Neuheiten
Der VW T1b als Präsentationsfahrzeug war eine speziell aufgebaute Version des klassischen Transporters, die in den 1960er-Jahren von Unternehmen genutzt wurde, um Produkte oder Dienstleistungen mobil vorzuführen. Grundlage bildete der T1b, die ab 1963 gebaute, technisch verbesserte Variante des T1 mit größerer Heckklappe, breiterer Ladeöffnung und optimierten Motoren. Beim Präsentationsfahrzeug wurde der Kastenaufbau individuell gestaltet: große seitliche Klappen oder Türen ermöglichten den Blick ins Innere, wo Regale, Theken oder Ausstellungsflächen installiert waren. Oft erhielten diese Fahrzeuge auffällige Lackierungen, Firmenlogos und Beschriftungen, um als rollende Werbeträger Aufmerksamkeit zu erzeugen. Angetrieben wurde auch diese Variante vom luftgekühlten Heckmotor, meist dem 1,2-Liter-Boxer mit 34 PS oder dem 1,5-Liter mit 42 PS. Die Technik blieb robust und einfach zu warten, ideal für häufige Fahrten zu Messen, Märkten oder Kunden. Die Kombination aus kompakter Größe, wendiger Fahrweise und individuell gestaltbarem Innenraum machte den VW T1b zu einem idealen Präsentationsfahrzeug. Heute sind original erhaltene Exemplare extrem selten und bei Sammlern hochgeschätzt – nicht nur wegen ihres Nutzwerts, sondern auch als farbenfrohe Zeitzeugen der Wirtschaftsgeschichte der 1960er-Jahre.
Lieferbar
Der VW T1b Kastenwagen war eine Weiterentwicklung des legendären VW Transporter T1 und wurde ab 1963 produziert. Die Version „b“ unterschied sich vom frühen T1a durch eine vergrößerte Heckklappe, breitere Ladeöffnung und verbesserte Details an Karosserie und Technik. Als Kastenwagen besaß er eine geschlossene Karosserie ohne Seitenfenster im Laderaum, ideal für Handwerksbetriebe, Lieferdienste und Behörden. Angetrieben wurde der T1b von luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotoren im Heck, zunächst mit 1,2 Litern Hubraum und 34 PS, später auch mit 1,5 Litern und 42 PS. Die Höchstgeschwindigkeit lag je nach Motorisierung zwischen 95 und 105 km/h. Das Viergang-Getriebe und der Heckantrieb machten ihn robust und zuverlässig, wenn auch nicht besonders schnell. Der Laderaum war eben und gut nutzbar, die Doppelflügeltüren am Heck und die seitliche Schiebetür (optional) erleichterten das Be- und Entladen. Dank seiner kompakten Abmessungen blieb der T1b auch in engen Stadtstraßen wendig. Optisch trug er die charakteristische „Splitscreen“-Front mit geteilter Windschutzscheibe und großem VW-Emblem. Heute ist der T1b Kastenwagen ein begehrter Klassiker, der nicht nur Liebhaber von Nutzfahrzeugen, sondern auch Fans des 1960er-Jahre-Designs begeistert.
Lieferbar
Der VW T1b Kastenwagen war eine Weiterentwicklung des legendären VW Transporter T1 und wurde ab 1963 produziert. Die Version „b“ unterschied sich vom frühen T1a durch eine vergrößerte Heckklappe, breitere Ladeöffnung und verbesserte Details an Karosserie und Technik. Als Kastenwagen besaß er eine geschlossene Karosserie ohne Seitenfenster im Laderaum, ideal für Handwerksbetriebe, Lieferdienste und Behörden. Angetrieben wurde der T1b von luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotoren im Heck, zunächst mit 1,2 Litern Hubraum und 34 PS, später auch mit 1,5 Litern und 42 PS. Die Höchstgeschwindigkeit lag je nach Motorisierung zwischen 95 und 105 km/h. Das Viergang-Getriebe und der Heckantrieb machten ihn robust und zuverlässig, wenn auch nicht besonders schnell. Der Laderaum war eben und gut nutzbar, die Doppelflügeltüren am Heck und die seitliche Schiebetür (optional) erleichterten das Be- und Entladen. Dank seiner kompakten Abmessungen blieb der T1b auch in engen Stadtstraßen wendig. Optisch trug er die charakteristische „Splitscreen“-Front mit geteilter Windschutzscheibe und großem VW-Emblem. Heute ist der T1b Kastenwagen ein begehrter Klassiker, der nicht nur Liebhaber von Nutzfahrzeugen, sondern auch Fans des 1960er-Jahre-Designs begeistert.
