Alles H0 - Gleichstrom
Eilzugwagen B9ti der SNCF Betriebs-Nr. 14913 Modell: Epochentypische Details; vorbildgerechter Rahmenaufbau; Drehgestell mit Dreipunktlagerung; Metallachslager; Räder aus Metall;mehrteilige Bremsanlage; maßstäbliche Fenster
Lieferbar
Gesellschaftswagen WGye831.1 der DB Betriebs-Nr. 50 80 89-43 548-3 Ffm Modell: Epochentypische Details; vorbildgerechter Rahmenaufbau; Drehgestell mit Dreipunktlagerung; Metallachslager; Räder aus Metall; mehrteilige Bremsanlage; maßstäbliche Fenster
Lieferbar
Halbgepäckwagen ADyse641 der DB Betriebs-Nr. 50 80 81-11 001-9 Ffm Modell: Epochentypische Details; vorbildgerechter Rahmenaufbau; Drehgestell mit Dreipunktlagerung; Metallachslager; Räder aus Metall; mehrteilige Bremsanlage; maßstäbliche Fenster
Lieferbar
Eilzugwagen "Rail Kitchen" der USTC Betriebs-Nr. 73 767 Ffm Modell: Epochentypische Details; vorbildgerechter Rahmenaufbau; Drehgestell mit Dreipunktlagerung; Metallachslager; Räder aus Metall; mehrteilige Bremsanlage; maßstäbliche Fenster
Lieferbar
Gesellschaftswagen Ausstell. 398 „Dr. Oetker ” der DB Betriebsnummer: 51 80 99-18 008-6
Lieferbar
Bei den Gepäckwagen für Fernschnellzüge bestand nach Kriegsende ein grosser Mangel an Fahrzeugen. Die junge DB beschloss jedoch die zur Verfügung stehenden Mittel für den Neubau von Reisezugwagen einzusetzen und das Gepäckwagenproblem auf der Basis von Umbauten zu lösen. Dazu nutzte sie die rund 600 nach Kriegsende in ihrem Bestand verbliebenen Behelfspersonenwagen. Diese waren aufgrund ihrer Innenausstattung und der mässigen Laufeigenschaften den Reisenden nicht mehr zuzumuten. Je zwei dieser Wagenkästen wurden verbunden, mit einem Sprengwerk versehen und auf zwei Drehgestelle amerikanischer Bauart gesetzt. Die so ab 1950 entstandenen rund 290 Gepäckwagen wurde als MPw4ie-54/55 und MPw4yg-57 bezeichnet. Verfügten die ersten Wagen nur über die offenen Aufstiegsbühnen ihrer Spenderwagen, so wurden diese schnell mit einem „Übergangstunnnel“ versehen um einen witterungsgeschützten Übergang zum nächsten Wagen zu bieten. In der Folge erhielt dieser Übergang auch einen Gummiwulst um den Anschluss an moderne Wagen herzustellen. Nach den gleichen Baugrundsätzen ließ die DB zahlreiche Arzt- und Hilfsgerätewagen bauen. Die Wagen liefen anfänglich im hochwertigen Schnellzugdienst, mit dem Aufkommen von Neubauwagen wanderten sie in den Expressgutund Bezirksverkehr ab. Für den Transport frisch geschlüpfter Küken erhielten einige Wagen zusätzliche Einrichtungen und verkehrten so in Schnellzügen zwischen Italien und Deutschland. Zahlreiche Wagen der ab 1966 als MDyg-986 und -996 bezeichneten Fahrzeuge, wurden noch modernisiert und mit Plattenwänden und neuen gummigefassten Fenstern ausgerüstet. Solcherart überdauerten sie auch das Jahr 1989 und kamen im Expressgutverkehr jetzt auch auf das DR-Gebiet. Ein tragisches Zugunglück beendete die Einsätze 1992 schlagartig. Ein Bauzugwagen hatte einen Puffer verloren, was eine Entgleisung von 14 Güterwagen bewirkte, mit denen ein entgegenkommender Schnellzug kollidierte. Ursache war die Materialermüdung der Konsole, auf der die Puffer befestigt waren um Platz für die Zugangsbühne zu schaffen. In der Folge wurden alle Wagen mit solchen Konsolen abgestellt und nur diejenigen saniert, deren Einsatz unvermeidlich war. Das betraf zwar die auf derselben Basis entstandenen Hilfsgerätewagen, nicht aber die MDyg Gepäckwagen MPw4yge der DB Betriebs-Nr. 113 974 Wt
Lieferbar
