Neuheiten
Inhalt: Lokomotive mit 2 Besucherwagen, Gleise und Batteriekasten mit Vorwärts-/Rückwärts-/StoppSchalter (2 x 1,5 V Batterien LR6/AA, nicht enthalten). Inkl. Ausschneidebogen mit selbstklebenden Motiven zur Dekoration der Besucherwagen (als Abenteuerbahn, Stadt- oder Parkbahn bzw. Parkeisenbahn Chemnitz usw.). Das funktionsfähige Modell ist nach dem Vorbild der Parkeisenbahn in Chemnitz (www.parkeisenbahnchemnitz.de) gestaltet. Ursprünglich wurde die Lok (Grubenbahnlokomotive B 360, Baujahr 1985) mit den Mannschaftswagen im Bergbaubetrieb Hartenstein, dem mit 1500 Metern tiefsten Bergwerk Europas, eingesetzt. Die »Technische Arbeitsgemeinschaft der Parkeisenbahn« erhielt die Bahn nach ihrer Ausmusterung 1994 als Spende der Firma Wismut. Lok und Wagen wurden für den Einsatz in Chemnitz aufgearbeitet und sind dort bis heute im Einsatz. Die Parkbahn ist eine Schmalspurbahn und mit der Busch Feldbahn (H0f) kompatibel, d.h. es können die gleichen Gleise und Stromversorgung verwendet und die Lokomotiven und Wagen beider Systeme miteinander »verkuppelt« werden. Durch einen eingebauten Magneten in der Lok und eine integrierte Metalleinlage in den Feldbahngleisen wird der Anpressdruck auf die Schienen erhöht. Dadurch wird eine sichere Kontaktaufnahme und hohe Durchzugskraft für ruckelfreie Fahrt gewährleistet. Das Gleisoval hat einen Platzbedarf von ca. 375 x 250 mm und besteht aus 8 Bogengleisen Radius 115 mm, 1 gerades Gleis und 1 Anschlussgleis je 133,2 mm. Zum Betrieb der Bahn werden zwei 1,5 V Mignon-Batterien LR6/AA benötigt (nicht enthalten) oder ein Netzgerät mit 3 V Gleichspannung. Da die Loks nur einen minimalen Stromverbrauch haben, halten die Batterien bzw. Akkus sehr lange.
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Inhalt: Diesellokomotive Deutz OMZ 122 F mit zwei Einzelrungenwagen, einer davon mit Bremserbühne. Gleisoval bestehend aus 8 Bogengleisen Radius 115 mm, 1 gerades Gleis 133,2 mm und 1 Anschlussgleis 133,2 mm. Batteriekasten mit Schalter (Vorwärts/Rückwärts/Stopp) für 2 x 1,5 V Batterien (LR6/AA, nicht enthalten). Durch einen eingebauten Magneten in der Lok und eine integrierte Metalleinlage in den Feldbahngleisen wird der Anpressdruck auf die Schienen erhöht. Dadurch wird eine sichere Kontaktaufnahme und hohe Durchzugskraft für ruckelfreie Fahrt gewährleistet. Das Gleisoval hat einen Platzbedarf von ca. 375 x 250 mm. Zum Betrieb der Bahn werden zwei 1,5 V Mignon-Batterien LR6/AA benötigt (nicht enthalten) oder ein Netzgerät mit 3 V Gleichspannung. Da die Loks nur einen minimalen Stromverbrauch haben, halten die Batterien bzw. Akkus sehr lange.
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Inhalt: Grubenbahnlokomotive B 360 mit Bergwerksloren. Gleise und Batteriekasten für 2 Batterien LR6/AA (nicht enthalten) und Schalter (Vorwärts/Rückwärts/Stopp). Die Feldbahngleise enthalten eine integrierte Metalleinlage zur Erhöhung des Anpressdrucks der Räder auf die Schienen. Dadurch wird eine sichere Kontaktaufnahme und hohe Durchzugskraft für ruckelfreie Fahrt gewährleistet. Das Gleisoval hat einen Platzbedarf von ca. 265 x 375 mm. Zum Betrieb der Bahn werden zwei 1,5 V Mignon-Batterien LR6/AA benötigt (nicht enthalten) oder ein Netzgerät mit 3 V Gleichspannung. Da die Loks nur einen minimalen Stromverbrauch haben, halten die Batterien bzw. Akkus sehr lange.