Lieferbar
Der VW T1b Kastenwagen war eine Weiterentwicklung des legendären VW Transporter T1 und wurde ab 1963 produziert. Die Version „b“ unterschied sich vom frühen T1a durch eine vergrößerte Heckklappe, breitere Ladeöffnung und verbesserte Details an Karosserie und Technik. Als Kastenwagen besaß er eine geschlossene Karosserie ohne Seitenfenster im Laderaum, ideal für Handwerksbetriebe, Lieferdienste und Behörden. Angetrieben wurde der T1b von luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotoren im Heck, zunächst mit 1,2 Litern Hubraum und 34 PS, später auch mit 1,5 Litern und 42 PS. Die Höchstgeschwindigkeit lag je nach Motorisierung zwischen 95 und 105 km/h. Das Viergang-Getriebe und der Heckantrieb machten ihn robust und zuverlässig, wenn auch nicht besonders schnell. Der Laderaum war eben und gut nutzbar, die Doppelflügeltüren am Heck und die seitliche Schiebetür (optional) erleichterten das Be- und Entladen. Dank seiner kompakten Abmessungen blieb der T1b auch in engen Stadtstraßen wendig. Optisch trug er die charakteristische „Splitscreen“-Front mit geteilter Windschutzscheibe und großem VW-Emblem. Heute ist der T1b Kastenwagen ein begehrter Klassiker, der nicht nur Liebhaber von Nutzfahrzeugen, sondern auch Fans des 1960er-Jahre-Designs begeistert.
Lieferbar
Der VW T1b Kastenwagen war eine Weiterentwicklung des legendären VW Transporter T1 und wurde ab 1963 produziert. Die Version „b“ unterschied sich vom frühen T1a durch eine vergrößerte Heckklappe, breitere Ladeöffnung und verbesserte Details an Karosserie und Technik. Als Kastenwagen besaß er eine geschlossene Karosserie ohne Seitenfenster im Laderaum, ideal für Handwerksbetriebe, Lieferdienste und Behörden. Angetrieben wurde der T1b von luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotoren im Heck, zunächst mit 1,2 Litern Hubraum und 34 PS, später auch mit 1,5 Litern und 42 PS. Die Höchstgeschwindigkeit lag je nach Motorisierung zwischen 95 und 105 km/h. Das Viergang-Getriebe und der Heckantrieb machten ihn robust und zuverlässig, wenn auch nicht besonders schnell. Der Laderaum war eben und gut nutzbar, die Doppelflügeltüren am Heck und die seitliche Schiebetür (optional) erleichterten das Be- und Entladen. Dank seiner kompakten Abmessungen blieb der T1b auch in engen Stadtstraßen wendig. Optisch trug er die charakteristische „Splitscreen“-Front mit geteilter Windschutzscheibe und großem VW-Emblem. Heute ist der T1b Kastenwagen ein begehrter Klassiker, der nicht nur Liebhaber von Nutzfahrzeugen, sondern auch Fans des 1960er-Jahre-Designs begeistert.
Lieferbar
Der VW T1b Kastenwagen war eine Weiterentwicklung des legendären VW Transporter T1 und wurde ab 1963 produziert. Die Version „b“ unterschied sich vom frühen T1a durch eine vergrößerte Heckklappe, breitere Ladeöffnung und verbesserte Details an Karosserie und Technik. Als Kastenwagen besaß er eine geschlossene Karosserie ohne Seitenfenster im Laderaum, ideal für Handwerksbetriebe, Lieferdienste und Behörden. Angetrieben wurde der T1b von luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotoren im Heck, zunächst mit 1,2 Litern Hubraum und 34 PS, später auch mit 1,5 Litern und 42 PS. Die Höchstgeschwindigkeit lag je nach Motorisierung zwischen 95 und 105 km/h. Das Viergang-Getriebe und der Heckantrieb machten ihn robust und zuverlässig, wenn auch nicht besonders schnell. Der Laderaum war eben und gut nutzbar, die Doppelflügeltüren am Heck und die seitliche Schiebetür (optional) erleichterten das Be- und Entladen. Dank seiner kompakten Abmessungen blieb der T1b auch in engen Stadtstraßen wendig. Optisch trug er die charakteristische „Splitscreen“-Front mit geteilter Windschutzscheibe und großem VW-Emblem. Heute ist der T1b Kastenwagen ein begehrter Klassiker, der nicht nur Liebhaber von Nutzfahrzeugen, sondern auch Fans des 1960er-Jahre-Designs begeistert.
