Neuheiten
Bahndienst-Diesellok Mit der D3 „Albula“ komplettieren wir die vier Maschinen umfassende Serie der 2013 in Dienst gestellten Infrastruktur-Dieselloks Gmf 4/4 234 01-04. Wie bei der letzten Auflage realisieren wir ein Modell im heutigen Zustand mit modifizierten Lüftergittern/Filtern. Vorbild Die längere Suche der RhB nach einer leistungsstarken Meterspur-Dieselloks für verschiedene Einsatzgebiete endete mit der Unterzeichnung eines Vertrags mit der Schalker Eisenhütte Maschinenfabrik im Ende 2009 zur Lieferung von vier Diesellokomotiven. Die PROSE AG in Winterthur übernahm Entwicklung und Fertigung der Drehgestelle. Als Rahmenpunkte wurden ein spezielles Fahrzeuglichtraumprofil bedingt durch das gegebene Tunnelprofil der Meterspurstrecke, eine Einsatzfähigkeit und Zuverlässigkeit unter extremen klimatischen Bedingungen (-35 bis +40°C) sowie Anhängelasten von 140 t bei Steigungen mit 70‰ auf der Berninalinie bzw. 420 t auf dem Stammnetz mit 25‰ jeweils in Doppeltraktion vorgegeben. Ein weiterer Eckpunkt des Pflichtenhefts war eine Funkfernsteuerung. Die Fertigung des ersten Lokkastens der Prototyplok in Leichtbauweise begann im Frühjahr 2011, die Montage erfolgte dann ab Januar 2012, so daß die 64 t schweren und maximal 100 km/h schnelle Gmf 4/4 287 01 ab Oktober desselben Jahres in Betrieb gesetzt werden konnte. Die Länge über Mittelpuffer beträgt 16690 mm. Den Antrieb der mit einer Nennleistung von 1800 kW angegebenen Lok übernimmt ein 12-Zylinder-Dieselmotor von MTU mit Partikelfilter. Wie gefordert sind mehrere unabhängige Bremssysteme vorhanden: eine flüssigkeitsgekühlte elektrodynamische Bremse, eine druckluftbetriebene Klotzbremse, eine Magnetschienenbremse sowie selbstverständlich das Vakuumbremssystem für indirekte Bremse der RhB-Wagen. Im dritten Quartal 2013 erfolgten dann die ersten Einsätze auf dem Bündner Meterspurnetz, wobei noch einzelne Probleme, wie zum Beispiel die Wintertauglichkeit optimiert werden mußten. Im Sommer 2017 liefen immer noch Vergleichstests mit der Beleuchtung in LED- oder Halogentechnik bei der D4 „Bernina“. Zu diesem Zeitpunkt waren bei den Maschinen offenbar als Folge von Winterproblemen einzelne Lüftergitter in Seitenwand und Dachschräge mit einem zusätzlichen Filtervorsatz modifiziert. Seit Juli 2015 tragen die vier Infrastrukturlokomotiven die neue Bezeichnung Gmf 4/4 234 01-04 bzw. D1-D4 mit entsprechenden Taufnamen. Inzwischen werden sie ohne feste Stationierung netzübergreifend eingesetzt und bringen unter anderem auch in Doppeltraktion Baumaterial zur Baustelle des neuen Albulatunnels in Preda. Modelldetails Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme über alle vier Achsen Modellvariante: Digitalausführung mit Kurvensound LED Beleuchtung in Fahrtrichtung wechselnd 3+1 weiss LED Arbeitsscheinwerfer und Warnlampen für Funksteuerung - nur digital schaltbar LED Führerstandsbeleuchtung Geätzte Dach- und Seitenwand Lüftergitter Freistehende Griffstangen aus Metall Außenspiegel liegen als Ansetzteil bei umspurbar auf H0e (Tauschradsätze optional erhältlich)
