Automodelle H0 1:87
Old fashion – eher nicht! Der Old Crow Speed Shop ist viel mehr als ein kleiner Hot Rod Shop in Burbank (Großstadt in Los Angeles County, US-Bundesstaat Kalifornien). Er ist ein Zusammenschluss unterschiedlicher Handwerker, die nur aus einem Grund zusammenkamen, Qualitätsprodukte herzustellen. Dabei wird hoher Wert auf besondere Artikel gelegt mit einem Auge für Details. So ntstehen nach altmodischer, amerikanischer Handwerkskunst Autos, Kleidung und andere Designartikel in hochwertiger Verarbeitung, man spürt sofort die Qualität und Sorgfalt, die bei der Herstellung in die Produkte eingeflossen sind. Der Pick-up mit dem lustigen Krähen-Aufdruck wurde ebenfalls sehr liebevoll restauriert.
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Weißes Teilnehmerfahrzeug während des Auto-Rennens am 19.06.1931 auf der Nordschleife des Nürburgrings. Mit der schwarzen Start-Nr. 8 siegte der Fahrer Rudolf Caracciola. Aufgrund der Weltwirtschaftskrise war der Große Preis von Deutschland abgesagt worden, der ursprünglich im internationalen Rennkalender als Grande Épreuve eingetragen war. Damit war er auch nicht als Lauf zur Grand-Prix-Europameisterschaft 1931 vorgesehen und die vorgeschriebene Mindestdauer von 10 Stunden musste nicht eingehalten werden. Durch diesen Umstand legte der Veranstalter »Automobilclub von Deutschland (A.v.D.) ein eigenes Regelwerk fest. Das Rennen wurde in zwei Gruppen eingeteilt: Gruppe 1 = Fahrzeuge über 1100 cm3 / 22 Runden à 22.809 km (Gesamtdistanz vom 508,77 km) und Gruppe 2 = Fahrzeuge ab 500 bis 1100 cm3 / 18 Runden à 22.809 km (Distanz von 410,58 km). Dieses Rennen war auch eines der letzten Grand-Prix-Veranstaltungen, bei der ein Beifahrer als Mechaniker an Bord zugelassen war. Der weiße SSK mit den superfeinen SpeichenRädern und dem verchromten Zierrat ist ein ganz besonderes Sammlerstück.
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Prince Charming! Der NSU 1000 TT oder auch Prinz 1000 TT stammt aus der Firma NSU Motorwerke AG, die aus den Neckarsulmer Radwerken hervorging. Ursprünglich wurden hier zunächst Fahrräder herstellt. Rückblick: 1900 wurde die Produktion von Motorrädern aufgenommen und 1905 baute NSU noch in Pipe-Lizenzfertigung (belgischer Hersteller) die ersten Automobile. 1927 verlegte NSU die Automobilproduktion in ein neues Werk nach Heilbronn. Allerdings musste die Produktion aufgrund großer finanzieller Schwierigkeiten schon nach zwei Jahren eingestellt werden und das Werk wurde an Fiat abgetreten. 1934/35 wurden im alten Werk Neckarsulm drei von Ferdinand Porsche entwickelte Fahrzeuge fertig gestellt. Erst im Jahre 1958 wurde dann der eigentliche Produktionsbetrieb mit dem Modell NSU Prinz wieder aufgenommen. Mit diesem viersitzigen Kleinwagen (583 ccm, 2-Zylinder, 20 PS) gelang gleich ein erfolgreicher (Wieder-)Einstieg in die Autoproduktion. Mit dem Modell NSU 1000 wurde 1963 erneut ein Fahrzeug der unteren Mittelklasse präsentiert. Der Radstand wurde gegenüber dem Vorgängermodell Prinz IV um 25 cm auf 250 cm verlängert. Das Grundmodell hatte einen 4-Zylinder Reihenmotor mit 1000 ccm und 43 PS und brachte eine Spitzengeschwindigkeit von 135 km/h. Die Ausführung 1000 TT kam mit einem auf 1100 ccm aufgebohrten Motor mit einer Leistung von 55 PS. 1969 wurden NSU und Audi zur Audi NSU Auto Union AG zusammen-geschlossen, einem Tochterunternehmen von Volkswagen. Im Jahre 1977 wurde das Markenzeichen NSU von Volkswagen aufgegeben.
