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Neuheiten 2026
Busch Modellbahnneuheiten 2026
Vielfalt für realistische Modellbahnen
Die Busch Modellbahnneuheiten 2026 bieten zahlreiche Highlights für eine noch realistischere Gestaltung Ihrer Modellbahnanlage. Unter dem Motto „Natur Pur“ erweitern neue Büsche, Sträucher und Nadelbäume das Sortiment für lebendige Landschaften. Ergänzt wird dies durch neue Freileitungen, Brücken und Überführungen sowie detailreiche Baustellen- und Friedhofsartikel.
Ein besonderes Augenmerk liegt auf den überarbeiteten Leuchten: Das komplette Sortiment wurde modernisiert und durch elektronische Leuchteffekte sowie passende Neuheiten ergänzt. Auch Kohle-Artikel, Zubehör für Spur 0 und zahlreiche Automodelle für N und TT bereichern das Programm.
Bei den Fahrzeugen sticht die Formneuheit Multicar M31 hervor, der zunehmend im kommunalen Einsatz – auch in Westdeutschland – zu finden ist. Zusätzlich erscheinen viele neue Automodell-Variationen. Für TT-Bahner gibt es neue TT-Güterwagen, darunter die Neuentwicklung des Flachwagens Samm, auch mit abgeklappten Bordwänden.
Entdecken Sie jetzt die Busch Neuheiten 2026 und bringen Sie noch mehr Detailtreue und Leben auf Ihre Modellbahnanlage.
Busch 54316 - Land Rover Defender 90 Feuerwehr Meran H0 1:87
Vorbestellung
Busch 54317 - Land Rover Defender 90 Gendarmerie Baujahr 1983 H0 1:87
Mittelblaues, geländegängiges Einsatzfahrzeug der französischen Gendarmerie. Sie ist eine militärisch organisierte Polizeikraft in Frankreich, die für die öffentliche Sicherheit zuständig ist und dem Verteidigungs- und Innenministerium untersteht.
Lieferbar
Busch 5433 - Kleines Lagerfeuer mit Figur H0 1:87
Set mit viel Zubehör für eine stimmungsvolle Outdoor-Szene: Im Mittelpunkt steht das mit LEDs beleuchtete Lagerfeuer, das von einem Mann (Figur fertig bemalt) sorgfältig entfacht wird. Umgeben von Holzbänken und Holztisch, Holzpflöcken, Campinggeschirr, Grillgut, Eimer und 3 Tannen fehlt jetzt nur noch die Dunkelheit, damit die Glut effektvoll leuchten kann. Anschlussfertig mit Elektronikschaltung, 14 – 16 V Gleich- oder Wechselspannung.
Vorbestellung
Busch 5434 - Feuertonne mit Figur H0 1:87
Die alte Tonne ist ideal, um darin ein Feuer zu machen und sich etwas aufzuwärmen! Die darin eingebauten LEDs sorgen für einen realistischen Feuer-Effekt und spenden dem durchgefrorenen Mann (Figur fertig bemalt) behagliche Wärme. Im Set enthalten sind außerdem eine Parkbank, Mülltonnen und Müllsack. Anschlussfertig mit Elektronikschaltung, 14 – 16 V Gleich- oder Wechselspannung.
