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4-teiliges Set 2-achsige Autotransportwagen, Bauart Lkls-tv der BLS, bestehend aus einem Auffahrwagen und drei Wagen mit Dach, Betriebszustand 1969, Betriebs-Nrn. 406 3 000-6 (Auffahrwagen), 406 3 007-1, 406 3 011-3 und 406 3 019-6, LüP je Wagen 86 mm. Ausstattungsmerkmale der beiden Autotransportwagen-Sets: Stirnwände abklappbar, um Autoverlade-Situation darstellen zu können Bei den Wagen mit Dach sehr feine, als Ätzteile ausgeführte seitliche Dachträger Ausführung vorbildgerecht mit Speichenrädern Leichtgängige, aber stabile Kupplungsmechaniken Kupplungs-Stangen liegen bei
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3-teiliges Set gedeckte Güterwagen, Bauart Glmmhs 57 der DB, Betriebszustand 1961. Unterschiedliche Ausführungs-Details. Betriebs-Nrn. 217 162, 217 288 und 217 294, LüP je Wagen 81 bzw. 78 mm. Ein Wagen mit Bremserbühne, zwei Wagen ohne Bühne
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Set aus 3 Verschlagwagen, Bauart Hbes-63 Vlmms der DB, mit Bremserbühne, Betriebszustand 1961. Betriebsnummern: 332 276, 332 298 und 332 308, LüP je Wagen 81 mm, gesamt ca. 244 mm. Die 650 Fahrzeuge des zweiachsigen Verschlagwagens Vlmms 63 bzw. Vlmmehs 63 wurden zwischen 1960 und 1962 für die DB gebaut, einen Versuchswagen ohne Sprengwerk gab es bereits 1959. Viele Teile der Wagen bestanden aus zerlegten Verschlagwagen älterer Bauart. Die fast ausschließlich für den Transport von Kleinvieh konzipierten Fahrzeuge wurden auf Grund ihres vorhandenen Zwischenbodens aber oft auch mit Obst und Gemüse beladen. Etwa die Hälfte besaß eine Bremserbühne. Zwischen 1961 und 1968 trugen die Wagen die „Übergangs"-Bezeichnung Hbes-63 Vlmms, 1969 wurden sie in Hbes 358 bzw. Hbers 358 umbenannt, ab 1980 dann in Hes 358, wo auch nochmals eine Umnummerierung erfolgte. Einige wurden später zu Gos 245 umgebaut, die letzten Hbes 358 wurden Anfang der 90er-Jahre ausgemustert.
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Set aus 3 Verschlagwagen, Bauart Hbes 358 der DB, mit Bremserbühne, Betriebszustand 1970. Betriebsnummern: 211 3 088-3, 211 3 120-4 und 211 3 209-5, LüP je Wagen 81 mm, gesamt ca. 244 mm. Die 650 Fahrzeuge des zweiachsigen Verschlagwagens Vlmms 63 bzw. Vlmmehs 63 wurden zwischen 1960 und 1962 für die DB gebaut, einen Versuchswagen ohne Sprengwerk gab es bereits 1959. Viele Teile der Wagen bestanden aus zerlegten Verschlagwagen älterer Bauart. Die fast ausschließlich für den Transport von Kleinvieh konzipierten Fahrzeuge wurden auf Grund ihres vorhandenen Zwischenbodens aber oft auch mit Obst und Gemüse beladen. Etwa die Hälfte besaß eine Bremserbühne. Zwischen 1961 und 1968 trugen die Wagen die „Übergangs"-Bezeichnung Hbes-63 Vlmms, 1969 wurden sie in Hbes 358 bzw. Hbers 358 umbenannt, ab 1980 dann in Hes 358, wo auch nochmals eine Umnummerierung erfolgte. Einige wurden später zu Gos 245 umgebaut, die letzten Hbes 358 wurden Anfang der 90er-Jahre ausgemustert.
