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Der Mercedes-Benz eCitaro ist ein vollelektrischer Stadtbus, der von Daimler Buses als emissionsfreie Variante der bewährten Citaro-Baureihe entwickelt wurde. Er wurde 2018 erstmals vorgestellt und ist seitdem ein fester Bestandteil moderner ÖPNV-Flotten in vielen europäischen Städten. Als Niederflurfahrzeug richtet sich der eCitaro an den städtischen Linienverkehr, in dem Barrierefreiheit, Effizienz und Nachhaltigkeit zentrale Anforderungen darstellen.Das äußere Design des eCitaro orientiert sich an der aktuellen Citaro-Generation, weist jedoch eigenständige Merkmale auf, etwa eine modernisierte Frontgestaltung und klare Linienführung. Der Innenraum ist vollständig niederflurig ausgeführt, mit großzügigen Einstiegsbereichen, rutschfestem Bodenbelag und flexiblen Sitzplatzanordnungen. Je nach Konfiguration bietet der Bus zwischen 25 und 35 Sitzplätze sowie eine hohe Zahl an Stehplätzen.Die Antriebsanlage basiert auf elektrischen Radnabenmotoren, die direkt in die Antriebsachse integriert sind. Die Energieversorgung erfolgt über Lithium-Ionen-Batterien, die modular im Dachbereich oder im Heck installiert werden. Die Kapazität kann je nach Kundenanforderung angepasst werden. In der ersten Generation lag die praxisnahe Reichweite bei rund 150 Kilometern, durch fortschreitende Batterietechnologie und den Einsatz von Festkörperbatterien konnte diese auf über 250 Kilometer gesteigert werden. Geladen wird der eCitaro in der Regel per Depotladung über einen Stecker, optional stehen auch Gelegenheitsladesysteme wie Pantografen zur Verfügung.Das Fahrwerk mit Luftfederung, elektronisch geregeltem Niveauausgleich und präziser Lenkung ist für den Stadtverkehr optimiert. Sicherheitssysteme wie ABS, ASR, elektronische Stabilitätsprogramme und optionale Fahrerassistenzsysteme wie Abbiegeassistent oder Notbremsassistent erhöhen die Betriebssicherheit.Der Mercedes-Benz eCitaro stellt einen wichtigen Schritt in der Elektrifizierung des öffentlichen Nahverkehrs dar. Er kombiniert die Plattform des erfolgreichen Citaro mit einem lokal emissionsfreien Antrieb und bietet Verkehrsbetrieben die Möglichkeit, den Umstieg auf Elektromobilität praxisnah und wirtschaftlich zu gestalten. Durch seine modulare Batterietechnik, hohe Zuverlässigkeit und Anpassbarkeit hat er sich als zentrale Lösung im europäischen Stadtbussegment etabliert.
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Rettungstransporter auf Mercedes-Sprinter-Basis (GSF)Der Rettungstransporter auf Mercedes-Sprinter-Basis des deutschen Herstellers GSF Sonderfahrzeugbau GmbH ist ein speziell für den Rettungsdienst entwickeltes Einsatzfahrzeug. Das Unternehmen GSF mit Sitz in Twist (Niedersachsen) hat sich seit den 1990er-Jahren auf den Ausbau und die Fertigung von Sonderfahrzeugen für Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste spezialisiert und zählt in Deutschland zu den führenden Herstellern von Rettungstransportwagen (RTW).Als Basisfahrzeug dient in der Regel der Mercedes-Benz Sprinter der 3,5- oder 5-Tonnen-Klasse. Dieses Fahrgestell bietet moderne Antriebstechnologien, hohe Zuverlässigkeit und eine weitverbreitete Servicestützpunktstruktur, was es ideal für den intensiven Dauereinsatz im Rettungswesen macht. Je nach Bedarf wird der Sprinter mit Kastenaufbau oder Fahrgestell und einem von GSF gefertigten Kofferaufbau ausgestattet.Der Ausbau durch GSF umfasst eine hochstabile, isolierte und hygienefreundliche Innenraumgestaltung. Typisch sind glatte, leicht zu reinigende Oberflächen, eine funktionale Schrank- und Staufachaufteilung sowie eine flexible Patientenlagerung auf einer Trage mit Schienensystem. Moderne Medizintechnik wie Defibrillator, Beatmungsgerät, Absaugung und Infusionseinrichtungen wird in das Fahrzeug integriert. Ergänzt wird dies durch eine leistungsfähige Klimatisierung, LED-Innenbeleuchtung sowie ergonomisch angeordnete Arbeitsplätze für das Rettungsfachpersonal.Äußerlich ist der Rettungstransporter durch die auffällige, je nach Bundesland variierende Beklebung im Rettungsdienstdesign, hochgesetzte Blaulichtbalken, Zusatzblitzer und Arbeitsscheinwerfer erkennbar. Sicherheitstechnische Merkmale wie Rückfahrkamera, automatische Türsysteme und eine spezielle Notfall- und Funktechnik erhöhen die Einsatzfähigkeit.Die Fahrzeuge von GSF auf Sprinter-Basis sind in vielen Rettungsdienstbereichen Deutschlands im Einsatz. Sie verbinden die Alltagstauglichkeit und Robustheit des Mercedes-Sprinters mit der individuell angepassten Rettungstechnik von GSF. Dadurch gelten sie als zuverlässige, moderne und auf die Bedürfnisse der Notfallversorgung optimierte Rettungstransporter, die eine schnelle und sichere Patientenversorgung gewährleisten.
