Diesellok
SNCF, Diesellokomotive CC 72006 in „Multiservice“-Farbgebung mit rotem SNCF-Logo auf einer Frontseite
Lieferbar
SNCF, Diesellokomotive CC 72006 in „Multiservice“-Farbgebung mit rotem SNCF-Logo auf einer Frontseite
Lieferbar
FS, Diesellokomotive der Reihe D.445, 2. Bauserie mit zwei Stirnlampen, „MDVC“-Farbgebung
Lieferbar
FS, Diesellokomotive der Reihe D.445, 2. Bauserie mit zwei Stirnlampen, „MDVC“-Farbgebung
Lieferbar
FS, Diesellokomotive der Reihe D.445, 3. Bauserie mit vier Stirnlampen, „XMPR“ Farbgebung (1. Version
Lieferbar
FS, Diesellokomotive der Reihe D.445, 3. Bauserie mit vier Stirnlampen, „XMPR“ Farbgebung (1. Version
Lieferbar
DB AG, diesel-elektrische Lokomotive 234 304-4, mintgrüne Farbgebung Informationen zum Produkt Die mintgrüne Diesellok 234 304-4 der Deutschen Bahn war ein einzigartiges Experiment der frühen neunziger Jahre. Ursprünglich wurde sie aus einer Lok der Baureihe 232 für den schnellen InterRegio- und Intercity-Verkehr umgebaut. Dabei erhielt sie Drehgestelle aus ausgemusterten Maschinen der Baureihe 130 und wurde für 140 km/h Höchstgeschwindigkeit ertüchtigt. Als die Baureihe 234 bald darauf zunehmend im Regionalverkehr Verwendung finden sollte, erhielt die 234 304 einen neuen Anstrich in Minttürkis/Lichtgrau, den damals typischen Farben der Regionalbahn. Dieser Farbversuch blieb jedoch ein Einzelfall: Die Baureihe 234 kam nie dauerhaft im Regionalverkehr zum Einsatz. Damit ist die mintgrüne 234 304-4 ein bemerkenswertes Stück Eisenbahngeschichte – und als Modell eine echte Besonderheit.
Lieferbar
DB AG, diesel-elektrische Lokomotive 234 304-4, mintgrüne Farbgebung Informationen zum Produkt Die mintgrüne Diesellok 234 304-4 der Deutschen Bahn war ein einzigartiges Experiment der frühen neunziger Jahre. Ursprünglich wurde sie aus einer Lok der Baureihe 232 für den schnellen InterRegio- und Intercity-Verkehr umgebaut. Dabei erhielt sie Drehgestelle aus ausgemusterten Maschinen der Baureihe 130 und wurde für 140 km/h Höchstgeschwindigkeit ertüchtigt. Als die Baureihe 234 bald darauf zunehmend im Regionalverkehr Verwendung finden sollte, erhielt die 234 304 einen neuen Anstrich in Minttürkis/Lichtgrau, den damals typischen Farben der Regionalbahn. Dieser Farbversuch blieb jedoch ein Einzelfall: Die Baureihe 234 kam nie dauerhaft im Regionalverkehr zum Einsatz. Damit ist die mintgrüne 234 304-4 ein bemerkenswertes Stück Eisenbahngeschichte – und als Modell eine echte Besonderheit.
Lieferbar
DR, diesel-elektrische Lokomotive 132 089-4, rote Farbgebung mit grauem Dach Informationen zum Produkt Die heutige Baureihe 232 der Deutschen Bahn begann ihre Karriere in den 1970er-Jahren als Baureihe 132 der Deutschen Reichsbahn. Gebaut wurde sie in der Lokomotivfabrik Luhansk (damals Woroschilowgrader Lokomotivwerk) in der Sowjetunion. Die Maschinen wurden speziell für den Einsatz auf nichtelektrifizierten Hauptstrecken der DDR entwickelt und sollten dort sowohl schwere Güterzüge als auch Schnellzüge bespannen können. Mit einer Leistung von 3.000 PS, elektrischer Zugheizung und bewährter sowjetischer Technik gehörten sie zu den leistungsfähigsten Diesellokomotiven Europas. Über viele Jahre prägten die Loks das Bild der Eisenbahn im Osten Deutschlands und galten als Symbol für Zuverlässigkeit und Kraft, Qualitäten, die sie auch nach 1994 unter ihrer neuen Bezeichnung Baureihe 232 bei der Deutschen Bahn beibehielten.
