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Brekina 36753 - Mercedes-Benz O309 der Üstra, Hannover H0 1:87

Produktinformationen "Brekina 36753 - Mercedes-Benz O309 der Üstra, Hannover H0 1:87"

Der Mercedes-Benz O 309 ist ein vielseitiger Kleinbus aus dem Hause Mercedes-Benz, der in den 1960er- und 1970er-Jahren produziert wurde. Er basierte technisch weitgehend auf dem Transporter Mercedes-Benz T2 („Düsseldorfer Transporter“) und war vor allem für den Personentransport konzipiert.

Optisch zeigt sich der O 309 funktional und sachlich, ganz im Stil der Nutzfahrzeuge seiner Zeit. Die kantige Karosserie maximiert den Innenraum und ermöglicht eine effiziente Nutzung des Platzes. Große Fensterflächen sorgen für gute Sichtverhältnisse und ein helles Raumgefühl im Innenraum, was besonders im Linien- oder Reiseverkehr von Vorteil ist. Je nach Ausführung bot der Bus Platz für etwa 15 bis über 20 Fahrgäste.

Der Innenraum war einfach, aber zweckmäßig gestaltet. Robuste Materialien und eine langlebige Verarbeitung standen im Vordergrund, da das Fahrzeug häufig im täglichen Einsatz bei Verkehrsbetrieben, Unternehmen oder als Schulbus genutzt wurde. Die Sitzanordnung konnte je nach Bedarf variieren, wodurch sich der O 309 flexibel an unterschiedliche Einsatzbereiche anpassen ließ.

Angetrieben wurde der Kleinbus von zuverlässigen Benzin- oder Dieselmotoren, die für ihre Langlebigkeit und Wartungsfreundlichkeit bekannt waren. Die Motorleistung war auf Wirtschaftlichkeit und Dauerbetrieb ausgelegt, weniger auf hohe Geschwindigkeit. In Kombination mit einem stabilen Fahrwerk bot der O 309 ein solides und sicheres Fahrverhalten, auch bei voller Auslastung.

Ein besonderes Merkmal des Fahrzeugs ist seine Vielseitigkeit. Der O 309 wurde in zahlreichen Varianten eingesetzt, darunter als Linienbus, Werksbus, Reisebus oder auch für Sonderaufgaben wie Kranken- oder Behindertentransporte. Diese Flexibilität machte ihn zu einem wichtigen Bestandteil vieler Fuhrparks.

Heute gilt der Mercedes-Benz O 309 als klassischer Vertreter der Nutzfahrzeuggeschichte. Er steht für Zuverlässigkeit, Funktionalität und die robuste Ingenieurskunst von Mercedes-Benz und ist bei Oldtimerfreunden und Sammlern historischer Nutzfahrzeuge geschätzt.
Angaben zur Produktsicherheit

Brekina GmbH

Zeppelinstrasse 8

DE-79331 Tenningen

www.brekina.de

office@brekina.de

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Alternativartikel

Brekina 20819 - Opel Kapitän P 2,6 blau/weiß H0 1:87
Brekina 20819 - Opel Kapitän P 2,6 blau/weiß H0 1:87