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Der MAN Lion’s Intercity ist ein Überlandbus, der von MAN Truck & Bus entwickelt und seit Mitte der 2010er-Jahre produziert wird. Er ist für den regionalen Linienverkehr, den Schülerverkehr sowie gelegentliche Ausflugsfahrten konzipiert und positioniert sich im Portfolio zwischen dem städtischen MAN Lion’s City und den Reisebussen der Lion’s Coach-Baureihe.Das Fahrzeug ist in verschiedenen Längenvarianten erhältlich, typischerweise zwischen rund 12 und 13 Metern, und bietet je nach Konfiguration 55 bis über 60 Sitzplätze. Der Niederflureinstieg wird zugunsten einer robusten Überlandbauweise durch eine Hochbodenstruktur ersetzt, die ein größeres Gepäckvolumen ermöglicht. Der Innenraum ist auf Funktionalität und Wirtschaftlichkeit ausgelegt: strapazierfähige Sitze, eine übersichtliche Anordnung der Fahrgastbereiche sowie Optionen für Klimaanlage, Fahrgastinformationssysteme und unterschiedliche Sitzvarianten machen den Bus vielseitig nutzbar.Der Antrieb erfolgt durch Dieselmotoren aus der MAN-D20- oder D26-Baureihe, die mit Euro-VI-Abgasnormen ausgestattet sind. Die Leistungsspanne liegt je nach Ausführung zwischen etwa 290 und 360 PS. In Kombination mit manuellen Schaltgetrieben oder Automatiklösungen von ZF oder Voith ist der Lion’s Intercity sowohl auf kurzen, häufig unterbrochenen Linien als auch auf längeren Überlandstrecken einsetzbar. Der Kraftstoffverbrauch ist auf Wirtschaftlichkeit ausgelegt, während lange Wartungsintervalle die Betriebskosten senken.Das Fahrwerk mit stabiler Vorder- und Hinterachse ist für häufige Stopps und hohe Laufleistungen im Regionalverkehr optimiert. Serienmäßig sind sicherheitsrelevante Systeme wie ABS und ASR verbaut, optional können moderne Fahrerassistenzsysteme ergänzt werden. Die Bauweise gewährleistet eine hohe Lebensdauer, auch unter intensiven Einsatzbedingungen im Linienverkehr.Der MAN Lion’s Intercity wird überwiegend von Verkehrsbetrieben und privaten Busunternehmen eingesetzt, die ein zuverlässiges, robustes und wirtschaftliches Fahrzeug für den täglichen Überlandeinsatz benötigen. Dank seines ausgewogenen Konzepts aus Sitzplatzkapazität, Komfort und Betriebskosten hat er sich als fester Bestandteil im europäischen Regionalbusmarkt etabliert.
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Der VW T6, vorgestellt 2015, ist die sechste Generation des Transporter-Bestsellers aus Wolfsburg und damit direkter Nachfolger des T5. Er baut technisch stark auf diesem auf, wurde jedoch optisch und inhaltlich umfassend modernisiert. Mit dem T6 führte Volkswagen den Anspruch fort, ein Fahrzeug anzubieten, das sowohl als Nutzfahrzeug für Handwerker und Gewerbetreibende als auch als komfortabler Familien- und Freizeitbegleiter dient.Optisch zeigt sich der T6 mit geschärften Linien und einer markanteren Frontgestaltung. Flachere Scheinwerfer, ein breiter Kühlergrill und eine klarere Linienführung geben ihm ein moderneres, hochwertigeres Erscheinungsbild. Je nach Ausführung – ob Transporter, Caravelle, Multivan oder California – variieren die Schwerpunkte: vom schlichten Arbeitstier mit großem Laderaum bis hin zum voll ausgestatteten Reisemobil mit Schlaf- und Wohnmöglichkeiten. Unterschiedliche Radstände und Dachhöhen erhöhen die Flexibilität.Unter der Haube setzt der T6 auf moderne TDI-Dieselmotoren mit 2,0 Litern Hubraum. Sie wurden in mehreren Leistungsstufen angeboten, von rund 84 PS bis hin zu 204 PS. Später kamen auch TSI-Benziner hinzu. Die Motoren erfüllen die Euro-6-Abgasnorm und kombinieren Durchzugskraft mit Effizienz. Optional standen ein 7-Gang-DSG-Doppelkupplungsgetriebe sowie Allradantrieb (4Motion) zur Verfügung, was den T6 auch für anspruchsvollere Einsätze tauglich machte.Im Innenraum wurde der T6 spürbar aufgewertet. Das Cockpit erhielt ein moderneres Design, mit neuen Infotainmentsystemen, Touchscreens und zahlreichen Assistenzsystemen, wie Spurhalteassistent, Abstandsregeltempomat oder Müdigkeitserkennung. Die Materialien wirken hochwertiger, und in den Pkw-orientierten Varianten wie dem Multivan oder California steht der Komfort im Vordergrund – mit flexiblen Sitzsystemen, drehbaren Vordersitzen und umfangreichen Komfortausstattungen.Der VW T6 ist damit ein vielseitiges Fahrzeug, das die Tradition des Transporters erfolgreich weiterführt. Er verbindet robuste Nutzfahrzeugtechnik mit moderner Pkw-Technologie und bietet eine breite Modellpalette für unterschiedlichste Bedürfnisse – vom reinen Lastentransport über den Personentransport bis hin zum luxuriösen Freizeitmobil.