Lieferbar
Der VW T1b Kastenwagen war eine Weiterentwicklung des legendären VW Transporter T1 und wurde ab 1963 produziert. Die Version „b“ unterschied sich vom frühen T1a durch eine vergrößerte Heckklappe, breitere Ladeöffnung und verbesserte Details an Karosserie und Technik. Als Kastenwagen besaß er eine geschlossene Karosserie ohne Seitenfenster im Laderaum, ideal für Handwerksbetriebe, Lieferdienste und Behörden. Angetrieben wurde der T1b von luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotoren im Heck, zunächst mit 1,2 Litern Hubraum und 34 PS, später auch mit 1,5 Litern und 42 PS. Die Höchstgeschwindigkeit lag je nach Motorisierung zwischen 95 und 105 km/h. Das Viergang-Getriebe und der Heckantrieb machten ihn robust und zuverlässig, wenn auch nicht besonders schnell. Der Laderaum war eben und gut nutzbar, die Doppelflügeltüren am Heck und die seitliche Schiebetür (optional) erleichterten das Be- und Entladen. Dank seiner kompakten Abmessungen blieb der T1b auch in engen Stadtstraßen wendig. Optisch trug er die charakteristische „Splitscreen“-Front mit geteilter Windschutzscheibe und großem VW-Emblem. Heute ist der T1b Kastenwagen ein begehrter Klassiker, der nicht nur Liebhaber von Nutzfahrzeugen, sondern auch Fans des 1960er-Jahre-Designs begeistert.
Lieferbar
Der VW T1b Kastenwagen war eine Weiterentwicklung des legendären VW Transporter T1 und wurde ab 1963 produziert. Die Version „b“ unterschied sich vom frühen T1a durch eine vergrößerte Heckklappe, breitere Ladeöffnung und verbesserte Details an Karosserie und Technik. Als Kastenwagen besaß er eine geschlossene Karosserie ohne Seitenfenster im Laderaum, ideal für Handwerksbetriebe, Lieferdienste und Behörden. Angetrieben wurde der T1b von luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotoren im Heck, zunächst mit 1,2 Litern Hubraum und 34 PS, später auch mit 1,5 Litern und 42 PS. Die Höchstgeschwindigkeit lag je nach Motorisierung zwischen 95 und 105 km/h. Das Viergang-Getriebe und der Heckantrieb machten ihn robust und zuverlässig, wenn auch nicht besonders schnell. Der Laderaum war eben und gut nutzbar, die Doppelflügeltüren am Heck und die seitliche Schiebetür (optional) erleichterten das Be- und Entladen. Dank seiner kompakten Abmessungen blieb der T1b auch in engen Stadtstraßen wendig. Optisch trug er die charakteristische „Splitscreen“-Front mit geteilter Windschutzscheibe und großem VW-Emblem. Heute ist der T1b Kastenwagen ein begehrter Klassiker, der nicht nur Liebhaber von Nutzfahrzeugen, sondern auch Fans des 1960er-Jahre-Designs begeistert.
Lieferbar
Der VW T1b Kastenwagen war eine Weiterentwicklung des legendären VW Transporter T1 und wurde ab 1963 produziert. Die Version „b“ unterschied sich vom frühen T1a durch eine vergrößerte Heckklappe, breitere Ladeöffnung und verbesserte Details an Karosserie und Technik. Als Kastenwagen besaß er eine geschlossene Karosserie ohne Seitenfenster im Laderaum, ideal für Handwerksbetriebe, Lieferdienste und Behörden. Angetrieben wurde der T1b von luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotoren im Heck, zunächst mit 1,2 Litern Hubraum und 34 PS, später auch mit 1,5 Litern und 42 PS. Die Höchstgeschwindigkeit lag je nach Motorisierung zwischen 95 und 105 km/h. Das Viergang-Getriebe und der Heckantrieb machten ihn robust und zuverlässig, wenn auch nicht besonders schnell. Der Laderaum war eben und gut nutzbar, die Doppelflügeltüren am Heck und die seitliche Schiebetür (optional) erleichterten das Be- und Entladen. Dank seiner kompakten Abmessungen blieb der T1b auch in engen Stadtstraßen wendig. Optisch trug er die charakteristische „Splitscreen“-Front mit geteilter Windschutzscheibe und großem VW-Emblem. Heute ist der T1b Kastenwagen ein begehrter Klassiker, der nicht nur Liebhaber von Nutzfahrzeugen, sondern auch Fans des 1960er-Jahre-Designs begeistert.
