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Personenwagen württ. 4-Achser SBB Ep.III Betriebsnummer: 95 358 Ausführung: Zwischen 1855 und 1892 beschafften auch Schweizer Privatbahnen, die Vorgänger der SBB, vierachsige Durchgangswagen nach dem „Amerikanischen System”. Etwa 300 dieser Wagen waren bei Gründung der Schweizer Bundesbahn im Jahre 1902 noch vorhanden und wurden auch übernommen. Neben drittklassigen Wagen, übernahm die SBB zahlreiche gemischtklassige Wagen 2. und 3. Klasse sowie Gepäckwagen. Zusammen mit den vierachsigen Reisezugwagen wurden auch Gepäckwagen in der entsprechenden Ausführung beschafft. Auch sie wurden bei der Verstaatlichung durch die SBB übernommen, verschwanden aber deutlich schneller aus dem Betriebsbestand als die Sitzwagen. Aufgrund ihres großen Laderaumes eigneten sie sich aber hervorragend als Dienstwagen und zur stationären Verwendung als Lagerraum. Im Gegensatz zu Deutschland blieb in der Schweiz sogar ein vierachsiger Wagen der amerikanischen Bauart erhalten. Der BC4 mit der SBB-Nummer 4952 wurde wieder aufgearbeitet und kann heute im Verkehrshaus Luzern besichtigt werden. Bedruckte Fensterrahmen Präzise Bedruckung und Lackierung Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Maßstäbliche Fenster Radsätze in Spitzenlagerung Maßstäbliche Seitenwangen Komplett lackierter Wagenkasten Extra angesetzte Griffstangen Extra angesetzte Tritte Länge über Puffer: 92,2 mm Inneneinrichtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut
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Personenwagen württ. 4-Achser SBB Ep.II Betriebsnummer: 4951 Ausführung: Zwischen 1855 und 1892 beschafften auch Schweizer Privatbahnen, die Vorgänger der SBB, vierachsige Durchgangswagen nach dem „Amerikanischen System”. Etwa 300 dieser Wagen waren bei Gründung der Schweizer Bundesbahn im Jahre 1902 noch vorhanden und wurden auch übernommen. Neben drittklassigen Wagen, übernahm die SBB zahlreiche gemischtklassige Wagen 2. und 3. Klasse sowie Gepäckwagen. Zusammen mit den vierachsigen Reisezugwagen wurden auch Gepäckwagen in der entsprechenden Ausführung beschafft. Auch sie wurden bei der Verstaatlichung durch die SBB übernommen, verschwanden aber deutlich schneller aus dem Betriebsbestand als die Sitzwagen. Aufgrund ihres großen Laderaumes eigneten sie sich aber hervorragend als Dienstwagen und zur stationären Verwendung als Lagerraum. Im Gegensatz zu Deutschland blieb in der Schweiz sogar ein vierachsiger Wagen der amerikanischen Bauart erhalten. Der BC4 mit der SBB-Nummer 4952 wurde wieder aufgearbeitet und kann heute im Verkehrshaus Luzern besichtigt werden. Bedruckte Fensterrahmen Präzise Bedruckung und Lackierung Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Maßstäbliche Fenster Radsätze in Spitzenlagerung Maßstäbliche Seitenwangen Komplett lackierter Wagenkasten Extra angesetzte Griffstangen Extra angesetzte Tritte Länge über Puffer: 92,2 mm Inneneinrichtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut
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Personenwagen württ. 4-Achser SBB Ep.II Betriebsnummer: 9301 Ausführung: Zwischen 1855 und 1892 beschafften auch Schweizer Privatbahnen, die Vorgänger der SBB, vierachsige Durchgangswagen nach dem „Amerikanischen System”. Etwa 300 dieser Wagen waren bei Gründung der Schweizer Bundesbahn im Jahre 1902 noch vorhanden und wurden auch übernommen. Neben drittklassigen Wagen, übernahm die SBB zahlreiche gemischtklassige Wagen 2. und 3. Klasse sowie Gepäckwagen. Zusammen mit den vierachsigen Reisezugwagen wurden auch Gepäckwagen in der entsprechenden Ausführung beschafft. Auch sie wurden bei der Verstaatlichung durch die SBB übernommen, verschwanden aber deutlich schneller aus dem Betriebsbestand als die Sitzwagen. Aufgrund ihres großen Laderaumes eigneten sie sich aber hervorragend als Dienstwagen und zur stationären Verwendung als Lagerraum. Im Gegensatz zu Deutschland blieb in der Schweiz sogar ein vierachsiger Wagen der amerikanischen Bauart erhalten. Der BC4 mit der SBB-Nummer 4952 wurde wieder aufgearbeitet und kann heute im Verkehrshaus Luzern besichtigt werden. Bedruckte Fensterrahmen Präzise Bedruckung und Lackierung Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Maßstäbliche Fenster Radsätze in Spitzenlagerung Maßstäbliche Seitenwangen Komplett lackierter Wagenkasten Extra angesetzte Griffstangen Extra angesetzte Tritte Länge über Puffer: 92,2 mm Inneneinrichtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut
