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Brawa 58310 - Gepäckwagen DR Ep.IV Dge H0/GL

Produktinformationen "Brawa 58310 - Gepäckwagen DR Ep.IV Dge H0/GL"

H0 Gepäckwagen Dge DR 50 50 92-13 360-0 Vorbildinformation:Der allgemeine Stand der Schweißtechnik ermöglichte es der Deutschen Reichsbahn (DRB), ab dem Jahr 1935 den Waggonbau vollständig auf diese Technik umzustellen. Zeitgleich gab es durch die bisherigen Gepäckwagen der genieteten Bauarten nicht genügend Ersatz für in die Jahre gekommene Länderbahnbauarten.$Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRB das Reichsbahnzentralamt für Maschinenbau zusammen mit der Waggonfabrik Linke-Hoffmann-Werke AG mit der Konstruktion eines vollständig geschweißten D?Zug-Gepäckwagens der Bauart 1935, 1936 und 1936a.$Im Fahrzeugprogramm 1935 II wurden von dem 21,72 m langen Wagen zwanzig Stück bestellt. 59 leicht überarbeitete Wagen folgten im Programm 1936 I. Darunter waren mit den Wagen der Bauart 1936a die ersten Fahrzeuge mit einer stromlinienförmigen Dachkanzel. Die Bestellungen I und II des Jahres 1937 umfassten 252 Wagen, die fast identisch mit denen der Bauart 1936a waren. Damit standen der DRB ab 1940 331 Stück moderne D?Zug-Gepäckwagen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h, für die betrieblichen Belange zur Verfügung.Während die 18 zur Deutschen Reichsbahn gelangten Wagen in ihrer späteren Einsatzzeit so gut wie keine Umbauten erfuhren, gab es bei der Deutschen Bundesbahn bei über 123 Wagen mehrere Anpassungen. Die auffälligste war sicherlich der Wegfall der Dachkanzel bei einer Vielzahl der Wagen ab Mitte der 1960er Jahre. Damit der Zugführer trotzdem die Übersicht über seinen Zug behielt, wurde auf der rechten Fahrzeugseite ein zusätzliches Fenster eingebaut.$Zudem entfielen nach und nach die Hundeabteile mit ihren nach außen zu öffnenden Türen, da Hunde ab den 1950er Jahren auch in den Abteilen reisen durften.$Durch die modernen Gepäckwagen der m?Wagen?Serien wurden die Altbauwagen der Bauarten 36 und 37 mehr und mehr durch moderne Bauarten ersetzt, sodass 1984 die letzten Wagen ausgemustert wurden. Modelldetails: Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Seitenwände Variantengerechte Dachausführung Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Feine Bedruckung und Lackierung Länge über Puffer: 249,7 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212
Art: Wagen
Bahngesellschaft: DR
Digital: nein
Epoche: Ep.IV
Gattung: Personenwagen
Sound: nein
Spurweite: Spur H0
Stromsystem: Gleichstrom
Eigenschaften
Art: Wagen
Bahngesellschaft: DR
Digital: nein
Epoche: Ep.IV
Gattung: Personenwagen
Sound: nein
Spurweite: Spur H0
Stromsystem: Gleichstrom
Angaben zur Produktsicherheit

BRAWA Artur Braun Modellspielwarenfabrik GmbH & Co. KG

Uferstraße 24-30

DE-73630 Remshalden

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Alternativartikel

Brawa 58296 - Gepäckwagen DB Ep.III Pw4ü-37/52 H0/GL
Brawa 58296 - Gepäckwagen DB Ep.III Pw4ü-37/52 H0/GL

