Lokomotiven
DB, 4-achs. Dieseltriebwagen Baureihe 627.0, blau-beige Farbgebung DB, 4-axle diesel railcar BR 627.0, blue/beige livery, ep. IV Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: IV Länge über Puffer: 148 mm
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DB, 4-achs. Dieseltriebwagen Baureihe 627.0, blau-beige Farbgebung, mit Multiprotokoll-Sounddecoder DB, 4-axle diesel railcar BR 627.0, blue/beige livery, ep. IV, with DCC Sound decoder Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: IV Länge über Puffer: 148 mm
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DB AG, 4-achs. Dieseltriebwagen Baureihe 627.0, verkehrsrote Farbgebung DB AG, 4-axle diesel railcar BR 627.0, red livery, ep. VI Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: VI Länge über Puffer: 148 mm
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DB AG, 4-achs. Dieseltriebwagen Baureihe 627.0, verkehrsrote Farbgebung, mit Multiprotokoll-Sounddecoder DB AG, 4-axle diesel railcar BR 627.0, red livery, ep. VI, with DCC Sound decoder Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: VI Länge über Puffer: 148 mm
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DB AG, Elektrolokomotive 750 003, langer Lokkasten, rot-beige DB AG, electric locomotive 750 003, long body shell, red/beige, ep. V Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: V Länge über Puffer: 126 mm
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DB AG, Elektrolokomotive 750 003, langer Lokkasten, rot-beige, mit Multiprotokoll-Sounddecoder DB AG, electric locomotive 750 003, long body shell, red/beige, ep. V, with DCC Sound Decoder Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: V Länge über Puffer: 126 mm
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FS Trenitalia, 4-tlg. Grundset des ETR 610, neue EuroCity-Farbgebung FS Trenitalia, ETR 610, new EuroCity livery, 4-elements base set, ep. VI Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: VI Länge über Puffer: 690 mm
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FS Trenitalia, 4-tlg. Grundset des ETR 610, neue EuroCity-Farbgebung, mit Multiprotokoll-Sounddecoder FS Trenitalia, ETR 610, new EuroCity livery, 4-elements base set, ep. VI, DCC Sound Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: VI Länge über Puffer: 690 mm
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SBB, 4-tlg. Grundset der ETR 610 1. Serie, ICN-Farbgebung mit roten Türen SBB, ETR 610 1st series, ICN livery with red doors, 4-elements base set, ep. VI Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: VI Länge über Puffer: 690 mm
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SBB, 4-tlg. Grundset der ETR 610 1. Serie, ICN-Farbgebung mit roten Türen, mit Multiprotokoll-Sounddecoder SBB, ETR 610 1st series, ICN livery with red doors, 4-elements base set, ep. VI - DCC Sound Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: VI Länge über Puffer: 690 mm
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FS, Elektrolokomotive E.444 005, Vorserienlok mit Versuchslüftern FS, E.444 005, pre-series loco with experimental grills, ep. IV Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: IV Länge über Puffer: 105 mm
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FS, Elektrolokomotive E.444 005, Vorserienlok mit Versuchslüftern, mit Multiprotokoll-Sounddecoder FS, E.444 005, pre-series loco with experimental grills, ep. IV, DCC Sound Digitale Schnittstelle: NEM 662 (Next-18) Epoche: IV Länge über Puffer: 105 mm
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FS-Trenitalia, 3-tlg. Ergänzungsset zu HN2471, Ep. VI
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FS Trenitalia, 4-tlg. Set Zwischenwagen des Frecciarossa ETR 1000, in neuer Farbgebung Leider haben wir festgestellt, dass in den Arnold-Sets HN3512 und HN3513 Kupplungsstangen fehlen. Das korrekte Set sollte enthalten: • 4 kurze Stangen à 17,30 mm • 4 lange Stangen à 19,00 mm Die gelieferten Sets enthalten jedoch nur 3 + 3 Stangen. Wir werden Ihnen die fehlenden Kupplungsstangen umgehend zusenden. Endkunden, die sich direkt an uns gewandt haben, haben die fehlenden Teile bereits direkt erhalten. Sie erhalten die Lieferung der fehlenden Kupplungsstangen direkt von unserem italienischen Büro, Hornby Italia S.r.l. – sowohl für die Sets, die Sie bereits gekauft haben, als auch für zukünftige Bestellungen.
