Automodelle H0 1:87
Lada (zu Deutsch »die Geliebte« / »Liebchen«). Das im russischen Togliatti ansässige staatliche Automobilwerk Awto WAS (Wolga-Automobil-Werk) produzierte das Modell Shiguli bzw. Lada 2101 (Exportname) nach Vorbild des Fiat 124. Im ersten Produktionsjahr rollten bereits 200.000 Stück des 60 PS starken Ladas vom Band und noch heute kann man das einstige Kultfahrzeug der DDR im Straßenverkehr wiederfinden.
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Lada (zu Deutsch »die Geliebte« / »Liebchen«). Das im russischen Togliatti ansässige staatliche Automobilwerk Awto WAS (Wolga-Automobil-Werk) produzierte das Modell Shiguli bzw. Lada 2101 (Exportname) nach Vorbild des Fiat 124. Im ersten Produktionsjahr rollten bereits 200.000 Stück des 60 PS starken Ladas vom Band und noch heute kann man das einstige Kultfahrzeug der DDR im Straßenverkehr wiederfinden.
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Beiger Sanitäts-Kraftwagen des bewährten Nachfolgemodells Robur LO 1800/1801 A in ziviler Messeausführung.
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Dieses nach der Wende entstandene Einsatzfahrzeug der Wasserwehr wurde aus ausgemusterten Feuerwehrfahrzeugen entsprechend umgerüstet und mit großen Suchscheinwerfern auf dem Dach ausgestattet.
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Jede LPG (Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft) in der DDR verfügte über Werkstattwagen. Die geländegängigen Fahrzeuge führten Schweißgeräte bis hin zu Gewindeschneidern und Ersatzmuttern mit, damit bei der Ernte auf den Feldern alles glatt lief, falls ein Traktor technische Probleme bekommen würde. Alle anfallenden Reparaturen wurden vor Ort auf den Feldern durchgeführt, damit die Ernte zu keiner Zeit gefährdet war.
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Mattolivgrün lackierter Robur, ausgerüstet als Sanitäts-Kraftwagen. Konzipiert wurde der Robur Sankra für den Transport von sechs liegenden und vier sitzenden bzw. vier liegenden und acht sitzenden Patienten. Besonders beliebt bei den Streitkräften war die hohe Geländegängigkeit des Robur, die es ermöglichte, Verwundete auch in schwer zugänglichen Geländeabschnitten zu bergen. Das Vorbild des Modells war bei den DDR Grenztruppen integriert. Die Grenztruppen unterstanden dem Ministerium für Nationale Verteidigung (MfNV) und war eine eigenständige, militärische Formation der bewaffneten Organe der DDR zur Sicherung der territorialen Integrität. Ihr Aufgabengebiet bestand in der Überwachung der land- und seeseitigen Staatsgrenze der DDR.
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Nach der Wende fand der als Kino-Rundfunk-Wagen eingesetzte Robur LO 2002 A aus dem NVAFuhrpark der DDR einen neuen Verwendungszweck. Ausgestattet mit einem Spezialkoffer verstärkte er das Team des Deutschen Roten Kreuz (DRK) im Kreisverband Frankenthal (Rheinland-Pfalz) als Einsatzleitwagen (ELW). Nach so bewegten Zeiten wurde der Robur »berentet« und befindet sich nun in Privatbesitz. Das Modell ist besonders aufwändig bedruckt!!!