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Rettungstransporter auf Mercedes-Sprinter-Basis (GSF) Der Rettungstransporter auf Mercedes-Sprinter-Basis des deutschen Herstellers GSF Sonderfahrzeugbau GmbH ist ein speziell für den Rettungsdienst entwickeltes Einsatzfahrzeug. Das Unternehmen GSF mit Sitz in Twist (Niedersachsen) hat sich seit den 1990er-Jahren auf den Ausbau und die Fertigung von Sonderfahrzeugen für Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste spezialisiert und zählt in Deutschland zu den führenden Herstellern von Rettungstransportwagen (RTW). Als Basisfahrzeug dient in der Regel der Mercedes-Benz Sprinter der 3,5- oder 5-Tonnen-Klasse. Dieses Fahrgestell bietet moderne Antriebstechnologien, hohe Zuverlässigkeit und eine weitverbreitete Servicestützpunktstruktur, was es ideal für den intensiven Dauereinsatz im Rettungswesen macht. Je nach Bedarf wird der Sprinter mit Kastenaufbau oder Fahrgestell und einem von GSF gefertigten Kofferaufbau ausgestattet. Der Ausbau durch GSF umfasst eine hochstabile, isolierte und hygienefreundliche Innenraumgestaltung. Typisch sind glatte, leicht zu reinigende Oberflächen, eine funktionale Schrank- und Staufachaufteilung sowie eine flexible Patientenlagerung auf einer Trage mit Schienensystem. Moderne Medizintechnik wie Defibrillator, Beatmungsgerät, Absaugung und Infusionseinrichtungen wird in das Fahrzeug integriert. Ergänzt wird dies durch eine leistungsfähige Klimatisierung, LED-Innenbeleuchtung sowie ergonomisch angeordnete Arbeitsplätze für das Rettungsfachpersonal. Äußerlich ist der Rettungstransporter durch die auffällige, je nach Bundesland variierende Beklebung im Rettungsdienstdesign, hochgesetzte Blaulichtbalken, Zusatzblitzer und Arbeitsscheinwerfer erkennbar. Sicherheitstechnische Merkmale wie Rückfahrkamera, automatische Türsysteme und eine spezielle Notfall- und Funktechnik erhöhen die Einsatzfähigkeit. Die Fahrzeuge von GSF auf Sprinter-Basis sind in vielen Rettungsdienstbereichen Deutschlands im Einsatz. Sie verbinden die Alltagstauglichkeit und Robustheit des Mercedes-Sprinters mit der individuell angepassten Rettungstechnik von GSF. Dadurch gelten sie als zuverlässige, moderne und auf die Bedürfnisse der Notfallversorgung optimierte Rettungstransporter, die eine schnelle und sichere Patientenversorgung gewährleisten.
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Der VW T6.1, vorgestellt 2019, ist das umfassende Facelift der sechsten Transporter-Generation und markiert den Übergang zur modernen, digitalisierten Ära des VW-Bulli. Technisch basiert er auf dem T6, wurde jedoch in zentralen Bereichen deutlich weiterentwickelt – vor allem bei Elektronik, Sicherheit und Komfort. Damit richtet sich der T6.1 sowohl an Gewerbetreibende, die ein zuverlässiges Arbeitstier benötigen, als auch an Familien und Reisende, die Wert auf Flexibilität und moderne Ausstattung legen. Optisch ist der T6.1 sofort an seiner neu gestalteten Frontpartie zu erkennen: Der Kühlergrill wurde verbreitert, die Scheinwerfer wirken schmaler und moderner, und die Stoßfänger sind markanter gezeichnet. Diese Veränderungen verleihen dem Fahrzeug einen frischeren, dynamischeren Auftritt. Wie gewohnt ist der Transporter in unterschiedlichen Versionen erhältlich – als Transporter, Caravelle, Multivan oder California – und bietet damit vom Nutzfahrzeug bis zum luxuriösen Camper eine große Bandbreite. Das Herzstück der Weiterentwicklung liegt jedoch im Innenraum und bei der Technik. Der T6.1 erhielt erstmals eine komplett elektromechanische Servolenkung. Diese ermöglichte die Integration zahlreicher Assistenzsysteme, darunter Spurhalteassistent, Seitenwindassistent, Spurwechsel- und Parkassistenten sowie ein optionaler Abstandsregeltempomat. Das Cockpit wurde modernisiert und kann nun mit dem digitalen Kombiinstrument „Digital Cockpit“ sowie großen Touchscreen-Infotainmentsystemen ausgestattet werden. Damit rückt der T6.1 deutlich näher an den Standard moderner Pkw heran. Unter der Motorhaube kamen ausschließlich 2,0-Liter-TDI-Dieselmotoren zum Einsatz, die die strenge Euro-6d-TEMP-Abgasnorm erfüllen. Je nach Variante leisten sie zwischen 90 und 199 PS. In Kombination mit einem DSG-Doppelkupplungsgetriebe und optionalem Allradantrieb (4Motion) deckt der T6.1 eine breite Palette an Einsatzmöglichkeiten ab – von städtischen Lieferfahrten bis hin zu langen Autobahnstrecken oder Urlaubsreisen ins Gelände. Der VW T6.1 ist damit mehr als nur ein Facelift: Er verbindet die bewährte Vielseitigkeit und Robustheit der Transporter-Baureihe mit modernster Sicherheits- und Infotainmenttechnik. Ob als praktischer Kastenwagen, komfortabler Multivan oder voll ausgestatteter California – der T6.1 setzt neue Maßstäbe in seinem Segment und gilt als Bindeglied zwischen traditionellem Nutzfahrzeug und digitalisiertem Allrounder.
