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Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren wegen Erstickungsgefahr durch Kleinteile!
Detailiertes Modell für Sammler ab 14 Jahren.
Produktinformationen "Brekina 19697 - GMC Sierra Grande in opalgrün H0 1:87"
Alternativartikel
Pontiac Firebird – Amerikanischer Sportwagen der 1980er-JahreDer Pontiac Firebird gehört zu den bekanntesten amerikanischen Sportwagen der 1980er-Jahre und verkörpert wie kaum ein anderes Fahrzeug den sportlichen Zeitgeist dieser Epoche. Besonders die 1982 eingeführte dritte Generation des Firebird begeisterte mit ihrem futuristischen Design, leistungsstarken Motoren und zahlreichen Auftritten in Film und Fernsehen. Der von der US-amerikanischen Automobilmarke Pontiac, einer Division von General Motors, produzierte Sportwagen entwickelte sich zu einer Ikone der amerikanischen Automobilgeschichte.Sportliches Design und kraftvolle MotorenMit der Einführung der dritten Generation im Jahr 1982 erhielt der Pontiac Firebird eine vollständig überarbeitete Karosserie. Die flache, keilförmige Silhouette, die markanten Klappscheinwerfer und die aerodynamisch gestaltete Frontpartie verliehen dem Fahrzeug ein modernes Erscheinungsbild. Im Vergleich zu seinen Vorgängern war der neue Firebird deutlich leichter und aerodynamisch effizienter.Der Pontiac Firebird wurde in verschiedenen Ausstattungsvarianten angeboten, darunter die besonders sportlichen Modelle Firebird Trans Am und Formula. Je nach Modelljahr und Ausführung standen unterschiedliche Vier-, Sechs- und Achtzylindermotoren zur Verfügung. Besonders die leistungsstarken V8-Versionen machten den Firebird zu einem beliebten Vertreter der amerikanischen Sportwagenkultur.Bekannt durch die Fernsehserie Knight RiderInternationale Berühmtheit erlangte der Pontiac Firebird Trans Am durch die amerikanische Fernsehserie „Knight Rider“, die von 1982 bis 1986 ausgestrahlt wurde. In der Serie spielte ein modifizierter schwarzer Firebird Trans Am als sprechendes, hochmodernes Fahrzeug K.I.T.T. eine zentrale Rolle. Die charakteristische schwarze Karosserie mit der roten Scanner-Leuchte in der Front machte das Fahrzeug weltweit bekannt.Ein Klassiker für Automobilsammler und ModellbahnfreundeHeute zählt der Pontiac Firebird der dritten Generation zu den beliebten amerikanischen Youngtimern. Seine unverwechselbare Linienführung und seine Bedeutung für die Popkultur machen ihn zu einem begehrten Sammlerfahrzeug.Auch als Modellauto im Maßstab 1:87 (H0) ist der Pontiac Firebird eine attraktive Ergänzung für jede Sammlung. Auf Modellbahnanlagen mit amerikanischen Straßenszenen der 1980er-Jahre sorgt der sportliche Klassiker für ein authentisches Erscheinungsbild.