H0 Gepäckwagen Pw4ü-37/52 DB 105 735 Esn Vorbildinformation:Der allgemeine Stand der Schweißtechnik ermöglichte es der Deutschen Reichsbahn (DRB), ab dem Jahr 1935 den Waggonbau vollständig auf diese Technik umzustellen. Zeitgleich gab es durch die bisherigen Gepäckwagen der genieteten Bauarten nicht genügend Ersatz für in die Jahre gekommene Länderbahnbauarten.$Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRB das Reichsbahnzentralamt für Maschinenbau zusammen mit der Waggonfabrik Linke-Hoffmann-Werke AG mit der Konstruktion eines vollständig geschweißten D?Zug-Gepäckwagens der Bauart 1935, 1936 und 1936a.$Im Fahrzeugprogramm 1935 II wurden von dem 21,72 m langen Wagen zwanzig Stück bestellt. 59 leicht überarbeitete Wagen folgten im Programm 1936 I. Darunter waren mit den Wagen der Bauart 1936a die ersten Fahrzeuge mit einer stromlinienförmigen Dachkanzel. Die Bestellungen I und II des Jahres 1937 umfassten 252 Wagen, die fast identisch mit denen der Bauart 1936a waren. Damit standen der DRB ab 1940 331 Stück moderne D?Zug-Gepäckwagen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h, für die betrieblichen Belange zur Verfügung.Während die 18 zur Deutschen Reichsbahn gelangten Wagen in ihrer späteren Einsatzzeit so gut wie keine Umbauten erfuhren, gab es bei der Deutschen Bundesbahn bei über 123 Wagen mehrere Anpassungen. Die auffälligste war sicherlich der Wegfall der Dachkanzel bei einer Vielzahl der Wagen ab Mitte der 1960er Jahre. Damit der Zugführer trotzdem die Übersicht über seinen Zug behielt, wurde auf der rechten Fahrzeugseite ein zusätzliches Fenster eingebaut.$Zudem entfielen nach und nach die Hundeabteile mit ihren nach außen zu öffnenden Türen, da Hunde ab den 1950er Jahren auch in den Abteilen reisen durften.$Durch die modernen Gepäckwagen der m?Wagen?Serien wurden die Altbauwagen der Bauarten 36 und 37 mehr und mehr durch moderne Bauarten ersetzt, sodass 1984 die letzten Wagen ausgemustert wurden. Modelldetails: Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Seitenwände Variantengerechte Dachausführung Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Feine Bedruckung und Lackierung Länge über Puffer: 249,7 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212

Produktnummer: br58296

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Brawa 58298 - Gepäckwagen DB Ep.III Pw4ü-37/52 H0/WS Innenbeleuchtung
Brawa 58298 - Gepäckwagen DB Ep.III Pw4ü-37/52 H0/WS Innenbeleuchtung

H0 Gepäckwagen Pw4ü-37/52 DB 105 735 Esn Vorbildinformation:Der allgemeine Stand der Schweißtechnik ermöglichte es der Deutschen Reichsbahn (DRB), ab dem Jahr 1935 den Waggonbau vollständig auf diese Technik umzustellen. Zeitgleich gab es durch die bisherigen Gepäckwagen der genieteten Bauarten nicht genügend Ersatz für in die Jahre gekommene Länderbahnbauarten.$Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRB das Reichsbahnzentralamt für Maschinenbau zusammen mit der Waggonfabrik Linke-Hoffmann-Werke AG mit der Konstruktion eines vollständig geschweißten D?Zug-Gepäckwagens der Bauart 1935, 1936 und 1936a.$Im Fahrzeugprogramm 1935 II wurden von dem 21,72 m langen Wagen zwanzig Stück bestellt. 59 leicht überarbeitete Wagen folgten im Programm 1936 I. Darunter waren mit den Wagen der Bauart 1936a die ersten Fahrzeuge mit einer stromlinienförmigen Dachkanzel. Die Bestellungen I und II des Jahres 1937 umfassten 252 Wagen, die fast identisch mit denen der Bauart 1936a waren. Damit standen der DRB ab 1940 331 Stück moderne D?Zug-Gepäckwagen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h, für die betrieblichen Belange zur Verfügung.Während die 18 zur Deutschen Reichsbahn gelangten Wagen in ihrer späteren Einsatzzeit so gut wie keine Umbauten erfuhren, gab es bei der Deutschen Bundesbahn bei über 123 Wagen mehrere Anpassungen. Die auffälligste war sicherlich der Wegfall der Dachkanzel bei einer Vielzahl der Wagen ab Mitte der 1960er Jahre. Damit der Zugführer trotzdem die Übersicht über seinen Zug behielt, wurde auf der rechten Fahrzeugseite ein zusätzliches Fenster eingebaut.$Zudem entfielen nach und nach die Hundeabteile mit ihren nach außen zu öffnenden Türen, da Hunde ab den 1950er Jahren auch in den Abteilen reisen durften.$Durch die modernen Gepäckwagen der m?Wagen?Serien wurden die Altbauwagen der Bauarten 36 und 37 mehr und mehr durch moderne Bauarten ersetzt, sodass 1984 die letzten Wagen ausgemustert wurden. Modelldetails: Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Seitenwände Variantengerechte Dachausführung Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Feine Bedruckung und Lackierung Länge über Puffer: 249,7 mm Schnittstelle: Lötpunkte Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Radsatztausch - nicht empfohlen

