anspruchsvollere Einsätze tauglich machte.Im Innenraum wurde der T6 spürbar aufgewertet. Das Cockpit erhielt ein moderneres Design, mit neuen Infotainmentsystemen, Touchscreens und zahlreichen Assistenzsystemen, wie Spurhalteassistent, Abstandsregeltempomat oder Müdigkeitserkennung. Die Materialien wirken hochwertiger, und in den Pkw-orientierten Varianten wie dem Multivan oder California steht der Komfort im Vordergrund – mit flexiblen Sitzsystemen, drehbaren Vordersitzen und umfangreichen Komfortausstattungen.Der VW T6 ist damit ein vielseitiges Fahrzeug, das die Tradition des Transporters erfolgreich weiterführt. Er verbindet robuste Nutzfahrzeugtechnik mit moderner Pkw-Technologie und bietet eine breite Modellpalette für unterschiedlichste Bedürfnisse – vom reinen Lastentransport über den Personentransport bis hin zum luxuriösen Freizeitmobil.
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Der MAN Lion’s Intercity ist ein Überlandbus, der von MAN Truck & Bus entwickelt und seit Mitte der 2010er-Jahre produziert wird. Er ist für den regionalen Linienverkehr, den Schülerverkehr sowie gelegentliche Ausflugsfahrten konzipiert und positioniert sich im Portfolio zwischen dem städtischen MAN Lion’s City und den Reisebussen der Lion’s Coach-Baureihe.Das Fahrzeug ist in verschiedenen Längenvarianten erhältlich, typischerweise zwischen rund 12 und 13 Metern, und bietet je nach Konfiguration 55 bis über 60 Sitzplätze. Der Niederflureinstieg wird zugunsten einer robusten Überlandbauweise durch eine Hochbodenstruktur ersetzt, die ein größeres Gepäckvolumen ermöglicht. Der Innenraum ist auf Funktionalität und Wirtschaftlichkeit ausgelegt: strapazierfähige Sitze, eine übersichtliche Anordnung der Fahrgastbereiche sowie Optionen für Klimaanlage, Fahrgastinformationssysteme und unterschiedliche Sitzvarianten machen den Bus vielseitig nutzbar.Der Antrieb erfolgt durch Dieselmotoren aus der MAN-D20- oder D26-Baureihe, die mit Euro-VI-Abgasnormen ausgestattet sind. Die Leistungsspanne liegt je nach Ausführung zwischen etwa 290 und 360 PS. In Kombination mit manuellen Schaltgetrieben oder Automatiklösungen von ZF oder Voith ist der Lion’s Intercity sowohl auf kurzen, häufig unterbrochenen Linien als auch auf längeren Überlandstrecken einsetzbar. Der Kraftstoffverbrauch ist auf Wirtschaftlichkeit ausgelegt, während lange Wartungsintervalle die Betriebskosten senken.Das Fahrwerk mit stabiler Vorder- und Hinterachse ist für häufige Stopps und hohe Laufleistungen im Regionalverkehr optimiert. Serienmäßig sind sicherheitsrelevante Systeme wie ABS und ASR verbaut, optional können moderne Fahrerassistenzsysteme ergänzt werden. Die Bauweise gewährleistet eine hohe Lebensdauer, auch unter intensiven Einsatzbedingungen im Linienverkehr.Der MAN Lion’s Intercity wird überwiegend von Verkehrsbetrieben und privaten Busunternehmen eingesetzt, die ein zuverlässiges, robustes und wirtschaftliches Fahrzeug für den täglichen Überlandeinsatz benötigen. Dank seines ausgewogenen Konzepts aus Sitzplatzkapazität, Komfort und Betriebskosten hat er sich als fester Bestandteil im europäischen Regionalbusmarkt etabliert.
