Busch
Da bin ich aber platt! Der orangefarbene Fortschritt-Traktor wurde kurz nach der Wende von der Landtechnik AG Schönebeck zum Kompaktor für kleine Mülldeponien umgebaut. Dazu wurden die Normalbereifung gegen die typischen gezahnten Stahlräder getauscht. Zudem wurde der Schlepper noch mit einer stabilen Fronthydraulik sowie einem Planierschild ausgerüstet. Natürlich erhielt der »Plattmacher« auch einen neuen Namen: Deponie Trac 074.
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Sienagrüner Fortschritt Traktor mit Zwillingsbereifung. Eine Zwillingsbereifung ist dann erforderlich, wenn der Bodendruck vermindert werden soll oder zu befürchten ist, dass durch sandig oder feuchte Böden ein Einsinken des Traktors möglich wäre. Mit den problemlos montierbaren Zusatzreifen überschreitet der Traktor dennoch nicht die für den Straßentransport zulässige Gesamtbreite. Auf den Zusatzblechen am Heck wurden aber vorsichtshalber die typisch weiß/roten Warnstreifen angebracht - sicher ist sicher.
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Landung rund um die Uhr möglich! Damit ein reibungsloser Ab- und Anflug am Berliner Flughafen gelingt, sind u.a. auch diese orangefarbenen Traktoren mit Spitzpflug im Einsatz.
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Funkstreifenwagen der Volkspolizei der DDR mit modelltypischem Signalbalken und Lautsprechern. 25 Jahre »Mauerfall« Mehr als 28 Jahre lang war Berlin West im Würgegriff der befestigten Staatsgrenze zur DDR. Der Beschluss zum Mauerbau war damals Staatsgeheimnis und wurde erst am 10. August 1961, drei Tage vor Beginn dieses furchtbaren Mammutprojekts bekannt. In dieser Zeit spielten sich furchtbare Szenen ab, kurzfristig versuchten viele Menschen noch in den Westen zu gelangen, Freundschaften und Familien wurden für lange Zeit auseinandergerissen. Ein Leben hinterm »eisernen Vorhang« begann, ein Leben unter ständiger Aufsicht der Stasi (Staatssicherheit) mit Abhör- und Bespitzelungstyrannei wurde zum Alltag. Im Laufe der Jahre, in denen sich ringsum der Fortschritt und die Technik sowie die Lebensqualität und die Freiheit des Menschen nicht mehr vor der unterdrückten Bevölkerung der DDR verbergen lies, kam es immer häufiger zu Fluchtversuchen und Revolten. Viele Politiker versuchten eine Einigkeit zu erwirken, auch Ronald Reagan appellierte zur Öffnung des Brandenburger Tores am 12. Juni 1987 in seiner berühmten Rede. Dann plötzlich geschah es, in der Nacht von Donnerstag 9. November auf Freitag 10. November 1989, die Mauer fällt - die Wende nimmt ihren Lauf. Familien und Freunde, die seit Jahren getrennt waren, können sich endlich wieder in die Arme schließen. Zu diesem unvergesslichen Ereignis haben wir die folgenden Modelle kreiert und auf die Räder gestellt. Alle Modelle dieser Reihe haben einen bunt bedruckten Mauerstein in der Verpackung. Besitzt man alle 14 Modelle und die jeweiligen Mauersteine, so kann man eine zusammenhängende Wandgraffiti zusammenbauen. Damit steht auch hier fortan der Bastel- und Sammelspaß im Vordergrund. Folgende 14 Modelle gehören zu dieser Sammelserie: Weimar Mobil Bagger T174 - 1 »Mauerfall« (Art.-Nr. 42886), Robur LO 2002 A »NVA« (Art.-Nr. 50217), Robur LO 2002 A »NVA Grenztruppe« (Art.-Nr. 50221), Robur LO 2002 A »NVA Grenztruppe« (Art.-Nr. 50222), Lada 1500 »Patrouillier-Fahrzeug« (Art.-Nr. 50506), Lada 1500 »Volkspolizei« (Art.-Nr. 50507), Lada 1500 »Mauerfall« (Art.-Nr. 50509), IFA W50 LA/A »Grenztruppen« (Art.-Nr. 95212), IFA W50 LA TLF16 GMK »Volkspolizei« (Art.-Nr. 95213), IFA W50 LA/A »Bereitschaftspolizei« (Art.-Nr. 95214), IFA W50 LA/A »Kommandantendienst« (Art.-Nr. 95216), IFA W50 LA TLF GMK »NVA« (Art.-Nr. 95218), IFA W50 LA TLF GMK »NVA« in Flecktarnung (Art.-Nr. 95219) und IFA L60 3SK »NVA« (Art.-Nr. 95512).