Bei den Gepäckwagen für Fernschnellzüge bestand nach Kriegsende ein grosser Mangel an Fahrzeugen. Die junge DB beschloss jedoch die zur Verfügung stehenden Mittel für den Neubau von Reisezugwagen einzusetzen und das Gepäckwagenproblem auf der Basis von Umbauten zu lösen. Dazu nutzte sie die rund 600 nach Kriegsende in ihrem Bestand verbliebenen Behelfspersonenwagen. Diese waren aufgrund ihrer Innenausstattung und der mässigen Laufeigenschaften den Reisenden nicht mehr zuzumuten. Je zwei dieser Wagenkästen wurden verbunden, mit einem Sprengwerk versehen und auf zwei Drehgestelle amerikanischer Bauart gesetzt. Die so ab 1950 entstandenen rund 290 Gepäckwagen wurde als MPw4ie-54/55 und MPw4yg-57 bezeichnet. Verfügten die ersten Wagen nur über die offenen Aufstiegsbühnen ihrer Spenderwagen, so wurden diese schnell mit einem „Übergangstunnnel“ versehen um einen witterungsgeschützten Übergang zum nächsten Wagen zu bieten. In der Folge erhielt dieser Übergang auch einen Gummiwulst um den Anschluss an moderne Wagen herzustellen. Nach den gleichen Baugrundsätzen ließ die DB zahlreiche Arzt- und Hilfsgerätewagen bauen. Die Wagen liefen anfänglich im hochwertigen Schnellzugdienst, mit dem Aufkommen von Neubauwagen wanderten sie in den Expressgutund Bezirksverkehr ab. Für den Transport frisch geschlüpfter Küken erhielten einige Wagen zusätzliche Einrichtungen und verkehrten so in Schnellzügen zwischen Italien und Deutschland. Zahlreiche Wagen der ab 1966 als MDyg-986 und -996 bezeichneten Fahrzeuge, wurden noch modernisiert und mit Plattenwänden und neuen gummigefassten Fenstern ausgerüstet. Solcherart überdauerten sie auch das Jahr 1989 und kamen im Expressgutverkehr jetzt auch auf das DR-Gebiet. Ein tragisches Zugunglück beendete die Einsätze 1992 schlagartig. Ein Bauzugwagen hatte einen Puffer verloren, was eine Entgleisung von 14 Güterwagen bewirkte, mit denen ein entgegenkommender Schnellzug kollidierte. Ursache war die Materialermüdung der Konsole, auf der die Puffer befestigt waren um Platz für die Zugangsbühne zu schaffen. In der Folge wurden alle Wagen mit solchen Konsolen abgestellt und nur diejenigen saniert, deren Einsatz unvermeidlich war. Das betraf zwar die auf derselben Basis entstandenen Hilfsgerätewagen, nicht aber die MDyg Gepäckwagen MDyg986 der DB Betriebs-Nr. 50 80 92-11 305-1
Lieferbar
Lieferbar
Lieferbar
Lieferbar
Gesellschaftswagen Wgükge822.0 Betriebsnummer: 51 80 89-43 522-7
Lieferbar
Auf ihrem Weg in die Schweiz und weiter nach Italien nutzten zahlreiche Luxusreisende aus Großbritannien und den Niederlanden Schlafwagen der CIWL durch Frankreich. Die DRG hatte großes Interesse dieses zahlungskräftige Klientel auf ihre Strecken „umzuleiten“. Daher führte sie 1928 einen Luxus-Tageszug mit dem Namen „Rheingold-Express“ zwischen Hoek van Holland/Amsterdam und Basel SBB ein. Ab 1929 wurde im Sommer der Zuglauf bis Luzern und Zürich verlängert. Wie groß der Konkurrenzdruck war, erkennt man daran, dass die CIWL noch 1928 mit einem eigenen Tageszug via Brüssel, Luxemburg, Straßburg, dem „Edelweiss“ auf die Offensive der DRG reagierte. Bei der Gestaltung des Zuges orientierte sich die DRG an ähnlichen Tageszügen der CIWL. Im Inneren gab es offene Großräume und teilweise Halbabteile, in der ersten Klasse sogar mit losen Sesseln. Jeder Wagen hatte ein anderes Dekor aus verschiedenen Edelhölzern oder stoffbespannten Wänden und Decken. Äußerlich trug der Zug eine dunkelviolett-elfenbeinfarbene Sonderlackierung. So entstanden 26 Wagen in vier verschiedenen Varianten (jeweils 