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Dieses universell einsetzbare Einrichtungsset belebt jede Wohnung oder Haus mit Möbeln, Figur und thematisch passendem Zubehör. In der Szene tapeziert ein Maler die Wände. Mit Ausschneidebogen für Bodenbeläge und Wanddekoration, Leiter, Tapeziertisch, Tapetenrolle, zusammengerolltem Teppich, Tür, Werkzeug und Figur zum selbst Bemalen. Bausatz. Ideale Ergänzung für WBS 70 Plattenbau-Wohnungen von Busch Nr. 1990.
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Dieses universell einsetzbare Einrichtungsset belebt jede Wohnung oder Haus mit Möbeln, 3 Figuren und thematisch passendem Zubehör. In der Szene wird ein Liebespärchen vom unerwartet nach Hause kommenden Mann überrascht. Mit Ausschneidebogen für Bodenbeläge und Wanddekoration, Wohnzimmermöbeln und Küchenausstattung. Figuren zum selbst Bemalen. Bausatz. Ideale Ergänzung für WBS 70 Plattenbau-Wohnungen von Busch Nr. 1990.
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Dieses universell einsetzbare Einrichtungsset belebt jede Wohnung oder Haus mit Möbeln, Figur und thematisch passendem Zubehör. In der Szene bügelt eine Frau im Schlafzimmer. Mit Ausschneidebogen für Bodenbeläge und Wanddekoration, 7-teiligem Schlafzimmermöbel, Bügelbrett sowie Figur zum selbst Bemalen. Bausatz. Ideale Ergänzung für WBS 70 Plattenbau-Wohnungen von Busch Nr. 1990.
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Vor dem Abfüllen müssen die schweren Fässer in die richtige Position gebracht werden. Bausatz für eine Fassrampe aus echtem Holz mit 2 Ölfässern. Inklusive Figur (zum selbst Bemalen) und Ölkanne. Größe: 33 x 10 mm, 8 mm hoch.
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Das Set enthält 5 Figuren, die am Steuer von landwirtschaftlichen Fahrzeugen wie Traktoren, Mähdrescher usw. sitzen können. Figuren zum selbst Bemalen.
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Reichhaltig ausgetattetes Bastelset mit Fenster und Türen in unterschiedlichen Formen zum Selbstbau von Gebäuden bzw. zur weiteren Ausgestaltung. Die Kunststoff-Spritzlinge sind in verschiedenen Größen enthalten und daher für H0, N und TT geeignet.
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Das Balkancar wurde hauptsächlich in Industriebetrieben und auf Bahnhöfen eingesetzt. Dazu wurde je nach Einsatz auch die Art des Aufbaus verändert, wie beispielsweise mit höheren Bordwänden.
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Der BTR-60 ist ein Transportpanzerwagen (Russische Bezeichung. Deutsche Übersetzung: Schützenpanzerwagen) aus sowjetischer Produktion. Er war das erste einer Reihe von 4-achsigen gepanzerten Truppentransportern, die für die sowjetischen Landstreitkräfte und die Armeen des Warschauer Paktes entwickelt wurden. Das Fahrzeug wurde in den späten 1950er-Jahren entwickelt. Im Herbst 1959 war der erste Prototyp fertig, 1960 begann die Serienfertigung des BTR-60P. Gebaut wurde er u.a. vom Gorkier Automobilwerk (Gorkowski Awtomobilny Sawod, GAS/GAZ) und vom Kurganer Radschlepperwerk (Kurganski Sawod Koljosnych Tjagatschei, KZKT). 