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Das weiße Bestattungsfahrzeug mit schwarzem Oberteil ist wirklich etwas Besonderes. Auch wenn der Anlass nicht gerade erfreulich ist, das Fahrzeug hat auf jeden Fall Stil und Eleganz, einen Anspruch, den sehr viele Menschen für einen solchen Bedarfsfall nutzen möchten. Ehre, wem Ehre gebührt!
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Kleinkariert! Leuchtgelbes Einsatzfahrzeug mit gelb/blaugrünem Karomuster der Uniklinik der norwegischen Hauptstadt Oslo.
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Einsatzleitwagen (ELW) des Bayerischen Roten Kreuzes des Kreisverbandes der wunderschönen Stadt Würzburg, bekannt durch ihre Barock- und Rokokogebäude.
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Reserve-Einsatzwagen der Berufsfeuerwehr der niedersächsischen Stadt Braunschweig. Dort wird das Fahrzeug als Reserve für B- und C-Dienste eingesetzt. (B = Verbandsführer, Einsatzleiter bei Einsätzen / C = Zugführer, Einsatzleiter an Einsatzstellen). Belarus Das am 29. Mai 1946 gegründete Unternehmen Minsker Traktorenwerke (Minski Traktorny Sawod) produziert land- und forstwirtschaftliche Nutzfahrzeuge in Weißrussland. Mit 8-10 % Anteil am Weltmarkt wurde das Unternehmen stufenweise zu einem der weltweit größten LandmaschinenHersteller und beschäftigt seit 2005 fast 20.000 Mitarbeiter. Das Hauptprodukt Belarus wurde in mehr als 60 Länder exportiert und ist ein Verkaufsschlager. So wurden seit der Gründung des Unternehmens mehr als drei Millionen Traktoren hergestellt, mehr als 70.000 Stück davon wurden in die DDR exportiert. Kein Wunder, dass der Traktor auf fast jedem Landstrich der DDR anzutreffen war. Die am weitesten verbreiteten und bekanntesten Varianten waren dabei die Modelle MTS-80 und MTS-82. Die Serienproduktion des MTS-80/82 startete 1974 zunächst mit der kleinen Kabine, die ab 1983/84 um eine breitere Sicherheitskabine aufgewertet und so zum Standard des 75-80 PS starken Belarus wurde. Das Modell mit der großen, eckigen und kantigen Kabine zeigt sich mit scharfer Konturenführung und beweglicher Vorderachse. Genau wie sein großes Vorbild ist die Miniatur als Standard-Traktor MTS-80 mit schmaler feinprofiliger Frontbereifung oder als Allrader MTS-82 mit grobstolliger Profilierung und breiterer Frontbereifung zu bekommen. Na dann, jetzt rauschen die beliebten roten Weißrussen auch durch die H0-Felder.
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Weißes Einsatzfahrzeug mit roter Beklebung der Feuerwehr der nordrhein-westfälischen Stadt Datteln. Der Vito wird dort als Notarzt-Einsatz-Fahrzeug (NEF) eingesetzt.
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Weißes Servicefahrzeug der Berliner Polizei. Der leichte Lastkraftwagen wird für interne Service- und Logistikaufgaben eingesetzt und ist beim Service-Polizeipräsidium angegliedert. Das Modell trägt daher keinen Signalbalken.
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Weißer Funkstreifenwagen der Bundespolizei im rheinland-pfälzischen Bad Bergzabern (nahe des Deutschen Weintors zur Grenze ins Elsass). Das Fahrzeug der Bundespolizeiabteilung befindet sich im Fuhrpark der Deutsch-Französischen Einsatzeinheit (DFEE) der während des Aachener Vertrages gegründeten Einheit unter dem Namen »Daniel Nivel«. Daniel Nivel ist ein französischer Gendarm, der bei Ausschreitungen 1998 von deutschen Fußball-Hooligans angegriffen und schwer verletzt wurde. Die DFEE ist eine anlassbezogene Gelegenheitseinheit, die für Einsätze bei Großveranstaltungen hinzugerufen wird. So wurde beispielsweise die deutsch-französische Polizeieinheit DFEE beim G7-Gipfel sowie bei der Tour de France eingesetzt. Seit 2021 wurde die DFEE durch die gemeinsame deutsch-französische Diensteinheit (GDFD) ergänzt. Diese Einheit wurde ebenfalls aus Angehörigen von Gendarmerie und Bundespolizei gebildet und wird anlassbezogen von örtlichen Dienststellen zur Bekämpfung von irregulären Migranten hinzugezogen. Die Fahrzeuge sowie das 1:87er Modell werden durch den zusätzlichen Schriftzug »Gendarmerie« auf Front- und Heck- sowie auf Fahrer- und Beifahrerseite speziell gekennzeichnet.