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Personenwagen württ. 4-Achser SBB Ep.II Betriebsnummer: 18793 Ausführung: Zwischen 1855 und 1892 beschafften auch Schweizer Privatbahnen, die Vorgänger der SBB, vierachsige Durchgangswagen nach dem „Amerikanischen System”. Etwa 300 dieser Wagen waren bei Gründung der Schweizer Bundesbahn im Jahre 1902 noch vorhanden und wurden auch übernommen. Neben drittklassigen Wagen, übernahm die SBB zahlreiche gemischtklassige Wagen 2. und 3. Klasse sowie Gepäckwagen. Zusammen mit den vierachsigen Reisezugwagen wurden auch Gepäckwagen in der entsprechenden Ausführung beschafft. Auch sie wurden bei der Verstaatlichung durch die SBB übernommen, verschwanden aber deutlich schneller aus dem Betriebsbestand als die Sitzwagen. Aufgrund ihres großen Laderaumes eigneten sie sich aber hervorragend als Dienstwagen und zur stationären Verwendung als Lagerraum. Im Gegensatz zu Deutschland blieb in der Schweiz sogar ein vierachsiger Wagen der amerikanischen Bauart erhalten. Der BC4 mit der SBB-Nummer 4952 wurde wieder aufgearbeitet und kann heute im Verkehrshaus Luzern besichtigt werden. Bedruckte Fensterrahmen Präzise Bedruckung und Lackierung Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Maßstäbliche Fenster Radsätze in Spitzenlagerung Maßstäbliche Seitenwangen Komplett lackierter Wagenkasten Extra angesetzte Griffstangen Extra angesetzte Tritte Länge über Puffer: 92,2 mm Inneneinrichtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut
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Personenwagen württ. 4-Achser SBB Ep.II Betriebsnummer: 9410 Ausführung: Zwischen 1855 und 1892 beschafften auch Schweizer Privatbahnen, die Vorgänger der SBB, vierachsige Durchgangswagen nach dem „Amerikanischen System”. Etwa 300 dieser Wagen waren bei Gründung der Schweizer Bundesbahn im Jahre 1902 noch vorhanden und wurden auch übernommen. Neben drittklassigen Wagen, übernahm die SBB zahlreiche gemischtklassige Wagen 2. und 3. Klasse sowie Gepäckwagen. Zusammen mit den vierachsigen Reisezugwagen wurden auch Gepäckwagen in der entsprechenden Ausführung beschafft. Auch sie wurden bei der Verstaatlichung durch die SBB übernommen, verschwanden aber deutlich schneller aus dem Betriebsbestand als die Sitzwagen. Aufgrund ihres großen Laderaumes eigneten sie sich aber hervorragend als Dienstwagen und zur stationären Verwendung als Lagerraum. Im Gegensatz zu Deutschland blieb in der Schweiz sogar ein vierachsiger Wagen der amerikanischen Bauart erhalten. Der BC4 mit der SBB-Nummer 4952 wurde wieder aufgearbeitet und kann heute im Verkehrshaus Luzern besichtigt werden. Bedruckte Fensterrahmen Präzise Bedruckung und Lackierung Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Maßstäbliche Fenster Radsätze in Spitzenlagerung Maßstäbliche Seitenwangen Komplett lackierter Wagenkasten Extra angesetzte Griffstangen Extra angesetzte Tritte Länge über Puffer: 92,2 mm Inneneinrichtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut
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N Speisewagen WRge DR 51 50 88-45 030-6 Vorbildinformation:Wie die DB kämpfte auch die DR nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem enormen Unterhaltungsaufwand der überalterten Abteilwagen der Holzbauart. Daher entschloss man sich auch bei der Deutschen Reichsbahn, die Untergestelle voll aufzuarbeiten, auf einheitliche Länge. 