1961 erstmals bei einer Parade gezeigt, wurde der Radpanzer mindestens bis 1983 in diversen Versionen in Serie gebaut. Das 7.220 mm lange, 2.820 mm breite, 2.060 mm hohe und in der Grundausstattung ca. 9,5 t schwere Fahrzeug, wurde von zwei, jeweils 66 kW/80 PS starken 6-Zylinder-Ottomotoren (GAZ-49B) ausgestattet, nachdem die Entwickler auf keinen geeigneten Dieselmotor zurückgreifen konnten. Der rechte Ottomotor trieb das erste und dritte Räderpaar an, der linke Motor das zweite und vierte Paar. Jedem Motor war ein Getriebe mit Viergangschaltung vorgeschaltet, beide Getriebe konnten vom Motor separat entkoppelt werden, so dass das Fahrzeug auch betrieben werden konnte, wenn ein Motor ausfiel. Die Höchstgeschwindigkeit auf der Straße wurde mit 80 km/h angegeben. Gelenkt wurde sowohl auf der Straße und wie auch im Gelände allein über die zwei vorderen Radpaare. Für amphibische Einsätze wurde im Heck ein Wasserstrahlantrieb eingebaut, bei dem ein 60-cmPropeller Wasser durch eine Öffnung im Boden ansaugte und am Heck aus dem Panzer auswarf. Gesteuert wurde hier mit zwei kleinen Rudern, die vom Fahrer mit dem normalen Lenkrad ausgerichtet wurden. Geschwindigkeiten von bis zu 10 km/h waren so möglich; die sich drehenden Räder allein genügten im Wasser ohne den Wasserstrahlantrieb für etwa 4 km/h Vorwärtsbewegung. Die leichte Panzerung bestand aus geschweißten, an den Seiten 7 mm und an der unteren Wannenfront 9 mm starken Stahlplatten. Der für die Aufnahme von 16 Personen (Kommandant, Fahrer und 14 Mann) ausgelegte BTR-60P war nicht nur schwimmfähig, er wies auch eine gute Geländegängigkeit auf. Nachteilig waren hingegen ein hoher Kraftstoffverbrauch und die Tatsache, dass die Wanne bei der Ursprungsversion BTR-60P oben offen war. Ab 1963 wurde der Radpanzer als BTR-60PA mit einem geschlossenen Dach gebaut, wobei diese Variante nur noch Platz für zwölf Passagiere bot. Ab 1965 erhielt der BTR-60PA einen gepanzerten Drehturm, in dem ein überschweres 14,5-mm-MG und ein 7,62-mm-MG verbaut waren. Des Weiteren wurde das Fahrzeug auch mit einem Überdrucksystem versehen und damit das Gewicht auf etwas über zehn Tonnen erhöht. Dieser BTR-60PB konnte nur noch zwei Besatzungsmitglieder und weitere acht Soldaten mitführen, wobei der Truppführer des Schützentrupps, solange er an Bord war, auch als Kommandant fungierte. Nachteilig war, dass bei dieser weiterentwickelten Variante der Mannschaftsraum nur über die Dachluken betreten sowie notfalls über zwei kleine Luken an den Seiten verlassen werden konnte. Auch war eine hohe Anfälligkeit für Reifenschäden bei Geländeeinsätzen zu verzeichnen. Der Schützenpanzerwagen wurde auch in 45, überwiegend kommunistisch regierte Länder exportiert. Eine große Stückzahl an BTR-60 - etwa 500 - wurde an die DDR geliefert, wo sie unter der Bezeichnung Schützenpanzerwagen (SPW-60) u.a. zur Standard-Ausrüstung der motorisierten Schützentruppen der Nationalen Volksarmee (NVA) gehörten und den SPW-152 ablösten. Dem SPW- 60PA der Jahre 1963-1966 folgte 1967-1983 der SPW-60PB mit nunmehr rundum geschlossenen Kampfraum sowie drehbarem Turm mit MG 14,5 mm. Beide Ausführungen verfügten außerdem über ein Panzer-MG 7,62 mm.