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Pontiac Firebird – Amerikanischer Sportwagen der 1980er-JahreDer Pontiac Firebird gehört zu den bekanntesten amerikanischen Sportwagen der 1980er-Jahre und verkörpert wie kaum ein anderes Fahrzeug den sportlichen Zeitgeist dieser Epoche. Besonders die 1982 eingeführte dritte Generation des Firebird begeisterte mit ihrem futuristischen Design, leistungsstarken Motoren und zahlreichen Auftritten in Film und Fernsehen. Der von der US-amerikanischen Automobilmarke Pontiac, einer Division von General Motors, produzierte Sportwagen entwickelte sich zu einer Ikone der amerikanischen Automobilgeschichte.Sportliches Design und kraftvolle MotorenMit der Einführung der dritten Generation im Jahr 1982 erhielt der Pontiac Firebird eine vollständig überarbeitete Karosserie. Die flache, keilförmige Silhouette, die markanten Klappscheinwerfer und die aerodynamisch gestaltete Frontpartie verliehen dem Fahrzeug ein modernes Erscheinungsbild. Im Vergleich zu seinen Vorgängern war der neue Firebird deutlich leichter und aerodynamisch effizienter.Der Pontiac Firebird wurde in verschiedenen Ausstattungsvarianten angeboten, darunter die besonders sportlichen Modelle Firebird Trans Am und Formula. Je nach Modelljahr und Ausführung standen unterschiedliche Vier-, Sechs- und Achtzylindermotoren zur Verfügung. Besonders die leistungsstarken V8-Versionen machten den Firebird zu einem beliebten Vertreter der amerikanischen Sportwagenkultur.Bekannt durch die Fernsehserie Knight RiderInternationale Berühmtheit erlangte der Pontiac Firebird Trans Am durch die amerikanische Fernsehserie „Knight Rider“, die von 1982 bis 1986 ausgestrahlt wurde. In der Serie spielte ein modifizierter schwarzer Firebird Trans Am als sprechendes, hochmodernes Fahrzeug K.I.T.T. eine zentrale Rolle. Die charakteristische schwarze Karosserie mit der roten Scanner-Leuchte in der Front machte das Fahrzeug weltweit bekannt.Ein Klassiker für Automobilsammler und ModellbahnfreundeHeute zählt der Pontiac Firebird der dritten Generation zu den beliebten amerikanischen Youngtimern. Seine unverwechselbare Linienführung und seine Bedeutung für die Popkultur machen ihn zu einem begehrten Sammlerfahrzeug.Auch als Modellauto im Maßstab 1:87 (H0) ist der Pontiac Firebird eine attraktive Ergänzung für jede Sammlung. Auf Modellbahnanlagen mit amerikanischen Straßenszenen der 1980er-Jahre sorgt der sportliche Klassiker für ein authentisches Erscheinungsbild.
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Pontiac Firebird – Amerikanischer Sportwagen der 1980er-JahreDer Pontiac Firebird gehört zu den bekanntesten amerikanischen Sportwagen der 1980er-Jahre und verkörpert wie kaum ein anderes Fahrzeug den sportlichen Zeitgeist dieser Epoche. Besonders die 1982 eingeführte dritte Generation des Firebird begeisterte mit ihrem futuristischen Design, leistungsstarken Motoren und zahlreichen Auftritten in Film und Fernsehen. Der von der US-amerikanischen Automobilmarke Pontiac, einer Division von General Motors, produzierte Sportwagen entwickelte sich zu einer Ikone der amerikanischen Automobilgeschichte.Sportliches Design und kraftvolle MotorenMit der Einführung der dritten Generation im Jahr 1982 erhielt der Pontiac Firebird eine vollständig überarbeitete Karosserie. Die flache, keilförmige Silhouette, die markanten Klappscheinwerfer und die aerodynamisch gestaltete Frontpartie verliehen dem Fahrzeug ein modernes Erscheinungsbild. Im Vergleich zu seinen Vorgängern war der neue Firebird deutlich leichter und aerodynamisch effizienter.Der Pontiac Firebird wurde in verschiedenen Ausstattungsvarianten angeboten, darunter die besonders sportlichen Modelle Firebird Trans Am und Formula. Je nach Modelljahr und Ausführung standen unterschiedliche Vier-, Sechs- und Achtzylindermotoren zur Verfügung. Besonders die leistungsstarken V8-Versionen machten den Firebird zu einem beliebten Vertreter der amerikanischen Sportwagenkultur.Bekannt durch die Fernsehserie Knight RiderInternationale Berühmtheit erlangte der Pontiac Firebird Trans Am durch die amerikanische Fernsehserie „Knight Rider“, die von 1982 bis 1986 ausgestrahlt wurde. In der Serie spielte ein modifizierter schwarzer Firebird Trans Am als sprechendes, hochmodernes Fahrzeug K.I.T.T. eine zentrale Rolle. Die charakteristische schwarze Karosserie mit der roten Scanner-Leuchte in der Front machte das Fahrzeug weltweit bekannt.Ein Klassiker für Automobilsammler und ModellbahnfreundeHeute zählt der Pontiac Firebird der dritten Generation zu den beliebten amerikanischen Youngtimern. Seine unverwechselbare Linienführung und seine Bedeutung für die Popkultur machen ihn zu einem begehrten Sammlerfahrzeug.Auch als Modellauto im Maßstab 1:87 (H0) ist der Pontiac Firebird eine attraktive Ergänzung für jede Sammlung. Auf Modellbahnanlagen mit amerikanischen Straßenszenen der 1980er-Jahre sorgt der sportliche Klassiker für ein authentisches Erscheinungsbild.