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Set aus 3 gedeckten Güterwagen, Bauart Gos-uv 245 der DB AG, mit Bremserbühne, Betriebszustand 1994. Unterschiedliche Ausführungs-Details. Betriebsnummern: 141 2 768-0, 141 2 805-0 und 141 2 838-1, LüP je Wagen 81 mm, gesamt ca. 244 mm. Der Glmhs 50 bzw. Glmehs 50 ist ein gedeckter Güterwagen der Regelbauart. Er wurde von der DB zwischen 1953 und 1960 in einer Anzahl von weit über 12.000 Stück beschafft und ist einer der meistgebauten gedeckten Güterwagen Deutschlands. Er diente zur Beförderung von Gütern aller Art, die nicht den Witterungseinflüssen ausgesetzt werden durften. Somit kann man ihn getrost als so genannten „Brot- und Butter-Wagen" bezeichnen, der in nahezu allen Güterzügen der Epochen III bis V zum Einsatz kam und oft in Ganzzügen – auch z.B. zusammen mit Gs- und anderen Gbs-Wagen – gefahren wurde. Die ersten Wagen hatten noch Wände aus Kiefern- und Fichtenholzbrettern, die Ausführungen ab 1954 dann kunstharzverleimte Sperrholzplatten. Etwa ein Drittel der Wagen besaß einen Handbremsstand mit Bremserhaus. In den 70er-Jahren wurden alle verbretterten Wagen nach und nach mit den Sperrholzplatten umgerüstet und die Bremserhäuser wurden entfernt. Der Wagen entsprach dem üblichen G-Wagen-Standard, er ist mit seiner LüP von 12.500 mm zwischen dem kürzeren Gs (LüP 10.580 mm) und dem längeren Gbs (LüP 14.020 mm) angesiedelt. Er wurde im Laufe der Jahre ein paar Mal umbenannt und umnummeriert. So erhielt er 1965 je nach Ausführung u.a. die Bezeichnungen Gbs 245, Gbrs 245 bzw. Gbrs-v 245, ab 1980 dann z.B. Gos 245 und Gos-uv 245. Auf Grund verschiedener Wagen-Hersteller gibt es beim Original minimale Unterschiede in den Ausführungen, auch wurden viele dieser Fahrzeuge an private Firmen verkauft, so dass es sowohl bei der DB als auch bei privaten Wagen eine Vielzahl an Werbe-Beschriftungen und -Lackierungen gab. Auch als Bahndienstwagen wurde das Fahrzeug eingesetzt. Charakteristisch waren die Leichtmetalldächer mit 13 Spriegeln und die je vier seitlichen, verschließbaren Lüftungsöffnungen. Anfang der 80er-Jahre wurden etliche Wagen an die DR verkauft, bei der zu dieser Zeit Güterwagen-Mangel herrschte. Die letzten Wagen dieser Bauart wurden bei der DB AG im Jahr 2000 ausgemustert.
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Set aus 3 Verschlagwagen, Bauart Vlmms 63 der DB, ohne Bühne, Betriebszustand 1960. Unterschiedliche Ausführungs-Details. Betriebsnummern: 332 362, 332 389 und 332 405, LüP je Wagen 78 mm ohne Bühne
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Set aus 3 Verschlagwagen, Bauart Hbers 358 der DB, ohne Bühne, Betriebszustand 1972. Unterschiedliche Ausführungs-Details. Betriebsnummern: 211 4 153-4, 211 4 189-2 und 211 4 230-0, LüP je Wagen 78 mm. ohne Bühne
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3-teiliges Set Wärmeschutzwagen „Bananen“, Betriebszustand 1958. Unterschiedliche Ausführungs- Details. Zwei Wagen, Bauart Tnos 58 der DB, Betriebs-Nrn. 328 994 und 329 007 sowie ein Privatwagen, eingestellt bei der DB, Betriebs-Nr. 568 321 P, LüP je Wagen 81 bzw. 78 mm. Ein Wagen mit Bremserbühne, zwei Wagen ohne Bühne
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Set aus 3 gedeckten Güterwagen, Bauart Glmhs 50 der DB, Ausführung mit Bretterwänden und Bremserhaus, Betriebszustand 1956. Unterschiedliche Ausführungs-Details. Betriebsnummern: 201 252, 201 335 und 201 501, LüP je Wagen 81 mm. Mit Bretterwänden und Bremserhaus
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Set aus 3 gedeckten Güterwagen, Bauart Gbs 245 der DB, Ausführung mit Bretterwänden und Bremserbühne, Betriebszustand 1970. Unterschiedliche Ausführungs-Details. Betriebs-Nummern: 151 7 202-4, 151 7 213-1 und 151 7 226-3, LüP je Wagen 81 mm. Mit Bretterwänden und Bremserbühne