1963 wurden die ersten Wagen, die nach diesem Schema entstanden, durch das Raw Halberstadt an die DR übergeben. Schon bald wurde aufgrund des schlechten Zustandes der verwendeten altbrauchbaren Baugruppen dieses Verfahren aufgegeben. Man entschloss sich, die Wagen komplett aus neuen Bauteilen zu erstellen, als Laufwerk kam das erst kurz zuvor neu entwickelte, achshalterlose Drehgestell „Görlitz V“ zum Einsatz. Die gewählte Länge von 18,7?m resultiert dabei aus den baulichen Gegebenheiten des Herstellerwerks. Von 1963 bis 1977 entstanden so 3030 Wagen des Typs „Bghwe“, der damit in den Siebziger- und Achtzigerjahren in fast jedem Reisezug der DR zu sehen war. Anfänglich wurden die Wagen aufgrund ihres durchaus zeitgemäßen Komforts besonders in Schnellzügen eingesetzt und erreichten so auch Ziele in der Bundesrepublik. Regelmäßig sah man sie in Nürnberg, Hamburg und dem Ruhrgebiet. Bei ihrem Erscheinen war ihre Lackierung grün mit einem unter den Fenstern durchlaufenden Zierstreifen und schwarz abgesetztem Langträger. War bei der DR noch ein Umbau der Wagen, unter anderem mit neuen Fenstern und neuer Inneneinrichtung vorgesehen, schieden sie nach Vereinigung der beiden deutschen Bahnen infolge der geänderten Verkehrsbedingungen bis 1995 aus dem Einsatzbestand. Sowohl bei der DBAG, als auch bei vielen Vereinen und Museumsbahnen sind auch heute noch Fahrzeuge dieses Typs im Einsatz zu erleben. Modelldetails: Detaillierte Nachbildung der „Görlitz V“ Drehgestelle Maßstäbliche Fenster Bedruckte Fensterrahmen Inneneinrichtung mehrfarbig lackiert Wagenübergang mit separat angesetztem Gummiwulst Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Länge über Puffer: 116,9 mm vorbereitet
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N Speisewagen WRge DR 51 50 88-15 048-4 Vorbildinformation:Wie die DB kämpfte auch die DR nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem enormen Unterhaltungsaufwand der überalterten Abteilwagen der Holzbauart. Daher entschloss man sich auch bei der Deutschen Reichsbahn, die Untergestelle voll aufzuarbeiten, auf einheitliche Länge. 1963 wurden die ersten Wagen, die nach diesem Schema entstanden, durch das Raw Halberstadt an die DR übergeben. Schon bald wurde aufgrund des schlechten Zustandes der verwendeten altbrauchbaren Baugruppen dieses Verfahren aufgegeben. Man entschloss sich, die Wagen komplett aus neuen Bauteilen zu erstellen, als Laufwerk kam das erst kurz zuvor neu entwickelte, achshalterlose Drehgestell „Görlitz V“ zum Einsatz. Die gewählte Länge von 18,7?m resultiert dabei aus den baulichen Gegebenheiten des Herstellerwerks. Von 1963 bis 1977 entstanden so 3030 Wagen des Typs „Bghwe“, der damit in den Siebziger- und Achtzigerjahren in fast jedem Reisezug der DR zu sehen war. Anfänglich wurden die Wagen aufgrund ihres durchaus zeitgemäßen Komforts besonders in Schnellzügen eingesetzt und erreichten so auch Ziele in der Bundesrepublik. Regelmäßig sah man sie in Nürnberg, Hamburg und dem Ruhrgebiet. Bei ihrem Erscheinen war ihre Lackierung grün mit einem unter den Fenstern durchlaufenden Zierstreifen und schwarz abgesetztem Langträger. War bei der DR noch ein Umbau der Wagen, unter anderem mit neuen Fenstern und neuer Inneneinrichtung vorgesehen, schieden sie nach Vereinigung der beiden deutschen Bahnen infolge der geänderten Verkehrsbedingungen bis 1995 aus dem Einsatzbestand. Sowohl bei der DBAG, als auch bei vielen Vereinen und Museumsbahnen sind auch heute noch Fahrzeuge dieses Typs im Einsatz zu erleben. Modelldetails: Detaillierte Nachbildung der „Görlitz V“ Drehgestelle Maßstäbliche Fenster Bedruckte Fensterrahmen Inneneinrichtung mehrfarbig lackiert Wagenübergang mit separat angesetztem Gummiwulst Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Länge über Puffer: 116,9 mm vorbereitet
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N Personenwagen Bghw DR 57 50 28-13 449-3 Vorbildinformation:Wie die DB kämpfte auch die DR nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem enormen Unterhaltungsaufwand der überalterten Abteilwagen der Holzbauart. Daher entschloss man sich auch bei der Deutschen Reichsbahn, die Untergestelle voll aufzuarbeiten, auf einheitliche Länge. 