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Rettungstransporter auf Mercedes-Sprinter-Basis (GSF)Der Rettungstransporter auf Mercedes-Sprinter-Basis des deutschen Herstellers GSF Sonderfahrzeugbau GmbH ist ein speziell für den Rettungsdienst entwickeltes Einsatzfahrzeug. Das Unternehmen GSF mit Sitz in Twist (Niedersachsen) hat sich seit den 1990er-Jahren auf den Ausbau und die Fertigung von Sonderfahrzeugen für Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste spezialisiert und zählt in Deutschland zu den führenden Herstellern von Rettungstransportwagen (RTW).Als Basisfahrzeug dient in der Regel der Mercedes-Benz Sprinter der 3,5- oder 5-Tonnen-Klasse. Dieses Fahrgestell bietet moderne Antriebstechnologien, hohe Zuverlässigkeit und eine weitverbreitete Servicestützpunktstruktur, was es ideal für den intensiven Dauereinsatz im Rettungswesen macht. Je nach Bedarf wird der Sprinter mit Kastenaufbau oder Fahrgestell und einem von GSF gefertigten Kofferaufbau ausgestattet.Der Ausbau durch GSF umfasst eine hochstabile, isolierte und hygienefreundliche Innenraumgestaltung. Typisch sind glatte, leicht zu reinigende Oberflächen, eine funktionale Schrank- und Staufachaufteilung sowie eine flexible Patientenlagerung auf einer Trage mit Schienensystem. Moderne Medizintechnik wie Defibrillator, Beatmungsgerät, Absaugung und Infusionseinrichtungen wird in das Fahrzeug integriert. Ergänzt wird dies durch eine leistungsfähige Klimatisierung, LED-Innenbeleuchtung sowie ergonomisch angeordnete Arbeitsplätze für das Rettungsfachpersonal.Äußerlich ist der Rettungstransporter durch die auffällige, je nach Bundesland variierende Beklebung im Rettungsdienstdesign, hochgesetzte Blaulichtbalken, Zusatzblitzer und Arbeitsscheinwerfer erkennbar. Sicherheitstechnische Merkmale wie Rückfahrkamera, automatische Türsysteme und eine spezielle Notfall- und Funktechnik erhöhen die Einsatzfähigkeit.Die Fahrzeuge von GSF auf Sprinter-Basis sind in vielen Rettungsdienstbereichen Deutschlands im Einsatz. Sie verbinden die Alltagstauglichkeit und Robustheit des Mercedes-Sprinters mit der individuell angepassten Rettungstechnik von GSF. Dadurch gelten sie als zuverlässige, moderne und auf die Bedürfnisse der Notfallversorgung optimierte Rettungstransporter, die eine schnelle und sichere Patientenversorgung gewährleisten.
