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Produktnummer:
bre59820
Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren wegen Erstickungsgefahr durch Kleinteile!
Detailiertes Modell für Sammler ab 14 Jahren.
Produktinformationen "Brekina 59820 - Ikarus 250 weiss/rot H0 1:87"
Der Ikarus 250 war ein Reisebus des ungarischen Herstellers Ikarus und zählt zu den bekanntesten Omnibussen des Ostblocks in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Baureihe wurde ab den späten 1960er Jahren produziert und war über Jahrzehnte hinweg ein prägendes Bild im Fernverkehr vieler Länder Osteuropas, aber auch in Teilen Afrikas und Asiens.
Charakteristisch für den Ikarus 250 war sein kantiges, funktionales Design, das stark von praktischen Anforderungen geprägt war. Die klare Linienführung, große rechteckige Fenster und die markante Front mit den runden Scheinwerfern verliehen dem Bus ein unverwechselbares Erscheinungsbild. Im Vergleich zu westlichen Reisebussen wirkte er weniger elegant, dafür aber robust und zweckmäßig.
Technisch basierte der Ikarus 250 auf einer soliden Konstruktion mit Heckmotor, meist einem zuverlässigen Dieselmotor aus ungarischer Produktion. Die Leistung war ausreichend für lange Überlandfahrten, auch wenn Komfort und Geräuschdämmung nicht immer mit westlichen Standards mithalten konnten. Dennoch galt der Bus als langlebig und relativ einfach zu warten, was ihn besonders für staatliche Verkehrsbetriebe attraktiv machte.
Im Innenraum bot der Ikarus 250 Platz für mehrere Dutzend Fahrgäste. Die Sitze waren in Reihen angeordnet und boten grundlegenden Komfort für längere Reisen. Je nach Ausführung verfügte der Bus über Gepäckablagen, Vorhänge und teilweise sogar Klimaanlagen oder Heizsysteme, was ihn für den Fernverkehr geeignet machte.
Der Ikarus 250 war mehr als nur ein Transportmittel – er wurde zu einem Symbol für Mobilität im sozialistischen Alltag. Für viele Menschen war er das Fahrzeug, mit dem sie Urlaubsreisen, Klassenfahrten oder lange Überlandstrecken zurücklegten. Heute hat der Bus einen nostalgischen Kultstatus und wird von Sammlern sowie Oldtimer-Enthusiasten geschätzt, die ihn als Zeugnis einer vergangenen Epoche bewahren.
Charakteristisch für den Ikarus 250 war sein kantiges, funktionales Design, das stark von praktischen Anforderungen geprägt war. Die klare Linienführung, große rechteckige Fenster und die markante Front mit den runden Scheinwerfern verliehen dem Bus ein unverwechselbares Erscheinungsbild. Im Vergleich zu westlichen Reisebussen wirkte er weniger elegant, dafür aber robust und zweckmäßig.
Technisch basierte der Ikarus 250 auf einer soliden Konstruktion mit Heckmotor, meist einem zuverlässigen Dieselmotor aus ungarischer Produktion. Die Leistung war ausreichend für lange Überlandfahrten, auch wenn Komfort und Geräuschdämmung nicht immer mit westlichen Standards mithalten konnten. Dennoch galt der Bus als langlebig und relativ einfach zu warten, was ihn besonders für staatliche Verkehrsbetriebe attraktiv machte.
Im Innenraum bot der Ikarus 250 Platz für mehrere Dutzend Fahrgäste. Die Sitze waren in Reihen angeordnet und boten grundlegenden Komfort für längere Reisen. Je nach Ausführung verfügte der Bus über Gepäckablagen, Vorhänge und teilweise sogar Klimaanlagen oder Heizsysteme, was ihn für den Fernverkehr geeignet machte.
Der Ikarus 250 war mehr als nur ein Transportmittel – er wurde zu einem Symbol für Mobilität im sozialistischen Alltag. Für viele Menschen war er das Fahrzeug, mit dem sie Urlaubsreisen, Klassenfahrten oder lange Überlandstrecken zurücklegten. Heute hat der Bus einen nostalgischen Kultstatus und wird von Sammlern sowie Oldtimer-Enthusiasten geschätzt, die ihn als Zeugnis einer vergangenen Epoche bewahren.
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