1963 wurden die ersten Wagen, die nach diesem Schema entstanden, durch das Raw Halberstadt an die DR übergeben. Schon bald wurde aufgrund des schlechten Zustandes der verwendeten altbrauchbaren Baugruppen dieses Verfahren aufgegeben. Man entschloss sich, die Wagen komplett aus neuen Bauteilen zu erstellen, als Laufwerk kam das erst kurz zuvor neu entwickelte, achshalterlose Drehgestell „Görlitz V“ zum Einsatz. Die gewählte Länge von 18,7?m resultiert dabei aus den baulichen Gegebenheiten des Herstellerwerks. Von 1963 bis 1977 entstanden so 3030 Wagen des Typs „Bghwe“, der damit in den Siebziger- und Achtzigerjahren in fast jedem Reisezug der DR zu sehen war. Anfänglich wurden die Wagen aufgrund ihres durchaus zeitgemäßen Komforts besonders in Schnellzügen eingesetzt und erreichten so auch Ziele in der Bundesrepublik. Regelmäßig sah man sie in Nürnberg, Hamburg und dem Ruhrgebiet. Bei ihrem Erscheinen war ihre Lackierung grün mit einem unter den Fenstern durchlaufenden Zierstreifen und schwarz abgesetztem Langträger. War bei der DR noch ein Umbau der Wagen, unter anderem mit neuen Fenstern und neuer Inneneinrichtung vorgesehen, schieden sie nach Vereinigung der beiden deutschen Bahnen infolge der geänderten Verkehrsbedingungen bis 1995 aus dem Einsatzbestand. Sowohl bei der DBAG, als auch bei vielen Vereinen und Museumsbahnen sind auch heute noch Fahrzeuge dieses Typs im Einsatz zu erleben. Modelldetails: Detaillierte Nachbildung der „Görlitz V“ Drehgestelle Maßstäbliche Fenster Bedruckte Fensterrahmen Inneneinrichtung mehrfarbig lackiert Wagenübergang mit separat angesetztem Gummiwulst Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Länge über Puffer: 116,9 mm vorbereitet
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N Personenwagen Bghw DR 57 50 28-13 190-3 Vorbildinformation:Wie die DB kämpfte auch die DR nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem enormen Unterhaltungsaufwand der überalterten Abteilwagen der Holzbauart. Daher entschloss man sich auch bei der Deutschen Reichsbahn, die Untergestelle voll aufzuarbeiten, auf einheitliche Länge. 1963 wurden die ersten Wagen, die nach diesem Schema entstanden, durch das Raw Halberstadt an die DR übergeben. Schon bald wurde aufgrund des schlechten Zustandes der verwendeten altbrauchbaren Baugruppen dieses Verfahren aufgegeben. Man entschloss sich, die Wagen komplett aus neuen Bauteilen zu erstellen, als Laufwerk kam das erst kurz zuvor neu entwickelte, achshalterlose Drehgestell „Görlitz V“ zum Einsatz. Die gewählte Länge von 18,7?m resultiert dabei aus den baulichen Gegebenheiten des Herstellerwerks. Von 1963 bis 1977 entstanden so 3030 Wagen des Typs „Bghwe“, der damit in den Siebziger- und Achtzigerjahren in fast jedem Reisezug der DR zu sehen war. Anfänglich wurden die Wagen aufgrund ihres durchaus zeitgemäßen Komforts besonders in Schnellzügen eingesetzt und erreichten so auch Ziele in der Bundesrepublik. Regelmäßig sah man sie in Nürnberg, Hamburg und dem Ruhrgebiet. Bei ihrem Erscheinen war ihre Lackierung grün mit einem unter den Fenstern durchlaufenden Zierstreifen und schwarz abgesetztem Langträger. War bei der DR noch ein Umbau der Wagen, unter anderem mit neuen Fenstern und neuer Inneneinrichtung vorgesehen, schieden sie nach Vereinigung der beiden deutschen Bahnen infolge der geänderten Verkehrsbedingungen bis 1995 aus dem Einsatzbestand. Sowohl bei der DBAG, als auch bei vielen Vereinen und Museumsbahnen sind auch heute noch Fahrzeuge dieses Typs im Einsatz zu erleben. Modelldetails: Detaillierte Nachbildung der „Görlitz V“ Drehgestelle Maßstäbliche Fenster Bedruckte Fensterrahmen Inneneinrichtung mehrfarbig lackiert Wagenübergang mit separat angesetztem Gummiwulst Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Länge über Puffer: 116,9 mm vorbereitet
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N Personenwagen Bghw DR 57 50 28-13 171-3 Vorbildinformation:Wie die DB kämpfte auch die DR nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem enormen Unterhaltungsaufwand der überalterten Abteilwagen der Holzbauart. Daher entschloss man sich auch bei der Deutschen Reichsbahn, die Untergestelle voll aufzuarbeiten, auf einheitliche Länge. 