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Gebogenes Gleis. Länge 1/4 = 7° 30'.
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Länge 1/4 = 7° 30'. Mit fünf Gleisradien, Flexgleis, schlanken Weichen und Kreuzungen lassen sich mit dem Märklin H0 K-Gleis elegante Modelleisenbahnstrecken, schmale Gleisabstände und weiche Kurven realisieren. Die vorbildgerechte Vollprofilschiene, fein gravierte Schwellen ohne Schotterbett und die Möglichkeit zum Unterflureinbau der Weichenantriebe bieten alle Freiheiten für die naturnahe Gestaltung.
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Länge 1/8 = 3° 45". Mit fünf Gleisradien, Flexgleis, schlanken Weichen und Kreuzungen lassen sich mit dem Märklin H0 K-Gleis elegante Modelleisenbahnstrecken, schmale Gleisabstände und weiche Kurven realisieren. Die vorbildgerechte Vollprofilschiene, fein gravierte Schwellen ohne Schotterbett und die Möglichkeit zum Unterflureinbau der Weichenantriebe bieten alle Freiheiten für die naturnahe Gestaltung.
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Kreuzungswinkel 14° 26'. Länge der Gleise 225 mm. Mit fünf Gleisradien, Flexgleis, schlanken Weichen und Kreuzungen lassen sich mit dem Märklin H0 K-Gleis elegante Modelleisenbahnstrecken, schmale Gleisabstände und weiche Kurven realisieren. Die vorbildgerechte Vollprofilschiene, fein gravierte Schwellen ohne Schotterbett und die Möglichkeit zum Unterflureinbau der Weichenantriebe bieten alle Freiheiten für die naturnahe Gestaltung.
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Mit abnehmbarem elektromagnetischem Antrieb (75491). Weichenbogen 22° 30'. Bogen entspricht 2232. Länge des geraden Gleises 168,9 mm. Mit fünf Gleisradien, Flexgleis, schlanken Weichen und Kreuzungen lassen sich mit dem Märklin H0 K-Gleis elegante Modelleisenbahnstrecken, schmale Gleisabstände und weiche Kurven realisieren. Die vorbildgerechte Vollprofilschiene, fein gravierte Schwellen ohne Schotterbett und die Möglichkeit zum Unterflureinbau der Weichenantriebe bieten alle Freiheiten für die naturnahe Gestaltung. m
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Märklin Schaltgleis gebogen C-Gleis mit einem Radius R1 von 360 mm / 15°. Die Steckverbindung mit dem „Click“. Im Handumdrehen auf und abgebaut. Stabil und dauerhaft. Das Märklin H0-System: Die Kombination der Märklin Gleissysteme untereinander ist dank Übergangsgleisen jederzeit möglich. Der funktionssichere Mittelleiterbetrieb und die gemeinsame Masse an den beiden Schienen bleiben immer erhalten und ermöglichen so tolle Streckenführungen ohne komplizierten Schaltungsaufwand (z.B. für Kehrschleifen und Gleisdreiecke). Perfekte Verbindung: Die mechanische und elektrische Verbindung zweier C-Gleise ist von außen nicht sichtbar. Die Strecke wirkt dadurch wie aus einem einzigen Strang, genau wie im Vorbild. Spezielle Schienenverbinder sind nicht nötig. Unsichtbare Stärke: Dank dieser stabilen Click-Verbindung auf der Gleisunterseite kann die Geometrie der Strecke präzise eingehalten werden, ohne die Gleise festschrauben zu müssen. So lassen sie sich jederzeit auf- und schnell wieder abbauen. Überall! Vielzweckraum: Im Böschungskörper (Gleisunterseite) bietet sich viel Platz zum Einbau von elektrischen Weichenantrieben oder Decodern, zum Verlegen von Kabeln und vielem mehr. Das alles ist von außen völlig unsichtbar.