Lieferbar
Der VW T1b Kastenwagen war eine Weiterentwicklung des legendären VW Transporter T1 und wurde ab 1963 produziert. Die Version „b“ unterschied sich vom frühen T1a durch eine vergrößerte Heckklappe, breitere Ladeöffnung und verbesserte Details an Karosserie und Technik. Als Kastenwagen besaß er eine geschlossene Karosserie ohne Seitenfenster im Laderaum, ideal für Handwerksbetriebe, Lieferdienste und Behörden. Angetrieben wurde der T1b von luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotoren im Heck, zunächst mit 1,2 Litern Hubraum und 34 PS, später auch mit 1,5 Litern und 42 PS. Die Höchstgeschwindigkeit lag je nach Motorisierung zwischen 95 und 105 km/h. Das Viergang-Getriebe und der Heckantrieb machten ihn robust und zuverlässig, wenn auch nicht besonders schnell. Der Laderaum war eben und gut nutzbar, die Doppelflügeltüren am Heck und die seitliche Schiebetür (optional) erleichterten das Be- und Entladen. Dank seiner kompakten Abmessungen blieb der T1b auch in engen Stadtstraßen wendig. Optisch trug er die charakteristische „Splitscreen“-Front mit geteilter Windschutzscheibe und großem VW-Emblem. Heute ist der T1b Kastenwagen ein begehrter Klassiker, der nicht nur Liebhaber von Nutzfahrzeugen, sondern auch Fans des 1960er-Jahre-Designs begeistert.
Lieferbar
Der VW T1b Kastenwagen war eine Weiterentwicklung des legendären VW Transporter T1 und wurde ab 1963 produziert. Die Version „b“ unterschied sich vom frühen T1a durch eine vergrößerte Heckklappe, breitere Ladeöffnung und verbesserte Details an Karosserie und Technik. Als Kastenwagen besaß er eine geschlossene Karosserie ohne Seitenfenster im Laderaum, ideal für Handwerksbetriebe, Lieferdienste und Behörden. Angetrieben wurde der T1b von luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotoren im Heck, zunächst mit 1,2 Litern Hubraum und 34 PS, später auch mit 1,5 Litern und 42 PS. Die Höchstgeschwindigkeit lag je nach Motorisierung zwischen 95 und 105 km/h. Das Viergang-Getriebe und der Heckantrieb machten ihn robust und zuverlässig, wenn auch nicht besonders schnell. Der Laderaum war eben und gut nutzbar, die Doppelflügeltüren am Heck und die seitliche Schiebetür (optional) erleichterten das Be- und Entladen. Dank seiner kompakten Abmessungen blieb der T1b auch in engen Stadtstraßen wendig. Optisch trug er die charakteristische „Splitscreen“-Front mit geteilter Windschutzscheibe und großem VW-Emblem. Heute ist der T1b Kastenwagen ein begehrter Klassiker, der nicht nur Liebhaber von Nutzfahrzeugen, sondern auch Fans des 1960er-Jahre-Designs begeistert.
Lieferbar
Der VW T1b Kastenwagen war eine Weiterentwicklung des legendären VW Transporter T1 und wurde ab 1963 produziert. Die Version „b“ unterschied sich vom frühen T1a durch eine vergrößerte Heckklappe, breitere Ladeöffnung und verbesserte Details an Karosserie und Technik. Als Kastenwagen besaß er eine geschlossene Karosserie ohne Seitenfenster im Laderaum, ideal für Handwerksbetriebe, Lieferdienste und Behörden. Angetrieben wurde der T1b von luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotoren im Heck, zunächst mit 1,2 Litern Hubraum und 34 PS, später auch mit 1,5 Litern und 42 PS. Die Höchstgeschwindigkeit lag je nach Motorisierung zwischen 95 und 105 km/h. Das Viergang-Getriebe und der Heckantrieb machten ihn robust und zuverlässig, wenn auch nicht besonders schnell. Der Laderaum war eben und gut nutzbar, die Doppelflügeltüren am Heck und die seitliche Schiebetür (optional) erleichterten das Be- und Entladen. Dank seiner kompakten Abmessungen blieb der T1b auch in engen Stadtstraßen wendig. Optisch trug er die charakteristische „Splitscreen“-Front mit geteilter Windschutzscheibe und großem VW-Emblem. Heute ist der T1b Kastenwagen ein begehrter Klassiker, der nicht nur Liebhaber von Nutzfahrzeugen, sondern auch Fans des 1960er-Jahre-Designs begeistert.