1. und 2. Klasse mit und ohne Küche), sowie drei Gepäckwagen. Ein Zug bestand in der Regel aus fünf Wagen – je ein Wagen mit und ohne Küche erster und zweiter Klasse (eine Küche versorgte zwei Wagen) sowie ein Gepäckwagen. Da der Gepäckwagen damals als Schutzwagen noch hinter der Lokomotive laufen musste, entstand durch das Kopfmachen in Mannheim Bedarf für einen weiteren Gepäckwagen. Die DRG lackierte hierfür je zwei preußische und badische Wagen entsprechend dem Rheingold-Schema um. Die Traktion übernahmen in den Niederlanden die Reihen 3700 und 3900. Auf dem deutschen Teil fuhr bis Mannheim viele Jahre die BR 184-5 des Bw Mainz. Ab 1936 übernehmen die neuen Deutzerfelder 01 die Bespannung des Rheingold-Express. Auf dem südlichen Abschnitt befördern Offenburger 183 den Zug, die schon 1930 durch die BR 01 ersetzt werden. Ab Basel bringen Ae 4/7 den Zug im Sommer in die Innerschweiz. Mit Kriegsbeginn 1939 wird der Luxuszug ersatzlos eingestellt Rheingold Schnellzugwagen-Set SPw4ü-28, SA4ü-28, SA4ük-28, SB4ü-28 und SB4ük-29 der DRG, 5er-Einheit Betriebs-Nr. 105 003 Köln / 10 504 Köln / 10 503 Köln / 10 704 Köln / 10 703 Köln Variantengerechte Bauartunterschiede Unterschiedlich ausgeführte Dächer und Wagenböden Genaue Nachbildung Drehgestelle Bauart Görlitz II schwer Vollständige Nachbildung der Bremsanlage Einzeln eingesetzte Tischlampen Bedruckung mit Tampondruck-Verfahren Räder aus Metall Passgenau eingesetzte Fenster Feine Details konturenscharf graviert Alle Teile lackiert Exakt nachgebildete Fahrzeugrahmen Mehrteilige Inneneinrichtungen Kurzkupplungskinematik Dreipunktlagerung in Metallachshaltern
Lieferbar
Schnellzugwagen SB4ü der DRG Betriebs-Nr. Köln 10 708 Modell: Vorbildgerechter Rahmenaufbau; variantengerechte Bauartunterschiede; detaillierte Nachbildung der „Görlitz II“ Drehgestelle; extra angesetzte Bremsanlage; mehrteilige Inneneinrichtungen; Drehgestell mit Dreipunktlagerung; Räder aus Metall; fein gravierte Details
Lieferbar
Schnellzugwagen SB4ü der DRG Betriebs-Nr. Köln 10 705 Modell: Vorbildgerechter Rahmenaufbau; variantengerechte Bauartunterschiede; detaillierte Nachbildung der „Görlitz II“ Drehgestelle; extra angesetzte Bremsanlage; mehrteilige Inneneinrichtungen; Drehgestell mit Dreipunktlagerung; Räder aus Metall; fein gravierte Details
Lieferbar
Auf ihrem Weg in die Schweiz und weiter nach Italien nutzten zahlreiche Luxusreisende aus Großbritannien und den Niederlanden Schlafwagen der CIWL durch Frankreich. Die DRG hatte großes Interesse dieses zahlungskräftige Klientel auf ihre Strecken „umzuleiten“. Daher führte sie 1928 einen Luxus-Tageszug mit dem Namen „Rheingold-Express“ zwischen Hoek van Holland/Amsterdam und Basel SBB ein. Ab 1929 wurde im Sommer der Zuglauf bis Luzern und Zürich verlängert. Wie groß der Konkurrenzdruck war, erkennt man daran, dass die CIWL noch 1928 mit einem eigenen Tageszug via Brüssel, Luxemburg, Straßburg, dem „Edelweiss“ auf die Offensive der DRG reagierte. Bei der Gestaltung des Zuges orientierte sich die DRG an ähnlichen Tageszügen der CIWL. Im Inneren gab es offene Großräume und teilweise Halbabteile, in der ersten Klasse sogar mit losen Sesseln. Jeder Wagen hatte ein anderes Dekor aus verschiedenen Edelhölzern oder stoffbespannten Wänden und Decken. Äußerlich trug der Zug eine dunkelviolett-elfenbeinfarbene Sonderlackierung. So entstanden 26 Wagen in vier verschiedenen Varianten (jeweils 1. und 2. Klasse mit und ohne Küche), sowie drei Gepäckwagen. Ein Zug bestand in der Regel