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Neuheit
Voraussichtlicher Liefertermin: 31.03.2027
Produktnummer:
bre25700
Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren wegen Erstickungsgefahr durch Kleinteile!
Detailiertes Modell für Sammler ab 14 Jahren.
Produktinformationen "Brekina 25700 - VW 411 in kasanrot H0 1:87"
VW Typ 411 – Der große Volkswagen der späten 1960er-Jahre
Der VW Typ 411 war ein Mittelklassefahrzeug des deutschen Automobilherstellers Volkswagen, das von 1968 bis 1972 produziert wurde. Als Vertreter der sogenannten VW-Typ-4-Baureihe sollte der Wagen das Modellprogramm oberhalb des VW Käfers erweitern. Mit seiner großzügigen Karosserie, dem luftgekühlten Heckmotor und einer für Volkswagen damals ungewöhnlich umfangreichen Ausstattung stellte der Typ 411 einen wichtigen Entwicklungsschritt in der Geschichte des Unternehmens dar.
Modernes Konzept mit bewährter Volkswagen-Technik
Der VW 411 wurde im September 1968 vorgestellt und war zunächst als zweitürige und viertürige Limousine erhältlich. Besonders auffällig war die lang gestreckte Karosserie mit ihrem charakteristischen Vorderwagen und den großen Scheinwerfern. Aufgrund seiner markanten Frontpartie erhielt das Fahrzeug im Volksmund den Spitznamen „Nasenbär“.
Im Gegensatz zum VW Käfer verfügte der Typ 411 über eine selbsttragende Karosserie und eine moderne Einzelradaufhängung. Der luftgekühlte Vierzylinder-Boxermotor war im Heck untergebracht und hatte zunächst einen Hubraum von 1,7 Litern. Die Motorleistung betrug anfangs 68 PS, später waren auch leistungsstärkere Ausführungen erhältlich.
Eine Besonderheit war das großzügige Platzangebot. Neben dem vorderen Kofferraum stand zusätzlicher Stauraum hinter den Rücksitzen zur Verfügung. Damit eignete sich der VW 411 sowohl als Familienfahrzeug als auch für längere Reisen.
Vom VW 411 zum VW 412
Im Jahr 1969 ergänzte Volkswagen das Modellprogramm um den dreitürigen Kombi mit der Bezeichnung „Variant“. Dieser bot einen besonders praktischen Laderaum und erfreute sich vor allem bei Kunden mit erhöhtem Transportbedarf einer gewissen Beliebtheit.
1972 wurde der VW 411 durch den optisch überarbeiteten VW 412 abgelöst. Die gesamte Typ-4-Baureihe wurde schließlich 1974 eingestellt.
Ein interessanter Klassiker für Modellautosammler
Heute gilt der VW 411 als vergleichsweise seltener Klassiker der deutschen Automobilgeschichte. Seine ungewöhnliche Form und die charakteristische Heckmotorkonstruktion machen ihn zu einem interessanten Zeitzeugen der späten 1960er- und frühen 1970er-Jahre.
Als Modellauto im Maßstab 1:87 (H0) bereichert der VW 411 historische Straßenszenen und Modellbahnanlagen der Epochen III und IV. Besonders für Sammler klassischer Volkswagen-Fahrzeuge stellt der „Nasenbär“ eine reizvolle Ergänzung dar.
Der VW Typ 411 war ein Mittelklassefahrzeug des deutschen Automobilherstellers Volkswagen, das von 1968 bis 1972 produziert wurde. Als Vertreter der sogenannten VW-Typ-4-Baureihe sollte der Wagen das Modellprogramm oberhalb des VW Käfers erweitern. Mit seiner großzügigen Karosserie, dem luftgekühlten Heckmotor und einer für Volkswagen damals ungewöhnlich umfangreichen Ausstattung stellte der Typ 411 einen wichtigen Entwicklungsschritt in der Geschichte des Unternehmens dar.
Modernes Konzept mit bewährter Volkswagen-Technik
Der VW 411 wurde im September 1968 vorgestellt und war zunächst als zweitürige und viertürige Limousine erhältlich. Besonders auffällig war die lang gestreckte Karosserie mit ihrem charakteristischen Vorderwagen und den großen Scheinwerfern. Aufgrund seiner markanten Frontpartie erhielt das Fahrzeug im Volksmund den Spitznamen „Nasenbär“.
Im Gegensatz zum VW Käfer verfügte der Typ 411 über eine selbsttragende Karosserie und eine moderne Einzelradaufhängung. Der luftgekühlte Vierzylinder-Boxermotor war im Heck untergebracht und hatte zunächst einen Hubraum von 1,7 Litern. Die Motorleistung betrug anfangs 68 PS, später waren auch leistungsstärkere Ausführungen erhältlich.
Eine Besonderheit war das großzügige Platzangebot. Neben dem vorderen Kofferraum stand zusätzlicher Stauraum hinter den Rücksitzen zur Verfügung. Damit eignete sich der VW 411 sowohl als Familienfahrzeug als auch für längere Reisen.
Vom VW 411 zum VW 412
Im Jahr 1969 ergänzte Volkswagen das Modellprogramm um den dreitürigen Kombi mit der Bezeichnung „Variant“. Dieser bot einen besonders praktischen Laderaum und erfreute sich vor allem bei Kunden mit erhöhtem Transportbedarf einer gewissen Beliebtheit.
1972 wurde der VW 411 durch den optisch überarbeiteten VW 412 abgelöst. Die gesamte Typ-4-Baureihe wurde schließlich 1974 eingestellt.
Ein interessanter Klassiker für Modellautosammler
Heute gilt der VW 411 als vergleichsweise seltener Klassiker der deutschen Automobilgeschichte. Seine ungewöhnliche Form und die charakteristische Heckmotorkonstruktion machen ihn zu einem interessanten Zeitzeugen der späten 1960er- und frühen 1970er-Jahre.
Als Modellauto im Maßstab 1:87 (H0) bereichert der VW 411 historische Straßenszenen und Modellbahnanlagen der Epochen III und IV. Besonders für Sammler klassischer Volkswagen-Fahrzeuge stellt der „Nasenbär“ eine reizvolle Ergänzung dar.
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