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Abbildung zeigt Betriebsnummer 44 Gepäcktriebwagen der Furka Oberalp Bahn Nachdem die erste Auflage der FO-Triebwagenneuheit trotz großzügiger Reserven schnell abverkauft war, realisieren wir bei der zweiten Auflage die drei noch fehlenden Betriebsnummern. Zum einen den Triebwagen 41 in der blau/beige Farbgebung der Schöllenenbahn, außerdem den BDeh 2/4 45 in der dunkelroten Lackierung sowie den BDeh 2/4 42 mit weißem Band. Passend dazu legen wir zwei Steuerwagenmodelle in der dunkelroten bzw. roten Farbgebung mit weißem Band auf. Modelldetails Das Triebwagenmodell weist zwei unterschiedlich ausgeführte, sehr weit außen angeordnete Drehgestelle auf, die aus Gründen der Zugkraft im Modell beide durch den 5-poligen Motor mit Schwungmasse angetrieben werden. In beiden Drehgestellen lassen sich Abt’sche Zahnräder für Zahnstangenbetrieb montieren. Das Triebdrehgestell wird mit Ansetzteilen verfeinert, wobei die innenliegenden Sandkästen bei engen Radien wegen der Kollision mit den Gepäckraumaufstiegen nicht montiert werden können – aber auch teilweise durch diese verdeckt werden. Das Laufgestell hat vorbildgerecht einen asymmetrischen Drehpunkt. Im Zinkdruckguß-Fahrwerkrahmen wurden auf der Unterseite diverse Bauteile zur größtmöglichen Detailierung des Wagenbodens bei gleichzeitig hohem Reibungsgewicht angesetzt. Im Gepäckabteil ist eine Aufnahme zum optionalen Einbau eines Lautsprechers vorhanden. Die weiße Stirnbeleuchtung und serienmäßige Innenbeleuchtung erfolgt mittels LED; Digitalschnittstelle wie bei allen H0m-Neuentwicklungen nach NEM 662/Next18. Das Gehäuse wird mittels vier Schrauben am Fahrwerk befestigt, die Dachhauben außen als durchbrochene Kunststoffteile ausgeführt.
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Fahrwerk Ge 4/4 I Wir bieten das überarbeitete Fahrwerk der Ge 4/4 II zum einfachen Nachrüsten älterer Modelle dieses Loktyps mit Sound an. Mit 5-Pol-Motor, LED-Spitzenbeleuchtung 3+1 weiß, LED-Führerstandlicht, Digitalschnittstelle MTC21 (NEM 660), Soundvorbereitung und Maschinenraumeinrichtung. Vom älteren Lokmodell werden der Lokkasten und das Dach übernommen. Das Digitalmodell ist mit Sounddecoder und Kurvensound bestückt. Modelldetails Druckgussfahrwerk und -Getriebe LED Spitzenlicht 3+1 weiss LED Führerstandbeleuchtung (digital schaltbar) Antrieb und Stromaufnahme von allen vier Achsen
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Nach den positiven Betriebserfahrungen mit den ersten Drehgestelloks mit Einzelachsantrieb bei der BLS übernahm die RhB das neue Antriebskonzept bei der Modernisierung ihres Fahrzeugparks. 1947-53 lieferte die SLM zehn 1560 PS starke und 75 km/h schnelle Loks Ge 4/4 I 601-610 in zwei Serien, die sich durch stirnseitige Steckdosen (601-604) unterschieden. Die zehn Maschinen wurden ab Ende der 80er Jahre in der Hauptwerkstätte Landquart grundlegend modernisiert, wobei sie unter anderem einen neuen Führerstand, eine Pendelzugsteuerung und die rote Farbgebung erhielten. In der Folgezeit wurden die Scherenstromabnehmer durch Einholmpantographen ersetzt. Nach der kürzlichen Abstellung zweier Loks sind noch zwei als Reserveloks im aktiven Betriebseinsatz vorhanden. Modelldetails Neukonstruktion des Druckguß-Fahrwerk und Getriebe Nachbildung der Maschinenraumeinrichtung am Fahrwerk montierte Federpakete LED Spitzenlicht 3+1 weiss LED Führerstandbeleuchtung (digital schaltbar) Soundvorbereitung Antrieb und Stromaufnahme von allen vier Achsen Bremsschlaeuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