Produktnummer: br58298

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Brawa 58300 - Gepäckwagen DB Ep.IV Düe941 H0/GL Innebeleuchtung
Brawa 58300 - Gepäckwagen DB Ep.IV Düe941 H0/GL Innebeleuchtung

H0 Gepäckwagen Düe941 DB 50 80 92-43 261-8 Vorbildinformation:Der allgemeine Stand der Schweißtechnik ermöglichte es der Deutschen Reichsbahn (DRB), ab dem Jahr 1935 den Waggonbau vollständig auf diese Technik umzustellen. Zeitgleich gab es durch die bisherigen Gepäckwagen der genieteten Bauarten nicht genügend Ersatz für in die Jahre gekommene Länderbahnbauarten.$Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRB das Reichsbahnzentralamt für Maschinenbau zusammen mit der Waggonfabrik Linke-Hoffmann-Werke AG mit der Konstruktion eines vollständig geschweißten D?Zug-Gepäckwagens der Bauart 1935, 1936 und 1936a.$Im Fahrzeugprogramm 1935 II wurden von dem 21,72 m langen Wagen zwanzig Stück bestellt. 59 leicht überarbeitete Wagen folgten im Programm 1936 I. Darunter waren mit den Wagen der Bauart 1936a die ersten Fahrzeuge mit einer stromlinienförmigen Dachkanzel. Die Bestellungen I und II des Jahres 1937 umfassten 252 Wagen, die fast identisch mit denen der Bauart 1936a waren. Damit standen der DRB ab 1940 331 Stück moderne D?Zug-Gepäckwagen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h, für die betrieblichen Belange zur Verfügung.Während die 18 zur Deutschen Reichsbahn gelangten Wagen in ihrer späteren Einsatzzeit so gut wie keine Umbauten erfuhren, gab es bei der Deutschen Bundesbahn bei über 123 Wagen mehrere Anpassungen. Die auffälligste war sicherlich der Wegfall der Dachkanzel bei einer Vielzahl der Wagen ab Mitte der 1960er Jahre. Damit der Zugführer trotzdem die Übersicht über seinen Zug behielt, wurde auf der rechten Fahrzeugseite ein zusätzliches Fenster eingebaut.$Zudem entfielen nach und nach die Hundeabteile mit ihren nach außen zu öffnenden Türen, da Hunde ab den 1950er Jahren auch in den Abteilen reisen durften.$Durch die modernen Gepäckwagen der m?Wagen?Serien wurden die Altbauwagen der Bauarten 36 und 37 mehr und mehr durch moderne Bauarten ersetzt, sodass 1984 die letzten Wagen ausgemustert wurden. Modelldetails: Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Seitenwände Variantengerechte Dachausführung Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Feine Bedruckung und Lackierung Länge über Puffer: 249,7 mm Schnittstelle: Lötpunkte Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Radsatztausch - nicht empfohlen

Produktnummer: br58300

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Brawa 58299 - Gepäckwagen DB Ep.IV Düe941 H0/GL
Brawa 58299 - Gepäckwagen DB Ep.IV Düe941 H0/GL