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Pontiac Firebird – Amerikanischer Sportwagen der 1980er-JahreDer Pontiac Firebird gehört zu den bekanntesten amerikanischen Sportwagen der 1980er-Jahre und verkörpert wie kaum ein anderes Fahrzeug den sportlichen Zeitgeist dieser Epoche. Besonders die 1982 eingeführte dritte Generation des Firebird begeisterte mit ihrem futuristischen Design, leistungsstarken Motoren und zahlreichen Auftritten in Film und Fernsehen. Der von der US-amerikanischen Automobilmarke Pontiac, einer Division von General Motors, produzierte Sportwagen entwickelte sich zu einer Ikone der amerikanischen Automobilgeschichte.Sportliches Design und kraftvolle MotorenMit der Einführung der dritten Generation im Jahr 1982 erhielt der Pontiac Firebird eine vollständig überarbeitete Karosserie. Die flache, keilförmige Silhouette, die markanten Klappscheinwerfer und die aerodynamisch gestaltete Frontpartie verliehen dem Fahrzeug ein modernes Erscheinungsbild. Im Vergleich zu seinen Vorgängern war der neue Firebird deutlich leichter und aerodynamisch effizienter.Der Pontiac Firebird wurde in verschiedenen Ausstattungsvarianten angeboten, darunter die besonders sportlichen Modelle Firebird Trans Am und Formula. Je nach Modelljahr und Ausführung standen unterschiedliche Vier-, Sechs- und Achtzylindermotoren zur Verfügung. Besonders die leistungsstarken V8-Versionen machten den Firebird zu einem beliebten Vertreter der amerikanischen Sportwagenkultur.Bekannt durch die Fernsehserie Knight RiderInternationale Berühmtheit erlangte der Pontiac Firebird Trans Am durch die amerikanische Fernsehserie „Knight Rider“, die von 1982 bis 1986 ausgestrahlt wurde. In der Serie spielte ein modifizierter schwarzer Firebird Trans Am als sprechendes, hochmodernes Fahrzeug K.I.T.T. eine zentrale Rolle. Die charakteristische schwarze Karosserie mit der roten Scanner-Leuchte in der Front machte das Fahrzeug weltweit bekannt.Ein Klassiker für Automobilsammler und ModellbahnfreundeHeute zählt der Pontiac Firebird der dritten Generation zu den beliebten amerikanischen Youngtimern. Seine unverwechselbare Linienführung und seine Bedeutung für die Popkultur machen ihn zu einem begehrten Sammlerfahrzeug.Auch als Modellauto im Maßstab 1:87 (H0) ist der Pontiac Firebird eine attraktive Ergänzung für jede Sammlung. Auf Modellbahnanlagen mit amerikanischen Straßenszenen der 1980er-Jahre sorgt der sportliche Klassiker für ein authentisches Erscheinungsbild.
