Autos 1:87
Der Aston Martin DBS Superleggera von 2019 ist das Flaggschiff der britischen Luxusmarke und verkörpert die perfekte Balance aus Eleganz, Exklusivität und brachialer Leistung. Mit seiner geschwungenen, muskulösen Karosserie und den betont aerodynamischen Linien knüpft er an die Tradition der legendären DBS-Modelle an und kombiniert diese mit moderner Leichtbauweise – das Namenszusatz Superleggera verweist auf die italienische Inspiration ultraleichter Konstruktion.Unter der langen Motorhaube arbeitet ein 5,2-Liter-V12-Biturbo, der beeindruckende 725 PS und 900 Nm Drehmoment liefert. Damit beschleunigt der Grand Tourer in nur 3,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von über 340 km/h. Trotz seiner immensen Kraft bleibt der DBS Superleggera ein Langstreckenauto: Das adaptive Fahrwerk, der Hinterradantrieb und die präzise abgestimmte Aerodynamik ermöglichen sowohl Komfort auf langen Reisen als auch atemberaubende Dynamik auf kurvigen Straßen.Der Innenraum ist geprägt von luxuriösen Materialien wie handvernähtem Leder, Alcantara und Carbon. Fahrer und Beifahrer sitzen in einer exklusiven, sportlich orientierten Umgebung, die modernste Technik mit klassischem Aston-Martin-Charme verbindet.Der DBS Superleggera von 2019 ist mehr als nur ein Supersportwagen: Er ist eine fahrende Skulptur, die britische Handwerkskunst, unvergleichliche Performance und zeitlose Eleganz in sich vereint.
Lieferbar
Der Aston Martin DBS Superleggera von 2019 ist das Flaggschiff der britischen Luxusmarke und verkörpert die perfekte Balance aus Eleganz, Exklusivität und brachialer Leistung. Mit seiner geschwungenen, muskulösen Karosserie und den betont aerodynamischen Linien knüpft er an die Tradition der legendären DBS-Modelle an und kombiniert diese mit moderner Leichtbauweise – das Namenszusatz Superleggera verweist auf die italienische Inspiration ultraleichter Konstruktion.Unter der langen Motorhaube arbeitet ein 5,2-Liter-V12-Biturbo, der beeindruckende 725 PS und 900 Nm Drehmoment liefert. Damit beschleunigt der Grand Tourer in nur 3,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von über 340 km/h. Trotz seiner immensen Kraft bleibt der DBS Superleggera ein Langstreckenauto: Das adaptive Fahrwerk, der Hinterradantrieb und die präzise abgestimmte Aerodynamik ermöglichen sowohl Komfort auf langen Reisen als auch atemberaubende Dynamik auf kurvigen Straßen.Der Innenraum ist geprägt von luxuriösen Materialien wie handvernähtem Leder, Alcantara und Carbon. Fahrer und Beifahrer sitzen in einer exklusiven, sportlich orientierten Umgebung, die modernste Technik mit klassischem Aston-Martin-Charme verbindet.Der DBS Superleggera von 2019 ist mehr als nur ein Supersportwagen: Er ist eine fahrende Skulptur, die britische Handwerkskunst, unvergleichliche Performance und zeitlose Eleganz in sich vereint.
Lieferbar
Der Aston Martin DBS Superleggera von 2019 ist das Flaggschiff der britischen Luxusmarke und verkörpert die perfekte Balance aus Eleganz, Exklusivität und brachialer Leistung. Mit seiner geschwungenen, muskulösen Karosserie und den betont aerodynamischen Linien knüpft er an die Tradition der legendären DBS-Modelle an und kombiniert diese mit moderner Leichtbauweise – das Namenszusatz Superleggera verweist auf die italienische Inspiration ultraleichter Konstruktion.Unter der langen Motorhaube arbeitet ein 5,2-Liter-V12-Biturbo, der beeindruckende 725 PS und 900 Nm Drehmoment liefert. Damit beschleunigt der Grand Tourer in nur 3,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von über 340 km/h. Trotz seiner immensen Kraft bleibt der DBS Superleggera ein Langstreckenauto: Das adaptive Fahrwerk, der Hinterradantrieb und die präzise abgestimmte Aerodynamik ermöglichen sowohl Komfort auf langen Reisen als auch atemberaubende Dynamik auf kurvigen Straßen.Der Innenraum ist geprägt von luxuriösen Materialien wie handvernähtem Leder, Alcantara und Carbon. Fahrer und Beifahrer sitzen in einer exklusiven, sportlich orientierten Umgebung, die modernste Technik mit klassischem Aston-Martin-Charme verbindet.Der DBS Superleggera von 2019 ist mehr als nur ein Supersportwagen: Er ist eine fahrende Skulptur, die britische Handwerkskunst, unvergleichliche Performance und zeitlose Eleganz in sich vereint.