Lieferbar
Busch 54356 - Land Rover Defender 90 silber H0 1:87
Klein aber oho! Der Automobilhersteller Land Rover produziert seit 1948 das gleichnamige Fahrzeug, dessen ursprüngliche Entwicklung (1947) zunächst ausschließlich der zivilen Nutzung in der Landwirtschaft zugute kam. Die ersten drei Modellreihen erhielten dabei nur die simple Bezeichnung Serie I, II und III. Erst die vierte Serie (ab 1983) wurde unter der Bezeichnung One Ten (110 Zoll Radstand) bzw. Ninety (90) propagiert. Typisch für Land Rover sind die Zahlen bei den Modellnamen, sie geben Auskunft über die Radstände (90, 110, 130 Zoll) bei den Fahrzeugen, auch wenn zugunsten gerundeter Zahlen etwas abgewichen wird. So müsste die korrekte Bezeichnung eigentlich 93 lauten, da der Achsstand 93 Zoll misst (beim 130er beispielsweise 127 Zoll). Die Bezeichnung »Ninety« behielt der kleine Defender bis zu seiner Umbenennung im September 1990. Nach Einführung der Baureihe »Discovery« 1990 wurde eine Differenzierung notwendig und die Land Rover Modelle erhielten die Bezeichnung »Defender«. Neu ist auch, dass nach 35 Jahren erstmals die Starrachsen an Schrauben-federn statt an Blattfedern aufgehängt sind. Auch wird die bisher zweigeteilte Windschutzscheibe durch eine durchgängige Scheibe ersetzt und die Kotflügel erhalten eine Verbreiterung aus Kunststoff. Das ursprünglich für zivile Nutzung entwickelte Fahrzeug wurde dank seiner Robustheit häufig bei unwegsamen Expeditionen eingesetzt, so ist es auch kein Wunder, dass der Defender noch heute in vielen Krisengebieten zu finden ist. Bei verschiedenen Hilfsorganisationen und auch beim Militär ist das zuverlässige Fahrzeug nicht mehr wegzudenken. Besonders in privaten Bereichen wird der robuste Land Rover als Geländefahrzeug hoch geschätzt. Bei dem Busch-Modell handelt es sich um den Defender 90 County Station Wagon (CSW), der fortan als kleines Kraftpaket in unwegsamen H0-Modelllandschaften über Stock und Stein fährt. Scharfe Konturen und detailreiche Features machen aus dem groben kantigen Klotz ein richtiges Schmuckstück. Auch die charakteristische Sitzanordnung der Innenausstattung ist vorbildgerecht wiedergegeben, ebenso wie das andersfarbige Dach. Die Frontansicht des Modells wird beherrscht durch die große schwarze Kühlermaske, in der helle transparente Scheinwerfer in Klarglasoptik sowie feinste transparente Blinker eingesetzt sind. Die grobstolligen Reifen und typgerechten Felgen perfektionieren das markante Erscheinungsbild. Mit diesem Modell erhält die Busch-Geländewagen-Collection ein weiteres Highlight an geländegängigen Fahrzeugen mit Kultstatus.
Lieferbar
Busch 54357 - Land Rover Defender 90 rot H0 1:87
Klein aber oho! Der Automobilhersteller Land Rover produziert seit 1948 das gleichnamige Fahrzeug, dessen ursprüngliche Entwicklung (1947) zunächst ausschließlich der zivilen Nutzung in der Landwirtschaft zugute kam. Die ersten drei Modellreihen erhielten dabei nur die simple Bezeichnung Serie I, II und III. Erst die vierte Serie (ab 1983) wurde unter der Bezeichnung One Ten (110 Zoll Radstand) bzw. Ninety (90) propagiert. Typisch für Land Rover sind die Zahlen bei den Modellnamen, sie geben Auskunft über die Radstände (90, 110, 130 Zoll) bei den Fahrzeugen, auch wenn zugunsten gerundeter Zahlen etwas abgewichen wird. So müsste die korrekte Bezeichnung eigentlich 93 lauten, da der Achsstand 93 Zoll misst (beim 130er beispielsweise 127 Zoll). Die Bezeichnung »Ninety« behielt der kleine Defender bis zu seiner Umbenennung im September 1990. Nach Einführung der Baureihe »Discovery« 1990 wurde eine Differenzierung notwendig und die Land Rover Modelle erhielten die Bezeichnung »Defender«. Neu ist auch, dass nach 35 Jahren erstmals die Starrachsen an Schrauben-federn statt an Blattfedern aufgehängt sind. Auch wird die bisher zweigeteilte Windschutzscheibe durch eine durchgängige Scheibe ersetzt und die Kotflügel erhalten eine Verbreiterung aus Kunststoff. Das ursprünglich für zivile Nutzung entwickelte Fahrzeug wurde dank seiner Robustheit häufig bei unwegsamen Expeditionen eingesetzt, so ist es auch kein Wunder, dass der Defender noch heute in vielen Krisengebieten zu finden ist. Bei verschiedenen Hilfsorganisationen und auch beim Militär ist das zuverlässige Fahrzeug nicht mehr wegzudenken. Besonders in privaten Bereichen wird der robuste Land Rover als Geländefahrzeug hoch geschätzt. Bei dem Busch-Modell handelt es sich um den Defender 90 County Station Wagon (CSW), der fortan als kleines Kraftpaket in unwegsamen H0-Modelllandschaften über Stock und Stein fährt. Scharfe Konturen und detailreiche Features machen aus dem groben kantigen Klotz ein richtiges Schmuckstück. Auch die charakteristische Sitzanordnung der Innenausstattung ist vorbildgerecht wiedergegeben, ebenso wie das andersfarbige Dach. Die Frontansicht des Modells wird beherrscht durch die große schwarze Kühlermaske, in der helle transparente Scheinwerfer in Klarglasoptik sowie feinste transparente Blinker eingesetzt sind. Die grobstolligen Reifen und typgerechten Felgen perfektionieren das markante Erscheinungsbild. Mit diesem Modell erhält die Busch-Geländewagen-Collection ein weiteres Highlight an geländegängigen Fahrzeugen mit Kultstatus.