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Dodge B200 – amerikanischer Van-Klassiker der 1970er-Jahre Der Dodge B200 gehört zur legendären B-Serie von Dodge und steht wie kaum ein anderes Fahrzeug für die amerikanische Van-Kultur der 1970er- und 1980er-Jahre. Als großer Full-Size-Van wurde der B200 vor allem für den Transport von Personen und Gütern eingesetzt, entwickelte sich aber darüber hinaus zu einem beliebten Freizeit- und Reisefahrzeug. Die B-Serie wurde ab 1971 in einer grundlegend überarbeiteten Generation angeboten. Der B200 war dabei die Variante mit hinterradgetriebenem Fahrwerk und leistungsstarken Benzinmotoren. Typisch für den amerikanischen Van dieser Zeit waren die kantige Karosserie, die großzügigen Abmessungen und der ausgesprochen geräumige Innenraum. Je nach Ausführung konnte der Dodge sowohl als praktischer Transporter als auch als komfortabler Personenwagen genutzt werden. Unter der langen Motorhaube arbeiteten robuste V8-Benzinmotoren, die für ausreichend Leistung sorgten. In Verbindung mit dem Heckantrieb war der B200 damit nicht nur für den Alltag, sondern auch für den Transport schwerer Lasten bestens geeignet. Besonders charakteristisch war die große Karosserie mit ihren weitgehend senkrechten Flächen, die dem Van sein markantes Erscheinungsbild verliehen. In den USA entwickelte sich der Dodge B200 schnell zu einem festen Bestandteil des Straßenbildes. Unternehmen nutzten ihn als Liefer- und Servicefahrzeug, während Familien und Individualisten ihn als geräumiges Reise- oder Freizeitfahrzeug schätzten. Besonders individuell ausgebaute Vans mit komfortabler Innenausstattung, zusätzlichen Sitzen und auffälligen Lackierungen prägten das Bild der amerikanischen Van-Szene. Heute ist der Dodge B200 ein klassischer Vertreter der amerikanischen Automobilgeschichte. Seine imposante Erscheinung, die typische US-Van-Optik und die Verbindung aus großzügigem Platzangebot und kräftiger Motorisierung machen ihn zu einem interessanten Klassiker für Liebhaber amerikanischer Fahrzeuge. Auch im Modellbau ist der Dodge B200 ein reizvolles Sammlerstück, das authentisch an die amerikanische Straßenkultur der 1970er-Jahre erinnert.
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Dodge B200 – amerikanischer Van-Klassiker der 1970er-Jahre Der Dodge B200 gehört zur legendären B-Serie von Dodge und steht wie kaum ein anderes Fahrzeug für die amerikanische Van-Kultur der 1970er- und 1980er-Jahre. Als großer Full-Size-Van wurde der B200 vor allem für den Transport von Personen und Gütern eingesetzt, entwickelte sich aber darüber hinaus zu einem beliebten Freizeit- und Reisefahrzeug. Die B-Serie wurde ab 1971 in einer grundlegend überarbeiteten Generation angeboten. Der B200 war dabei die Variante mit hinterradgetriebenem Fahrwerk und leistungsstarken Benzinmotoren. Typisch für den amerikanischen Van dieser Zeit waren die kantige Karosserie, die großzügigen Abmessungen und der ausgesprochen geräumige Innenraum. Je nach Ausführung konnte der Dodge sowohl als praktischer Transporter als auch als komfortabler Personenwagen genutzt werden. Unter der langen Motorhaube arbeiteten robuste V8-Benzinmotoren, die für ausreichend Leistung sorgten. In Verbindung mit dem Heckantrieb war der B200 damit nicht nur für den Alltag, sondern auch für den Transport schwerer Lasten bestens geeignet. Besonders charakteristisch war die große Karosserie mit ihren weitgehend senkrechten Flächen, die dem Van sein markantes Erscheinungsbild verliehen. In den USA entwickelte sich der Dodge B200 schnell zu einem festen Bestandteil des Straßenbildes. Unternehmen nutzten ihn als Liefer- und Servicefahrzeug, während Familien und Individualisten ihn als geräumiges Reise- oder Freizeitfahrzeug schätzten. Besonders individuell ausgebaute Vans mit komfortabler Innenausstattung, zusätzlichen Sitzen und auffälligen Lackierungen prägten das Bild der amerikanischen Van-Szene. Heute ist der Dodge B200 ein klassischer Vertreter der amerikanischen Automobilgeschichte. Seine imposante Erscheinung, die typische US-Van-Optik und die Verbindung aus großzügigem Platzangebot und kräftiger Motorisierung machen ihn zu einem interessanten Klassiker für Liebhaber amerikanischer Fahrzeuge. Auch im Modellbau ist der Dodge B200 ein reizvolles Sammlerstück, das authentisch an die amerikanische Straßenkultur der 1970er-Jahre erinnert.
