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Bemo 1016845 - Dampflok BR 99 555 DR Ep.III Fertigmodell H0e

Produktinformationen "Bemo 1016845 - Dampflok BR 99 555 DR Ep.III Fertigmodell H0e"

1881 eröffnete die Königlich Sächsische Staatsbahn (K.Sä.Sts.B.) die erste von insgesamt 30 Schmalspurbahnen. Beim Bau des insgesamt 561 km langen Streckennetzes wählte man zum überwiegenden Teil eine Spurweite von 750 mm. Die steigungs- und kurvenreichen Strecken wurden bald zur Herausforderung vieler Lokomotivbauer: Die aus England importierte Doppellok II K, die III K mit dem Klose-Triebwerk, die Gelenklok IV K Bauart Meyer oder die V K mit Klien-Lindner-Hohlachsen hatten unterhaltungsaufwendige Triebwerksbauarten.

Erst mit der 1918 für die ehemaligen Heeresfeldbahnen beschafften VI K kamen leistungsstarke und - mit seitenverschieblichen Radsätzen System Gölsdorf - einfach aufgebaute 750 mm-Maschinen. Auftretende Verschleißerscheinungen zwangen die DR zur Modernisierung und Neubekesselung einiger Loks ab 1963. Dennoch verschwanden die VI K nicht zuletzt aufgrund der hohen Achslasten 1975 aus dem Betriebsdienst.

Modellausführung

Kleinserien-Handarbeitsmodell in Weissmetall und Messingbauweise
Glockenankermotor mit Schwungmasse
Getriebe in Kunststofftechnologie
Antrieb und Stromaufnahme über alle Treib- und Kuppelachsen
Kupplungen liegen zur Montage bei

Art: Loks
Bahngesellschaft: DR
Digital: nein
Epoche: Ep.III
Gattung: Dampflok
Sound: nein
Spurweite: Spur H0e
Eigenschaften
Art: Loks
Bahngesellschaft: DR
Digital: nein
Epoche: Ep.III
Gattung: Dampflok
Sound: nein
Spurweite: Spur H0e
Angaben zur Produktsicherheit

BEMO Modelleisenbahnen GmbH u. Co KG

Stuttgarter Str. 59

DE-73066 Uhingen

www.bemo-modellbahn.de

mail@bemo-modellbahn.de

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Alternativartikel

Bemo 1016838 - Dampflok BR 99 1604-0 DR Ep.IV sä IV K Museumslok Radebeul Fertigmodell H0e
Bemo 1016838 - Dampflok BR 99 1604-0 DR Ep.IV sä IV K Museumslok Radebeul Fertigmodell H0e

1881 eröffnete die Königlich Sächsische Staatsbahn (K.Sä.Sts.B.) die erste von insgesamt 30 Schmalspurbahnen. Beim Bau des insgesamt 561 km langen Streckennetzes wählte man zum überwiegenden Teil eine Spurweite von 750 mm. Die steigungs- und kurvenreichen Strecken wurden bald zur Herausforderung vieler Lokomotivbauer: Die aus England importierte Doppellok II K, die III K mit dem Klose-Triebwerk, die Gelenklok IV K Bauart Meyer oder die V K mit Klien-Lindner-Hohlachsen hatten unterhaltungsaufwendige Triebwerksbauarten. Erst mit der 1918 für die ehemaligen Heeresfeldbahnen beschafften VI K kamen leistungsstarke und - mit seitenverschieblichen Radsätzen System Gölsdorf - einfach aufgebaute 750 mm-Maschinen. Auftretende Verschleißerscheinungen zwangen die DR zur Modernisierung und Neubekesselung einiger Loks ab 1963. Dennoch verschwanden die VI K nicht zuletzt aufgrund der hohen Achslasten 1975 aus dem Betriebsdienst. Modellausführung Kleinserien-Handarbeitsmodell in Weissmetall und Messingbauweise Glockenankermotor mit Schwungmasse Getriebe in Kunststofftechnologie Antrieb und Stromaufnahme über alle Treib- und Kuppelachsen Kupplungen liegen zur Montage bei

Produktnummer: b1016838

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Bemo 1016836 - Dampflok K.Sä.Sts.B. Ep.I 176 sä.IV K grün Fertigmodell H0e
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1881 eröffnete die Königlich Sächsische Staatsbahn (K.Sä.Sts.B.) die erste von insgesamt 30 Schmalspurbahnen. Beim Bau des insgesamt 561 km langen Streckennetzes wählte man zum überwiegenden Teil eine Spurweite von 750 mm. Die steigungs- und kurvenreichen Strecken wurden bald zur Herausforderung vieler Lokomotivbauer: Die aus England importierte Doppellok II K, die III K mit dem Klose-Triebwerk, die Gelenklok IV K Bauart Meyer oder die V K mit Klien-Lindner-Hohlachsen hatten unterhaltungsaufwendige Triebwerksbauarten. Erst mit der 1918 für die ehemaligen Heeresfeldbahnen beschafften VI K kamen leistungsstarke und - mit seitenverschieblichen Radsätzen System Gölsdorf - einfach aufgebaute 750 mm-Maschinen. Auftretende Verschleißerscheinungen zwangen die DR zur Modernisierung und Neubekesselung einiger Loks ab 1963. Dennoch verschwanden die VI K nicht zuletzt aufgrund der hohen Achslasten 1975 aus dem Betriebsdienst. Modellausführung Kleinserien-Handarbeitsmodell in Weissmetall und Messingbauweise Glockenankermotor mit Schwungmasse Getriebe in Kunststofftechnologie Antrieb und Stromaufnahme über alle Treib- und Kuppelachsen Kupplungen liegen zur Montage bei