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Ob wohl Dr. Marsh Tracy mit seinem schielenden Löwen Clarence und Judy der cleveren Schimpan-sendame noch immer einen Land Rover fahren würde? Da es die kultige US-Fernseh-Serie »Daktari« leider nicht mehr gibt, kann man keine 100% ige Aussage mehr treffen. Doch eines ist sicher, den hohen Bekanntheitsgrad verdankte dieses Fahrzeug zunächst dieser populären Filmreihe, die 1966 - 1969 von dem amerikanischen Tierfilmer Ivan Tors produziert wurde. Der Automobilhersteller Land Rover produziert seit 1948 gleichnamiges Fahrzeug, dessen ursprüngliche Entwicklung (1947) zunächst ausschließlich der zivilen Nutzung in der Landwirtschaft zugute kam. Die ersten drei Modellreihen erhielten dabei nur die simple Bezeichnung Serie I, II und III. Erst die vierte Serie (ab 1983) wurde unter der Bezeichnung One Ten (110 Zoll Radstand) bzw. Ninety (90) propagiert. Nach Einführung der Baureihe »Discovery« 1990 wurde eine Differenzierung notwendig und die Land Rover Modelle erhielten die Bezeichnung »Defender«. Neu ist auch, dass nach 35 Jahren erstmals die Starrachsen an Schraubenfedern statt an Blattfedern aufgehängt sind. Auch wird die bisher zweigeteilte Windschutzscheibe durch eine durchgängige Scheibe ersetzt und die Kotflügel erhalten eine Verbreiterung aus Kunststoff. Das ursprünglich für zivile Nutzung entwickelte Fahrzeug wurde dank seiner Robustheit häufig bei unwegsamen Expeditionen eingesetzt, so ist es auch kein Wunder, dass der Defender noch heute in vielen Krisengebieten zu finden ist. Bei verschiedenen Hilfsorganisationen und auch beim Militär ist das zuverlässige Fahrzeug nicht mehr wegzudenken. Besonders in privaten Bereichen wird der robuste Land Rover als Geländefahrzeug hoch geschätzt. Endlich fährt dieses Kraftpaket auch in unwegsamen H0-Modelllandschaften über Stock und Stein und begeistert nicht nur die Miniatur-Bevölkerung. Scharfe Konturen und detailreiche Features machen aus dem groben kantigen Klotz ein richtiges Schmuckstück. Auch die charakteristische Sitzanordnung der Innenausstattung ist vorbildgerecht wiedergegeben, ebenso wie das andersfarbige Dach mit den schmalen seitlichen Fensterschlitzen. Die Frontansicht des Modells wird beherrscht durch die große schwarze Kühlermaske, in der helle transparente Scheinwerfer in Klarglasoptik sowie feinste transparente Blinker eingesetzt sind. Feinste Drucke von Fensterstreben und Fenstergummis sowie die präzisen Drucke der Rücklichter vervollkommnen den Detailreichtum der Miniatur. Die grobstolligen Reifen und typgerechten Felgen perfektionieren das markante Erscheinungsbild. Mit diesem Modell erhält die Busch-Geländewagen-Collection ein weiteres Highlight an geländegängigen Fahrzeugen mit Kultstatus.
