Diesellok
Vorbild: Diesellokomotive 216 006-7 Vorserie der Deutschen Bundesbahn. Spitzname "Lollo". Achsfolge B'B', Baujahr ab 1960. Einsatz: Reise- und Güterzüge. Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC, 5-poliger Motor. 4 Achsen angetrieben, Haftreifen, Spitzensignal. Länge über Puffer 100 mm. Spitzname "Lollo" Preisgünstiges Modell aus dem Hobby-Programm
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Modell: Fahrgestell und Aufbau aus Metalldruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 115 mm. Vorbild: Schwere dieselhydraulische Lokomotive 220 004-6 der Deutschen Bundesbahn (DB). Mehrzwecklokomotive V 200.0 (Vorserie) in purpurroter Farbgebung im Betriebszustand Anfang der 1970er-Jahre.Einsatz: Mittlere und schwere Reise- und Güterzüge. Voraussichtliche Lieferung im 1. Quartal 2023. Zu dieser Lokomotive passende Personenwagen sind unter den Artikelnummern 18471 bis 18475 erhältlich. Neukonstruktion.Beleuchtung mit warmweißen LEDs.Führerstandsbeleuchtung. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Pure Kraft und markante Optik Gehäuse aus Zinkdruckguss
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V 200 mit Geweih 150 Jahre Schwarzwaldbahn Vorbild: Schwere dieselhydraulische Lokomotive V 200 037 der Deutschen Bundesbahn (DB). Mehrzwecklokomotive V 200.0 in purpurroter Farbgebung im Betriebszustand Anfang der 1960er-Jahre.Einsatz: Mittlere und schwere Reise- und Güterzüge. Modell: Fahrgestell und Aufbau aus Metalldruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, mit warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Mit AEV Anti-Eiszapfen-Vorrichtung. Länge über Puffer 115 mm. Lieferung erstes Quartal 2024.
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Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Länge über Puffer 126 mm. Vorbild: Schwere Diesellokomotive Baureihe 232 der Deutschen Bahn AG (DB AG), Achsfolge Co´Co´, Baujahr ab 1974 in der UdSSR für die Deutsche Reichsbahn, Spitzname "Ludmilla". Purpurrote Grundfarbgebung. Lok-Betriebsnummer: 232 357-4. Betriebszustand Mitte der 1990er Jahre.Einsatz: Schwere Reise- und Güterzüge.
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Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Fernscheinwerfer separat schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Lichtfunktionen Rangier-Sonderzeichen und Falschfahrt digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Ansteckbare Bremsschläuche liegen separat bei. Länge über Puffer 124,8 mm. Vorbild: Elektrolokomotive Baureihe 248 (Vectron Dual Mode) der Railsystems RP GmbH (RP). Lok-Betriebsnummer 248 002-8. Aktueller Betriebszustand. Voraussichtliche Lieferung 2. Quartal 2023. Neukonstruktion.Lokgehäuse und Träger der Lokomotive aus Zinkdruckguss. Zahlreiche Lichtfunktionen digital schaltbar. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.
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Modell: Neukonstruktion. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichts. Fernscheinwerfer separat schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Lichtfunktionen Rangier-Sonderzeichen und Falschfahrt digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Ansteckbare Bremsschläuche liegen separat bei. Länge über Puffer 127,7 mm. Vorbild: Zweikraftlokomotive BR 249 (Vectron Dual Mode light) der DB Cargo AG. Aus der Vectron-Produktfamilie von Siemens. Betriebsnummer 249 002. Werkszustand Mai 2022. Lokgehäuse und Träger der Lokomotive aus Zinkdruckguss. Zahlreiche Lichtfunktionen digital schaltbar. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.