Der Opel Kapitän 2,6 P2 aus den frühen 1960er Jahren war das Flaggschiff der Opel-Palette und ein Ausdruck von Komfort, Eleganz und technischer Solidität in der deutschen Oberklasse. Die Baureihe P2, die 1960 vorgestellt wurde, setzte auf eine klare, sachliche Formensprache, die typisch für die Zeit war: moderner, kantiger und europäisch zurückhaltender als die amerikanisch inspirierten Vorgängermodelle, aber dennoch mit deutlicher Präsenz auf der Straße. Optisch bestach der Kapitän P2 durch eine lange Motorhaube, breite Chromleisten und markante, aber dezente Doppelscheinwerfer. Die Frontpartie wirkte klar und selbstbewusst, während das Heck durch flache, nach hinten geneigte Kotflügel und eine harmonische Linienführung betont wurde. Die Karosserie war als Limousine, Coupé oder Kombi erhältlich, wobei die Limousine die klassische Repräsentationsform darstellte. Besonders die Proportionen – lang, elegant und zugleich robust – verliehen dem Fahrzeug eine Aura von Prestige und Seriosität. Im Innenraum bot der Kapitän 2,6 P2 großzügigen Komfort. Die Sitze waren komfortabel gepolstert, das Armaturenbrett schlicht, aber funktional gestaltet, mit übersichtlichen Instrumenten und einem stilvollen Lenkrad. Materialien wie Vinyl, Holzimitat und Metall unterstrichen die Wertigkeit, während Platzangebot und Beinfreiheit die Oberklasseansprüche erfüllten. Auch für längere Reisen war der Kapitän gut geeignet, wobei der Komfort für Fahrer und Passagiere klar im Vordergrund stand. Technisch war der 2,6-Liter-Reihensechszylinder ein Herzstück des Fahrzeugs. Mit rund 100 PS Leistung sorgte er für ausreichende Fahrleistungen, verbunden mit einer ruhigen Laufruhe und solider Zuverlässigkeit. Das Fahrwerk war komfortabel ausgelegt, die Lenkung direkt, und die Bremsen ausreichend dimensioniert, um das Gewicht des Wagens sicher zu beherrschen. Trotz seines Hubraums blieb der Motor im Vergleich zu amerikanischen Oberklassewagen relativ sparsam. Der Opel Kapitän 2,6 P2 symbolisierte Anfang der 1960er Jahre Fortschritt und Wohlstand. Er war nicht nur ein praktisches Fortbewegungsmittel, sondern ein Statussymbol, das Qualität, Stabilität und Stil in der deutschen Automobilwelt verkörperte. Bis heute gilt er als eleganter Klassiker der Opel-Historie.

Produktnummer: bre20819

Lieferbar

17,95 €*
 
Brekina 29163 - Peugeot 403 Cabrio in perlweiß H0 1:87
Brekina 29163 - Peugeot 403 Cabrio in perlweiß H0 1:87

Das Peugeot 403 Cabriolet ist eine elegante offene Variante des erfolgreichen Mittelklassewagens Peugeot 403, der vom französischen Hersteller Peugeot in den 1950er- und frühen 1960er-Jahren produziert wurde. Während die Limousine vor allem für ihre Zuverlässigkeit bekannt war, richtete sich das Cabriolet stärker an eine stilbewusste und anspruchsvolle Kundschaft.Gestaltet wurde das Fahrzeug vom renommierten italienischen Designstudio Pininfarina, das dem 403 Cabriolet eine besonders harmonische und elegante Linienführung verlieh. Im Vergleich zur Limousine wirkt das Cabriolet flacher, gestreckter und deutlich exklusiver. Die klare Formensprache mit sanft gerundeten Kotflügeln, einer dezenten Chromgestaltung und einer ausgewogenen Frontpartie unterstreicht seinen zeitlosen Charakter.Technisch basiert das Cabriolet weitgehend auf der Limousine, wurde jedoch in vielen Details hochwertiger ausgeführt. Es verfügte über einen Vierzylinder-Benzinmotor mit rund 1,5 Litern Hubraum, der für ruhigen Lauf und solide Fahrleistungen sorgte. Auch wenn die Leistung nicht im sportlichen Bereich lag, überzeugte das Fahrzeug durch angenehmes Fahrverhalten und hohen Komfort – besonders bei offenem Verdeck.Ein wichtiges Merkmal des Peugeot 403 Cabriolet ist seine aufwendige Fertigung. Im Gegensatz zur Großserien-Limousine wurde das Cabriolet in deutlich geringeren Stückzahlen und mit höherem handwerklichem Aufwand produziert. Dies macht es heute zu einem seltenen und begehrten Klassiker. Hochwertige Materialien im Innenraum sowie die sorgfältige Verarbeitung unterstreichen seinen gehobenen Anspruch.Das Verdeck ließ sich vollständig zurückklappen und fügte sich dann harmonisch in die Karosserie ein, ohne die elegante Linienführung zu stören. Dadurch blieb das Fahrzeug sowohl geschlossen als auch offen ästhetisch ansprechend.Insgesamt verkörpert das Peugeot 403 Cabriolet den Charme der 1950er-Jahre: stilvolle Zurückhaltung, französische Eleganz und solide Technik. Heute gilt es als Sammlerstück und wird von Liebhabern klassischer Automobile wegen seines Designs, seiner Seltenheit und seiner authentischen Ausstrahlung geschätzt.