aus fünf Wagen – je ein Wagen mit und ohne Küche erster und zweiter Klasse (eine Küche versorgte zwei Wagen) sowie ein Gepäckwagen. Da der Gepäckwagen damals als Schutzwagen noch hinter der Lokomotive laufen musste, entstand durch das Kopfmachen in Mannheim Bedarf für einen weiteren Gepäckwagen. Die DRG lackierte hierfür je zwei preußische und badische Wagen entsprechend dem Rheingold-Schema um. Die Traktion übernahmen in den Niederlanden die Reihen 3700 und 3900. Auf dem deutschen Teil fuhr bis Mannheim viele Jahre die BR 184-5 des Bw Mainz. Ab 1936 übernehmen die neuen Deutzerfelder 01 die Bespannung des Rheingold-Express. Auf dem südlichen Abschnitt befördern Offenburger 183 den Zug, die schon 1930 durch die BR 01 ersetzt werden. Ab Basel bringen Ae 4/7 den Zug im Sommer in die Innerschweiz. Mit Kriegsbeginn 1939 wird der Luxuszug ersatzlos eingestellt Rheingold Schnellzugwagen-Set SPw4ü-28, SA4ü-28, SA4ük-28, SB4ü-28 und SB4ük-29 der DRG, 5er-Einheit Betriebs-Nr. 105 003 Köln / 10 504 Köln / 10 503 Köln / 10 704 Köln / 10 703 Köln Variantengerechte Bauartunterschiede Unterschiedlich ausgeführte Dächer und Wagenböden Genaue Nachbildung Drehgestelle Bauart Görlitz II schwer Vollständige Nachbildung der Bremsanlage Einzeln eingesetzte Tischlampen Bedruckung mit Tampondruck-Verfahren Räder aus Metall Passgenau eingesetzte Fenster Feine Details konturenscharf graviert Alle Teile lackiert Exakt nachgebildete Fahrzeugrahmen Mehrteilige Inneneinrichtungen Kurzkupplungskinematik Dreipunktlagerung in Metallachshaltern
Lieferbar
Schnellzugwagen SB4ü der DRG Betriebs-Nr. Köln 10 708 Modell: Vorbildgerechter Rahmenaufbau; variantengerechte Bauartunterschiede; detaillierte Nachbildung der „Görlitz II“ Drehgestelle; extra angesetzte Bremsanlage; mehrteilige Inneneinrichtungen; Drehgestell mit Dreipunktlagerung; Räder aus Metall; fein gravierte Details
Lieferbar
Schnellzugwagen SB4ü der DRG Betriebs-Nr. Köln 10 705 Modell: Vorbildgerechter Rahmenaufbau; variantengerechte Bauartunterschiede; detaillierte Nachbildung der „Görlitz II“ Drehgestelle; extra angesetzte Bremsanlage; mehrteilige Inneneinrichtungen; Drehgestell mit Dreipunktlagerung; Räder aus Metall; fein gravierte Details
Lieferbar
Steuerwagen Bnrdzf 740.2 der DB AG Betriebsnummer: 50 80 82-34 095-3 Modelldetails Karlsruher Kopf 2. Klasse Variantengerechte Bauartunterschiede Unterschiedlich ausgeführte Wagenböden mit unterschiedlichen Heizungsbauarten Genaue Nachbildung der Minden-Deutz leicht Drehgestelle MD 42 oder MD 43 Vollständige Nachbildung der Bremsanlage Mehrteilige Inneneinrichtungen der Epoche entsprechend Kurzkupplungskinematik Unterschiedlich ausgeführte Dächer mit feiner Nachbildung der Schweißnähte Achslagerung in Metallachshaltern Nachbildung der tangential gewellten Räder aus Metall Passgenau eingesetzte Fenster der Epoche entsprechend Details konturenscharf graviert
Lieferbar
Steuerwagen Bnrdzf 483.0 der DB AG Betriebsnummer: 50 80 80-35 140-8 Modelldetails Wittenberger Kopf 2. Klasse Variantengerechte Bauartunterschiede Unterschiedlich ausgeführte Wagenböden mit unterschiedlichen Heizungsbauarten Genaue Nachbildung der Minden-Deutz leicht Drehgestelle MD 42 oder MD 43 Vollständige Nachbildung der Bremsanlage Mehrteilige Inneneinrichtungen der Epoche entsprechend Kurzkupplungskinematik Unterschiedlich ausgeführte Dächer mit feiner Nachbildung der Schweißnähte Achslagerung in Metallachshaltern Nachbildung der tangential gewellten Räder aus Metall Passgenau eingesetzte Fenster der Epoche entsprechend Details konturenscharf graviert