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Hans Assi Hahn: Der am 14. April 1914 in Gotha geborene Hans Hahn trat im Frühjahr 1934 nach seinem Abitur (Humanistisches Gymnasium Ernestinum Gotha) im Alter von 20 Jahren als Offiziersanwärter der Reichswehr bei. Nach Abschluss der Offiziersausbildung an der Kriegsschule München im Oktober 1935 wurde er zum Oberfähnrich befördert und wechselte zur Luftwaffe. Im Frühjahr 1936 wurde er nach erfolgreicher Pilotenausbildung zum Leutnant befördert und wenige Tage danach zur 4. Staffel der II. Gruppe des Jagdgeschwaders 134 in Werl kommandiert. Von Anfang November 1937 bis Ende Januar 1939 war Hahn (genannt »Assi«) Fluglehrer und Staffelkapitän der 1. Staffel der Jagdfliegerschule 1 in Werneuchen. Danach erfolgte die Beförderung zum Oberleutnant und damit die Versetzung in den Stab der I. Gruppe des Jagdgeschwaders 3 in Merseburg und schon acht Monate später am 11. Oktober folgte die Versetzung zum Jagdgeschwader 2. Nur wenige Monate später am 15. Dezember wurde er zum Staffelkapitän der 4. Staffel der II. Gruppe in Zerbst ernannt. Im Westfeldzug errang Hans Hahn am 14. Mai 1940 seine ersten beiden Luftsiege. Nach zwanzig Luftsiegen in der Luftschlacht um England wurde ihm am 24. September 1940 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen und einen Monat später beförderte man ihn zum Hauptmann und Kommandeur der III. Gruppe im Jagdgeschwader 2. Am 14. August 1941 erhielt er nach dem 42. Luftsieg das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Seit 16. Juli 1942 war er sogar Träger des Deutschen Kreuzes in Gold. Anfang November 1942 übernahm »Assi« von Dietrich Adolf Hrabak als Kommandeur die II. Gruppe im Jagdgeschwader 54 an der Ostfront. Gleich zum Jahreswechsel 1943 beförderte man ihn zum Major und er schloss den Monat Januar mit seinem 100. Luftsieg ab. Am 21. Februar 1943 hatte Hahn weniger Glück, denn er musste mit seiner Messerschmitt bei Demjansk (südlich von Salutsche) wegen Beschädigung der linken Tragfläche sowie eines Motorschadens notlanden und geriet in Kriegsgefangenschaft der Sowjets. Nach Entlassung aus der Gefangenschaft im Dezember 1949 kehrte er nach Deutschland zurück und arbeitete für die Auslandsabteilung der Bayer AG in Frankreich und England. Nachdem er zur Wano Schwarzpulver GmbH in Kunigunde bei Goslar gewechselt und dort als Direktor des Unternehmens gearbeitet hatte, ging er 1977 in den Ruhestand und lebte mit seiner Familie zunächst in Südfrankreich. Am 18. Dezember 1982 verstarb Hans Hahn in München.
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Lokomotiven in Spur TT (Maßstab 1:120) jetzt neu von Busch! Wir sehen im Modellbaumaßstab 1:120 (TT) eine große Chance, uns von Mitbewerbern abzusetzen und den Markt gezielt auszubauen. Während der Maßstab H0 in den letzten Jahren im Fokus stand, wurde TT stark vernachlässigt - dabei bietet TT eine optimale Kombination aus Detailtreue und kompakter Größe, die sowohl Einsteiger als auch erfahrene Modellbauer begeistert. Unser Engagement für TT begann mit der Übernahme von Spritzgussformen und dem Knowhow erfahrener Mitarbeiter aus dem Modellbauunternehmen von Peter Lorenz. Nun ist der Zeitpunkt gekommen, durch gezielte Investitionen Marktlücken zu schließen und ein erweitertes Programm für eine treue Kundengruppe zu schaffen. Mit dieser Initiative stärken wir nicht nur den Maßstab, sondern positionieren uns auch in einem bisher unterschätzten Bereich der Modellbauindustrie. Wir garantieren dabei die vollständige Kompatibilität unserer Produkte mit bestehendem Zubehör wie Gleismaterial, Waggons, Steuerungs- und Digitaltechnik. Somit können unsere Kunden ihre Anlagen problemlos erweitern - ohne zusätzliche Anpassungen. Gleichzeitig fördern wir Vielfalt im Modellbaumarkt und setzen neue Impulse, die Innovation und Wachstum der gesamten Community vorantreiben Ein starker Partner an unserer Seite ist die Lenz Elektronik GmbH, deren technisches Know-how maßgeblich zur Qualität unserer Produkte beiträgt. Unsere ersten Dampflokomotiven der Baureihe 56 überzeugen durch: Komplette Neuentwicklungen Liebe zum Detail Präzise Konstruktionen Einwandfreie technische Umsetzung Neu entwickelter Lenz Decoder für den analogen und digitalen Einsatz ohne Umbau Minimaler Lok-Tenderabstand von 1,7 mm Feinste Radkränze von nur 0,7 mm Höhe Führerstands- und Triebwerkbeleuchtung Integrierter Rauchgenerator Freistehende Leitungen, Handgriffe und Rangiertritte Diese Faktoren ergeben ein Rundum-sorglos-Paket, das höchste Ansprüche erfüllt. In Zukunft wollen wir unser Engagement für TT weiter verstärken und ein breit gefächertes Sortiment entwickeln, das durch die Marktnachfrage zusätzlich an Dynamik gewinnt. Freuen Sie sich auf eine spannende Auswahl an Waggons, Action Sets, Bausätzen und natürlich Lokomotiven, die zukünftig unser Programm bereichern werden.