Lieferbar
Busch 54393 - Land Rover 90 blau H0 1:87
Lieferbar
Busch 54396 - Land Rover 90 Guardia Finanza H0 1:87
Lieferbar
Busch 54397 - Land Rover Defender 90 Polizia Baujahr 1983 H0 1:87
»Viva Italia« Einsatzfahrzeug der italienischen Polizei in der typischen Farbgestaltung hellblau mit weiß und dunkelblau abgesetzten Schriftzug »Polizia«.
Lieferbar
Busch 54406 - TIH 445 Schlepper mit Rübengreifer H0 1:87
Vorbestellung
Busch 54407 - TIH 445 mit Holzgreifer Baujahr 1975 H0 1:87
Der Mobilkran TIH 445 wurde zunächst als T 159 (auch MDK 16) im VEB (Volkseigener Betrieb) Landmaschinenbau »Rotes Banner« im sächsischen Döbeln ab 1970 entwickelt. Das selbstfahrende und luftbereifte Arbeitsgerät T 159 hatte Vorderradantrieb und Hecklenkung. Die leicht schräg wirkende Fahrerhauskabine ist zwischen Vorder- und Hinterachse aufgebaut und der Antriebsmotor ist über der Lenkachse angeordnet, während über der vorderen Achse eine Dreheinrichtung für den Ausleger aufgebaut wurde. Die notwendigen klappbaren Abstützungen des T 159 sind hinter den Vorderachsen montiert. Wie so viele Fahrzeuge der DDR bedient sich auch der T 159 aus dem bewährten Baukasten-System. So stammen die beiden Achsen sowie die Lenkung mit hydraulischer Lenkkraftverstärkung vom LKW IFA W50. Der Hauptausleger ist auf einem Drehkranz aus einer Doppelreihe Stahlkugeln aufgebaut, die Drehung erfolgt über einen Zahnstangenschwenkbetrieb 230 Grad in Fahrtrichtung. Damit verschiedene Werkzeuge angebracht werden können, ist der im vorderen Teil eingeknickte Ausleger am Hauptausleger gelenkig befestigt. So kann dieser durch ein Ausschubteil in fünf Stufen um einen Meter verlängert werden. Der Nachfolger TIH 445 basiert auf der Weiterentwicklung des T 159 und wurde im »Landmaschinenbau 7. November« in Craiova/Rumänien produziert. Grundlegende Änderungen sind dabei die kleineren Vorderräder sowie die nun vor den Vorderachsen angebrachten Abstützungen. Eine weitere Verbesserung ist auch der Viertakt-Dieselmotor mit Direkteinspritzung. Technische Daten: Viertakt-Diesel mit Direkteinspritzung / 3 Zylinder / Wasserkühlung 33,1 kW (45 PS) DIN bei 2400 U/min. Hub: 110 mm Hubraum: 2340 cm3 max. Drehmoment 140 Nm (14,3 mkp) bei 1200 U/min. Verdichtungsverhältnis 17:1 Luftfilter mit Zyklon-Vorabscheider Verteiler-Einspritzpumpe Wechselgetriebe: mechanisch, 3 Gänge und Gruppengetriebe (6 Gangabstufungen) Fahrtgeschwindigkeit: in km/h, bei Nenndrehzahl des Motors, (12,5x20 Bereifung und 10/47 Kegelrandantrieb) 1. Gang 2,05 2. Gang 3,71 3. Gang 5,85 4. Gang 7,39 5. Gang 13,37 6. Gang 21,05 1. Rückwärtsgang 3,02 2. Rückwärtsgang 10,90 Der TIH 445 konnte mit folgender Wunschausrüstung gefertigt werden: Lasthaken, Greifgrundgerüst, Grabgreifer, Schüttgutgreifer, Zinkengreifer, Hackfruchtgreifer, Fünfschalengreifer, Graben- und Gründungsgreifer, Rundholzgreifer, Mast- und Blockzange, Erdlochbohrer: Ø 250 x 1000 mm Tiefe, Ø 500 x 2000 mm Tiefe, Untersetzungsgetriebe und Hydraulikmotor für Bohrantrieb, Drehkopf und Greifverlängerung. Das 1:87er Modell des robusten Alleskönners besticht durch scharfe Konturen und perfekte Wiedergabe des Vorbildes und bildet die Basis für eine hervorragende Modellreihe mit unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten. Beachtenswert an diesem Modell ist auch der filigrane vollbewegliche Gelenkarm mit zu öffnendem Greifer. Darüber hinaus ist der mit funktionierenden Hydraulikstangen versehene Gelenkarm wie beim Original auf einer drehbaren Platte montiert und kann so in verschiedene Positionen gedreht werden. Auch die hydraulischen Abstützungen am Unterwagen trumpfen mit realistisch funktionierenden Hydraulikstangen auf, die wie in dem Gelenkarm sogar farblich abgesetzt sind. Die voll funktionsfähige und bewegliche Miniatur lässt keine Wünsche offen und bereichert durch ihre vielen liebevollen Details jede Modellsammlung.