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Im Zug der Modellpflege überarbeiten wir regelmäßig ältere Lokmodelle mit Fünfpolmotoren, Soundvorbereitung, Digitalschnittstelle und LED-Beleuchtung (außer 1262/1362); meist werden auch Getriebeüberarbeitung ausgeführt oder Führerstände und Inneneinrichtungen verbessert dargestellt. Diese neuen Fahrwerke bieten wir zur Nachrüstung älterer Lokmodelle an. Von der alten Lok werden Lokkasten und Dach genutzt. Bei einigen Lokgehäusen sind einfache Anpassungsarbeiten erforderlich. Modelldetails Überarbeitung des Druckguß-Fahrwerks und Getriebes LED Spitzenlicht 3+1 weiss LED Führerstandbeleuchtung (digital schaltbar) Digitalschnittstelle Next18 und Soundvorbereitung Antrieb und Stromaufnahme über die äusseren Drehgestelle
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Grüner Albula-Schnellzug Mit den Neuheiten 2023 legen wir zur Modellpflege einen grünen Schnellzug der 70er-Jahre mit der Ge 6/6 II 704 "Davos und diversen Personenwagen auf. Die beim Vorbild aus dem Betriebsdienst ausgeschiedene Ge 6/6 II bieten wir mit überarbeitetem Fahrwerk an. Modelldetails Neukonstruktion des Druckguß-Fahrwerk und Getriebe LED Spitzenlicht 3+1 weiss LED Führerstandbeleuchtung (digital schaltbar) Soundvorbereitung Antrieb und Stromaufnahme über die äusseren Drehgestelle Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
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Auf die Ge 4/4 I aufbauend beschaffte die RhB 1958 zwei weitere Loks, die jedoch mit einem zweiteiligen, horizontal beweglichen Lokkasten und drei zweiachsigen Triebdrehgestellen ausgeführt wurden. Die 2400 PS starken Ge 6/6 II 701-702 hatten ursprünglich drei Stirnfenster und teils Fenster in den Seitenwänden, die später durch Lüftergitter ersetzt wurden. 1965 folgten mit den Ge 6/6 II 703-707 fünf weitere Doppelloks mit nur zwei Stirnfenstern. Mit der Indienststellung der Ge 4/4 III fanden die Ge 6/6 II 701-707 ein neues Betätigungsfeld im Güterverkehr. Wie die Ge 4/4 I wurden auch die Ge 6/6 II mit Einholmstromabnehmern bestückt. Die Loks mit ungerader Betriebsnummer erhielten eckige Stirnlampen. Infolge der wachsenden Anlieferung der „Capricorn“-Triebzüge wurden die Loks schließlich nicht mehr benötigt und vor wenigen Jahren endgültig abgestellt. Modelldetails Neukonstruktion des Druckguß-Fahrwerk und Getriebe LED Spitzenlicht 3+1 weiss LED Führerstandbeleuchtung (digital schaltbar) Soundvorbereitung Antrieb und Stromaufnahme über die äusseren Drehgestelle Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
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Auf die Ge 4/4 I aufbauend beschaffte die RhB 1958 zwei weitere Loks, die jedoch mit einem zweiteiligen, horizontal beweglichen Lokkasten und drei zweiachsigen Triebdrehgestellen ausgeführt wurden. Die 2400 PS starken Ge 6/6 II 701-702 hatten ursprünglich drei Stirnfenster und teils Fenster in den Seitenwänden, die später durch Lüftergitter ersetzt wurden. 1965 folgten mit den Ge 6/6 II 703-707 fünf weitere Doppelloks mit nur zwei Stirnfenstern. Mit der Indienststellung der Ge 4/4 III fanden die Ge 6/6 II 701-707 ein neues Betätigungsfeld im Güterverkehr. Wie die Ge 4/4 I wurden auch die Ge 6/6 II mit Einholmstromabnehmern bestückt. Die Loks mit ungerader Betriebsnummer erhielten eckige Stirnlampen. Infolge der wachsenden Anlieferung der „Capricorn“-Triebzüge wurden die Loks schließlich nicht mehr benötigt und vor wenigen Jahren endgültig abgestellt. Modelldetails Neukonstruktion des Druckguß-Fahrwerk und Getriebe LED Spitzenlicht 3+1 weiss LED Führerstandbeleuchtung (digital schaltbar) Soundvorbereitung Antrieb und Stromaufnahme über die äusseren Drehgestelle Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