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Märklin Schaltgleis gebogen C-Gleis mit einem Radius R2 von 437,5 mm / 15°. Die Steckverbindung mit dem „Click“. Im Handumdrehen auf und abgebaut. Stabil und dauerhaft. Das Märklin H0-System: Die Kombination der Märklin Gleissysteme untereinander ist dank Übergangsgleisen jederzeit möglich. Der funktionssichere Mittelleiterbetrieb und die gemeinsame Masse an den beiden Schienen bleiben immer erhalten und ermöglichen so tolle Streckenführungen ohne komplizierten Schaltungsaufwand (z.B. für Kehrschleifen und Gleisdreiecke). Perfekte Verbindung: Die mechanische und elektrische Verbindung zweier C-Gleise ist von außen nicht sichtbar. Die Strecke wirkt dadurch wie aus einem einzigen Strang, genau wie im Vorbild. Spezielle Schienenverbinder sind nicht nötig. Unsichtbare Stärke: Dank dieser stabilen Click-Verbindung auf der Gleisunterseite kann die Geometrie der Strecke präzise eingehalten werden, ohne die Gleise festschrauben zu müssen. So lassen sie sich jederzeit auf- und schnell wieder abbauen. Überall! Vielzweckraum: Im Böschungskörper (Gleisunterseite) bietet sich viel Platz zum Einbau von elektrischen Weichenantrieben oder Decodern, zum Verlegen von Kabeln und vielem mehr. Das alles ist von außen völlig unsichtbar.
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Märklin Schlanke Kreuzung mit einer Länge von Länge 236,1 mm. Kreuzungswinkel 12,1°. Kreuzende Strecken elektrisch getrennt. An den Enden der Kreuzung werden 4 Gleise 24071 benötigt (nicht in 24740 enthalten). 2 passende Böschungskeile liegen bei.171,7 mm. Die Steckverbindung mit dem „Click“. Im Handumdrehen auf und abgebaut. Stabil und dauerhaft. Das Märklin H0-System: Die Kombination der Märklin Gleissysteme untereinander ist dank Übergangsgleisen jederzeit möglich. Der funktionssichere Mittelleiterbetrieb und die gemeinsame Masse an den beiden Schienen bleiben immer erhalten und ermöglichen so tolle Streckenführungen ohne komplizierten Schaltungsaufwand (z.B. für Kehrschleifen und Gleisdreiecke). Perfekte Verbindung: Die mechanische und elektrische Verbindung zweier C-Gleise ist von außen nicht sichtbar. Die Strecke wirkt dadurch wie aus einem einzigen Strang, genau wie im Vorbild. Spezielle Schienenverbinder sind nicht nötig. Unsichtbare Stärke: Dank dieser stabilen Click-Verbindung auf der Gleisunterseite kann die Geometrie der Strecke präzise eingehalten werden, ohne die Gleise festschrauben zu müssen. So lassen sie sich jederzeit auf- und schnell wieder abbauen. Überall! Vielzweckraum: Im Böschungskörper (Gleisunterseite) bietet sich viel Platz zum Einbau von elektrischen Weichenantrieben oder Decodern, zum Verlegen von Kabeln und vielem mehr. Das alles ist von außen völlig unsichtbar
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Modell: Lokomotive mit Digital-Decoder mfx und Spezialmotor mit Schwungmasse. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Wagen mit Kulissenführung und Relex-Kupplungen.Länge des Zuges 51 cm.Inhalt: 12 gebogene Gleise 24130, 4 gerade Gleise 24188, 4 gerade Gleise 24172. Gleisanschlussbox, Schaltnetzteil 36 VA/230 V und Mobile Station. Illustriertes Spielbuch mit vielen Tipps und Anregungen. Erweiterungsmöglichkeiten mit den C-Gleis-Erweiterungspackungen und mit dem gesamten C-Gleis-Programm. Vorbild: Tenderlokomotive Baureihe 74, offener Güterwagen Om 12, gedeckter Güterwagen Gr 20 und Rungenwagen Rlmms 56 der Deutschen Bundesbahn (DB). Idealer Einstieg in die digitale Welt von Märklin H0.Automatische Anmeldung an der Mobile Station durch eingebauten mfx-Decoder.Aufbaufreundliche C-Gleis-Anlage.Lok mit spielspaßerhöhender Relexkupplung.