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Der Neoplan Metroliner war ein Linien- und Reisebus der 1960er- bis 1980er-Jahre, der von der traditionsreichen deutschen Firma Neoplan (Gottlob Auwärter GmbH & Co. KG) entwickelt wurde. Er gilt als ein wegweisendes Fahrzeug im europäischen Omnibusbau, da er moderne Technik, markantes Design und hohen Fahrgastkomfort verband.Der Metroliner wurde in verschiedenen Versionen hergestellt, darunter als Überlandbus, Stadtbus und Reisebus. Besonders bekannt ist er durch seine aerodynamische Formgebung mit großen, leicht geneigten Panoramascheiben, klaren Linien und oft futuristisch anmutender Front. Dieses Design war typisch für Neoplan, das in jener Zeit mit innovativen Konzepten wie selbsttragenden Karosserien, Leichtbauweise und neuen Sitzanordnungen Maßstäbe setzte.Technisch verfügte der Metroliner über Heckmotoren von Daimler-Benz oder MAN, die eine robuste Leistung für Stadt- und Überlandeinsätze boten. Je nach Ausführung konnte er zwischen rund 40 und 60 Fahrgäste aufnehmen. Das Fahrwerk war auf Laufruhe und Sicherheit ausgelegt, was den Bus besonders für längere Strecken attraktiv machte.Ein besonderes Merkmal des Metroliners war die Flexibilität: Er konnte sowohl im Linienverkehr als auch im Reiseverkehr eingesetzt werden, was ihn für viele Verkehrsbetriebe interessant machte. In den USA wurde er zudem als „Neoplan Metroliner AN 440“ bekannt, wo er in Großstädten wie Washington, D.C. und San Francisco zum Einsatz kam und dort den Ruf eines modernen, komfortablen Stadtbusses erlangte.Heute gilt der Metroliner als Klassiker des Omnibusbaus. Er steht für die Innovationskraft der Marke Neoplan, die später mit Modellen wie dem Cityliner oder dem Skyliner noch größere Erfolge feierte. Viele erhaltene Fahrzeuge werden von Museen oder privaten Sammlern gepflegt, da sie als Ikonen der 1970er- und 1980er-Jahre wahrgenommen werden.Mit seiner Mischung aus markantem Design, technischer Fortschrittlichkeit und internationalem Einsatz prägte der Neoplan Metroliner die Entwicklung moderner Linien- und Reisebusse nachhaltig.
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Der Mercedes-Benz Citaro der ersten Baureihe (O530) wurde 1997 auf der UITP in Stuttgart vorgestellt und gilt als Meilenstein im Stadtbusbau. Mit ihm leitete Mercedes-Benz den Übergang von den kantigen Standardlinienbussen der 1980er- und frühen 1990er-Jahre hin zu einer neuen, rundlicheren Formensprache ein. Der Citaro überzeugte durch ein modernes Design, großzügige Fensterflächen sowie eine modulare Bauweise, die zahlreiche Varianten zuließ.Von Anfang an war der Bus als flexibles Baukastensystem ausgelegt: erhältlich als Solo- oder Gelenkbus, in verschiedenen Längen und Türanordnungen. Auch Sonderversionen wie der Citaro Ü (Überland) oder der Citaro L mit verlängerter Karosserie ergänzten die Palette. Dies machte ihn besonders attraktiv für Verkehrsunternehmen, die unterschiedliche Einsatzanforderungen mit einer einheitlichen Fahrzeugfamilie abdecken wollten.Technisch setzte der Citaro Maßstäbe: Der tiefliegende Bodenbereich ermöglichte barrierefreien Einstieg, was den Fahrgastkomfort erheblich steigerte. Auch das Interieur war auf Funktionalität und Helligkeit ausgelegt. Ergonomisch gestaltete Fahrerarbeitsplätze erleichterten den Alltag des Fahrpersonals, während leistungsstarke Klimaanlagen und moderne Fahrgastinformationssysteme je nach Ausführung für zeitgemäßen Komfort sorgten.Unter der Haube kamen verschiedene Dieselmotoren aus der OM-Reihe zum Einsatz, die nach und nach den jeweils gültigen Abgasnormen angepasst wurden. Im Laufe der Produktionszeit bis 2011 wurden auch alternative Antriebe erprobt, darunter Erdgas- und Hybridvarianten. Durch kontinuierliche Modellpflegen erhielt der Citaro technische Verbesserungen, optische Anpassungen und zusätzliche Sicherheitsfeatures wie das Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP).Mit seiner Mischung aus Zuverlässigkeit, Vielseitigkeit und modernem Erscheinungsbild avancierte der Citaro der ersten Generation schnell zum Bestseller in ganz Europa und darüber hinaus. Er prägte das Stadtbild vieler Städte nachhaltig und bildete die Grundlage für die zweite Generation, die ab 2011 die Produktion übernahm. Insgesamt steht der Citaro I für den Beginn einer neuen Ära im Linienbusbau von Mercedes-Benz.