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Wagen-Set „Hochprozentiges“: In Güterwagen der Bauart Gos-uv 253 wurden unter anderem auch „hochprozentige“ Güter transportiert. Besonders bekannt wurde z.B. der „Doornkaat“-Wagen der MKO e.V. durch seine auffällige, von der Firma Berentzen gesponserte Lackierung. Er war im früheren Bf Norden stationiert und wurde hauptsächlich in Museumszügen eingesetzt. 3-teiliges Set „Hochprozentiges“, bestehend aus drei gedeckten Güterwagen „Doornkaat“, „Jägermeister“ und „Scharlachberg“, Bauart Gos-uv 253. Unterschiedliche Ausführungs-Details. Betriebs-Nrn. MKO-022, 141 4 851-7 und 141 4 516-6 , LüP je Wagen 81 bzw. 78 mm. Ein Wagen mit Bremserbühne, zwei Wagen ohne Bühne Zwei Wagen mit Hochleistungspuffern Leicht gealtert
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Wagen-Set „NVAG“: Die NVAG (Nordfriesische Verkehrsbetriebe AG) trug ihren Namen seit 1965 und übernahm im Jahr 1995 die Güterabfertigung der Deutschen Bahn AG in Niebüll. An ihrer Entstehung waren das Land Schleswig-Holstein, der Kreis Nordfriesland und die Stadt Wyk auf Föhr beteiligt. Die NVAG besaß u.a. sieben eigene, z.T. von der CFL gemietete gedeckte Güterwagen und engagierte sich außerdem im Busverkehr und Schienenund Straßengüternahverkehr. Im Jahr 2003 musste die Firma Konkurs anmelden, der Bahnbetrieb wurde von der NEG übernommen. 3-teiliges Set „NVAG“, bestehend aus drei gedeckten Güterwagen G20, G24 und G25 der NVAG mit unterschiedlichen Ausführungs-Details, Betriebszustand ca. 2001. LüP je Wagen 78 bzw. 81 mm Mit glatten Wänden, glattem Dach und Sprengwerk Unterschiedliche Wagenkästen mit Verzurrhaken oder -ösen Ein Wagen mit Bremserbühne, zwei Wagen ohne Bühne Leicht gealtert
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2-teiliges Set großräumige Güterwagen, Bauart Hbbks, „METZELER“, eingestellt bei der DB, Betriebszustand 1976, Betriebs-Nrn. 022 0 360-1 und 022 0 368-4 , LüP je Wagen 99,6 mm. Mittellange Ausführung der Wagen Vorbildgerecht übermalte Bremsecken bei einem der Wagen
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In den Jahren 1941 bis 1945 wurden insgesamt 1930 4-achsige Drehgestell-Flachwagen gebaut, die hauptsächlich für den Transport von Panzern konzipiert waren. Die erste Serie (SSkra Köln) von 100 Stück im Jahr 1941 besaß fischbauchartig geformte Rahmen mit Ausschnitten über den Drehgestellen, fixierbare Ladeschwellen und eine Tragfähigkeit von 48,5 Tonnen. Um die Tragfähigkeit heraufzusetzen, wurden diese Wagen 1944 mit eingeschweißten Verstärkungsblechen über den Drehgestell-Aussparungen ausgestattet. Die zweite Serie von 120 Wagen (SSy Köln) besaß nun generell keine Ausschnitte über den Drehgestellen mehr, diese Wagen hatten bereits von Beginn an eine Tragfähigkeit von 52 Tonnen. Ab 1943 wurden dann die restlichen 1660 Wagen von vier verschiedenen Herstellern gebaut, die nun ihre endgültige Form mit trapezförmigen Langträgern hatten und sich nur geringfügig in ihrer Anordnung der Bremsumstell-Vorrichtungen unterschieden. Nach Kriegsende verblieben insgesamt über 500 Wagen in Westdeutschland. Sie wurden als SSy 45 eingereiht, die eher hinderlichen Ladeschwellen wurden entfernt und man gab einen Teil der Fahrzeuge für eine Zeit lang an das USTC (United States Transportation Corps) ab, bis von 1952 bis 1954 leicht modifizierte SSy 45 von Krupp gebaut wurden. Davon gingen 363 Stück ans USTC, 100 Stück an die F.F.A. (Forces Francaises en Allemagne) und 25 Stück an das Niederländische Heer. Nach der Umzeichnung der DB-eigenen Wagen auf UIC-Nummern