Herpa Wings 1:72
Diese stabilen Aufsteller, mit dem Sie ihre 1:72-Sammlung noch besser in Szene setzen können, gibt es individuell angepasst für jeden Flugzeugtyp. Der Stand wird an den Triebwerksauslässen montiert und ermöglicht so ein Aufstellen des Modells in verschiedenen Fluglagen mit und ohne montiertem Fahrwerk. Maßstab: 1:72
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Diese stabilen Aufsteller, mit dem Sie ihre 1:72-Sammlung noch besser in Szene setzen können, gibt es individuell angepasst für jeden Flugzeugtyp. Der Stand wird an den Triebwerksauslässen montiert und ermöglicht so ein Aufstellen des Modells in verschiedenen Fluglagen mit und ohne montiertem Fahrwerk. Maßstab: 1:72
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Damit sich Ihre neuen Pilatus Modelle (bisher erschienen: ArtNr 580274 & 580304) noch besser in der Vitrine präsentieren lassen, bieten wir nun diesen passenden Metallstand an. Maßstab: 1:72
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Die SA.319 Alouette III ist ein leichter einmotoriger Mehrzweckhubschrauber des französischen Herstellers Sud Aviation, der späteren Aérospatiale. Inklusive der Lizenzproduktionen in Indien und der Schweiz wurden von der Feldlerche, so die Übersetzung von Alouette aus dem Französischen, seit 1959 über 2.000 Exemplare hergestellt. Auch heute noch sind zahlreiche Exemplare aufgrund ihrer einfachen und robusten Bauweise sowie ihrer guten Flugsteuerung in militärischem und zivilem Einsatz. Die Alouette III mit dem Kennzeichen F-ZBAN begann ihre Karriere bei der französischen Luftwaffe im Jahr 1963. Nach ihrem Einsatz auf zwölf verschiedenen Stützpunkten kam sie 1981 zur Flotte der Groupement Hélicoptère de la Sécurité Civile (GHSC) in Chamonix. 2009 beendete sie dort ihren Einsatz und wurde dem Luft- und Raumfahrtmuseum in Le Bourget bei Paris übergeben. Insgesamt ist diese Alouette in ihren 28 Dienstjahren von 13.600 absolvierten Flugstunden allein für die GHSC 9.200 Stunden geflogen und hat mehr als 10.000 Menschen gerettet. Maßstab: 1:72
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1978 startete die United States Navy das VTX-TS Advanced Trainer Program, um einen Ersatz für die T-2 Buckeye und TA-4 Skyhawk Trainer zu finden. Dassault und Dornier taten sich mit Lockheed zusammen, um eine auf die Marine zugeschnittene Version des damals brandneuen Alpha Jet anzubieten. Im September 1980 wurde Alpha Jet A58 in die Vereinigten Staaten überführt und unternahm eine Tour zu mehreren Marinebasen, wo sie von mehr als 70 Navy- und Air Force-Ausbildern auf verschiedenen Einsätzen geflogen und bewertet wurde. Trotz des Lobs von Piloten und Bodenpersonal für hervorragende Flugeigenschaften, niedrigen Treibstoffverbrauch und einfache Wartung, verlor der zweistrahlige Alpha Jet schließlich gegen die einmotorige T-45 Goshawk, die von British Aerospace ins Rennen geschickt und schließlich von McDonnell Douglas in Lizenz hergestellt wurde. Obwohl der Zuschlag nicht erteilt wurde, stellte der noch im Entstehen begriffene Alpha Jet schon früh seine Leistungsfähigkeit unter Beweis. Im Rückblick auf 50 Jahre Alpha Jet bleibt der VTX-TS-Wettbewerb ein interessantes Kapitel in der langen Karriere des deutsch-französischen Trainers und leichten Jagdbombers. Maßstab: 1:72
