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Der MAN SG 192 ist ein Gelenkbus, der in den 1970er-Jahren von MAN in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Aufbauhersteller ÖAF und weiteren Lizenznehmern entwickelt wurde. Er gehört zu den frühen Gelenkbusmodellen von MAN und basiert auf den Standardlinienbus-Richtlinien (VÖV-Bus), die in Deutschland in dieser Zeit eingeführt wurden, um Bauweise und Ausstattung von Stadt- und Überlandbussen zu vereinheitlichen.Das Fahrzeug ist als zweigeteilter Gelenkbus mit einer Länge von rund 18 Metern konzipiert und auf den städtischen Linienverkehr mit hohem Fahrgastaufkommen ausgelegt. Der Fahrgastraum bietet je nach Bestuhlung Platz für etwa 50 bis 60 Sitzplätze sowie eine große Zahl an Stehplätzen. Drei breite Doppeltüren gewährleisten einen schnellen Fahrgastwechsel. Der Innenraum ist funktional gestaltet, mit robusten Materialien und einer auf hohe Kapazität ausgelegten Sitz- und Stehanordnung.Angetrieben wird der MAN SG 192 von einem Unterflurmotor im Heckbereich. Dabei handelt es sich in der Regel um einen Reihensechszylinder-Dieselmotor mit einer Leistung von etwa 192 PS, was der Typbezeichnung den Zusatz „192“ verleiht. Die Kraftübertragung erfolgt über Automatikgetriebe, die speziell auf den häufigen Stop-and-Go-Betrieb im Stadtverkehr ausgelegt sind.Das Fahrwerk verfügt über eine Luftfederung, die den Fahrkomfort für Fahrgäste verbessert und eine gleichmäßige Niveauregulierung bei unterschiedlicher Beladung ermöglicht. Die Bauweise als Gelenkbus erforderte eine spezielle Konstruktion der Gelenkeinheit, die für Stabilität und Wendigkeit im dichten Stadtverkehr sorgte.Der MAN SG 192 wurde in zahlreichen Städten in Deutschland und anderen europäischen Ländern eingesetzt. Er gilt als wichtiger Vertreter der ersten Generation standardisierter Gelenkbusse und legte den Grundstein für spätere MAN-Gelenkbusreihen wie den SG 220 oder die modernen Niederflurbusse der Lion’s City-Familie. Aufgrund seiner hohen Kapazität und seiner für die Zeit fortschrittlichen Technik trug der SG 192 wesentlich zur Bewältigung des wachsenden Fahrgastaufkommens in den 1970er- und 1980er-Jahren bei.
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Der Mercedes-Benz O 405 N² ist die zweite Generation des erfolgreichen Niederflurbusses O 405 N und wurde ab Mitte der 1990er-Jahre produziert. Während der ursprüngliche O 405 N (1989) als einer der ersten serienmäßigen Niederflurbusse den Stadtverkehr revolutionierte, stellte die N²-Generation eine umfangreich modernisierte Weiterentwicklung dar, die besonders auf Fahrgastkomfort, Barrierefreiheit und zeitgemäße Technik ausgelegt war.Optisch unterschied sich der O 405 N² durch eine modernisierte Frontgestaltung mit glatteren Flächen und eckigeren Scheinwerfern, die ihm ein frischeres, zeitgemäßeres Erscheinungsbild verliehen. Auch die Heckpartie wurde überarbeitet und an das Design der neuen Mercedes-Busgeneration angepasst. Der Niederflurboden reichte – wie beim Vorgänger – vom vorderen Einstieg bis zur Hinterachse und ermöglichte stufenlosen Zugang im Vorder- und Mitteltürbereich, was vor allem für mobilitätseingeschränkte Personen und Kinderwagen große Vorteile brachte.Technisch setzte der O 405 N² auf bewährte und zugleich optimierte Aggregate. Zum Einsatz kamen Euro-II- und später Euro-III-Motoren, in der Regel der Mercedes-Benz OM 447 hLA (Reihen-Sechszylinder-Diesel mit Turboaufladung und Ladeluftkühlung), der Leistungen bis etwa 184 kW (250 PS) bereitstellte. In Kombination mit automatischen Getrieben von Voith oder ZF bot der Bus ein ausgewogenes Verhältnis von Kraft, Laufruhe und Wirtschaftlichkeit. Neben Dieselversionen wurden auch Varianten mit Erdgas- oder Biodiesel-Antrieb gebaut, was die Einsatzbreite vergrößerte.Im Innenraum punktete der O 405 N² mit helleren Materialien, großzügiger Verglasung und besserer Anordnung der Sitze. Je nach Ausführung bot er Platz für rund 90 Fahrgäste (davon ca. 30–35 Sitzplätze). Fahrgastinformation, moderne Heizungs- und Klimasysteme sowie ergonomische Fahrerarbeitsplätze wurden ebenfalls weiterentwickelt.Der Mercedes-Benz O 405 N² prägte in den 1990er- und frühen 2000er-Jahren das Straßenbild vieler Städte in Deutschland und Europa. Er verband die Robustheit der O 405-Baureihe mit der damals noch jungen Niederflurtechnik und machte damit den Weg frei für die nächste Busgeneration – den Mercedes-Benz Citaro, der den O 405 N² ab 1997 nach und nach ablöste.