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Vorbild: InterCity Express Baureihe 402 der Deutschen Bahn AG (DB AG). Dreiteilige Zuggarnitur: Triebkopf, Großraumwagen 1. Klasse und Steuer- wagen 2. Klasse. Modell: Triebkopf mit Digital-Decoder mfx und schaltbaren Geräusch- funktionen. Spezialmotor. 2 Achsen angetrieben. Haftreifen. Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital am Triebkopf schaltbar (Steuerwagen immer an). Dachstromabnehmer mechanisch funktionsfähig. Zuglänge 76,2 cm. Inhalt: 14 gebogene Gleise 24130, 9 gerade Gleise 24188, 9 gerade Gleise 24172 und 1 Paar Weichen 24671 und 24672. Gleisanschluss- box. Schaltnetzteil 36 VA/230 V. Mobile Station. Illustriertes Spielbuch mit vielen Tipps und Anregungen. Erweiterungsmöglichkeiten mit den C-Gleis-Ergänzungspackungen und mit dem gesamten C-Gleis-Programm.
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Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. Spezialmotor im Kessel. 3 Achsen angetrieben. Haftreifen. Kessel aus Metall. Rauchsatz 72270 serienmäßig eingebaut. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und eingebauter Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Hinten am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Vorne an der Lok Kurzkupplung im NEM-Schacht. Länge über Puffer 19,4 cm. Vorbild: Personenzug-Dampflokomotive mit Schlepptender Baureihe 24 der Deutschen Bundesbahn (DB). Einheitslokomotive mit Wagner-Windleitblechen. Lok-Betriebsnummer 24 044. Betriebszustand um 1957. Lokomotive mit mfx-Decoder und vielfältigen Soundfunktionen.Detailliertes, preiswertes Einsteigermodell.Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz. Das Steppenpferd
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Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. Jeweils 2 Achsen in jedem Treibgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils digital separat abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichtes. Führerstandsbeleuchtung fahrtrichtungsabhängig digital schaltbar. Zusätzlich kann eine Anfahrlampe fahrtrichtungsabhängig digital geschaltet werden. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Angesetzte Griffstangen. Führerstände und Maschinenraum mit Relief-Inneneinrichtung. Ansteckbare Bremsschläuche und Kupplungshaken liegen separat bei. Länge über Puffer 20,3 cm. Vorbild: Schwere Güterzug-Elektrolokomotive Baureihe 193 der Deutschen Bundesbahn (DB). Chromoxidgrüne Grundfarbgebung. 6 Sandkästen, Anfahrlampe und Indusi. Lok-Betriebsnummer 193 008-0. BD Stuttgart, Bw Kornwestheim. Betriebszustand um 1976. Ellokbaureihe E 93 (193)Ein eher unscheinbares Dasein im Schwabenland führten lange Jahre die 18 Maschinen der Baureihe E 93. Dabei wird leicht übersehen, dass die E 93 eine bahnbrechende Neuentwicklung war, die speziell auf die Anforderungen der ab 1. Juni 1933 elektrisch betriebenen, württembergischen Hauptbahn Stuttgart – Ulm ausgelegt war. Besonders die Bewältigung der Geislinger Steige mit entsprechenden Anhängelasten mussten ihre Konstrukteure berücksichtigen. So bildete die E 93 mit ihren halbhohen Vorbauten nach dem Vorbild von Schweizer Elloks das erste deutsche „Krokodil“ und die Urahnin einer ganzen Generation von sechsachsigen, laufachsenlosen Elektroloks für den schweren Güterzugdienst. Bei ihrer Beschaffung lag es nahe, die Konstruktionsprinzipien der Baureihe E 44 – laufradsatzlose kurzgekuppelte Drehgestelle, Brückenrahmen und Tatzlagerantrieb – auch an einer sechsachsigen Güterzuglok zu erproben. Bei der Konstruktion der E 93 wurde großer Wert auf Kostenreduzierung gelegt. Gegenüber den Vorgängern konnte die elektrische Ausrüstung radikal vereinfacht werden und beim mechanischen Teil kam weitgehend Schweißtechnik zur Anwendung. Um einen guten Bogenlauf zu gewährleisten, mussten die dreiachsigen Drehgestelle sorgfältig ausgebildet werden. Die Spurkränze der mittleren Antriebsradsätze wurden um 10 mm geschwächt, um den