1963 wurden die ersten Wagen, die nach diesem Schema entstanden, durch das Raw Halberstadt an die DR übergeben. Schon bald wurde aufgrund des schlechten Zustandes der verwendeten altbrauchbaren Baugruppen dieses Verfahren aufgegeben. Man entschloss sich, die Wagen komplett aus neuen Bauteilen zu erstellen, als Laufwerk kam das erst kurz zuvor neu entwickelte, achshalterlose Drehgestell „Görlitz V“ zum Einsatz. Die gewählte Länge von 18,7?m resultiert dabei aus den baulichen Gegebenheiten des Herstellerwerks. Von 1963 bis 1977 entstanden so 3030 Wagen des Typs „Bghwe“, der damit in den Siebziger- und Achtzigerjahren in fast jedem Reisezug der DR zu sehen war. Anfänglich wurden die Wagen aufgrund ihres durchaus zeitgemäßen Komforts besonders in Schnellzügen eingesetzt und erreichten so auch Ziele in der Bundesrepublik. Regelmäßig sah man sie in Nürnberg, Hamburg und dem Ruhrgebiet. Bei ihrem Erscheinen war ihre Lackierung grün mit einem unter den Fenstern durchlaufenden Zierstreifen und schwarz abgesetztem Langträger. War bei der DR noch ein Umbau der Wagen, unter anderem mit neuen Fenstern und neuer Inneneinrichtung vorgesehen, schieden sie nach Vereinigung der beiden deutschen Bahnen infolge der geänderten Verkehrsbedingungen bis 1995 aus dem Einsatzbestand. Sowohl bei der DBAG, als auch bei vielen Vereinen und Museumsbahnen sind auch heute noch Fahrzeuge dieses Typs im Einsatz zu erleben. Modelldetails: Detaillierte Nachbildung der „Görlitz V“ Drehgestelle Maßstäbliche Fenster Bedruckte Fensterrahmen Inneneinrichtung mehrfarbig lackiert Wagenübergang mit separat angesetztem Gummiwulst Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Länge über Puffer: 116,9 mm vorbereitet
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N Personenwagen BDghws DR 57 50 82-15 006-2 Vorbildinformation:Wie die DB kämpfte auch die DR nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem enormen Unterhaltungsaufwand der überalterten Abteilwagen der Holzbauart. Daher entschloss man sich auch bei der Deutschen Reichsbahn, die Untergestelle voll aufzuarbeiten, auf einheitliche Länge. 1963 wurden die ersten Wagen, die nach diesem Schema entstanden, durch das Raw Halberstadt an die DR übergeben. Schon bald wurde aufgrund des schlechten Zustandes der verwendeten altbrauchbaren Baugruppen dieses Verfahren aufgegeben. Man entschloss sich, die Wagen komplett aus neuen Bauteilen zu erstellen, als Laufwerk kam das erst kurz zuvor neu entwickelte, achshalterlose Drehgestell „Görlitz V“ zum Einsatz. Die gewählte Länge von 18,7?m resultiert dabei aus den baulichen Gegebenheiten des Herstellerwerks. Von 1963 bis 1977 entstanden so 3030 Wagen des Typs „Bghwe“, der damit in den Siebziger- und Achtzigerjahren in fast jedem Reisezug der DR zu sehen war. Anfänglich wurden die Wagen aufgrund ihres durchaus zeitgemäßen Komforts besonders in Schnellzügen eingesetzt und erreichten so auch Ziele in der Bundesrepublik. Regelmäßig sah man sie in Nürnberg, Hamburg und dem Ruhrgebiet. Bei ihrem Erscheinen war ihre Lackierung grün mit einem unter den Fenstern durchlaufenden Zierstreifen und schwarz abgesetztem Langträger. War bei der DR noch ein Umbau der Wagen, unter anderem mit neuen Fenstern und neuer Inneneinrichtung vorgesehen, schieden sie nach Vereinigung der beiden deutschen Bahnen infolge der geänderten Verkehrsbedingungen bis 1995 aus dem Einsatzbestand. Sowohl bei der DBAG, als auch bei vielen Vereinen und Museumsbahnen sind auch heute noch Fahrzeuge dieses Typs im Einsatz zu erleben. Modelldetails: Detaillierte Nachbildung der „Görlitz V“ Drehgestelle Maßstäbliche Fenster Bedruckte Fensterrahmen Inneneinrichtung mehrfarbig lackiert Wagenübergang mit separat angesetztem Gummiwulst Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Länge über Puffer: 116,9 mm vorbereitet
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Einheitswagen A EWII der SBB Betriebs-Nr. 50 85 18-33 572-6
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Bedruckte Fensterrahmen Hervorragende Laufeigenschaften durch 3-Punkt-Lagerung Inneneinrichtung mehrfarbig lackiert Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm
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Einheitswagen B EWII der SBB Betriebs-Nr. 50 85 20-34 583-8
Lieferbar
Einheitswagen A EWII der SBB Betriebs-Nr. 50 85 18-33 630-2
Lieferbar
Einheitswagen B EWII der SBB Betriebs-Nr. 50 85 20-34 532-5
Lieferbar
Einheitswagen B EWII der SBB Betriebs-Nr. 50 85 20-34 573-9
Lieferbar