Vorbestellung
Busch 54514 - Ford Transit Hermes H0 1:87
Lieferbar
Busch 54515 - Ford Transit Kastenwagen orange Kommunal Baujahr 2014 H0 1:87
Kommunalfahrzeug im typischen Orange mit auffälligen rot/weißen Warnstreifen. Damit wir die städtische Fahrzeugflotte um ein weiteres interessantes Fahrzeug ergänzt.
Lieferbar
Busch 54516 - Ford Transit Kastenwagen Leonhard Weiss Baujahr 2014 H0 1:87
Einsatzfahrzeuge des baden-württembergischen Bauunternehmen Leonhard Weiss in der typischen Farbgebung Gelb mit schwarz/weißer Bedruckung. Das im Jahr 1900 durch den Namensgeber gegründete Unternehmen fungierte zunächst als Gleisbaubetrieb und arbeitete am Bauabschnitt der Bahnstrecke Aalen-Neresheim-Ballmertshofen für die Härtsfeldbahn. Danach folgten verschiedene Arbeiten für die Stadt Göppingen. Nach dem Tod des Firmengründers 1938 wurde das Unternehmen von der Familie weitergeführt und seit 1998 durch Geschäftsführer geleitet. Heute beschäftigt die Leonhard-Weiss-Gruppe mit Sitz in Göppingen und Satteldorf und zahlreichen Niederlassungen und Tochterunternehmen über 7.700 Mitarbeiter und erzielt eine Bauleistung von 2,3 Milliarden Euro.
Lieferbar
Busch 54604 - Citroën Jumper rot Baujahr 2014 H0 1:87
Trilogie! Ein Modell, dreimal anders. Der beliebte Kleintransporter Ducato wurde von Fiat und Groupe PSA (Peugeot Société Anonyme) seit 1982 im Joint-Venture Sevel Sud (Società Europea Veicoli Leggeri Sevel S.p.A. / Europäische Gesellschaft für leichte Nutzfahrzeuge) hergestellt. Beide Kooperationspartner fusionierten zu Stellantis (Marken wie: Maserati, Alfa Romeo, Lancia, Jeep, Chrysler, Dodge, RAM, Abarth, Citroën, Fiat, Opel/Vauxhall und Peugeot), die seitdem dort gebaut werden. Die baugleichen Transport-Fahrzeuge Ducato, Citroën und Peugeot unterscheiden sich hauptsächlich durch die jeweils verwendeten Motoren. Die erste Generation des Ducato I, wurde gerne als Basis für Wohnmobile eingesetzt. Daher gab es ihn sowie seine Schwestermodelle jeweils mit Einzelkabinen. Die zweite Generation des Ducato sowie Citroën Jumper und Peugeot Boxer wurden sogar 1994 zu den Van of the Year auserkoren. Eine weitere Modellpflege erhielten die Modelle 2011, dabei wurde die Karosserie nur sehr unwesentlich geändert, die hauptsächlichen Änderungen fanden durch leistungsstärkere und verbrauchsärmere Motoren statt. Modifizierte Innenausstattungselemente wie ein neues Armaturenbrett, zweifarbige Sitzbezüge, neue Seitenverkleidungen sowie neue Bedienelemente für die Klimaanlage, Radio und Halterung für Navi waren nur bei intensiverer Betrachtung augenfällig. Erst mit der Modellpflege 2014 erhielten alle Modelle auch eine umfangreiche optische sowie technische Überarbeitung. Die folgenden Modelle lassen sehr schön das neue Design erkennen und brillieren durch scharfe Konturenführungen.