Lieferbar
Schienenwagen Pae CSD Betriebsnummer: 27-54-380 0095-0 Modelldetails Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Achsbremsgestänge Extra angesetzte Achslagerdeckel Extra angesetzte Bremsanlage Vorbildgerechter Rahmenaufbau Wagenboden aus Zinkdruckguss Wagenrungen steckbar und einzeln beiliegend
Lieferbar
Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene Bremsanlage, Bühnen, Griffstangen, Federpakete und Tritte extra angesetzt Kurzkupplungskinematik Feinste Bedruckung und Lackierung Vorbildgerechte Wiedergabe der Rahmenkonstruktion Räder aus Metall, außen und innen profiliert Wagenkastenstützen, einzeln angesetzt und durchbrochen
Lieferbar
Güterwagen Kühlwagen Tnfhs38 DB Ep.III Betriebsnummer: 536 050 [P] Ausführung: Als vereinfachte Kühlwagenbauart entstanden 1942 die Tnf Berlin (Tnfs38). Die Grundkonstruktion lieferte der bereits zuvor entwickelte Glmhs Dresden, in geschweißter Ausführung. Im Unterschied zu diesen, erhielten die Kühlwagen eine 300mm starke Isolierung und Innenauskleidung mit Zinkblech, um die Holzauskleidung im Inneren gegen Feuchtigkeitseintritt zu schützen. Damit die Türen dicht abschlossen, wichen die Schiebtüren zweiflügeligen Drehtüren. Das Markanteste war jedoch die senkrechte Verbretterung in Verbindung mit dem typisch weißen Anstrich der Kühlwagen. Die Bundesbahn (DB) unterzog an den von ihr übernommenen Wagen, ab Mitte der 1950er, mehrere Bauartänderungen und Modernisierungen. So tauschte man die wartungsintensiven Radsätze mit Gleitlagern gegen moderne mit Rollenlagerung oder baute die Wagenkästen bei unzureichenden Isolierwerten gleich neu auf. Die Wagen behielten dadurch zwar ihre Hauptabmessungen, jedoch verschwand das auffällige Kastengerippe nun unter einer waagerechten Bretterverkleidung, später sogar unter Schichtholzplatten. Neuentwicklungen von Kühlwagen bei der DB ermöglicht es später privaten Brauereien eine Vielzahl an Wagen von der DB zu erwerben und für den Transport ihres Bieres zu nutzen. Da es sich dabei um Privatwagen der einzelnen Brauanstalten handelte, wurden diese zumeist mit der firmeneigenen Werbung versehen. Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Bremsanlage Extra angesetzte Griffstangen Extra angesetzte Federpakete Extra angesetzte Tritte Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Räder aus Metall Vorbildgerechter Rahmenaufbau Radsätze auch innen profiliert Durchbrochene Wagenkastenstützen Variantengerechte Bauartunterschiede Länge über Puffer: 139,1 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187
Lieferbar
Gedeckter Güterwagen G der K.W.St.E. Betriebsnummer: Württemberg 29 950 Modelldetails Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke Radsätze in Spitzenlagerung Räder aus Metall Informationen zum Vorbild Unter den württembergischen Güterwagen mit 3,6 m Achsstand und zwei Bühnen waren auch zahlreiche Feuergutwagen. Sie waren zum Transport von feuergefährlichen Gütern bestimmt. Für die Beladung, Behandlung und die Einstellung in die Züge gab es für Transporte feuergefährlicher Güter strenge Vorschriften. So mussten die Wagen, speziell das Dach und die Bremsanlage, in besonders gutem Zustand sein, der vom Zugpersonal vor jeder Fahrt überprüft werden musste. Zwischen Wagen und Lok mussten mindestens vier Wagen eingereiht sein und die Wagen durften nicht am Güterschuppen beladen werden.
Lieferbar
Gedeckter Güterwagen G der St.E.G Betriebs-Nr. 8755
Lieferbar