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Lokomotiven in Spur TT (Maßstab 1:120) jetzt neu von Busch! Wir sehen im Modellbaumaßstab 1:120 (TT) eine große Chance, uns von Mitbewerbern abzusetzen und den Markt gezielt auszubauen. Während der Maßstab H0 in den letzten Jahren im Fokus stand, wurde TT stark vernachlässigt - dabei bietet TT eine optimale Kombination aus Detailtreue und kompakter Größe, die sowohl Einsteiger als auch erfahrene Modellbauer begeistert. Unser Engagement für TT begann mit der Übernahme von Spritzgussformen und dem Knowhow erfahrener Mitarbeiter aus dem Modellbauunternehmen von Peter Lorenz. Nun ist der Zeitpunkt gekommen, durch gezielte Investitionen Marktlücken zu schließen und ein erweitertes Programm für eine treue Kundengruppe zu schaffen. Mit dieser Initiative stärken wir nicht nur den Maßstab, sondern positionieren uns auch in einem bisher unterschätzten Bereich der Modellbauindustrie. Wir garantieren dabei die vollständige Kompatibilität unserer Produkte mit bestehendem Zubehör wie Gleismaterial, Waggons, Steuerungs- und Digitaltechnik. Somit können unsere Kunden ihre Anlagen problemlos erweitern - ohne zusätzliche Anpassungen. Gleichzeitig fördern wir Vielfalt im Modellbaumarkt und setzen neue Impulse, die Innovation und Wachstum der gesamten Community vorantreiben Ein starker Partner an unserer Seite ist die Lenz Elektronik GmbH, deren technisches Know-how maßgeblich zur Qualität unserer Produkte beiträgt. Unsere ersten Dampflokomotiven der Baureihe 56 überzeugen durch: Komplette Neuentwicklungen Liebe zum Detail Präzise Konstruktionen Einwandfreie technische Umsetzung Neu entwickelter Lenz Decoder für den analogen und digitalen Einsatz ohne Umbau Minimaler Lok-Tenderabstand von 1,7 mm Feinste Radkränze von nur 0,7 mm Höhe Führerstands- und Triebwerkbeleuchtung Integrierter Rauchgenerator Freistehende Leitungen, Handgriffe und Rangiertritte Diese Faktoren ergeben ein Rundum-sorglos-Paket, das höchste Ansprüche erfüllt. In Zukunft wollen wir unser Engagement für TT weiter verstärken und ein breit gefächertes Sortiment entwickeln, das durch die Marktnachfrage zusätzlich an Dynamik gewinnt. Freuen Sie sich auf eine spannende Auswahl an Waggons, Action Sets, Bausätzen und natürlich Lokomotiven, die zukünftig unser Programm bereichern werden.
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Lokomotiven in Spur TT (Maßstab 1:120) jetzt neu von Busch! Wir sehen im Modellbaumaßstab 1:120 (TT) eine große Chance, uns von Mitbewerbern abzusetzen und den Markt gezielt auszubauen. Während der Maßstab H0 in den letzten Jahren im Fokus stand, wurde TT stark vernachlässigt - dabei bietet TT eine optimale Kombination aus Detailtreue und kompakter Größe, die sowohl Einsteiger als auch erfahrene Modellbauer begeistert. Unser Engagement für TT begann mit der Übernahme von Spritzgussformen und dem Knowhow erfahrener Mitarbeiter aus dem Modellbauunternehmen von Peter Lorenz. Nun ist der Zeitpunkt gekommen, durch gezielte Investitionen Marktlücken zu schließen und ein erweitertes Programm für eine treue Kundengruppe zu schaffen. Mit dieser Initiative stärken wir nicht nur den Maßstab, sondern positionieren uns auch in einem bisher unterschätzten Bereich der Modellbauindustrie. Wir garantieren dabei die vollständige Kompatibilität unserer Produkte mit bestehendem Zubehör wie Gleismaterial, Waggons, Steuerungs- und Digitaltechnik. Somit können unsere Kunden ihre Anlagen problemlos erweitern - ohne zusätzliche Anpassungen. Gleichzeitig fördern wir Vielfalt im Modellbaumarkt und setzen neue Impulse, die Innovation und Wachstum der gesamten Community vorantreiben Ein starker Partner an unserer Seite ist die Lenz Elektronik GmbH, deren technisches Know-how maßgeblich zur Qualität unserer Produkte beiträgt. Unsere ersten Dampflokomotiven der Baureihe 56 überzeugen durch: Komplette Neuentwicklungen Liebe zum Detail Präzise Konstruktionen Einwandfreie technische Umsetzung Neu entwickelter Lenz Decoder für den analogen und digitalen Einsatz ohne Umbau Minimaler Lok-Tenderabstand von 1,7 mm Feinste Radkränze von nur 0,7 mm Höhe Führerstands- und Triebwerkbeleuchtung Integrierter Rauchgenerator Freistehende Leitungen, Handgriffe und Rangiertritte Diese Faktoren ergeben ein Rundum-sorglos-Paket, das höchste Ansprüche erfüllt. In Zukunft wollen wir unser Engagement für TT weiter verstärken und ein breit gefächertes Sortiment entwickeln, das durch die Marktnachfrage zusätzlich an Dynamik gewinnt. Freuen Sie sich auf eine spannende Auswahl an Waggons, Action Sets, Bausätzen und natürlich Lokomotiven, die zukünftig unser Programm bereichern werden.