Diesellok BR 212 DB AG, Bahnbau Gruppe Betriebs-Nr. 92 80 1212 097-0 Modell: Geätzte Kühler- und Lüftergitter; frei stehende Griffe und Griffstangen; Federpuffer; freier Blick durch das Führerhaus; vorbildgetreue Wiedergabe der Rohrrahmendrehgestelle inkl. der Achsgetriebe; Nachbildung des Bremsgestänges; alle spezifischen Details der unterschiedlichen Baureihen berücksichtigt; Führerstand vollständig nachgebildet; Chassis und Getriebegehäuse aus Zinkdruckguss; Beleuchtung mit wartungsfreien LEDs bestückt; in der Digitalversion EXTRA sind die folgenden Features digital schaltbar: Sound; automatische Entkupplung; Führerstandsbeleuchtung; angetriebener Lüfter; Rangierlicht und rotes Licht einzeln schaltbar Erst Ende der 1980er-Jahre wurden erste größere Mengen der V100.10 (211) ausgemustert. Bei der V100.20 (212) setzte dieser Prozess erst rund 10 Jahre später ein. Nicht wenige wurden an andere Bahngesellschaften im Ausland weiterverkauft. Heute, mit weit über 60 Betriebsjahren, stehen immer noch einige Lokomotiven, gerade wegen ihrer Zuverlässigkeit und Robustheit, vornehmlich bei privaten Eisenbahnunternehmen in Deutschland weiter in Dienst. Die nachträgliche Umrüstung von der Analog- zur Digitalversion ist über eine PluX22-Schnittstelle möglich (nur Soundfunktion). Bitte beachten Sie, dass eine spätere Nachrüstung der digital fernsteuerbaren Kupplung, des angetriebenen Lüfters und der zusätzlichen Lichtfunktionen nicht möglich ist.
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Diesellok BR 212 DB AG, Bahnbau Gruppe Betriebs-Nr. 92 80 1212 097-0 Modell: Geätzte Kühler- und Lüftergitter; frei stehende Griffe und Griffstangen; Federpuffer; freier Blick durch das Führerhaus; vorbildgetreue Wiedergabe der Rohrrahmendrehgestelle inkl. der Achsgetriebe; Nachbildung des Bremsgestänges; alle spezifischen Details der unterschiedlichen Baureihen berücksichtigt; Führerstand vollständig nachgebildet; Chassis und Getriebegehäuse aus Zinkdruckguss; Beleuchtung mit wartungsfreien LEDs bestückt; in der Digitalversion EXTRA sind die folgenden Features digital schaltbar: Sound; automatische Entkupplung; Führerstandsbeleuchtung; angetriebener Lüfter; Rangierlicht und rotes Licht einzeln schaltbar Erst Ende der 1980er-Jahre wurden erste größere Mengen der V100.10 (211) ausgemustert. Bei der V100.20 (212) setzte dieser Prozess erst rund 10 Jahre später ein. Nicht wenige wurden an andere Bahngesellschaften im Ausland weiterverkauft. Heute, mit weit über 60 Betriebsjahren, stehen immer noch einige Lokomotiven, gerade wegen ihrer Zuverlässigkeit und Robustheit, vornehmlich bei privaten Eisenbahnunternehmen in Deutschland weiter in Dienst. Die nachträgliche Umrüstung von der Analog- zur Digitalversion ist über eine PluX22-Schnittstelle möglich (nur Soundfunktion). Bitte beachten Sie, dass eine spätere Nachrüstung der digital fernsteuerbaren Kupplung, des angetriebenen Lüfters und der zusätzlichen Lichtfunktionen nicht möglich ist.
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Diesellok BR 212 DB AG, Bahnbau Gruppe Betriebs-Nr. 92 80 1212 097-0 Modell: Geätzte Kühler- und Lüftergitter; frei stehende Griffe und Griffstangen; Federpuffer; freier Blick durch das Führerhaus; vorbildgetreue Wiedergabe der Rohrrahmendrehgestelle inkl. der Achsgetriebe; Nachbildung des Bremsgestänges; alle spezifischen Details der unterschiedlichen Baureihen berücksichtigt; Führerstand vollständig nachgebildet; Chassis und Getriebegehäuse aus Zinkdruckguss; Beleuchtung mit wartungsfreien LEDs bestückt; in der Digitalversion EXTRA sind die folgenden Features digital schaltbar: Sound; automatische Entkupplung; Führerstandsbeleuchtung; angetriebener Lüfter; Rangierlicht und rotes Licht einzeln schaltbar Erst Ende der 1980er-Jahre wurden erste größere Mengen der V100.10 (211) ausgemustert. Bei der V100.20 (212) setzte dieser Prozess erst rund 10 Jahre später ein. Nicht wenige wurden an andere Bahngesellschaften im Ausland weiterverkauft. Heute, mit weit über 60 Betriebsjahren, stehen immer noch einige Lokomotiven, gerade wegen ihrer Zuverlässigkeit und Robustheit, vornehmlich bei privaten Eisenbahnunternehmen in Deutschland weiter in Dienst. Die nachträgliche Umrüstung von der Analog- zur Digitalversion ist über eine PluX22-Schnittstelle möglich (nur Soundfunktion). Bitte beachten Sie, dass eine spätere Nachrüstung der digital fernsteuerbaren Kupplung, des angetriebenen Lüfters und der zusätzlichen Lichtfunktionen nicht möglich ist.