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Inhalt: Grubenbahnlokomotive B 360 mit 2 Mannschaftswagen. Gleise und Batteriekasten mit Vorwärts-/Rückwärts-/Stopp-Schalter (2 x 1,5 V Batterien LR6/AA, nicht enthalten). Die Grubenbahn ist eine Schmalspurbahn und mit der Busch Feldbahn (H0f) kompatibel, d.h. es können die gleichen Gleise und Stromversorgung verwendet und die Lokomotiven und Wagen beider Systeme miteinander »verkuppelt« werden. Durch einen eingebauten Magneten in der Lok und eine integrierte Metalleinlage in den Feldbahngleisen wird der Anpressdruck auf die Schienen erhöht. Dadurch wird eine sichere Kontaktaufnahme und hohe Durchzugskraft für ruckelfreie Fahrt gewährleistet. Das Gleisoval hat einen Platzbedarf von ca. 375 x 250 mm und besteht aus 8 Bogengleisen Radius 115 mm, 1 gerades Gleis und 1 Anschlussgleis je 133,2 mm. Zum Betrieb der Bahn werden zwei 1,5 V Mignon-Batterien LR6/AA benötigt (nicht enthalten) oder ein Netzgerät mit 3 V Gleichspannung. Da die Loks nur einen minimalen Stromverbrauch haben, halten die Batterien bzw. Akkus sehr lange.
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Feldbahn-Diesellokomotive LKM Ns2 in geschlossener Ausführung mit 2 Muldenkippern nach einem Vorbild von O&K (Baujahr 1936, 1,5 cbm Inhalt). Ein Wagen mit Bremserbühne. Die Mulden sind kippbar. Länge der Wagen: 29 und 34 mm. Inklusive Gleisen, Batteriekasten (für 2 Batterien LR6/AA, nicht enthalten) und Schalter (Vorwärts/Rückwärts/Stopp). Die Feldbahngleise enthalten eine integrierte Metalleinlage zur Erhöhung des Anpressdrucks der Räder auf die Schienen. Dadurch wird eine sichere Kontaktaufnahme und hohe Durchzugskraft für ruckelfreie Fahrt gewährleistet. Im Start-Set enthalten sind 8 Bogengleise Radius 115 mm, 1 gerades Gleis und 1 Anschlussgleis je 133,2 mm. Dies ergibt ein Gleisoval mit einem Platzbedarf von 375 x 250 mm. Zum Betrieb der Bahn kann anstelle von zwei 1,5 V Mignon-Batterien optional auch ein Netzgerät (3 V Gleichspannung) verwendet werden. Da die Loks nur einen minimalen Stromverbrauch haben, halten die Batterien bzw. Akkus sehr lange
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Mit funktionierendem Scheinwerfer! Nachbildung einer Gmeinder Feldbahnlok 15/18 PS mit offenem Führerhaus. Achsfolge B. Länge: ca. 35 mm. Diesel-Lokomotive Gmeinder 15/18 Die Feldbahnlok entspricht einem Typ, der in diesem Bauprinzip ab Mitte der zwanziger Jahre von der badischen Firma Gmeinder gefertigt wurde. Die Lokomotive wurde in hohen Stückzahlen bis in die fünfziger Jahre produziert, und ist aufgrund ihrer Robustheit teilweise noch heute im Einsatz. Das Vorbild der Feldbahnlokomotive ist entsprechend ihrer PS-Leistung mit »Gmeinder 15/18« bezeichnet (15 PS Dauerleistung/ 18 PS kurzfristige Leistung) und wird über einen Dieselmotor mit Dreiganggetriebe und Kettenantrieb mit einer Maximalgeschwindigkeit von 12 km/h angetrieben. Die Spurweite beträgt 600 mm. Die Lokmodelle gibt es wie beim Vorbild als Varianten mit offenem und geschlossenem Führerhaus. Angetrieben werden die kleinen Loks durch einen 3 Volt Mikropräzisionsmotor mit Getriebeuntersetzung für vorbildgetreue Langsamfahrt und starke Zugkraft. Durch einen eingebauten Magneten wird der Anpressdruck der Lok auf die metallunterlegten Schmalspurgleise erhöht und damit eine sichere Stromaufnahme von den Schienen und ruckelfreie Langsamfahrt gewährleistet. Die Loks haben auf der Rückseite des Führerhauses einen Kupplungszapfen zur realistischen Zugbildung sowie eine Magnetkupplung zum Betrieb mit Loren und Wagen aus dem Busch-Grubenbahnsortiment. Wie im Original können mit der Feldbahnlok kleinste Gleisradien (bis 100 mm) befahren werden. Sie kann aufgrund der kompakten Bauweise und des geringen Platzbedarfes auch sehr gut zur Dioramengestaltung und Ergänzung von vorhandenen Modellbahnanlagen eingesetzt werden.
