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Trix 18462 - Steuerwagen DB Ep.VI Bnrbdzf 480.1 N 1:160

Produktinformationen "Trix 18462 - Steuerwagen DB Ep.VI Bnrbdzf 480.1 N 1:160"

Modell: Mit Kinematik für Kurzkupplung, mit 3-Licht-Spitzensignal auf der Führerstandseite mit Lichtwechsel 3x weiß und 2x rot, mit 14-poliger Digital-Schnittstelle und mit beleuchteter Zugzielanzeige. Vorbereitet für den nachträglichen Einbau einer Innenbeleuchtung. Authentische Farbgebung und Beschriftung. Länge über Puffer 165 mm.

Vorbild: Nahverkehrssteuerwagen Bauart Bnrbdzf 480.1 in verkehrsroter Farbgebung der Deutschen Bahn AG (DB AG). Einsatz: Regionalbahn- und Regionalexpress-Züge um 2018.

Ab 1960 entstanden die Serienwagen der sogenannten „Silberlinge“ in drei Varianten: als reine 2.-Klasse-Wagen, als Wagen der 1. und 2. Klasse sowie als Steuerwagen. Doch die Führerstände dieser Steuerwagen waren schnell beim Fahrpersonal äußerst unbeliebt. Alsbald bürgerten sich aufgrund der äußerst beengten Raumverhältnisse und der eckigen Form des Führerraums die Spitznamen „Hasenkasten“ oder „Führerklo“ ein. Nach heutigen Vorstellungen konnte ferner ihre technische Ausstattung als geradezu primitiv bezeichnet werden. Um die beengten Verhältnisse des Führerraums im Silberling-Steuerwagen zu entschärfen und zu verbessern, entwarf das AW Karlsruhe 1971 einen über die ganze Wagenbreite reichenden Führerraum ohne Übergang. Seine Front ähnelte den neuen Triebwagen der Reihe 420. Bis 1982 entstanden so 508 Serien-Steuerwagen mit dem „Karlsruher Kopf“. Auch diese Steuerwagen entsprachen in den 1990er Jahren nicht mehr den aktuellen Anforderungen an einen modernen Arbeitsplatz und sie sie konnten u.a. nur entweder mit Diesel- oder Elektroloks eingesetzt werden. Ein Wechsel erforderte einen mehrstündigen Umbau des Führertisches.Daher entwickelte das Raw Wittenberge 1992 einen neuen, modularen Führerstand. Er bestand aus einem mit GFK-Teilen vorgefertigtem Wagenkastenmodul und einer Kopfform in Anlehnung an die Baureihe 628, worin der mit der Baureihe 111 eingeführte DB-Einheitsführerstand installiert war. Vorhanden war nun ein geräumiger und übersichtlicher Führerraum mit einem modernen Führerpult, das mit einer rechnergestützten Steuerung für Diesel- und Elektroloks ausgerüstet war. Sie ermöglichte sowohl den Betrieb mit der konventionellen Wendezugsteuerung als auch mit der neuen zeitmultiplexen Wendezugsteuerung (ZWS). Dabei genügte nun ein einfaches Umschalten der Betriebsart, eine Umrüstung war nicht mehr erforderlich. Ebenfalls war nun eine seitenselektive Türsteuerung vorhanden, wodurch die Wagen auch oft an der Spitze eines Doppelstock-Wendezuges zum Einsatz kamen. Eingebaut wurden diese Führerstandsmodule bis 1998 nun in großer Anzahl, wobei durchaus Abweichungen in Gestaltung der Steuerwagen vorhanden waren. Die Wagen der Bauart Bnrbdzf 480.1 wurden ursprünglich für den Einsatz in Hessen umgebaut und verfügten als einzige Bnrbdzf neben einer behindertengerechten Toilette auch über einen eingebauten Hublift. Einige dieser Steuerwagen gingen dann auch an andere Betriebshöfe wie z.B. Kiel, Stuttgart oder auch Mühldorf. Mit der zunehmenden Regionalisierung und dem Einsatz von modernen Triebwagen verloren auch diese Steuerwagen zusammen mit den modernisierten Silberlingen immer mehr Einsatzmöglichkeiten und so kann man sie heute nur noch vereinzelt als RegionalExpress, RegionalBahn oder Radexpress im Einsatz erleben.

Die dazu passende Innenbeleuchtung:66611 LED-Innenbeleuchtung.