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Die modernen Strobel RTW (Rettungs-Transportwagen) gehören zu den führenden Fahrzeugen im deutschen Rettungswesen und stehen für Zuverlässigkeit, Ergonomie und modernste Medizintechnik. Gefertigt werden sie von der Strobel Fahrzeugbau GmbH & Co. KG in Aalen, die seit Jahrzehnten auf innovative Rettungsfahrzeuge spezialisiert ist. Ihr Anspruch ist es, Einsatzkräfte und Patienten gleichermaßen optimal zu unterstützen.Als Fahrgestell kommen überwiegend Mercedes-Benz Sprinter, Volkswagen Crafter oder MAN TGE zum Einsatz. Diese bieten eine robuste Motorisierung, ein stabiles Fahrwerk und zahlreiche Sicherheitsassistenten, die auch bei schnellen Einsatzfahrten ein hohes Maß an Fahrstabilität gewährleisten. Auf dieser Basis realisiert Strobel verschiedene Ausbauvarianten, die an regionale Vorgaben und Kundenwünsche angepasst werden können.Der Kofferaufbau der modernen Strobel RTW ist eine zentrale Stärke. Er wird in Leichtbauweise gefertigt, was das Gesamtgewicht reduziert und den Kraftstoffverbrauch senkt, gleichzeitig aber hohe Stabilität und Crashsicherheit bietet. Die Innenraumgestaltung folgt konsequent dem Prinzip der Ergonomie: Schränke, Stauräume und Medizingeräte sind so angeordnet, dass das Rettungspersonal während der Fahrt oder im Stand mit wenigen Handgriffen alles erreicht. Eine elektrische Schiebetür und breite Einstiege erleichtern den Zugang zum Patientenraum.Die medizinische Ausstattung ist modular und auf höchstem Niveau: Tragensysteme mit variablen Aufnahmen, Beatmungs- und Monitoringgeräte, Defibrillatoren sowie umfangreiche Notfallkoffer sind integriert. Moderne Klima- und Belüftungssysteme sorgen für optimale Bedingungen für Patienten und Personal. Ergänzt wird dies durch eine leistungsstarke LED-Beleuchtung im Innen- und Außenbereich, die den Arbeitsplatz auch nachts perfekt ausleuchtet.Ein besonderes Merkmal ist die Sicherheit: Strobel legt großen Wert auf geprüfte Rückhaltesysteme für Patienten und Geräte, auf verstärkte Strukturen sowie auf modernste Signalanlagen. Das Ergebnis ist ein RTW, der nicht nur technisch ausgereift, sondern auch komfortabel und sicher im Einsatz ist.Damit gehören die modernen Strobel RTW zu den wichtigsten Bausteinen im Rettungsdienstalltag. Sie kombinieren Effizienz, Sicherheit und Praxistauglichkeit und setzen Maßstäbe für den Patiententransport in ganz Deutschland.
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Der Renault Trafic Kastenwagen aus dem Baujahr 2010 ist ein vielseitiges Nutzfahrzeug, das sich durch robuste Bauweise, hohe Zuladungskapazität und flexible Einsatzmöglichkeiten auszeichnet. Als Transporter der Mittelklasse richtet er sich vor allem an Handwerksbetriebe, Lieferdienste und Unternehmen, die ein zuverlässiges Arbeitsfahrzeug benötigen.Optisch präsentiert sich der Trafic zweckmäßig, aber modern: Die klar gezeichnete Front mit den großen Scheinwerfern, die breite Windschutzscheibe sowie die hohen Seitenwände unterstreichen seinen funktionalen Charakter. Seine Kastenform ermöglicht ein maximales Ladevolumen, während die seitlichen Schiebetüren und die weit öffnenden Hecktüren das Beladen mit Europaletten oder sperrigen Gütern erheblich erleichtern. Je nach Radstand und Dachhöhe waren unterschiedliche Varianten verfügbar, sodass der Trafic flexibel an die jeweiligen Anforderungen angepasst werden konnte.Unter der Motorhaube arbeitete 2010 in der Regel ein 2,0-Liter-dCi-Dieselmotor, der in verschiedenen Leistungsstufen angeboten wurde. Diese Motoren waren bekannt für ihre gute Balance aus Kraft und Wirtschaftlichkeit. Der Trafic eignete sich daher sowohl für den Stadtverkehr mit häufigen Stopps als auch für längere Autobahnfahrten. Durch die Dieseltechnik war der Verbrauch vergleichsweise niedrig, was die Betriebskosten überschaubar hielt.Im Innenraum legte Renault Wert auf Funktionalität und Ergonomie. Das Cockpit war übersichtlich gestaltet, mit großen Bedienelementen, die auch mit Handschuhen einfach zu bedienen waren. Zahlreiche Ablagefächer sorgten für Ordnung im Arbeitsalltag, während die Sitze auf Komfort bei langen Fahrten ausgelegt waren. Optional konnte der Trafic mit Klimaanlage, Navigationssystem oder einer zusätzlichen Sitzreihe ausgestattet werden, wodurch er auch als Kombi-Version für den Personentransport genutzt werden konnte.Der Renault Trafic von 2010 gilt als zuverlässiger Partner im Arbeitsumfeld. Er kombiniert große Ladekapazität mit solider Technik und praxistauglichen Lösungen. Auch heute noch ist dieses Modell auf den Straßen häufig anzutreffen, da es für viele Unternehmen eine wirtschaftliche und langlebige Transportlösung darstellt.