Lieferbar
Der VW T1b Kastenwagen war eine Weiterentwicklung des legendären VW Transporter T1 und wurde ab 1963 produziert. Die Version „b“ unterschied sich vom frühen T1a durch eine vergrößerte Heckklappe, breitere Ladeöffnung und verbesserte Details an Karosserie und Technik. Als Kastenwagen besaß er eine geschlossene Karosserie ohne Seitenfenster im Laderaum, ideal für Handwerksbetriebe, Lieferdienste und Behörden. Angetrieben wurde der T1b von luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotoren im Heck, zunächst mit 1,2 Litern Hubraum und 34 PS, später auch mit 1,5 Litern und 42 PS. Die Höchstgeschwindigkeit lag je nach Motorisierung zwischen 95 und 105 km/h. Das Viergang-Getriebe und der Heckantrieb machten ihn robust und zuverlässig, wenn auch nicht besonders schnell. Der Laderaum war eben und gut nutzbar, die Doppelflügeltüren am Heck und die seitliche Schiebetür (optional) erleichterten das Be- und Entladen. Dank seiner kompakten Abmessungen blieb der T1b auch in engen Stadtstraßen wendig. Optisch trug er die charakteristische „Splitscreen“-Front mit geteilter Windschutzscheibe und großem VW-Emblem. Heute ist der T1b Kastenwagen ein begehrter Klassiker, der nicht nur Liebhaber von Nutzfahrzeugen, sondern auch Fans des 1960er-Jahre-Designs begeistert.
Lieferbar
Der VW T1b Kastenwagen war eine Weiterentwicklung des legendären VW Transporter T1 und wurde ab 1963 produziert. Die Version „b“ unterschied sich vom frühen T1a durch eine vergrößerte Heckklappe, breitere Ladeöffnung und verbesserte Details an Karosserie und Technik. Als Kastenwagen besaß er eine geschlossene Karosserie ohne Seitenfenster im Laderaum, ideal für Handwerksbetriebe, Lieferdienste und Behörden. Angetrieben wurde der T1b von luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotoren im Heck, zunächst mit 1,2 Litern Hubraum und 34 PS, später auch mit 1,5 Litern und 42 PS. Die Höchstgeschwindigkeit lag je nach Motorisierung zwischen 95 und 105 km/h. Das Viergang-Getriebe und der Heckantrieb machten ihn robust und zuverlässig, wenn auch nicht besonders schnell. Der Laderaum war eben und gut nutzbar, die Doppelflügeltüren am Heck und die seitliche Schiebetür (optional) erleichterten das Be- und Entladen. Dank seiner kompakten Abmessungen blieb der T1b auch in engen Stadtstraßen wendig. Optisch trug er die charakteristische „Splitscreen“-Front mit geteilter Windschutzscheibe und großem VW-Emblem. Heute ist der T1b Kastenwagen ein begehrter Klassiker, der nicht nur Liebhaber von Nutzfahrzeugen, sondern auch Fans des 1960er-Jahre-Designs begeistert.
Lieferbar
Der VW T1b Kastenwagen war eine Weiterentwicklung des legendären VW Transporter T1 und wurde ab 1963 produziert. Die Version „b“ unterschied sich vom frühen T1a durch eine vergrößerte Heckklappe, breitere Ladeöffnung und verbesserte Details an Karosserie und Technik. Als Kastenwagen besaß er eine geschlossene Karosserie ohne Seitenfenster im Laderaum, ideal für Handwerksbetriebe, Lieferdienste und Behörden. Angetrieben wurde der T1b von luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotoren im Heck, zunächst mit 1,2 Litern Hubraum und 34 PS, später auch mit 1,5 Litern und 42 PS. Die Höchstgeschwindigkeit lag je nach Motorisierung zwischen 95 und 105 km/h. Das Viergang-Getriebe und der Heckantrieb machten ihn robust und zuverlässig, wenn auch nicht besonders schnell. Der Laderaum war eben und gut nutzbar, die Doppelflügeltüren am Heck und die seitliche Schiebetür (optional) erleichterten das Be- und Entladen. Dank seiner kompakten Abmessungen blieb der T1b auch in engen Stadtstraßen wendig. Optisch trug er die charakteristische „Splitscreen“-Front mit geteilter Windschutzscheibe und großem VW-Emblem. Heute ist der T1b Kastenwagen ein begehrter Klassiker, der nicht nur Liebhaber von Nutzfahrzeugen, sondern auch Fans des 1960er-Jahre-Designs begeistert.