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Dampflok BR 56 163 Preußische G8.3 Drei-Zylinder-Maschine (digital) Epoche 3, DR, Rbd Dresden, Bw Riesa Als »Frankfurt 5903« erblickte diese Lokomotive 1920 bei Henschel & Sohn in Kassel das Licht der Welt. Nach vielen Einsätzen im Norden Deutschlands wurde sie 1947 in die Reichsbahndirektion (Rbd) Dresden verlegt. Nach 12 Jahren im Einsatz wurde sie 1959 abgestellt und als Ersatzteilspender ausgeschlachtet. Informationen zum Modell: Komplette Neuentwicklungen Liebe zum Detail Präzise Konstruktionen Einwandfreie technische Umsetzung Digitale Schnittstelle E24 Minimaler Lok-Tenderabstand von 1,7 mm Feinste Radkränze von nur 0,7 mm Höhe Führerstandsbeleuchtung Freistehende Leitungen, Handgriffe und Rangiertritte Informationen zum Vorbild: Herkunft und Bauart Die Lokomotiven der Baureihen 56.1 und 56.20 waren ursprünglich Entwicklungen aus der preußischen G12 (spätere Baureihe 58). Zunächst wurde das Drillingstriebwerk für die Entwicklung der BR 56.1 (preußische G8.3) herangezogen. Mit nur etwas über 80 Lokomotiven war diese Umsetzung noch nicht die beste Variante. Nach Umstellung auf ein Zwillingstriebwerk konnte die neu entwickelte BR 56.20 (preußische G8.2) überzeugen. Sie hatte eine Achsfolge von 1‘D, dies bedeutet: vorn eine Laufachse und vier Kuppelräder. Technische Daten Die Lokomotiven dieser Baureihen erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 65 km/h und hatten einen Treibraddurchmesser von 1400 mm. Spätere Umbauten erlaubten Geschwindigkeiten von bis zu 75 km/h, wodurch sie auch für leichtere Personenzugdienste genutzt werden konnten. Einsatz und Stationierung Die Lokomotiven der Baureihen 56.1 und 56.20 waren nicht nur deutschlandweit unterwegs. In Zeiten der Kriegswirren fuhren einige von ihnen bis Lettland und wurden dort teilweise stationiert. Die Trennung in zwei deutsche Staaten brachte beide Baureihen auch zu den jeweiligen Bahnen. Die Deutsche Bundesbahn übernahm allerdings deutlich weniger Lokomotiven als die Deutsche Reichsbahn im Osten. Nach langen Betriebsjahren schieden die ersten Lokomotiven der Baureihe 56.1 bereits in den 1950er Jahren aus. Die letzten betagten Damen der Baureihe 56.20 konnten bis kurz vor der Vergabe der neuen EDV-Nummern 1970 durchhalten. Auf dem Papier sind sogar eine Handvoll Lokomotiven noch umgezeichnet worden. Produktsicherheit Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Modellbahner und Sammler.
