Automodelle H0 1:87
Wohin geht die Reise des Paketes??? Der weiße Lieferwagen des DPD ist damit auf der Autobahn unterwegs und bringt es zum nächsten Verteilerpunkt. Von 18 führenden deutschen Speditionen wurde der DPD (Deutscher Paketdienst) 1976 gegründet. Unter den Gründungsmitgliedern zählten u.a. die Honold Logistik Gruppe, Hellmann (Osnabrück), Zufall (Göttingen), Streck Transport (Lörrach), Cordes & Simon (Hagen), TTF (Flensburg), Denkhaus (Koblen) und Zeitfracht (Berlin). So konnte schon gleich im Gründungsjahr in Deutschland eine beachtliche Anzahl von 1,4 Millionen Pakete verbucht werden, was sich im Laufe der Jahre bis 2006 auf täglich 2,5 Millionen Pakete steigerte. Dabei erwarb 1999 die französische Postgesellschaft La Poste 83,32% des DPD Paketdienstes und vereinnahmte das Transportunternehmen in ihre Tochterunternehmung Geopost. Der bewährte und bekannte Name DPD wurde beibehalten und einzelne staatsspezifische Niederlassungen von Geopost ausgebaut
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Roter Einsatzleitwagen (ELW 1) der Freiwilligen Feuerwehr der niedersächsischen Stadt Winsen an der Luhe.
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Lang, groß, orange!! Der beliebte Sprinter als kommunales Einsatzfahrzeug mit rot/weißer Warnmarkierung, wie er überall in den Städten eingesetzt wird
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Krawalle in der Hauptstadt?! Der weiße Mannschaftskraftwagen mit der blauen Bauchbinde wird zum Transport von Personal bei Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben in Berlin eingesetzt. Also, aufgepasst!! Verstärkung ist unterwegs…
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Weißer Halbbus mit roten Applikationen der Malteser Einsatzleitung des Katastrophenschutzes der osthessischen Stadt Fulda. Reicht einmal die normale Hilfe von Polizei, Feuerwehr oder THW nicht aus, dann springen die Malteser Einsatzkräfte mit ihren freiwilligen Helfern ein. Dies kann im Bereich der Betreuung und Versorgung von Verletzten, Evakuierung, Bereitstellung von Licht, Strom, Wasser und Kommunikation, Verpflegung der Einsatzkräfte sowie der Opfer sowie in der Bereitstellung von Spezialkräften im Bereich ABC-Schutz oder Wasserrettung der Fall sein.
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Einsatzfahrzeuge des baden-württembergischen Bauunternehmen Leonhard Weiss in der typischen Farbgebung Gelb mit schwarz/weißer Bedruckung. Das im Jahr 1900 durch den Namensgeber gegründete Unternehmen fungierte zunächst als Gleisbaubetrieb und arbeitete am Bauabschnitt der Bahnstrecke Aalen-Neresheim-Ballmertshofen für die Härtsfeldbahn. Danach folgten verschiedene Arbeiten für die Stadt Göppingen. Nach dem Tod des Firmengründers 1938 wurde das Unternehmen von der Familie weitergeführt und seit 1998 durch Geschäftsführer geleitet. Heute beschäftigt die Leonhard-Weiss-Gruppe mit Sitz in Göppingen und Satteldorf und zahlreichen Niederlassungen und Tochterunternehmen über 7.700 Mitarbeiter und erzielt eine Bauleistung von 2,3 Milliarden Euro.
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Eigentlich begann der zunächst ausschließlich für Bundeswehr produzierte Geländewagen als »Lückenbüßer« seine Karriere. Als der DKW Munga zum Jahresende 1968 auslief und die Gemeinschaftsentwicklungen für den Europa-Jeep zwischen Frankreich, Italien und Deutschland über die Planungsphase nicht hinauskamen, musste dringend ein Ersatz her. Auf der Suche nach Alternativen fiel die Wahl auf VW. Die Basis bildete der VW Käfer, der sich aber nur bedingt geländetauglich weiterkonstruieren ließ, so stützte man sich auf den Country Buggy und orientierte sich am VW Typ 82 (Kübelwagen), den die Ingenieure für den Zweiten Weltkrieg konzipierten. Den Zentralrohr-Plattform-rahmen bildete die in wenigen Punkten veränderte Plattform des Karman Ghia Typ 14 und im Bereich der Technik griff man auf die bereits erprobte und robuste Technik des VW Käfers 1500 zurück, wie beispielsweise der luftgekühlte 1,5-Liter-Boxermotor mit 44 PS (32 kW), Instrumente, Lenkung, Kupplung sowie der 40 Liter-Tank. Im September 1969 war es dann soweit, während der IAA präsentierte man dann den VW181 als neues Militärfahrzeug. Die Form des ursprünglichen Kübelwagens wurde jedoch nur geringfügig geändert und er erschien nur etwas moderner dafür aber schwerer und größer. Bewusst vermied man die Bezeichnung Kübelwagen, damit eine direkte Verbindung zum ursprünglichen Wehrmachtsfahrzeug nicht aufkommen sollte, dennoch erhielt der neue »Kurierwagen« unter den Soldaten recht schnell seinen Spitznamen »Kübel«. Damit die Insassen bei schlechtem Wetter oder im Winter im 115 km/h schnellen Kurierwagen geschützt fahren konnten, konnte ein ungefüttertes Allwetter-Verdeck (ein Polyvinylchlorid-Bezug) und Einsteckscheiben aus Polyglas, die nach vorn geklappt und mittels zweier Druckknöpfe arretiert werden konnten, nutzen.Das Modell des kantigen Allraders in Kübelform präsentiert sich mit haarscharfen Konturen und liebevollen Details.