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Wir modernisieren die Technik des Rhätischen Krokodils und statten es mit LED-Beleuchtung sowie einer Digitalschnittstelle Next18 aus. Erstmals ist die Digitalversion auch mit Sound erhältlich und bietet zusätzlich eine Beleuchtung im Führerstand. Die Ablösung der insgesamt 57 Dampflokomotiven leiteten 1912/13 die über Blindwellen und Schrägstangen angetriebenen Einrahmenloks Ge 2/4 und Ge 4/6 ein. Ab 1921 setzt die RhB auf gelenkig aufgebaute Drehgestelloks: Bis 1929 fertigten SLM/BBC/MFO insgesamt 15 der 1076 PS starken C’C’-Loks für die neu elektrifizierten Strecken. Die legendären RhB-”Krokodile” konnten vor allem auf der steigungsreichen Albulabahn ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen. Einige Maschinen unterschieden sich optisch durch die Installation zusätzlicher Dachwiderständen. Die Lokomotiven sind nicht nur technische Meisterwerke, sondern auch ein wichtiger Teil des kulturellen Erbes der RhB, das Eisenbahnfans und Touristen gleichermaßen begeistert. Modelldetails Druckguß-Chassis LED Führerstandsbeleuchtung LED Spitzensignal 3+1 fahrtrichtungsabhängig Stromaufnahme über alle sechs Achsen Antrieb über beide Drehgestelle
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Wir modernisieren die Technik des Rhätischen Krokodils und statten es mit LED-Beleuchtung sowie einer Digitalschnittstelle Next18 aus. Erstmals ist die Digitalversion auch mit Sound erhältlich und bietet zusätzlich eine Beleuchtung im Führerstand. Die Ablösung der insgesamt 57 Dampflokomotiven leiteten 1912/13 die über Blindwellen und Schrägstangen angetriebenen Einrahmenloks Ge 2/4 und Ge 4/6 ein. Ab 1921 setzt die RhB auf gelenkig aufgebaute Drehgestelloks: Bis 1929 fertigten SLM/BBC/MFO insgesamt 15 der 1076 PS starken C’C’-Loks für die neu elektrifizierten Strecken. Die legendären RhB-”Krokodile” konnten vor allem auf der steigungsreichen Albulabahn ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen. Einige Maschinen unterschieden sich optisch durch die Installation zusätzlicher Dachwiderständen. Die Lokomotiven sind nicht nur technische Meisterwerke, sondern auch ein wichtiger Teil des kulturellen Erbes der RhB, das Eisenbahnfans und Touristen gleichermaßen begeistert. Modelldetails Druckguß-Chassis LED Führerstandsbeleuchtung LED Spitzensignal 3+1 fahrtrichtungsabhängig Stromaufnahme über alle sechs Achsen Antrieb über beide Drehgestelle
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Im Zug der Modellpflege überarbeiten wir regelmäßig ältere Lokmodelle mit Fünfpolmotoren, Soundvorbereitung, Digitalschnittstelle und LED-Beleuchtung (außer 1262/1362); meist werden auch Getriebeüberarbeitung ausgeführt oder Führerstände und Inneneinrichtungen verbessert dargestellt. Diese neuen Fahrwerke bieten wir zur Nachrüstung älterer Lokmodelle an. Von der alten Lok werden Lokkasten und Dach genutzt. Bei einigen Lokgehäusen sind einfache Anpassungsarbeiten erforderlich. Modelldetails Druckgussfahrwerk und -Getriebe Nachbildung der Maschinenraumeinrichtung am Fahrwerk montierte Federpakete LED Spitzenlicht 3+1 weiss LED Führerstandbeleuchtung (digital schaltbar) Soundvorbereitung Modellvariante: Digitalausführung mit Kurvensound Antrieb und Stromaufnahme über alle Achsen