Lieferbar
Mit funktionierendem Scheinwerfer! Feldbahnlokomotive in geschlossener Ausführung. Achsfolge B. Länge: 36 mm. Die Feldbahnlok Ns2f Die Feldbahnlok Ns2f des Lokomotivbau Karl Marx war in der DDR eine der meistgebauten Feldbahnlokomotiven. Mit der Fabriknummer 48318 wurde Sie erstmals im Jahr 1952 auf der Leipziger Messe vorgestellt. Der Antrieb erfolgt über einen 30 PS Motor, der seine Kraft über Kuppelstangen auf die beiden Achsen der Lokomotive weitergibt. Das Getriebe erhielt für die ersten beiden Gänge Lamellen-Nasskupplungen und einen dritten Gang mit einer Lamellen-Trockenkupplung für Geschwindigkeiten bis 14 km/h. Die Lokomotive besitzt eine elektrische Anlage und ist für Spurweiten von 485 bis 630 mm ausgelegt. Von 1952 bis 1959 wurden 550 Exemplare dieser beliebten Feldbahnlokomotive gefertigt. Aufgrund ihrer Robustheit ist sie auch heute noch vielfach bei Parkeisenbahnen und Museumsbahnen, auch in westlichen Regionen, im Einsatz. Das Modell Die Lokmodelle gibt es wie beim Vorbild als Varianten mit offenem und geschlossenem Führerhaus. Angetrieben werden die kleinen Loks durch einen 3 Volt Mikropräzisionsmotor mit Getriebeuntersetzung für vorbildgetreue Langsamfahrt und starke Zugkraft. Durch einen eingebauten Magneten wird der Anpressdruck der Lok auf die metallunterlegten Schmalspurgleise erhöht und damit eine sichere Stromaufnahme von den Schienen und ruckelfreie Langsamfahrt gewährleistet. Die Loks haben auf der Rückseite des Führerhauses einen Kupplungszapfen zur realistischen Zugbildung sowie eine Magnetkupplung zum Betrieb mit Loren und Wagen aus dem Busch-Grubenbahnsortiment. Wie im Original können mit der Feldbahnlok kleinste Gleisradien (bis 100 mm) befahren werden. Sie kann aufgrund der kompakten Bauweise und des geringen Platzbedarfes auch sehr gut zur Dioramengestaltung und Ergänzung von vorhandenen Modellbahnanlagen eingesetzt werden. Lokomotivbau Karl Marx in Babelsberg Der VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg (LKM) war der bedeutendste Hersteller von dieselbetriebenen Feldbahnlokomotiven in der DDR und ging aus dem Werk der Maschinenbau und Bahnbedarf Aktiengesellschaft, vormals Orenstein & Koppel in Berlin, hervor. 1948 erfolgte die Eingliederung in die VVB LOWA (mit dem Kürzel LOWA wurde die 1945 gegründete Vereinigung Volkseigener Betriebe des Lokomotiv- und Waggonbaus der DDR bezeichnet). Das 1950 gestartete Dieselloktypenprogramm beinhaltete zahlreiche schmalspurige Varianten. Der VEB LKM existierte bis zum Ende der DDR im Jahr 1990 und wurde 1992 nach Umwandlung in eine GmbH und der darauf folgenden »Abwicklung« geschlossen. Heute befindet sich auf dem ehemaligen Werksgelände des LKM in Potsdam ein Gewerbepark.