H0 Gepäckwagen Düe941 DB 50 80 92-43 261-8 Vorbildinformation:Der allgemeine Stand der Schweißtechnik ermöglichte es der Deutschen Reichsbahn (DRB), ab dem Jahr 1935 den Waggonbau vollständig auf diese Technik umzustellen. Zeitgleich gab es durch die bisherigen Gepäckwagen der genieteten Bauarten nicht genügend Ersatz für in die Jahre gekommene Länderbahnbauarten.$Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRB das Reichsbahnzentralamt für Maschinenbau zusammen mit der Waggonfabrik Linke-Hoffmann-Werke AG mit der Konstruktion eines vollständig geschweißten D?Zug-Gepäckwagens der Bauart 1935, 1936 und 1936a.$Im Fahrzeugprogramm 1935 II wurden von dem 21,72 m langen Wagen zwanzig Stück bestellt. 59 leicht überarbeitete Wagen folgten im Programm 1936 I. Darunter waren mit den Wagen der Bauart 1936a die ersten Fahrzeuge mit einer stromlinienförmigen Dachkanzel. Die Bestellungen I und II des Jahres 1937 umfassten 252 Wagen, die fast identisch mit denen der Bauart 1936a waren. Damit standen der DRB ab 1940 331 Stück moderne D?Zug-Gepäckwagen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h, für die betrieblichen Belange zur Verfügung.Während die 18 zur Deutschen Reichsbahn gelangten Wagen in ihrer späteren Einsatzzeit so gut wie keine Umbauten erfuhren, gab es bei der Deutschen Bundesbahn bei über 123 Wagen mehrere Anpassungen. Die auffälligste war sicherlich der Wegfall der Dachkanzel bei einer Vielzahl der Wagen ab Mitte der 1960er Jahre. Damit der Zugführer trotzdem die Übersicht über seinen Zug behielt, wurde auf der rechten Fahrzeugseite ein zusätzliches Fenster eingebaut.$Zudem entfielen nach und nach die Hundeabteile mit ihren nach außen zu öffnenden Türen, da Hunde ab den 1950er Jahren auch in den Abteilen reisen durften.$Durch die modernen Gepäckwagen der m?Wagen?Serien wurden die Altbauwagen der Bauarten 36 und 37 mehr und mehr durch moderne Bauarten ersetzt, sodass 1984 die letzten Wagen ausgemustert wurden. Modelldetails: Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Seitenwände Variantengerechte Dachausführung Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Feine Bedruckung und Lackierung Länge über Puffer: 249,7 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212

Produktnummer: br58299

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79,11 €*
UVP des Herstellers: 89,90 €
Brawa 58303 - Gepäckwagen ÖBB Ep.III Pw4üe H0/GL Innenbeleuchtung
Brawa 58303 - Gepäckwagen ÖBB Ep.III Pw4üe H0/GL Innenbeleuchtung

H0 Gepäckwagen Pw4üe ÖBB 60 346 Vorbildinformation:Der allgemeine Stand der Schweißtechnik ermöglichte es der Deutschen Reichsbahn (DRB), ab dem Jahr 1935 den Waggonbau vollständig auf diese Technik umzustellen. Zeitgleich gab es durch die bisherigen Gepäckwagen der genieteten Bauarten nicht genügend Ersatz für in die Jahre gekommene Länderbahnbauarten.$Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRB das Reichsbahnzentralamt für Maschinenbau zusammen mit der Waggonfabrik Linke-Hoffmann-Werke AG mit der Konstruktion eines vollständig geschweißten D?Zug-Gepäckwagens der Bauart 1935, 1936 und 1936a.$Im Fahrzeugprogramm 1935 II wurden von dem 21,72 m langen Wagen zwanzig Stück bestellt. 59 leicht überarbeitete Wagen folgten im Programm 1936 I. Darunter waren mit den Wagen der Bauart 1936a die ersten Fahrzeuge mit einer stromlinienförmigen Dachkanzel. Die Bestellungen I und II des Jahres 1937 umfassten 252 Wagen, die fast identisch mit denen der Bauart 1936a waren. Damit standen der DRB ab 1940 331 Stück moderne D?Zug-Gepäckwagen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h, für die betrieblichen Belange zur Verfügung.Während die 18 zur Deutschen Reichsbahn gelangten Wagen in ihrer späteren Einsatzzeit so gut wie keine Umbauten erfuhren, gab es bei der Deutschen Bundesbahn bei über 123 Wagen mehrere Anpassungen. Die auffälligste war sicherlich der Wegfall der Dachkanzel bei einer Vielzahl der Wagen ab Mitte der 1960er Jahre. Damit der Zugführer trotzdem die Übersicht über seinen Zug behielt, wurde auf der rechten Fahrzeugseite ein zusätzliches Fenster eingebaut.$Zudem entfielen nach und nach die Hundeabteile mit ihren nach außen zu öffnenden Türen, da Hunde ab den 1950er Jahren auch in den Abteilen reisen durften.$Durch die modernen Gepäckwagen der m?Wagen?Serien wurden die Altbauwagen der Bauarten 36 und 37 mehr und mehr durch moderne Bauarten ersetzt, sodass 1984 die letzten Wagen ausgemustert wurden. Modelldetails: Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Seitenwände Variantengerechte Dachausführung Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Feine Bedruckung und Lackierung Länge über Puffer: 249,7 mm Schnittstelle: Lötpunkte Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Radsatztausch - nicht empfohlen

