Sortiment 1:87
Der Mercedes-Benz O 405 der ersten Generation wurde 1984 als Nachfolger des O 305 vorgestellt und markierte den Beginn einer neuen Busgeneration nach den VÖV-Richtlinien. Er war ein klassischer Hochflur-Linienbus und wurde schnell zu einem der meistgebauten Stadt- und Regionalbusse Europas.Optisch orientierte sich der O 405 zunächst stark am Vorgänger, erhielt jedoch eine modernisierte, kantigere Formensprache mit großen Seitenfenstern und einer funktional gestalteten Front. Typisch waren die rechteckigen Scheinwerfer und die klar strukturierte Karosserie, die nicht auf optische Spielereien, sondern auf Langlebigkeit und einfache Wartung ausgelegt war.Technisch setzte die erste Generation auf robuste und bewährte Motorisierung. Meist kam der Mercedes-Benz OM 447h zum Einsatz – ein Sechszylinder-Dieselmotor mit 11 Litern Hubraum, der in der Grundversion etwa 157 kW (213 PS) leistete. Varianten reichten von etwa 184 bis 240 PS, je nach Ausführung und Einsatzgebiet. Der Motor war als stehender Heckmotor verbaut, wodurch der Bus einen ebenen Fahrgastraum erhielt. Für die Kraftübertragung standen sowohl Schaltgetriebe als auch vollautomatische Getriebe von ZF oder Voith zur Verfügung, was ihn flexibel für unterschiedliche Einsatzbedingungen machte.Der Innenraum war für die damalige Zeit großzügig und bot rund 40–44 Sitzplätze und je nach Bestuhlung bis zu 100 Fahrgastplätze insgesamt. Der Hochflurboden erforderte beim Einsteigen allerdings mehrere Stufen, was die Barrierefreiheit einschränkte – ein Thema, das erst in den 1990er-Jahren mit den Niederflurversionen O 405 N und O 405 N² gelöst wurde.Im Betrieb zeichnete sich der O 405 durch hohe Zuverlässigkeit, einfache Wartung und eine lange Lebensdauer aus. Diese Eigenschaften machten ihn nicht nur in Deutschland, sondern auch international – etwa in Australien, Singapur und vielen europäischen Ländern – zu einem vertrauten Bild im Stadtverkehr.Der O 405 der ersten Generation prägte damit die zweite Hälfte der 1980er-Jahre und legte den Grundstein für eine ganze Modellfamilie (darunter Gelenkbusse, Überlandvarianten und Niederflurmodelle), die bis in die frühen 2000er Jahre erfolgreich war.
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Der Mercedes-Benz O 405 der ersten Generation wurde 1984 als Nachfolger des O 305 vorgestellt und markierte den Beginn einer neuen Busgeneration nach den VÖV-Richtlinien. Er war ein klassischer Hochflur-Linienbus und wurde schnell zu einem der meistgebauten Stadt- und Regionalbusse Europas.Optisch orientierte sich der O 405 zunächst stark am Vorgänger, erhielt jedoch eine modernisierte, kantigere Formensprache mit großen Seitenfenstern und einer funktional gestalteten Front. Typisch waren die rechteckigen Scheinwerfer und die klar strukturierte Karosserie, die nicht auf optische Spielereien, sondern auf Langlebigkeit und einfache Wartung ausgelegt war.Technisch setzte die erste Generation auf robuste und bewährte Motorisierung. Meist kam der Mercedes-Benz OM 447h zum Einsatz – ein Sechszylinder-Dieselmotor mit 11 Litern Hubraum, der in der Grundversion etwa 157 kW (213 PS) leistete. Varianten reichten von etwa 184 bis 240 PS, je nach Ausführung und Einsatzgebiet. Der Motor war als stehender Heckmotor verbaut, wodurch der Bus einen ebenen Fahrgastraum erhielt. Für die Kraftübertragung standen sowohl Schaltgetriebe als auch vollautomatische Getriebe von ZF oder Voith zur Verfügung, was ihn flexibel für unterschiedliche Einsatzbedingungen machte.Der Innenraum war für die damalige Zeit großzügig und bot rund 40–44 Sitzplätze und je nach Bestuhlung bis zu 100 Fahrgastplätze insgesamt. Der Hochflurboden erforderte beim Einsteigen allerdings mehrere Stufen, was die Barrierefreiheit einschränkte – ein Thema, das erst in den 1990er-Jahren mit den Niederflurversionen O 405 N und O 405 N² gelöst wurde.Im Betrieb zeichnete sich der O 405 durch hohe Zuverlässigkeit, einfache Wartung und eine lange Lebensdauer aus. Diese Eigenschaften machten ihn nicht nur in Deutschland, sondern auch international – etwa in Australien, Singapur und vielen europäischen Ländern – zu einem vertrauten Bild im Stadtverkehr.Der O 405 der ersten Generation prägte damit die zweite Hälfte der 1980er-Jahre und legte den Grundstein für eine ganze Modellfamilie (darunter Gelenkbusse, Überlandvarianten und Niederflurmodelle), die bis in die frühen 2000er Jahre erfolgreich war.