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Mit funktionierendem Scheinwerfer! Diesellokomotive in offener Ausführung. Farbgebung: Schwarz mit rotem Fahrwerk. Achsfolge B. Länge: 36 mm. Die Feldbahnlok Ns2f Die Feldbahnlok Ns2f des Lokomotivbau Karl Marx war in der DDR eine der meistgebauten Feldbahnlokomotiven. Mit der Fabriknummer 48318 wurde Sie erstmals im Jahr 1952 auf der Leipziger Messe vorgestellt. Der Antrieb erfolgt über einen 30 PS Motor, der seine Kraft über Kuppelstangen auf die beiden Achsen der Lokomotive weitergibt. Das Getriebe erhielt für die ersten beiden Gänge Lamellen-Nasskupplungen und einen dritten Gang mit einer Lamellen-Trockenkupplung für Geschwindigkeiten bis 14 km/h. Die Lokomotive besitzt eine elektrische Anlage und ist für Spurweiten von 485 bis 630 mm ausgelegt. Von 1952 bis 1959 wurden 550 Exemplare dieser beliebten Feldbahnlokomotive gefertigt. Aufgrund ihrer Robustheit ist sie auch heute noch vielfach bei Parkeisenbahnen und Museumsbahnen, auch in westlichen Regionen, im Einsatz. Das Modell Die Lokmodelle gibt es wie beim Vorbild als Varianten mit offenem und geschlossenem Führerhaus. Angetrieben werden die kleinen Loks durch einen 3 Volt Mikropräzisionsmotor mit Getriebeuntersetzung für vorbildgetreue Langsamfahrt und starke Zugkraft. Durch einen eingebauten Magneten wird der Anpressdruck der Lok auf die metallunterlegten Schmalspurgleise erhöht und damit eine sichere Stromaufnahme von den Schienen und ruckelfreie Langsamfahrt gewährleistet. Die Loks haben auf der Rückseite des Führerhauses einen Kupplungszapfen zur realistischen Zugbildung sowie eine Magnetkupplung zum Betrieb mit Loren und Wagen aus dem Busch-Grubenbahnsortiment. Wie im Original können mit der Feldbahnlok kleinste Gleisradien (bis 100 mm) befahren werden. Sie kann aufgrund der kompakten Bauweise und des geringen Platzbedarfes auch sehr gut zur Dioramengestaltung und Ergänzung von vorhandenen Modellbahnanlagen eingesetzt werden. Lokomotivbau Karl Marx in Babelsberg Der VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg (LKM) war der bedeutendste Hersteller von dieselbetriebenen Feldbahnlokomotiven in der DDR und ging aus dem Werk der Maschinenbau und Bahnbedarf Aktiengesellschaft, vormals Orenstein & Koppel in Berlin, hervor. 1948 erfolgte die Eingliederung in die VVB LOWA (mit dem Kürzel LOWA wurde die 1945 gegründete Vereinigung Volkseigener Betriebe des Lokomotiv- und Waggonbaus der DDR bezeichnet). Das 1950 gestartete Dieselloktypenprogramm beinhaltete zahlreiche schmalspurige Varianten. Der VEB LKM existierte bis zum Ende der DDR im Jahr 1990 und wurde 1992 nach Umwandlung in eine GmbH und der darauf folgenden »Abwicklung« geschlossen. Heute befindet sich auf dem ehemaligen Werksgelände des LKM in Potsdam ein Gewerbepark.
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Mit funktionierendem Scheinwerfer. Geschlossene Ausführung. Achsfolge B. Länge: 43 mm. Die Feldbahnlok Deutz OMZ 122 F Mit der Feldbahnlok Deutz OMZ 122 hat Busch ein populäres Zugfahrzeug realisiert. Die Lok wurde zwischen 1932 und 1942 von Humboldt-Deutz in Köln gebaut und vorrangig für den Rangierdienst eingesetzt. Die Konstruktion beschränkt sich auf das Wesentliche: Die Loks sind nur mit einem einfachen Schaltgetriebe ausgestattet und haben nicht einmal eine Druckluftbremse. Ein Radsatz wird direkt angetrieben, der zweite über eine Kuppelstange mitgenommen. Die Version mit 600 mm Spurweite hat eine Leistung von 40 PS und eine Höchstgeschwindigkeit von 17,5 km/h. Der Motor wird mit Pressluft gestartet. Im Modell sind die Details wie Kurbelstangen, Auspuff, Typenschild usw. filigran wiedergegeben. Übrigens - Deutz hat für seine Lokomotiven keine eigenständigen Typenbezeichnungen gehabt, sondern die Bezeichnung der Motoren auch für die Loks verwendet. Damit man die Loks namentlich unterscheiden kann, hat es sich eingebürgert ein »F« für Feldbahnlok, ein »R« für Rangierlok und ein »F« für Grubenlok an die Motorenbezeichnung anzuhängen.
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Exakte Nachbildung von Hopfenpflanzen im Maßstab 1:87 aus der »Natur Pur«-Serie. Jede einzelne Hopfenpflanze besteht aus fast 400 Blättern und ca. 55 Blütendolden! Der Packungsinhalt des Bausatzes reicht für ein ca. 110 x 90 mm großes Hopfenfeld mit 44 Hopfenpflanzen (ca. 60 mm hoch). Inklusive Stangen und Abspannungen. Die Grundplatte ist so gestaltet, dass das Hopfenfeld in alle Richtungen erweitert werden kann.