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Dampflok BR 56 163 Preußische G8.3 Drei-Zylinder-Maschine (digital) Epoche 3, DR, Rbd Dresden, Bw Riesa Als »Frankfurt 5903« erblickte diese Lokomotive 1920 bei Henschel & Sohn in Kassel das Licht der Welt. Nach vielen Einsätzen im Norden Deutschlands wurde sie 1947 in die Reichsbahndirektion (Rbd) Dresden verlegt. Nach 12 Jahren im Einsatz wurde sie 1959 abgestellt und als Ersatzteilspender ausgeschlachtet. Informationen zum Modell: Komplette Neuentwicklungen Liebe zum Detail Präzise Konstruktionen Einwandfreie technische Umsetzung Digitale Schnittstelle E24 Minimaler Lok-Tenderabstand von 1,7 mm Feinste Radkränze von nur 0,7 mm Höhe Führerstandsbeleuchtung Freistehende Leitungen, Handgriffe und Rangiertritte Informationen zum Vorbild: Herkunft und Bauart Die Lokomotiven der Baureihen 56.1 und 56.20 waren ursprünglich Entwicklungen aus der preußischen G12 (spätere Baureihe 58). Zunächst wurde das Drillingstriebwerk für die Entwicklung der BR 56.1 (preußische G8.3) herangezogen. Mit nur etwas über 80 Lokomotiven war diese Umsetzung noch nicht die beste Variante. Nach Umstellung auf ein Zwillingstriebwerk konnte die neu entwickelte BR 56.20 (preußische G8.2) überzeugen. Sie hatte eine Achsfolge von 1‘D, dies bedeutet: vorn eine Laufachse und vier Kuppelräder. Technische Daten Die Lokomotiven dieser Baureihen erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 65 km/h und hatten einen Treibraddurchmesser von 1400 mm. Spätere Umbauten erlaubten Geschwindigkeiten von bis zu 75 km/h, wodurch sie auch für leichtere Personenzugdienste genutzt werden konnten. Einsatz und Stationierung Die Lokomotiven der Baureihen 56.1 und 56.20 waren nicht nur deutschlandweit unterwegs. In Zeiten der Kriegswirren fuhren einige von ihnen bis Lettland und wurden dort teilweise stationiert. Die Trennung in zwei deutsche Staaten brachte beide Baureihen auch zu den jeweiligen Bahnen. Die Deutsche Bundesbahn übernahm allerdings deutlich weniger Lokomotiven als die Deutsche Reichsbahn im Osten. Nach langen Betriebsjahren schieden die ersten Lokomotiven der Baureihe 56.1 bereits in den 1950er Jahren aus. Die letzten betagten Damen der Baureihe 56.20 konnten bis kurz vor der Vergabe der neuen EDV-Nummern 1970 durchhalten. Auf dem Papier sind sogar eine Handvoll Lokomotiven noch umgezeichnet worden. Produktsicherheit Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Modellbahner und Sammler.
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Dampflok BR 56 2130 Zwei-Zylinder Kohlestaubfeuerung (analog) Epoche 2, DRG, Rbd Halle, Bw Halle 1930 wurde diese Lok als eine von vier Maschinen mit einer Kohlestaubfeuerung nach Stug (Studiengesellschaft für Kohlenstaubfeuerung auf Lokomotiven) ausgestattet. 1958 verpflanzte das Reichsbahnausbesserungswerk (RAW) Cottbus den Kessel der 56 2130 auf den Rahmen der 56 2644 und ermöglichte ihr so ein zweites Leben als kohlegefeuerte Lokomotive bis in die 1960er Jahre. Informationen zum Modell: Komplette Neuentwicklungen Liebe zum Detail Präzise Konstruktionen Einwandfreie technische Umsetzung Digitale Schnittstelle E24 Minimaler Lok-Tenderabstand von 1,7 mm Feinste Radkränze von nur 0,7 mm Höhe Führerstandsbeleuchtung Integrierter Rauchgenerator Freistehende Leitungen, Handgriffe und Rangiertritte Informationen zum Vorbild: Herkunft und Bauart Die Lokomotiven der Baureihen 56.1 und 56.20 waren ursprünglich Entwicklungen aus der preußischen G12 (spätere Baureihe 58). Zunächst wurde das Drillingstriebwerk für die Entwicklung der BR 56.1 (preußische G8.3) herangezogen. Mit nur etwas über 80 Lokomotiven war diese Umsetzung noch nicht die beste Variante. Nach Umstellung auf ein Zwillingstriebwerk konnte die neu entwickelte BR 56.20 (preußische G8.2) überzeugen. Sie hatte