Automodelle H0 1:87
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Weißes Einsatzfahrzeug mit roter Bauchbinde des Deutschen Roten Kreuz (DRK) in der Lutherstadt Wittenberg in Sachsen-Anhalt. Der Kommandowagen (KdoW) wird im Ernstfall als Zugfahrzeug für einen der zwei Bootsanhänger eingesetzt.
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Mit der Gründung des Unternehmens »Kaishinsha Motorcar Works« durch Masujiro Hashimoto 1911 in Tokio beginnt die Geschichte der Fahrzeugmarke Nissan. Zunächst wurde 1914 der erste PKW gebaut – damals noch »DAT« (aus den Initialen der Investoren Kenjio Den, Rokuro Aoyama und Aketaro Takeuchi) genannt. Da es jedoch keinen Markt für solche Luxusgüter gab, produzierte das Unternehmen 1918 unter dem Namen »Kwaishinsha Motorcar Co.« LKW für die Kaiserliche Japanische Armee. Im Laufe der Jahre kam es immer wieder zu Namensänderungen und Kooperationen mit anderen Unternehmen. 1934 wurde Nihon Sangyo (dessen Aktien an der japanischen Börse unter dem Kürzel Nissan geführt wurden) bei der Aktionärsversammlung Hauptanteilseigner und das Unternehmen erhielt seinen heutigen Namen Nissan Motor Co., Ltd. Im Laufe der Jahre durchlief der Konzern viele Höhen und Tiefen wie: 1936-1945 Kriegsproduktion, 1946-1949 Nachkriegszeit, 1950-1979 Lizenzfertigung und Expansion ins Ausland, 1980-1999 vom Boom der 80er in den Beinah-Bankrott der 90er-Jahre, 1999-2006 partnerschaftliche Allianz mit Renault 99 und Übernahme von Volvo Truck AB in 2006, 2011 starke Beschädigungen der Produktionswerke durch ein großes Erdbeben in Japan. Vor dem Einstieg bei Mitsubishi 2016 präsentierte Nissan auf der IAA 2015 die nun schon vierte Generation des Pick-up Nissan NP300 Navara (auch unter der Bezeichnung »Frontier« geführt). Im Januar 2016 waren die ersten Pick-up dann auch in Deutschland erhältlich, obwohl sie bereits zuvor in Thailand ihre Weltpremiere feierten und auch dort schon verkauft wurden. Für den europäischen Markt wurde der Ein-Tonnen-Pritschenwagen im neuen Crossover-Look mit spezieller Komfort-Ausstattung angeboten und lässt eher Vergleiche mit einem SUV als mit einem Nutzfahrzeug aufkommen. Gerade diese Erscheinung soll den Pick-up alltagstauglicher und familiengerechter wirken lassen, gegenüber denen im nicht europäischen Raum erschienenen King Cab und großen Doppelkabinern. Die vierte Generation (D231) löste damit die seit 2005 gebaute dritte Generation im Segment der EinTonnen-Pritschenwagen ab. Bei dem neuen Navara mit seinem 2,3 Liter Dieselmotor können interessierte Kunden zwischen zwei Leitungsstufen wählen: entweder wird die Motorkraft über ein manuelles Sechs-Gang-Getriebe oder über ein siebenstufiges Automatikgetriebe übertragen. Auf Basis des Navara folgen auch bei den Herstellern Renault (Alaskan) und Mercedes-Benz (X-Klasse) ab 2017 entsprechende Pick-up. Das im November 2020 präsentierte Facelift und die damit umfangreiche überarbeitete Version des Navara wurde jedoch in Europa nicht mehr angeboten, da das Werk in Barcelona 2021 geschlossen wurde.
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Dunkelblaues Einsatzfahrzeug der französischen Gendarmerie mit auffälligem Front- und Heckdruck mit leuchtgelb-/rotgestreifter Warnmarkierung. Die Gendarmerie Nationale ist eine militärisch organisierte Polizeikraft in Frankreich, die für die öffentliche Sicherheit zuständig ist und dem Verteidigungs- und Innenministerium untersteht.