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Ob wohl Dr. Marsh Tracy mit seinem schielenden Löwen Clarence und Judy der cleveren Schimpan-sendame noch immer einen Land Rover fahren würde? Da es die kultige US-Fernseh-Serie »Daktari« leider nicht mehr gibt, kann man keine 100% ige Aussage mehr treffen. Doch eines ist sicher, den hohen Bekanntheitsgrad verdankte dieses Fahrzeug zunächst dieser populären Filmreihe, die 1966 - 1969 von dem amerikanischen Tierfilmer Ivan Tors produziert wurde. Der Automobilhersteller Land Rover produziert seit 1948 gleichnamiges Fahrzeug, dessen ursprüngliche Entwicklung (1947) zunächst ausschließlich der zivilen Nutzung in der Landwirtschaft zugute kam. Die ersten drei Modellreihen erhielten dabei nur die simple Bezeichnung Serie I, II und III. Erst die vierte Serie (ab 1983) wurde unter der Bezeichnung One Ten (110 Zoll Radstand) bzw. Ninety (90) propagiert. Nach Einführung der Baureihe »Discovery« 1990 wurde eine Differenzierung notwendig und die Land Rover Modelle erhielten die Bezeichnung »Defender«. Neu ist auch, dass nach 35 Jahren erstmals die Starrachsen an Schraubenfedern statt an Blattfedern aufgehängt sind. Auch wird die bisher zweigeteilte Windschutzscheibe durch eine durchgängige Scheibe ersetzt und die Kotflügel erhalten eine Verbreiterung aus Kunststoff. Das ursprünglich für zivile Nutzung entwickelte Fahrzeug wurde dank seiner Robustheit häufig bei unwegsamen Expeditionen eingesetzt, so ist es auch kein Wunder, dass der Defender noch heute in vielen Krisengebieten zu finden ist. Bei verschiedenen Hilfsorganisationen und auch beim Militär ist das zuverlässige Fahrzeug nicht mehr wegzudenken. Besonders in privaten Bereichen wird der robuste Land Rover als Geländefahrzeug hoch geschätzt. Endlich fährt dieses Kraftpaket auch in unwegsamen H0-Modelllandschaften über Stock und Stein und begeistert nicht nur die Miniatur-Bevölkerung. Scharfe Konturen und detailreiche Features machen aus dem groben kantigen Klotz ein richtiges Schmuckstück. Auch die charakteristische Sitzanordnung der Innenausstattung ist vorbildgerecht wiedergegeben, ebenso wie das andersfarbige Dach mit den schmalen seitlichen Fensterschlitzen. Die Frontansicht des Modells wird beherrscht durch die große schwarze Kühlermaske, in der helle transparente Scheinwerfer in Klarglasoptik sowie feinste transparente Blinker eingesetzt sind. Feinste Drucke von Fensterstreben und Fenstergummis sowie die präzisen Drucke der Rücklichter vervollkommnen den Detailreichtum der Miniatur. Die grobstolligen Reifen und typgerechten Felgen perfektionieren das markante Erscheinungsbild. Mit diesem Modell erhält die Busch-Geländewagen-Collection ein weiteres Highlight an geländegängigen Fahrzeugen mit Kultstatus.
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Ob wohl Dr. Marsh Tracy mit seinem schielenden Löwen Clarence und Judy der cleveren Schimpan-sendame noch immer einen Land Rover fahren würde? Da es die kultige US-Fernseh-Serie »Daktari« leider nicht mehr gibt, kann man keine 100% ige Aussage mehr treffen. Doch eines ist sicher, den hohen Bekanntheitsgrad verdankte dieses Fahrzeug zunächst dieser populären Filmreihe, die 1966 - 1969 von dem amerikanischen Tierfilmer Ivan Tors produziert wurde. Der Automobilhersteller Land Rover produziert seit 1948 gleichnamiges Fahrzeug, dessen ursprüngliche Entwicklung (1947) zunächst ausschließlich der zivilen Nutzung in der Landwirtschaft zugute kam. Die ersten drei Modellreihen erhielten dabei nur die simple Bezeichnung Serie I, II und III. Erst die vierte Serie (ab 1983) wurde unter der Bezeichnung One Ten (110 Zoll Radstand) bzw. Ninety (90) propagiert. Nach Einführung der Baureihe »Discovery« 1990 wurde eine Differenzierung notwendig und die Land Rover Modelle erhielten die Bezeichnung »Defender«. Neu ist auch, dass nach 35 Jahren erstmals die Starrachsen an Schraubenfedern statt an Blattfedern aufgehängt sind. Auch