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Die Magirus Drehleiter M 32 L-AS auf Fahrgestell eines Mercedes-Benz Atego ist eine moderne Gelenkdrehleiter, speziell ausgelegt für Höhe, Flexibilität und optimale Leistung im urbanen wie ländlichen Einsatz. Technische Daten & Konstruktion Arbeitshöhe: Die DLK erreicht eine Nennarbeitshöhe von etwa 32 Metern. Fahrgestell: Mercedes-Benz Atego, meist in Varianten wie 1527 F oder 1530 F, mit zwei Achsen (4×2), ausgelegt für ein zulässiges Gesamtgewicht von ca. 15-16 Tonnen. Motorleistung: Rund 200-220 kW (ca. 270-300 PS), Euro-6 Norm. Radstand: Typisch etwa 4.760 mm. Leiteraufbau & Besonderheiten Leiterart: Gelenkleiter mit Single-Extension-Technologie, das heißt: Der oberste Leiterteil (mit Gelenk) fährt zuerst aus, bevor die übrigen Sektionen folgen. Dies spart Gewicht an der Spitze und verbessert die Auslage bei gleicher Höhe. Gelenkarmlänge: Gelenkteil etwa 4,7 Meter – ermöglicht besonders flexible Anwendungen, z. B. das Abknicken über Hindernisse oder die Annäherung an Gebäude trotz eingeschränktem Raum. Rettungskorb / Korb-Kapazität: Varianten mit Rettungskorb (RC) für 3-5 Personen oder entsprechendem Gewicht (z. B. 300-500 kg), teils mit Krankentragenlagerung. Einsatz & Ausstattung Abstützung & Stabilität: Magirus-Vario-Abstützung mit großer Abstützbreite, Bodenausgleich bis ca. 0,7 m. Unterstützt wird der Leiterbetrieb durch sicherheitsrelevante Steuerungssysteme wie Memory-/Autopilot-Funktionen oder eine automatische Sicherungsschaltung für den Leitersatz. Zusatzausstattung: Wasserversorgung („Wasserführung“) im ersten Leiterteil, multifunktionale Säulen am Korb für Wasser-/Schaumwerfer, Stromerzeuger mit Fernsteuerung, Rückfahrkamera, LED-Beleuchtung, Selbstschutz/Sprühvorrichtungen am Korb. Vorteile & Einsatzbereiche Die Kombination aus Atego-Fahrgestell und M 32 L-AS macht das Fahrzeug besonders geeignet für: Einsätze in dicht bebauten Räumen, Altstädten oder dort, wo geringe Durchfahrten und enge Straßen bestehen. Situationen, in denen es auf Schnelligkeit, sicheren Zugang auch zu Höhenlagen und gleichzeitig flexible Abstütz- und Einsatzoptionen ankommt. Feuerwehren, die Wert auf moderne Standards in Technik, Sicherheit und Bedienkomfort legen
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Der MAN Lion’s Coach des Baujahres 2017 markiert eine völlig neue Generation im Reisebussegment von MAN und wurde erstmals auf der Busworld 2017 in Kortrijk vorgestellt. Er erhielt ein komplett überarbeitetes Design, neue Motorentechnik sowie zahlreiche Komfort- und Sicherheitsfeatures, die ihn von seinen Vorgängern klar unterscheiden. Optisch überzeugt der Lion’s Coach 2017 durch eine moderne, dynamische Linienführung. Auffällig sind die markanten MAN-typischen LED-Scheinwerfer mit „Tagfahrlichtspange“ in Krallenform, die nicht nur ein Wiedererkennungsmerkmal, sondern auch ein Sicherheitsplus darstellen. Auch die Seitenpartie wurde klarer und eleganter gestaltet, wobei glatte Flächen, große Panoramafenster und ein optimierter Dachabschluss für eine verbesserte Aerodynamik sorgen. Unter der Karosserie steckt modernste Technik: Der 2017er Lion’s Coach wurde mit dem MAN D26 Euro 6c-Motor ausgestattet, der in verschiedenen Leistungsstufen von 420 bis 510 PS erhältlich ist. Damit bietet er nicht nur kräftige Fahrleistungen, sondern auch bis zu 20 % weniger Kraftstoffverbrauch im Vergleich zu älteren Generationen. In Kombination mit dem MAN TipMatic-Getriebe sorgt er für sanfte Schaltvorgänge und eine hohe Effizienz. Auch beim Thema Sicherheit setzt der Lion’s Coach neue Maßstäbe. Serienmäßig oder optional sind Systeme wie Spurverlassenswarner (LGS), Notbremsassistent (EBA), Abstandsregeltempomat (ACC) und ESP verfügbar. Damit erfüllt er die strengsten europäischen Sicherheitsvorschriften und bietet Fahrgästen wie Fahrern ein hohes Maß an Schutz. Im Innenraum dominieren Komfort und modernes Ambiente. Je nach Ausführung finden bis zu 61 Passagiere Platz. Die Sitze sind ergonomisch geformt, bieten großzügige Beinfreiheit und können mit Steckdosen, USB-Anschlüssen oder Multimedia-Systemen ausgestattet werden. Große Gepäckablagen, effiziente Klimatisierung und LED-Beleuchtung sorgen für eine angenehme Reiseatmosphäre. Darüber hinaus wurde auch die Fahrzeugstruktur neu entwickelt: Der Rahmen ist leichter, aber gleichzeitig steifer und erfüllt die aktuelle ECE-R66.02-Rollover-Norm. Das spart Gewicht und erhöht die Sicherheit bei gleichzeitig verbesserter Wirtschaftlichkeit. Der MAN Lion’s Coach von 2017 vereint damit elegantes Design, innovative Technik, hohe Sicherheit und Effizienz. Er richtet sich gleichermaßen an Reisebusunternehmen, die Wert auf Zuverlässigkeit, Komfort und niedrige Betriebskosten legen, und gilt als Meilenstein in der Entwicklung moderner Reisebusse.