Lieferbar
Der Aston Martin DBS Superleggera von 2019 ist das Flaggschiff der britischen Luxusmarke und verkörpert die perfekte Balance aus Eleganz, Exklusivität und brachialer Leistung. Mit seiner geschwungenen, muskulösen Karosserie und den betont aerodynamischen Linien knüpft er an die Tradition der legendären DBS-Modelle an und kombiniert diese mit moderner Leichtbauweise – das Namenszusatz Superleggera verweist auf die italienische Inspiration ultraleichter Konstruktion.Unter der langen Motorhaube arbeitet ein 5,2-Liter-V12-Biturbo, der beeindruckende 725 PS und 900 Nm Drehmoment liefert. Damit beschleunigt der Grand Tourer in nur 3,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von über 340 km/h. Trotz seiner immensen Kraft bleibt der DBS Superleggera ein Langstreckenauto: Das adaptive Fahrwerk, der Hinterradantrieb und die präzise abgestimmte Aerodynamik ermöglichen sowohl Komfort auf langen Reisen als auch atemberaubende Dynamik auf kurvigen Straßen.Der Innenraum ist geprägt von luxuriösen Materialien wie handvernähtem Leder, Alcantara und Carbon. Fahrer und Beifahrer sitzen in einer exklusiven, sportlich orientierten Umgebung, die modernste Technik mit klassischem Aston-Martin-Charme verbindet.Der DBS Superleggera von 2019 ist mehr als nur ein Supersportwagen: Er ist eine fahrende Skulptur, die britische Handwerkskunst, unvergleichliche Performance und zeitlose Eleganz in sich vereint.
Lieferbar
Der Ford Taunus TC3 von 1979 ist ein charakteristischer Vertreter der europäischen Mittelklassewagen jener Zeit. Mit seinem zeitgenössischen Design, gestaltet von Uwe Bahnsen, zeigt der TC3 eine klare, stromlinienförmige Karosserie und eine markante Frontpartie. Erhältlich als Limousine, Coupé und Kombi, bietet er vielseitige Karosserievarianten. Die Motorenpalette reicht von effizienten Vierzylindern bis zu leistungsstarken V6-Motoren. Der Innenraum präsentiert sich mit modernem Komfort und fortschrittlicher Ausstattung. Der Ford Taunus TC3 von 1979 bleibt ein Symbol für die Fusion von Stil und Funktionalität in der Autodesigngeschichte der späten 1970er Jahre.
Lieferbar
Der Ford Taunus TC3 von 1979 ist ein charakteristischer Vertreter der europäischen Mittelklassewagen jener Zeit. Mit seinem zeitgenössischen Design, gestaltet von Uwe Bahnsen, zeigt der TC3 eine klare, stromlinienförmige Karosserie und eine markante Frontpartie. Erhältlich als Limousine, Coupé und Kombi, bietet er vielseitige Karosserievarianten. Die Motorenpalette reicht von effizienten Vierzylindern bis zu leistungsstarken V6-Motoren. Der Innenraum präsentiert sich mit modernem Komfort und fortschrittlicher Ausstattung. Der Ford Taunus TC3 von 1979 bleibt ein Symbol für die Fusion von Stil und Funktionalität in der Autodesigngeschichte der späten 1970er Jahre.
Lieferbar
Der Alfa Romeo Alfasud, produziert von 1971 bis 1989, ist ein kompakter, sportlicher Wagen, der für seine innovative Technik und italienisches Design bekannt wurde. Er markierte Alfas Einstieg in die Klasse der kleinen Familienwagen und stellte mit seinem Frontantrieb eine bedeutende Abkehr von der traditionellen Bauweise der Marke dar. Entwickelt im neuen Alfa-Werk in Süditalien (daher der Name "Alfasud"), war der Alfasud ein Gemeinschaftsprojekt unter der Leitung von Rudolf Hruska. Das elegante Design stammte von Giorgetto Giugiaro, der dem Fahrzeug klare, aerodynamische Linien verlieh. Technisch überzeugte der Alfasud mit einem flach verbauten Boxermotor (anfangs 1,2 Liter mit 63 PS) und einer ausgezeichneten Straßenlage, dank seines niedrigen Schwerpunkts und der präzisen Fahrwerksabstimmung. Dies machte ihn in seiner Klasse zu einem der agilsten Fahrzeuge. Trotz seiner Innovationen litt der Alfasud unter Qualitätsproblemen, insbesondere durch Rostanfälligkeit, was seinem Ruf schadete. Dennoch gilt er heute als Meilenstein in der Geschichte von Alfa Romeo und wird von Enthusiasten wegen seines sportlichen Charakters geschätzt.