wird die bisher zweigeteilte Windschutzscheibe durch eine durchgängige Scheibe ersetzt und die Kotflügel erhalten eine Verbreiterung aus Kunststoff. Das ursprünglich für zivile Nutzung entwickelte Fahrzeug wurde dank seiner Robustheit häufig bei unwegsamen Expeditionen eingesetzt, so ist es auch kein Wunder, dass der Defender noch heute in vielen Krisengebieten zu finden ist. Bei verschiedenen Hilfsorganisationen und auch beim Militär ist das zuverlässige Fahrzeug nicht mehr wegzudenken. Besonders in privaten Bereichen wird der robuste Land Rover als Geländefahrzeug hoch geschätzt. Endlich fährt dieses Kraftpaket auch in unwegsamen H0-Modelllandschaften über Stock und Stein und begeistert nicht nur die Miniatur-Bevölkerung. Scharfe Konturen und detailreiche Features machen aus dem groben kantigen Klotz ein richtiges Schmuckstück. Auch die charakteristische Sitzanordnung der Innenausstattung ist vorbildgerecht wiedergegeben, ebenso wie das andersfarbige Dach mit den schmalen seitlichen Fensterschlitzen. Die Frontansicht des Modells wird beherrscht durch die große schwarze Kühlermaske, in der helle transparente Scheinwerfer in Klarglasoptik sowie feinste transparente Blinker eingesetzt sind. Feinste Drucke von Fensterstreben und Fenstergummis sowie die präzisen Drucke der Rücklichter vervollkommnen den Detailreichtum der Miniatur. Die grobstolligen Reifen und typgerechten Felgen perfektionieren das markante Erscheinungsbild. Mit diesem Modell erhält die Busch-Geländewagen-Collection ein weiteres Highlight an geländegängigen Fahrzeugen mit Kultstatus.
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Geheime Schatzsuche! Geocaching, hier gilt es in einem unbekanntem Gelände ein Versteck aufzuspüren. Am Fundort liegt ein »Cache«, in der Regel ein kleiner Behälter mit einem Logbuch und meist auch verschiedene kleine Tauschgegenstände. Der Finder trägt sich dann in ein Logbuch ein, um seine erfolgreiche Suche zu dokumentieren. Danach wird der Geocache wieder an der Stelle versteckt, an der man ihn zuvor gefunden hat. Das Wesentliche an dem gesamten Such- und Tauschvorgang ist, dass andere anwesende Personen das Vorhaben nicht erkennen und der Geocache uneingeweihten Personen somit verborgen bleibt. Aktuell gibt es über drei Millionen Geocaches verteilt in über 190 Ländern! In Geocachingkreisen ist die Zeitschrift Ceocaching Magazin bestens bekannt, das entsprechende Fahrzeug, der Land Rover Defender, mittlerweile ebenfalls. Übrigens, wir werden dem Cachemobil einen Travel Bug Tracking Code zuweisen und jeder, der dann den Code findet, kann den Travel Bug auf Geocaching.com besuchen. Dort findet man eine Beschreibung des Artikels und kann auch einen Kommentar hinterlassen. Es lohnt sich daher, das Schaustück auf Modellbau-Ausstellungen genauer unter die Lupe zu nehmen.
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Jedes größere Werk verfügt über eine eigene Feuerwehr und gewährleistet so den sofortigen Brandbekämpfungsdienst vor Ort – quasi, der mobile Feuerlöscher. Meist liegen diese Werke etwas außerhalb der Stadt und bis eine Feuerwehr anrückt, können schon erste Brandherde unter Kontrolle gebracht werden. So kann beispielsweise auch bei Explosionen umgehend erste Hilfe geleistet und eine Notversorgung bis zum Eintreffen weiterer Hilfskräfte aufrechterhalten werden. Die ersten zwei von sechs Feuerwehren der in sich abgeschlossenen Sammel-Serie stehen am Start
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Und tschüss! Nach 68 Jahren sagt eine Legende adieu. Mit der Defender Last Edition Adventure, die auf 600 Exemplare limitiert wurde, ist Schluss. Wie der Name schon verrät, ist die Adventure-Edition auf Abenteuer getrimmt und ist als One Ten (110 Zoll Radstand) und Ninety (90) erhältlich. Eine Ära des britischen Geländewagenurgesteins endet. Als Modell bleibt der beliebte Defender aber weiterhin noch erhältlich und damit immer jung und attraktiv.