Produktnummer: b1016836

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Bemo 1016837 - Dampflok BR 99 577 DR Ep.III Bw Kirchberg Fertigmodell H0e
Bemo 1016837 - Dampflok BR 99 577 DR Ep.III Bw Kirchberg Fertigmodell H0e

1881 eröffnete die Königlich Sächsische Staatsbahn (K.Sä.Sts.B.) die erste von insgesamt 30 Schmalspurbahnen. Beim Bau des insgesamt 561 km langen Streckennetzes wählte man zum überwiegenden Teil eine Spurweite von 750 mm. Die steigungs- und kurvenreichen Strecken wurden bald zur Herausforderung vieler Lokomotivbauer: Die aus England importierte Doppellok II K, die III K mit dem Klose-Triebwerk, die Gelenklok IV K Bauart Meyer oder die V K mit Klien-Lindner-Hohlachsen hatten unterhaltungsaufwendige Triebwerksbauarten. Erst mit der 1918 für die ehemaligen Heeresfeldbahnen beschafften VI K kamen leistungsstarke und - mit seitenverschieblichen Radsätzen System Gölsdorf - einfach aufgebaute 750 mm-Maschinen. Auftretende Verschleißerscheinungen zwangen die DR zur Modernisierung und Neubekesselung einiger Loks ab 1963. Dennoch verschwanden die VI K nicht zuletzt aufgrund der hohen Achslasten 1975 aus dem Betriebsdienst. Modellausführung Kleinserien-Handarbeitsmodell in Weissmetall und Messingbauweise Glockenankermotor mit Schwungmasse Getriebe in Kunststofftechnologie Antrieb und Stromaufnahme über alle Treib- und Kuppelachsen Kupplungen liegen zur Montage bei

Produktnummer: b1016837

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Bemo 1016839 - Dampflok BR 99 579 DRG Ep.II Fertigmodell H0e
Bemo 1016839 - Dampflok BR 99 579 DRG Ep.II Fertigmodell H0e

1881 eröffnete die Königlich Sächsische Staatsbahn (K.Sä.Sts.B.) die erste von insgesamt 30 Schmalspurbahnen. Beim Bau des insgesamt 561 km langen Streckennetzes wählte man zum überwiegenden Teil eine Spurweite von 750 mm. Die steigungs- und kurvenreichen Strecken wurden bald zur Herausforderung vieler Lokomotivbauer: Die aus England importierte Doppellok II K, die III K mit dem Klose-Triebwerk, die Gelenklok IV K Bauart Meyer oder die V K mit Klien-Lindner-Hohlachsen hatten unterhaltungsaufwendige Triebwerksbauarten. Erst mit der 1918 für die ehemaligen Heeresfeldbahnen beschafften VI K kamen leistungsstarke und - mit seitenverschieblichen Radsätzen System Gölsdorf - einfach aufgebaute 750 mm-Maschinen. Auftretende Verschleißerscheinungen zwangen die DR zur Modernisierung und Neubekesselung einiger Loks ab 1963. Dennoch verschwanden die VI K nicht zuletzt aufgrund der hohen Achslasten 1975 aus dem Betriebsdienst. Modellausführung Kleinserien-Handarbeitsmodell in Weissmetall und Messingbauweise Glockenankermotor mit Schwungmasse Getriebe in Kunststofftechnologie Antrieb und Stromaufnahme über alle Treib- und Kuppelachsen Kupplungen liegen zur Montage bei

Produktnummer: b1016839

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Bemo 1016849 - Dampflok BR 99 569 DR Ep.III sä IV K Fertigmodell H0e
Bemo 1016849 - Dampflok BR 99 569 DR Ep.III sä IV K Fertigmodell H0e

1881 eröffnete die Königlich Sächsische Staatsbahn (K.Sä.Sts.B.) die erste von insgesamt 30 Schmalspurbahnen. Beim Bau des insgesamt 561 km langen Streckennetzes wählte man zum überwiegenden Teil eine Spurweite von 750 mm. Die steigungs- und kurvenreichen Strecken wurden bald zur Herausforderung vieler Lokomotivbauer: Die aus England importierte Doppellok II K, die III K mit dem Klose-Triebwerk, die Gelenklok IV K Bauart Meyer oder die V K mit Klien-Lindner-Hohlachsen hatten unterhaltungsaufwendige Triebwerksbauarten. Erst mit der 1918 für die ehemaligen Heeresfeldbahnen beschafften VI K kamen leistungsstarke und - mit seitenverschieblichen Radsätzen System Gölsdorf - einfach aufgebaute 750 mm-Maschinen. Auftretende Verschleißerscheinungen zwangen die DR zur Modernisierung und Neubekesselung einiger Loks ab 1963. Dennoch verschwanden die VI K nicht zuletzt aufgrund der hohen Achslasten 1975 aus dem Betriebsdienst. Modellausführung Kleinserien-Handarbeitsmodell in Weissmetall und Messingbauweise Glockenankermotor mit Schwungmasse Getriebe in Kunststofftechnologie Antrieb und Stromaufnahme über alle Treib- und Kuppelachsen Kupplungen liegen zur Montage bei

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