Verschleiß an Schienen zu mindern. Ferner sollten Ausgleichshebel in Verbindung mit der Kurzkupplung zwischen den Drehgestellen die Entlastung der hinteren Radsätze beim Anfahren unterdrücken. Hierbei war auch die sogenannte Anfahrlampe von Bedeutung, die sich zunächst auf der Lokführerseite jedes Führerstandes befand. Sie diente vor allem als Bewegungskontrolle, insbesondere bei schweren nächtlichen Anfahrten. Viele Beschädigungen und der Mangel an Ersatzteilen führten ab 1967 zu ihrem Ausbau und dem Ersatz durch eine neue Lampe unter dem Führerstand neben der Aufstiegstreppe.1933 lieferte AEG die zwei ersten Exemplare als E 93 01-02 an das Bw Kornwestheim. Sie erfüllten voll und ganz das vorgesehene Betriebsprogramm, das u.a. die Beförderung von 1.600 t-Zügen auf 5 ‰ Steigung mit 60 km/h vorsah. Über die Geislinger Steige konnten mit Schublok noch 1.200 Tonnen befördert werden. Erst 1935 folgten zwei weitere Maschinen (E 93 03-04). Mit auf 70 km/h heraufgesetzter Höchstgeschwindigkeit erschienen 1937/39 die E 93 05-18, dann trat die stärkere E 94 ihre Nachfolge an. Alle 18 Maschinen überstanden zum Teil beschädigt den Krieg und wurden wiederaufgearbeitet. In den ersten Nachkriegsjahren beheimatete das Bw Ulm die meisten E 93 für Langläufe zwischen Kornwestheim und München. Sie spulten bis Frühjahr 1951 zum Teil über 13.000 km im Monat ab. Bis Mai 1951 landeten dann fast alle Loks wieder beim Bw Kornwestheim. Neben dem Schubdienst auf der Geislinger Steige erledigten die E 93 (ab 1968: 193) vor allem Güterzugleistungen rund um den Stuttgarter „Kirchturm“. Als erste musste im Januar 1977 die 193 010 den Dienst quittieren. Mit der Ausmusterung der 193 004 und 006 im Januar 1985 war das Kapitel abgeschlossen. Neben der DB-Museumslok 193 007 (Museums-Bw Koblenz-Lützel) blieben die 193 008 (KKW Neckarwestheim) und 012 (privat Ettlingen) erhalten. Ein passendes Güterwagen-Set finden Sie ebenfalls im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 47371. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25873. Lokomotive zum Jubiläum "175 Jahre Eröffnung Geislinger Steige". Detaillierte Ausführung weitgehend aus Metall. Mit Spielewelt-Decoder mfx+ und umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Anfahrlampe digital schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Kraftpaket für die Geislinger Steige
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Vorbild: Diesellokomotive BR 220 der Deutschen Bahn AG (DB AG), auch bekannt unter dem Spitznamen „Taigatrommel“. Mit Schalldämpfer sowjetischer Bauart, Ansauggitter mit senkrechten Lamellen und Kühlerlüfter mit Flatterlamellen. Betriebszustand 1994. Betriebsnummer 220 274. Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb zentral eingebaut. Jeweils zwei Achsen in jedem Drehgestell über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitig Funktion des Doppel-A-Lichts. Führerstandbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd, digital schaltbar. Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Seitlich angesetzte Griffstangen aus Metall. Frontschürzen gegen geschlossene Frontschürzen austauschbar. Das DB AG Logo liegt als Schiebebild bei. Länge über Puffer ca. 20,2 cm. Wir schreiben das Jahr 1966. Die Deutsche Reichsbahn der DDR (DR) hatte seit einigen Jahren recht erfolgreich die Verdieselung ihrer Lokomotivflotte mit DDR-Fahrzeugen wie der V 100 und der V 180 vorangetrieben. Kurz zuvor hatte der große Bruder Sowjetunion im Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe allerdings bestimmt, dass fortan Großdiesellokomotiven für die sozialistischen Bruderländer nur noch in der sowjetischen Lokomotivfabrik Luhansk gebaut werden dürfen. Diese gehörte damals zu den größten Lokfabriken der Welt. Sie hatte deutsche Wurzeln, denn sie war 1896 als Russische Maschinenbaugesellschaft von Gustav Hartmann in Luhansk gegründet worden. Der Gründer war der Sohn von Richard Hartmann, dem Besitzer der Sächsischen Maschinenfabrik in Chemnitz. 