Produktnummer: br58303

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96,71 €*
UVP des Herstellers: 109,90 €
Brawa 58301 - Gepäckwagen DB Ep.IV Düe941 H0/WS Innebeleuchtung
Brawa 58301 - Gepäckwagen DB Ep.IV Düe941 H0/WS Innebeleuchtung

H0 Gepäckwagen Düe941 DB 50 80 92-43 261-8 Vorbildinformation:Der allgemeine Stand der Schweißtechnik ermöglichte es der Deutschen Reichsbahn (DRB), ab dem Jahr 1935 den Waggonbau vollständig auf diese Technik umzustellen. Zeitgleich gab es durch die bisherigen Gepäckwagen der genieteten Bauarten nicht genügend Ersatz für in die Jahre gekommene Länderbahnbauarten.$Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRB das Reichsbahnzentralamt für Maschinenbau zusammen mit der Waggonfabrik Linke-Hoffmann-Werke AG mit der Konstruktion eines vollständig geschweißten D?Zug-Gepäckwagens der Bauart 1935, 1936 und 1936a.$Im Fahrzeugprogramm 1935 II wurden von dem 21,72 m langen Wagen zwanzig Stück bestellt. 59 leicht überarbeitete Wagen folgten im Programm 1936 I. Darunter waren mit den Wagen der Bauart 1936a die ersten Fahrzeuge mit einer stromlinienförmigen Dachkanzel. Die Bestellungen I und II des Jahres 1937 umfassten 252 Wagen, die fast identisch mit denen der Bauart 1936a waren. Damit standen der DRB ab 1940 331 Stück moderne D?Zug-Gepäckwagen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h, für die betrieblichen Belange zur Verfügung.Während die 18 zur Deutschen Reichsbahn gelangten Wagen in ihrer späteren Einsatzzeit so gut wie keine Umbauten erfuhren, gab es bei der Deutschen Bundesbahn bei über 123 Wagen mehrere Anpassungen. Die auffälligste war sicherlich der Wegfall der Dachkanzel bei einer Vielzahl der Wagen ab Mitte der 1960er Jahre. Damit der Zugführer trotzdem die Übersicht über seinen Zug behielt, wurde auf der rechten Fahrzeugseite ein zusätzliches Fenster eingebaut.$Zudem entfielen nach und nach die Hundeabteile mit ihren nach außen zu öffnenden Türen, da Hunde ab den 1950er Jahren auch in den Abteilen reisen durften.$Durch die modernen Gepäckwagen der m?Wagen?Serien wurden die Altbauwagen der Bauarten 36 und 37 mehr und mehr durch moderne Bauarten ersetzt, sodass 1984 die letzten Wagen ausgemustert wurden. Modelldetails: Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Seitenwände Variantengerechte Dachausführung Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Feine Bedruckung und Lackierung Länge über Puffer: 249,7 mm Schnittstelle: Lötpunkte Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Radsatztausch - nicht empfohlen

Produktnummer: br58301

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101,11 €*
UVP des Herstellers: 114,90 €
Brawa 58304 - Gepäckwagen ÖBB Ep.III Pw4üe H0/WS Innenbeleuchtung
Brawa 58304 - Gepäckwagen ÖBB Ep.III Pw4üe H0/WS Innenbeleuchtung