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Vorbild: Strecken-Diesellokomotive 215 064-7 der Deutschen Bundesbahn (DB) im Zustand um 1985. Dieselhydraulische Lokomotive mit Heizdampferzeuger. Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 102 mm. Diesellok-Baureihen 215/225 Ab Mitte der 1960er Jahre führte die fortschreitende Ausmusterung von Dampflokomotiven zu einem steigenden Bedarf an leistungsfähigen Dieselloks. Diese sollten sowohl höhere Geschwindigkeiten fahren können als auch den Übergang auf elektrische Zugheizung ermöglichen. Ein leistungsfähiger Motor mit 2.500 PS war zwar gerade von MAN entwickelt worden, aber noch nicht genügend erprobt. Auch lagen noch nicht genügend Erfahrungen mit der elektrischen Zugheizung bei Dieselloks vor. Um den dringenden Lokbedarf zu decken, wurde als Zwischenlösung die Baureihe V 168 (ab 1968: 215) konzipiert. Dies war eine um 400 mm verlängerte Version der V 160, welche den wahlweisen Einbau verschieden starker Motoren gestatten sollte. An der Dampfheizung mit Heizkessel der Bauart Vapor-Heating hielt man vorläufig fest, doch sollten die Loks auf elektrische Heizung umrüstbar sein. 1968 lieferte Krupp zehn Vorserien-Maschinen 215 001-010. Sie dienten als Erprobungsträger für den neuen 2.500 PS-Motor von MAN. Mit dem Einbau einer hydrodynamischen Bremse konnte bei den 215 005-010 die Höchstgeschwindigkeit auf 140 km/h angehoben werden. Zwischen 1969 und 1971 folgen 140 Serienmaschinen der Baureihe 215. Bis auf die 215 071-093 und die letzten 20 Exemplare erhielten alle den zuverlässigen 1.900 PS-Motor. Bei ihnen kam ein inzwischen verbesserter 2.500 PS-Motor zum Einbau. Ein großer Einsatzschwerpunkt der Baureihe 215 war von Beginn an das Bw Ulm. 1973 beheimatete das Bw des oberschwäbischen Eisenbahnknotens 62 der 150 Maschinen. Die 2.500 PS-Loks mit den hohen Nummern fanden ab 1988 in Oberhausen-Osterfeld eine neue Heimat, wo sie die zweimotorigen 221er im schweren Güterzugdienst ablösen mussten. Ab 2001 ging es dann der Baureihe 215 richtig an den Kragen. 67 Exemplare wurden bis Mitte 2003 an DB Cargo verkauft und als Baureihe 225 eingereiht. In der Regel wurden dabei die nicht mehr benötigten Dampfheizungsanlagen durch Warmhaltegeräte ersetzt. Doch die Freisetzung von leistungsstärkeren Maschinen der Baureihe 218 machte auch ihnen das Leben immer schwerer und so verschwand diese Baureihe immer mehr von den Schienen. Bis zum Jahresende 2015 werden wohl die letzten Exemplare den Dienst quittiert haben. Die letzten Planleistungen der Baureihe 215 endeten bei DB Regio Hessen im April 2003. Außerplanmäßige Einsätze gab es danach noch ein paar Monate bei DB Regio Rheinland, dann war Schluss. Im Juni 2003 kaufte die DB Autozug 16 Loks der Baureihe 215 von DB Regio, darunter die letzten betriebsfähigen Exemplare. 14 Stück wurden analog der Baureihe 225 umgebaut und als Baureihe 215.9 bezeichnet. Bis zu ihrer Abstellung in 2008 führten sie in Doppeltraktion die „Syltshuttle“-Autozüge zwischen Niebüll und Westerland auf Sylt. Die „alte“ Baureihe 215 war damit ab Mitte 2003 Geschichte. Griff- und Haltestangen angesetzt.Führerstandsbeleuchtung.Digital-Sound mit vielen Funktionen. Die DB in den Achtzigern: Die Allgäu-Zollern-Bahn Die 1970er und 1980er Jahre sind eine bunte Epoche: bei der Deutschen Bundesbahn und natürlich auch auf der Minitrix-Modellbahn. Damals sollten neue Farben und ungewöhnliches Design frischen Wind auf die Schienen bringen – und das nicht nur im Fernverkehr. Im Süden schrieb die „Allgäu-Zollern-Bahn“ Eisenbahn- und Verkehrsgeschichte, die nun mit neuen Minitrix-Modellen auf der heimischen Anlage oder in der Vitrine wiederbelebt werden kann. Um 1976 wollte die DB die württembergische Allgäubahn Aulendorf – Kißlegg stilllegen und auch die Zollernbahn Tübingen – Sigmaringen (– Aulendorf) stand auf dem Prüfstand. Die beiden Regionen erkannten schnell den Wert ihrer Bahn und ersannen in Kooperation mit der DB ein Konzept, um die Strecken attraktiver zu gestalten. In Ermangelung neuer Fahrzeuge versah man bewährte, aber schon relativ betagte Umbau-Personenwagen (Bauart yg) mit grünen Streifen, einem großen Schriftzug „Allgäu-Zollern-Bahn“ und mit Wappen von Gemeinden und Städten an den beiden Strecken. Bespannt wurde diesen Züge überwiegend mit den Diesellokomotiven der Baureihe. Obwohl es keine große Komfortsteigerung gab, geriet die Verbindung wieder ins Bewusstsein der Bevölkerung, die Stilllegung wurde abgewendet.
