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Brekina 25702 - VW 411 in gemini metallic H0 1:87

Produktinformationen "Brekina 25702 - VW 411 in gemini metallic H0 1:87"

Angaben zur Produktsicherheit

Brekina GmbH

Zeppelinstrasse 8

DE-79331 Tenningen

www.brekina.de

office@brekina.de

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Alternativartikel

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Brekina 20478 - Opel Rekord B CarAVan in rot H0 1:87
Brekina 20478 - Opel Rekord B CarAVan in rot H0 1:87

Opel Rekord B Caravan – praktischer Klassiker der 1960er-Jahre Der Opel Rekord B Caravan gehört zu den charakteristischen Kombimodellen der deutschen Automobilgeschichte und verbindet den praktischen Nutzen eines geräumigen Familienwagens mit dem zeittypischen Design der 1960er-Jahre. Die Baureihe Opel Rekord B wurde nur relativ kurz von 1965 bis 1966 produziert und nimmt deshalb innerhalb der Rekord-Geschichte eine besondere Stellung ein. Der Rekord B präsentierte sich mit einer modernen, klar gezeichneten Karosserie. Auffällig waren die geradlinigen Formen, die breite Fahrzeugfront und die für die damalige Zeit moderne Gestaltung. Als Caravan bezeichnete Opel die Kombiversion des Rekord. Sie bot gegenüber der Limousine deutlich mehr Stauraum und war damit sowohl für Familien als auch für Gewerbetreibende interessant. Unter der Motorhaube kamen neu entwickelte Vierzylinder- und Sechszylindermotoren zum Einsatz. Besonders bemerkenswert war, dass Opel beim Rekord B die neuen CIH-Motoren („Camshaft in Head“) einführte. Diese Konstruktion sollte die Grundlage für zahlreiche Opel-Motoren der folgenden Jahrzehnte bilden. Je nach Ausführung standen unterschiedliche Motorleistungen zur Verfügung, sodass der Rekord sowohl als wirtschaftlicher Alltagswagen als auch als komfortabler und durchaus temperamentvoller Reisewagen eingesetzt werden konnte. Der Caravan überzeugte vor allem durch seine Vielseitigkeit. Die große Heckklappe und der geräumige Laderaum machten ihn zu einem praktischen Begleiter für Familienausflüge, Urlaubsreisen oder den Transport größerer Gegenstände. Gleichzeitig bot der Rekord den für Opel typischen Mix aus solidem Fahrwerk, zuverlässiger Technik und komfortablem Innenraum. Heute ist der Opel Rekord B Caravan ein interessanter Klassiker für Liebhaber historischer Opel-Modelle. Aufgrund der kurzen Produktionszeit besitzt die Baureihe einen besonderen Stellenwert unter Sammlern. Das typische Erscheinungsbild der 1960er-Jahre und die praktische Kombikarosserie machen den Rekord B Caravan zudem zu einem reizvollen Motiv für Modellautosammler. Er erinnert an eine Zeit, in der Kombifahrzeuge zunehmend ihren festen Platz auf deutschen Straßen eroberten und praktischer Nutzen, Alltagstauglichkeit und klassisches Automobildesign miteinander verbunden wurden.

Produktnummer: bre20478

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14,36 €*
UVP des Herstellers: 17,95 €
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Brekina 20479 - Opel Rekord B CarAVan in pastellgrün/weiß H0 1:87
Brekina 20479 - Opel Rekord B CarAVan in pastellgrün/weiß H0 1:87