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Rettungstransporter auf Mercedes-Sprinter-Basis (GSF)Der Rettungstransporter auf Mercedes-Sprinter-Basis des deutschen Herstellers GSF Sonderfahrzeugbau GmbH ist ein speziell für den Rettungsdienst entwickeltes Einsatzfahrzeug. Das Unternehmen GSF mit Sitz in Twist (Niedersachsen) hat sich seit den 1990er-Jahren auf den Ausbau und die Fertigung von Sonderfahrzeugen für Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste spezialisiert und zählt in Deutschland zu den führenden Herstellern von Rettungstransportwagen (RTW).Als Basisfahrzeug dient in der Regel der Mercedes-Benz Sprinter der 3,5- oder 5-Tonnen-Klasse. Dieses Fahrgestell bietet moderne Antriebstechnologien, hohe Zuverlässigkeit und eine weitverbreitete Servicestützpunktstruktur, was es ideal für den intensiven Dauereinsatz im Rettungswesen macht. Je nach Bedarf wird der Sprinter mit Kastenaufbau oder Fahrgestell und einem von GSF gefertigten Kofferaufbau ausgestattet.Der Ausbau durch GSF umfasst eine hochstabile, isolierte und hygienefreundliche Innenraumgestaltung. Typisch sind glatte, leicht zu reinigende Oberflächen, eine funktionale Schrank- und Staufachaufteilung sowie eine flexible Patientenlagerung auf einer Trage mit Schienensystem. Moderne Medizintechnik wie Defibrillator, Beatmungsgerät, Absaugung und Infusionseinrichtungen wird in das Fahrzeug integriert. Ergänzt wird dies durch eine leistungsfähige Klimatisierung, LED-Innenbeleuchtung sowie ergonomisch angeordnete Arbeitsplätze für das Rettungsfachpersonal.Äußerlich ist der Rettungstransporter durch die auffällige, je nach Bundesland variierende Beklebung im Rettungsdienstdesign, hochgesetzte Blaulichtbalken, Zusatzblitzer und Arbeitsscheinwerfer erkennbar. Sicherheitstechnische Merkmale wie Rückfahrkamera, automatische Türsysteme und eine spezielle Notfall- und Funktechnik erhöhen die Einsatzfähigkeit.Die Fahrzeuge von GSF auf Sprinter-Basis sind in vielen Rettungsdienstbereichen Deutschlands im Einsatz. Sie verbinden die Alltagstauglichkeit und Robustheit des Mercedes-Sprinters mit der individuell angepassten Rettungstechnik von GSF. Dadurch gelten sie als zuverlässige, moderne und auf die Bedürfnisse der Notfallversorgung optimierte Rettungstransporter, die eine schnelle und sichere Patientenversorgung gewährleisten.
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Der VW Golf 7, vorgestellt 2012 und bis 2019 produziert, gehört zur Kompaktklasse und gilt als eines der erfolgreichsten Modelle der Marke Volkswagen. Er basiert erstmals auf dem modularen Querbaukasten (MQB), einer flexiblen Plattform, die Leichtbau, moderne Technik und effiziente Antriebe ermöglichte. Im Vergleich zum Golf 6 ist der Golf 7 leichter, geräumiger und technisch deutlich weiterentwickelt, ohne dabei die typischen Golf-Tugenden wie Alltagstauglichkeit, Verarbeitungsqualität und zeitloses Design zu verlieren.Optisch bleibt der Golf 7 klar als Golf erkennbar, zeigt sich jedoch mit schärferen Linien, flacheren Scheinwerfern und einem breiteren Kühlergrill dynamischer und moderner. Die Proportionen sind ausgewogen, die Karosserie wirkt sportlicher und eleganter als beim Vorgänger. Trotz seiner kompakten Abmessungen bietet der Innenraum viel Platz, sowohl für Fahrer und Passagiere als auch für Gepäck. Der Kofferraum fasst je nach Modell rund 380 Liter und lässt sich durch Umklappen der Rücksitze erweitern.Im Innenraum überzeugt der Golf 7 mit hochwertiger Verarbeitung und einem klar strukturierten Cockpit. Moderne Infotainmentsysteme mit Touchscreen, optionale digitale Instrumente und zahlreiche Fahrerassistenzsysteme – darunter Spurhalteassistent, Abstandsregeltempomat oder Parklenkassistent – machten ihn zum Technikvorreiter in der Kompaktklasse. Auch der Sitzkomfort und die Ergonomie sind typisch Volkswagen: schlicht, praktisch und auf Langlebigkeit ausgelegt.Bei den Motoren bot der Golf 7 eine breite Auswahl: Benziner (TSI) von 85 bis über 300 PS im sportlichen Golf R, Dieselmotoren (TDI) mit 90 bis 184 PS sowie alternative Antriebe wie den e-Golf (Elektro) und den Golf GTE (Plug-in-Hybrid). Besonders sparsam war der 1.6 TDI, während der GTI und der R die sportliche Seite der Baureihe bedienten. DSG-Doppelkupplungsgetriebe und Allradantrieb waren in vielen Varianten erhältlich.Der VW Golf 7 gilt als Meilenstein seiner Baureihe: Er verbindet Alltagstauglichkeit mit moderner Technik, bietet eine breite Modellpalette von praktisch bis sportlich und setzt in der Kompaktklasse Maßstäbe in puncto Qualität und Sicherheit. Damit führt er die lange Erfolgsgeschichte des Golf konsequent fort.
