Busch
»...wer baggert da so spät noch am Baggerloch...« Die Einführung des Weimar Mobilbaggers T174 (VEB Weimar Werk) begann bereits 1965. Stetige konstruktive Veränderungen führten zu den Typenbezeichnungen »T 174.1, T 174.2 und T 174.2A«. Jedoch gab es nur eine wirklich wesentliche Veränderung. Mit der Serieneinführung des T 174.2 ab 1974 wurden nach der Überarbeitung des Unterwagens zusätzliche hydraulische Abstützungen angebracht. Selbst heute noch werden die Bagger in der Landwirtschaft, im Bauwesen oder in anderen Industriezweigen eingesetzt. Die eigentlich monströsen Bagger, deren Vorbilder eine bedrohliche Ausstrahlung haben, wirken im Modell eher zierlich und liebenswert. Hoch filigrane Gelenkteile, Leitern und Scharniere machen daraus Sammlermodelle der Extraklasse. Vollbewegliche Gelenkteile, deren Hydraulik-Gestänge silberfarben lackiert sind, sowie der rundum drehbare Kabinenteil sind natürlich eine Selbstverständlichkeit. Das Modell mit vollbeweglichem Greifer und hydraulischer Abstützung am Unterwagen wurde liebevoll en miniature umgesetzt. Die Bedruckung der Beschriftungen und Lüftungsgitter sind hauchdünn ausgeführt, sodass man jede Raute des Drahtgitters fast mit bloßem Auge problemlos erkennen kann. Selbst die Sicherheitstexte und Warnhinweise auf den Gelenkarmen sind lupenrein aufgedruckt und verleihen den Modellen ihre volle Authentizität. Die grobstolligen Reifen unterstützen die Geländegängigkeit und lassen dem Einsatz im unwegsamen H0-Terrain nichts mehr im Wege stehen.
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Gelber Bagger T 174-2 mit Trichter BA Z 37 für die Düngemittelbeladung des ACZ (Agrar Chemisches Zentrum) im brandenburgischen Pritzwalk.
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Rotes Löschgruppenfahrzeug mit Funkrufname »Florian Rhede 1 LF 20/2« der Feuerwehr Rhede (Nordrhein-Westfalen). Das Fahrzeug mit dem zweitürigen Ziegleraufbau besitzt einen 1600 LiterTank, steht im Gerätehaus Rhede und ist für 1/8 Mann Besatzung. Die Miniatur der Rheder Feuerwehr ist sehr aufwändig bedruckt und brilliert mit fast 30 Einzeldrucken.
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Dodge Power Wagon mit Pritsche und Plane in der typisch olivfarbenen Militärversion.
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Feuerwehrroter Notarztwagen (NAW) der Flughafenfeuerwehr im hessischen Frankfurt im Design der späten 1980er bzw. frühen 90er Jahre mit mittelblau/dunkelblauer Bauchbinde. (Siehe auch Pendant Mercedes-Benz VF 123 Miesen »Feuerwehr Fraport Frankfurt« / Art.-Nr. 52223)
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In der alten Ziegelei gibt´s nicht nur hochwertige Ziegel, denn leider fällt auch Ausschuss an, da nicht alle Ziegel das Brennen überstehen. Für diese Fälle steht der Anhänger bereit und fährt den Ziegelschutt zur nächsten Halde.
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Heutransport-Anhänger mit Heurollen.
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Wohnwagen mit feinster Bedruckung von Zierleisten und beidseitig angebrachtem mehrfarbigem Marken-Logo, selbst die Gardinen sind hauchdünn aufgedruckt, so dass jede Falte mühelos erkennbar ist.
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Eine glänzende Sache! Amerikanischer Wohnwagen »Airstream« mit Gardinen in der typisch hochglänzenden Alubedampfung.
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»Braeburn, Boskop und Elstar, alle Äpfel sind schon da«. Herrlich duftend liegen die Äpfel in Kisten oder in Säcken verpackt auf dem Anhänger. Es war ein gutes Apfeljahr, alle Behältnisse sind voll und werden nun ausgefahren. Die schönen Äpfel in den Kisten gehen in die Obstgeschäfte, die weniger schönen in den Säcken, gehen zur Obstpresse. Den leckeren Apfelsaft lassen wir uns bald schmecken. Das Modell mit der üppigen Beladung ist ein Muss für jede gepflegte Anlage mit bäuerlichen Anmutung, aber auch als Sammlerstück eine Augenweide.
