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Wiking 083432 - Opel Blitz Pritschen-Lkw Tempo Werk H0 1:87

Produktinformationen "Wiking 083432 - Opel Blitz Pritschen-Lkw Tempo Werk H0 1:87"

Als die Tempo-Werke auf Opel Blitz setzten Zwar bauten die Hamburger Tempo-Werke pro Woche Hunderte ihrer begehrten Transporter. Doch im Werksverkehr musste es der Opel Blitz richten. Er galt als Lieferfahrzeug für Beschaffung von Werkzeugen und Einzelteilen. Damit wurde der Rüsselsheimer Nachkriegstransporter seiner Bestimmung gerecht. Der Blitz-Hauber galt als Allzweck-Lkw nicht nur während der Kriegsjahre, sondern auch danach. Ohne den Opel Blitz aus Kriegsjahren wäre der Wiederaufbau nach dem Krieg mühseliger geworden. Der Pritschen-Lkw galt als zuverlässig, zumal es seinerzeit noch genügend Ersatzteile gab. Fahrerhaus mit Felgen, Fahrgestell mit Kardanteil und hintere Kotflügel schwarzgrau. Pritsche basaltgrau. Kühlergrill mit Blitz-Logo gesilbert. Frontseitige Grillstege schwarz gehalten. Rücklichter heckseitig karminrot bedruckt. Scheinwerfer per Hand gesilbert. Tür- und Pritschenheckbedruckung mit perlweißem Schriftzug „Tempo Werk“.
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Wiking Modellbau GmbH & Co. KG

Schlittenbacher Straße 60

DE-58511 Lüdenscheid

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Alternativartikel

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Wiking 004001 - Ford 17M - lichtgrün mit weißem Dach H0 1:87
Wiking 004001 - Ford 17M - lichtgrün mit weißem Dach H0 1:87

Genuss und Komfort einer automobilen „Badewanne“ Der Spitzname „Badewanne“ war zu Beginn keinesfalls als Abwertung des Taunus P3 gemeint. Ganz im Gegenteil! Die Badewanne stand in den Nachkriegsjahren als Errungenschaft für Komfort und Genuss, gleichsam als Symbol wachsenden Wohlstands im Wirtschaftswunderland der Bundesrepublik. Und tatsächlich hatte der Taunus P3 etwas von einer bequemen Sänfte, die die Insassen über die neu entstandenen Asphaltpisten schweben ließ. Das Spitzenmodell von Ford in Köln, das WIKING zum Vorbild nahm, wirkte nicht nur sachlicher, sondern war deutlich wirtschaftlicher und zweckmäßiger als seine Vorgänger. Die veränderte Karosserieform mit deutlich mehr organischen Rundungen brachte überdies einen um 20 % geringeren Kraftstoffverbrauch. Karosserie lichtgrün mit weißem Dach sowie mit Klarlackfinishing aufgewertet, Inneneinrichtung mit Sitzen und Lenkrad grau gehalten. Fahrgestell und Stoßstangen chromsilber lackiert, Kühlergrill und Scheinwerfer silbern sowie Rückleuchten rot bedruckt. Seitliche Türgriffe, Schriftzug „Taunus 17M“ gesilbert. Motorhaube und Heckklappe mit silbernen Schriftzügen „Taunus“ und „17M“. Silberne Felgen. Reifen mit Weißwandringen bedruckt. Vordere Blinker orange handbemalt.

Produktnummer: wik020003

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Wiking 063410 - Int. Harvester Koffersattelzug Global Van Lines H0 1:87
Wiking 063410 - Int. Harvester Koffersattelzug Global Van Lines H0 1:87