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Auf zum idyllischen Flusslauf. Die 77 PS starke Lada 2103 Limousine kann leider nicht mit der eingetragenen Höchstgeschwindigkeit von 152 km/h in den Urlaub fahren. Mit Anhänger ist eine Maximalgeschwindigkeit Pflicht. Aber egal, bei dieser passablen Geschwindigkeit fängt der Urlaub schon gleich ohne Stress und Höchstkonzentration vor der Haustür an.
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Weißer Elektrosmart mit extravaganter Beklebung der osthessischen Stadt Fulda. Damit der Smart leise und umweltneutral durch den historischen Stadtkern fahren kann, legte das Deutsche Rote Kreuz Wert auf Elektroantrieb.
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Annabell mit Mama auf Tour. Im wendigen Cityflitzer geht es für die Kleine auf Entdeckungsfahrt, der offene Cabrio ist dafür wie geschaffen, denn rund herum gibt es viel zu sehen und sogar nach oben hin verdeckt nichts die Sicht – herrlich! Die beiden Insassen sind perfekt auf das Modell abgestimmt und eigens dafür angefertigt.
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Der Unimog mit Geyer Thermofass wurde überall dort eingesetzt, wo Sanierungsarbeiten mit Bitumen anfielen, wie beispielsweise in Straßen- oder Kabelbaubetrieben. Herkömmliche Materialabdeckungen mit Planen erzielten keinen Erfolg, auch das Abkippen von kaltem und damit unbrauchbarem Heißmischgut führte zu erheblichen Problemen. Die Lösung erfolgte mit dem Geyer Thermofass, in dem das Mischgut auch heiß blieb und entsprechend vor Ort verarbeitet werden konnte.
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Orangefarbener Allrader mit orangefarbener Pritsche und rot/weißen Warnmarkierung. Ein Kraftpaket der öffentlichen Kommunen.
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Dieser ansprechende grüne Unimog / Geräteträger Baureihe 405 (UGE) wird bei der Daimler Truck als Ausstellungs- und Vorführfahrzeug eingesetzt. Als Reminiszenz an die ersten Unimog U25 von 1948 wurde er mit dem berühmten »Ochsenkopf«- Logo beklebt. Bis 1953 war dieses UnimogMarkenzeichen auf der Motorhaube angebracht, erst danach kam der Mercedes-Stern am Kühler hinzu. Damit soll damals wie heute die Zugkraft des Unimogs hervorgehoben werden. Zusätzlich erhielten die Pritschenbordwände des aktuellen Fahrzeuges noch den »UNIMOG«-Schriftzug.
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Schon kurz nachdem die ersten Unimog gebaut wurden, fanden sie bereits Abnehmer in der Speditions-und Transportbranche. Viele namhafte Unternehmen verfügen bis heute über Unimog. Gute Übersicht, Wendigkeit, kompakte Fahrzeugabmessungen, hohe Geländegängigkeit und große Zugkraft mit hohen zulässigen Anhängelasten und ein großer Geschwindigkeitsbereich waren hierfür die Basis. Vorteilhaft auch, dass Material und Ausrüstung auf der Pritsche transportiert werden können. Als Begleitfahrzeug eines Schwertransportes verfügt das Modell über eine an der Heckseite angebrachte Warn- und Informationstafel für den nachfolgenden Verkehr.
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Neben der Bundeswehr nutzen sehr viele Armeen der Welt den Unimog. Neben seiner überragenden Geländegängigkeit bietet er auch die Möglichkeit zum Betrieb von Anbaugeräten, wie einer Seilwinde für Bergungszwecke und Arbeiten mit Lasten. Diese wird von der Unimog Hydraulikanlage angetrieben. Neben dem Transport von Personal und Material kann der Unimog auch zum Ziehen verschiedenster Anhängelasten wie Anhänger oder Waffensystemen genutzt werden.