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Grün & Chrom Die erstgebaute Ge 4/4 II wurde durch die Stiftung Grün & Chrom in den Nostalgiefahrzeugpark der RhB übernommen und farblich in den Ablieferungszustand zurückversetzt. Aufgrund betrieblicher Notwendigkeit hinsichtlich einer vollumfänglichen Einsetzbarkeit wurde die aktuelle Brems- und Elektrokupplungs-Ausstattung beibehalten. Sie behielt die später nachgerüsteten Rechteckscheinwerfer. Modelldetails Druckgussfahrwerk und -Getriebe Nachbildung der Maschinenraumeinrichtung am Fahrwerk montierte Federpakete LED Spitzenlicht 3+1 weiss LED Führerstandbeleuchtung (digital schaltbar) Soundvorbereitung Modellvariante: Digitalausführung mit Kurvensound Antrieb und Stromaufnahme über alle Achsen Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
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26 Jahre nach der Inbetriebsetzung der Ge 4/4 I 601-604 als erste Drehgestell-Elektrolokomotive der RhB mit einer Leistung von 1184 kW setzten 1973 die thyristorgesteuerten Ge 4/4 II 611-620 neue Maßstäbe in der Zugförderung auf Bündner Meterspurgleisen. Die modernen 1700 kW starken und maximal 90 km/h schnellen Maschinen traten an, um diverse Baureihen der ersten Ellokgeneration mit Stangenantrieb und nicht mehr zeitgemäßer Leistung bzw. Höchstgeschwindigkeit abzulösen. Sie folgten zwei zuvor mit Thyristortechnik beschafften Baudienstfahrzeugen und sechs Vorortzug-Triebwagen; außerdem flossen Erfahrungen der BLS mit ihren normalspurigen Re 4/4 in die Entwicklung ein. Die zehn von SLM/BBC gebauten und grün lackierten Maschinen erfüllten das aufgestellte Anforderungsprofil und reichten fast an das Leistungsprogramm der sechsachsigen und schwereren Ge 6/6 II 701-707. Dank ihrer Vielfachsteuerung konnten in Doppeltraktion schwerste Züge auf dem Stammnetz befördert werden, so daß die Maschinen zur Universallok für den Schnell-, Regional- und Güterzugdienst wurden. 1984 folgte eine zweite Serie mit den 13 Ge 4/4 II 621-633; sie wurden bereits in roter Farbgebung geliefert. Die mit Einholmstromabnehmern ausgerüsteten Loks erhielten wie die anderen Ge 4/4 I und Ge 6/6 II Wappen und Taufnamen. Mit der Umstellung der Arosabahn auf Wechselspannung 1997 und der Beschaffung von Steuerwagen erweiterte sich nicht nur das Einsatzgebiet, sie trugen auch einen erheblichen Anteil zur wirtschaftlichen Verpendelung einzelner Streckenabschnitte bei. Äußerlich veränderte sich das Erscheinungsbild der Loks nur gering: modernisierte Pantographen-Schleifstücke, zusätzliche Dachisolatoren, Rechteckscheinwerfer, zusätzliche Rückspiegel sowie Änderungen der elektrischen bzw. pneumatischen Kupplungselemente auf den Stirnseiten sind relativ wenige Änderungen für rund 50 Jahre Einsatzdauer. Seit 2007 tragen einige Maschinen auffällige Werbebeschriftungen. Modelldetails Druckgussfahrwerk und -Getriebe Nachbildung der Maschinenraumeinrichtung am Fahrwerk montierte Federpakete LED Spitzenlicht 3+1 weiss LED Führerstandbeleuchtung (digital schaltbar) Soundvorbereitung Modellvariante: Digitalausführung mit Kurvensound Antrieb und Stromaufnahme über alle Achsen Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
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RhB Ge 4/4 II 614 Schiers neurot Kurvensound Spurweite: H0m Länge über Puffer: 149mm Mindestradius: 330mm Epoche: VI 5-Pol Motor MTC21 digital+curvesound LED Führerstandbeleuchtung Universallok Neuauflage einer neuroten Ge 4/4 II mit geänderter Betriebsnummer. Sie ersetzt die Lok 618 „Bergün“ Art.-Nr. 1258/1358 178 sowie die Ge 4/4 II 627 „Reichenau-Tamins“ Art.-Nr. 1258/1358 187.