Lieferbar
Busch 54605 - Citroën Jumper schwarz Baujahr 2014 H0 1:87
Trilogie! Ein Modell, dreimal anders. Der beliebte Kleintransporter Ducato wurde von Fiat und Groupe PSA (Peugeot Société Anonyme) seit 1982 im Joint-Venture Sevel Sud (Società Europea Veicoli Leggeri Sevel S.p.A. / Europäische Gesellschaft für leichte Nutzfahrzeuge) hergestellt. Beide Kooperationspartner fusionierten zu Stellantis (Marken wie: Maserati, Alfa Romeo, Lancia, Jeep, Chrysler, Dodge, RAM, Abarth, Citroën, Fiat, Opel/Vauxhall und Peugeot), die seitdem dort gebaut werden. Die baugleichen Transport-Fahrzeuge Ducato, Citroën und Peugeot unterscheiden sich hauptsächlich durch die jeweils verwendeten Motoren. Die erste Generation des Ducato I, wurde gerne als Basis für Wohnmobile eingesetzt. Daher gab es ihn sowie seine Schwestermodelle jeweils mit Einzelkabinen. Die zweite Generation des Ducato sowie Citroën Jumper und Peugeot Boxer wurden sogar 1994 zu den Van of the Year auserkoren. Eine weitere Modellpflege erhielten die Modelle 2011, dabei wurde die Karosserie nur sehr unwesentlich geändert, die hauptsächlichen Änderungen fanden durch leistungsstärkere und verbrauchsärmere Motoren statt. Modifizierte Innenausstattungselemente wie ein neues Armaturenbrett, zweifarbige Sitzbezüge, neue Seitenverkleidungen sowie neue Bedienelemente für die Klimaanlage, Radio und Halterung für Navi waren nur bei intensiverer Betrachtung augenfällig. Erst mit der Modellpflege 2014 erhielten alle Modelle auch eine umfangreiche optische sowie technische Überarbeitung. Die folgenden Modelle lassen sehr schön das neue Design erkennen und brillieren durch scharfe Konturenführungen.
Lieferbar
Busch 54610 - Citroën Jumper, Claas H0 1:87
Servicefahrzeug des 1913 gegründeten Unternehmens Claas im nordrhein-westfälischen Harsewinkel. Der weltweit führende Hersteller von Landmaschinen ist international tätig und besitzt Standorte in mehreren Ländern. Auch wenn an verschiedenen Standorten Maschinen hergestellt werden, müssen sie stets den hohen Qualitätsanforderungen des deutschen Unternehmens entsprechen.
Lieferbar
Busch 54611 - Fiat Ducato DHL H0 1:87
Lieferbar
Busch 54612 - Fiat Ducato Hermes H0 1:87
Lieferbar
Busch 54613 - Peugeot Boxer orange Kommunal Baujahr 2014 H0 1:87
Kommunalfahrzeug im typischen Orange mit auffälligen rot/weißen Warnstreifen. Damit wird die städtische Fahrzeugflotte um ein weiteres interessantes Fahrzeug ergänzt.
Lieferbar
Busch 54614 - Fiat Ducato Ährenbräu H0 1:87
Lieferbar
Busch 54660 - Peugeot Boxer Feuerwehr Speyer H0 1:87
Vorbestellung
Busch 54700 - Multicar M31 orange Baujahr 2017 H0 1:87
Die ostdeutsche Firma Multicar hat eine über 80-jährige Tradition im Fahrzeugbau und wurde frühzeitig nach der deutschen Wiedervereinigung privatisiert. Der Multicar M31 wurde 2010 auf der Messe IFAT in München der Öffentlichkeit präsentiert. Somit löst er seinen Vorgänger, den Multicar M30 FUMO (Funktion und Mobilität) ab. Im November 2015 wurde das Fahrzeug mit Euro VI-Motoren vorgestellt und am 23. Mai 2018 komplettierte der Multicar M31 Hydrostat diese erfolgreiche Baureihe. Der M31 ist auch das Flaggschiff der multifunktionalen Geräteträger aus der Produktgruppe der Hako GmbH und begeistert nicht nur durch die hohe Sicherheit und hohen Fahrkomfort. Zu den Besonderheiten zählen auch Wirtschaftlichkeit, Wendigkeit und nicht zuletzt die Multifunktionalität des vielseitigen Geräteträgers. Gerade die macht es aus, dass die Multicar-Fahrzeuge im Ganzjahreseinsatz genutzt werden können. Mit seinem kleinen Wendekreis und dem variablen hydraulisch nutzbaren Kipperrichtungen ist der Multicar M31 völlig flexibel für den Einsatz von Schüttgütern auf Baustellen. Mit dem leistungsstarken FPT-Turbodiesel mit 