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FS Trenitalia, 4-unit intermediate coaches set of the high-speed train “Frecciarossa 1000”, “Ducati” publicity Leider haben wir festgestellt, dass in den Arnold-Sets HN3512 und HN3513 Kupplungsstangen fehlen. Das korrekte Set sollte enthalten: • 4 kurze Stangen à 17,30 mm • 4 lange Stangen à 19,00 mm Die gelieferten Sets enthalten jedoch nur 3 + 3 Stangen. Wir werden Ihnen die fehlenden Kupplungsstangen umgehend zusenden. Endkunden, die sich direkt an uns gewandt haben, haben die fehlenden Teile bereits direkt erhalten. Sie erhalten die Lieferung der fehlenden Kupplungsstangen direkt von unserem italienischen Büro, Hornby Italia S.r.l. – sowohl für die Sets, die Sie bereits gekauft haben, als auch für zukünftige Bestellungen.
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FS Trenitalia, 4-tlg. Set Zwischenwagen des Frecciarossa ETR 1000, in „Le plaisir d’un voyage nouveau“ Farbgebung
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FS Trenitalia, 4-tlg. Set Zwischenwagen des Frecciarossa ETR 1000
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Antrieb auf alle Achsen, zwei davon mit Haftreifen ausgestattet. Spitzen- und Zugschlussbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd, abschaltbar. Die Lok besitzt eine Schnittstelle nach NEM 662/Next 18 und ist für den Soundeinbau vorbereitet. Wir empfehlen den Einsatz ab Radius R2. Die Lok entsteht in Zusammenarbeit mit der Wolfgang Lemke GmbH.
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Antrieb auf alle Achsen, zwei davon mit Haftreifen ausgestattet. Spitzen- und Zugschlussbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd, abschaltbar. Die Lok besitzt eine Schnittstelle nach NEM 662/Next 18 und ist für den Soundeinbau vorbereitet. Wir empfehlen den Einsatz ab Radius R2. Die Lok entsteht in Zusammenarbeit mit der Wolfgang Lemke GmbH.
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N Diesellok BR 216 DB AG 216 143-8 Vorbildinformation:Bis Mitte der 50er-Jahre erlaubte es die Motorentechnik nicht eine Streckendiesellok mit nur einer Maschinenanlage und ausreichend Leistung zu bauen. Folgerichtig entstanden die Baureihen V200 und V200.1. Diese waren mit zwei Antriebsanlagen ausgestattet, um ihr Leistungsprogramm zu erfüllen. Die Hersteller arbeiteten jedoch mit Hochdruck an stärkeren Motoren und bereits Ende des Jahrzehnts war eine Leistung von 1400kW, aus nur einer Maschinenanlage, keine Illusion mehr. Bereits 1956 begann Krupp daher mit der Entwicklung einer mittelschweren Streckendiesellok mit einem Motor, einer Dampfheizung und einer Vmax von 120 km/h. 1960 wurden von Krupp und Henschel insgesamt zehn Vorserienmaschinen geliefert.$$Neun erhielten wegen ihrer Optik, in Anlehnung an Gina Lollobrigida, den Spitznamen „Lollo“. Die zehnte Lok hatte bereits eine nüchterne, wesentlich kantigere Form, die deutlich günstiger zu produzieren war und daher für die Serie übernommen wurde. Die Maschinen bewährten sich im Güterzugdienst und Reiseverkehr und wurden nach der ausgiebigen Erprobung von 1964 – 1968 in Serie gebaut. Insgesamt lieferten Krupp, Henschel, KHD, Krauss- Maffei und MaK 214 Serienloks. Ihr Einsatz erfolgte im gesamten Bundesgebiet. Mit der Lieferung der BR 218 und dem zunehmenden Einsatz der elektrischen Zugheizung, wurde sie immer mehr im Güterverkehr eingesetzt. Nachdem die Musterloks bis 1984 ausgeschieden waren, begann ab 1993 die Abstellung der Serienloks. Im Reiseverkehr kamen immer mehr Triebwagen zum Einsatz, der zu einer weiteren Verdrängung von Dieselloks führte. Als der Güterverkehr zurück ging, kam von der DR die BR 232. Mit dieser Lok war es möglich eine Doppeltraktion zu ersetzen. Bis 2004 waren alle 216 ausgemustert. Zahlreiche Loks gingen jedoch an private EVU im In- und Ausland, inzwischen sind sogar einige zurückgekehrt und im angenäherten Originalzustand im Einsatz. Das DB Museum erhält unter anderem die 216 003 in Lübeck und die 216 067 in Koblenz. Modelldetails: Mit Schnittstelle Next18 Zugschlusssignal Führerstandsbeleuchtung Originalgetreuer Sound Vorbildgerechte Geschwindigkeit 5-poliger Motor Alle Achsen angetrieben Normschacht nach NEM 355 Spitzenlicht in Fahrtrichtung wechselnd Länge über Puffer: 100 mm Mindestradius: 192 mm Schnittstelle: Next18 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut
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N Diesellok BR 216 DB AG 216 143-8 Vorbildinformation:Bis Mitte der 50er-Jahre erlaubte es die Motorentechnik nicht eine Streckendiesellok mit nur einer Maschinenanlage und ausreichend Leistung zu bauen. Folgerichtig entstanden die Baureihen V200 und V200.1. Diese waren mit zwei Antriebsanlagen ausgestattet, um ihr Leistungsprogramm zu erfüllen. Die Hersteller arbeiteten jedoch mit Hochdruck an stärkeren Motoren und bereits Ende des Jahrzehnts war eine Leistung von 1400kW, aus nur einer Maschinenanlage, keine Illusion mehr. Bereits 1956 begann Krupp daher mit der Entwicklung einer mittelschweren Streckendiesellok mit einem Motor, einer Dampfheizung und einer Vmax von 120 km/h. 1960 wurden von Krupp und Henschel insgesamt zehn Vorserienmaschinen geliefert.$$Neun erhielten wegen ihrer Optik, in Anlehnung an Gina Lollobrigida, den Spitznamen „Lollo“. Die zehnte Lok hatte bereits eine nüchterne, wesentlich kantigere Form, die deutlich günstiger zu produzieren war und daher für die Serie übernommen wurde. Die Maschinen bewährten sich im Güterzugdienst und Reiseverkehr und wurden nach der ausgiebigen Erprobung von 1964 – 1968 in Serie gebaut. Insgesamt lieferten Krupp, Henschel, KHD, Krauss- Maffei und MaK 214 Serienloks. Ihr Einsatz erfolgte im gesamten Bundesgebiet. Mit der Lieferung der BR 218 und dem zunehmenden Einsatz der elektrischen Zugheizung, wurde sie immer mehr im Güterverkehr eingesetzt. Nachdem die Musterloks bis 1984 ausgeschieden waren, begann ab 1993 die Abstellung der Serienloks. Im Reiseverkehr kamen immer mehr Triebwagen zum Einsatz, der zu einer weiteren Verdrängung von Dieselloks führte. Als der Güterverkehr zurück ging, kam von der DR die BR 232. Mit dieser Lok war es möglich eine Doppeltraktion zu ersetzen. Bis 2004 waren alle 216 ausgemustert. Zahlreiche Loks gingen jedoch an private EVU im In- und Ausland, inzwischen sind sogar einige zurückgekehrt und im angenäherten Originalzustand im Einsatz. Das DB Museum erhält unter anderem die 216 003 in Lübeck und die 216 067 in Koblenz. Modelldetails: Mit Schnittstelle Next18 Zugschlusssignal Führerstandsbeleuchtung Originalgetreuer Sound Vorbildgerechte Geschwindigkeit 5-poliger Motor Alle Achsen angetrieben Normschacht nach NEM 355 Spitzenlicht in Fahrtrichtung wechselnd Länge über Puffer: 100 mm Mindestradius: 192 mm Schnittstelle: Next18 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
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N Diesellok BR 216 H.F. Wiebe 92 80 1216 012-5 Vorbildinformation:Bis Mitte der 50er-Jahre erlaubte es die Motorentechnik nicht eine Streckendiesellok mit nur einer Maschinenanlage und ausreichend Leistung zu bauen. Folgerichtig entstanden die Baureihen V200 und V200.1. Diese waren mit zwei Antriebsanlagen ausgestattet, um ihr Leistungsprogramm zu erfüllen. Die Hersteller arbeiteten jedoch mit Hochdruck an stärkeren Motoren und bereits Ende des Jahrzehnts war eine Leistung von 1400kW, aus nur einer Maschinenanlage, keine Illusion mehr. Bereits 1956 begann Krupp daher mit der Entwicklung einer mittelschweren Streckendiesellok mit einem Motor, einer Dampfheizung und einer Vmax von 120 km/h. 1960 wurden von Krupp und Henschel insgesamt zehn Vorserienmaschinen geliefert.