Lieferbar
Der VW T1b Doppelkabine Pritsche, ab 1963 gebaut, war eine besonders vielseitige Variante des legendären VW Transporters. Die „Doka“ kombinierte eine verlängerte Fahrerkabine mit zwei Sitzreihen und einer offenen Ladefläche. Dadurch konnten bis zu sechs Personen und gleichzeitig Werkzeuge oder Material transportiert werden – ideal für Handwerksbetriebe, Bauunternehmen oder kommunale Dienste. Die Karosserie besaß vorn die typische „Splitscreen“-Front mit geteilter Windschutzscheibe und großem VW-Emblem. Hinter der Kabine befand sich eine Pritsche mit klappbaren Bordwänden, die das Beladen von allen drei Seiten erleichterten. Unterflur-Staufächer boten zusätzlichen Platz für kleinere Gegenstände. Angetrieben wurde die Doppelkabine vom bewährten luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotor im Heck, wahlweise mit 1,2 Litern Hubraum und 34 PS oder dem späteren 1,5-Liter-Motor mit 42 PS. Das Viergang-Getriebe und der Heckantrieb sorgten für robuste Alltagstauglichkeit, auch wenn die Höchstgeschwindigkeit bei rund 100 km/h lag. Dank ihrer kompakten Abmessungen blieb die Doka wendig, selbst in engen Stadtbereichen. Heute ist der VW T1b Doppelkabine Pritsche ein gesuchter Oldtimer – geschätzt für seine charmante Optik, seine Vielseitigkeit und den hohen Nutzwert, der ihn schon in den 1960er-Jahren zu einem Arbeitstier machte.
Lieferbar
Der VW T1b Großraumkoffer war eine spezielle Aufbaufvariante des VW Transporters, die ab Mitte der 1960er-Jahre für den Transport besonders sperriger oder voluminöser Güter eingesetzt wurde. Grundlage bildete das Fahrgestell des T1b, der ab 1963 in überarbeiteter Form mit größerer Heckklappe, breiterer Ladeöffnung und verbesserter Technik produziert wurde. Anstelle der serienmäßigen Karosserie erhielt der Großraumkoffer einen maßgefertigten Kofferaufbau aus Leichtmetall oder Holz, oft von spezialisierten Karosseriebauern gefertigt. Dieser bot deutlich mehr Laderaumhöhe und -volumen als der normale Kastenwagen. Die rechteckige Form erlaubte eine optimale Ausnutzung des Innenraums, und große Hecktüren oder seitliche Ladeöffnungen erleichterten das Be- und Entladen. Angetrieben wurde der Großraumkoffer wie alle T1b-Varianten vom luftgekühlten Heckmotor, zunächst mit 1,2 Litern und 34 PS, später mit 1,5 Litern und 42 PS. Trotz des höheren Aufbaus blieb das Fahrzeug kompakt und wendig, ideal für Lieferdienste, Möbeltransporte oder mobile Werkstätten. Heute sind VW T1b Großraumkoffer äußerst selten, da sie meist intensiv genutzt wurden. Erhaltene Exemplare gelten als außergewöhnliche Sammlerstücke und eindrucksvolle Beispiele für den praktischen Sonderfahrzeugbau der 1960er-Jahre.
Lieferbar
Der VW T1b Großraumkoffer war eine spezielle Aufbaufvariante des VW Transporters, die ab Mitte der 1960er-Jahre für den Transport besonders sperriger oder voluminöser Güter eingesetzt wurde. Grundlage bildete das Fahrgestell des T1b, der ab 1963 in überarbeiteter Form mit größerer Heckklappe, breiterer Ladeöffnung und verbesserter Technik produziert wurde. Anstelle der serienmäßigen Karosserie erhielt der Großraumkoffer einen maßgefertigten Kofferaufbau aus Leichtmetall oder Holz, oft von spezialisierten Karosseriebauern gefertigt. Dieser bot deutlich mehr Laderaumhöhe und -volumen als der normale Kastenwagen. Die rechteckige Form erlaubte eine optimale Ausnutzung des Innenraums, und große Hecktüren oder seitliche Ladeöffnungen erleichterten das Be- und Entladen. Angetrieben wurde der Großraumkoffer wie alle T1b-Varianten vom luftgekühlten Heckmotor, zunächst mit 1,2 Litern und 34 PS, später mit 1,5 Litern und 42 PS. Trotz des höheren Aufbaus blieb das Fahrzeug kompakt und wendig, ideal für Lieferdienste, Möbeltransporte oder mobile Werkstätten. Heute sind VW T1b Großraumkoffer äußerst selten, da sie meist intensiv genutzt wurden. Erhaltene Exemplare gelten als außergewöhnliche Sammlerstücke und eindrucksvolle Beispiele für den praktischen Sonderfahrzeugbau der 1960er-Jahre.