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Der Mercedes-Benz O 405 N² ist die zweite Generation des erfolgreichen Niederflurbusses O 405 N und wurde ab Mitte der 1990er-Jahre produziert. Während der ursprüngliche O 405 N (1989) als einer der ersten serienmäßigen Niederflurbusse den Stadtverkehr revolutionierte, stellte die N²-Generation eine umfangreich modernisierte Weiterentwicklung dar, die besonders auf Fahrgastkomfort, Barrierefreiheit und zeitgemäße Technik ausgelegt war.Optisch unterschied sich der O 405 N² durch eine modernisierte Frontgestaltung mit glatteren Flächen und eckigeren Scheinwerfern, die ihm ein frischeres, zeitgemäßeres Erscheinungsbild verliehen. Auch die Heckpartie wurde überarbeitet und an das Design der neuen Mercedes-Busgeneration angepasst. Der Niederflurboden reichte – wie beim Vorgänger – vom vorderen Einstieg bis zur Hinterachse und ermöglichte stufenlosen Zugang im Vorder- und Mitteltürbereich, was vor allem für mobilitätseingeschränkte Personen und Kinderwagen große Vorteile brachte.Technisch setzte der O 405 N² auf bewährte und zugleich optimierte Aggregate. Zum Einsatz kamen Euro-II- und später Euro-III-Motoren, in der Regel der Mercedes-Benz OM 447 hLA (Reihen-Sechszylinder-Diesel mit Turboaufladung und Ladeluftkühlung), der Leistungen bis etwa 184 kW (250 PS) bereitstellte. In Kombination mit automatischen Getrieben von Voith oder ZF bot der Bus ein ausgewogenes Verhältnis von Kraft, Laufruhe und Wirtschaftlichkeit. Neben Dieselversionen wurden auch Varianten mit Erdgas- oder Biodiesel-Antrieb gebaut, was die Einsatzbreite vergrößerte.Im Innenraum punktete der O 405 N² mit helleren Materialien, großzügiger Verglasung und besserer Anordnung der Sitze. Je nach Ausführung bot er Platz für rund 90 Fahrgäste (davon ca. 30–35 Sitzplätze). Fahrgastinformation, moderne Heizungs- und Klimasysteme sowie ergonomische Fahrerarbeitsplätze wurden ebenfalls weiterentwickelt.Der Mercedes-Benz O 405 N² prägte in den 1990er- und frühen 2000er-Jahren das Straßenbild vieler Städte in Deutschland und Europa. Er verband die Robustheit der O 405-Baureihe mit der damals noch jungen Niederflurtechnik und machte damit den Weg frei für die nächste Busgeneration – den Mercedes-Benz Citaro, der den O 405 N² ab 1997 nach und nach ablöste.