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Der Neoplan Jetliner ist ein vielseitiger Hochboden-Bus von Neoplan, konzipiert als Kombibus für Überland-, Linien- und touristischen Verkehr. Er verbindet Elemente von Reisebussen und Linienbussen – komfortabel genug für längere Fahrten, effizient und praktisch für den Linienverkehr. Technische Merkmale Es gibt zwei Standardlängen: ca. 12 Meter mit bis zu 53 Sitzen und ca. 13 Meter (Jetliner C) mit bis zu 57 Sitzen. Die Breite beträgt etwa 2,55 m, die Höhe rund 3,40 m, mit Hochbodenbauweise; Bodenniveau des Innenraums liegt bei ca. 1,07 m. Verwendet werden MAN-D2066-Reihen-Sechszylinder-Dieselmotoren mit Leistungen von etwa 360 PS (≈ 264 kW) oder 400 PS (≈ 294 kW). Als Getriebeoptionen gibt es ein manuelles Sechsgang-Schaltgetriebe oder Automatikvarianten wie die MAN TipMatic bzw. ZF Eco-Life. Komfort & Ausstattung Der Innenraum bietet eine Stehhöhe von knapp zwei Metern in der Mittelgangzone, was dem Fahrgastkomfort zugutekommt. Gepäckraumvolumen liegt je nach Länge, Ausstattung (z. B. WC, Küche, Türen-Variante) zwischen etwa 5,0 und 8,0 m³. Unterschiedliche Türkonfigurationen möglich: einfache oder doppelte breite hintere Türen; Türen sind beim neueren Jetliner so angeordnet, dass der Zugang vom hinteren Bereich her effizienter für Fahrgäste ist. Fahrverhalten & besondere Eigenschaften Das Fahrwerk wurde so gestaltet, dass Komfort und Stabilität kombiniert werden. Beispielsweise wurde der Durchmesser des Stabilisators reduziert, um Fahrverhalten weicher zu machen. Sicherheit und Alltagstauglichkeit werden groß geschrieben: ESP als Standard, gute Sicht für den Fahrer, ausreichend Stauraum, einfache Zugänglichkeit zu technischen Komponenten. Fazit Der Neoplan Jetliner ist ein sogenannter „Kombinations-Bus“, der flexibel eingesetzt werden kann – sowohl im regulären Linienverkehr als auch für Fern- und Reiseverkehre. Mit einer modernen Motorisierung, komfortabler Ausstattung und effizienten Lade- und Zugangsmöglichkeiten spricht er Betreiber an, die vielseitige Anforderungen abdecken wollen, ohne für jeden Einsatzzweck ein eigenes Fahrzeug zu brauchen.
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Der Solaris Urbino 12 – Baujahr ca. 2019 trägt die Merkmale eines durchdachten Facelifts der vierten Generation. Die rundum modernisierte Front mit LED-Licht, verbesserter Aerodynamik und klarerer Sichtachse – gepaart mit einem einheitlichen Außendesign für ganze Fahrzeugfamilien – zeigt Solaris' Anspruch an Form und Funktion. Motor- und Antriebstechniken entsprachen Euro-6-Norm, ergänzt durch nachhaltige Varianten wie Hybrid, CNG oder vollelektrisch. Die Urbino 12 electric präsentierte sich mit zwei leistungsstarken E-Motoren und großkapazitiven Batterien sowie flexiblen Ladeoptionen. Insgesamt bietet der Urbino 2019 einen bedeutenden Qualitätssprung: elegant, effizient, komfortabel und klimafreundlich.