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Dodge B200 – amerikanischer Van-Klassiker der 1970er-Jahre Der Dodge B200 gehört zur legendären B-Serie von Dodge und steht wie kaum ein anderes Fahrzeug für die amerikanische Van-Kultur der 1970er- und 1980er-Jahre. Als großer Full-Size-Van wurde der B200 vor allem für den Transport von Personen und Gütern eingesetzt, entwickelte sich aber darüber hinaus zu einem beliebten Freizeit- und Reisefahrzeug. Die B-Serie wurde ab 1971 in einer grundlegend überarbeiteten Generation angeboten. Der B200 war dabei die Variante mit hinterradgetriebenem Fahrwerk und leistungsstarken Benzinmotoren. Typisch für den amerikanischen Van dieser Zeit waren die kantige Karosserie, die großzügigen Abmessungen und der ausgesprochen geräumige Innenraum. Je nach Ausführung konnte der Dodge sowohl als praktischer Transporter als auch als komfortabler Personenwagen genutzt werden. Unter der langen Motorhaube arbeiteten robuste V8-Benzinmotoren, die für ausreichend Leistung sorgten. In Verbindung mit dem Heckantrieb war der B200 damit nicht nur für den Alltag, sondern auch für den Transport schwerer Lasten bestens geeignet. Besonders charakteristisch war die große Karosserie mit ihren weitgehend senkrechten Flächen, die dem Van sein markantes Erscheinungsbild verliehen. In den USA entwickelte sich der Dodge B200 schnell zu einem festen Bestandteil des Straßenbildes. Unternehmen nutzten ihn als Liefer- und Servicefahrzeug, während Familien und Individualisten ihn als geräumiges Reise- oder Freizeitfahrzeug schätzten. Besonders individuell ausgebaute Vans mit komfortabler Innenausstattung, zusätzlichen Sitzen und auffälligen Lackierungen prägten das Bild der amerikanischen Van-Szene. Heute ist der Dodge B200 ein klassischer Vertreter der amerikanischen Automobilgeschichte. Seine imposante Erscheinung, die typische US-Van-Optik und die Verbindung aus großzügigem Platzangebot und kräftiger Motorisierung machen ihn zu einem interessanten Klassiker für Liebhaber amerikanischer Fahrzeuge. Auch im Modellbau ist der Dodge B200 ein reizvolles Sammlerstück, das authentisch an die amerikanische Straßenkultur der 1970er-Jahre erinnert.
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Ford Granada II Turnier von 1984 – geräumiger Klassiker mit Komfort Der Ford Granada II Turnier des Modelljahres 1984 steht für die große Kombiklasse von Ford und verbindet großzügige Platzverhältnisse mit komfortabler Ausstattung und dem charakteristischen Design der frühen 1980er-Jahre. Die zweite Granada-Generation wurde in Deutschland von 1977 bis 1985 angeboten und war vor allem als geräumige Limousine und praktischer Turnier beliebt. Der Granada II Turnier überzeugte insbesondere durch sein großzügiges Platzangebot. Der lange Kombiaufbau bot ausreichend Raum für Passagiere und Gepäck und machte das Fahrzeug sowohl für Familien als auch für Geschäftsreisende interessant. Die große Heckklappe und die niedrige Ladekante erleichterten das Be- und Entladen. Mit seinem klassischen Heckantrieb entsprach der Granada zudem dem traditionellen Konzept großer Ford-Modelle dieser Zeit. Für den Antrieb standen verschiedene Vier- und Sechszylindermotoren zur Verfügung. Besonders charakteristisch waren die kultivierten V6-Benzinmotoren, die dem Granada eine souveräne und komfortable Fortbewegung ermöglichten. Je nach Motorisierung und Ausstattung waren Schalt- oder Automatikgetriebe erhältlich. Das Erscheinungsbild des Granada II wurde von klaren Linien, einer kantigen Karosserie und großzügigen Glasflächen geprägt. Chrom- und Zierelemente sowie die typische Frontpartie vermitteln heute einen unverwechselbaren Eindruck der automobilen Designwelt der 1980er-Jahre. Der Turnier wirkte dabei trotz seiner praktischen Auslegung elegant und repräsentativ. Der Ford Granada II Turnier von 1984 gehört heute zu den interessanten Youngtimern seiner Generation. Besonders gepflegte und möglichst originale Fahrzeuge erfreuen sich bei Liebhabern klassischer Ford-Modelle zunehmender Aufmerksamkeit. Er steht beispielhaft für eine Zeit, in der große Kombis noch viel Platz, komfortable Fahrwerke und klassische Antriebstechnik miteinander verbanden.