Typisch USA: IH Loadstar managte den Amerika-Umzug Der International Harvester Loadstar war in den USA weit verbreitet und fand in jenen Jahren als Sattelzug oftmalige Verwendung. Mit Kofferauflieger im Schlepp galt er als verlässliche Transportkombination für vielfältige Traditionsaufgaben. Seit 1957 bot Global Van Lines den Privat- und Geschäftskunden bereits Umzugsleistungen an. Als eines der größten Umzugsunternehmen weltweit verfügte Global Van Lines über ein umfangreiches Netzwerk geprüfter Dienstleister und bot maßgeschneiderte Transportlösungen und umfassende Logistikdienstleistungen für jeden Bedarf und jedes Budget an. Global Van Lines führte viele Jahrzehnte nationale und internationale Umzüge für Privat- und Geschäftskunden durch. Das Vorgängerunternehmen war 1933 von George T. Howard gegründet und 1948 als Howard Van Lines eingetragen worden. 1957 übernahmen die Gründer Ed Schumacher, Bill Moen, Max Olsan und Dan Heydlauff die Firma Howard Van Lines und benannten das Unternehmen in Global Van Lines um. Zugmaschine mit weißblauem Fahrerhaus und hellblauer Inneneinrichtung. Fahrgestell hellblau, Sattelplatte silber. Trilex-Felgen hellblau. Fahrerhaustüren mit Schriftzug „Global Van Lines“. Scheinwerfer gesilbert. Rücklichter karminrot bedruckt. Auflieger mit weißblauem Kofferober- und -unterteil sowie perlweißem Dach. Hecktüren weißblau, Trilex-Felgen hellblau. Hintere Kotflügel sowie Stützrollen hellblau. Seitliche mehrfarbige Speditionsgestaltung des Koffers.

Produktnummer: wik051330

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Wiking 080304 - MAN Feuerwehr - Metz DLK 23-12 H0 1:87
Wiking 080304 - MAN Feuerwehr - Metz DLK 23-12 H0 1:87

Endlich: Seltene Metz-Drehleiter auf MAN-Fahrgestell Zu Beginn der Siebzigerjahre waren Fahrgestelle von MAN eher eine Seltenheit in den deutschen Feuerwehrhäusern. Zu den Ausnahmen gehörten naturgemäß jene Standorte, die MAN-treu waren, weil dort Produktionsbetriebe des renommierten Lkw-Bauers lagen. Dann wurden Frontlenker-Fahrgestelle genutzt, um sie bei Metz in Karlsruhe mit einem Drehleiteraufbau versehen zu lassen. WIKING-Freunde hatten über all die Jahre immer wieder diesen naheliegenden Modellwunsch dieser Kombination von Frontlenker-Fahrgestell und Drehleiteraufbau geäußert, jetzt wird er Wirklichkeit. Fahrerhaus rot mit gleichfarbigem Sockel und blautransparent eingesteckten Warnlichtern. Fahrgestell mit Kardanteil schwarz, Felgen silber. Inneneinrichtung schwarz. Vordere Stoßstangenscheinwerfer silbern koloriert, Stoßstange weiß bedruckt. Schwarzer Kühlergrill mit silbern umlaufendem Zierrahmen sowie gesilbertem Schriftzug und Logos „MAN“, Büssing-Löwen und „Diesel“. Drehleiter-Aufbau sowie Drehsockel rot. Mehrteilige Drehleiter anthrazitgrau. Schlauchhaspel mit roten Seitenteilen und schwarzgrauer Schlauchrolle. Fahrerhausfront mit weißem „Feuerwehr“-Schriftzug. Seitlich weißer „Feuerwehr“-Schriftzug über den hinteren Radkästen.

Produktnummer: wik061804

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Wiking 085508 - Lanz D 2016 - bordeauxviolett H0 1:87
Wiking 085508 - Lanz D 2016 - bordeauxviolett H0 1:87

D 2016 als Schlepper-Schlusspunkt der Lanz-Eigenständigkeit Es war die letzte große Schlepperbaureihe der Mannheimer Traktorenschmiede. Der Lanz D 2016 entstammte der HE-Baureihe der Heinrich Lanz AG und wurde erstmals 1955 auf der DLG-Ausstellung in München präsentiert. Bis 1960 produziert gehört der D 2016 zur letzten Schleppergeneration von Lanz, galt als Volldiesel, weil bei dieser Version auf die Benzineinspritzung beim Startvorgang verzichtet wurde. Mit der Übernahme durch John Deere änderte sich 1958 die ausgelieferte Farbe von Blau nach Grün. Der bordeauxviolette Farbauftritt des WIKING-Vorbilds war in Deutschland seltener zu finden. Fahrgestell mit Motorblock und -haube bordeauxviolett, Felgen silber. Motorhaube mit Lanz-Logo in goldener und roter Bedruckung. Scheinwerfer gesilbert, Heckleuchten karminrot bedruckt.

Produktnummer: wik088204

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