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Weißes Einsatzfahrzeug der »United Nations« (Vereinten Nationen).
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Der Winter hat jetzt voll zugeschlagen, auf dem unwegsamen Gelände kann man sich nur noch mit dem Raupenantrieb fortbewegen. Innerhalb einer Stunde können die Räder auf die Mattracks umgewechselt werden. Durch den geringen Bodendruck der Tracks wird die Umwelt geschont. Dieser besondere Antrieb, für dessen Montage nicht einmal Spezialwerkzeug benötigt wird, ist bereits seit mehr als 15 Jahren im Einsatz und hat selbst harte Tests beim Militär hinter sich. Die »Wegbereiter« sind bis 9.300 kg Fahrzeuggewicht erhältlich und meistern so jedes Gelände
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Die TUI AG (ehemalig: Touristik Union International – vorher Preussag AG) ist ein weltweit führender Touristikkonzern mit Hauptsitz in Deutschland, der neben seiner Haupttätigkeit als Reiseveranstalter auch Reisen, Kreuzfahrten und weitere touristische Dienstleistungen anbietet. Ansässig ist der Konzern mit einem rechtlichen Doppelsitz in Berlin und Hannover, wobei die Verwaltung in Hannover etabliert ist. Mit über 400 Hotels, 18 Kreuzfahrtschiffen, 5 Fluggesellschaften (TUI Airways, TUI fly, TUI fly Belgium, TUI fly Netherlands und TUI fly Nordic – gesamt über 130 Flugzeuge) und 1.200 Reisebüros ist der Konzern bestens gerüstet, seine 20 Millionen Kunden in allen Bereichen zufriedenzustellen. Der hellblaue Defender war bestimmt gerade am Flughafen und hat Gäste für ein entlegenes Hotel abgeholt.
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Ein zuverlässiges Auto – treue Fans! Der Rover-Club feiert 50 Jahre und das plakatierte er auch auf die Wagen der Mitglieder. Na, wenn das keine Verehrung ist…
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Fortschritt-Traktor ohne Winterblech mit sichtbarem Motorblock in der Farbkombination Hellgrün/ Olivschwarz/Ecru mit großer Frontbereifung. Aufgrund großer Nachfrage in Wiederauflage.
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Vorsicht Känguru! Irgendwie bringt man diese spezielle Farbgebung ohne Probleme in Verbindung mit Abenteuer und Erlebnis, vielleicht liegt das an dem Camel-Farbton. In der DDR versuchte man die Traktoren auch nach Australien zu verkaufen. Dafür wählte man diese besondere Farbvariante. Auch besaßen die Traktoren keine Front-Kotflügel.
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Da bin ich aber platt! Der orangefarbene Fortschritt-Traktor wurde kurz nach der Wende von der Landtechnik AG Schönebeck zum Kompaktor für kleine Mülldeponien umgebaut. Dazu wurden die Normalbereifung gegen die typischen gezahnten Stahlräder getauscht. Zudem wurde der Schlepper noch mit einer stabilen Fronthydraulik sowie einem Planierschild ausgerüstet. Natürlich erhielt der »Plattmacher« auch einen neuen Namen: Deponie Trac 074.
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Sienagrüner Fortschritt Traktor mit Zwillingsbereifung. Eine Zwillingsbereifung ist dann erforderlich, wenn der Bodendruck vermindert werden soll oder zu befürchten ist, dass durch sandig oder feuchte Böden ein Einsinken des Traktors möglich wäre. Mit den problemlos montierbaren Zusatzreifen überschreitet der Traktor dennoch nicht die für den Straßentransport zulässige Gesamtbreite. Auf den Zusatzblechen am Heck wurden aber vorsichtshalber die typisch weiß/roten Warnstreifen angebracht - sicher ist sicher.
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