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Mit funktionierendem Scheinwerfer. Achsfolge B. Länge: 33 mm. Das Original dieser Lok ist noch heute u.a. bei der historischen Erzbahn Schönborn-Dreiwerden im Fahrbetrieb zu erleben (Besucherbergwerk »Alte Hoffnung Erbstolln« bei Schönborn/Sachsen). Die kleine Akku-Lok wurde in dem Betrieb für Bergbauausrüstung Aue in der DDR hergestellt und fand zahlreiche Verbreitung in Bergwerken verschiedener Regionen. Das vorbildgetreue H0i/H0f-Modell mit Mikromotor (3V=) hat hervorragende Langsamfahr-Eigenschaften. Mit gelbleuchtender Frontlampe (LED), Magnetkupplungen zur Zugbildung mit den Loren sowie Stangenkupplung zur Verbindung mit den Mannschaftswagen. Technische Daten: Höhe: 19,8 mm (ab Schienenoberkante) Breite: 11,3 mm Länge: 34,9 mm Achsabstand: 13,6 mm Stromversorgung: Gleichspannung, max. 3 V, ca. 70 mA
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Gerstenfeld im Maßstab 1:87 aus der »Natur Pur«-Serie. Die Gerstenhalme haben feine Blätter und verdickte Spitzen (Korn). Jeweils ca. 50 Gerstenhalme sind auf einem Bodenstreifen angeordnet, so dass auch das Pflanzen eines größeren Feldes einfach möglich ist. Packungsinhalt ca. 100 cm² Gerstenfeld mit über 3.000 Halmen, ca. 1 cm hoch. Auch als grüner Jungweizen, hohes Gras usw. verwendbar.
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Diese typische Halligbahn mit geschlossener Kabine ist den kleinen Arbeitsbahnen nachempfunden, die beim Küstenschutz und für Transportaufgaben auf den nordfriesischen Halligen zum Einsatz kommen. Gemeinsam mit dem passenden Beiwagen bildet sie ein charakteristisches Gespann, wie es auf den schmalen Feldbahngleisen entlang der Küste anzutreffen ist. Bei der Halligbahn handelt es sich um ein angetriebenes Modell auf Basis unseres bewährten Feldbahnsystems. Sie ist vollständig mit allen Komponenten des bestehenden Busch-Feldbahnsystems kompatibel. Das kompakte Modell überzeugt durch seine authentische Gestaltung und bringt norddeutsches Küstenflair auf die Modellbahnanlage. Die Halligbahn mit Beiwagen eignet sich ideal zur Ausgestaltung von Küstenlandschaften, Deichen, kleinen Anlegern oder typischen Arbeitsszenen auf den Halligen.
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Geschlossene Ausführung. Achsfolge B. Länge: 35 mm.
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Offene Ausführung. Achsfolge B. Länge: 35 mm.
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2 Einzelrungenwagen zum Transport von z.B. Kurzholz. Länge je Wagen: 29 mm.
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2 zweiachsige Rungenwagen zum Transport von z.B. Langgut. Länge je Wagen: 29 mm.
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Feldbahnwagen für den Transport von Diesel. Ausgestattet mit vorbildgetreuen Hakenkupplungen und somit auch kompatibel mit den Lokomotiven und Mannschaftswagen aus dem Busch Gubenbahnsortiment. Wagenlänge: 32 mm.
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Der Feldbahn-Kranwagen wird zum Be- und Entladen von schweren Gütern eingesetzt. Dieses Modell ist mit zwei Fässern beladen und mit vorbildgetreuen Hakenkupplungen ausgestattet. Dadurch auch kompatibel mit dem Busch Grubenbahnsortiment. Wagenlänge: 38 mm.
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Wagenböden aus echtem Holz. Länge je Wagen: 29 mm
Lieferbar
Wagen mit Fassaufbau. Länge: 29 mm.
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Mit drehbarem Kran. Länge: 29 mm.
Lieferbar
Postzustellung auf nordfriesische Art: Mit seiner kleinen Lore macht sich der urige Postbote auf den Weg über den schmalen Halligdamm. Sicher verstaut erreichen Briefe und Pakete auch die abgelegenen Bewohner mitten im Wattenmeer. Der detailreiche Bausatz mit Figur zum Bemalen erinnert an die außergewöhnliche Versorgung der Halligen über die Lorenbahn und bringt echtes Küstenflair auf Ihre Anlage
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Diese detailreich gestaltete Lore im Maßstab H0f transportiert eine große Ladung Reisig – genau wie bei ihrem Vorbild auf Feld-, Forst- oder Halligbahnen. Die naturgetreue Beladung verleiht dem Modell einen besonders urigen Charakter und sorgt für abwechslungsreiche Transportaufgaben. Ideal zur realistischen Ausgestaltung kleiner Feldbahnszenen.
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