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Diesellok Reihe 2048 ÖBB Betriebs-Nr. 2048 021-6 Modell: Geätzte Kühler- und Lüftergitter; frei stehende Griffe und Griffstangen; Federpuffer; freier Blick durch das Führerhaus; vorbildgetreue Wiedergabe der Rohrrahmendrehgestelle inkl. der Achsgetriebe; Nachbildung des Bremsgestänges; alle spezifischen Details der unterschiedlichen Baureihen berücksichtigt; Führerstand vollständig nachgebildet; Chassis und Getriebegehäuse aus Zinkdruckguss; Beleuchtung mit wartungsfreien LEDs bestückt; in der Digitalversion EXTRA sind die folgenden Features digital schaltbar: Sound; automatische Entkupplung; Führerstandsbeleuchtung; angetriebener Lüfter; Rangierlicht und rotes Licht einzeln schaltbar Die nachträgliche Umrüstung von der Analog- zur Digitalversion ist über eine PluX22-Schnittstelle möglich (nur Soundfunktion). Bitte beachten Sie, dass eine spätere Nachrüstung der digital fernsteuerbaren Kupplung, des angetriebenen Lüfters und der zusätzlichen Lichtfunktionen nicht möglich ist.
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Diesellok Reihe 2048 ÖBB Betriebs-Nr. 2048 021-6 Modell: Geätzte Kühler- und Lüftergitter; frei stehende Griffe und Griffstangen; Federpuffer; freier Blick durch das Führerhaus; vorbildgetreue Wiedergabe der Rohrrahmendrehgestelle inkl. der Achsgetriebe; Nachbildung des Bremsgestänges; alle spezifischen Details der unterschiedlichen Baureihen berücksichtigt; Führerstand vollständig nachgebildet; Chassis und Getriebegehäuse aus Zinkdruckguss; Beleuchtung mit wartungsfreien LEDs bestückt; in der Digitalversion EXTRA sind die folgenden Features digital schaltbar: Sound; automatische Entkupplung; Führerstandsbeleuchtung; angetriebener Lüfter; Rangierlicht und rotes Licht einzeln schaltbar Die nachträgliche Umrüstung von der Analog- zur Digitalversion ist über eine PluX22-Schnittstelle möglich (nur Soundfunktion). Bitte beachten Sie, dass eine spätere Nachrüstung der digital fernsteuerbaren Kupplung, des angetriebenen Lüfters und der zusätzlichen Lichtfunktionen nicht möglich ist.
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Dampflokomotive BR 44 der DRG Betriebsnummer: 44 097; Rbd Wuppertal; Bw Altenhundem Modelldetails Kessel, Führerhaus und Tender als fein detaillierte Kunststoffbauteile ausgeführt Durchbrochener Barrenrahmen und Speichenräder aus Zinkdruckguss Normschacht hinten kulissengeführt Führerstand beleuchtet (Version Digital EXTRA) Feuerflackern (Version Digital EXTRA) Sounddecoder eingebaut bzw. für Einbau vorbereitet Rauchgenerator für Einbau vorbereitet Kurzkupplung zwischen Lok und Tender Originalgetreue Nachbildung der Stehkesselrückwand Antrieb im Tender für optimale Fahreigenschaften Einzelachslagerung in Metall Treib- und Kuppelstangen aus Metall Triebwerksbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Vorbildgerechte Wagner-Windleitbleche Tender 2'2' T32 Informationen zum Vorbild Die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) ging bei der Beschaffung von Einheitsgüterzuglokomotiven ähnlich wie beim Vergleich der Baureihen 01 und 02 vor. Die Vorgabe der neuen Lokomotive bestand darin, bis zu 1.200 Tonnen schwere Güterzüge über Mittelgebirgsstrecken befördern zu können, bei einem Achsdruck von 20 Tonnen. Die Höchstgeschwindigkeit wurde für die Vorserien Lokomotiven auf 70 km/h festgelegt. Zur Ermittlung der wirtschaftlicheren Bauform wurde 1926 bei verschiedenen Lokomotivherstellern der Bau von je 10 Lokomotiven der Baureihen 43 (Zweizylindertriebwerk) und Baureihe 44 Dreizylindertriebwerk) in Auftrag gegeben. Neben der Zuordnung der Lokomotiven zu anderen Bahnbetriebswerken