Lieferbar
DR, diesel-elektrische Lokomotive 132 089-4, rote Farbgebung mit grauem Dach Informationen zum Produkt Die heutige Baureihe 232 der Deutschen Bahn begann ihre Karriere in den 1970er-Jahren als Baureihe 132 der Deutschen Reichsbahn. Gebaut wurde sie in der Lokomotivfabrik Luhansk (damals Woroschilowgrader Lokomotivwerk) in der Sowjetunion. Die Maschinen wurden speziell für den Einsatz auf nichtelektrifizierten Hauptstrecken der DDR entwickelt und sollten dort sowohl schwere Güterzüge als auch Schnellzüge bespannen können. Mit einer Leistung von 3.000 PS, elektrischer Zugheizung und bewährter sowjetischer Technik gehörten sie zu den leistungsfähigsten Diesellokomotiven Europas. Über viele Jahre prägten die Loks das Bild der Eisenbahn im Osten Deutschlands und galten als Symbol für Zuverlässigkeit und Kraft, Qualitäten, die sie auch nach 1994 unter ihrer neuen Bezeichnung Baureihe 232 bei der Deutschen Bahn beibehielten.
Lieferbar
DB Cargo, diesel-elektrische Lokomotive 232 573-6, Verkehrsrot Farbgebung Informationen zum Produkt Die Diesellokomotiven der Baureihe 232 zählen zu den bekanntesten Vertretern der sogenannten „Ludmilla“-Familie, die ursprünglich in der Sowjetunion für die Deutsche Reichsbahn der DDR gebaut wurden. Mit ihrer hohen Leistung und robusten Technik eigneten sie sich ideal für schwere Güter- und Reisezüge. Nach der Bahnreform 1994 gelangten zahlreiche Loks zur Deutschen Bahn AG, wo sie im Güterverkehr von DB Cargo weiterverwendet wurden. Hier erhielten viele Maschinen den typischen verkehrsroten Anstrich und wurden für den Einsatz vor schweren Übergabe-, Nahgüter- und Streckenzügen in ganz Deutschland eingesetzt. Bei DB Cargo sind bis heute noch einige Loks der Baureihe 232 im aktiven Dienst, vor allem auf nicht elektrifizierten Strecken, wo ihre Zuverlässigkeit und Zugkraft geschätzt werden.
Lieferbar
DB Cargo, diesel-elektrische Lokomotive 232 573-6, Verkehrsrot Farbgebung Informationen zum Produkt Die Diesellokomotiven der Baureihe 232 zählen zu den bekanntesten Vertretern der sogenannten „Ludmilla“-Familie, die ursprünglich in der Sowjetunion für die Deutsche Reichsbahn der DDR gebaut wurden. Mit ihrer hohen Leistung und robusten Technik eigneten sie sich ideal für schwere Güter- und Reisezüge. Nach der Bahnreform 1994 gelangten zahlreiche Loks zur Deutschen Bahn AG, wo sie im Güterverkehr von DB Cargo weiterverwendet wurden. Hier erhielten viele Maschinen den typischen verkehrsroten Anstrich und wurden für den Einsatz vor schweren Übergabe-, Nahgüter- und Streckenzügen in ganz Deutschland eingesetzt. Bei DB Cargo sind bis heute noch einige Loks der Baureihe 232 im aktiven Dienst, vor allem auf nicht elektrifizierten Strecken, wo ihre Zuverlässigkeit und Zugkraft geschätzt werden.