1965 bestellte die Reichsbahn schließlich notgedrungen eine erste Serie der sechsachsigen, dieselektrischen Type M 62. Der von der Firma Kolomna gebaute 12-Zylinder-Dieselmotor leistete 2000 PS, was bei der DR zur Bezeichnung V 200 führte.Die ersten Maschinen erregten in der DDR großes Aufsehen. Allerdings nicht im positiven Sinne. Der infernalische Lärm der Zweitaktdieselmotoren riss Anwohner des Nachts aus dem Schlaf und ließ der Legende nach das Geschirr von Kaffeetafeln klappern. Bald nannte man die Ungetüme „Taigatrommel“, „Stalins letzte Rache“ oder einfach nur „Wumme“. Da der Zweitaktdiesel der V 200 eine Leerlaufdrehzahl von 400 U/min und eine Höchstdrehzahl von 750 U/min hatte, erzeugte er ein Geräusch, der an das Schlagen einer Trommel erinnerte.Der Hauptgrund für die übermäßige Lärmentwicklung der ersten 177 Exemplare war der fehlende Schalldämpfer. Nach massiven Beschwerden aus der Bevölkerung entwickelte das Ausbesserungswerk Meiningen einen wirkungsvollen Lärmschutz, der in die ersten 108 Loks eingebaut wurde. Die restlichen „Wummen“ erhielten dann einen in Luhansk entwickelten Schalldämpfer. Die Geräuschkulisse der V 200 blieb aber dennoch sehr hoch. Wenn sich eine „Trommel“ mit einem schweren Güterzug näherte, erkannte man sofort, welche Loktype vorgespannt war. Für viele Eisenbahnfreunde waren die „Taigatrommeln“ deshalb Kult. Des einen Leid, des anderen Freud.Auch die Betriebseisenbahner zeigten sich weitgehend zufrieden mit der Leistung und der Zuverlässigkeit der V 200, die wegen der fehlenden Zugheizung nur im Sommer vereinzelt vor Reisezügen zu sehen war. Ihr Haupteinsatzgebiet war der schwere Güterverkehr, zumal ihre Höchstgeschwindigkeit auf 100 km/h begrenzt wurde.1975 lieferte Luhansk die 378. „Wumme“ an die DR aus, dann war Schluss. Die Nachfolge der inzwischen als Baureihe 120 bezeichneten Loktype traten die stärkeren und moderneren „Ludmillas“ der Baureihen 130, 131, 132 und 142 an. Als nach der Wende der Güterverkehr bei der Reichsbahn massiv zurückging, wanderten die „Trommeln“ mehr und mehr aufs Abstellgleis. Zum einen waren die Maschinen jahrelang stark beansprucht worden, zum anderen galten sie als wahre Spritschlucker. 1992 zeichnet die DR noch 200 „Trommeln“ in die Baureihe 220 um, drei Jahre später kam aber bereits das Ende dieser wohl lautesten Diesellokomotive auf Deutschen Gleisen. Zahlreiche Loks konnten danach ins Ausland und an deutsche Privatbahnen verkauft werden. So gingen 29 „Wummen“ nach Litauen, 33 nach Nordkorea und 31 nach Polen. Ab 2011 trommelte dann keine Luhansker „Trommel“ mehr durch deutsche Lande, bis der Erfurter Bahnservice die 2021 aus Polen zurückgekaufte 220 507 einer Hauptuntersuchung unterzog. Seit dem 27. Januar 2022 kann diese Kultlok wieder hierzulande in Betrieb bewundert werden. Allerdings ohne großes Trommelgetöse, denn die Maschine besitzt einen leiseren 232-Motor. Eine richtige „Wumme“ ist die Lok aber auch heute noch. Ein passendes Wagen-Set finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 47154. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25201. Mit Schalldämpfer sowjetischer Bauart. Pufferhöhe nach NEM. Fahrgestell und Aufbau der Lokomotive weitgehend aus Metall. Seitlich angesetzte Griffstangen aus Metall. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Spielewelt-Decoder mfx+ mit vielfältigen Licht- und Soundfunktionen. Aufwendig gestaltete Drehgestelle. Taigatrommel oder einfach nur „Wumme“