Lieferbar
Der Alfa Romeo Alfasud, produziert von 1971 bis 1989, ist ein kompakter, sportlicher Wagen, der für seine innovative Technik und italienisches Design bekannt wurde. Er markierte Alfas Einstieg in die Klasse der kleinen Familienwagen und stellte mit seinem Frontantrieb eine bedeutende Abkehr von der traditionellen Bauweise der Marke dar. Entwickelt im neuen Alfa-Werk in Süditalien (daher der Name "Alfasud"), war der Alfasud ein Gemeinschaftsprojekt unter der Leitung von Rudolf Hruska. Das elegante Design stammte von Giorgetto Giugiaro, der dem Fahrzeug klare, aerodynamische Linien verlieh. Technisch überzeugte der Alfasud mit einem flach verbauten Boxermotor (anfangs 1,2 Liter mit 63 PS) und einer ausgezeichneten Straßenlage, dank seines niedrigen Schwerpunkts und der präzisen Fahrwerksabstimmung. Dies machte ihn in seiner Klasse zu einem der agilsten Fahrzeuge. Trotz seiner Innovationen litt der Alfasud unter Qualitätsproblemen, insbesondere durch Rostanfälligkeit, was seinem Ruf schadete. Dennoch gilt er heute als Meilenstein in der Geschichte von Alfa Romeo und wird von Enthusiasten wegen seines sportlichen Charakters geschätzt.
Lieferbar
Der Alfa Romeo Alfasud, produziert von 1971 bis 1989, ist ein kompakter, sportlicher Wagen, der für seine innovative Technik und italienisches Design bekannt wurde. Er markierte Alfas Einstieg in die Klasse der kleinen Familienwagen und stellte mit seinem Frontantrieb eine bedeutende Abkehr von der traditionellen Bauweise der Marke dar. Entwickelt im neuen Alfa-Werk in Süditalien (daher der Name "Alfasud"), war der Alfasud ein Gemeinschaftsprojekt unter der Leitung von Rudolf Hruska. Das elegante Design stammte von Giorgetto Giugiaro, der dem Fahrzeug klare, aerodynamische Linien verlieh. Technisch überzeugte der Alfasud mit einem flach verbauten Boxermotor (anfangs 1,2 Liter mit 63 PS) und einer ausgezeichneten Straßenlage, dank seines niedrigen Schwerpunkts und der präzisen Fahrwerksabstimmung. Dies machte ihn in seiner Klasse zu einem der agilsten Fahrzeuge. Trotz seiner Innovationen litt der Alfasud unter Qualitätsproblemen, insbesondere durch Rostanfälligkeit, was seinem Ruf schadete. Dennoch gilt er heute als Meilenstein in der Geschichte von Alfa Romeo und wird von Enthusiasten wegen seines sportlichen Charakters geschätzt.
Lieferbar
Der Audi 90 aus dem Jahr 1984 war die gehobene Variante des Audi 80 der Baureihe B2 und richtete sich an Käufer, die mehr Komfort, Leistung und Exklusivität suchten. Er wurde eingeführt, um eine Lücke zwischen dem Mittelklassemodell Audi 80 und dem größeren Audi 100 zu schließen. Äußerlich unterschied er sich durch dezent aufgewertete Designelemente wie verchromte Zierleisten, modifizierte Stoßfänger und exklusive Leichtmetallfelgen, die ihm ein eleganteres Erscheinungsbild verliehen.Unter der Motorhaube bot der Audi 90 vor allem stärkere Fünfzylinder-Motoren, die für Laufruhe und kultivierte Leistungsentfaltung standen. Die Leistung reichte je nach Ausführung von rund 115 bis 136 PS. Damit war er sowohl auf Landstraßen agil als auch auf der Autobahn souverän unterwegs. Der charakteristische Klang der Fünfzylinder-Triebwerke verlieh dem Modell zusätzlich ein besonderes Markenprofil.Im Innenraum setzte Audi beim 90 auf hochwertigere Materialien und umfangreichere Ausstattung als beim Audi 80. Komfortmerkmale wie verbesserte Sitze, edlere Verkleidungen und erweiterte Instrumentierung sorgten für ein gehobenes Fahrerlebnis.Der Audi 90 von 1984 verkörperte eine Mischung aus Alltagstauglichkeit und Luxus im Mittelklassesegment. Heute gilt er als stilvoller Klassiker, der die damalige Audi-Philosophie von technischer Innovation und gediegener Eleganz perfekt repräsentierte.
Lieferbar
Der Ford Escort MK II von 1977 ist ein kompaktes Auto, das zur zweiten Generation der Escort-Baureihe gehört. Er ist bekannt für sein klassisches, kantiges Design, das die robuste und sportliche Ausstrahlung der 1970er Jahre verkörpert. Der Escort MK II wurde sowohl als Familienfahrzeug als auch als Basis für Rallye-Wagen geschätzt, was ihm einen vielseitigen Ruf einbrachte.Unter der Motorhaube bot der Escort MK II verschiedene Motoroptionen, von sparsamen 1,1-Liter-Vierzylindern bis hin zu leistungsstärkeren 2,0-Liter-Motoren im sportlichen RS2000-Modell. Diese Motoren waren für ihre Zuverlässigkeit und gute Fahrbarkeit bekannt, besonders in Verbindung mit dem präzisen Handling des Fahrzeugs.Der Innenraum des Escort MK II war funktional und bot ausreichend Platz für vier bis fünf Personen, mit einer einfachen, aber praktischen Ausstattung. Der Escort MK II war in verschiedenen Karosserieformen erhältlich, darunter als Limousine, Kombi und besonders populär als zweitürige Version.Besonders in der Rallye-Szene erlangte der Escort MK II legendären Status, wo er mit seiner hervorragenden Fahrdynamik und Robustheit zahlreiche Erfolge feierte. Heute ist der Ford Escort MK II ein begehrtes Sammlerstück und wird von Oldtimer-Fans wegen seiner historischen Bedeutung und seiner sportlichen Gene geschätzt.