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Alle Mann an Bord – die Doppelkabine macht´s möglich! Bereits im April 2013 wurde die neue, extremgeländegängige Unimog Baureihe 437.4 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit passenderen Werbeproklamationen wie »geländegängig«, »robust« und »effizient« kann man dieses Fahrzeug nicht beschreiben. Es ist dafür konzipiert, fast jede Hürde zu nehmen. Mit der neuen ReifendruckRegelanlage »tirecontrol plus« erfolgt stets die richtige Einstellung für den jeweiligen Untergrund. Die Schalterlogik lässt dem Anwender die Auswahl zwischen »Straße«, »Sand« und »Schlechtweg«. Durch Absenkung des Reifendrucks bei Fahrten im Gelände wird beispielsweise die Traktion verbessert und zugleich der Boden geschont - durchdachte Technik für mehr Komfort. Im Juni 2014 startete dann im Werk Wörth der Daimler AG die Serienfertigung. Die neue Baureihe umfasst die Typen U 4023 und U 5023, jeweils mit 170 kW bzw. 231 PS Motorleistung, entsprechend der aktuellen Euro 6 Abgasnorm. Der Radstand beträgt 3.850 mm, das zulässige Gesamtgewicht je nach Ausführung 8,5-14,5 Tonnen. Äußerlich ähnlich zu den bewährten Vorgängern wurde das komplette Fahrzeug jedoch technisch auf den neuesten Stand gebracht, so unter anderem der Antriebsstrang und das Fahrerhaus, so dass die neuen Unimog Maßstäbe in Wirtschaftlichkeit, Umweltschutz und Bedienerfreundlichkeit setzen. Unverändert sind die altbewährten Unimog Tugenden wie Langlebigkeit, Robustheit, Effizienz und eine enorme Geländegängigkeit. Diese ermöglicht auch das Erreichen schwierigster Einsatzstellen, die für andere Radfahrzeuge unzugänglich bleiben, auch unter widrigsten topografischen und klimatischen Verhältnissen. Die Haupteinsatzgebiete der neuen Unimog-Generation sind weltweit in den Bereichen Feuerwehr- und Hilfsdienste, Katastrophenschutz, Exploration und in der Rohstoffgewinnung. Auch als Basis für Wohnmobile und Expeditionsfahrzeuge sind diese hervorragenden Eigenschaften des neuen Off-Road Profis von sehr großem Interesse. Das Modell mit der Doppelkabine im Maßstab 1:87 des leistungsstarken Kraftpakets wirkt schlicht, was jedoch beim zweiten Hinsehen durch verschiedene Features widerlegt wird. Der Frontbereich wird durch einen sehr breiten Kühlergrill und eine große Motorhaube geprägt. Aufgrund seiner verschiedenen Einsatzmöglichkeiten z.B. in überfluteten Gebieten, hat der U 5023 einen hochgezogenen Ansaugkamin sowie hochgelegte Entlüftungsleitungen. Filigrane hochdetaillierte Außenspiegel und Scheibenwischer in feinster Spritzgusstechnik sind als separate Teile eingesteckt. Auch ein Blick unter das Modell ist absolut lohnenswert. Hier sind sämtliche Details vom Fahrzeugrahmen bis hin zur Achsaufhängung, den Aggregaten und den seitlichen Aufstiegstritten zu erkennen. Die große Pritsche ist mit einer Plane bespannt, auf der jede noch so kleine Falte und der komplette Umriss des Spriegels zu sehen ist. Grobstollige Reifen mit modelltypischen Felgen sind an der Miniatur natürlich eine absolute Selbstverständlichkeit. Dieses Modell mit seinen haarscharfen Konturen und feinsten Gravuren bereichert die Mercedes-Benz Nutzfahrzeugflotte um ein weiteres Highlight »Made in Germany«.