Produktnummer: bre29163

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14,95 €*
 
Brekina 29122 - Peugeot 504 in dunkelorange H0 1:87
Brekina 29122 - Peugeot 504 in dunkelorange H0 1:87

Der Peugeot 504 ist ein Mittelklassewagen des französischen Herstellers Peugeot, der von 1968 bis in die frühen 1980er-Jahre in Europa produziert wurde und in einigen Ländern sogar noch deutlich länger vom Band lief. Entworfen vom italienischen Designstudio Pininfarina, verbindet der 504 elegante Linien mit robuster Funktionalität.Optisch fällt der Peugeot 504 durch seine klare, zeitlose Formensprache auf. Die leicht nach innen geneigten Scheinwerfer und die ausgewogenen Proportionen verleihen ihm eine zurückhaltende, aber charakteristische Erscheinung. Neben der klassischen Limousine wurden auch Coupé- und Cabriolet-Versionen angeboten, die besonders durch ihr elegantes Design auffielen.Technisch war der 504 für seine Zuverlässigkeit und Langlebigkeit bekannt. Er verfügte über Hinterradantrieb und eine für damalige Verhältnisse komfortable Federung, die ihn auch auf schlechten Straßen sehr fahrstabil machte. Gerade in Afrika und anderen Regionen mit schwierigen Straßenverhältnissen wurde der 504 deshalb zu einem beliebten und weit verbreiteten Fahrzeug. Seine robuste Bauweise und einfache Wartung machten ihn dort oft zum bevorzugten Taxi oder Nutzfahrzeug.Motorseitig bot Peugeot eine breite Palette an Benzin- und Dieselmotoren an, die für ihre Wirtschaftlichkeit und Haltbarkeit geschätzt wurden. Besonders die Dieselmotoren trugen zum Ruf des 504 als unverwüstliches Fahrzeug bei. In späteren Jahren kamen auch Einspritzmotoren zum Einsatz, die Leistung und Effizienz verbesserten.Ein weiterer wichtiger Faktor für den Erfolg des Peugeot 504 war seine Vielseitigkeit. Neben der Limousine gab es Kombi- und Pickup-Versionen, die ihn sowohl für Familien als auch für gewerbliche Zwecke attraktiv machten. Diese Flexibilität trug dazu bei, dass der 504 weltweit millionenfach verkauft wurde.Insgesamt gilt der Peugeot 504 als eines der bedeutendsten Modelle der Marke. Er vereint Komfort, Robustheit und stilvolles Design und hat sich besonders durch seine Zuverlässigkeit einen legendären Ruf erarbeitet, der bis heute anhält.

Produktnummer: bre29122

Lieferbar

15,95 €*
 
Brekina 14203 - Citroen DS Break camargue-blau/grau H0 1:87
Brekina 14203 - Citroen DS Break camargue-blau/grau H0 1:87