Lieferbar
Der Ford Escort MK II von 1977 ist ein kompaktes Auto, das zur zweiten Generation der Escort-Baureihe gehört. Er ist bekannt für sein klassisches, kantiges Design, das die robuste und sportliche Ausstrahlung der 1970er Jahre verkörpert. Der Escort MK II wurde sowohl als Familienfahrzeug als auch als Basis für Rallye-Wagen geschätzt, was ihm einen vielseitigen Ruf einbrachte.Unter der Motorhaube bot der Escort MK II verschiedene Motoroptionen, von sparsamen 1,1-Liter-Vierzylindern bis hin zu leistungsstärkeren 2,0-Liter-Motoren im sportlichen RS2000-Modell. Diese Motoren waren für ihre Zuverlässigkeit und gute Fahrbarkeit bekannt, besonders in Verbindung mit dem präzisen Handling des Fahrzeugs.Der Innenraum des Escort MK II war funktional und bot ausreichend Platz für vier bis fünf Personen, mit einer einfachen, aber praktischen Ausstattung. Der Escort MK II war in verschiedenen Karosserieformen erhältlich, darunter als Limousine, Kombi und besonders populär als zweitürige Version.Besonders in der Rallye-Szene erlangte der Escort MK II legendären Status, wo er mit seiner hervorragenden Fahrdynamik und Robustheit zahlreiche Erfolge feierte. Heute ist der Ford Escort MK II ein begehrtes Sammlerstück und wird von Oldtimer-Fans wegen seiner historischen Bedeutung und seiner sportlichen Gene geschätzt.
Lieferbar
Der Ford Escort MK II von 1977 ist ein kompaktes Auto, das zur zweiten Generation der Escort-Baureihe gehört. Er ist bekannt für sein klassisches, kantiges Design, das die robuste und sportliche Ausstrahlung der 1970er Jahre verkörpert. Der Escort MK II wurde sowohl als Familienfahrzeug als auch als Basis für Rallye-Wagen geschätzt, was ihm einen vielseitigen Ruf einbrachte.Unter der Motorhaube bot der Escort MK II verschiedene Motoroptionen, von sparsamen 1,1-Liter-Vierzylindern bis hin zu leistungsstärkeren 2,0-Liter-Motoren im sportlichen RS2000-Modell. Diese Motoren waren für ihre Zuverlässigkeit und gute Fahrbarkeit bekannt, besonders in Verbindung mit dem präzisen Handling des Fahrzeugs.Der Innenraum des Escort MK II war funktional und bot ausreichend Platz für vier bis fünf Personen, mit einer einfachen, aber praktischen Ausstattung. Der Escort MK II war in verschiedenen Karosserieformen erhältlich, darunter als Limousine, Kombi und besonders populär als zweitürige Version.Besonders in der Rallye-Szene erlangte der Escort MK II legendären Status, wo er mit seiner hervorragenden Fahrdynamik und Robustheit zahlreiche Erfolge feierte. Heute ist der Ford Escort MK II ein begehrtes Sammlerstück und wird von Oldtimer-Fans wegen seiner historischen Bedeutung und seiner sportlichen Gene geschätzt.
Lieferbar
Der Ford Escort MK II von 1977 ist ein kompaktes Auto, das zur zweiten Generation der Escort-Baureihe gehört. Er ist bekannt für sein klassisches, kantiges Design, das die robuste und sportliche Ausstrahlung der 1970er Jahre verkörpert. Der Escort MK II wurde sowohl als Familienfahrzeug als auch als Basis für Rallye-Wagen geschätzt, was ihm einen vielseitigen Ruf einbrachte.Unter der Motorhaube bot der Escort MK II verschiedene Motoroptionen, von sparsamen 1,1-Liter-Vierzylindern bis hin zu leistungsstärkeren 2,0-Liter-Motoren im sportlichen RS2000-Modell. Diese Motoren waren für ihre Zuverlässigkeit und gute Fahrbarkeit bekannt, besonders in Verbindung mit dem präzisen Handling des Fahrzeugs.Der Innenraum des Escort MK II war funktional und bot ausreichend Platz für vier bis fünf Personen, mit einer einfachen, aber praktischen Ausstattung. Der Escort MK II war in verschiedenen Karosserieformen erhältlich, darunter als Limousine, Kombi und besonders populär als zweitürige Version.Besonders in der Rallye-Szene erlangte der Escort MK II legendären Status, wo er mit seiner hervorragenden Fahrdynamik und Robustheit zahlreiche Erfolge feierte. Heute ist der Ford Escort MK II ein begehrtes Sammlerstück und wird von Oldtimer-Fans wegen seiner historischen Bedeutung und seiner sportlichen Gene geschätzt.