Lieferbar
RENFE, Diesellokomotive 2005T „Virgen del Carmen“, in Ursprungslackierung RENFE, diesel locomotive 2005T "Virgen del Carmen", original livery, ep. III Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: III Länge über Puffer: 109 mm
Vorbestellung
RENFE, Diesellokomotive 2005T „Virgen del Carmen“, in Ursprungslackierung, mit Multiprotokoll-Sounddecoder RENFE, diesel locomotive 2005T "Virgen del Carmen", original livery, ep. III, DCC Sound Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: III Länge über Puffer: 109 mm
Vorbestellung
RENFE, Diesellokomotive 352-007 „Virgen de la Almudena“, rot-silberne Farbgebung RENFE, diesel locomotive 352-007 "Virgen de la Almudena", red-silver, ep. IV Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: IV Länge über Puffer: 109 mm
Vorbestellung
RENFE, Diesellokomotive 352-007 „Virgen de la Almudena”, rot-silberne Farbgebung, mit Multiprotokoll-Sounddecoder RENFE, diesel locomotive 352-007 "Virgen de la Almudena", red-silver, ep. IV, DCC Sound Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: IV Länge über Puffer: 109 mm
Vorbestellung
RENFE, Diesellokomotive 352-003 „Virgen del Perpetuo Socorro”, gelb-graue Farbgebung RENFE, diesel locomotive 352-003 "Virgen del Perpetuo Socorro", yellow-grey, ep. V Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: V Länge über Puffer: 109 mm
Vorbestellung
RENFE, Diesellokomotive 352-003 „Virgen del Perpetuo Socorro”, gelb-graue Farbgebung, mit Multiprotokoll-Digitaldecoder RENFE, diesel locomotive 352-003 "Virgen del Perpetuo Socorro", yellow-grey, ep. V, DCC Digital Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: V Länge über Puffer: 109 mm
Vorbestellung
RENFE, Diesellokomotive 352-003 „Virgen del Perpetuo Socorro”, gelb-graue Farbgebung, mit Multiprotokoll-Sounddecoder RENFE, diesel locomotive 352-003 "Virgen del Perpetuo Socorro", yellow-grey, ep. V, DCC Sound Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: V Länge über Puffer: 109 mm
Vorbestellung
N Diesellok BR 216 DB AG 216 143-8 Vorbildinformation:Bis Mitte der 50er-Jahre erlaubte es die Motorentechnik nicht eine Streckendiesellok mit nur einer Maschinenanlage und ausreichend Leistung zu bauen. Folgerichtig entstanden die Baureihen V200 und V200.1. Diese waren mit zwei Antriebsanlagen ausgestattet, um ihr Leistungsprogramm zu erfüllen. Die Hersteller arbeiteten jedoch mit Hochdruck an stärkeren Motoren und bereits Ende des Jahrzehnts war eine Leistung von 1400kW, aus nur einer Maschinenanlage, keine Illusion mehr. Bereits 1956 begann Krupp daher mit der Entwicklung einer mittelschweren Streckendiesellok mit einem Motor, einer Dampfheizung und einer Vmax von 120 km/h. 1960 wurden von Krupp und Henschel insgesamt zehn Vorserienmaschinen geliefert.$$Neun erhielten wegen ihrer Optik, in Anlehnung an Gina Lollobrigida, den Spitznamen „Lollo“. Die zehnte Lok hatte bereits eine nüchterne, wesentlich kantigere Form, die deutlich günstiger zu produzieren war und daher für die Serie übernommen wurde. Die Maschinen bewährten sich im Güterzugdienst und Reiseverkehr und wurden nach der ausgiebigen Erprobung von 1964 – 1968 in Serie gebaut. Insgesamt lieferten Krupp, Henschel, KHD, Krauss- Maffei und MaK 214 Serienloks. Ihr Einsatz erfolgte im gesamten Bundesgebiet. Mit der Lieferung der BR 218 und dem zunehmenden Einsatz der elektrischen Zugheizung, wurde sie immer mehr im Güterverkehr eingesetzt. Nachdem die Musterloks bis 1984 ausgeschieden waren, begann ab 1993 die Abstellung der Serienloks. Im Reiseverkehr kamen immer mehr Triebwagen zum Einsatz, der zu einer weiteren Verdrängung von Dieselloks führte. Als der Güterverkehr zurück ging, kam von der DR die BR 232. Mit dieser Lok war es möglich eine Doppeltraktion zu ersetzen. Bis 2004 waren alle 216 ausgemustert. Zahlreiche Loks gingen jedoch an private EVU im In- und Ausland, inzwischen sind sogar einige zurückgekehrt und im angenäherten Originalzustand im Einsatz. Das DB Museum erhält unter anderem die 216 003 in Lübeck und die 216 067 in Koblenz. Modelldetails: Mit Schnittstelle Next18 Zugschlusssignal Führerstandsbeleuchtung Originalgetreuer Sound Vorbildgerechte Geschwindigkeit 5-poliger Motor Alle Achsen angetrieben Normschacht nach NEM 355 Spitzenlicht in Fahrtrichtung wechselnd Länge über Puffer: 100 mm Mindestradius: 192 mm Schnittstelle: Next18 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut
Vorbestellung
N Diesellok BR 216 DB AG 216 143-8 Vorbildinformation:Bis Mitte der 50er-Jahre erlaubte es die Motorentechnik nicht eine Streckendiesellok mit nur einer Maschinenanlage und ausreichend Leistung zu bauen. Folgerichtig entstanden die Baureihen V200 und V200.1. Diese waren mit zwei Antriebsanlagen ausgestattet, um ihr Leistungsprogramm zu erfüllen. Die Hersteller arbeiteten jedoch mit Hochdruck an stärkeren Motoren und bereits Ende des Jahrzehnts war eine Leistung von 1400kW, aus nur einer Maschinenanlage, keine Illusion mehr. Bereits 1956 begann Krupp daher mit der Entwicklung einer mittelschweren Streckendiesellok mit einem Motor, einer Dampfheizung und einer Vmax von 120 km/h. 1960 wurden von Krupp und Henschel insgesamt zehn Vorserienmaschinen geliefert.$$Neun erhielten wegen ihrer Optik, in Anlehnung an Gina Lollobrigida, den Spitznamen „Lollo“. Die zehnte Lok hatte bereits eine nüchterne, wesentlich kantigere Form, die deutlich günstiger zu produzieren war und daher für die Serie übernommen wurde. Die Maschinen bewährten sich im Güterzugdienst und Reiseverkehr und wurden nach der ausgiebigen Erprobung von 1964 – 1968 in Serie gebaut. Insgesamt lieferten Krupp, Henschel, KHD, Krauss- Maffei und MaK 214 Serienloks. Ihr Einsatz erfolgte im gesamten Bundesgebiet. Mit der Lieferung der BR 218 und dem zunehmenden Einsatz der elektrischen Zugheizung, wurde sie immer mehr im Güterverkehr eingesetzt. Nachdem die Musterloks bis 1984 ausgeschieden waren, begann ab 1993 die Abstellung der Serienloks. Im Reiseverkehr kamen immer mehr Triebwagen zum Einsatz, der zu einer weiteren Verdrängung von Dieselloks führte. Als der Güterverkehr zurück ging, kam von der DR die BR 232. Mit dieser Lok war es möglich eine Doppeltraktion zu ersetzen. Bis 2004 waren alle 216 ausgemustert. Zahlreiche Loks gingen jedoch an private EVU im In- und Ausland, inzwischen sind sogar einige zurückgekehrt und im angenäherten Originalzustand im Einsatz. Das DB Museum erhält unter anderem die 216 003 in Lübeck und die 216 067 in Koblenz. Modelldetails: Mit Schnittstelle Next18 Zugschlusssignal Führerstandsbeleuchtung Originalgetreuer Sound Vorbildgerechte Geschwindigkeit 5-poliger Motor Alle Achsen angetrieben Normschacht nach NEM 355 Spitzenlicht in Fahrtrichtung wechselnd Länge über Puffer: 100 mm Mindestradius: 192 mm Schnittstelle: Next18 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
Vorbestellung
N Diesellok BR 216 H.F. Wiebe 92 80 1216 012-5 Vorbildinformation:Bis Mitte der 50er-Jahre erlaubte es die Motorentechnik nicht eine Streckendiesellok mit nur einer Maschinenanlage und ausreichend Leistung zu bauen. Folgerichtig entstanden die Baureihen V200 und V200.1. Diese waren mit zwei Antriebsanlagen ausgestattet, um ihr Leistungsprogramm zu erfüllen. Die Hersteller arbeiteten jedoch mit Hochdruck an stärkeren Motoren und bereits Ende des Jahrzehnts war eine Leistung von 1400kW, aus nur einer Maschinenanlage, keine Illusion mehr. Bereits 1956 begann Krupp daher mit der Entwicklung einer mittelschweren Streckendiesellok mit einem Motor, einer Dampfheizung und einer Vmax von 120 km/h. 1960 wurden von Krupp und Henschel insgesamt zehn Vorserienmaschinen geliefert.