Der Citroën DS Break ist die Kombivariante der berühmten Citroën DS und wurde ab Ende der 1950er-Jahre als besonders vielseitiges Modell angeboten. Während die Limousine bereits durch ihr futuristisches Design und ihre technische Innovation Aufsehen erregte, übertrug der Break diese Eigenschaften auf ein deutlich geräumigeres und praktisches Fahrzeugkonzept.Charakteristisch für den DS Break ist seine langgestreckte Karosserie mit einem großzügigen Laderaum. Mit einer Länge von rund fünf Metern bot er deutlich mehr Platz als die Limousine und eignete sich sowohl als Familienauto als auch als Nutzfahrzeug.Besonders auffällig war die zweigeteilte Heckklappe: Der obere Teil ließ sich nach oben öffnen, während der untere Teil als stabile Ladefläche diente, die sogar während der Fahrt belastet werden konnte.Diese Konstruktion machte das Fahrzeug äußerst praktisch im Alltag.Der DS Break wurde in mehreren Varianten angeboten, darunter als „Familiale“ mit bis zu neun Sitzplätzen oder als „Commerciale“ mit hoher Nutzlast von über 700 Kilogramm.Dadurch deckte er ein breites Einsatzspektrum ab – vom komfortablen Reisewagen bis hin zum Transportfahrzeug oder sogar Krankenwagen.Technisch basierte der Break auf der innovativen Plattform der DS. Besonders hervorzuheben ist die hydropneumatische Federung, die für außergewöhnlichen Fahrkomfort sorgte und das Fahrzeug regelrecht über die Straße „gleiten“ ließ.Auch Servolenkung, Scheibenbremsen und später mitlenkende Scheinwerfer waren für die damalige Zeit fortschrittlich. Motorseitig kamen verschiedene Vierzylinder-Benzinmotoren zum Einsatz, mit Leistungen bis etwa 115 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von rund 170 km/h, was für einen Kombi dieser Größe beachtlich war.Insgesamt gilt der Citroën DS Break als außergewöhnliche Kombination aus avantgardistischem Design, innovativer Technik und hoher Alltagstauglichkeit. Er verkörpert die französische Automobilbaukunst der Nachkriegszeit und genießt bis heute Kultstatus unter Oldtimerliebhabern.

Produktnummer: bre14203

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11,61 €*
UVP des Herstellers: 12,90 €
Brekina 14219 - Citroen DS Break rot/grau H0 1:87
Brekina 14219 - Citroen DS Break rot/grau H0 1:87

Der Citroën DS Break ist die Kombivariante der berühmten Citroën DS und wurde ab Ende der 1950er-Jahre als besonders vielseitiges Modell angeboten. Während die Limousine bereits durch ihr futuristisches Design und ihre technische Innovation Aufsehen erregte, übertrug der Break diese Eigenschaften auf ein deutlich geräumigeres und praktisches Fahrzeugkonzept.Charakteristisch für den DS Break ist seine langgestreckte Karosserie mit einem großzügigen Laderaum. Mit einer Länge von rund fünf Metern bot er deutlich mehr Platz als die Limousine und eignete sich sowohl als Familienauto als auch als Nutzfahrzeug.Besonders auffällig war die zweigeteilte Heckklappe: Der obere Teil ließ sich nach oben öffnen, während der untere Teil als stabile Ladefläche diente, die sogar während der Fahrt belastet werden konnte.Diese Konstruktion machte das Fahrzeug äußerst praktisch im Alltag.Der DS Break wurde in mehreren Varianten angeboten, darunter als „Familiale“ mit bis zu neun Sitzplätzen oder als „Commerciale“ mit hoher Nutzlast von über 700 Kilogramm.Dadurch deckte er ein breites Einsatzspektrum ab – vom komfortablen Reisewagen bis hin zum Transportfahrzeug oder sogar Krankenwagen.Technisch basierte der Break auf der innovativen Plattform der DS. Besonders hervorzuheben ist die hydropneumatische Federung, die für außergewöhnlichen Fahrkomfort sorgte und das Fahrzeug regelrecht über die Straße „gleiten“ ließ.Auch Servolenkung, Scheibenbremsen und später mitlenkende Scheinwerfer waren für die damalige Zeit fortschrittlich. Motorseitig kamen verschiedene Vierzylinder-Benzinmotoren zum Einsatz, mit Leistungen bis etwa 115 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von rund 170 km/h, was für einen Kombi dieser Größe beachtlich war.Insgesamt gilt der Citroën DS Break als außergewöhnliche Kombination aus avantgardistischem Design, innovativer Technik und hoher Alltagstauglichkeit. Er verkörpert die französische Automobilbaukunst der Nachkriegszeit und genießt bis heute Kultstatus unter Oldtimerliebhabern.