H0 Gepäckwagen Pw4üe ÖBB 60 346 Vorbildinformation:Der allgemeine Stand der Schweißtechnik ermöglichte es der Deutschen Reichsbahn (DRB), ab dem Jahr 1935 den Waggonbau vollständig auf diese Technik umzustellen. Zeitgleich gab es durch die bisherigen Gepäckwagen der genieteten Bauarten nicht genügend Ersatz für in die Jahre gekommene Länderbahnbauarten.$Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRB das Reichsbahnzentralamt für Maschinenbau zusammen mit der Waggonfabrik Linke-Hoffmann-Werke AG mit der Konstruktion eines vollständig geschweißten D?Zug-Gepäckwagens der Bauart 1935, 1936 und 1936a.$Im Fahrzeugprogramm 1935 II wurden von dem 21,72 m langen Wagen zwanzig Stück bestellt. 59 leicht überarbeitete Wagen folgten im Programm 1936 I. Darunter waren mit den Wagen der Bauart 1936a die ersten Fahrzeuge mit einer stromlinienförmigen Dachkanzel. Die Bestellungen I und II des Jahres 1937 umfassten 252 Wagen, die fast identisch mit denen der Bauart 1936a waren. Damit standen der DRB ab 1940 331 Stück moderne D?Zug-Gepäckwagen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h, für die betrieblichen Belange zur Verfügung.Während die 18 zur Deutschen Reichsbahn gelangten Wagen in ihrer späteren Einsatzzeit so gut wie keine Umbauten erfuhren, gab es bei der Deutschen Bundesbahn bei über 123 Wagen mehrere Anpassungen. Die auffälligste war sicherlich der Wegfall der Dachkanzel bei einer Vielzahl der Wagen ab Mitte der 1960er Jahre. Damit der Zugführer trotzdem die Übersicht über seinen Zug behielt, wurde auf der rechten Fahrzeugseite ein zusätzliches Fenster eingebaut.$Zudem entfielen nach und nach die Hundeabteile mit ihren nach außen zu öffnenden Türen, da Hunde ab den 1950er Jahren auch in den Abteilen reisen durften.$Durch die modernen Gepäckwagen der m?Wagen?Serien wurden die Altbauwagen der Bauarten 36 und 37 mehr und mehr durch moderne Bauarten ersetzt, sodass 1984 die letzten Wagen ausgemustert wurden. Modelldetails: Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Seitenwände Variantengerechte Dachausführung Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Feine Bedruckung und Lackierung Länge über Puffer: 249,7 mm Schnittstelle: Lötpunkte Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Radsatztausch - nicht empfohlen

Produktnummer: br58304

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Brawa 58308 - Gepäckwagen DR Ep.III Pw4üe H0/GL
Brawa 58308 - Gepäckwagen DR Ep.III Pw4üe H0/GL

H0 Gepäckwagen Pw4üe DR 643 015 Vorbildinformation:Der allgemeine Stand der Schweißtechnik ermöglichte es der Deutschen Reichsbahn (DRB), ab dem Jahr 1935 den Waggonbau vollständig auf diese Technik umzustellen. Zeitgleich gab es durch die bisherigen Gepäckwagen der genieteten Bauarten nicht genügend Ersatz für in die Jahre gekommene Länderbahnbauarten.$Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRB das Reichsbahnzentralamt für Maschinenbau zusammen mit der Waggonfabrik Linke-Hoffmann-Werke AG mit der Konstruktion eines vollständig geschweißten D?Zug-Gepäckwagens der Bauart 1935, 1936 und 1936a.$Im Fahrzeugprogramm 1935 II wurden von dem 21,72 m langen Wagen zwanzig Stück bestellt. 59 leicht überarbeitete Wagen folgten im Programm 1936 I. Darunter waren mit den Wagen der Bauart 1936a die ersten Fahrzeuge mit einer stromlinienförmigen Dachkanzel. Die Bestellungen I und II des Jahres 1937 umfassten 252 Wagen, die fast identisch mit denen der Bauart 1936a waren. Damit standen der DRB ab 1940 331 Stück moderne D?Zug-Gepäckwagen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h, für die betrieblichen Belange zur Verfügung.Während die 18 zur Deutschen Reichsbahn gelangten Wagen in ihrer späteren Einsatzzeit so gut wie keine Umbauten erfuhren, gab es bei der Deutschen Bundesbahn bei über 123 Wagen mehrere Anpassungen. Die auffälligste war sicherlich der Wegfall der Dachkanzel bei einer Vielzahl der Wagen ab Mitte der 1960er Jahre. Damit der Zugführer trotzdem die Übersicht über seinen Zug behielt, wurde auf der rechten Fahrzeugseite ein zusätzliches Fenster eingebaut.$Zudem entfielen nach und nach die Hundeabteile mit ihren nach außen zu öffnenden Türen, da Hunde ab den 1950er Jahren auch in den Abteilen reisen durften.$Durch die modernen Gepäckwagen der m?Wagen?Serien wurden die Altbauwagen der Bauarten 36 und 37 mehr und mehr durch moderne Bauarten ersetzt, sodass 1984 die letzten Wagen ausgemustert wurden. Modelldetails: Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Seitenwände Variantengerechte Dachausführung Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Feine Bedruckung und Lackierung Länge über Puffer: 249,7 mm vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212