Lieferbar
Der VW T1b Großraumkoffer war eine spezielle Aufbaufvariante des VW Transporters, die ab Mitte der 1960er-Jahre für den Transport besonders sperriger oder voluminöser Güter eingesetzt wurde. Grundlage bildete das Fahrgestell des T1b, der ab 1963 in überarbeiteter Form mit größerer Heckklappe, breiterer Ladeöffnung und verbesserter Technik produziert wurde. Anstelle der serienmäßigen Karosserie erhielt der Großraumkoffer einen maßgefertigten Kofferaufbau aus Leichtmetall oder Holz, oft von spezialisierten Karosseriebauern gefertigt. Dieser bot deutlich mehr Laderaumhöhe und -volumen als der normale Kastenwagen. Die rechteckige Form erlaubte eine optimale Ausnutzung des Innenraums, und große Hecktüren oder seitliche Ladeöffnungen erleichterten das Be- und Entladen. Angetrieben wurde der Großraumkoffer wie alle T1b-Varianten vom luftgekühlten Heckmotor, zunächst mit 1,2 Litern und 34 PS, später mit 1,5 Litern und 42 PS. Trotz des höheren Aufbaus blieb das Fahrzeug kompakt und wendig, ideal für Lieferdienste, Möbeltransporte oder mobile Werkstätten. Heute sind VW T1b Großraumkoffer äußerst selten, da sie meist intensiv genutzt wurden. Erhaltene Exemplare gelten als außergewöhnliche Sammlerstücke und eindrucksvolle Beispiele für den praktischen Sonderfahrzeugbau der 1960er-Jahre.
Lieferbar
Der VW T1b Großraumkoffer war eine spezielle Aufbaufvariante des VW Transporters, die ab Mitte der 1960er-Jahre für den Transport besonders sperriger oder voluminöser Güter eingesetzt wurde. Grundlage bildete das Fahrgestell des T1b, der ab 1963 in überarbeiteter Form mit größerer Heckklappe, breiterer Ladeöffnung und verbesserter Technik produziert wurde. Anstelle der serienmäßigen Karosserie erhielt der Großraumkoffer einen maßgefertigten Kofferaufbau aus Leichtmetall oder Holz, oft von spezialisierten Karosseriebauern gefertigt. Dieser bot deutlich mehr Laderaumhöhe und -volumen als der normale Kastenwagen. Die rechteckige Form erlaubte eine optimale Ausnutzung des Innenraums, und große Hecktüren oder seitliche Ladeöffnungen erleichterten das Be- und Entladen. Angetrieben wurde der Großraumkoffer wie alle T1b-Varianten vom luftgekühlten Heckmotor, zunächst mit 1,2 Litern und 34 PS, später mit 1,5 Litern und 42 PS. Trotz des höheren Aufbaus blieb das Fahrzeug kompakt und wendig, ideal für Lieferdienste, Möbeltransporte oder mobile Werkstätten. Heute sind VW T1b Großraumkoffer äußerst selten, da sie meist intensiv genutzt wurden. Erhaltene Exemplare gelten als außergewöhnliche Sammlerstücke und eindrucksvolle Beispiele für den praktischen Sonderfahrzeugbau der 1960er-Jahre.
Lieferbar
Der VW T1b Großraumkoffer war eine spezielle Aufbaufvariante des VW Transporters, die ab Mitte der 1960er-Jahre für den Transport besonders sperriger oder voluminöser Güter eingesetzt wurde. Grundlage bildete das Fahrgestell des T1b, der ab 1963 in überarbeiteter Form mit größerer Heckklappe, breiterer Ladeöffnung und verbesserter Technik produziert wurde. Anstelle der serienmäßigen Karosserie erhielt der Großraumkoffer einen maßgefertigten Kofferaufbau aus Leichtmetall oder Holz, oft von spezialisierten Karosseriebauern gefertigt. Dieser bot deutlich mehr Laderaumhöhe und -volumen als der normale Kastenwagen. Die rechteckige Form erlaubte eine optimale Ausnutzung des Innenraums, und große Hecktüren oder seitliche Ladeöffnungen erleichterten das Be- und Entladen. Angetrieben wurde der Großraumkoffer wie alle T1b-Varianten vom luftgekühlten Heckmotor, zunächst mit 1,2 Litern und 34 PS, später mit 1,5 Litern und 42 PS. Trotz des höheren Aufbaus blieb das Fahrzeug kompakt und wendig, ideal für Lieferdienste, Möbeltransporte oder mobile Werkstätten. Heute sind VW T1b Großraumkoffer äußerst selten, da sie meist intensiv genutzt wurden. Erhaltene Exemplare gelten als außergewöhnliche Sammlerstücke und eindrucksvolle Beispiele für den praktischen Sonderfahrzeugbau der 1960er-Jahre.