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DHL Worldwide Express wurde 1969 von Adrian Dalsey, Larry Hillblom und Robert Lynn gegründet. Aus den Anfangsbuchstaben der Nachnamen der Gründer setzt sich der Unternehmensname zusammen. Die drei Gründer brachten Frachtpapiere persönlich per Flugzeug von San Francisco nach Honolulu. Die Verzollung der entsprechenden Schiffsladungen konnte so bereits vor dem tatsächlichen Eintreffen der Schiffe beginnen. Warenbegleitpapiere vor dem eigentlichen Warentransport zu versenden begründete den Erfolg dieses Expressdienstes. 2002 wurde DHL von der Deutschen Post AG übernommen. Nachdem 1999 die Deutsche Post bereits die Aktienmehrheit des Speditionskonzerns Danzas hatte, wurden im Zuge eines Re-Brandings (»3D-Integration«) die drei Marken DHL, Deutsche Post und Danzas zu einer weltweit auftretenden Marke DHL zusammengefasst. Die Modelle sind daher im aktuellen Design des Warenversenders gestaltet. Um dem Wort »Klimaneutral« Genüge zu tun, sind einige der Lieferwagen nun auch als Elektrofahrzeuge im Einsatz.
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Gibt´s ein Feuer im Prater oder brennt es gar in der Wiener Hofburg??? Zum Glück nicht, es handelt sich hierbei um das Rathausfahrzeug (RHF) der Berufsfeuerwehr Wien und auch da ist alles im Lot.
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Krankenwagen der DRK Unfallhilfsstelle im sächsischen Rathen. Dort, in der sächsischen Schweiz, wurde das Fahrzeug hauptsächlich bei der Bergrettung eingesetzt. 1973 wurde die Bezeichnung dann passender in Bergunfalldienst umbenannt.
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Die Aufgaben der Berufsfeuerwehren der DDR sowie der Gruben- und der Ölwehren waren recht weit gefächert. Denn unabhängig vom DRK, die für den zivilen Krankentransport und den Rettungsdienst beauftragt werden, übernahmen die Wehren ebensolche Aufgabengebiete und hatten modifizierte KTW mit zusätzlicher medizintechnischer sowie medizinischer Ausrüstung. Damit standen den Berufs- und Werksfeuerwehrkommandos auch Spezialfahrzeuge wie RTGW (Rettungsgerätewagen), BAW (Bereifter Amphibienwagen) zur Rettung und Bergung von in Gewässern verunfallten oder Ertrunkenen, sowie zur Absicherung von Tauchgängen zur Verfügung.
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Elfenbeinfarbener Framo-Bus als Krankentransportwagen des Berliner Rettungsamtes. Das Modell hat einen feinen Milchglas-Aufdruck auf den hinteren Fenstern.
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Kundendienstfahrzeug der VEB Diamantwerke in Karl-Marx-Stadt (heutiges Chemnitz) in Sachsen. Das 1885 von den Brüdern Nevoigt in Reichenbrand bei Chemnitz gegründete Unternehmen fertigte zunächst Zubehör für Wirkmaschinen, Schreibfedern und Flachstickmaschinen. Doch schon zum Ende desselben Jahres begann man mit der Produktion von Fahrrädern. Technisch und optisch befand sich das Unternehmen in den 1950er Jahren auf dem Höhepunkt, die revolutionäre Entwicklung der filigranen Rundscheibengabel machte die Touren-, Sport- und Rennräder zu Verkaufsschlagern, die im Gegensatz zu anderen Rädern ihrer Zeit weit voraus waren. Heute gehört Diamant zu dem amerikanischen Hersteller Trek und stellt im Jahr ca. 300.000 Fahrräder her.
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Packesel! Nicht nur der Innenraum des Framo wurde vollgestopft; wenn es nicht ausreichte, dann wurden auch noch weitere Dinge auf den Dachgarten verladen und je nach Transportgut entsprechend mit einer Schutzplane abgedeckt.
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Hochstapler! Der T 182 Frontlader des VEB Landmaschinenbau Güstrow (Betrieb des VEB WeimarKombinat), der siebtgrößten Stadt in Mecklenburg-Vorpommern, wurde hauptsächlich zum Anbau an Belarus-Traktoren konzipiert. Seinen Einsatz findet der T 182 im Bereich Lagerarbeiten in der Viehund Volkswirtschaft sowie in Zweigen der Pflanzenproduktion. Neben den üblichen Beladearbeiten wurde der Frontlader auch durch seine funktionelle Eignung für andere Arbeiten gerne genutzt: Stapeln von Stalldung, Transport und Verteilen von Rau- und Saftfutter sowie Streustroh, Reinigen von Betonflächen durch Abschieben, Transportieren und Stapeln von Paletten und großen Kisten sowie Entmisten von Stallungen durch Ausschieben mittels eines Schiebeschildes. Damit ist der T 182 ein richtiges Allround-Einsatzgerät.