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Prince Charming! Der NSU 1000 TT oder auch Prinz 1000 TT stammt aus der Firma NSU Motorwerke AG, die aus den Neckarsulmer Radwerken hervorging. Ursprünglich wurden hier zunächst Fahrräder herstellt. Rückblick: 1900 wurde die Produktion von Motorrädern aufgenommen und 1905 baute NSU noch in Pipe-Lizenzfertigung (belgischer Hersteller) die ersten Automobile. 1927 verlegte NSU die Automobilproduktion in ein neues Werk nach Heilbronn. Allerdings musste die Produktion aufgrund großer finanzieller Schwierigkeiten schon nach zwei Jahren eingestellt werden und das Werk wurde an Fiat abgetreten. 1934/35 wurden im alten Werk Neckarsulm drei von Ferdinand Porsche entwickelte Fahrzeuge fertig gestellt. Erst im Jahre 1958 wurde dann der eigentliche Produktionsbetrieb mit dem Modell NSU Prinz wieder aufgenommen. Mit diesem viersitzigen Kleinwagen (583 ccm, 2-Zylinder, 20 PS) gelang gleich ein erfolgreicher (Wieder-)Einstieg in die Autoproduktion. Mit dem Modell NSU 1000 wurde 1963 erneut ein Fahrzeug der unteren Mittelklasse präsentiert. Der Radstand wurde gegenüber dem Vorgängermodell Prinz IV um 25 cm auf 250 cm verlängert. Das Grundmodell hatte einen 4-Zylinder Reihenmotor mit 1000 ccm und 43 PS und brachte eine Spitzengeschwindigkeit von 135 km/h. Die Ausführung 1000 TT kam mit einem auf 1100 ccm aufgebohrten Motor mit einer Leistung von 55 PS. 1969 wurden NSU und Audi zur Audi NSU Auto Union AG zusammen-geschlossen, einem Tochterunternehmen von Volkswagen. Im Jahre 1977 wurde das Markenzeichen NSU von Volkswagen aufgegeben.
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Prince Charming! Der NSU 1000 TT oder auch Prinz 1000 TT stammt aus der Firma NSU Motorwerke AG, die aus den Neckarsulmer Radwerken hervorging. Ursprünglich wurden hier zunächst Fahrräder herstellt. Rückblick: 1900 wurde die Produktion von Motorrädern aufgenommen und 1905 baute NSU noch in Pipe-Lizenzfertigung (belgischer Hersteller) die ersten Automobile. 1927 verlegte NSU die Automobilproduktion in ein neues Werk nach Heilbronn. Allerdings musste die Produktion aufgrund großer finanzieller Schwierigkeiten schon nach zwei Jahren eingestellt werden und das Werk wurde an Fiat abgetreten. 1934/35 wurden im alten Werk Neckarsulm drei von Ferdinand Porsche entwickelte Fahrzeuge fertig gestellt. Erst im Jahre 1958 wurde dann der eigentliche Produktionsbetrieb mit dem Modell NSU Prinz wieder aufgenommen. Mit diesem viersitzigen Kleinwagen (583 ccm, 2-Zylinder, 20 PS) gelang gleich ein erfolgreicher (Wieder-)Einstieg in die Autoproduktion. Mit dem Modell NSU 1000 wurde 1963 erneut ein Fahrzeug der unteren Mittelklasse präsentiert. Der Radstand wurde gegenüber dem Vorgängermodell Prinz IV um 25 cm auf 250 cm verlängert. Das Grundmodell hatte einen 4-Zylinder Reihenmotor mit 1000 ccm und 43 PS und brachte eine Spitzengeschwindigkeit von 135 km/h. Die Ausführung 1000 TT kam mit einem auf 1100 ccm aufgebohrten Motor mit einer Leistung von 55 PS. 1969 wurden NSU und Audi zur Audi NSU Auto Union AG zusammen-geschlossen, einem Tochterunternehmen von Volkswagen. Im Jahre 1977 wurde das Markenzeichen NSU von Volkswagen aufgegeben.
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Neee, das ist kein Schreibfehler! Die Bolizei mit »B« stimmt. Mit diesem originellen Aufdruck ist die blau/weiße Ape auf der schwäbischen Alb im Einsatz. Natürlich ist die Ape nicht wirklich im Polizeidienst, sondern wird von dem Laienschauspieler Charly Knorr (aus Hayingen/Kreis Reutlingen) zu besonderen Anlässen gebucht. Ursprünglich wurde die »flotte Italienerin« eigens für ein Theaterstück umlackiert. In diesem Stück spielte Knorr einen Polizisten, der ein Gauner-Duo über die Bühne jagte und zwar so erfolgreich, dass er nach den vielen Zuschriften beschloss, den Wagen in dieser Lackierung zu belassen. Das Interesse an dem originellen Flitzer ist so groß, dass der Wagen nicht nur auf der Bühne, sondern auch bei Hochzeiten vorfährt. Auch zu einem Grillabend der Polizei mit 50 Beamten hatte das »Bolizei«-Mobil seinen Einsatz. Na dann: dadüü daddaa….