Lieferbar
Der VW T1b Renntransporter war eine seltene und speziell angepasste Variante des Transporters, die in den 1960er-Jahren für den Motorsport entwickelt wurde. Grundlage war der T1b, die ab 1963 gebaute, technisch verbesserte Version des T1 mit größerer Heckklappe, breiterer Ladeöffnung und stärkeren Motorvarianten. Als Renntransporter diente er Teams zum Transport von Rennwagen, Ausrüstung und Mechanikern. Häufig wurde dafür ein Fahrgestell mit offener Ladefläche oder Pritsche genutzt, auf dem eine Auffahrrampe montiert war. In manchen Ausführungen erhielt der Transporter einen verlängerten Radstand oder Spezialaufbauten mit seitlichen Werkzeugfächern, Unterflur-Stauräumen und einer wettergeschützten Kabine für das Team. Angetrieben wurde der Renntransporter vom luftgekühlten Heckmotor, meist dem 1,5-Liter-Boxer mit 42 PS. Obwohl er damit keine Höchstgeschwindigkeiten erreichte, punktete er mit Zuverlässigkeit und Wendigkeit – entscheidend für den Einsatz an engen Rennstrecken oder in Stadtzentren. Optisch fielen viele T1b Renntransporter durch auffällige Teamlackierungen, Sponsorenlogos und individuelle Umbauten auf. Heute sind originale Exemplare extrem selten und begehrt, da sie nicht nur den Motorsportgeist der 1960er-Jahre widerspiegeln, sondern auch eine besondere Symbiose aus VW-Nutzfahrzeugkultur und Rennsportgeschichte darstellen.
Lieferbar
Der VW T1b Renntransporter war eine seltene und speziell angepasste Variante des Transporters, die in den 1960er-Jahren für den Motorsport entwickelt wurde. Grundlage war der T1b, die ab 1963 gebaute, technisch verbesserte Version des T1 mit größerer Heckklappe, breiterer Ladeöffnung und stärkeren Motorvarianten. Als Renntransporter diente er Teams zum Transport von Rennwagen, Ausrüstung und Mechanikern. Häufig wurde dafür ein Fahrgestell mit offener Ladefläche oder Pritsche genutzt, auf dem eine Auffahrrampe montiert war. In manchen Ausführungen erhielt der Transporter einen verlängerten Radstand oder Spezialaufbauten mit seitlichen Werkzeugfächern, Unterflur-Stauräumen und einer wettergeschützten Kabine für das Team. Angetrieben wurde der Renntransporter vom luftgekühlten Heckmotor, meist dem 1,5-Liter-Boxer mit 42 PS. Obwohl er damit keine Höchstgeschwindigkeiten erreichte, punktete er mit Zuverlässigkeit und Wendigkeit – entscheidend für den Einsatz an engen Rennstrecken oder in Stadtzentren. Optisch fielen viele T1b Renntransporter durch auffällige Teamlackierungen, Sponsorenlogos und individuelle Umbauten auf. Heute sind originale Exemplare extrem selten und begehrt, da sie nicht nur den Motorsportgeist der 1960er-Jahre widerspiegeln, sondern auch eine besondere Symbiose aus VW-Nutzfahrzeugkultur und Rennsportgeschichte darstellen.
Lieferbar
Der VW T1b Renntransporter war eine seltene und speziell angepasste Variante des Transporters, die in den 1960er-Jahren für den Motorsport entwickelt wurde. Grundlage war der T1b, die ab 1963 gebaute, technisch verbesserte Version des T1 mit größerer Heckklappe, breiterer Ladeöffnung und stärkeren Motorvarianten. Als Renntransporter diente er Teams zum Transport von Rennwagen, Ausrüstung und Mechanikern. Häufig wurde dafür ein Fahrgestell mit offener Ladefläche oder Pritsche genutzt, auf dem eine Auffahrrampe montiert war. In manchen Ausführungen erhielt der Transporter einen verlängerten Radstand oder Spezialaufbauten mit seitlichen Werkzeugfächern, Unterflur-Stauräumen und einer wettergeschützten Kabine für das Team. Angetrieben wurde der Renntransporter vom luftgekühlten Heckmotor, meist dem 1,5-Liter-Boxer mit 42 PS. Obwohl er damit keine Höchstgeschwindigkeiten erreichte, punktete er mit Zuverlässigkeit und Wendigkeit – entscheidend für den Einsatz an engen Rennstrecken oder in Stadtzentren. Optisch fielen viele T1b Renntransporter durch auffällige Teamlackierungen, Sponsorenlogos und individuelle Umbauten auf. Heute sind originale Exemplare extrem selten und begehrt, da sie nicht nur den Motorsportgeist der 1960er-Jahre widerspiegeln, sondern auch eine besondere Symbiose aus VW-Nutzfahrzeugkultur und Rennsportgeschichte darstellen.
Lieferbar