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Die Ge 4/4 II 631 erstrahlte 2024 in neuem Glanz! Als Nachfolger der abgestellten Lok 619 trägt sie die Werbebeklebung „Südostschweiz“. Die zweite Auflage begeistert mit lebendigen Farben und einem auffälligen Design und wird dadurch zu einem strahlenden Botschafter für die Südostschweiz. Modelldetails Druckgussfahrwerk und -Getriebe Nachbildung der Maschinenraumeinrichtung am Fahrwerk montierte Federpakete LED Spitzenlicht 3+1 weiss LED Führerstandbeleuchtung (digital schaltbar) Soundvorbereitung Modellvariante: Digitalausführung mit Kurvensound Antrieb und Stromaufnahme über alle Achsen Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
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RhB Ge 4/4 II 626 Alpine Classic Pullman Express Kurvensound Spurweite: H0m Länge über Puffer: 149mm Mindestradius: 330mm Epoche: VI Inkl. Spendenbeitrag für Verein pro Salonwagen RhB 5-Pol Motor MTC21 digital+curvesound LED Führerstandbeleuchtung Universallok ACPE Jüngste RhB-Lok-Farbkreation ist die durch den Verein „pro Salonwagen RhB“ gestaltete Ge 4/4 II 626 im Design des „Alpin Classic Pullman Express“. Sie wurde im Herbst 2025 im Rahmen des Jubiläums „25 Jahre ACPE“ auf den Namen "Alby Glatt" getauft. Mit ihr hat man eine farblich zu Salonwagen passende Zuglok, welche die geforderte Mindestgeschwindigkeit im verdichteten Halbstundentakt einhalten kann, ohne andere Züge zu verspäten. Bemo unterstütz den „Verein pro Salonwagen RhB“ mit einem Spendenbeitrag pro verkaufte Lok bei ihrem Projekt der Neupolsterung der historischen Salonwagen As 1141-1144.
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26 Jahre nach der Inbetriebsetzung der Ge 4/4 I 601-604 als erste Drehgestell-Elektrolokomotive der RhB mit einer Leistung von 1184 kW setzten 1973 die thyristorgesteuerten Ge 4/4 II 611-620 neue Maßstäbe in der Zugförderung auf Bündner Meterspurgleisen. Die modernen 1700 kW starken und maximal 90 km/h schnellen Maschinen traten an, um diverse Baureihen der ersten Ellokgeneration mit Stangenantrieb und nicht mehr zeitgemäßer Leistung bzw. Höchstgeschwindigkeit abzulösen. Sie folgten zwei zuvor mit Thyristortechnik beschafften Baudienstfahrzeugen und sechs Vorortzug-Triebwagen; außerdem flossen Erfahrungen der BLS mit ihren normalspurigen Re 4/4 in die Entwicklung ein. Die zehn von SLM/BBC gebauten und grün lackierten Maschinen erfüllten das aufgestellte Anforderungsprofil und reichten fast an das Leistungsprogramm der sechsachsigen und schwereren Ge 6/6 II 701-707. Dank ihrer Vielfachsteuerung konnten in Doppeltraktion schwerste Züge auf dem Stammnetz befördert werden, so daß die Maschinen zur Universallok für den Schnell-, Regional- und Güterzugdienst wurden. 1984 folgte eine zweite Serie mit den 13 Ge 4/4 II 621-633; sie wurden bereits in roter Farbgebung geliefert. Die mit Einholmstromabnehmern ausgerüsteten Loks erhielten wie die anderen Ge 4/4 I und Ge 6/6 II Wappen und Taufnamen. Mit der Umstellung der Arosabahn auf Wechselspannung 1997 und der Beschaffung von Steuerwagen erweiterte sich nicht nur das Einsatzgebiet, sie trugen auch einen erheblichen Anteil zur wirtschaftlichen Verpendelung einzelner Streckenabschnitte bei. Äußerlich veränderte sich das Erscheinungsbild der Loks nur gering: modernisierte Pantographen-Schleifstücke, zusätzliche Dachisolatoren, Rechteckscheinwerfer, zusätzliche Rückspiegel sowie Änderungen der elektrischen bzw. pneumatischen Kupplungselemente auf den Stirnseiten sind relativ wenige Änderungen für rund 50 Jahre Einsatzdauer. Seit 2007 tragen einige Maschinen auffällige