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Einsatzfahrzeug der rheinland-pfälzischen Stadt Alzey. Dort wird das Fahrzeug hauptsächlich zu Werbezwecken und kleineren Besorgungsfahrten eingesetzt.
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Ressourcensparend! Vielleicht auch eine Überlegung wert, statt des Tanks eine Aufziehfeder einzubauen und nach Ablauf einfach wieder aufziehen. Obwohl, das wird mit diesem riesigen Schlüssel bestimmt sehr aufwändig und ohne zweiten Mann kaum durchführbar sein. Originelle Idee eines Autoliebhabers. Stellt sich nur die Frage, ob das Fahrzeug so auch durch den TÜV kommt… Fiat 500 Der Urtyp Fiat 500, liebevoll auch »Topolino« (Mäuschen) oder »Kartoffel« genannt, feierte bereits sein 50. Jubiläum und ist nach wie vor ein Kultfahrzeug. So »kultig«, dass man sogar Retrofahrzeuge des Klassikers aufgelegt hat. Doch blicken wir noch einmal zurück. Die Geburtsstunde des Kleinen war der 4. Juli 1957, hier wurde er der Öffentlichkeit vorgestellt. Als Nuovo 500 (»neuen 500«) präsentierte Fiat den Nachfolger des jahrelang erfolgreichen Fiat 500 »Topolino«. In seiner äußeren Konzeption lehnte sich das neue Modell an den zwei Jahre zuvor vorgestellten Fiat 600 an. Zunächst jedoch blieben die Verkaufszahlen weit hinter den Erwartungen zurück, Handeln war angesagt. Schon im Herbst 1957 präsentierte man zum Turiner Autosalon das Modell mit einem stärkeren Motor (11 kW / 15 PS = 90 km/h). Auch der Verkaufspreis wurde noch drastischer zum Fiat 600 abgesenkt. Den spartanisch ausgestatten Fiat 500 konnte man so in Deutschland für 2.990,- DM erwerben. 1965 erschien bereits der Fiat 500 F mit nach vorne angeschlagenen Türen und mit 13 kW (18 PS). Das schicke Faltdach wurde ebenfalls weitergeführt. Einschließlich der Kombiversion »Giardinira« und weniger Sondermodelle wurde von 1957 bis 1977 die stattliche Menge von 3.702.078 Fiat 500 gebaut. Kein Wunder, dass man selbst heute noch die ein oder andere »Knuffkugel« auf den Straßen wiederfindet. (Fiat 500 Cabrio grau / grün / rot)
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Carabinieri! Die (zu deutsch) »Karabiner-Truppe« ist die italienische Gendarmerie und bildet in den Streitkräften neben Marine, Heer und Luftwaffe eine eigenständige Teilstreitkraft. Bis ins Jahr 2000 zählten die 1814 ins Leben gerufenen Carabinieri allerdings noch zu einer Truppengattung des Heeres. Zu ihren Aufgaben zählen zum Großteil der allgemeine Polizeidienst nach Weisung des Innenministeriums. Ansonsten gibt es auch einige spezialisierte Einheiten für Verbraucherschutz, Gesundheitswesen, Umweltschutz, Kulturgüterschutz sowie Aufgaben von anderen Ministerien. So klein und schon ein Polizeiauto! Dagegen wirken die beiden Polizisten fast ein wenig überdimensioniert, aber man muss dabei bedenken, dass der Fiat nun einmal nicht wirklich riesig ist und große Menschen schon ein bisschen Schwierigkeiten haben, darin einen bequemen Platz zu finden.
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Achtung, die Steuerfahndung ist unterwegs!!! Guardia di Finanza »Finanzwache« ist eine spezialisierte Polizeitruppe in Italien. Die GdF untersteht dem Ministerium für Wirtschaft und Finanzen in Rom und ist in erster Linie zur Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität zuständig und militärisch organisiert. Im Verteidigungsfall übernimmt sie auch im Rahmen der Streitkräfte entsprechende Grenzsicherungsaufgaben. Geländegängige Fahrzeuge werden sogar für die alpine Bergrettung eingesetzt. Denn wie überall auf der Welt muss gespart werden und in den alpinen Bezirken hat man beide Einheiten einfach zusammengelegt. Und wer weiß, vielleicht findet man ja einen im Bergmassiv verunglückten Steuerhinterzieher, dann hat man zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Das mittelgraue Modell mit gelber Beschriftung ist jedenfalls für jeden Einsatz gerüstet und steht bereit.