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Der Mercedes-Benz O 405 N² ist die zweite Generation des erfolgreichen Niederflurbusses O 405 N und wurde ab Mitte der 1990er-Jahre produziert. Während der ursprüngliche O 405 N (1989) als einer der ersten serienmäßigen Niederflurbusse den Stadtverkehr revolutionierte, stellte die N²-Generation eine umfangreich modernisierte Weiterentwicklung dar, die besonders auf Fahrgastkomfort, Barrierefreiheit und zeitgemäße Technik ausgelegt war.Optisch unterschied sich der O 405 N² durch eine modernisierte Frontgestaltung mit glatteren Flächen und eckigeren Scheinwerfern, die ihm ein frischeres, zeitgemäßeres Erscheinungsbild verliehen. Auch die Heckpartie wurde überarbeitet und an das Design der neuen Mercedes-Busgeneration angepasst. Der Niederflurboden reichte – wie beim Vorgänger – vom vorderen Einstieg bis zur Hinterachse und ermöglichte stufenlosen Zugang im Vorder- und Mitteltürbereich, was vor allem für mobilitätseingeschränkte Personen und Kinderwagen große Vorteile brachte.Technisch setzte der O 405 N² auf bewährte und zugleich optimierte Aggregate. Zum Einsatz kamen Euro-II- und später Euro-III-Motoren, in der Regel der Mercedes-Benz OM 447 hLA (Reihen-Sechszylinder-Diesel mit Turboaufladung und Ladeluftkühlung), der Leistungen bis etwa 184 kW (250 PS) bereitstellte. In Kombination mit automatischen Getrieben von Voith oder ZF bot der Bus ein ausgewogenes Verhältnis von Kraft, Laufruhe und Wirtschaftlichkeit. Neben Dieselversionen wurden auch Varianten mit Erdgas- oder Biodiesel-Antrieb gebaut, was die Einsatzbreite vergrößerte.Im Innenraum punktete der O 405 N² mit helleren Materialien, großzügiger Verglasung und besserer Anordnung der Sitze. Je nach Ausführung bot er Platz für rund 90 Fahrgäste (davon ca. 30–35 Sitzplätze). Fahrgastinformation, moderne Heizungs- und Klimasysteme sowie ergonomische Fahrerarbeitsplätze wurden ebenfalls weiterentwickelt.Der Mercedes-Benz O 405 N² prägte in den 1990er- und frühen 2000er-Jahren das Straßenbild vieler Städte in Deutschland und Europa. Er verband die Robustheit der O 405-Baureihe mit der damals noch jungen Niederflurtechnik und machte damit den Weg frei für die nächste Busgeneration – den Mercedes-Benz Citaro, der den O 405 N² ab 1997 nach und nach ablöste.
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Der Mercedes-Benz O 405 N² ist die zweite Generation des erfolgreichen Niederflurbusses O 405 N und wurde ab Mitte der 1990er-Jahre produziert. Während der ursprüngliche O 405 N (1989) als einer der ersten serienmäßigen Niederflurbusse den Stadtverkehr revolutionierte, stellte die N²-Generation eine umfangreich modernisierte Weiterentwicklung dar, die besonders auf Fahrgastkomfort, Barrierefreiheit und zeitgemäße Technik ausgelegt war.Optisch unterschied sich der O 405 N² durch eine modernisierte Frontgestaltung mit glatteren Flächen und eckigeren Scheinwerfern, die ihm ein frischeres, zeitgemäßeres Erscheinungsbild verliehen. Auch die Heckpartie wurde überarbeitet und an das Design der neuen Mercedes-Busgeneration angepasst. Der Niederflurboden reichte – wie beim Vorgänger – vom vorderen Einstieg bis zur Hinterachse und ermöglichte stufenlosen Zugang im Vorder- und Mitteltürbereich, was vor allem für mobilitätseingeschränkte Personen und Kinderwagen große Vorteile brachte.Technisch setzte der O 405 N² auf bewährte und zugleich optimierte Aggregate. Zum Einsatz kamen Euro-II- und später Euro-III-Motoren, in der Regel der Mercedes-Benz OM 447 hLA (Reihen-Sechszylinder-Diesel mit Turboaufladung und Ladeluftkühlung), der Leistungen bis etwa 184 kW (250 PS) bereitstellte. In Kombination mit automatischen Getrieben von Voith oder ZF bot der Bus ein ausgewogenes Verhältnis von Kraft, Laufruhe und Wirtschaftlichkeit. Neben Dieselversionen wurden auch Varianten mit Erdgas- oder Biodiesel-Antrieb gebaut, was die Einsatzbreite vergrößerte.Im Innenraum punktete der O 405 N² mit helleren Materialien, großzügiger Verglasung und besserer Anordnung der Sitze. Je nach Ausführung bot er Platz für rund 90 Fahrgäste (davon ca. 30–35 Sitzplätze). Fahrgastinformation, moderne Heizungs- und Klimasysteme sowie ergonomische Fahrerarbeitsplätze wurden ebenfalls weiterentwickelt.Der Mercedes-Benz O 405 N² prägte in den 1990er- und frühen 2000er-Jahren das Straßenbild vieler Städte in Deutschland und Europa. Er verband die Robustheit der O 405-Baureihe mit der damals noch jungen Niederflurtechnik und machte damit den Weg frei für die nächste Busgeneration – den Mercedes-Benz Citaro, der den O 405 N² ab 1997 nach und nach ablöste.