Lieferbar
Der Ford Orion Mk I aus dem Jahr 1984 war eine Stufenheckversion des beliebten Ford Escort der dritten Generation. Er wurde 1983 eingeführt, um Ford ein Fahrzeug in der klassischen Kompaktklasse-Limousinenform zu verschaffen und Kunden anzusprechen, die mehr Kofferraumvolumen und ein eleganteres Erscheinungsbild wünschten. Mit seiner klaren, kantigen Linienführung entsprach der Orion dem typischen Designstil der frühen 1980er-Jahre, unterschied sich aber durch den angefügten Kofferraum deutlich vom Escort.Das Fahrzeug bot mit rund 1.200 Litern Gepäckvolumen im Kofferraum ein großzügiges Platzangebot, was ihn besonders bei Familien und Vielfahrern beliebt machte. Technisch basierte er vollständig auf dem Escort, weshalb er mit den gleichen Motorisierungen angeboten wurde. Die Palette reichte von sparsamen 1,1- und 1,3-Liter-Benzinern über den 1,6-Liter-Motor bis hin zum damals wirtschaftlichen 1,6-Liter-Diesel. Die Leistungen bewegten sich zwischen etwa 50 und 105 PS, womit der Orion sowohl für den Stadtverkehr als auch für längere Reisen geeignet war.Im Innenraum zeigte er sich funktional, aber solide verarbeitet. Höhere Ausstattungslinien boten Velours-Sitze, Radio und optionale Extras wie Zentralverriegelung.Der Ford Orion Mk I war 1984 eine praktische, erschwingliche und zugleich elegante Alternative in der unteren Mittelklasse und gilt heute als typischer Vertreter der automobilen Achtziger.
Lieferbar
Der Ford Orion Mk I aus dem Jahr 1984 war eine Stufenheckversion des beliebten Ford Escort der dritten Generation. Er wurde 1983 eingeführt, um Ford ein Fahrzeug in der klassischen Kompaktklasse-Limousinenform zu verschaffen und Kunden anzusprechen, die mehr Kofferraumvolumen und ein eleganteres Erscheinungsbild wünschten. Mit seiner klaren, kantigen Linienführung entsprach der Orion dem typischen Designstil der frühen 1980er-Jahre, unterschied sich aber durch den angefügten Kofferraum deutlich vom Escort.Das Fahrzeug bot mit rund 1.200 Litern Gepäckvolumen im Kofferraum ein großzügiges Platzangebot, was ihn besonders bei Familien und Vielfahrern beliebt machte. Technisch basierte er vollständig auf dem Escort, weshalb er mit den gleichen Motorisierungen angeboten wurde. Die Palette reichte von sparsamen 1,1- und 1,3-Liter-Benzinern über den 1,6-Liter-Motor bis hin zum damals wirtschaftlichen 1,6-Liter-Diesel. Die Leistungen bewegten sich zwischen etwa 50 und 105 PS, womit der Orion sowohl für den Stadtverkehr als auch für längere Reisen geeignet war.Im Innenraum zeigte er sich funktional, aber solide verarbeitet. Höhere Ausstattungslinien boten Velours-Sitze, Radio und optionale Extras wie Zentralverriegelung.Der Ford Orion Mk I war 1984 eine praktische, erschwingliche und zugleich elegante Alternative in der unteren Mittelklasse und gilt heute als typischer Vertreter der automobilen Achtziger.
Lieferbar
Der Ford Orion Mk I aus dem Jahr 1984 war eine Stufenheckversion des beliebten Ford Escort der dritten Generation. Er wurde 1983 eingeführt, um Ford ein Fahrzeug in der klassischen Kompaktklasse-Limousinenform zu verschaffen und Kunden anzusprechen, die mehr Kofferraumvolumen und ein eleganteres Erscheinungsbild wünschten. Mit seiner klaren, kantigen Linienführung entsprach der Orion dem typischen Designstil der frühen 1980er-Jahre, unterschied sich aber durch den angefügten Kofferraum deutlich vom Escort.Das Fahrzeug bot mit rund 1.200 Litern Gepäckvolumen im Kofferraum ein großzügiges Platzangebot, was ihn besonders bei Familien und Vielfahrern beliebt machte. Technisch basierte er vollständig auf dem Escort, weshalb er mit den gleichen Motorisierungen angeboten wurde. Die Palette reichte von sparsamen 1,1- und 1,3-Liter-Benzinern über den 1,6-Liter-Motor bis hin zum damals wirtschaftlichen 1,6-Liter-Diesel. Die Leistungen bewegten sich zwischen etwa 50 und 105 PS, womit der Orion sowohl für den Stadtverkehr als auch für längere Reisen geeignet war.Im Innenraum zeigte er sich funktional, aber solide verarbeitet. Höhere Ausstattungslinien boten Velours-Sitze, Radio und optionale Extras wie Zentralverriegelung.Der Ford Orion Mk I war 1984 eine praktische, erschwingliche und zugleich elegante Alternative in der unteren Mittelklasse und gilt heute als typischer Vertreter der automobilen Achtziger.