erhielten sie die Bezeichnung Rlmmp 700 und wurden ab diesem Zeitpunkt nur noch ohne Rungen eingesetzt. In den Jahren 1988/89 erhielten insgesamt 653 Flachwagen neue Drehgestelle und Bremsanlagen und wurden zu Rlmmp 651 umgezeichnet. Die letzten Fahrzeuge wurden von der DB AG etwa 1991 ausgemustert. Zur DR kamen nach Kriegsende etwa 200 SSys Köln, die dort als 65-40-01 bis 65-43-99 und ab 1977 als Rlmmp [3890] bezeichnet waren. Sie wurden für alle möglichen Transporte eigesetzt. Auch nach Österreich kamen einige der Wagen, wo sie u. a. beim Holztransport lange unentbehrlich waren. 3-teiliges Set Drehgestell-Flachwagen für Schwertransporte, Bauart SSys Köln der DRB, Betriebszustand 1943, BetriebsNrn. 13 462, 13 480 und 13 492, LüP je Wagen 67,5 mm. Fischbauch-Rahmen, Ursprungsversion Bretterboden mit Ladeschwellen Einheits-Drehgestelle Deutz 4-säuliges Geländer, Rungen und Überfahrbleche beiliegend
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In den Jahren 1941 bis 1945 wurden insgesamt 1930 4-achsige Drehgestell-Flachwagen gebaut, die hauptsächlich für den Transport von Panzern konzipiert waren. Die erste Serie (SSkra Köln) von 100 Stück im Jahr 1941 besaß fischbauchartig geformte Rahmen mit Ausschnitten über den Drehgestellen, fixierbare Ladeschwellen und eine Tragfähigkeit von 48,5 Tonnen. Um die Tragfähigkeit heraufzusetzen, wurden diese Wagen 1944 mit eingeschweißten Verstärkungsblechen über den Drehgestell-Aussparungen ausgestattet. Die zweite Serie von 120 Wagen (SSy Köln) besaß nun generell keine Ausschnitte über den Drehgestellen mehr, diese Wagen hatten bereits von Beginn an eine Tragfähigkeit von 52 Tonnen. Ab 1943 wurden dann die restlichen 1660 Wagen von vier verschiedenen Herstellern gebaut, die nun ihre endgültige Form mit trapezförmigen Langträgern hatten und sich nur geringfügig in ihrer Anordnung der Bremsumstell-Vorrichtungen unterschieden. Nach Kriegsende verblieben insgesamt über 500 Wagen in Westdeutschland. Sie wurden als SSy 45 eingereiht, die eher hinderlichen Ladeschwellen wurden entfernt und man gab einen Teil der Fahrzeuge für eine Zeit lang an das USTC (United States Transportation Corps) ab, bis von 1952 bis 1954 leicht modifizierte SSy 45 von Krupp gebaut wurden. Davon gingen 363 Stück ans USTC, 100 Stück an die F.F.A. (Forces Francaises en Allemagne) und 25 Stück an das Niederländische Heer. Nach der Umzeichnung der DB-eigenen Wagen auf UIC-Nummern erhielten sie die Bezeichnung Rlmmp 700 und wurden ab diesem Zeitpunkt nur noch ohne Rungen eingesetzt. In den Jahren 1988/89 erhielten insgesamt 653 Flachwagen neue Drehgestelle und Bremsanlagen und wurden zu Rlmmp 651 umgezeichnet. Die letzten Fahrzeuge wurden von der DB AG etwa 1991 ausgemustert. Zur DR kamen nach Kriegsende etwa 200 SSys Köln, die dort als 65-40-01 bis 65-43-99 und ab 1977 als Rlmmp [3890] bezeichnet waren. Sie wurden für alle möglichen Transporte eigesetzt. Auch nach Österreich kamen einige der Wagen, wo sie u. a. beim Holztransport lange unentbehrlich waren. 3-teiliges Set Drehgestell-Flachwagen für Schwertransporte, Bauart SSy Köln der DRB, Betriebszustand 1945, BetriebsNrn. 40 512, 40 516 und 40 519, LüP je Wagen 67,5 mm. Fischbauch-Rahmen mit Verstärkungsblechen Einheits-Drehgestelle Deutz 4-säuliges Geländer, Rungen und Überfahrbleche beiliegend