110 kW (150 PS) arbeitet der M31 emissionsarm und verbrauchsgünstig. Um noch effizienter agieren zu können, lässt sich nach Bedarf per Knopfdruck der Allradantrieb und der Kriechgang zuschalten. Auch der Komfort in der Fahrerkabine lässt sich sehen: durch das ergonomisch optimierte Design des Fahrerhauses und einzigartigen DEKRA-geprüften Sicherheitsfeatures ist sie optimal auf den Fahrer angepasst und die Arbeit wird zum Vergnügen. Die Multicar-Erfolgsgeschichte: Der Name »Multicar« geht auf eine in der DDR gefertigte Reihe von kleinen Nutzfahrzeugen zurück. Im VEB Fahrzeugwerk Waltershausen wurde ab 1958 als Nachfolger der Diesel-Ameise DK 3 der wiederum für den Werkhoftransport ausgelegte offene, fußgelenkte DK 4 produziert. Im Dezember 1950 erfolgte – mit Blick auf den internationalen Markt – dessen Umbenennung in Multicar M21, wobei die 2 in der Typenbezeichnung für die Nutzlast von zwei Tonnen und die 1 für die erste Baureihe standen. Bis 1964 verließen 12.514 Fahrzeuge in fünf Grundtypen mit verschiedenen Aufbauten die Werkhallen in Waltershausen. Ende der 1970er Jahre wurde der VEB Teil des IFA-Kombinats Nutzkraftwagen. Abgelöst wurde der M21 durch den M22 mit nunmehr geschlossener Ein-Personen-Kabine und anstatt der bisherigen Fußlenkung mit einem Fahrersitz sowie einer herkömmlichen Lenkung mit Lenkrad. Das neue Fahrzeug war nicht mehr nur als innerbetriebliches Transportmittel, sondern auch als Kurzstreckentransporter und für eine immer größer werdende Palette an Sonderausführungen ausgelegt. Von 1964 bis 1974 liefen exakt 42.579 Stück vom Band. Nachfolger des Multicar M22 wurde die Prototypenversion M23 und ab 1974 der M24 (33 kW/45 PS), den es mit neuer breiter Kabine und einem oder – als M 24-0 – auch mit zwei Sitzen gab. 1978 wurde der Klein-Lkw nach vier Jahren Produktionszeit durch den M25 (34 kW/46 PS) ersetzt. Dessen Aufbauten ähnelten stark denen des Vorgängers, wurden jedoch zunehmend um neue Entwicklungen ergänzt. 1979 umfasste das Angebot 14 Varianten, 1983 waren es bereits 17, doch die Entwicklung ging noch weiter. 1985 wurde zusätzlich zum Grundmodell Multicar 25 der Multicar 25.1 A eingeführt. Wesentlichste Neuerung war, dass das Fahrzeug Allradantrieb (4x4) hatte. Außerdem wurde mit dem Multicar 25.1 AL eine Version mit 575 mm längerem Radstand (2.675 mm) angeboten. Dieser betrug 2675 mm, also mehr als beim Grundmodell. Der Multicar 91, der wahlweise mit oder ohne Allradantrieb lieferbar war, wurde - wie der Name schon andeutet - 1991 eingeführt. Die äußerlichen Änderungen gegenüber dem M25 waren minimal, Der neue Dieselmotor mit einer Leistung von 40 kW/54 PS von Volkswagen führte jedoch zu einer Steigerung der Höchstgeschwindigkeit von 60 auf 70 km/h. Neben dem Motor wurden diverse weitere Teile von Zulieferfirmen aus den alten Bundesländern bezogen. Bereits 1992 wurde die Multicar 25- und 91-Reihe nach 100.548 Exemplaren durch den Multicar 26 abgelöst. Die weiterhin in Waltershausen gebauten Fahrzeuge wurde 1992 von der »Multicar Spezialfahrzeuge GmbH Waltershausen« - ab 1998 als Multicar-Zweigwerk der Hako-Werke GmbH firmierend - vorgestellt und bis 2010 produziert. Er basiert auf dem von 1978 bis 1992 über 100.000 mal gebauten Vorgänger M25. Die neu gestaltete Fahrerhauskabine zeigt eine weit herunter gezogene Frontscheibe, die zwei Scheibenwischer aufweist. Im Innenbereich sorgen die schallschluckende Innenraumverkleidung und der mehrfach verstellbare Schwingsitz für mehr Komfort. Als Antrieb dient ein VW-Viertakt-Vierzylinder-Dieselmotor (1896 cm3 Hubraum, 40 kW/54,4 PS). Die Hauptstärke des M26 liegt darin, dass er mit über 100 Vor- und Anbaugeräten ausgerüstet werden kann, so dass sein Einsatzspektrum äußerst vielseitig ist. Nach