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Großbaustelle in Baden-Württemberg, eine 2. Weltkriegsbombe wurde gefunden! Der weiße Nissan der Kampfmittelbeseitigung ist unterwegs. Die Mitarbeiter sorgen für die Entschärfung und Beseitigung von gefährlichen Hinterlassenschaften aus Kriegszeiten. Sämtliche Blindgänger (Bomben, Granaten, Munition) müssen entschärft werden, damit keine Menschen zu Schaden kommen oder es zu einer Schädigung der Umwelt führt. Denn häufig kommen bei Bauarbeiten an Neubau-Großprojekten solche verschütteten Gefahren im Boden zu Tage. Spezialisierte Teams haben es sich zur Aufgabe gemacht, mittels Aufklärung, Bergung und fachgerechte Entsorgung für die Sicherheit der Menschen und deren Umwelt zu sorgen.
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Der mit Rüben voll beladene Anhänger Fortschritt T 088 steht zum Anhängen bereit auf dem Acker, bestimmt ist auch schon ein Traktor Fortschritt ZT zum Abziehen des Hängers unterwegs. Der gut beladene Hänger wurde aufwändig in einer realistischen Verschmutzung gestaltet, als käme er tatsächlich von einem schlammigen Acker.
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Oh ja, der Anhänger hat so einige Touren hinter sich. Völlig verdreckt steht er am Hof, man sieht ihm an, dass er mehrere Fahrten auf schlammigem Ackergelände hinter sich hat. Ob ihn wohl jemand abspritzt und säubert??? Aufwändig in einer realistischen Verschmutzung gestalteter T 088.
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Anhänger T088 der beliebten Sammelserie: LPG Roter Oktober in der typisch blau/roten Gestaltung.
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Als Nachfolgemodell des 65 PS starken P2M mit seinem Grauguss-Motorblock folgte in den 1950erJahren der 75PS starke P3, der nun ein Aluminium-Motorblock besaß. Entwickelt wurde der geländegängige PKW der DDR in Zwickau/Hohenstein Ernstthal. Der OM6 35L Sechszylinder-Ottomotor (bereits vor dem 2. Weltkrieg von Horch konzipiert) des Fahrzeugs wurde im VEB Sachsenring Automobilwerke Zwickau produziert. Und so bezeichnete man den P3 seit den 90er Jahren auch gerne als »Sachsenring P3« oder »Horch P3«. Hergestellt wurde das Fahrzeug zunächst im VEB Kooperationszentrale Automobilbau Karl-Marx-Stadt (1958-1962) und ab 1962 dann im Automobilwerk Ludwigsfelde. Nach Nullserien und Versuchsmustern konnte der P3 dann von 1962 – 1965 in Serie gefertigt werden. So lief das letzte planmäßige Modell im September 1965 vom Band –damit wurden in Ludwigsfelde 1007 P3 produziert. Der dreitürige Geländewagen konnte sieben Personen aufnehmen und bot somit zwei Personen mehr Platz als der Vorgänger P2M. Auch saßen die Mitfahrer (außer Fahrer und Beifahrer) längs zur Fahrtrichtung auf zwei Bänken. In der Produktionszeit der beiden Hersteller wurden zahlreiche Betriebe damit beauftragt, die benötigten Baugruppen zu liefern, um das geplante Konzept einer imposanten Technik zu realisieren. Zu den Besonderheiten des P3 zählten: der besagte Sachsenring-6-Zylinder Reihen-Motor mit Alu-Block, die Drehstabfederung mit Einzelradaufhängung und oben liegenden Lenkstangen, die Differenzialsperren vorne und hinten sowie das synchronisierte Getriebe. Der geländegängige P3 wurde in erster Linie für den militärischen Einsatz der Teilstreitkräfte der NVA und den Grenztruppen der DDR in unterschiedlichen Funktionen genutzt. So setzte man ihn beispielsweise als Transporter und Führungsfahrzeug ein, als Funk-P3, Werkstattwagen, Großlautsprecherstation 1500 (GLS 1500), Scheinwerferwagen und als Ladestation. Erst in den 70er Jahren wurde er schrittweise durch den Gas 69 und den UAZ ersetzt. Aufgrund der Robustheit des P3 waren sie aber bis 1989 noch als Spezialfahrzeuge im Bestand der NVA zu finden. Auch bei den Grenztruppen standen sie noch im Dienst, ebenso wie bei vereinzelten Feuerwehren, dem Zivilschutz und bei Vermessern. Sogar in der Land- und Forstwirtschaft nutzte man gerne die ausgesonderten P3 aus NVA-Beständen, da er sich durch seine Geländegängigkeit auszeichnete. Nur sehr wenige Exemplare kamen in Privatbesitz. Für den P3 gab es keine Nachfolger, die DDR produzierte nach ihm keine geländegängigen PKW mehr in Serie. Bei dem angedachten kleineren IFA K900 Kleinkübel blieb es letztendlich nur bei einer Skizze.