Lieferbar
Der Ford Orion Mk I aus dem Jahr 1984 war eine Stufenheckversion des beliebten Ford Escort der dritten Generation. Er wurde 1983 eingeführt, um Ford ein Fahrzeug in der klassischen Kompaktklasse-Limousinenform zu verschaffen und Kunden anzusprechen, die mehr Kofferraumvolumen und ein eleganteres Erscheinungsbild wünschten. Mit seiner klaren, kantigen Linienführung entsprach der Orion dem typischen Designstil der frühen 1980er-Jahre, unterschied sich aber durch den angefügten Kofferraum deutlich vom Escort.Das Fahrzeug bot mit rund 1.200 Litern Gepäckvolumen im Kofferraum ein großzügiges Platzangebot, was ihn besonders bei Familien und Vielfahrern beliebt machte. Technisch basierte er vollständig auf dem Escort, weshalb er mit den gleichen Motorisierungen angeboten wurde. Die Palette reichte von sparsamen 1,1- und 1,3-Liter-Benzinern über den 1,6-Liter-Motor bis hin zum damals wirtschaftlichen 1,6-Liter-Diesel. Die Leistungen bewegten sich zwischen etwa 50 und 105 PS, womit der Orion sowohl für den Stadtverkehr als auch für längere Reisen geeignet war.Im Innenraum zeigte er sich funktional, aber solide verarbeitet. Höhere Ausstattungslinien boten Velours-Sitze, Radio und optionale Extras wie Zentralverriegelung.Der Ford Orion Mk I war 1984 eine praktische, erschwingliche und zugleich elegante Alternative in der unteren Mittelklasse und gilt heute als typischer Vertreter der automobilen Achtziger.
Lieferbar
Der Lancia Thema war eine viertürige Limousine der oberen Mittelklasse bis gehobenen Oberklasse, die von 1984 bis 1994 vom italienischen Hersteller Lancia produziert wurde. Er entstand im Rahmen des sogenannten „Tipo-Quattro“-Projekts, einer gemeinsamen Plattformentwicklung von Lancia, Saab, Fiat und Alfa Romeo, auf der unter anderem auch der Saab 9000, der Fiat Croma und der Alfa Romeo 164 basierten. Der Thema war das Spitzenmodell von Lancia in dieser Zeit und sollte die Marke im europäischen Wettbewerb der gehobenen Limousinen positionieren.Das Design des Thema stammte von Giorgetto Giugiaro (Italdesign) und zeichnete sich durch eine klare, sachlich-elegante Linienführung aus. Mit einer Länge von etwa 4,6 Metern und einem Radstand von rund 2,66 Metern bot er großzügige Platzverhältnisse und einen geräumigen Kofferraum. Der Innenraum war für die damalige Zeit hochwertig gestaltet und konnte in den gehobenen Ausstattungsvarianten mit Leder, Wurzelholz und umfassender Komfortausstattung wie Klimaanlage oder Bordcomputer aufwarten.Das Motorenangebot war vielfältig und umfasste sowohl Vierzylinder- als auch V6- und Dieselmotoren. Zu den bekanntesten Varianten gehörten der 2,0-Liter-Turbomotor mit Einspritzung sowie die von Ferrari entwickelte 8,32-Version (ab 1986), die einen 3,0-Liter-V8-Motor mit rund 215 PS nutzte. Damit erreichte der Lancia Thema 8.32 Geschwindigkeiten von über 240 km/h und galt als eine der exklusivsten Limousinen seiner Zeit. Parallel dazu wurden auch sparsamere Dieselmodelle für den europäischen Markt angeboten.Technisch setzte der Thema auf Frontantrieb und eine moderne Fahrwerkskonstruktion mit MacPherson-Federbeinen vorne und Schräglenkerachse hinten. Die Fahreigenschaften galten als ausgewogen, mit einer Mischung aus Komfort und präzisem Handling.Der Lancia Thema wurde in mehreren Serien bis 1994 produziert und durch den Lancia Kappa abgelöst. Er gilt heute als typischer Vertreter italienischer Ingenieurskunst der 1980er- und frühen 1990er-Jahre, der sachliches Design mit einer breiten technischen Vielfalt verband. Besonders die seltenen Hochleistungsvarianten wie der Thema 8.32 sind heute begehrte Sammlerstücke.