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Zunächst ab 1959 als Jagdgeschwader 72 auf dem Fliegerhorst Leck zwischen Flensburg und der Nordseeküste aufgestellt und mit F-86 Sabre Jägern ausgestattet, wurde das Geschwader 1964 nach Oldenburg verlegt und erhielt dort als Jagdbombergeschwader 43 eine neue Rolle. Um den Zusammenhalt und die Kooperationsfähigkeit der Luftstreitkräfte der verschiedenen NATO-Mitgliedsländer zu stärken, fand im Jahr 1961 im englischen Woodsbridge erstmals ein noch recht kleines Treffen dreier Staffeln statt. Bei dieser ersten Übung führten alle Teilnehmer zufällig einen Tiger im Wappen, wodurch Tiger Meet als Name für das zukünftig jährliche Treffen aufkam. Mit einem Augenzwinkern bewarb sich 1962 die damals 2. Staffel des Jagdgeschwaders, genannt die Füchse, um eine Aufnahme in die Tiger Meet Association, obwohl ihr Staffeltier ganz klar keine Raubkatze darstellte. Die Mitgliedschaft wurde dennoch von den anderen Einheiten anerkannt und auch von den Füchsen fortgeführt, nachdem sie zwei Jahre später als nunmehr 1. Staffel des neuen JaBoG 43 neu aufgestellt wurden. Beim Tiger Meet im englischen Fairford im Juli 1991 nahm die Staffel mit dieser Sonderlackierung noch ein letztes Mal teil, bevor sie 1992 im Zuge der allgemeinen Entspannung nach dem Fall des Eisernen Vorhangs aufgelöst wurde. Maßstab: 1:72
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Das 306. Geschwader wurde ursprünglich im Jahr 1953 auf dem Luftwaffenstützpunkt Volkel aufgestellt und setzte zunächst Republic F-84 Thunderjet-Jagdbomber ein. Nach der Umstellung auf die RF-84 Thunderflash drei Jahre später fungierte die Einheit während des größten Teils ihrer Dienstzeit als reines Aufklärungsgeschwader. In den 1960er Jahren erhielt die Einheit RF-104 Starfighter und schließlich, im Jahr 1984, F-16 Fighting Falcons, die mit extern angebrachten Aufklärungsbehältern ausgestattet waren. Nachdem sie 2002 ihre Aufklärungsfunktion verloren hatte, wurde die 206. Staffel zur F-16-Umschulungseinheit, bis sie 2010 aufgelöst wurde. Nach der Entscheidung der Königlich-Niederländischen Luftwaffe, unbemannte Luftfahrzeuge vom Typ MQ-9 für Überwachungs- und Angriffseinsätze anzuschaffen, wurde die 206. Staffel auf dem Luftwaffenstützpunkt Leeuwarden reaktiviert. Anlässlich des 70-jährigen Jubiläums der Einheit im Jahr 2023 erhielt die erste MQ-9 eine Sonderlackierung auf ihren Leitwerken, die den Falken aus dem Wappen der Einheit zeigt wie auch die Silhouetten aller Flugzeuge darstellt, die das Geschwader im Laufe seiner sieben Jahrzehnte im Dienst eingesetzt hat. 306 Squadron was originally set up back in 1953 at Volkel Air Base, operating Republic F-84 Thunderjet fighter-bombers. After converting to the RF-84 Thunderflash three years, the unit was a dedicated reconnaissance squadron for most of its career. In the 1960’s, the unit received RF-104 Starfighters and ultimately, in 1984, received F-16 Fighting Falcons outfitted with reconnaissance pods. After losing its reconnaissance role in 2002, 206 Squadron became the F-16 conversion unit being disbanded in 2010. Following the decision by the Royal Netherlands Air Force to purchase MQ-9 unmanned aerial vehicles (UAVs) for the surveillance and attack roles, 206 Squadron was reactivated at Leeuwarden Air Base. To commemorate the unit’s 70th anniversary in 2023, the first MQ-9 received a special livery on its stabilizers, showcasing the hawk from the unit’s emblem and also depicting silhouettes of all past aircraft operated by the squadron during its seven decades of service.