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Als Nachfolgemodell des 65 PS starken P2M mit seinem Grauguss-Motorblock folgte in den 1950erJahren der 75PS starke P3, der nun ein Aluminium-Motorblock besaß. Entwickelt wurde der geländegängige PKW der DDR in Zwickau/Hohenstein Ernstthal. Der OM6 35L Sechszylinder-Ottomotor (bereits vor dem 2. Weltkrieg von Horch konzipiert) des Fahrzeugs wurde im VEB Sachsenring Automobilwerke Zwickau produziert. Und so bezeichnete man den P3 seit den 90er Jahren auch gerne als »Sachsenring P3« oder »Horch P3«. Hergestellt wurde das Fahrzeug zunächst im VEB Kooperationszentrale Automobilbau Karl-Marx-Stadt (1958-1962) und ab 1962 dann im Automobilwerk Ludwigsfelde. Nach Nullserien und Versuchsmustern konnte der P3 dann von 1962 – 1965 in Serie gefertigt werden. So lief das letzte planmäßige Modell im September 1965 vom Band –damit wurden in Ludwigsfelde 1007 P3 produziert. Der dreitürige Geländewagen konnte sieben Personen aufnehmen und bot somit zwei Personen mehr Platz als der Vorgänger P2M. Auch saßen die Mitfahrer (außer Fahrer und Beifahrer) längs zur Fahrtrichtung auf zwei Bänken. In der Produktionszeit der beiden Hersteller wurden zahlreiche Betriebe damit beauftragt, die benötigten Baugruppen zu liefern, um das geplante Konzept einer imposanten Technik zu realisieren. Zu den Besonderheiten des P3 zählten: der besagte Sachsenring-6-Zylinder Reihen-Motor mit Alu-Block, die Drehstabfederung mit Einzelradaufhängung und oben liegenden Lenkstangen, die Differenzialsperren vorne und hinten sowie das synchronisierte Getriebe. Der geländegängige P3 wurde in erster Linie für den militärischen Einsatz der Teilstreitkräfte der NVA und den Grenztruppen der DDR in unterschiedlichen Funktionen genutzt. So setzte man ihn beispielsweise als Transporter und Führungsfahrzeug ein, als Funk-P3, Werkstattwagen, Großlautsprecherstation 1500 (GLS 1500), Scheinwerferwagen und als Ladestation. Erst in den 70er Jahren wurde er schrittweise durch den Gas 69 und den UAZ ersetzt. Aufgrund der Robustheit des P3 waren sie aber bis 1989 noch als Spezialfahrzeuge im Bestand der NVA zu finden. Auch bei den Grenztruppen standen sie noch im Dienst, ebenso wie bei vereinzelten Feuerwehren, dem Zivilschutz und bei Vermessern. Sogar in der Land- und Forstwirtschaft nutzte man gerne die ausgesonderten P3 aus NVA-Beständen, da er sich durch seine Geländegängigkeit auszeichnete. Nur sehr wenige Exemplare kamen in Privatbesitz. Für den P3 gab es keine Nachfolger, die DDR produzierte nach ihm keine geländegängigen PKW mehr in Serie. Bei dem angedachten kleineren IFA K900 Kleinkübel blieb es letztendlich nur bei einer Skizze. Einsatzfahrzeug des Bergrettungsdienstes im sächsischen Rathen. Das ehemalige Armeefahrzeug aus Beständen der NVA wurde in Eigenleistung des DRK entsprechend umgerüstet. Der geländegängige P3 ist wie geschaffen für die Bergung Verunglückter in unwegsamen Gebieten der sächsischen Schweiz
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Feuerwehrroter P3 einer DDR-Feuerwehr mit der Aufschrift »Vorbildliche Freiwillige Feuerwehr« mit super feinem Wappenaufdruck. Da Fahrzeuge in der DDR generell Mangelware waren, wurden viele ausgemusterte P3 aus NVA-Beständen entsprechend den Bedürfnissen verschiedener Institutionen umgebaut.