$$Neun erhielten wegen ihrer Optik, in Anlehnung an Gina Lollobrigida, den Spitznamen „Lollo“. Die zehnte Lok hatte bereits eine nüchterne, wesentlich kantigere Form, die deutlich günstiger zu produzieren war und daher für die Serie übernommen wurde. Die Maschinen bewährten sich im Güterzugdienst und Reiseverkehr und wurden nach der ausgiebigen Erprobung von 1964 – 1968 in Serie gebaut. Insgesamt lieferten Krupp, Henschel, KHD, Krauss- Maffei und MaK 214 Serienloks. Ihr Einsatz erfolgte im gesamten Bundesgebiet. Mit der Lieferung der BR 218 und dem zunehmenden Einsatz der elektrischen Zugheizung, wurde sie immer mehr im Güterverkehr eingesetzt. Nachdem die Musterloks bis 1984 ausgeschieden waren, begann ab 1993 die Abstellung der Serienloks. Im Reiseverkehr kamen immer mehr Triebwagen zum Einsatz, der zu einer weiteren Verdrängung von Dieselloks führte. Als der Güterverkehr zurück ging, kam von der DR die BR 232. Mit dieser Lok war es möglich eine Doppeltraktion zu ersetzen. Bis 2004 waren alle 216 ausgemustert. Zahlreiche Loks gingen jedoch an private EVU im In- und Ausland, inzwischen sind sogar einige zurückgekehrt und im angenäherten Originalzustand im Einsatz. Das DB Museum erhält unter anderem die 216 003 in Lübeck und die 216 067 in Koblenz. Modelldetails: Mit Schnittstelle Next18 Zugschlusssignal Führerstandsbeleuchtung Originalgetreuer Sound Vorbildgerechte Geschwindigkeit 5-poliger Motor Alle Achsen angetrieben Normschacht nach NEM 355 Spitzenlicht in Fahrtrichtung wechselnd Länge über Puffer: 100 mm Mindestradius: 192 mm Schnittstelle: Next18 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut
Vorbestellung
N Diesellok BR 216 H.F. Wiebe 92 80 1216 012-5 Vorbildinformation:Bis Mitte der 50er-Jahre erlaubte es die Motorentechnik nicht eine Streckendiesellok mit nur einer Maschinenanlage und ausreichend Leistung zu bauen. Folgerichtig entstanden die Baureihen V200 und V200.1. Diese waren mit zwei Antriebsanlagen ausgestattet, um ihr Leistungsprogramm zu erfüllen. Die Hersteller arbeiteten jedoch mit Hochdruck an stärkeren Motoren und bereits Ende des Jahrzehnts war eine Leistung von 1400kW, aus nur einer Maschinenanlage, keine Illusion mehr. Bereits 1956 begann Krupp daher mit der Entwicklung einer mittelschweren Streckendiesellok mit einem Motor, einer Dampfheizung und einer Vmax von 120 km/h. 1960 wurden von Krupp und Henschel insgesamt zehn Vorserienmaschinen geliefert.$$Neun erhielten wegen ihrer Optik, in Anlehnung an Gina Lollobrigida, den Spitznamen „Lollo“. Die zehnte Lok hatte bereits eine nüchterne, wesentlich kantigere Form, die deutlich günstiger zu produzieren war und daher für die Serie übernommen wurde. Die Maschinen bewährten sich im Güterzugdienst und Reiseverkehr und wurden nach der ausgiebigen Erprobung von 1964 – 1968 in Serie gebaut. Insgesamt lieferten Krupp, Henschel, KHD, Krauss- Maffei und MaK 214 Serienloks. Ihr Einsatz erfolgte im gesamten Bundesgebiet. Mit der Lieferung der BR 218 und dem zunehmenden Einsatz der elektrischen Zugheizung, wurde sie immer mehr im Güterverkehr eingesetzt. Nachdem die Musterloks bis 1984 ausgeschieden waren, begann ab 1993 die Abstellung der Serienloks. Im Reiseverkehr kamen immer mehr Triebwagen zum Einsatz, der zu einer weiteren Verdrängung von Dieselloks führte. Als der Güterverkehr zurück ging, kam von der DR die BR 232. Mit dieser Lok war es möglich eine Doppeltraktion zu ersetzen. Bis 2004 waren alle 216 ausgemustert. Zahlreiche Loks gingen jedoch an private EVU im In- und Ausland, inzwischen sind sogar einige zurückgekehrt und im angenäherten Originalzustand im Einsatz. Das DB Museum erhält unter anderem die 216 003 in Lübeck und die 216 067 in Koblenz. Modelldetails: Mit Schnittstelle Next18 Zugschlusssignal Führerstandsbeleuchtung Originalgetreuer Sound Vorbildgerechte Geschwindigkeit 5-poliger Motor Alle Achsen angetrieben Normschacht nach NEM 355 Spitzenlicht in Fahrtrichtung wechselnd Länge über Puffer: 100 mm Mindestradius: 192 mm Schnittstelle: Next18 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
Vorbestellung
Lagerhaus für den Landhandel mit Bürofläche, angebautem Schuppen und beidseitigen Laderampen.
Lieferbar