Produktnummer: bre14219

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18,95 €*
 
Brekina 52284 - Mercedes-Benz O 402 als Clubbus der BVG H0 1:87
Brekina 52284 - Mercedes-Benz O 402 als Clubbus der BVG H0 1:87

Der Mercedes-Benz O 402 ist ein Überlandbus der Marke Mercedes-Benz, der in den frühen 1980er-Jahren von der Daimler-Benz AG produziert wurde. Er gehört zur sogenannten O-400-Baureihe, die als Nachfolger der O-300-Modelle entwickelt wurde und in erster Linie für den regionalen Personenverkehr und kürzere Überlandstrecken konzipiert war. Der O 402 stellte die kleinste Variante der Baureihe dar. Mit einer Länge von rund 10,7 Metern und zwei Achsen bot er Platz für etwa 45 Fahrgäste und war damit vor allem für Linien mit mittlerem Fahrgastaufkommen geeignet. Das Fahrzeug war als Hochbodenbus ausgeführt, was ein großes Gepäckvolumen im Unterflurbereich ermöglichte und ihn insbesondere für den kombinierten Überland- und Ausflugsverkehr attraktiv machte. Als Antrieb diente ein Sechszylinder-Dieselmotor aus der OM-Baureihe, der im Heck des Busses quer eingebaut war. Je nach Ausführung leistete er zwischen 240 und 280 PS. Die Kraftübertragung erfolgte in der Regel über ein manuelles Fünfgang- oder Sechsganggetriebe, alternativ konnte eine Automatikschaltung bestellt werden. Der O 402 war für seine robuste Konstruktion, wirtschaftlichen Betriebskosten und die für Mercedes-Benz typische Langlebigkeit bekannt. Das äußere Erscheinungsbild war durch die sachliche, kantige Formensprache der 1980er-Jahre geprägt. Große Seitenscheiben sorgten für gute Rundumsicht, während die klare Frontgestaltung mit rechteckigen Scheinwerfern und einem dezent integrierten Kühlergrill typisch für die Baureihe war. Im Innenraum bot der O 402 eine funktionale, komfortable Bestuhlung, wahlweise in Überland- oder Ausführung für den Reiseverkehr. Obwohl der O 402 nur in vergleichsweise geringen Stückzahlen gebaut wurde, erwarb er sich bei Verkehrsbetrieben den Ruf eines zuverlässigen Arbeitstieres. In vielen Regionen Europas war er bis in die 1990er-Jahre im Einsatz. Heute sind nur noch wenige Exemplare erhalten, die teilweise von Sammlern oder in historischen Fuhrparks gepflegt werden.

Produktnummer: bre52284

Lieferbar

29,95 €*
 
Brekina 59159 - Büssing BS 110V Theater aus Göttingen H0 1:87
Brekina 59159 - Büssing BS 110V Theater aus Göttingen H0 1:87

Der Büssing BS 110 V, ab etwa 1970 produziert, war eine Variante der sogenannten VÖV-Standard-Linienbusse, die in Deutschland nach strengen Vorgaben im Rahmen der ÖPNV-Normalisierung entwickelt wurden. Nach der Übernahme von Büssing durch MAN im Jahr 1971 wurden die Busse zunächst noch unter dem Doppelnamen „MAN-Büssing“ vermarktet. Der BS 110 V zeichnete sich durch eine kantige, klar strukturierte Karosserie aus — typisch für die VÖV-Designlinie, mit funktionaler Anordnung von Türen, Fenstern und Zielschildkästen, um den Betrieb zu vereinfachen. Besonders war seine vordere Einzelradaufhängung — eine Seltenheit im Vergleich zu den üblichen luftgefederten Starrachsen anderer Hersteller. Varianten wie der „BS 110V-SL“ bei der Berliner BVG erhielten moderne Komponenten: ein Voith-Automatikgetriebe, überarbeitete U-Motoren (U10H) sowie komfortable Bestuhlung In Städten wie Aachen fuhren Büssing-Busse dieser Generation ab 1969, teils bis in die frühen 1980er Jahre – später auch als MAN-Büssing umgesetzt. Trotz fortschreitender Technik blieben sie beliebt, da sie robust, pflegeleicht und für den harten Linienbetrieb ausgelegt waren. Der BS 110 V ist somit ein typisches Beispiel für die bewährte, standardisierte Busfahrzeugentwicklung der 1970er in Deutschland – technisch solide, werkstattfreundlich und vornehmlich für den städtischen Einsatz konzipiert.

Produktnummer: bre59159

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34,95 €*