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Innerbetriebliches Fahrzeug der IWL-Werke. Die volkseigenen Industriewerke Ludwigsfelde (IWL) wurden am 1. März 1952 gegründet. Bekannt wurden die IWL durch den Bau der Motorroller Pitty, Wiesel, Berliner Roller und Troll in den Jahren 1964 sowie ab 1965 mit der beginnenden Produktion der weltweit bekannten IFA W50 LKW.
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Matt olivfarbener P3 mit NVA-Hoheitszeichen auf beiden Türen. Die Nutzung bzw. Aufbringung dieser Hoheitszeichen auf NVA-Fahrzeugen wurde im Januar 1964 eingeführt. Erstmals wurde sie bei einem Manöver im Herbst 1963 aufgebracht. Aber erst Anfang der 70er-Jahre wurden dann letztendlich alle Fahrzeuge damit ausgestattet.
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Geländegängiges Fahrzeug der fiktiven LPG Roter Oktober.
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Graues Einsatzfahrzeug der DR, das u.a. für Boten- und Dienstgänge eingesetzt wurde.
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Der geländegängige P3 stammt ursprünglich aus den Militär-Beständen der NVA (Nationale Volksarmee) der DDR und wurde von der Freiwilligen Feuerwehr im sächsischen Langenau übernommen.
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In der nun dritten Generation liefert der Transporter Sprinter unter gutem Stern die verschiedensten Güter aus. Kann man hier schon von einer Legende sprechen??? Seit Markteinführung 1995 gibt Mercedes einer ganzen Fahrzeugklasse den Namen Sprinter. Dank der herausragenden Qualitäten im Nutzfahrzeugbereich sind diese Fahrzeuge in der Flotte vieler großer Firmen zu finden. Am 6. Februar 2018 war auf der Duisburger Mercatorinsel Weltpremiere und schon im Juni erfolgte die Auslieferung der ersten Modelle. Interne Baureihennummern geben die Unterscheidungsmerkmale für Fahrzeuge mit Heckantrieb (907) oder Vorderradantrieb (910). Auch in Fragen der Elektrifizierung der gewerblichen Transporterflotte ist der eSprinter für das Jahr 2019 Teil einer neuen Strategie. Ebenso ist der Sprinter der dritten Generation seinen bewährten Tugenden treu, die ihn weltweit so erfolgreich machen: Flexibilität, Robustheit und Wirtschaftlichkeit. Mit dieser Neuauflage läutet der Van auch gleichzeitig das digitale Zeitalter ein, denn er ist voll vernetzt. Zudem sind mehr als 1.700 verschiedene Varianten erhältlich – allein über Antriebskonzepte, Aufbauart und –länge, Kabinengestaltung, Tonnagen, Ausstattungsvarianten und Laderaumhöhen – da bleiben keine Wünsche offen.
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Weißes Einsatzfahrzeug mit leuchtroten Karo-Applikationen des Deutschen Roten Kreuz aus dem Main-Kinzig-Kreis.
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Weißes Einsatzfahrzeug mit blauer Bauchbinde der deutschen Hauptstadt Berlin. Der leichte Lastkraftwagen wird für interne Service- und Logistikaufgaben eingesetzt und trägt daher keinen Signalbalken.
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Der orangefarbene, geräumige Sprinter mit weiß/roten Warnstreifen ergänzt die Kommunalfahrzeug-Flotte als weiteres interessantes Fahrzeug.
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