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Alle Mann an Bord – die Doppelkabine macht´s möglich! Bereits im April 2013 wurde die neue, extremgeländegängige Unimog Baureihe 437.4 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit passenderen Werbeproklamationen wie »geländegängig«, »robust« und »effizient« kann man dieses Fahrzeug nicht beschreiben. Es ist dafür konzipiert, fast jede Hürde zu nehmen. Mit der neuen ReifendruckRegelanlage »tirecontrol plus« erfolgt stets die richtige Einstellung für den jeweiligen Untergrund. Die Schalterlogik lässt dem Anwender die Auswahl zwischen »Straße«, »Sand« und »Schlechtweg«. Durch Absenkung des Reifendrucks bei Fahrten im Gelände wird beispielsweise die Traktion verbessert und zugleich der Boden geschont - durchdachte Technik für mehr Komfort. Im Juni 2014 startete dann im Werk Wörth der Daimler AG die Serienfertigung. Die neue Baureihe umfasst die Typen U 4023 und U 5023, jeweils mit 170 kW bzw. 231 PS Motorleistung, entsprechend der aktuellen Euro 6 Abgasnorm. Der Radstand beträgt 3.850 mm, das zulässige Gesamtgewicht je nach Ausführung 8,5-14,5 Tonnen. Äußerlich ähnlich zu den bewährten Vorgängern wurde das komplette Fahrzeug jedoch technisch auf den neuesten Stand gebracht, so unter anderem der Antriebsstrang und das Fahrerhaus, so dass die neuen Unimog Maßstäbe in Wirtschaftlichkeit, Umweltschutz und Bedienerfreundlichkeit setzen. Unverändert sind die altbewährten Unimog Tugenden wie Langlebigkeit, Robustheit, Effizienz und eine enorme Geländegängigkeit. Diese ermöglicht auch das Erreichen schwierigster Einsatzstellen, die für andere Radfahrzeuge unzugänglich bleiben, auch unter widrigsten topografischen und klimatischen Verhältnissen. Die Haupteinsatzgebiete der neuen Unimog-Generation sind weltweit in den Bereichen Feuerwehr- und Hilfsdienste, Katastrophenschutz, Exploration und in der Rohstoffgewinnung. Auch als Basis für Wohnmobile und Expeditionsfahrzeuge sind diese hervorragenden Eigenschaften des neuen Off-Road Profis von sehr großem Interesse. Das Modell mit der Doppelkabine im Maßstab 1:87 des leistungsstarken Kraftpakets wirkt schlicht, was jedoch beim zweiten Hinsehen durch verschiedene Features widerlegt wird. Der Frontbereich wird durch einen sehr breiten Kühlergrill und eine große Motorhaube geprägt. Aufgrund seiner verschiedenen Einsatzmöglichkeiten z.B. in überfluteten Gebieten, hat der U 5023 einen hochgezogenen Ansaugkamin sowie hochgelegte Entlüftungsleitungen. Filigrane hochdetaillierte Außenspiegel und Scheibenwischer in feinster Spritzgusstechnik sind als separate Teile eingesteckt. Auch ein Blick unter das Modell ist absolut lohnenswert. Hier sind sämtliche Details vom Fahrzeugrahmen bis hin zur Achsaufhängung, den Aggregaten und den seitlichen Aufstiegstritten zu erkennen. Die große Pritsche ist mit einer Plane bespannt, auf der jede noch so kleine Falte und der komplette Umriss des Spriegels zu sehen ist. Grobstollige Reifen mit modelltypischen Felgen sind an der Miniatur natürlich eine absolute Selbstverständlichkeit. Dieses Modell mit seinen haarscharfen Konturen und feinsten Gravuren bereichert die Mercedes-Benz Nutzfahrzeugflotte um ein weiteres Highlight »Made in Germany«.