Produktnummer: br58308

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Brawa 58309 - Gepäckwagen DR Ep.III Pw4üe H0/GL Innenbeleuchtung
Brawa 58309 - Gepäckwagen DR Ep.III Pw4üe H0/GL Innenbeleuchtung

H0 Gepäckwagen Pw4üe DR 643 015 Vorbildinformation:Der allgemeine Stand der Schweißtechnik ermöglichte es der Deutschen Reichsbahn (DRB), ab dem Jahr 1935 den Waggonbau vollständig auf diese Technik umzustellen. Zeitgleich gab es durch die bisherigen Gepäckwagen der genieteten Bauarten nicht genügend Ersatz für in die Jahre gekommene Länderbahnbauarten.$Vor diesem Hintergrund beauftragte die DRB das Reichsbahnzentralamt für Maschinenbau zusammen mit der Waggonfabrik Linke-Hoffmann-Werke AG mit der Konstruktion eines vollständig geschweißten D?Zug-Gepäckwagens der Bauart 1935, 1936 und 1936a.$Im Fahrzeugprogramm 1935 II wurden von dem 21,72 m langen Wagen zwanzig Stück bestellt. 59 leicht überarbeitete Wagen folgten im Programm 1936 I. Darunter waren mit den Wagen der Bauart 1936a die ersten Fahrzeuge mit einer stromlinienförmigen Dachkanzel. Die Bestellungen I und II des Jahres 1937 umfassten 252 Wagen, die fast identisch mit denen der Bauart 1936a waren. Damit standen der DRB ab 1940 331 Stück moderne D?Zug-Gepäckwagen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h, für die betrieblichen Belange zur Verfügung.Während die 18 zur Deutschen Reichsbahn gelangten Wagen in ihrer späteren Einsatzzeit so gut wie keine Umbauten erfuhren, gab es bei der Deutschen Bundesbahn bei über 123 Wagen mehrere Anpassungen. Die auffälligste war sicherlich der Wegfall der Dachkanzel bei einer Vielzahl der Wagen ab Mitte der 1960er Jahre. Damit der Zugführer trotzdem die Übersicht über seinen Zug behielt, wurde auf der rechten Fahrzeugseite ein zusätzliches Fenster eingebaut.$Zudem entfielen nach und nach die Hundeabteile mit ihren nach außen zu öffnenden Türen, da Hunde ab den 1950er Jahren auch in den Abteilen reisen durften.$Durch die modernen Gepäckwagen der m?Wagen?Serien wurden die Altbauwagen der Bauarten 36 und 37 mehr und mehr durch moderne Bauarten ersetzt, sodass 1984 die letzten Wagen ausgemustert wurden. Modelldetails: Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Seitenwände Variantengerechte Dachausführung Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Feine Bedruckung und Lackierung Länge über Puffer: 249,7 mm Schnittstelle: Lötpunkte Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Radsatztausch - nicht empfohlen

Produktnummer: br58309

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