Autos 1:32
Mit dem O 302 ging’s 1972 ins Münchener Olympia-Stadion Es war die Olympia-Bus-Generation – ein Signal zum Aufbruch in die 1970er-Jahre. Mit ihm ging es 1972 ins Münchener Olympia-Stadion. WIKING revitalisiert die Formen des Mercedes Benz Reisebusses O 302 in zeitgenössischer Gestaltung. Der seinerzeit in Sachen Busdesign so modern gestaltete O 302 war 1965 vorgestellt worden und galt als Tausendsassa. Als Hochflur-Solobus wurde er für den Stadt-, Überland- und Fernreiseverkehr gleichermaßen oft bestellt und viele Jahre eingesetzt. Bis 1976 waren mehr als 32.000 Exemplare des O 302 gebaut worden. Rote Karosserie mit weiß bedruckter Bauchbinde. Fahrgestell in schwarz, Kühlergrill schwarz mit gesilberten Zierrat sowie Mercedes-Benz-Stern mit silbernen Scheinwerfern. Rücklichter rot bedruckt. Inneneinrichtung rot. Felgen silber gehalten. Mittelsteg und Scheibenwischer der Frontverglasung silber. Seitliche Zierleisten, Kotflügelumrandung sowie Dachfenster gesilbert. Scheinwerfer per Hand gesilber
Lieferbar
Reminiszenz an Fritz Peltzers Leidenschaft Die Farben von Overstolz waren auf dem Schreibtisch von Fritz Peltzer nicht wegzudenken. Der einstige WIKING-Gründer und leidenschaftliche Raucher war auf Overstolz eingeschworen. Anlässlich des Jubiläumsjahres „75 Jahre Verkehrsmodelle“ erinnert WIKING mit diesem T1 nach Original-Vorbild an die Lieferflotte des Overstolz-Dienstes. Karosserieoberteil hellrotorange, Karosserieunterteil und Fahrgestell schwarz. Stoßstangen und Lenkrad perlweiß eingesteckt. Dach perlweiß bedruckt. Inneneinrichtung schwarz. Frontscheinwerfer transparent, Heckleuchten rottransparent eingesetzt. Türgriffe silber, Blinker orange mit silbernem Chromring. Umlaufend mehrfarbige Overstolz-Markengestaltung.
Lieferbar
Die feine Chromversion des Bremer Lloyd Die Farbwahl macht den Unterschied – in Vorbild und Modell. So war es damals beim Original und ist es heute bei WIKING. Mit der Luxus Version des Alexander TS wollte Lloyd seinen Kleinwagen endlich salonfähig machen. WIKING zeigt, wie es sich die Bremer Konstrukteure vorgestellt hatten: Lachsfarbene Karosseriegestaltung mit weißem Dach und noch dazu eine gute Portion Chromzierrat. Damals galt der Lloyd – anders als der Käfer – als Kleinwagen mit dem Wohlstandsflair der Borgward-Mutter. Kein Heckmotor wie beim Käfer, dafür schätzte man den Charakter der Limousine für den kleinen Mann. Der „Alexander TS“ galt quasi als „de luxe“-Ausführung des Lloyd. All das war am edelverchromten Kühlergrill zu erkennen – WIKING realisiert überdies die feinen Chromschriftzüge. Karosserie lachsrot mit weiß bedrucktem Dach, Inneneinrichtung und Lenkrad hellelfenbein, Fahrgestell in schwarz. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt. Stoßstangen, vordere Scheinwerferringe sowie Lloyd-Schriftzüge, seitliche Zierleisten, Türgriffe und Kühlergrill silbern lackiert.
Lieferbar