erfolgte der direkte Vergleich zwischen der 43 und 44 beim Bw Pressig-Rothenkirchen. In der Zugförderung auf der Frankenwaldbahn konnten die Vor- und Nachteile der jeweiligen Baureihe erprobt werden. Der Vergleich beider Baureihen fiel zunächst zuungunsten der leistungsstärkeren Baureihe 44 aus. Die Wirtschaftlichkeit der Zweizylinderlokomotive 43 überwog zu jener Zeit. Mitte der 1930er-Jahre, nachdem die Weltwirtschaftskrise überwunden war, wurde der Ruf nach leistungsfähigeren Güterzuglokomotiven jedoch lauter. Man erinnerte sich wieder an die zehn Jahre zuvor gemachten Erfahrungen mit der Baureihe 44. Mit der Erfahrung aus dem Dampfmaschinenbau seit 1925 entstand mit den Lokomotiven 44 013-065 eine Zwischenserie. Im Jahr 1938 (ab 44 066) wurde schließlich die richtige Serienfertigung aufgenommen. Bis 1949 wurden bei verschiedenen Lokomotivwerken im In- und Ausland insgesamt 1989 Lokomotiven der Baureihe 44 hergestellt. Die Lokomotiven erfüllten die Erwartungen und waren fortan ein Rückgrat in der Güterzugbeförderung.
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Dampflokomotive BR 44 der DR Betriebsnummer: 44 536 Rdb Erfurt; Bw Eisenach Modelldetails Kessel, Führerhaus und Tender als fein detaillierte Kunststoffbauteile ausgeführt Durchbrochener Barrenrahmen und Speichenräder aus Zinkdruckguss Normschacht hinten kulissengeführt Führerstand beleuchtet (Version Digital EXTRA) Feuerflackern (Version Digital EXTRA) Sounddecoder eingebaut bzw. für Einbau vorbereitet Rauchgenerator für Einbau vorbereitet Kurzkupplung zwischen Lok und Tender Originalgetreue Nachbildung der Stehkesselrückwand Antrieb im Tender für optimale Fahreigenschaften Einzelachslagerung in Metall Treib- und Kuppelstangen aus Metall Triebwerksbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Tender 2'2' T34 Informationen zum Vorbild Die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) ging bei der Beschaffung von Einheitsgüterzuglokomotiven ähnlich wie beim Vergleich der Baureihen 01 und 02 vor. Die Vorgabe der neuen Lokomotive bestand darin, bis zu 1.200 Tonnen schwere Güterzüge über Mittelgebirgsstrecken befördern zu können, bei einem Achsdruck von 20 Tonnen. Die Höchstgeschwindigkeit wurde für die Vorserien Lokomotiven auf 70 km/h festgelegt. Zur Ermittlung der wirtschaftlicheren Bauform wurde 1926 bei verschiedenen Lokomotivherstellern der Bau von je 10 Lokomotiven der Baureihen 43 (Zweizylindertriebwerk) und Baureihe 44 Dreizylindertriebwerk) in Auftrag gegeben. Neben der Zuordnung der Lokomotiven zu anderen Bahnbetriebswerken erfolgte der direkte Vergleich zwischen der 43 und 44 beim Bw Pressig-Rothenkirchen. In der Zugförderung auf der Frankenwaldbahn konnten die Vor- und Nachteile der jeweiligen Baureihe erprobt werden. Der Vergleich beider Baureihen fiel zunächst zuungunsten der leistungsstärkeren Baureihe 44 aus. Die Wirtschaftlichkeit der Zweizylinderlokomotive 43 überwog zu jener Zeit. Mitte der 1930er-Jahre, nachdem die Weltwirtschaftskrise überwunden war, wurde der Ruf nach leistungsfähigeren Güterzuglokomotiven jedoch lauter. Man erinnerte sich wieder an die zehn Jahre zuvor gemachten Erfahrungen mit der Baureihe 44. Mit der Erfahrung aus dem Dampfmaschinenbau seit 1925 entstand mit den Lokomotiven 44 013-065 eine Zwischenserie. Im Jahr 1938 (ab 44 066) wurde schließlich die richtige Serienfertigung aufgenommen. Bis 1949 wurden bei verschiedenen Lokomotivwerken im In- und Ausland insgesamt 1989 Lokomotiven der Baureihe 44 hergestellt. Die Lokomotiven erfüllten die Erwartungen und waren fortan ein Rückgrat in der Güterzugbeförderung.
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