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Der Mercedes-Benz O 405 der ersten Generation wurde 1984 als Nachfolger des O 305 vorgestellt und markierte den Beginn einer neuen Busgeneration nach den VÖV-Richtlinien. Er war ein klassischer Hochflur-Linienbus und wurde schnell zu einem der meistgebauten Stadt- und Regionalbusse Europas.Optisch orientierte sich der O 405 zunächst stark am Vorgänger, erhielt jedoch eine modernisierte, kantigere Formensprache mit großen Seitenfenstern und einer funktional gestalteten Front. Typisch waren die rechteckigen Scheinwerfer und die klar strukturierte Karosserie, die nicht auf optische Spielereien, sondern auf Langlebigkeit und einfache Wartung ausgelegt war.Technisch setzte die erste Generation auf robuste und bewährte Motorisierung. Meist kam der Mercedes-Benz OM 447h zum Einsatz – ein Sechszylinder-Dieselmotor mit 11 Litern Hubraum, der in der Grundversion etwa 157 kW (213 PS) leistete. Varianten reichten von etwa 184 bis 240 PS, je nach Ausführung und Einsatzgebiet. Der Motor war als stehender Heckmotor verbaut, wodurch der Bus einen ebenen Fahrgastraum erhielt. Für die Kraftübertragung standen sowohl Schaltgetriebe als auch vollautomatische Getriebe von ZF oder Voith zur Verfügung, was ihn flexibel für unterschiedliche Einsatzbedingungen machte.Der Innenraum war für die damalige Zeit großzügig und bot rund 40–44 Sitzplätze und je nach Bestuhlung bis zu 100 Fahrgastplätze insgesamt. Der Hochflurboden erforderte beim Einsteigen allerdings mehrere Stufen, was die Barrierefreiheit einschränkte – ein Thema, das erst in den 1990er-Jahren mit den Niederflurversionen O 405 N und O 405 N² gelöst wurde.Im Betrieb zeichnete sich der O 405 durch hohe Zuverlässigkeit, einfache Wartung und eine lange Lebensdauer aus. Diese Eigenschaften machten ihn nicht nur in Deutschland, sondern auch international – etwa in Australien, Singapur und vielen europäischen Ländern – zu einem vertrauten Bild im Stadtverkehr.Der O 405 der ersten Generation prägte damit die zweite Hälfte der 1980er-Jahre und legte den Grundstein für eine ganze Modellfamilie (darunter Gelenkbusse, Überlandvarianten und Niederflurmodelle), die bis in die frühen 2000er Jahre erfolgreich war.
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Der Mercedes-Benz Citaro aus dem Baujahr 2006 gehört zur ersten Generation der Baureihe, die von 1997 bis 2011 produziert wurde. Bis Mitte der 2000er-Jahre hatte sich der Citaro bereits als einer der erfolgreichsten Stadtbusse Europas etabliert, und die Fahrzeuge aus dem Jahr 2006 repräsentieren die überarbeitete Zwischenstufe, die durch zahlreiche technische und optische Anpassungen geprägt war.Optisch unterschied sich der Citaro von 2006 noch klar von seinem späteren Nachfolger, wies aber bereits modernisierte Details auf. Das runde, freundliche Design mit großen Fensterflächen war charakteristisch und trug wesentlich zu seiner Verbreitung bei. Im Innenraum setzte der Bus auf ein helles, funktionales Ambiente mit großzügigen Stehplatzbereichen und Niederflurtechnik für barrierefreies Ein- und Aussteigen. Je nach Ausführung konnte er mit zwei oder drei Türen, flexibler Bestuhlung und verschiedenen Fahrgastinformationssystemen ausgestattet werden.Technisch bot der Citaro von 2006 moderne Dieselmotoren der Baureihe OM 906 hLA oder OM 457 hLA, die je nach Variante zwischen rund 240 und 350 PS leisteten. Diese Motoren erfüllten die damals gültigen Euro-III- und Euro-IV-Normen, oft unterstützt durch die von Mercedes entwickelte BlueTec-Dieseltechnologie mit SCR-Katalysatoren und AdBlue-Einspritzung. Damit war der Citaro einer der Vorreiter in Sachen Abgasreduzierung im Linienbusbereich. Die Kraftübertragung erfolgte über bewährte Automatikgetriebe von Voith oder ZF, die für einen sanften Fahrbetrieb sorgten.Auch die Sicherheit wurde 2006 zunehmend in den Vordergrund gestellt. Systeme wie ABS und ASR waren verfügbar, und mit der fortlaufenden Modellpflege näherten sich die Busse dem späteren Standard an, der mit ESP und weiterentwickelten Assistenzsystemen in den 2010er-Jahren eingeführt wurde.Für Betreiber überzeugte der Citaro durch seine Vielseitigkeit: erhältlich als Solobus, Gelenkbus oder Überlandversion, deckte er ein breites Einsatzspektrum ab. Der Citaro von 2006 verband damit die Zuverlässigkeit der ersten Generation mit frühen Schritten in Richtung umweltfreundlicher und sicherer Stadtbusse.
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