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U.S. Air Force MQ-9A Reaper - 11th Attack Squadron, 25th Attack Wing, Creech - "Tiger" / U.S. Air Force MQ-9A Reaper - 11th Attack Squadron, 25th Attack Wing, Creech - "Tiger" Die Anfang 1942 ursprünglich als 11. Beobachtungsstaffel gegründete Einheit war während des Kalten Krieges hauptsächlich in der Aufklärung tätig und kam auch im Vietnamkrieg zum Einsatz, damals ausgerüstet mit der RF-4 Phantom. In den 1970er Jahren rüstete die Staffel auf die Ryan Firebee um, eine der ersten jetgetriebenen Drohnen, die sie für die fotografische Aufklärung einsetzte, bevor sie 1979 aufgelöst wurde. Eineinhalb Jahrzehnte später wurde die Einheit erneut aktiviert, diesmal als erste Staffel der US-Luftwaffe, welche die MQ-1 Predator-Drohne in Aufklärungs- und Überwachungsaufgaben einsetzte. Später übernahm sie zudem auch die Ausbildung für künftige Einheiten mit unbemannten Luftfahrzeugen. Die nun als 11. Angriffsstaffel bezeichnete Einheit fungierte nach der Indienststellung der größeren und leistungsfähigeren MQ-9 Reaper bis Ende 2025 weiterhin als Ausbildungseinheit für Start- und Landeübungen, danach stellte sie auf Kampfeinsätze um und wurde dem neu gebildeten 25. Angriffsgeschwader auf der Creech Air Force Base in Nevada zugewiesen. Im Jahr 2024 versah die Einheit insgesamt drei ihrer Reaper mit speziellen Lackierungen, die die Namen "The Hunter", "The Reaper" und "The Tiger" tragen. Originally set up as the 11th Observation Squadron in early 1942, the unit mostly served in the reconnaissance role during the Cold War, also seeing action in the Vietnam War, then equipped with the RF-4 Phantom. In the 1970s, the squadron reequipped with the Ryan Firebee, one of the first jet-propelled drones, which it used for photographic reconnaissance before being placed inactive in 1979. One and a half decades later, the unit was again activated, this time as the first remotely piloted aircraft squadron in the U.S. Air Force to operate the MQ-1 Predator in the reconnaissance and surveillance roles, later also adopting the training role for future unmanned Aerial vehicle (UAV) units. The then designated 11th Attack Squadron continued as a launch-and-recovery training unit after receiving the larger and more capable MQ-9 Reaper, through to late 2025, after which the squadron shifted to combat missions and was reassigned to the newly formed 25th Attack Wing at Creech Air Force Base, Nevada. in 2024, the unit applied special liveries to a total of three of its Reapers, named The Hunter, The Reaper – and The Tiger.
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Oxford ist der führende britische Hersteller von Miniaturmodellen im Die Cast Bereich. Dieses Modell der Aviation Serie steht für ein günstiges aber schon sehr detaillierte Flugzeugmodelle. Jede Maschine erzählt die ganz persönliche Geschichte des Piloten, der mit ihr unterwegs war - aus der Zeit von 1914 bis in die Zeit des kalten Krieges. Maßstab: 1:72
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Oxford ist der führende britische Hersteller von Miniaturmodellen im Die Cast Bereich. Dieses Modell der History of Flight Serie steht Premium-Flugzeugmodelle, die jedes mögliche Detail nachbilden. So sind rotierende Propeller bei jedem Flugzeugmodell selbstverständlich - bei Doppeldeckern werden sogar die Spanndrähte der Flügel angedeutet – dazu viele weitere Drucke und Einzelteile, die die Modelle zu ganz besonderen Sammlerstücken machen. Maßstab: 1:72
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Messerschmitt Bf 110G - II./ ZG 1 "Wespe", Montecorvino Italy 1943 - No Swastika / Ohne Hakenkreuz / Messerschmitt Bf 110G - II./ ZG 1 "Wespe", Montecorvino Italy 1943 - No Swastika / Ohne Hakenkreuz
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Imperial Japanese Navy AS 1945 Kawanishi N1K2 Shiden-Kai (George) / Imperial Japanese Navy AS 1945 Kawanishi N1K2 Shiden-Kai (George)
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Gloster Meteor F3 - 616 Squadron, RAF Melsbroek, Winter 1944/5 / Gloster Meteor F3 - 616 Squadron, RAF Melsbroek, Winter 1944/5
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