Opel Rekord B Caravan – praktischer Klassiker der 1960er-Jahre Der Opel Rekord B Caravan gehört zu den charakteristischen Kombimodellen der deutschen Automobilgeschichte und verbindet den praktischen Nutzen eines geräumigen Familienwagens mit dem zeittypischen Design der 1960er-Jahre. Die Baureihe Opel Rekord B wurde nur relativ kurz von 1965 bis 1966 produziert und nimmt deshalb innerhalb der Rekord-Geschichte eine besondere Stellung ein. Der Rekord B präsentierte sich mit einer modernen, klar gezeichneten Karosserie. Auffällig waren die geradlinigen Formen, die breite Fahrzeugfront und die für die damalige Zeit moderne Gestaltung. Als Caravan bezeichnete Opel die Kombiversion des Rekord. Sie bot gegenüber der Limousine deutlich mehr Stauraum und war damit sowohl für Familien als auch für Gewerbetreibende interessant. Unter der Motorhaube kamen neu entwickelte Vierzylinder- und Sechszylindermotoren zum Einsatz. Besonders bemerkenswert war, dass Opel beim Rekord B die neuen CIH-Motoren („Camshaft in Head“) einführte. Diese Konstruktion sollte die Grundlage für zahlreiche Opel-Motoren der folgenden Jahrzehnte bilden. Je nach Ausführung standen unterschiedliche Motorleistungen zur Verfügung, sodass der Rekord sowohl als wirtschaftlicher Alltagswagen als auch als komfortabler und durchaus temperamentvoller Reisewagen eingesetzt werden konnte. Der Caravan überzeugte vor allem durch seine Vielseitigkeit. Die große Heckklappe und der geräumige Laderaum machten ihn zu einem praktischen Begleiter für Familienausflüge, Urlaubsreisen oder den Transport größerer Gegenstände. Gleichzeitig bot der Rekord den für Opel typischen Mix aus solidem Fahrwerk, zuverlässiger Technik und komfortablem Innenraum. Heute ist der Opel Rekord B Caravan ein interessanter Klassiker für Liebhaber historischer Opel-Modelle. Aufgrund der kurzen Produktionszeit besitzt die Baureihe einen besonderen Stellenwert unter Sammlern. Das typische Erscheinungsbild der 1960er-Jahre und die praktische Kombikarosserie machen den Rekord B Caravan zudem zu einem reizvollen Motiv für Modellautosammler. Er erinnert an eine Zeit, in der Kombifahrzeuge zunehmend ihren festen Platz auf deutschen Straßen eroberten und praktischer Nutzen, Alltagstauglichkeit und klassisches Automobildesign miteinander verbunden wurden.

Produktnummer: bre20479

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Brekina 20773 - Opel Ascona B i400 gelb/weiß H0 1:87
Brekina 20773 - Opel Ascona B i400 gelb/weiß H0 1:87

Der Opel Ascona B400 ist eine legendäre Homologationsversion des Ascona B, die Opel in den frühen 1980er-Jahren speziell für den Rallyesport entwickelte. Der B400 wurde in erster Linie gebaut, um die Anforderungen der Gruppe-4-Regeln der FIA zu erfüllen, und ist eng mit Opels erfolgreichen Einsätzen in der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) verbunden. Unter der Motorhaube des Ascona B400 arbeitet ein kraftvoller 2,4-Liter-Vierzylindermotor mit Einspritzung, der von Cosworth entwickelt wurde. Dieses Aggregat leistet je nach Konfiguration bis zu 144 PS in der Straßenversion und deutlich mehr in den speziell präparierten Rallyefahrzeugen. Ein **Fünfgang-Schaltgetriebe** überträgt die Kraft auf die Hinterräder, was in Kombination mit dem geringen Gewicht und der robusten Konstruktion für eine dynamische Fahrleistung sorgt. Das Design des B400 ist sportlich und funktional. Breite Kotflügel, markante Spoiler und Leichtmetallfelgen unterstreichen seinen Wettbewerbseinsatz. Im Innenraum ist der Fokus auf das Wesentliche gerichtet, mit Sportsitzen und einem reduzierten Armaturenbrett für den Rallyeeinsatz. Der Opel Ascona B400 erzielte 1982 seinen größten Triumph, als Walter Röhrl und Copilot Christian Geistdörfer*in einem Ascona B400 die Rallye-Weltmeisterschaft gewannen. Damit ging dieses Modell in die Geschichte ein und ist bis heute ein Kultfahrzeug für Motorsport-Enthusiasten und Sammler.