Vorbestellung
Der Lancia Thema war eine viertürige Limousine der oberen Mittelklasse bis gehobenen Oberklasse, die von 1984 bis 1994 vom italienischen Hersteller Lancia produziert wurde. Er entstand im Rahmen des sogenannten „Tipo-Quattro“-Projekts, einer gemeinsamen Plattformentwicklung von Lancia, Saab, Fiat und Alfa Romeo, auf der unter anderem auch der Saab 9000, der Fiat Croma und der Alfa Romeo 164 basierten. Der Thema war das Spitzenmodell von Lancia in dieser Zeit und sollte die Marke im europäischen Wettbewerb der gehobenen Limousinen positionieren.Das Design des Thema stammte von Giorgetto Giugiaro (Italdesign) und zeichnete sich durch eine klare, sachlich-elegante Linienführung aus. Mit einer Länge von etwa 4,6 Metern und einem Radstand von rund 2,66 Metern bot er großzügige Platzverhältnisse und einen geräumigen Kofferraum. Der Innenraum war für die damalige Zeit hochwertig gestaltet und konnte in den gehobenen Ausstattungsvarianten mit Leder, Wurzelholz und umfassender Komfortausstattung wie Klimaanlage oder Bordcomputer aufwarten.Das Motorenangebot war vielfältig und umfasste sowohl Vierzylinder- als auch V6- und Dieselmotoren. Zu den bekanntesten Varianten gehörten der 2,0-Liter-Turbomotor mit Einspritzung sowie die von Ferrari entwickelte 8,32-Version (ab 1986), die einen 3,0-Liter-V8-Motor mit rund 215 PS nutzte. Damit erreichte der Lancia Thema 8.32 Geschwindigkeiten von über 240 km/h und galt als eine der exklusivsten Limousinen seiner Zeit. Parallel dazu wurden auch sparsamere Dieselmodelle für den europäischen Markt angeboten.Technisch setzte der Thema auf Frontantrieb und eine moderne Fahrwerkskonstruktion mit MacPherson-Federbeinen vorne und Schräglenkerachse hinten. Die Fahreigenschaften galten als ausgewogen, mit einer Mischung aus Komfort und präzisem Handling.Der Lancia Thema wurde in mehreren Serien bis 1994 produziert und durch den Lancia Kappa abgelöst. Er gilt heute als typischer Vertreter italienischer Ingenieurskunst der 1980er- und frühen 1990er-Jahre, der sachliches Design mit einer breiten technischen Vielfalt verband. Besonders die seltenen Hochleistungsvarianten wie der Thema 8.32 sind heute begehrte Sammlerstücke.
Vorbestellung
Der Lancia Thema war eine viertürige Limousine der oberen Mittelklasse bis gehobenen Oberklasse, die von 1984 bis 1994 vom italienischen Hersteller Lancia produziert wurde. Er entstand im Rahmen des sogenannten „Tipo-Quattro“-Projekts, einer gemeinsamen Plattformentwicklung von Lancia, Saab, Fiat und Alfa Romeo, auf der unter anderem auch der Saab 9000, der Fiat Croma und der Alfa Romeo 164 basierten. Der Thema war das Spitzenmodell von Lancia in dieser Zeit und sollte die Marke im europäischen Wettbewerb der gehobenen Limousinen positionieren.Das Design des Thema stammte von Giorgetto Giugiaro (Italdesign) und zeichnete sich durch eine klare, sachlich-elegante Linienführung aus. Mit einer Länge von etwa 4,6 Metern und einem Radstand von rund 2,66 Metern bot er großzügige Platzverhältnisse und einen geräumigen Kofferraum. Der Innenraum war für die damalige Zeit hochwertig gestaltet und konnte in den gehobenen Ausstattungsvarianten mit Leder, Wurzelholz und umfassender Komfortausstattung wie Klimaanlage oder Bordcomputer aufwarten.Das Motorenangebot war vielfältig und umfasste sowohl Vierzylinder- als auch V6- und Dieselmotoren. Zu den bekanntesten Varianten gehörten der 2,0-Liter-Turbomotor mit Einspritzung sowie die von Ferrari entwickelte 8,32-Version (ab 1986), die einen 3,0-Liter-V8-Motor mit rund 215 PS nutzte. Damit erreichte der Lancia Thema 8.32 Geschwindigkeiten von über 240 km/h und galt als eine der exklusivsten Limousinen seiner Zeit. Parallel dazu wurden auch sparsamere Dieselmodelle für den europäischen Markt angeboten.Technisch setzte der Thema auf Frontantrieb und eine moderne Fahrwerkskonstruktion mit MacPherson-Federbeinen vorne und Schräglenkerachse hinten. Die Fahreigenschaften galten als ausgewogen, mit einer Mischung aus Komfort und präzisem Handling.Der Lancia Thema wurde in mehreren Serien bis 1994 produziert und durch den Lancia Kappa abgelöst. Er gilt heute als typischer Vertreter italienischer Ingenieurskunst der 1980er- und frühen 1990er-Jahre, der sachliches Design mit einer breiten technischen Vielfalt verband. Besonders die seltenen Hochleistungsvarianten wie der Thema 8.32 sind heute begehrte Sammlerstücke.