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Modell: Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse. Alle 3 Treibräder angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar bei Solofahrt auf 1 rotes Schlusslicht. Fahrberechtigungssignal separat digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Doppel-A-Licht-Funktion. Zusätzliche Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Hochdetaillierte Metall-Ausführung mit vielen separat angesetzten Einzelheiten, wie Kühlröhren für das Transformatorenöl. Führerstand- und Maschinenraum-Nachbildung. Detaillierte Dachausrüstung mit Dachleitungen, Isolatoren und Dachlaufbrettern sowie Scherenstromabnehmer. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Bremsschläuche und Schraubenkupplungsimitationen liegen bei. Länge über Puffer 16,9 cm. Vorbild: Elektrolokomotive Ae 3/6 I der SBB. Lokomotive aus dem achten Baulos. Gealterte, exklusive und stark limitierte Sonderausführung mit Stangenpuffer, stirnseitigen Übergangsblechen und 4 seitlichen Führerstandstüren. Falschfahrsignal über der jeweils oberen Lampe. Lokomotive für den Einsatz vor Leichtschnellzügen im Flachland auf der Strecke Genf-Bern-Zürich. Lok-Betriebsnummer 10703. Betriebszustand Anfang der 1950er Jahre. Komplette Neukonstruktion. Hochdetaillierte Metallausführung. Spielewelt mfx+ Digital-Decoder mit umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen. Führerstand- und Maschinenraumbeleuchtung digital schaltbar. Zusätzlich rotes Fahrberechtigungssignal digital schaltbar. Pufferhöhe nach NEM. Mit fein detaillierter Nachbildung des Buchli-Antriebes auf der linken Seite
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Vorbild: Dampflokomotive mit Schlepptender F 1200 der Schwedischen Staatsbahnen (SJ). Aktueller Betriebszustand, so wie die Lokomotive derzeit betriebsfähig in Gävle beheimatet ist. Modell: Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Eine Achse angetrieben, zwei Achsen über Kuppelstangen angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Das Notlicht an der Rauchkammertür ist separat digital schaltbar. Zusätzlich sind die Führerstandbeleuchtung und das Feuerflackern in der Feuerbüchse separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Serienmäßig eingebauter Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Verstellbare Kupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Diverse Ansteckteile wie bspw. Aufstiegstritte, Bremsschläuche, Rohrleitungen und Schraubenkupplungsimitation liegen bei. Länge über Puffer ca. 24,5 cm. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25490. Vorbildgerechte Formänderungen für die Ausführung als F 1200. Besonders filigrane Metallkonstruktion. Serienmäßig eingebauter Rauchgenerator. Führerstandbeleuchtung separat digital schaltbar. Feuerflackern in der Feuerbüchse digital schaltbar. Notlicht separat digital schaltbar. Kraftvolle und formschöne Schienenkönigin Sie waren einst Königinnen auf europäischen Schienen: die vierzylindrigen Schnellzugsloks aus Sachsen, Baden, Württemberg, aus Bayern und auch aus Schweden. Inspiriert von den deutschen Schienenstars ließ die Schwedische Staatsbahn SJ zwischen 1914 und 1916 bei NOHAB elf Pazifik-Schnellzugloks der Gattung F bauen, deren Konstruktion auf der berühmten württembergischen C beruhte. Dabei legten auch die Schweden Wert auf ein elegantes und formschönes Erscheinungsbild samt windschnittigem Führerhaus. Bald eroberten die F-Loks die wichtigen Hauptstrecken Stockholm – Malmö und Stockholm – Göteborg, die allerdings schon in den 1930er Jahren durchgehend elektrisch betrieben wurden. In Dänemark fanden die leistungsfähigen F ab 1937 schließlich eine neue Heimat. Sie liefen dort als Baureihe E bis in die 1960er Jahre, ihre dänischen Nachbauten sogar noch etwas länger. In ihrer alten Heimat Schweden blieben die imposanten Maschinen der Reihe F unvergessen. Bereits im Jahre 1963 kaufte das Schwedische Eisenbahnmuseum die ehemalige F 1200 zurück, 1999 folgte die F 1202. Heute präsentiert sich Lok 1200 perfekt restauriert im betriebsfähigen Originalzustand im Museum von Gävle. Mit ihrer Lackierung erinnert sie an ihr Vorbild, die württembergische Dampflokkönigin der Reihe C. Im realen Leben werden sich die beiden Majestäten leider nicht mehr treffen können, denn alle C wurden verschrottet. Daher bleibt nur noch die Märklin-Eisenbahn, wo beide Königinnen einen großen Auftritt zelebrieren können.