Produktnummer: bre20773

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Brekina 20778 - Opel Ascona B i400 Anders Kulläng 5.Platz RAC ´80 H0 1:87
Brekina 20778 - Opel Ascona B i400 Anders Kulläng 5.Platz RAC ´80 H0 1:87

Der Opel Ascona B400 ist eine legendäre Homologationsversion des Ascona B, die Opel in den frühen 1980er-Jahren speziell für den Rallyesport entwickelte. Der B400 wurde in erster Linie gebaut, um die Anforderungen der Gruppe-4-Regeln der FIA zu erfüllen, und ist eng mit Opels erfolgreichen Einsätzen in der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) verbunden. Unter der Motorhaube des Ascona B400 arbeitet ein kraftvoller 2,4-Liter-Vierzylindermotor mit Einspritzung, der von Cosworth entwickelt wurde. Dieses Aggregat leistet je nach Konfiguration bis zu 144 PS in der Straßenversion und deutlich mehr in den speziell präparierten Rallyefahrzeugen. Ein **Fünfgang-Schaltgetriebe** überträgt die Kraft auf die Hinterräder, was in Kombination mit dem geringen Gewicht und der robusten Konstruktion für eine dynamische Fahrleistung sorgt. Das Design des B400 ist sportlich und funktional. Breite Kotflügel, markante Spoiler und Leichtmetallfelgen unterstreichen seinen Wettbewerbseinsatz. Im Innenraum ist der Fokus auf das Wesentliche gerichtet, mit Sportsitzen und einem reduzierten Armaturenbrett für den Rallyeeinsatz. Der Opel Ascona B400 erzielte 1982 seinen größten Triumph, als Walter Röhrl und Copilot Christian Geistdörfer*in einem Ascona B400 die Rallye-Weltmeisterschaft gewannen. Damit ging dieses Modell in die Geschichte ein und ist bis heute ein Kultfahrzeug für Motorsport-Enthusiasten und Sammler.

Produktnummer: bre20778

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17,56 €*
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Brekina 20814 - Opel Kapitän P2,6 in hellgrün H0 1:87
Brekina 20814 - Opel Kapitän P2,6 in hellgrün H0 1:87

Der Opel Kapitän 2,6 P2 aus den frühen 1960er Jahren war das Flaggschiff der Opel-Palette und ein Ausdruck von Komfort, Eleganz und technischer Solidität in der deutschen Oberklasse. Die Baureihe P2, die 1960 vorgestellt wurde, setzte auf eine klare, sachliche Formensprache, die typisch für die Zeit war: moderner, kantiger und europäisch zurückhaltender als die amerikanisch inspirierten Vorgängermodelle, aber dennoch mit deutlicher Präsenz auf der Straße. Optisch bestach der Kapitän P2 durch eine lange Motorhaube, breite Chromleisten und markante, aber dezente Doppelscheinwerfer. Die Frontpartie wirkte klar und selbstbewusst, während das Heck durch flache, nach hinten geneigte Kotflügel und eine harmonische Linienführung betont wurde. Die Karosserie war als Limousine, Coupé oder Kombi erhältlich, wobei die Limousine die klassische Repräsentationsform darstellte. Besonders die Proportionen – lang, elegant und zugleich robust – verliehen dem Fahrzeug eine Aura von Prestige und Seriosität. Im Innenraum bot der Kapitän 2,6 P2 großzügigen Komfort. Die Sitze waren komfortabel gepolstert, das Armaturenbrett schlicht, aber funktional gestaltet, mit übersichtlichen Instrumenten und einem stilvollen Lenkrad. Materialien wie Vinyl, Holzimitat und Metall unterstrichen die Wertigkeit, während Platzangebot und Beinfreiheit die Oberklasseansprüche erfüllten. Auch für längere Reisen war der Kapitän gut geeignet, wobei der Komfort für Fahrer und Passagiere klar im Vordergrund stand. Technisch war der 2,6-Liter-Reihensechszylinder ein Herzstück des Fahrzeugs. Mit rund 100 PS Leistung sorgte er für ausreichende Fahrleistungen, verbunden mit einer ruhigen Laufruhe und solider Zuverlässigkeit. Das Fahrwerk war komfortabel ausgelegt, die Lenkung direkt, und die Bremsen ausreichend dimensioniert, um das Gewicht des Wagens sicher zu beherrschen. Trotz seines Hubraums blieb der Motor im Vergleich zu amerikanischen Oberklassewagen relativ sparsam. Der Opel Kapitän 2,6 P2 symbolisierte Anfang der 1960er Jahre Fortschritt und Wohlstand. Er war nicht nur ein praktisches Fortbewegungsmittel, sondern ein Statussymbol, das Qualität, Stabilität und Stil in der deutschen Automobilwelt verkörperte. Bis heute gilt er als eleganter Klassiker der Opel-Historie.