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Russischer Traktor mit T 182 Frontlader. Der T 182 wurde im VEB Landmaschinenbau Güstrow – ein Betrieb des VEB Weimar-Kombinats – zunächst zum Anbau an den Belarus MTS-50 konzipiert. Später wurde er dann auch an die Modelle des MTS-80 übernommen. Die breite Schaufel eignete sich besonders für Beladearbeiten in der Viehwirtschaft sowie in Zweigen der Pflanzenproduktion. Doch die Nutzung der Schaufel konnte durch ihre Funktionalität auch für das Entmisten von Stallanlagen, Reinigen von Betonflächen durch Ausschieben, Stapeln von Stalldung, Transport und Verteilen von Rauh- und Saftfutter sowie Streustroh erweitert werden. Die gelbe Farbgebung des Schaufelanbaus macht auch im Modell richtig was her…
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Das am 29. Mai 1946 gegründete Unternehmen Minsker Traktorenwerke (Minski Traktorny Sawod) produziert land- und forstwirtschaftliche Nutzfahrzeuge in Weißrussland. Mit 8-10 % Anteil am Weltmarkt wurde das Unternehmen stufenweise zu einem der weltweit größten LandmaschinenHersteller und beschäftigt seit 2005 fast 20.000 Mitarbeiter. Das Hauptprodukt Belarus wurde in mehr als 60 Länder exportiert und ist ein Verkaufsschlager. So wurden seit der Gründung des Unternehmens mehr als drei Millionen Traktoren hergestellt, mehr als 70.000 Stück davon wurden in die DDR exportiert. Kein Wunder, dass der Traktor auf fast jedem Landstrich der DDR anzutreffen war. Der sehr robuste Allzweck-Ackerschlepper Typ MTS 50 wurde ab 1961 in Minski Traktorny Sawod hergestellt. Der 55 PS starke Traktor erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 23 km/h und wurde hauptsächlich in die DDR importiert. Drei Jahre nach dem Start der Serienfertigung des MTS 50 folgte die Allradversion MTS 52. Schon 1970 erfolgte eine Überarbeitung, bei der es sich vor allen Dingen um die Erhöhung der Motorleistung auf 60 PS (44 kW) drehte, aber auch ein Schalldämpfer wurde montiert und man überarbeitete die Front des Traktors. In den 24 Jahren Bauzeit wurden ca. 1,25 Millionen beider Modelle produziert, im Durchschnitt etwa 52.300 Stück pro Jahr. Kein Wunder, dass auch heute noch in den Feldern oder auf Höfen ein Traktor dieses robusten Typs anzutreffen ist.
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Das am 29. Mai 1946 gegründete Unternehmen Minsker Traktorenwerke (Minski Traktorny Sawod) produziert land- und forstwirtschaftliche Nutzfahrzeuge in Weißrussland. Mit 8-10 % Anteil am Weltmarkt wurde das Unternehmen stufenweise zu einem der weltweit größten LandmaschinenHersteller und beschäftigt seit 2005 fast 20.000 Mitarbeiter. Das Hauptprodukt Belarus wurde in mehr als 60 Länder exportiert und ist ein Verkaufsschlager. So wurden seit der Gründung des Unternehmens mehr als drei Millionen Traktoren hergestellt, mehr als 70.000 Stück davon wurden in die DDR exportiert. Kein Wunder, dass der Traktor auf fast jedem Landstrich der DDR anzutreffen war. Der sehr robuste Allzweck-Ackerschlepper Typ MTS 50 wurde ab 1961 in Minski Traktorny Sawod hergestellt. Der 55 PS starke Traktor erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 23 km/h und wurde hauptsächlich in die DDR importiert. Drei Jahre nach dem Start der Serienfertigung des MTS 50 folgte die Allradversion MTS 52. Schon 1970 erfolgte eine Überarbeitung, bei der es sich vor allen Dingen um die Erhöhung der Motorleistung auf 60 PS (44 kW) drehte, aber auch ein Schalldämpfer wurde montiert und man überarbeitete die Front des Traktors. In den 24 Jahren Bauzeit wurden ca. 1,25 Millionen beider Modelle produziert, im Durchschnitt etwa 52.300 Stück pro Jahr. Kein Wunder, dass auch heute noch in den Feldern oder auf Höfen ein Traktor dieses robusten Typs anzutreffen ist.
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