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Im Jahr 1952 wurden vom VEB LOWA Görlitz insgesamt 303 Wagen vom Typ SSy 65-50 gebaut, um damit dem Mangel an Schwerlastwagen entgegenzuhalten. Zu Beginn waren die Wagen mit klappbaren Rungen ausgestattet, die jedoch letztendlich nicht benötigt und daher später wieder ausgebaut wurden. Auch viele der Geländer wurden abgebaut. Die Fahrzeuge liefen auf NieskyDrehgestellen und waren bei der DR bis 1990 fast vollzählig im Einsatz. Allerdings wurden danach sämtliche Wagen von der DB AG innerhalb von drei Jahren ausgemustert. 3-teiliges Set Schwerlastwagen, Bauart SSy 65-50 der DR, Betriebszustand 1962, Betriebs-Nrn. 65-50-09, 65-51-58 und 65-50-62, LüP je Wagen 67,5 mm Niesky-Drehgestelle 4-säuliges Geländer und bedruckte Rungen beiliegend
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2-teiliges Set 6-achsige Schwerlastwagen, Bauart Sas [4850] der DR, Betriebszustand 1979, Bordwände braun, Fahrgestell schwarz, Drehgestelle schwarz, Betriebs-Nrn. 485 0186-2 und 485 1322-2, LüP je Wagen 98 mm Sehr fein ausgeführte Rangierergriffe unter den Puffern Originalgetreu und fein lackierte Bremsumsteller Leichtgängige, aber stabile Kupplungsmechaniken
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2-teiliges Set 6-achsige Schwerlastwagen, Bauart Samms [4860] der DR, Betriebszustand 1986, Bordwände, Fahrgestell und Drehgestelle braun, Betriebs-Nrn. 486 0297-5 und 486 1430-1, LüP je Wagen 98 mm. Sehr fein ausgeführte Rangierergriffe unter den Puffern Originalgetreu und fein lackierte Bremsumsteller Leichtgängige, aber stabile Kupplungsmechaniken
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2-teiliges Set 6-achsige Schwerlastwagen, Bauart Samms-u 454 der DB AG, Betriebszustand 1998, Bordwände braun, Fahrgestell und Drehgestelle schwarz, Betriebs-Nrn. 486 0 054-4 und 486 1 011-3, LüP je Wagen 98 mm. Sehr fein ausgeführte Rangierergriffe unter den Puffern Originalgetreu und fein lackierte Bremsumsteller Leichtgängige, aber stabile Kupplungsmechaniken
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2-teiliges Set 6-achsige Schwerlastwagen, Bauart Samms-u 454 der DB AG, Betriebszustand 2003, Bordwände verkehrsrot, Fahrgestell und Drehgestelle schwarz, Betriebs-Nrn. 486 0 511-3 und 486 6 435-9, LüP je Wagen 98 mm. Sehr fein ausgeführte Rangierergriffe unter den Puffern Originalgetreu und fein lackierte Bremsumsteller Leichtgängige, aber stabile Kupplungsmechaniken
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Ab 1970 wurden bei der DB moderne Bahndienstwagen benötigt. Mangels zuvor verwendeter geeigneter Personen-Spenderwagen wurde auf die in großer Anzahl vorhandenen Fahrgestelle der Güterwagen-Bauart Gbs 245 zurückgegriffen. Es blieb aber am Ende beim Umbau einer Kleinserie von insgesamt 58 Wagen. Gebaut wurden (u.a. im DB-Ausbesserungswerk Offenburg) ein Bürowagen der Bauart 412, 17 WohnSchlafwagen der Bauart 433, 14 Wohn-Schlafwagen der Bauart 434, 22 Wohn-Werkstattwagen der Bauart 440 sowie je ein Aufenthaltswagen (Bauart 450), ein Küchenwagen (Bauart 505), ein Küchenbeiwagen (Bauart 519) und ein Aufenthalts-Umkleidewagen (Bauart 583). Die meisten der Wagen stehen heute noch im Dienst, teilweise auch bei Privatfirmen. Eingebaute BeleuchtungsPlatine mit LEDs über den Türen 10 unterschiedliche Jalousien für die Fenster beiliegend
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Die bekannte Kulmbacher Mönchshof-Brauerei hatte in ihrer Glanzzeit etliche eigene Kühlwagen sowie zu Kühlwagen umgebaute Güterwagen in ihrem Besitz. Doch so bunt die Wagenmischung von z.B. ursprünglichen Ibs, Iblps, Ichrs, Glmhs oder Hbis auch war – zwei Dinge hatten sie alle gemeinsam: Die typische blaue Farbe und den markanten, großen weißen Schriftzug auf den Seiten Gedeckter Güterwagen, Kühlwagen-Umbau, „Kulmbacher Mönchshof-Bräu“, eingestellt bei der DB, Betriebszustand ca. 1977, Betriebs-Nr. 083 4 971-0 , LüP 81 mm Mit Bretterwänden, glattem Dach und Sprengwerk Mit Bremserbühne Leicht gealtert
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