Werbebeschriftungen. Zum Jahresende 2020 erhielt die Ge 4/4 II 612 „Thusis“ kurz vor Abschluß unserer Neuheitenplanung enine auffällig gelbe Farbgebung mit dunkelgrauen Pufferbohlen und Anschriften der verschiedenen Unternehmen der „Burkhalter Gruppe“. Eine öffentliche Präsentation wurde Anfang Januar 2021 angesetzt. Modelldetails Druckgussfahrwerk und -Getriebe Nachbildung der Maschinenraumeinrichtung am Fahrwerk montierte Federpakete LED Spitzenlicht 3+1 weiss LED Führerstandbeleuchtung (digital schaltbar) Soundvorbereitung Digitalausführung mit Kurvensound Antrieb und Stromaufnahme über alle Achsen Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
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Zur Intermodellbau in Dortmund kündigen wir mit der RhB Ge 4/4 III 641 und dem Klimacontainerwagen Sb 65615 zwei attraktive Coop-Modelle im Jubliläumsjahr 2026 an. Die Coop Genossenschaft hat die Lokwerbung der seit 1999 für eines der größten Detailhandels- und Großhandelsunternehmen in der Schweiz werbenden Ge 4/4 III 641 zum vierten Mal angepasst: sie wurde kurz vor Ostern im Stile der bereits auf Schweizer Normalspurgleisen verkehrenden Loks des Typs Stadler Euro 9000 bzw. Siemens Vectron unter Verwendung der drei Logofarben gestaltet. Bereits seit Sommer 2025 trägt der Klimacontainer Y 11629 dieses auffallende Design. Er wurde nach dem Umbau des Schiebewandwagens Haiqq-tyz 5164 auf den daraus entstandenen Tragwagen Sb 65615 geladen.
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Werbelok Bereits im letzten Sommer hat die MOB die Ge 4/4 8001 mit neuen Folien beklebt: sie wirbt mit dem Slogan „Swisstainable“ für Schweiz Tourismus. Damit stehen drei verschiedenfarbige Loks Ge 4/4 8001, 8002 und 8004 für den „GoldenPass Express“ (GPX) bereit.
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Die MOB hat zu ihrem 125-jährigen Jubiläum eine ihrer drei Loks Ge 4/4 8000 einfarbig in Perlweiß beklebt und mit einer Gestaltung im Stil des traditionellen Schweizer Scherenschnitts versehen. Das Motiv stammt vom Künstler und ehemaligen Eisenbahner Ueli Hauswirth. Die Präsentation erfolgte am 21. August in Gstaad bewusst an einem Ort nahe der Sprachgrenze. Bei der Feier wurde auch die passend gestaltete GPX-Komposition Zug 3 „Gstaad“ vorgestellt. Ellok mit LED-Spitzenbeleuchtung weiß/rot und Digitalschnittstelle Next18 (NEM 662). Digitalmodell mit Sound
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Nach der Elektrifizierung der Strecke Disentis-Andermatt beschaffte die Furka-Oberalp-Bahn (FO) 1940 die von der BVZ-Lok HGe 4/4 16 abgeleiteten Zahnradlokomotiven HGe 4/4 I 31-34. Drei weitere folgten 1943, 1948 und 1956, wobei die Lok 37 sogar mit geschweißtem statt genietetem Lokkasten von SLM/MFO abgeliefert wurden. Die Loks mit den charakteristischen Plattformen prägten gemeinsam mit Gepäcktriebwagen den Betrieb zwischen Goms, Furka und Oberalppass. Das Eintreffen der modernen HGe 4/4 II in den 90er Jahren drängte die Zahnrad-Oldtimer in den Regional- und zu der Zeit noch existierenden Güterzugdienst. Mit der HGe 4/4 I 36 und der genannten BVZ-Prototyp-Lok 16 sind bei MGB Historic noch zwei betriebsfähige Exemplare für Nostalgiezüge erhalten geblieben. Modelldetails Chassis aus Druckguß Antrieb und Stromaufnahme von allen vier Achsen Funktionsfähiger Zahnradantrieb System Abt Modellvariante: Digitalausführung mit Sound Spitzensignal in Fahrtrichtung Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei umspurbar auf H0e, der Betrieb auf der Zahnstange ist daduch nicht mehr möglich!
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