Produktnummer: bre20814

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13,56 €*
UVP des Herstellers: 16,95 €
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Brekina 20889 - Opel Kapitän´56 in hellgrau/schwarz H0 1:87
Brekina 20889 - Opel Kapitän´56 in hellgrau/schwarz H0 1:87

Der Opel Kapitän 2,6 P2 aus den frühen 1960er Jahren war das Flaggschiff der Opel-Palette und ein Ausdruck von Komfort, Eleganz und technischer Solidität in der deutschen Oberklasse. Die Baureihe P2, die 1960 vorgestellt wurde, setzte auf eine klare, sachliche Formensprache, die typisch für die Zeit war: moderner, kantiger und europäisch zurückhaltender als die amerikanisch inspirierten Vorgängermodelle, aber dennoch mit deutlicher Präsenz auf der Straße. Optisch bestach der Kapitän P2 durch eine lange Motorhaube, breite Chromleisten und markante, aber dezente Doppelscheinwerfer. Die Frontpartie wirkte klar und selbstbewusst, während das Heck durch flache, nach hinten geneigte Kotflügel und eine harmonische Linienführung betont wurde. Die Karosserie war als Limousine, Coupé oder Kombi erhältlich, wobei die Limousine die klassische Repräsentationsform darstellte. Besonders die Proportionen – lang, elegant und zugleich robust – verliehen dem Fahrzeug eine Aura von Prestige und Seriosität. Im Innenraum bot der Kapitän 2,6 P2 großzügigen Komfort. Die Sitze waren komfortabel gepolstert, das Armaturenbrett schlicht, aber funktional gestaltet, mit übersichtlichen Instrumenten und einem stilvollen Lenkrad. Materialien wie Vinyl, Holzimitat und Metall unterstrichen die Wertigkeit, während Platzangebot und Beinfreiheit die Oberklasseansprüche erfüllten. Auch für längere Reisen war der Kapitän gut geeignet, wobei der Komfort für Fahrer und Passagiere klar im Vordergrund stand. Technisch war der 2,6-Liter-Reihensechszylinder ein Herzstück des Fahrzeugs. Mit rund 100 PS Leistung sorgte er für ausreichende Fahrleistungen, verbunden mit einer ruhigen Laufruhe und solider Zuverlässigkeit. Das Fahrwerk war komfortabel ausgelegt, die Lenkung direkt, und die Bremsen ausreichend dimensioniert, um das Gewicht des Wagens sicher zu beherrschen. Trotz seines Hubraums blieb der Motor im Vergleich zu amerikanischen Oberklassewagen relativ sparsam. Der Opel Kapitän 2,6 P2 symbolisierte Anfang der 1960er Jahre Fortschritt und Wohlstand. Er war nicht nur ein praktisches Fortbewegungsmittel, sondern ein Statussymbol, das Qualität, Stabilität und Stil in der deutschen Automobilwelt verkörperte. Bis heute gilt er als eleganter Klassiker der Opel-Historie.