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Der MAN Lion’s City 12 und 18 sind Niederflurbusse der neuesten Generation von MAN Truck & Bus, die für den Einsatz im städtischen und regionalen Linienverkehr entwickelt wurden. Beide Modelle gehören zur 2018 vorgestellten, vollständig überarbeiteten Lion’s City-Baureihe, die sich durch moderne Antriebstechnologien, ein neues Design und verbesserte Effizienz auszeichnet. Während der Lion’s City 12 als Solobus mit einer Länge von etwa 12 Metern ausgeführt ist, handelt es sich beim Lion’s City 18 um die Gelenkbusvariante mit rund 18 Metern Länge und erhöhter Fahrgastkapazität.Das Design der Fahrzeuge ist klar und funktional, mit großen Glasflächen, markanten LED-Tagfahrlichtern und einer aerodynamischen Linienführung. Der Innenraum ist barrierefrei und durchgehend niederflurig gestaltet. Breite Türen, niedrige Einstiegshöhen und großzügige Stehflächen erleichtern den Fahrgastwechsel. Je nach Ausführung und Sitzanordnung bieten die Busse Platz für etwa 40 Sitzplätze im Lion’s City 12 beziehungsweise bis zu rund 60 Sitzplätze im Lion’s City 18, ergänzt durch eine große Zahl an Stehplätzen.Antriebstechnisch stehen verschiedene Optionen zur Verfügung. Die Baureihe bietet effiziente Dieselmotoren nach Euro-VI-Standard, CNG-Versionen (auch als EFFICIENCY-PACK-Variante) sowie vollelektrische Modelle. Die Leistungsspanne reicht bei den Verbrennungsmotoren von etwa 280 bis über 360 PS. Automatische Getriebe von Voith oder ZF sorgen für sanfte Kraftübertragung, angepasst an die Anforderungen des Stadtverkehrs. Die E-Modelle nutzen Zentral- oder Radnabenmotoren mit Lithium-Ionen-Batterien und ermöglichen je nach Kapazität Reichweiten von bis zu 350 Kilometern.Sicherheitssysteme wie ABS, ASR, elektronische Stabilitätsprogramme und optionale Assistenzsysteme (z. B. Abbiegeassistent, Notbremsassistent) sind integraler Bestandteil der Baureihe. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung und Luftfederung bietet hohen Fahrkomfort auch im dichten Stadtverkehr.Der MAN Lion’s City 12 und 18 hat sich als vielseitiges und modernes ÖPNV-Fahrzeug etabliert. Durch die Auswahl an Antriebsvarianten, das modulare Innenraumkonzept und die hohen Sicherheits- und Komfortstandards ist er sowohl für urbane Metropolregionen als auch für mittelgroße Städte eine praxistaugliche Lösung für den Linienverkehr.