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Modell: Formvariante. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar, Führerstandsbeleuchtung. Angesetzte Griffstangen aus Metall. Zusätzliche Trittstufen unter den Führerstand für größere Gleisradien ansteckbar. Länge über Puffer 89 mm. Vorbild: Schwere Diesel-Rangierlokomotive Baureihe 291 der Railsystems RP GmbH, Gotha. Schwarze Grundfarbgebung mit attraktiven Motiven als "Amazing Amelie". Betriebsnummer 291 034-7. Betriebszustand 2020.Einsatz: Rangier- und Güterzüge. Formvariante. Aufbau und Fahrwerk aus Metall. Führerstandsbeleuchtung.
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Vorbild: BB 667575 der Französischen Staatsbahnen (SNCF). Dieselelektrischer Antrieb. Baujahr ab 1967. Modernisierte Version in der infra-Farbgebung Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC, 5-poliger Motor mit Schwungmasse, Antrieb auf 4 Achsen, Haftreifen. Spitzensignal und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd. Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 107 mm.
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Diesellokomotive Baureihe 280 Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Länge über Puffer 80 mm. Vorbild: Diesellokomotive 280 005-0 der Deutschen Bundesbahn mit dieselhydraulischem Antrieb und Gelenkwellen-Kraftübertragung, Achsfolge B'B'. Betriebszustand um 1976. Einsatz: leichte Reise- und Güterzüge. 88803 – Diesellok DB-Baureihe V 80Vor dem Zweiten Weltkrieg war der Bau von Großdieselloks in Deutschland über Einzelexemplare nicht hinausgekommen, wobei vor allem die Leistungsübertragung ein Problem darstellte. Schon bei der DRG konnte das von Föttinger entwickelte hydraulische Strömungsgetriebe seine Bewährungsprobe beim Antrieb von Dieseltriebwagen bestehen. Bei der 1935 gebauten V 140 001 konnte erstmals bei einer Großdiesellok die hydraulische Kraftübertragung erfolgreich angewendet werden. Der Zweite Weltkrieg unterbrach diese richtungsweisenden Versuche, doch Ende der 1940er Jahre fasste die junge Bundesbahn die Entwicklung von Dieselloks mit größerer Leistung wieder ins Auge und trieb sie schnell voran. Angedacht war eine Universalmaschine mit zwei Drehgestellen für den mittelschweren Strecken- und den schweren Rangierdienst sowie einer Radsatzlast von höchstens 15 t für einen Einsatz auch auf Nebenstrecken. Die Leistungsübertragung sollte vom Motor über ein hydrodynamisches Getriebe und Gelenkwellen auf die Umschalt- und Radsatzgetriebe erfolgen.Als Gemeinschaftsentwicklung des Eisenbahn-Zentralamts München sowie der Industrie entstand das Konzept der V 80: eine Drehgestell-Diesellok mit hochliegendem Mittelführerstand. Unter dem kürzeren Vorbau waren die komplette Heizanlage, unter dem längeren Motor, Kühlanlage und Kraftstofftank untergebracht. Das Getriebe befand sich in Fahrzeugmitte unter dem Führerhaus. Drehgestelle, Rahmen und Aufbau waren komplett geschweißt. Als Motoren standen zunächst zwei 800 PS-Aggregate von Daimler-Benz bzw. von MAN sowie eine 1.000 PS-Maschine von Maybach zur Verfügung. Je fünf V 80 wurden in den Jahren 1951/52 von Maffei und MaK ausgeliefert. Als innovative Wegbereiter einer neuen Lok-Generation wurden sie ausgiebig getestet und mussten natürlich auch diverse Verbesserungen über sich ergehen lassen. Wichtige Änderungen waren der Austausch des ursprünglichen Heizkessels gegen ein Vapor-Heating-Aggregat und der Ersatz der ursprünglichen Motoren durch den MTU-Typ MB 12V 493 mit 1.100 PS Leistung.Nach einer nicht zufriedenstellenden Erprobung im Rangierdienst folgte ein Einsatz im Nahverkehr der Großräume Frankfurt und Nürnberg, oft sogar mit Wendezügen. Die Betriebserfahrungen zeigten bald, dass die V 80 nicht als Universalmaschine zu gebrauchen war. Für den Reisezugdienst auf Hauptbahnen genügte ihre Leistung nicht und im Rangierbetrieb hatte sie sich zu unhandlich und aufwendig erwiesen. Ab Herbst 1963 beheimatete das Bw Bamberg alle V 80, wo sie in nahezu allen Diensten auf den dortigen Haupt- und Nebenbahnen zum Einsatz kamen. Die ab 1968 computergerecht als Baureihe 280 geführten Loks wurden als Splittergattung zwischen 1976 und 1978 