$$Neun erhielten wegen ihrer Optik, in Anlehnung an Gina Lollobrigida, den Spitznamen „Lollo“. Die zehnte Lok hatte bereits eine nüchterne, wesentlich kantigere Form, die deutlich günstiger zu produzieren war und daher für die Serie übernommen wurde. Die Maschinen bewährten sich im Güterzugdienst und Reiseverkehr und wurden nach der ausgiebigen Erprobung von 1964 – 1968 in Serie gebaut. Insgesamt lieferten Krupp, Henschel, KHD, Krauss- Maffei und MaK 214 Serienloks. Ihr Einsatz erfolgte im gesamten Bundesgebiet. Mit der Lieferung der BR 218 und dem zunehmenden Einsatz der elektrischen Zugheizung, wurde sie immer mehr im Güterverkehr eingesetzt. Nachdem die Musterloks bis 1984 ausgeschieden waren, begann ab 1993 die Abstellung der Serienloks. Im Reiseverkehr kamen immer mehr Triebwagen zum Einsatz, der zu einer weiteren Verdrängung von Dieselloks führte. Als der Güterverkehr zurück ging, kam von der DR die BR 232. Mit dieser Lok war es möglich eine Doppeltraktion zu ersetzen. Bis 2004 waren alle 216 ausgemustert. Zahlreiche Loks gingen jedoch an private EVU im In- und Ausland, inzwischen sind sogar einige zurückgekehrt und im angenäherten Originalzustand im Einsatz. Das DB Museum erhält unter anderem die 216 003 in Lübeck und die 216 067 in Koblenz. Modelldetails: Mit Schnittstelle Next18 Zugschlusssignal Führerstandsbeleuchtung Originalgetreuer Sound Vorbildgerechte Geschwindigkeit 5-poliger Motor Alle Achsen angetrieben Normschacht nach NEM 355 Spitzenlicht in Fahrtrichtung wechselnd Länge über Puffer: 100 mm Mindestradius: 192 mm Schnittstelle: Next18 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut
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N Diesellok BR 216 H.F. Wiebe 92 80 1216 012-5 Vorbildinformation:Bis Mitte der 50er-Jahre erlaubte es die Motorentechnik nicht eine Streckendiesellok mit nur einer Maschinenanlage und ausreichend Leistung zu bauen. Folgerichtig entstanden die Baureihen V200 und V200.1. Diese waren mit zwei Antriebsanlagen ausgestattet, um ihr Leistungsprogramm zu erfüllen. Die Hersteller arbeiteten jedoch mit Hochdruck an stärkeren Motoren und bereits Ende des Jahrzehnts war eine Leistung von 1400kW, aus nur einer Maschinenanlage, keine Illusion mehr. Bereits 1956 begann Krupp daher mit der Entwicklung einer mittelschweren Streckendiesellok mit einem Motor, einer Dampfheizung und einer Vmax von 120 km/h. 1960 wurden von Krupp und Henschel insgesamt zehn Vorserienmaschinen geliefert.$$Neun erhielten wegen ihrer Optik, in Anlehnung an Gina Lollobrigida, den Spitznamen „Lollo“. Die zehnte Lok hatte bereits eine nüchterne, wesentlich kantigere Form, die deutlich günstiger zu produzieren war und daher für die Serie übernommen wurde. Die Maschinen bewährten sich im Güterzugdienst und Reiseverkehr und wurden nach der ausgiebigen Erprobung von 1964 – 1968 in Serie gebaut. Insgesamt lieferten Krupp, Henschel, KHD, Krauss- Maffei und MaK 214 Serienloks. Ihr Einsatz erfolgte im gesamten Bundesgebiet. Mit der Lieferung der BR 218 und dem zunehmenden Einsatz der elektrischen Zugheizung, wurde sie immer mehr im Güterverkehr eingesetzt. Nachdem die Musterloks bis 1984 ausgeschieden waren, begann ab 1993 die Abstellung der Serienloks. Im Reiseverkehr kamen immer mehr Triebwagen zum Einsatz, der zu einer weiteren Verdrängung von Dieselloks führte. Als der Güterverkehr zurück ging, kam von der DR die BR 232. Mit dieser Lok war es möglich eine Doppeltraktion zu ersetzen. Bis 2004 waren alle 216 ausgemustert. Zahlreiche Loks gingen jedoch an private EVU im In- und Ausland, inzwischen sind sogar einige zurückgekehrt und im angenäherten Originalzustand im Einsatz. Das DB Museum erhält unter anderem die 216 003 in Lübeck und die 216 067 in Koblenz. Modelldetails: Mit Schnittstelle Next18 Zugschlusssignal Führerstandsbeleuchtung Originalgetreuer Sound Vorbildgerechte Geschwindigkeit 5-poliger Motor Alle Achsen angetrieben Normschacht nach NEM 355 Spitzenlicht in Fahrtrichtung wechselnd Länge über Puffer: 100 mm Mindestradius: 192 mm Schnittstelle: Next18 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
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