eine Achsfolge von 1‘D, dies bedeutet: vorn eine Laufachse und vier Kuppelräder. Technische Daten Die Lokomotiven dieser Baureihen erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 65 km/h und hatten einen Treibraddurchmesser von 1400 mm. Spätere Umbauten erlaubten Geschwindigkeiten von bis zu 75 km/h, wodurch sie auch für leichtere Personenzugdienste genutzt werden konnten. Einsatz und Stationierung Die Lokomotiven der Baureihen 56.1 und 56.20 waren nicht nur deutschlandweit unterwegs. In Zeiten der Kriegswirren fuhren einige von ihnen bis Lettland und wurden dort teilweise stationiert. Die Trennung in zwei deutsche Staaten brachte beide Baureihen auch zu den jeweiligen Bahnen. Die Deutsche Bundesbahn übernahm allerdings deutlich weniger Lokomotiven als die Deutsche Reichsbahn im Osten. Nach langen Betriebsjahren schieden die ersten Lokomotiven der Baureihe 56.1 bereits in den 1950er Jahren aus. Die letzten betagten Damen der Baureihe 56.20 konnten bis kurz vor der Vergabe der neuen EDV-Nummern 1970 durchhalten. Auf dem Papier sind sogar eine Handvoll Lokomotiven noch umgezeichnet worden. Produktsicherheit Maßstabs- und originalgetreues Kleinmodell für erwachsene Modellbahner und Sammler.
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Der einfachste und preiswerteste Start in die digitale Modellbahnsteuerung. Sie denken über eine digitale Modellbahn nach und besitzen vielleicht bereits ein Startpaket mit Gleisen, Weichen, einer Lokomotive und einigen Wagen? Gleichzeitig haben Sie schon zwei oder drei weitere Lokomotiven im Blick, die Sie ebenfalls gerne fahren möchten? Doch benötigen Sie dafür wirklich eine Zentrale, die 9.999 Lokomotiven, bis zu 69 Funktionen sowie nahezu unendlich viele Weichen und Signale steuern kann? Nein, für den Anfang genügt ein einfacher und preisgünstiger Einstieg. Wenn Ihre Modellbahnanlage später wächst, können Sie jederzeit auf eine leistungsstärkere Digitalsteuerung umsteigen. Das Busch Digital Set besteht aus: - einer vollständigen Digitalzentrale in handlicher Größe - einem Handregler für vier Lokomotiven, zehn Lokfunktionen sowie zehn Weichen oder Signale - einem Steckernetzteil mit einem garantierten Ausgangsstrom von 3 A und einem typischen Ausgangsstrom von 4 A Mit Busch Digital können Sie - bis zu vier Lokomotiven unabhängig voneinander steuern - bis zu zehn Funktionen in den Lokomotiven ansprechen - bis zu zehn Weichen oder Signale digital schalten - zwei Busch-Digital-Handregler gleichzeitig verwenden Das Steckernetzteil liefert einen typischen Ausgangsstrom von 4 A, garantiert sind 3 A. Lieferumfang: Ein Busch Digital Starter Set, bestehend aus Busch-Digital-Zentrale, Busch-Digital-Handregler und Steckernetzteil.
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Mit drei Holzschnitzel-Containern. DB, Ep. VI. Länge über Puffer: 165 mm. Betriebsnummer: 31 80 455 6 144 - 2
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Mit Echtholz-Wagenboden. Mit Ladung Überseekiste. DR, Ep. IV. Länge über Puffer: 132 mm. Betriebsnummer: 31 50 4818 425 - 5
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Mit Echtholz-Wagenboden. Mit Schotterladung. DR, Ep. IV. Länge über Puffer: 132 mm. Betriebsnummer: 80 50 974 0820 - 9
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Durch beigefügte Pufferbohlen und Kupplungen als End- und Mittelwagen einsetzbar. DB, Ep. V. Länge über Puffer: 154 mm. Betriebsnummer: 81 80 498 3 047 – 9
Lieferbar
Durch beigefügte Pufferbohlen und Kupplungen als End- und Mittelwagen einsetzbar. DB, Ep. V. Länge über Puffer: 154 mm. Betriebsnummer: 81 80 498 3 168 - 3
Lieferbar
Beladen mit Kohle. Niesky Drehgestelle. Offene Bühne ohne Dach. DR IV. Länge über Puffer: 111 mm. Betriebsnummer: 35 50 655 3162 – 4.
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