ausgemustert. Die 280 010 ging 1977 an die Hersfelder Kreisbahn. Später folgte sie mit Ausnahme der 280 002 den übrigen Maschinen nach Italien, die dort bei Privatbahnen und vor Bauzügen ein neues Auskommen fanden. Als DB-Museumslok blieb zunächst die V 80 002 erhalten, die aber beim Brand des Museums-Depots in Nürnberg-Gostenhof am 17. Oktober 2005 so schwer beschädigt wurde, dass ihre Reste verschrottet werden mussten. Immerhin kehrte im Oktober 2005 nach Kauf durch einen privaten Sammler die V 80 001 aus Italien zurück und wurde inzwischen technisch und optisch im DB-Stil der 1970er Jahre vollständig aufgearbeitet. Als Ersatz für die V 80 002 konnte das DB Museum im Juni 2008 die V 80 005 erwerben, welche bis April 2013 das Dampflokwerk Meiningen in Ursprungslackierung als 280 005 äußerlich instand setzte. Den Reigen vervollständigte im August 2013 die V 80 007, welche von Ludger Guttweins Deutscher Privatbahn GmbH zurückgekauft wurde und inzwischen wieder optisch als Schmuckstück im DB-Rot erglänzt. Einmalige Serie. Digital-Sound mit vielen Funktionen.
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Modell: Mit eingebautem Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 102 mm. Vorbild: Mehrzwecklokomotive 218 425-7 der Deutschen Bahn AG (DB AG), DB Regio Bayern Kempten. Dieselhydraulische Lokomotive mit Dachausführung passend zum Motor MTU 12V 956 TB 11. Mit parallelen Abgashutzen und einer Behr-Kühlanlage in V-Form. Wie keine andere Diesellok prägte die Baureihe 218 in den vergangenen 40 Jahren das Bild der DB abseits der elektrifizierten Hauptstrecken. Sowohl in Doppeltraktion vor schweren InterCity-Zügen im Allgäu und auf der Marschbahn oder im Regionalverkehr vor Wendezügen – die 218er bestimmten ganz maßgeblich das Bild der Zugförderung mit Dieselloks. Die Loks der Baureihe 218 stellten das Ende der Entwicklung der „V 160-Familie“ dar. Mit ihnen konnte die Dampfheizung problemlos durch eine elektrische Zugheizung ersetzt werden. Nach der Entwicklung eines Dieselmotors mit einer Leistung von 2.500 PS (1.839 kW) konnte damit zusätzlich zur Traktion auch der Generator für die elektrische Heizung betrieben werden, was einen Hilfsdieselmotor überflüssig machte. 1968/69 beschaffte die DB von Krupp zunächst zwölf Probeloks 218 001-012 mit dem neuen Motor. Nach erfolgreicher Bewährung folgten ab Frühjahr 1971 die 398 Serienmaschinen als 218 101-398 und 400-499, an deren Bau neben Krupp auch Krauss-Maffei und Rheinstahl-Henschel beteiligt waren. Die zuvor nicht aufgeführte 218 399 bildete einen „Quereinsteiger“, denn dabei handelt es sich um die 1975 verunfallte 215 112, die mit elektrischer Heizung wiederaufgebaut und dann folgerichtig als 218 399 bezeichnet wurde. Natürlich wurden während der langen Beschaffungszeit zahlreiche Detailverbesserungen an der Serie vorgenommen. Baute man anfangs noch ausschließlich den 2.500 PS-Motor ein, erhielten die späteren Lieferserien und damit über die Hälfte der Maschinen einen stärkeren Motor mit 2.800 PS (2.059 kW) Leistung. Zunächst baute man nur deutsche Motoren von MTU ein, später auch Motoren des französischen Herstellers SEMT Pielstick (Lizenzbau KHD). Ab 1981 kamen zusätzliche Abgashutzen auf dem Dach hinzu zur Vorbeileitung der Abgase an der Fahrleitung und Minimierung der Abgasbelästigung der Fahrgäste. Dabei kennzeichnen nebeneinander angeordnete Hutzen die MTU-Zwölfzylindermotoren (TB10/TB11), diagonal angeordnete Hutzen dagegen die Sechzehnzylindermotoren (Pielstick, MTU 4000).Zwischenzeitlich haben sich ihre Reihen erheblich gelichtet. Mit einem Dienstalter von mindestens gut 40 Jahren wurden inzwischen viele Maschinen, vor allem der älteren Bauserien ausgemustert. Nennenswerte Einsätze verzeichnen noch die Werke Niebüll, Mühldorf, Kempten und Ulm. Im letzteren Werk ist seit Dezember 2008 auch die 218 499 beheimatet, die im Juni 1979 zur DB gelangte und damit die letzte von der Bundesbahn beschaffte Großdiesellok überhaupt bildete. Wie bei ihren Schwestern der letzten Serie (218 485-498) war auch bei ihr zunächst ein Pielstick-Dieselmotor des Typs „16 PA4 V 200“ eingebaut und um 1985 durch diagonal angeordnete Hutzen ergänzt. Im Zuge einer Revision in 1995 wurde der Pielstick durch den gleichstarken MTU-Motor (12V 956 TB 11) mit nun zwei parallelen Abgashutzen ersetzt. Dabei behielt sie ihre Behr-Kühlanlage in V-Form, was durch den großen Gitterrost auf dem Dach erkennbar ist. Glanzleistungen der Ulmer Maschinen und damit auch der 218 499 bildeten zum Teil bis heute die Intercity-Zugpaare IC 2012/2013 „Allgäu“ zwischen Stuttgart und Oberstdorf, IC 2084/2085 „Nebelhorn“ zwischen Augsburg und Oberstdorf sowie zeitweise IC 118/119 zwischen (Stuttgart –) Ulm und Lindau. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Deutschlandweit im Einsatz