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Der MAN Lion’s City 12 und 18 sind Niederflurbusse der neuesten Generation von MAN Truck & Bus, die für den Einsatz im städtischen und regionalen Linienverkehr entwickelt wurden. Beide Modelle gehören zur 2018 vorgestellten, vollständig überarbeiteten Lion’s City-Baureihe, die sich durch moderne Antriebstechnologien, ein neues Design und verbesserte Effizienz auszeichnet. Während der Lion’s City 12 als Solobus mit einer Länge von etwa 12 Metern ausgeführt ist, handelt es sich beim Lion’s City 18 um die Gelenkbusvariante mit rund 18 Metern Länge und erhöhter Fahrgastkapazität.Das Design der Fahrzeuge ist klar und funktional, mit großen Glasflächen, markanten LED-Tagfahrlichtern und einer aerodynamischen Linienführung. Der Innenraum ist barrierefrei und durchgehend niederflurig gestaltet. Breite Türen, niedrige Einstiegshöhen und großzügige Stehflächen erleichtern den Fahrgastwechsel. Je nach Ausführung und Sitzanordnung bieten die Busse Platz für etwa 40 Sitzplätze im Lion’s City 12 beziehungsweise bis zu rund 60 Sitzplätze im Lion’s City 18, ergänzt durch eine große Zahl an Stehplätzen.Antriebstechnisch stehen verschiedene Optionen zur Verfügung. Die Baureihe bietet effiziente Dieselmotoren nach Euro-VI-Standard, CNG-Versionen (auch als EFFICIENCY-PACK-Variante) sowie vollelektrische Modelle. Die Leistungsspanne reicht bei den Verbrennungsmotoren von etwa 280 bis über 360 PS. Automatische Getriebe von Voith oder ZF sorgen für sanfte Kraftübertragung, angepasst an die Anforderungen des Stadtverkehrs. Die E-Modelle nutzen Zentral- oder Radnabenmotoren mit Lithium-Ionen-Batterien und ermöglichen je nach Kapazität Reichweiten von bis zu 350 Kilometern.Sicherheitssysteme wie ABS, ASR, elektronische Stabilitätsprogramme und optionale Assistenzsysteme (z. B. Abbiegeassistent, Notbremsassistent) sind integraler Bestandteil der Baureihe. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung und Luftfederung bietet hohen Fahrkomfort auch im dichten Stadtverkehr.Der MAN Lion’s City 12 und 18 hat sich als vielseitiges und modernes ÖPNV-Fahrzeug etabliert. Durch die Auswahl an Antriebsvarianten, das modulare Innenraumkonzept und die hohen Sicherheits- und Komfortstandards ist er sowohl für urbane Metropolregionen als auch für mittelgroße Städte eine praxistaugliche Lösung für den Linienverkehr.
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Der MAN Lion’s City 12 und 18 sind Niederflurbusse der neuesten Generation von MAN Truck & Bus, die für den Einsatz im städtischen und regionalen Linienverkehr entwickelt wurden. Beide Modelle gehören zur 2018 vorgestellten, vollständig überarbeiteten Lion’s City-Baureihe, die sich durch moderne Antriebstechnologien, ein neues Design und verbesserte Effizienz auszeichnet. Während der Lion’s City 12 als Solobus mit einer Länge von etwa 12 Metern ausgeführt ist, handelt es sich beim Lion’s City 18 um die Gelenkbusvariante mit rund 18 Metern Länge und erhöhter Fahrgastkapazität.Das Design der Fahrzeuge ist klar und funktional, mit großen Glasflächen, markanten LED-Tagfahrlichtern und einer aerodynamischen Linienführung. Der Innenraum ist barrierefrei und durchgehend niederflurig gestaltet. Breite Türen, niedrige Einstiegshöhen und großzügige Stehflächen erleichtern den Fahrgastwechsel. Je nach Ausführung und Sitzanordnung bieten die Busse Platz für etwa 40 Sitzplätze im Lion’s City 12 beziehungsweise bis zu rund 60 Sitzplätze im Lion’s City 18, ergänzt durch eine große Zahl an Stehplätzen.Antriebstechnisch stehen verschiedene Optionen zur Verfügung. Die Baureihe bietet effiziente Dieselmotoren nach Euro-VI-Standard, CNG-Versionen (auch als EFFICIENCY-PACK-Variante) sowie vollelektrische Modelle. Die Leistungsspanne reicht bei den Verbrennungsmotoren von etwa 280 bis über 360 PS. Automatische Getriebe von Voith oder ZF sorgen für sanfte Kraftübertragung, angepasst an die Anforderungen des Stadtverkehrs. Die E-Modelle nutzen Zentral- oder Radnabenmotoren mit Lithium-Ionen-Batterien und ermöglichen je nach Kapazität Reichweiten von bis zu 350 Kilometern.Sicherheitssysteme wie ABS, ASR, elektronische Stabilitätsprogramme und optionale Assistenzsysteme (z. B. Abbiegeassistent, Notbremsassistent) sind integraler Bestandteil der Baureihe. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung und Luftfederung bietet hohen Fahrkomfort auch im dichten Stadtverkehr.Der MAN Lion’s City 12 und 18 hat sich als vielseitiges und modernes ÖPNV-Fahrzeug etabliert. Durch die Auswahl an Antriebsvarianten, das modulare Innenraumkonzept und die hohen Sicherheits- und Komfortstandards ist er sowohl für urbane Metropolregionen als auch für mittelgroße Städte eine praxistaugliche Lösung für den Linienverkehr.