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Der Mercedes-Benz Citaro der zweiten Generation, eingeführt ab 2012, markierte einen bedeutenden Schritt in der Weiterentwicklung moderner Stadt- und Überlandbusse. Nach dem großen Erfolg der ersten Baureihe wurde der Nachfolger komplett neu konstruiert, um den gestiegenen Anforderungen an Komfort, Effizienz und Umweltfreundlichkeit gerecht zu werden. Optisch zeigte sich der neue Citaro deutlich dynamischer. Die Frontpartie erhielt größere Scheinwerfer mit markanter Linienführung, das gesamte Design wirkte eleganter und aerodynamisch optimiert. Auch der Innenraum wurde gründlich überarbeitet: Helle Materialien, ergonomischere Sitze und eine verbesserte Raumaufteilung sorgten für mehr Fahrgastkomfort. Dank Niederflurtechnik blieb der barrierefreie Zugang selbstverständlich erhalten. Technisch setzte der Citaro ab 2012 Maßstäbe. Als erster Linienbus erfüllte er bereits frühzeitig die strenge Euro-VI-Abgasnorm. Dies wurde durch moderne Motoren der OM 936- und OM 470-Reihen, kombiniert mit SCR-Technologie, Abgasrückführung und Dieselpartikelfilter, erreicht. Die Antriebe boten nicht nur niedrige Emissionen, sondern auch eine spürbare Verbrauchsreduzierung. Automatikgetriebe von Voith oder ZF sorgten für sanfte und zuverlässige Kraftübertragung. Auch im Bereich Sicherheit wurde der Citaro auf den neuesten Stand gebracht: Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP), ABS, ASR sowie innovative Fahrassistenzsysteme erhöhten die Sicherheit für Fahrer und Fahrgäste. Besonders hervorzuheben ist das Knickschutzsystem ATC bei den Gelenkvarianten, das für hohe Fahrstabilität sorgt. Für Verkehrsunternehmen war der Citaro dank modularer Bauweise äußerst flexibel. Er war in verschiedenen Längen, Türvarianten und als Überlandversion erhältlich. Zusätzlich wurden alternative Antriebe, wie Hybrid- und Erdgasvarianten, angeboten, wodurch der Citaro auch in Sachen Nachhaltigkeit eine Vorreiterrolle einnahm. Mit seiner modernen Technik, dem hohen Fahrgastkomfort und der großen Variantenvielfalt setzte der Mercedes-Benz Citaro ab Baujahr 2012 neue Standards im Stadt- und Regionalverkehr. Er prägte das Bild des öffentlichen Nahverkehrs europaweit und gilt bis heute als einer der erfolgreichsten Linienbusse seiner Klasse.
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Ab dem Jahr 2016 trat die zweite Generation des Tourliner in Erscheinung, die mit einem komplett überarbeiteten Design und modernisierter Technik Maßstäbe setzte. Das sogenannte „Sharp Cut“-Design zeichnet sich durch klare, präzise Linien, eine aerodynamisch optimierte A-Säule sowie eine glatte Seitenwand aus, wodurch der Luftwiderstand um rund 20 % reduziert wurde – nachgewiesen im Windkanal Das neue Design beinhaltet eine clever durchbrochene B-Säule, die den Blick aus der ersten Sitzreihe maximiert und zugleich dem Außenbild einen markanten Akzent verleiht Auch frische Frontdetails wie LED-Ringe als Tagfahrlicht („Angel Eyes“) sorgen für ein modernes Erscheinungsbild mit Wiedererkennungswert Technisch wurde der Tourliner ab 2016 mit MAN D26 bzw. D2676 LOH – leistungsstarken Euro-6-Motoren – ausgestattet, die eine bessere Effizienz, bis zu 10 % weniger Kraftstoffverbrauch sowie gesteigerten Drehmoment bieten Das automatisierte MAN TipMatic®-Getriebe (12-Gang mit EasyStart) sorgt für sanftes und komfortables Fahren in sämtlichen Fahrsituationen Innovative Features wie EfficientCruise®, SmartShifting oder EfficientRoll optimieren das Fahrverhalten zusätzlich – mit Fokus auf Wirtschaftlichkeit und geringeren Verschleiß Ebenfalls neu: der EVBec-Motorbremse, eine längere Achsübersetzung und ein verstärktes Gerippe, das die ECE-R66.02-Rollover-Norm erfüllt – bei gleichzeitig reduziertem Fahrzeuggewicht (ca. 60 kg leichter als der Vorgänger) Zudem wurden barrierefreie Optionen realisiert, etwa für Rollstuhllifte oder spezielle Zugangstüren – ideal für inklusive Mobilität Im Interieur trumpft der Tourliner der neuen Generation mit hoher Wohlfühlatmosphäre auf: LED-Beleuchtung, schwebend designte Gepäckablagen, Rückleuchten mit dezenten, hinterleuchteten LED-Akzenten und luxuriöse Materialien prägen das Bild. Optionen wie Schiffsbodenoptik, Chrom-Handläufe oder led-beleuchtete Elemente unterstreichen die gebotene Eleganz Zusammenfassend ist der Neoplan Tourliner ab Baujahr 2016 ein eleganter, aerodynamisch optimierter Reisebus mit moderner Antriebstechnik, hohem Fahrkomfort, Wirtschaftlichkeit und einem luxuriösen Innenraum – mit zusätzlichen Sicherheits- und Barrierefreiheitsoptionen, die ihn zu einem echten Fortschritt im Premium-Reisebussegment machen.
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