Vorbestellung
Der Lancia Thema war eine viertürige Limousine der oberen Mittelklasse bis gehobenen Oberklasse, die von 1984 bis 1994 vom italienischen Hersteller Lancia produziert wurde. Er entstand im Rahmen des sogenannten „Tipo-Quattro“-Projekts, einer gemeinsamen Plattformentwicklung von Lancia, Saab, Fiat und Alfa Romeo, auf der unter anderem auch der Saab 9000, der Fiat Croma und der Alfa Romeo 164 basierten. Der Thema war das Spitzenmodell von Lancia in dieser Zeit und sollte die Marke im europäischen Wettbewerb der gehobenen Limousinen positionieren.Das Design des Thema stammte von Giorgetto Giugiaro (Italdesign) und zeichnete sich durch eine klare, sachlich-elegante Linienführung aus. Mit einer Länge von etwa 4,6 Metern und einem Radstand von rund 2,66 Metern bot er großzügige Platzverhältnisse und einen geräumigen Kofferraum. Der Innenraum war für die damalige Zeit hochwertig gestaltet und konnte in den gehobenen Ausstattungsvarianten mit Leder, Wurzelholz und umfassender Komfortausstattung wie Klimaanlage oder Bordcomputer aufwarten.Das Motorenangebot war vielfältig und umfasste sowohl Vierzylinder- als auch V6- und Dieselmotoren. Zu den bekanntesten Varianten gehörten der 2,0-Liter-Turbomotor mit Einspritzung sowie die von Ferrari entwickelte 8,32-Version (ab 1986), die einen 3,0-Liter-V8-Motor mit rund 215 PS nutzte. Damit erreichte der Lancia Thema 8.32 Geschwindigkeiten von über 240 km/h und galt als eine der exklusivsten Limousinen seiner Zeit. Parallel dazu wurden auch sparsamere Dieselmodelle für den europäischen Markt angeboten.Technisch setzte der Thema auf Frontantrieb und eine moderne Fahrwerkskonstruktion mit MacPherson-Federbeinen vorne und Schräglenkerachse hinten. Die Fahreigenschaften galten als ausgewogen, mit einer Mischung aus Komfort und präzisem Handling.Der Lancia Thema wurde in mehreren Serien bis 1994 produziert und durch den Lancia Kappa abgelöst. Er gilt heute als typischer Vertreter italienischer Ingenieurskunst der 1980er- und frühen 1990er-Jahre, der sachliches Design mit einer breiten technischen Vielfalt verband. Besonders die seltenen Hochleistungsvarianten wie der Thema 8.32 sind heute begehrte Sammlerstücke.
Vorbestellung
Der Opel Kadett D, produziert von 1979 bis 1984, markierte eine Revolution in der Geschichte des Kadett und war das erste Modell dieser Baureihe mit Frontantrieb. Mit seiner modernen, eckigen Karosserie und der quer eingebauten Motorenpalette setzte er neue Maßstäbe für die Kompaktklasse. Der Kadett D war in verschiedenen Karosserievarianten erhältlich, darunter als 3- und 5-Türer sowie als Kombi namens Caravan, der sich durch ein großzügiges Ladevolumen auszeichnete. Die Motorenpalette reichte von sparsamen 1,2-Liter-Benzinern bis hin zum stärkeren 1,8-Liter GTE, der mit sportlicher Leistung und Design vor allem jüngere Käufer ansprach. Eine Dieselversion war ebenfalls erhältlich, was den Kadett für Vielfahrer attraktiv machte. Der Kadett D überzeugte durch seine Geräumigkeit: Trotz kompakter Außenmaße bot er im Innenraum viel Platz für Passagiere und Gepäck. Zudem war er für seine Zuverlässigkeit bekannt und galt als kostengünstig im Unterhalt. Der Kadett D legte den Grundstein für die weitere Entwicklung der Kadett-Reihe und war mit über 2 Millionen verkauften Exemplaren ein großer Erfolg für Opel.
Lieferbar
Der Opel Kadett D, produziert von 1979 bis 1984, markierte eine Revolution in der Geschichte des Kadett und war das erste Modell dieser Baureihe mit Frontantrieb. Mit seiner modernen, eckigen Karosserie und der quer eingebauten Motorenpalette setzte er neue Maßstäbe für die Kompaktklasse. Der Kadett D war in verschiedenen Karosserievarianten erhältlich, darunter als 3- und 5-Türer sowie als Kombi namens Caravan, der sich durch ein großzügiges Ladevolumen auszeichnete. Die Motorenpalette reichte von sparsamen 1,2-Liter-Benzinern bis hin zum stärkeren 1,8-Liter GTE, der mit sportlicher Leistung und Design vor allem jüngere Käufer ansprach. Eine Dieselversion war ebenfalls erhältlich, was den Kadett für Vielfahrer attraktiv machte. Der Kadett D überzeugte durch seine Geräumigkeit: Trotz kompakter Außenmaße bot er im Innenraum viel Platz für Passagiere und Gepäck. Zudem war er für seine Zuverlässigkeit bekannt und galt als kostengünstig im Unterhalt. Der Kadett D legte den Grundstein für die weitere Entwicklung der Kadett-Reihe und war mit über 2 Millionen verkauften Exemplaren ein großer Erfolg für Opel.
Lieferbar