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Randale im Hofbräuhaus – aber nicht mit der Münchner Polizei! Der Funkstreifenwagen ist schon unterwegs. Bei der bayerischen Polizei gab es nur wenige Exemplare dieser VW-Baureihe und es ist daher ein seltenes aber sehr gerne gesehenes Fahrzeug.
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Funkstreifenwagen der Kölner Polizei, wie er in den 1970er Jahren im Stadtkern und im Umland eingesetzt wurde.
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Leuchtrotes Einsatzfahrzeug der Feuerwehr der nordrhein-westfälischen Großstadt Köln. Der mittlerweile historische Kurierwagen mit Stilblaulicht hat einen beidseitigen filigranen Aufdruck eines Wappens.
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Roter Einsatzwagen mit weißen Kotflügeln und Stoßstangen der Feuerwehr im niedersächsischen Cuxhaven. Das Modell hat einen beidseitigen feinen Wappendruck
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Der olivgrüne »Kübelwagen« der Bundeswehr-Feldjäger rückt aus für die Erledigung militärpolitischer Aufgaben. Hierbei wird in sechs Kernaufgaben und Spezialisierungen unterschieden. Zu den Kernaufgaben zählen: militärischer Ordnungsdienst, militärischer Verkehrsdienst, Sicherheitsaufgaben, Unterstützung von Gewahrsamsaufgaben, Unterstützung von Heimat-, Raum- und Objektschutz und Erhebungen und Ermittlungen. In den Bereich der Spezialisierungen fallen: Personen- und Begleitschutz, Eskorten- und Lotsendienst, Zugriffsdurchsuchungen, Ereignis-, Tatort- und Spurensicherung sowie Präzisionsschützen. Das 1:87er Modell zeigt einen Einsatz im Bereich der Kernaufgaben beim militärischen Verkehrsdienst, insbesondere die Begleitung einer Militärkolonne. So ist das Modell, wie sein großes Vorbild ebenfalls mit einem zusätzlichen Informationsschild ausgestattet
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Olivgrüner »Kübelwagen«, wie er in den 1970/80er Jahren zur Fahrschulausbildung der Bundeswehr genutzt wurde.
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Olivgrünes Einsatzfahrzeug aus dem Fuhrpark des Bundesgrenzschutzes in den 70er Jahren. Die Bezeichnung des BGS hat sich im Jahr 2005 in Bundespolizei geändert. Zu den ursprünglichen Aufgaben der militärisch ausgebildeten und ausgerüsteten Einheit gehörte es, dem spezialpolizeilichen Auftrag Folge zu leisten und die Grenzen zu sichern. Später kamen zunehmend schutzpolizeiliche Aufgaben hinzu, die flächendeckend ausgebaut wurden. So erweiterten sich auch die Kompetenzen für kriminalpolizeiliche Ermittlungen.
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Feuerwehren sind nun mal rot! Logisch, dass diese auch bei der sonst eher im matt oliv lackierten Fuhrpark der Bundeswehr in Signalfarbe zu finden waren. Allerdings sollten diese roten Feuerwehrfahrzeuge auch mit einem speziellen taktischen Zeichen für Brandbekämpfung ausgestattet sein.
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Olivgrünes Sanitätsfahrzeug der Bundeswehr. Laut Genfer Abkommen aus dem Jahre 1949 müssen alle ortsfesten oder mobilen Sanitätseinrichtungen mit einem weit sichtbaren roten Kreuz auf weißem Grund versehen werden. Der Gedanke, der dahintersteckt ist, die Einrichtungen so zu markieren, dass sie auch aus größerer Entfernung von feindlichen Streitkräften erkannt und somit aus entsprechenden Kampfhandlungen herausgenommen werden können. Wie das allerdings gehandhabt werden soll und kann, schreibt das Abkommen nicht vor.