Produktnummer: bre20889

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Brekina 22978 - Ferrari 312 T2 mit Gilles Villeneuve GPs Brasilien/Argentinien H0 1:87
Brekina 22978 - Ferrari 312 T2 mit Gilles Villeneuve GPs Brasilien/Argentinien H0 1:87

Der Ferrari 312T2 war ein Formel-1-Rennwagen, der vom italienischen Hersteller Ferrari in den 1970er Jahren eingesetzt wurde. Hier sind einige Merkmale und Informationen zum Ferrari 312T2: Einführung und Entwicklung: Der Ferrari 312T2 wurde 1976 als Weiterentwicklung seines Vorgängers, des 312T, eingeführt. Der Wagen wurde für die Teilnahme an der Formel-1-Weltmeisterschaft entwickelt. Motorisierung: Der 312T2 war mit einem Zwölfzylinder-Boxermotor ausgestattet, der von Ferrari entwickelt wurde. Dieser Motor hatte eine Kapazität von etwa 3,0 Litern und war für die damalige Zeit leistungsstark. Fahrer: Der Ferrari 312T2 wurde von renommierten Fahrern wie Niki Lauda und Carlos Reutemann gefahren. Niki Lauda gewann mit dem 312T2 seine zweite Formel-1-Weltmeisterschaft im Jahr 1977. Aerodynamik und Design: Der Wagen zeichnete sich durch sein aerodynamisches Design aus, das auf Verbesserungen gegenüber dem Vorgängermodell abzielte. Das Fahrzeug hatte markante Flügel und eine insgesamt verbesserte Luftströmung. Erfolge: Der Ferrari 312T2 trug wesentlich zum Erfolg von Niki Lauda in der Formel-1-Saison 1977 bei. Lauda gewann mehrere Rennen und sicherte sich den Weltmeistertitel. Rivalität mit dem McLaren M23: Der Ferrari 312T2 hatte eine intensive Rivalität mit dem McLaren M23, insbesondere während der Saison 1977, als Niki Lauda und James Hunt um den Weltmeistertitel kämpften. Dieses Duell wurde später im Film "Rush" verewigt. Weiterentwicklungen: Der 312T2 wurde im Laufe der Saison und darüber hinaus weiterentwickelt, um mit den sich ändernden Anforderungen des Rennsports Schritt zu halten. Der Ferrari 312T2 bleibt als ein bedeutendes Fahrzeug in der Geschichte der Formel 1 und für seine Rolle bei Niki Laudas Erfolg und der intensiven Rivalität in der Saison 1977 in Erinnerung.

Produktnummer: bre22978

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17,56 €*
UVP des Herstellers: 21,95 €
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Brekina 22979 - Ferrari 312 T2 mit Carlos Reutemann GPs Brasilien/Argentinien 78 H0 1:87
Brekina 22979 - Ferrari 312 T2 mit Carlos Reutemann GPs Brasilien/Argentinien 78 H0 1:87