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Alle Mann an Bord – die Doppelkabine macht´s möglich! Bereits im April 2013 wurde die neue, extremgeländegängige Unimog Baureihe 437.4 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit passenderen Werbeproklamationen wie »geländegängig«, »robust« und »effizient« kann man dieses Fahrzeug nicht beschreiben. Es ist dafür konzipiert, fast jede Hürde zu nehmen. Mit der neuen ReifendruckRegelanlage »tirecontrol plus« erfolgt stets die richtige Einstellung für den jeweiligen Untergrund. Die Schalterlogik lässt dem Anwender die Auswahl zwischen »Straße«, »Sand« und »Schlechtweg«. Durch Absenkung des Reifendrucks bei Fahrten im Gelände wird beispielsweise die Traktion verbessert und zugleich der Boden geschont - durchdachte Technik für mehr Komfort. Im Juni 2014 startete dann im Werk Wörth der Daimler AG die Serienfertigung. Die neue Baureihe umfasst die Typen U 4023 und U 5023, jeweils mit 170 kW bzw. 231 PS Motorleistung, entsprechend der aktuellen Euro 6 Abgasnorm. Der Radstand beträgt 3.850 mm, das zulässige Gesamtgewicht je nach Ausführung 8,5-14,5 Tonnen. Äußerlich ähnlich zu den bewährten Vorgängern wurde das komplette Fahrzeug jedoch technisch auf den neuesten Stand gebracht, so unter anderem der Antriebsstrang und das Fahrerhaus, so dass die neuen Unimog Maßstäbe in Wirtschaftlichkeit, Umweltschutz und Bedienerfreundlichkeit setzen. Unverändert sind die altbewährten Unimog Tugenden wie Langlebigkeit, Robustheit, Effizienz und eine enorme Geländegängigkeit. Diese ermöglicht auch das Erreichen schwierigster Einsatzstellen, die für andere Radfahrzeuge unzugänglich bleiben, auch unter widrigsten topografischen und klimatischen Verhältnissen. Die Haupteinsatzgebiete der neuen Unimog-Generation sind weltweit in den Bereichen Feuerwehr- und Hilfsdienste, Katastrophenschutz, Exploration und in der Rohstoffgewinnung. Auch als Basis für Wohnmobile und Expeditionsfahrzeuge sind diese hervorragenden Eigenschaften des neuen Off-Road Profis von sehr großem Interesse. Das Modell mit der Doppelkabine im Maßstab 1:87 des leistungsstarken Kraftpakets wirkt schlicht, was jedoch beim zweiten Hinsehen durch verschiedene Features widerlegt wird. Der Frontbereich wird durch einen sehr breiten Kühlergrill und eine große Motorhaube geprägt. Aufgrund seiner verschiedenen Einsatzmöglichkeiten z.B. in überfluteten Gebieten, hat der U 5023 einen hochgezogenen Ansaugkamin sowie hochgelegte Entlüftungsleitungen. Filigrane hochdetaillierte Außenspiegel und Scheibenwischer in feinster Spritzgusstechnik sind als separate Teile eingesteckt. Auch ein Blick unter das Modell ist absolut lohnenswert. Hier sind sämtliche Details vom Fahrzeugrahmen bis hin zur Achsaufhängung, den Aggregaten und den seitlichen Aufstiegstritten zu erkennen. Die große Pritsche ist mit einer Plane bespannt, auf der jede noch so kleine Falte und der komplette Umriss des Spriegels zu sehen ist. Grobstollige Reifen mit modelltypischen Felgen sind an der Miniatur natürlich eine absolute Selbstverständlichkeit. Dieses Modell mit seinen haarscharfen Konturen und feinsten Gravuren bereichert die Mercedes-Benz Nutzfahrzeugflotte um ein weiteres Highlight »Made in Germany«.
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Auf der 112 Rescue Messe in Dortmund 2024 ein Besuchermagnet: der Unimog Doppelkabiner mit Plane und Seilwinde im Design der Johanniter Unfallhilfe.
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In edlem Schwarz präsentiert sich dieser an einen Privatkunden in Ulm ausgelieferte Unimog U5023 der Baureihe 437.4 (UHE). Die Doppelkabine ist für diese Baureihe optional lieferbar und bietet bis zu 5 Personen Platz. Wie das Vorbild, so hat auch das Modell auf der Pritsche einen Überrollbügel montiert.
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Die 2013 vorgestellte hochgeländegängige Baureihe 437.4 UHE bietet bereits ab Werk sehr viele Ausstattungsmöglichkeiten, darunter auch eine Doppelkabine für bis zu 5 Personen. Auch im militärischen Bereich wird diese Version weltweit genutzt, so können Material- und Personentransporte mit nur einem Fahrzeug durchgeführt werden. Zum Beispiel bei Drohneneinheiten, bei denen eine mehrköpfige Besatzung erforderlich ist. Die überragende Geländegängigkeit ermöglicht auch das Erreichen von schwer zugänglichen Einsatzgebieten, die ansonsten nur von Kettenfahrzeugen erreicht werden können.
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