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Neuheit - Lieferzeit unbekannt
Produktnummer:
bre58650
Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren wegen Erstickungsgefahr durch Kleinteile!
Detailiertes Modell für Sammler ab 14 Jahren.
Produktinformationen "Brekina 58650 - OM 150 Rolfo Ferrari 1968 H0 1:87"
Der OM 150 Rolfo in seiner Rolle als Renntransporter ist ein faszinierendes Beispiel für die kreative Nutzung von Nutzfahrzeugen im Motorsport der 1950er und 1960er Jahre. Ursprünglich als Omnibus konzipiert, wurde das Fahrzeug von spezialisierten Karosseriebauern – insbesondere Rolfo – zu einem funktionalen Transporter für Rennwagen umgebaut.
Äußerlich unterschied sich der Renntransporter deutlich von der Standard-Busversion. Die Karosserie wurde verlängert und oft mit einer großen, seitlichen oder heckseitigen Öffnung versehen, durch die Rennfahrzeuge ein- und ausgeladen werden konnten. Häufig kamen klappbare Rampen zum Einsatz, die ein relativ einfaches Verladen ermöglichten. Trotz dieser Anpassungen blieb die elegante, leicht geschwungene Linienführung typisch italienischer Designsprache erhalten, was dem Fahrzeug einen besonderen ästhetischen Reiz verlieh.
Technisch blieb die robuste Basis des OM 150 erhalten. Der zuverlässige Dieselmotor sorgte dafür, dass der Transporter auch mit schwerer Last – etwa einem oder mehreren Rennwagen sowie Ersatzteilen und Werkzeug – lange Strecken bewältigen konnte. Gerade im europäischen Motorsport, wo Teams oft von Rennen zu Rennen quer über den Kontinent reisen mussten, war diese Zuverlässigkeit entscheidend.
Im Inneren war der OM 150 Rolfo als Renntransporter zweckmäßig organisiert. Neben dem Stellplatz für die Rennfahrzeuge gab es oft Stauraum für Ersatzteile, Reifen und Werkzeuge. Manche Ausführungen verfügten sogar über kleine Arbeitsbereiche, sodass Mechaniker unterwegs Reparaturen durchführen konnten.
Solche Transporter wurden unter anderem von privaten Rennteams sowie kleineren Herstellern genutzt und waren ein vertrauter Anblick im Fahrerlager früher Motorsportveranstaltungen. In einer Zeit vor hochspezialisierten Motorsport-LKWs verkörperte der OM 150 Rolfo eine pragmatische und zugleich stilvolle Lösung für den Rennbetrieb. Heute gilt er als seltenes und begehrtes Sammlerstück, das die Pionierzeit des Motorsports eindrucksvoll widerspiegelt.
Äußerlich unterschied sich der Renntransporter deutlich von der Standard-Busversion. Die Karosserie wurde verlängert und oft mit einer großen, seitlichen oder heckseitigen Öffnung versehen, durch die Rennfahrzeuge ein- und ausgeladen werden konnten. Häufig kamen klappbare Rampen zum Einsatz, die ein relativ einfaches Verladen ermöglichten. Trotz dieser Anpassungen blieb die elegante, leicht geschwungene Linienführung typisch italienischer Designsprache erhalten, was dem Fahrzeug einen besonderen ästhetischen Reiz verlieh.
Technisch blieb die robuste Basis des OM 150 erhalten. Der zuverlässige Dieselmotor sorgte dafür, dass der Transporter auch mit schwerer Last – etwa einem oder mehreren Rennwagen sowie Ersatzteilen und Werkzeug – lange Strecken bewältigen konnte. Gerade im europäischen Motorsport, wo Teams oft von Rennen zu Rennen quer über den Kontinent reisen mussten, war diese Zuverlässigkeit entscheidend.
Im Inneren war der OM 150 Rolfo als Renntransporter zweckmäßig organisiert. Neben dem Stellplatz für die Rennfahrzeuge gab es oft Stauraum für Ersatzteile, Reifen und Werkzeuge. Manche Ausführungen verfügten sogar über kleine Arbeitsbereiche, sodass Mechaniker unterwegs Reparaturen durchführen konnten.
Solche Transporter wurden unter anderem von privaten Rennteams sowie kleineren Herstellern genutzt und waren ein vertrauter Anblick im Fahrerlager früher Motorsportveranstaltungen. In einer Zeit vor hochspezialisierten Motorsport-LKWs verkörperte der OM 150 Rolfo eine pragmatische und zugleich stilvolle Lösung für den Rennbetrieb. Heute gilt er als seltenes und begehrtes Sammlerstück, das die Pionierzeit des Motorsports eindrucksvoll widerspiegelt.
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