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Der MAN Lion’s City 12 und 18 sind Niederflurbusse der neuesten Generation von MAN Truck & Bus, die für den Einsatz im städtischen und regionalen Linienverkehr entwickelt wurden. Beide Modelle gehören zur 2018 vorgestellten, vollständig überarbeiteten Lion’s City-Baureihe, die sich durch moderne Antriebstechnologien, ein neues Design und verbesserte Effizienz auszeichnet. Während der Lion’s City 12 als Solobus mit einer Länge von etwa 12 Metern ausgeführt ist, handelt es sich beim Lion’s City 18 um die Gelenkbusvariante mit rund 18 Metern Länge und erhöhter Fahrgastkapazität.Das Design der Fahrzeuge ist klar und funktional, mit großen Glasflächen, markanten LED-Tagfahrlichtern und einer aerodynamischen Linienführung. Der Innenraum ist barrierefrei und durchgehend niederflurig gestaltet. Breite Türen, niedrige Einstiegshöhen und großzügige Stehflächen erleichtern den Fahrgastwechsel. Je nach Ausführung und Sitzanordnung bieten die Busse Platz für etwa 40 Sitzplätze im Lion’s City 12 beziehungsweise bis zu rund 60 Sitzplätze im Lion’s City 18, ergänzt durch eine große Zahl an Stehplätzen.Antriebstechnisch stehen verschiedene Optionen zur Verfügung. Die Baureihe bietet effiziente Dieselmotoren nach Euro-VI-Standard, CNG-Versionen (auch als EFFICIENCY-PACK-Variante) sowie vollelektrische Modelle. Die Leistungsspanne reicht bei den Verbrennungsmotoren von etwa 280 bis über 360 PS. Automatische Getriebe von Voith oder ZF sorgen für sanfte Kraftübertragung, angepasst an die Anforderungen des Stadtverkehrs. Die E-Modelle nutzen Zentral- oder Radnabenmotoren mit Lithium-Ionen-Batterien und ermöglichen je nach Kapazität Reichweiten von bis zu 350 Kilometern.Sicherheitssysteme wie ABS, ASR, elektronische Stabilitätsprogramme und optionale Assistenzsysteme (z. B. Abbiegeassistent, Notbremsassistent) sind integraler Bestandteil der Baureihe. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung und Luftfederung bietet hohen Fahrkomfort auch im dichten Stadtverkehr.Der MAN Lion’s City 12 und 18 hat sich als vielseitiges und modernes ÖPNV-Fahrzeug etabliert. Durch die Auswahl an Antriebsvarianten, das modulare Innenraumkonzept und die hohen Sicherheits- und Komfortstandards ist er sowohl für urbane Metropolregionen als auch für mittelgroße Städte eine praxistaugliche Lösung für den Linienverkehr.