der Wiedervereinigung sicherte die Firma Hako die Zukunft der Multicar-Baureihe. Die 1948 gegründete Hako GmbH mit Sitz und Hauptwerk in Bad Oldesloe (Kreis Stormarn, Schleswig-Holstein) ist ein international führender Hersteller von professionellen Maschinen und Anbieter von Serviceleistungen für die Reinigungstechnik, Kommunaltechnik und Wasserstrahltechnik. Neben dem Hauptwerk in Bad Oldeslohe verfügt die Hako-Gruppe über weitere Produktionsstätten in Deutschland, Polen sowie den USA. Weltweit erwirtschaften nahezu 2.200 Mitarbeiter einen Jahresumsatz von über 500 Millionen Euro in mehr als 60 Ländern. Neben stets innovativen und weiterentwickelten Maschinen für die Reinigung innerhalb und außerhalb von Gebäuden, den Knick- oder allradgelenkten Kehrmaschinen mit Zusatznutzen der Citymaster-Baureihe sowie professionellen Kalt- und Heißwasser-Hochdruckreiniger und Wildkräuterbekämpfer mit Zusatzfunktionen stellt Hako auch multifunktionale Lasten- und Geräteträger für den kommunalen Einsatz und für die Grundstückspflege her, die - bezüglich ihrer vielseitigen Einsatzmöglichkeiten durchaus an die eines Unimog – wenn auch in kleineren Abmessungen - erinnern. Im Juli 1998 hatte die Hako Holding GmbH & Co., Bad Oldesloe, 75,3 % der Multicar Spezialfahrzeuge GmbH von der Deutschen Beteiligungsgesellschaft, Frankfurt erworben, je 12,35 % blieben den Geschäftsführern. Durch die Übernahme konnte das Werk in Waltershausen erhalten werden und der Name Multicar mit neuen, noch moderneren Fahrzeugen überleben. Zum aktuellen Angebot an insbesondere auf den Kommunalsektor abgestimmten Fahrzeugen »für über 100 Aufgaben«, wie es der Hersteller selbst stolz herausstellt, gehören die im Hako-Werk Waltershausen (Kreis Gotha, Thüringen) produzierten Lasten- und Geräteträger der 6-Tonnen-Klasse Multicar M29, (Schmalspur-Ausführung, Leistung 80 kW/109 PS), Multicar M31 Euro VI-E (Normalspur-Ausführung, Leistung 110 kW/150 PS) und Multicar M31 Euro VI-E Hydrostat (Normalspur, Leistung 108 kW/147 PS). Letzte Variante verfügt über ein stufenloses Hydrostat-Getriebe mit zwei Fahrmodi: Transport bzw. Arbeit, kombinierbar mit Kriechgang. Als Antrieb dient beim M31 ein Viertakt-Vierzylinder-Turbodieselmotor (2.988 cm³ Hubraum) aus Großserienproduktion, der – wie bereits erwähnt - 110 kW/150 PS leistet. Der robuste, verwindungsfähige Stahlprofilrahmen ist in Modulbauweise erstellt. Der kleine Alleskönner verfügt über eine Einzelradaufhängung mit Teleskopstoßdämpfern und zusätzlichen Schraubenfedern vorne bzw. progressiven Blattfedern hinten. Der Radstand beträgt 2.450 mm, es gibt aber auch eine Langversion mit 2.995 mm Radstand. Die ergonomisch optimierte Sicherheitskabine des Frontlenkers ist kippbar. Das zulässige Gesamtgewicht beträgt – je nach Ausführung – bis zu 5,6 t bzw. 5,7 t beim M31 Hydrostat, die zulässige Anhängerlast bis 3,5 t (gebremst) bzw. 0,75 t (ungebremst). Die Hauptstärke des M31 liegt – wie schon bei seinem Vorgänger - darin, dass er mit über 100 Vor- und Anbaugeräten ausgerüstet werden kann, so dass sein Einsatzspektrum äußerst vielseitig ist. Hydraulikanlagen sind für Dreiseiten-, Mulden- und Hinterkipper ausgelegt oder besorgen den Betrieb von Vor- und Aufbaugeräten. Optional ist ein Kugelwechselsystem zum Austausch von Aufbaugeräten. Das Busch-Modell ist die 87fache Verkleinerung dieses Vorbildes. Der Frontbereich des Modells ermöglicht einen Blick durch die große Windschutzscheibe ins Innere des Fahrzeugs, hier fallen sofort die detaillierten Fahrersitze und das originalgetreue Interieur ins Auge. Mit dem M31 wurde wieder ein Grundstein für viele individuell gestaltete Fahrzeuge gelegt, die durch unterschiedliche Anbauteile vielen Einsatzmöglichkeiten gerecht werden.