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Triebwagen elT mit Steuerwagen elS Modell: Triebwagen elT als angetriebene Einheit mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb. Vier Achsen angetrieben. Haftreifen. Zweilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter über beide Einheiten an den äußeren Stirnseiten mit der Fahrtrichtung wechselnd, digital schaltbar. Zusätzlich 3. Spitzenlicht oben als Zugbegegnungslicht jeweils in Fahrtrichtung vorne separat digital schaltbar. Beide Einheiten sind über eine mehrpolige Kupplung fest miteinander Gekuppelt. Innenbeleuchtungen im Triebwagen elT und Steuerwagen elS konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Spitzensignal an Triebwagenseite 1 und Steuerwagenseite 2 jeweils separat digital abschaltbar. Führerstandbeleuchtung an den äußeren Führerständen separat digital schaltbar.Mit Pufferspeicher. Sehr detaillierte Ausführung von Fahrwerk und Aufbau. Wagenkasten und Wagenboden aus Metall. Mehrteilige und mehrfarbige Inneneinrichtung. Nachgebildete Glocke, Bremsleitungen und zwei Kurzkupplungsköpfe liegen bei. Gesamtlänge über Puffer ca. 46,8 cm. Vorbild: Elektrischer Triebwagen elT mit Steuerwagen elS der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft (DRG). Ausführung mit Fronttüren am Triebwagen und Steuerwagen mit stirnseitigen Übergangsblechen. Oben angebrachte Zugschlusssignal-Laternen. Anordnung der Sandkästen im Ablieferungszustand. Farbgebung in beige/weinrot. Betriebsnummern elT 1126 und elS 2126. Steuerwagen elS mit Laufschild „Nach Ismaning - Nach München Ost Pbf“. Heimatbahnhof München. Betriebszustand 1932. Einmalige Serie. Dieses Modell finden Sie in Gleichstromausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25852. Vorbildgerechte Formänderungen. Mit Pufferspeicher zur Überbrückung von kurzen, stromlosen Stellen. Wagenkasten und Wagenboden aus Metall. Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung. Triebwagen und Steuerwagen in unterschiedlicher und sehr detaillierter Ausführung. Inneneinrichtung individuell und mehrfarbig gestaltet. Mit Digital-Decoder mfx+. Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Aufwendige Lackierung entsprechend den DRG-Normalien. Pionier im elektrischen Nahverkehr
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Modell: Typspezifisch gestalteter Unterboden. Drehgestelle mit Scheibenbremse. Separat angesetzte Griffstangen an den Wagenenden. Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel vom Dreilicht-Spitzensignal auf zwei rote Schlusslichter analog und digital funktionsfähig mittels Schleppschalter. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Vorbereitet für den Einbau von stromführenden Kupplungen 7319 oder 72020/72021 und der Innenbeleuchtung 73410/73411.Länge über Puffer 28,2 cm. Vorbild: Steuerwagen Bauart Bnrdzf 477, 2. Klasse, der Deutschen Bahn AG. Bauart "Silberling" in verkehrsroter Grundfarbgebung. Modernisierter "Karlsruher Kopf" ohne Gepäckraum mit Fahrradabteil. Betriebszustand ab 2012. Bei ziehender Lokomotive (Lok voraus) leuchten am Steuerwagen zwei rote Schlusslichter. Eine passende Lokomotive finden Sie im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 39216. Weitere passende Personenwagen zur Bildung eines authentischen Nahverkehrszuges finden Sie unter Artikelnummer 43806 und 43816. Wiederauflage mit neuer Betriebsnummer. Separat angesetzte Griffstangen an den Wagenenden. Lichtwechsel digital und analog funktionsfähig.