Der Ferrari 312T2 war ein Formel-1-Rennwagen, der vom italienischen Hersteller Ferrari in den 1970er Jahren eingesetzt wurde. Hier sind einige Merkmale und Informationen zum Ferrari 312T2: Einführung und Entwicklung: Der Ferrari 312T2 wurde 1976 als Weiterentwicklung seines Vorgängers, des 312T, eingeführt. Der Wagen wurde für die Teilnahme an der Formel-1-Weltmeisterschaft entwickelt. Motorisierung: Der 312T2 war mit einem Zwölfzylinder-Boxermotor ausgestattet, der von Ferrari entwickelt wurde. Dieser Motor hatte eine Kapazität von etwa 3,0 Litern und war für die damalige Zeit leistungsstark. Fahrer: Der Ferrari 312T2 wurde von renommierten Fahrern wie Niki Lauda und Carlos Reutemann gefahren. Niki Lauda gewann mit dem 312T2 seine zweite Formel-1-Weltmeisterschaft im Jahr 1977. Aerodynamik und Design: Der Wagen zeichnete sich durch sein aerodynamisches Design aus, das auf Verbesserungen gegenüber dem Vorgängermodell abzielte. Das Fahrzeug hatte markante Flügel und eine insgesamt verbesserte Luftströmung. Erfolge: Der Ferrari 312T2 trug wesentlich zum Erfolg von Niki Lauda in der Formel-1-Saison 1977 bei. Lauda gewann mehrere Rennen und sicherte sich den Weltmeistertitel. Rivalität mit dem McLaren M23: Der Ferrari 312T2 hatte eine intensive Rivalität mit dem McLaren M23, insbesondere während der Saison 1977, als Niki Lauda und James Hunt um den Weltmeistertitel kämpften. Dieses Duell wurde später im Film "Rush" verewigt. Weiterentwicklungen: Der 312T2 wurde im Laufe der Saison und darüber hinaus weiterentwickelt, um mit den sich ändernden Anforderungen des Rennsports Schritt zu halten. Der Ferrari 312T2 bleibt als ein bedeutendes Fahrzeug in der Geschichte der Formel 1 und für seine Rolle bei Niki Laudas Erfolg und der intensiven Rivalität in der Saison 1977 in Erinnerung.

Produktnummer: bre22979

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Brekina 25700 - VW 411 in kasanrot H0 1:87
Brekina 25700 - VW 411 in kasanrot H0 1:87

VW Typ 411 – Der große Volkswagen der späten 1960er-JahreDer VW Typ 411 war ein Mittelklassefahrzeug des deutschen Automobilherstellers Volkswagen, das von 1968 bis 1972 produziert wurde. Als Vertreter der sogenannten VW-Typ-4-Baureihe sollte der Wagen das Modellprogramm oberhalb des VW Käfers erweitern. Mit seiner großzügigen Karosserie, dem luftgekühlten Heckmotor und einer für Volkswagen damals ungewöhnlich umfangreichen Ausstattung stellte der Typ 411 einen wichtigen Entwicklungsschritt in der Geschichte des Unternehmens dar.Modernes Konzept mit bewährter Volkswagen-TechnikDer VW 411 wurde im September 1968 vorgestellt und war zunächst als zweitürige und viertürige Limousine erhältlich. Besonders auffällig war die lang gestreckte Karosserie mit ihrem charakteristischen Vorderwagen und den großen Scheinwerfern. Aufgrund seiner markanten Frontpartie erhielt das Fahrzeug im Volksmund den Spitznamen „Nasenbär“.Im Gegensatz zum VW Käfer verfügte der Typ 411 über eine selbsttragende Karosserie und eine moderne Einzelradaufhängung. Der luftgekühlte Vierzylinder-Boxermotor war im Heck untergebracht und hatte zunächst einen Hubraum von 1,7 Litern. Die Motorleistung betrug anfangs 68 PS, später waren auch leistungsstärkere Ausführungen erhältlich.Eine Besonderheit war das großzügige Platzangebot. Neben dem vorderen Kofferraum stand zusätzlicher Stauraum hinter den Rücksitzen zur Verfügung. Damit eignete sich der VW 411 sowohl als Familienfahrzeug als auch für längere Reisen.Vom VW 411 zum VW 412Im Jahr 1969 ergänzte Volkswagen das Modellprogramm um den dreitürigen Kombi mit der Bezeichnung „Variant“. Dieser bot einen besonders praktischen Laderaum und erfreute sich vor allem bei Kunden mit erhöhtem Transportbedarf einer gewissen Beliebtheit.1972 wurde der VW 411 durch den optisch überarbeiteten VW 412 abgelöst. Die gesamte Typ-4-Baureihe wurde schließlich 1974 eingestellt.Ein interessanter Klassiker für ModellautosammlerHeute gilt der VW 411 als vergleichsweise seltener Klassiker der deutschen Automobilgeschichte. Seine ungewöhnliche Form und die charakteristische Heckmotorkonstruktion machen ihn zu einem interessanten Zeitzeugen der späten 1960er- und frühen 1970er-Jahre.Als Modellauto im Maßstab 1:87 (H0) bereichert der VW 411 historische Straßenszenen und Modellbahnanlagen der Epochen III und IV. Besonders für Sammler klassischer Volkswagen-Fahrzeuge stellt der „Nasenbär“ eine reizvolle Ergänzung dar.