NEUKONSTRUKTION
Art: Wagen
Bahngesellschaft: DB
Digital: nein
Epoche: Ep.VI
Gattung: Personenwagen
Sound: nein
Spurweite: Spur N
Eigenschaften
Art: Wagen
Bahngesellschaft: DB
Digital: nein
Epoche: Ep.VI
Gattung: Personenwagen
Sound: nein
Spurweite: Spur N
Angaben zur Produktsicherheit

Gebr.Märklin & Cie. GmbH

Stuttgarter Str. 55-57

DE-73033 Göppingen

www.trix.de

service@maerklin.de

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Alternativartikel

Trix 16823 - Diesellok BR 218 DB Ep.IV N 1:160 Sound
Trix 16823 - Diesellok BR 218 DB Ep.IV N 1:160 Sound

Modell: Mit eingebautem Digital-Decoder und Geräuschgenerator zum Betrieb mit mfx und DCC. Motor mit Schwungmasse, 4 Achsen angetrieben, Haftreifen. Stirnbeleuchtung und Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd, warmweißen Leuchtdioden, Führerstandsbeleuchtung, digital schaltbar. Kinematik für Kurzkupplung. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Spitzensignal analog in Betrieb. Angesetzte Griffstangen. Länge über Puffer 102 mm. Vorbild: Mehrzwecklokomotive 218 425-7 der Deutschen Bahn AG (DB AG), DB Regio Bayern Kempten. Dieselhydraulische Lokomotive mit Dachausführung passend zum Motor MTU 12V 956 TB 11. Mit parallelen Abgashutzen und einer Behr-Kühlanlage in V-Form. Wie keine andere Diesellok prägte die Baureihe 218 in den vergangenen 40 Jahren das Bild der DB abseits der elektrifizierten Hauptstrecken. Sowohl in Doppeltraktion vor schweren InterCity-Zügen im Allgäu und auf der Marschbahn oder im Regionalverkehr vor Wendezügen – die 218er bestimmten ganz maßgeblich das Bild der Zugförderung mit Dieselloks. Die Loks der Baureihe 218 stellten das Ende der Entwicklung der „V 160-Familie“ dar. Mit ihnen konnte die Dampfheizung problemlos durch eine elektrische Zugheizung ersetzt werden. Nach der Entwicklung eines Dieselmotors mit einer Leistung von 2.500 PS (1.839 kW) konnte damit zusätzlich zur Traktion auch der Generator für die elektrische Heizung betrieben werden, was einen Hilfsdieselmotor überflüssig machte. 1968/69 beschaffte die DB von Krupp zunächst zwölf Probeloks 218 001-012 mit dem neuen Motor. Nach erfolgreicher Bewährung folgten ab Frühjahr 1971 die 398 Serienmaschinen als 218 101-398 und 400-499, an deren Bau neben Krupp auch Krauss-Maffei und Rheinstahl-Henschel beteiligt waren. Die zuvor nicht aufgeführte 218 399 bildete einen „Quereinsteiger“, denn dabei handelt es sich um die 1975 verunfallte 215 112, die mit elektrischer Heizung wiederaufgebaut und dann folgerichtig als 218 399 bezeichnet wurde. Natürlich wurden während der langen Beschaffungszeit zahlreiche Detailverbesserungen an der Serie vorgenommen. Baute man anfangs noch ausschließlich den 2.500 PS-Motor ein, erhielten die späteren Lieferserien und damit über die Hälfte der Maschinen einen stärkeren Motor mit 2.800 PS (2.059 kW) Leistung. Zunächst baute man nur deutsche Motoren von MTU ein, später auch Motoren des französischen Herstellers SEMT Pielstick (Lizenzbau KHD). Ab 1981 kamen zusätzliche Abgashutzen auf dem Dach hinzu zur Vorbeileitung der Abgase an der Fahrleitung und Minimierung der Abgasbelästigung der Fahrgäste. Dabei kennzeichnen nebeneinander angeordnete Hutzen die MTU-Zwölfzylindermotoren (TB10/TB11), diagonal angeordnete Hutzen dagegen die Sechzehnzylindermotoren (Pielstick, MTU 4000).Zwischenzeitlich haben sich ihre Reihen erheblich gelichtet. Mit einem Dienstalter von mindestens gut 40 Jahren wurden inzwischen viele Maschinen, vor allem der älteren Bauserien ausgemustert. Nennenswerte Einsätze verzeichnen noch die Werke Niebüll, Mühldorf, Kempten und Ulm. Im letzteren Werk ist seit Dezember 2008 auch die 218 499 beheimatet, die im Juni 1979 zur DB gelangte und damit die letzte von der Bundesbahn beschaffte Großdiesellok überhaupt bildete. Wie bei ihren Schwestern der letzten Serie (218 485-498) war auch bei ihr zunächst ein Pielstick-Dieselmotor des Typs „16 PA4 V 200“ eingebaut und um 1985 durch diagonal angeordnete Hutzen ergänzt. Im Zuge einer Revision in 1995 wurde der Pielstick durch den gleichstarken MTU-Motor (12V 956 TB 11) mit nun zwei parallelen Abgashutzen ersetzt. Dabei behielt sie ihre Behr-Kühlanlage in V-Form, was durch den großen Gitterrost auf dem Dach erkennbar ist. Glanzleistungen der Ulmer Maschinen und damit auch der 218 499 bildeten zum Teil bis heute die Intercity-Zugpaare IC 2012/2013 „Allgäu“ zwischen Stuttgart und Oberstdorf, IC 2084/2085 „Nebelhorn“ zwischen Augsburg und Oberstdorf sowie zeitweise IC 118/119 zwischen (Stuttgart –) Ulm und Lindau. Digital-Sound mit vielen Funktionen. Deutschlandweit im Einsatz

Produktnummer: tr16823

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UVP des Herstellers: 319,00 €