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Modell: Beide Seiten sind unterschiedlich gestaltet. Mit Relex-Kupplungen. Länge über Puffer 11,5 cm. Gleichstromradsatz E700580. Vorbild: Kühlwagen als Privatwagen in der Gestaltung zum Internationalen Tag der Modelleisenbahn am 2. Dezember. Am 2. Dezember 2025 - Internationaler Tag der Modelleisenbahn
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Märklin Katalogwagen 1937 Modell: Eingesetzte Dachlüfter sowie angesetzte Aufstiege an den Stirnseiten. Länge über Puffer 13,4 cm.Gleichstromradsatz E32376004.Trix-Express-Radsatz E36660700. Vorbild: Privater Kühlwagen Ibopqs mit dem Titelbild des Märklin-Katalogs aus dem Jahre 1937. Durch die Geschichte der Märklin-Katalogtitel. Das diesen Wagen zierende Gemälde, zeigt ein herrliches Wintermotiv an einer Tunnelein- bzw. ausfahrt einer elektrifizierten, zweigleisigen Hauptstrecke. Aus dem Tunnel fährt eine grüne E04 mit einem gleichfarbigen Schnellzug heraus, während ein anderer Schnellzug soeben vollständig in den Tunnel eingefahren ist und der geneigte Betrachter nur noch die Zugschlusstafeln oben am letzten Wagen erblicken kann.Die Tannenbäume links wie rechts sowie der Oberleitungsmast links, haben viel Schnee zu tragen... Zeugen eines harten Winters. Weiterführung der Reise durch die Geschichte der Märklin-Katalogtitel längst vergangener Tage.Das Motiv wird erhaben auf die Wagen gedruckt! Welch sagenhafter Effekt!
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Modell: Ohne angedeutete Stirnwandtüren, mit Sprengwerk und zusätzlichen Trittbrettern.Modell mit Werbeaufschrift Stern-Radio Sonneberg. Länge über Puffer ca. 13,9 cm.Gleichstromradsatz E700580.Trix-Express-Radsatz E258259. Vorbild: Gedeckter Güterwagen Gbkl der früheren Austauschbauart Gl "Dresden" der Deutschen Reichsbahn (DR). Kurze Ausführung, ohne Handbremse, Bremserbühne und Bremserhaus. Ausführung ohne Stirnwandtüren. Betriebszustand um 1972. Einmalige Serie.
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Packung mit 10 Stück. Die Stecker und Muffen sind nicht mit der früheren Ausführung (Packung Art.-Nr. 7130) kombinierbar. Muffen passen mit Einschränkungen in Buchsen der früheren Ausführung von Stell- und Schaltpulten. Viele Steuergeräte und Decoder im Märklin-Programm sind heute bereits auf den neuen Standard umgestellt.
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Packung mit 10 Stück. Die Stecker und Muffen sind nicht mit der früheren Ausführung (Packung Art.-Nr. 7130) kombinierbar. Muffen passen mit Einschränkungen in Buchsen der früheren Ausführung von Stell- und Schaltpulten. Viele Steuergeräte und Decoder im Märklin-Programm sind heute bereits auf den neuen Standard umgestellt.
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Spur: H0 Länge 180 mm. Breite 64 mm. Zur Aufnahme von geraden C-Gleisen. 2 Rampenstücke entsprechen den Gleisen 24188 + 24172. Das Brückenprogramm in Stahlträgeroptik führt das C-Gleis in die dritte Dimension. Mit den stabilen Aufbauten und den bewährten Pfeilern 7250 bis 7253 lassen sich Rampen, Auffahrten und Überführungen nach System bauen. Die eingelegten C-Gleise sind in der Länge verschiebbar und ermöglichen so die individuelle Positionierung der Brücken auf der Anlage. Die Breite der Brücken berücksichtigt parallele Auffahrten auch im Gleisabstand der schlanken Weichengeometrie von 64,3 mm. Für Oberleitungsmasten und Lichtsignale im Brückenbereich sind geeignete Halterungen erhältlich.
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Modell: Ausführung der Epoche III mit runden Metallpuffern. Fahrwerk aus Metall/Kunststoff, Aufbau aus Kunststoff. Vergrößerte Pufferteller. Alle Achsen angetrieben, Glockenankermotor, Dreilicht-Spitzenbeleuchtung mit warmweissen LEDs mit der Fahrtrichtung wechselnd. Dunkel vernickelte Radkränze. Nachbildung Führerstandseinrichtung. Länge über Puffer ca. 58 mm.Verpackt in einer Echtholzbox. Vorbild: Museums-Mehrzweck-Diesellokomotive Baureihe V 80 der Deutschen Bahn (DB) in roter Grundfarbgebung. Ausführung mit einer Einzellampe oben und Doppellampen unten. Im Betriebszustand wie die Lok im Jahr 2000 im DB-Museum Nürnberg ausgestellt wurde. Neue Motorengeneration.LED-Spitzenbeleuchtung.Echtholzbox.
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