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Der MAN Lion’s City 12 und 18 sind Niederflurbusse der neuesten Generation von MAN Truck & Bus, die für den Einsatz im städtischen und regionalen Linienverkehr entwickelt wurden. Beide Modelle gehören zur 2018 vorgestellten, vollständig überarbeiteten Lion’s City-Baureihe, die sich durch moderne Antriebstechnologien, ein neues Design und verbesserte Effizienz auszeichnet. Während der Lion’s City 12 als Solobus mit einer Länge von etwa 12 Metern ausgeführt ist, handelt es sich beim Lion’s City 18 um die Gelenkbusvariante mit rund 18 Metern Länge und erhöhter Fahrgastkapazität.Das Design der Fahrzeuge ist klar und funktional, mit großen Glasflächen, markanten LED-Tagfahrlichtern und einer aerodynamischen Linienführung. Der Innenraum ist barrierefrei und durchgehend niederflurig gestaltet. Breite Türen, niedrige Einstiegshöhen und großzügige Stehflächen erleichtern den Fahrgastwechsel. Je nach Ausführung und Sitzanordnung bieten die Busse Platz für etwa 40 Sitzplätze im Lion’s City 12 beziehungsweise bis zu rund 60 Sitzplätze im Lion’s City 18, ergänzt durch eine große Zahl an Stehplätzen.Antriebstechnisch stehen verschiedene Optionen zur Verfügung. Die Baureihe bietet effiziente Dieselmotoren nach Euro-VI-Standard, CNG-Versionen (auch als EFFICIENCY-PACK-Variante) sowie vollelektrische Modelle. Die Leistungsspanne reicht bei den Verbrennungsmotoren von etwa 280 bis über 360 PS. Automatische Getriebe von Voith oder ZF sorgen für sanfte Kraftübertragung, angepasst an die Anforderungen des Stadtverkehrs. Die E-Modelle nutzen Zentral- oder Radnabenmotoren mit Lithium-Ionen-Batterien und ermöglichen je nach Kapazität Reichweiten von bis zu 350 Kilometern.Sicherheitssysteme wie ABS, ASR, elektronische Stabilitätsprogramme und optionale Assistenzsysteme (z. B. Abbiegeassistent, Notbremsassistent) sind integraler Bestandteil der Baureihe. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung und Luftfederung bietet hohen Fahrkomfort auch im dichten Stadtverkehr.Der MAN Lion’s City 12 und 18 hat sich als vielseitiges und modernes ÖPNV-Fahrzeug etabliert. Durch die Auswahl an Antriebsvarianten, das modulare Innenraumkonzept und die hohen Sicherheits- und Komfortstandards ist er sowohl für urbane Metropolregionen als auch für mittelgroße Städte eine praxistaugliche Lösung für den Linienverkehr.
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Der MAN Lion’s City 12 und 18 sind Niederflurbusse der neuesten Generation von MAN Truck & Bus, die für den Einsatz im städtischen und regionalen Linienverkehr entwickelt wurden. Beide Modelle gehören zur 2018 vorgestellten, vollständig überarbeiteten Lion’s City-Baureihe, die sich durch moderne Antriebstechnologien, ein neues Design und verbesserte Effizienz auszeichnet. Während der Lion’s City 12 als Solobus mit einer Länge von etwa 12 Metern ausgeführt ist, handelt es sich beim Lion’s City 18 um die Gelenkbusvariante mit rund 18 Metern Länge und erhöhter Fahrgastkapazität.Das Design der Fahrzeuge ist klar und funktional, mit großen Glasflächen, markanten LED-Tagfahrlichtern und einer aerodynamischen Linienführung. Der Innenraum ist barrierefrei und durchgehend niederflurig gestaltet. Breite Türen, niedrige Einstiegshöhen und großzügige Stehflächen erleichtern den Fahrgastwechsel. Je nach Ausführung und Sitzanordnung bieten die Busse Platz für etwa 40 Sitzplätze im Lion’s City 12 beziehungsweise bis zu rund 60 Sitzplätze im Lion’s City 18, ergänzt durch eine große Zahl an Stehplätzen.Antriebstechnisch stehen verschiedene Optionen zur Verfügung. Die Baureihe bietet effiziente Dieselmotoren nach Euro-VI-Standard, CNG-Versionen (auch als EFFICIENCY-PACK-Variante) sowie vollelektrische Modelle. Die Leistungsspanne reicht bei den Verbrennungsmotoren von etwa 280 bis über 360 PS. Automatische Getriebe von Voith oder ZF sorgen für sanfte Kraftübertragung, angepasst an die Anforderungen des Stadtverkehrs. Die E-Modelle nutzen Zentral- oder Radnabenmotoren mit Lithium-Ionen-Batterien und ermöglichen je nach Kapazität Reichweiten von bis zu 350 Kilometern.Sicherheitssysteme wie ABS, ASR, elektronische Stabilitätsprogramme und optionale Assistenzsysteme (z. B. Abbiegeassistent, Notbremsassistent) sind integraler Bestandteil der Baureihe. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung und Luftfederung bietet hohen Fahrkomfort auch im dichten Stadtverkehr.Der MAN Lion’s City 12 und 18 hat sich als vielseitiges und modernes ÖPNV-Fahrzeug etabliert. Durch die Auswahl an Antriebsvarianten, das modulare Innenraumkonzept und die hohen Sicherheits- und Komfortstandards ist er sowohl für urbane Metropolregionen als auch für mittelgroße Städte eine praxistaugliche Lösung für den Linienverkehr.
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