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Wahrheit oder Lüge??? Wenn in einem langweiligen Kaff nichts passiert, dann füllt auch nichts die Zeitungen, die wiederum nicht mehr gekauft werden. Der Provinzjournalist Willi Busch, Erbe des Lokalblatts, will seine Zeitung »Werra-Post« retten und so erfindet er Stories und schreitet selbst zur Tat. Er demoliert Telefonzellen, erklärt ein kleines Mädchen zur Seherin, die mit Schafen sprechen kann und scheut auch nicht davor zurück, einem Toten eine Bespitzlungs-Vergangenheit anzudichten. Doch plötzlich werden seine erdachten Leichen echt… Die Komödie »Willi-Busch-Report« von Nikolaus Schilling aus dem Jahr 1979 ist ein hintersinniger Spaß um einen deutsch-deutschen Don Quichote. Der Kabinenroller greift diese Geschichte noch einmal mit seinem Aufdruck »Werra Post« auf – vielleicht ein Fan oder ist die Geschichte wirklich wahr???
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Da ist wieder Highlife in den Straßen von New York City. Der Sheriff ist bereits unterwegs und auch sein Stellvertreter ist im Anmarsch.
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Da ist wieder Highlife in den Straßen von New York City. Der Sheriff ist bereits unterwegs und auch sein Stellvertreter ist im Anmarsch.
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Dieses hochdetaillierte Modell ist eine perfekte Nachbildung der Ingolstädter Mittelklasselimousine. Filigrane, separat eingesetzte Teile und superfeinste Chromprägungen ergeben eine vorbildkonforme Gesamtwirkung, die durch folgende, beachtenswerte Details bestechen: superhochglanzpolierte Karosserie mit feinsten Gravurlinien, sehr helle Scheinwerfer mit vorbildgetreuer Dreileuchtenoptik sowie eingesetzte Rückleuchten, feinste Chromprägungen für Kühler- und Ölkühlerumrandung, AudiRinge und Nebelscheinwerfer auf der Vorderseite sowie Auspuffrohre am Heck des Modells, originalgetreue Inneneinrichtung mit farblich abgesetztem Armaturenbrett und separat eingesetztem Lenkrad.
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Dieses hochdetaillierte Modell ist eine perfekte Nachbildung der Ingolstädter Mittelklasselimousine. Filigrane, separat eingesetzte Teile und superfeinste Chromprägungen ergeben eine vorbildkonforme Gesamtwirkung, die durch folgende beachtenswerte Details bestechen: superhochglanzpolierte Karosserie mit feinsten Gravurlinien, sehr helle Scheinwerfer mit vorbildgetreuer Dreileuchtenoptik sowie eingesetzte Rückleuchten, feinste Chromprägungen für Kühler- und Ölkühlerumrandung, AudiRinge und Nebelscheinwerfer auf der Vorderseite sowie Auspuffrohre am Heck des Modells, originalgetreue Inneneinrichtung mit farblich abgesetztem Armaturenbrett und separat eingesetztem Lenkrad.
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Noch in diesem Monat beginnt die WM im Gastgeberland Mexiko, wo sie mit dem Spiel gegen Südafrika eröffnet wird. Damit startet das erste von 104 Spielen, die an 16 Spielorten in drei Ländern ausgetragen werden.
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Einsatzfahrzeuge des Bauunternehmens Strabag. Das börsenorientierte Unternehmen zählt zu den größten Bauunternehmen Europas und hat seinen deutschen Hauptsitz in Köln bzw. einen österreichischen Hauptsitz in Wien. Zunächst begann das Unternehmen 1866 unter dem Namen Remy und Reifenrath in Herborn und fertigte Eisenkonstruktionen sowie landwirtschaftliche Geräte und Maschinen – konstruiert und entworfen durch Reifenrath. Bereits 1882 besaß das Unternehmen zwei Dampfwalzen für den Straßenbau sowie landwirtschaftliche Geräte, die in benachbarte Gemeinden verliehen wurden. Im Jahr 1923 wurde die Straßenbau-Actien-Gesellschaft Niederlahnstein (kurz Strabag) gegründet. Schon sechs Jahre später beschäftigte das Unternehmen ca. 1400 Mitarbeiter und verlegte bald den Firmensitz nach Köln. Heute ist Strabag europaweit tätig und hat auch Großprojekte im weiteren Ausland.
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