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Modell: Mit eingebautem Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 102 mm. Vorbild: Mehrzwecklokomotive 218 117-0 der NeSA Eisenbahn-Betriebsgesellschaft Neckar-Schwarzwald-Alb mbH (NeSA) in Ausführung um 2022. Digital-Sound mit vielen Funktionen.
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Modell: Mit eingebautem Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 102 mm. Vorbild: Mehrzwecklokomotive 218 341-6 der Deutschen Bahn AG (DB AG) in aktueller Ausführung der DB AG. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Deutschlandweit im Einsatz
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Diesellokomotive Baureihe 218 Modell: Mit eingebautem Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 102 mm. Vorbild: Mehrzwecklokomotive 218 209-5 der Deutschen Bundesbahn (DB). Dieselhydraulische Lokomotive mit elektrischer Zugheizung. Betriebszustand um 1974. Digital-Sound mit vielen Funktionen.
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Modell: Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 6 Achsen angetrieben, Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzenlicht an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Länge über Puffer 118 mm. Vorbild: Diesellokomotive Reihe MY 1100 der Dänischen Staatsbahnen (DSB). NOHAB-Mehrzweckmaschine in weinroter Farbgebung der Epoche III.Einsatz: schwere Reise- und Güterzüge. Neukonstruktion. Lokgehäuse und Träger der Lokomotive aus Zinkdruckguss. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.
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Diesellokomotive Serie 204 Modell: Neukonstruktion. Fahrgestell und Aufbau aus Metalldruckguss. Eingebauter Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. 6 Achsen angetrieben, Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Kinematik für Kurzkupplung. Länge über Puffer 118 mm. Vorbild: Diesellokomotive Serie 204 der Belgischen Staatsbahnen (NMBS/SNCB). NOHAB-Mehrzweckmaschine in grüner Farbgebung der Epoche III. Komplette Neuentwicklung. Lokgehäuse und Träger der Lokomotive aus Zinkdruckguss. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und eräuschfunktionen. Führerstandsbeleuchtung.
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Diesellokomotive Baureihe 272 (G2000) Modell: Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse zentral eingebaut. Alle vier Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Führerstandsbeleuchtung pro Führerstand jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit Pufferspeicher. Viele separat angesetzte Details. Längsseitige Geländer am Rahmen aus Metall. Detaillierte Pufferbohle. Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen als separat ansteckbare Teile bei. Beiliegende Frontabdeckungen können zusätzlich an der Pufferbohle montiert werden. Länge über Puffer 20 cm. Vorbild: Schwere Diesellokomotive Baureihe 272 (Vossloh G2000 BB) mit symmetrischem Führerhaus der Cargo Logistik Rail Service GmbH, Barleben (CLR). Purpurrote Grundfarbgebung. Betriebsnummer 272 204-9. Betriebszustand ab 2024. Dieses Modell finden Sie in Wechselstromausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 37094. Attraktive Gestaltung der CLR.Klimageräte auf dem Dach vorbildgerecht bedruckt. Fahrgestell und Teile des Aufbaus aus Metall. Schaltbare Rangier- und Sonderzeichen für Belgien. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen stromlosen Stellen. DCC, mfx- und RailCom-fähig.
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