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Ford Granada II Turnier von 1984 – geräumiger Klassiker mit Komfort Der Ford Granada II Turnier des Modelljahres 1984 steht für die große Kombiklasse von Ford und verbindet großzügige Platzverhältnisse mit komfortabler Ausstattung und dem charakteristischen Design der frühen 1980er-Jahre. Die zweite Granada-Generation wurde in Deutschland von 1977 bis 1985 angeboten und war vor allem als geräumige Limousine und praktischer Turnier beliebt. Der Granada II Turnier überzeugte insbesondere durch sein großzügiges Platzangebot. Der lange Kombiaufbau bot ausreichend Raum für Passagiere und Gepäck und machte das Fahrzeug sowohl für Familien als auch für Geschäftsreisende interessant. Die große Heckklappe und die niedrige Ladekante erleichterten das Be- und Entladen. Mit seinem klassischen Heckantrieb entsprach der Granada zudem dem traditionellen Konzept großer Ford-Modelle dieser Zeit. Für den Antrieb standen verschiedene Vier- und Sechszylindermotoren zur Verfügung. Besonders charakteristisch waren die kultivierten V6-Benzinmotoren, die dem Granada eine souveräne und komfortable Fortbewegung ermöglichten. Je nach Motorisierung und Ausstattung waren Schalt- oder Automatikgetriebe erhältlich. Das Erscheinungsbild des Granada II wurde von klaren Linien, einer kantigen Karosserie und großzügigen Glasflächen geprägt. Chrom- und Zierelemente sowie die typische Frontpartie vermitteln heute einen unverwechselbaren Eindruck der automobilen Designwelt der 1980er-Jahre. Der Turnier wirkte dabei trotz seiner praktischen Auslegung elegant und repräsentativ. Der Ford Granada II Turnier von 1984 gehört heute zu den interessanten Youngtimern seiner Generation. Besonders gepflegte und möglichst originale Fahrzeuge erfreuen sich bei Liebhabern klassischer Ford-Modelle zunehmender Aufmerksamkeit. Er steht beispielhaft für eine Zeit, in der große Kombis noch viel Platz, komfortable Fahrwerke und klassische Antriebstechnik miteinander verbanden.
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Ford Granada II Turnier von 1984 – geräumiger Klassiker mit Komfort Der Ford Granada II Turnier des Modelljahres 1984 steht für die große Kombiklasse von Ford und verbindet großzügige Platzverhältnisse mit komfortabler Ausstattung und dem charakteristischen Design der frühen 1980er-Jahre. Die zweite Granada-Generation wurde in Deutschland von 1977 bis 1985 angeboten und war vor allem als geräumige Limousine und praktischer Turnier beliebt. Der Granada II Turnier überzeugte insbesondere durch sein großzügiges Platzangebot. Der lange Kombiaufbau bot ausreichend Raum für Passagiere und Gepäck und machte das Fahrzeug sowohl für Familien als auch für Geschäftsreisende interessant. Die große Heckklappe und die niedrige Ladekante erleichterten das Be- und Entladen. Mit seinem klassischen Heckantrieb entsprach der Granada zudem dem traditionellen Konzept großer Ford-Modelle dieser Zeit. Für den Antrieb standen verschiedene Vier- und Sechszylindermotoren zur Verfügung. Besonders charakteristisch waren die kultivierten V6-Benzinmotoren, die dem Granada eine souveräne und komfortable Fortbewegung ermöglichten. Je nach Motorisierung und Ausstattung waren Schalt- oder Automatikgetriebe erhältlich. Das Erscheinungsbild des Granada II wurde von klaren Linien, einer kantigen Karosserie und großzügigen Glasflächen geprägt. Chrom- und Zierelemente sowie die typische Frontpartie vermitteln heute einen unverwechselbaren Eindruck der automobilen Designwelt der 1980er-Jahre. Der Turnier wirkte dabei trotz seiner praktischen Auslegung elegant und repräsentativ. Der Ford Granada II Turnier von 1984 gehört heute zu den interessanten Youngtimern seiner Generation. Besonders gepflegte und möglichst originale Fahrzeuge erfreuen sich bei Liebhabern klassischer Ford-Modelle zunehmender Aufmerksamkeit. Er steht beispielhaft für eine Zeit, in der große Kombis noch viel Platz, komfortable Fahrwerke und klassische Antriebstechnik miteinander verbanden.
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