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Wer nicht wagt, der nicht gewinnt! Der Entwurf des 57er Bel Air geht auf das Jahr 1953 zurück, damals hielt man ihn noch für zu »gewagt«. In dieser Angelegenheit betrieb man bei Chevrolet eine eher vorsichtige Modellpolitik. Die Vorgängermodelle der Jahre 55 und 56 wirken tatsächlich im Vergleich zum eigenständigeren 57er recht bieder, dennoch wurde die grobe Linie beibehalten. Den Beinamen »Bel Air« trug schon das Hardtop-Coupé der Two-Ten-Baureihe des Modelljahrs 1952, der dann ein Jahr später bei der eigenen Baureihe mit Seriennummer 2400C benutzt wurde. Schon zum Zeitpunkt des Erscheinens galt der Bel Air als absolutes Top-Modell von Chevrolet. Mit vielen Extras wie: Klimaanlage, Servolenkung, Servopumpe und Automatikgetriebe, ab 1955 sogar mit V8-Motor, konnte der Bel Air ausgerüstet werden. Neben der zwei- und viertürigen Limousine, Coupé und Kombi gab es ihn auch als Cabrio mit Stoffdach oder als Hardtop-Version. Mit diesem Modell traf Chevrolet genau ins Schwarze, was den Modegeschmack jener Zeit anging. Besonders schick war das 57er Modell mit seiner Heckflosse, das auch heute noch bei Oldtimerliebhabern ganz hoch im Kurs steht. Dass der Wagen darüber hinaus noch sehr viel Platz bot und sehr günstig im Verbrauch war, bescherte dem BelAir eine exakte Verkaufszahl von 702.226 Stück. Da die Grundversion des Heckflosslers zudem zwischen 2.239 und 3.465 US-Dollar lag, war das Fahrzeug im Vergleich zu Konkurrenz-Modellen auch noch recht preisgünstig. Das 1:87er Modell des Bel Air ist ebenfalls in vielen Varianten lieferbar und bereichert so die Sammelszene durch wunderschöne, farbharmonische Miniaturen.
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Toujour l'amour. Das frisch verliebte Paar fährt mit seinen eleganten Caddy durch die sommerliche Landschaft. Das hübsche Cabrio mit Weißwandreifen ist nicht nur in Spielfilmen ein beliebtes Fahrzeug, das auch von Elvis Presley favorisiert wurde. Es ist DAS amerikanische Luxusauto der 50er Jahre und auch ein absoluter Klassiker im Cadillac-Programm. Der 5,27 Meter lange Eldorado mit seiner charakteristischen Heckflosse und dem vielen chromglänzenden Zierrat war mit einem Anschaffungspreis von über 13.000 Dollar allerdings auch mit Abstand das teuerste amerikanische Auto seiner Zeit.
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Frauenpower!!! Die wilde Hilde mit ihrer wehenden Mähne braust mit Bleifuß durch die Stadt. Freund Roman versucht sie auszubremsen und hebt ermahnend die Hand – keine Chance! Nierentisch, Petticoat und Rock ´n´ Roll - die wilden 1950er. Gerade der richtige Zeitpunkt für einen extravaganten »frechen« Sportflitzer – den Ford Thunderbird. Der noble Zweisitzer mit seinem V8-Motor wurde zunächst als Konkurrenz zur Chevrolet Corvette platziert, die im Februar 1953 vorgestellt wurde. Der von Anfang an größere, leistungsstärkere und komfortablere Thunderbird, produziert im Ford Werk Dearborn, feierte sein Debüt Anfang 1955 auf den Straßen der Welt. Das elegante Cabrio ist wie speziell für die schönen Sonnentage gemacht. Verdeck zurück oder Hardtop runter und dann heißt es, frische Luft und rundum einen freien Ausblick genießen
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Großbrand in der City, alle feuerwehrroten LaFrance-Einsatzfahrzeuge sind ausgerückt, hoffentlich ist alles glimpflich abgelaufen…
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