Produktnummer: bre25700

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UVP des Herstellers: 16,95 €
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Brekina 25701 - VW 411 in türkis metallic H0 1:87
Brekina 25701 - VW 411 in türkis metallic H0 1:87

VW Typ 411 – Der große Volkswagen der späten 1960er-JahreDer VW Typ 411 war ein Mittelklassefahrzeug des deutschen Automobilherstellers Volkswagen, das von 1968 bis 1972 produziert wurde. Als Vertreter der sogenannten VW-Typ-4-Baureihe sollte der Wagen das Modellprogramm oberhalb des VW Käfers erweitern. Mit seiner großzügigen Karosserie, dem luftgekühlten Heckmotor und einer für Volkswagen damals ungewöhnlich umfangreichen Ausstattung stellte der Typ 411 einen wichtigen Entwicklungsschritt in der Geschichte des Unternehmens dar.Modernes Konzept mit bewährter Volkswagen-TechnikDer VW 411 wurde im September 1968 vorgestellt und war zunächst als zweitürige und viertürige Limousine erhältlich. Besonders auffällig war die lang gestreckte Karosserie mit ihrem charakteristischen Vorderwagen und den großen Scheinwerfern. Aufgrund seiner markanten Frontpartie erhielt das Fahrzeug im Volksmund den Spitznamen „Nasenbär“.Im Gegensatz zum VW Käfer verfügte der Typ 411 über eine selbsttragende Karosserie und eine moderne Einzelradaufhängung. Der luftgekühlte Vierzylinder-Boxermotor war im Heck untergebracht und hatte zunächst einen Hubraum von 1,7 Litern. Die Motorleistung betrug anfangs 68 PS, später waren auch leistungsstärkere Ausführungen erhältlich.Eine Besonderheit war das großzügige Platzangebot. Neben dem vorderen Kofferraum stand zusätzlicher Stauraum hinter den Rücksitzen zur Verfügung. Damit eignete sich der VW 411 sowohl als Familienfahrzeug als auch für längere Reisen.Vom VW 411 zum VW 412Im Jahr 1969 ergänzte Volkswagen das Modellprogramm um den dreitürigen Kombi mit der Bezeichnung „Variant“. Dieser bot einen besonders praktischen Laderaum und erfreute sich vor allem bei Kunden mit erhöhtem Transportbedarf einer gewissen Beliebtheit.1972 wurde der VW 411 durch den optisch überarbeiteten VW 412 abgelöst. Die gesamte Typ-4-Baureihe wurde schließlich 1974 eingestellt.Ein interessanter Klassiker für ModellautosammlerHeute gilt der VW 411 als vergleichsweise seltener Klassiker der deutschen Automobilgeschichte. Seine ungewöhnliche Form und die charakteristische Heckmotorkonstruktion machen ihn zu einem interessanten Zeitzeugen der späten 1960er- und frühen 1970er-Jahre.Als Modellauto im Maßstab 1:87 (H0) bereichert der VW 411 historische Straßenszenen und Modellbahnanlagen der Epochen III und IV. Besonders für Sammler klassischer Volkswagen-Fahrzeuge stellt der „Nasenbär“ eine reizvolle Ergänzung dar.

Produktnummer: bre25701

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