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Der VW ID. Buzz ist ein elektrischer Kleinbus von Volkswagen, der auf dem Modularen Elektrobaukasten (MEB) basiert. Hier sind einige Merkmale dieses Fahrzeugs: Elektrischer Antrieb: Der ID. Buzz wird von einem rein elektrischen Antriebssystem angetrieben, was zu einer emissionsfreien und umweltfreundlichen Fortbewegung führt. Design: Das Design des ID. Buzz ist vom klassischen VW Bulli (VW Transporter T1) inspiriert, was dem Fahrzeug einen nostalgischen Retro-Touch verleiht. Es hat ein modernes, freundliches Äußeres. Innenraum: Der Innenraum des ID. Buzz ist geräumig und wandelbar. Die Sitzkonfiguration kann an verschiedene Bedürfnisse angepasst werden, und es gibt eine Vielzahl von Technologiefunktionen.
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Der MAN Lion’s Intercity ist ein Überlandbus, der von MAN Truck & Bus entwickelt und seit Mitte der 2010er-Jahre produziert wird. Er ist für den regionalen Linienverkehr, den Schülerverkehr sowie gelegentliche Ausflugsfahrten konzipiert und positioniert sich im Portfolio zwischen dem städtischen MAN Lion’s City und den Reisebussen der Lion’s Coach-Baureihe.Das Fahrzeug ist in verschiedenen Längenvarianten erhältlich, typischerweise zwischen rund 12 und 13 Metern, und bietet je nach Konfiguration 55 bis über 60 Sitzplätze. Der Niederflureinstieg wird zugunsten einer robusten Überlandbauweise durch eine Hochbodenstruktur ersetzt, die ein größeres Gepäckvolumen ermöglicht. Der Innenraum ist auf Funktionalität und Wirtschaftlichkeit ausgelegt: strapazierfähige Sitze, eine übersichtliche Anordnung der Fahrgastbereiche sowie Optionen für Klimaanlage, Fahrgastinformationssysteme und unterschiedliche Sitzvarianten machen den Bus vielseitig nutzbar.Der Antrieb erfolgt durch Dieselmotoren aus der MAN-D20- oder D26-Baureihe, die mit Euro-VI-Abgasnormen ausgestattet sind. Die Leistungsspanne liegt je nach Ausführung zwischen etwa 290 und 360 PS. In Kombination mit manuellen Schaltgetrieben oder Automatiklösungen von ZF oder Voith ist der Lion’s Intercity sowohl auf kurzen, häufig unterbrochenen Linien als auch auf längeren Überlandstrecken einsetzbar. Der Kraftstoffverbrauch ist auf Wirtschaftlichkeit ausgelegt, während lange Wartungsintervalle die Betriebskosten senken.Das Fahrwerk mit stabiler Vorder- und Hinterachse ist für häufige Stopps und hohe Laufleistungen im Regionalverkehr optimiert. Serienmäßig sind sicherheitsrelevante Systeme wie ABS und ASR verbaut, optional können moderne Fahrerassistenzsysteme ergänzt werden. Die Bauweise gewährleistet eine hohe Lebensdauer, auch unter intensiven Einsatzbedingungen im Linienverkehr.Der MAN Lion’s Intercity wird überwiegend von Verkehrsbetrieben und privaten Busunternehmen eingesetzt, die ein zuverlässiges, robustes und wirtschaftliches Fahrzeug für den täglichen Überlandeinsatz benötigen. Dank seines ausgewogenen Konzepts aus Sitzplatzkapazität, Komfort und Betriebskosten hat er sich als fester Bestandteil im europäischen Regionalbusmarkt etabliert.
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Der Hymer Camp II auf Mitsubishi-Basis war in den späten 1980er- und frühen 1990er-Jahren ein kompaktes Alkoven-Wohnmobil, das sich besonders durch seine handlichen Abmessungen und die solide Technik auszeichnete. Im Gegensatz zu den größeren Hymer-Modellen wurde der Camp II auf dem Mitsubishi L300 / L400 Transporterfahrgestell aufgebaut, was ihn vor allem für Paare oder kleine Familien attraktiv machte, die ein wendiges und sparsames Fahrzeug suchten.Mit einer Länge von etwa 5,0 bis 5,5 Metern und einem zulässigen Gesamtgewicht von rund 2,8 bis 3,1 Tonnen war der Camp II deutlich leichter und kompakter als die klassischen S-Klasse-Mobile. Unter der Haube arbeitete meist ein zuverlässiger 2,5-Liter-Dieselmotor mit rund 68–75 PS, der keine Rennleistungen bot, aber für entspanntes Reisen und moderate Verbräuche zwischen 9 und 11 Litern auf 100 km bekannt war.Der Innenraum war funktional gestaltet: Im Alkoven befand sich ein großes Doppelbett, im Wohnbereich eine kleine Sitzgruppe, die sich zum zweiten Bett umbauen ließ. Dazu kamen eine Küchenzeile mit Gasherd und Kühlschrank sowie ein kompaktes Bad mit Waschgelegenheit und teilweise WC.Heute ist der Hymer Camp II auf Mitsubishi-Basis ein seltener, aber geschätzter Klassiker für Liebhaber kompakter Wohnmobile, der Robustheit, Einfachheit und nostalgischen Charme vereint.
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