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»Ei liewe Leid, ei lasst Eisch saache, do fährt ään bunde Narrewaage!« (Wer des Hessisch nicht bewandert ist: »Ihr lieben Leute lasst Euch sagen, da fährt ein bunter Narrenwagen!« - Ja richtig, Mainz ist zwar Rheinland-Pfalz, aber der Dialekt ist eher hessisch angesiedelt). Mit dem VW fahren zwei »Kappen« auf »Kappenfahrt«, aber bevor es noch komplizierter wird, machen wir es ganz kurz. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um ein Fahrzeug des Mainzer Carneval Clubs wie er 2023 im Faschingsumzug teilgenommen hat. Selbstverständlich haben die Insassen des Modells ebenfalls Kappen auf, die man eigentlich Narrenschiff nennt aber, wie gesagt, lassen wir das, bevor es noch verwirrender wird. In diesem Sinne: Helau, Ahoi, Alaaf!!!
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Beigefarbenes Einsatzfahrzeug Johanniter der hanseatischen Stadt Hamburg.
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Größer, breiter, höher! Die Beliebtheit größerer Fahrzeuge nimmt immer mehr zu, so zählt mittlerweile der Ford Ranger Pick-up zu den meistgefragten Fahrzeugen. Am 25. März 2015 wurde dieses Prachtstück auf der International Motor Show in Bangkok vorgestellt. Mit einem umfangreichen Facelift gegenüber dem Vorgängermodell präsentierte Ford diesen Pick-up der Öffentlichkeit, der seit Februar 2016 auch in Deutschland erhältlich ist. Mit einer zulässigen Anhängelast von 3500 kg ab Werk bewegt das Fahrzeug mühelos den ein oder anderen Anhänger von A nach B. Gerade für Pferdeliebhaber und Zuchtbetriebe ideal, zumal die Gegebenheiten der Wege und Straßen nicht besonders sind und ein geländegängiges Zugfahrzeug voraussetzen. Bei den Modellen mit Vierzylindermotoren (96 kW / 130 PS oder 118 kW / 160 PS) in Kombination mit Schaltgetriebe und verbrauchsoptimierter Achsübersetzung muss man eine reduzierte Anhängelast von nur 2500 kg hinnehmen. Der Ranger steht interessierten Käufern zudem in verschiedenen Ausstattungslinien zur Verfügung: XL, XLT, Limited und Wildtank. Auch im Bereich der Fahrerkabine gibt es die Wahl zwischen Einzelkabine mit zwei Sitzplätzen, Extrakabine mit zwei zusätzlichen Notsitzen oder Doppelkabine mit drei zusätzlichen, vollwertigen Sitzplätzen. Zusätzlich zur Serienausstattung ist der Ranger auch mit umfangreichen Wunsch- und Zusatzausstattungen erhältlich, wie »Off-Road-Paket« mit Sperrdifferential und Unterfahrschutz, mit mehreren unterschiedlichen Laderaumabdeckungen, Schutzwannen für den Laderaum und sogar ein Hardtop für Extra- und Doppelkabine. Kurzum, es bleiben keine Wünsche offen. Technische Daten: Motoren: 2,2 – 3,2 Liter (96 – 157 kW) Länge: 5277 – 5363 mm Breite: 1860 – 2028 mm Höhe: 1703 – 1873 mm Radstand: 3220 mm Leergewicht: 1920 – 2585 kg Die Miniatur mit haarscharfer Konturenführung und hochglanzpolierter Karosserie gibt das Vorbild in Perfektion wieder und ist ein willkommenes Sammlerstück für alle Autoliebhaber. Aber auch in der Modellbauszene ist ein solcher Pick-up ein gefundenes Zugfahrzeug für alle Hänger und somit ein besonderes Glanzstück für alle Szenerien in unwegsamen Geländeformationen.
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Ford Ranger XL 2.2 TDCi als Kommandowagen (KdoW) des Katastrophenschutzes der sächsischen freiwilligen Feuerwehr in Wittichenau. Ausgestattet wurde der Ranger von der Firma Binz Ambulanceund Umwelttechnik GmbH. Mit solchen KdoW stattete der Freistaat Sachsen 2017 die Landkreise Bautzen (stationiert in Wittichenau) und Görlitz (stationiert in Boxberg/Oberlausitz) aus, wo sie Teil der Katastrophenschutz-Löschzüge Waldbrand (KatS-LZWb) sind. Damit lösen die neuen geländegängigen Ranger die bisher eingesetzten Führungsfahrzeuge der Mercedes-Benz G-Klasse ab. Die Kommandowagen sind jeweils mit fünf Sitzplätzen ausgestattet und dienen nicht nur zur Anfahrt des Führungstrupps der Einsatzstelle, sondern auch als Rückzugssicherheitsstellung der Einsatzkräfte. Unter der Hardtop-Abdeckung, die man von allen drei Seiten öffnen kann, befinden sich zwei ausziehbare Geräteträger mit vier Kunststoffkisten und ein Multifunktionseinbau inklusive eines Schranksystems. Geballte Power auf vier Rädern!
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