Vorbestellung
Busch 54701 - Multicar M31 blau Baujahr 2017 H0 1:87
Die ostdeutsche Firma Multicar hat eine über 80-jährige Tradition im Fahrzeugbau und wurde frühzeitig nach der deutschen Wiedervereinigung privatisiert. Der Multicar M31 wurde 2010 auf der Messe IFAT in München der Öffentlichkeit präsentiert. Somit löst er seinen Vorgänger, den Multicar M30 FUMO (Funktion und Mobilität) ab. Im November 2015 wurde das Fahrzeug mit Euro VI-Motoren vorgestellt und am 23. Mai 2018 komplettierte der Multicar M31 Hydrostat diese erfolgreiche Baureihe. Der M31 ist auch das Flaggschiff der multifunktionalen Geräteträger aus der Produktgruppe der Hako GmbH und begeistert nicht nur durch die hohe Sicherheit und hohen Fahrkomfort. Zu den Besonderheiten zählen auch Wirtschaftlichkeit, Wendigkeit und nicht zuletzt die Multifunktionalität des vielseitigen Geräteträgers. Gerade die macht es aus, dass die Multicar-Fahrzeuge im Ganzjahreseinsatz genutzt werden können. Mit seinem kleinen Wendekreis und dem variablen hydraulisch nutzbaren Kipperrichtungen ist der Multicar M31 völlig flexibel für den Einsatz von Schüttgütern auf Baustellen. Mit dem leistungsstarken FPT-Turbodiesel mit 110 kW (150 PS) arbeitet der M31 emissionsarm und verbrauchsgünstig. Um noch effizienter agieren zu können, lässt sich nach Bedarf per Knopfdruck der Allradantrieb und der Kriechgang zuschalten. Auch der Komfort in der Fahrerkabine lässt sich sehen: durch das ergonomisch optimierte Design des Fahrerhauses und einzigartigen DEKRA-geprüften Sicherheitsfeatures ist sie optimal auf den Fahrer angepasst und die Arbeit wird zum Vergnügen. Die Multicar-Erfolgsgeschichte: Der Name »Multicar« geht auf eine in der DDR gefertigte Reihe von kleinen Nutzfahrzeugen zurück. Im VEB Fahrzeugwerk Waltershausen wurde ab 1958 als Nachfolger der Diesel-Ameise DK 3 der wiederum für den Werkhoftransport ausgelegte offene, fußgelenkte DK 4 produziert. Im Dezember 1950 erfolgte – mit Blick auf den internationalen Markt – dessen Umbenennung in Multicar M21, wobei die 2 in der Typenbezeichnung für die Nutzlast von zwei Tonnen und die 1 für die erste Baureihe standen. Bis 1964 verließen 12.514 Fahrzeuge in fünf Grundtypen mit verschiedenen Aufbauten die Werkhallen in Waltershausen. Ende der 1970er Jahre wurde der VEB Teil des IFA-Kombinats Nutzkraftwagen. Abgelöst wurde der M21 durch den M22 mit nunmehr geschlossener Ein-Personen-Kabine und anstatt der bisherigen Fußlenkung mit einem Fahrersitz sowie einer herkömmlichen Lenkung mit Lenkrad. Das neue Fahrzeug war nicht mehr nur als innerbetriebliches Transportmittel, sondern auch als Kurzstreckentransporter und für eine immer größer werdende Palette an Sonderausführungen ausgelegt. Von 1964 bis 1974 liefen exakt 42.579 Stück vom Band. Nachfolger des Multicar M22 wurde die Prototypenversion M23 und ab 1974 der M24 (33 kW/45 PS), den es mit neuer breiter Kabine und einem oder – als M 24-0 – auch mit zwei Sitzen gab. 1978 wurde der Klein-Lkw nach vier Jahren Produktionszeit durch den M25 (34 kW/46 PS) ersetzt. Dessen Aufbauten ähnelten stark denen des Vorgängers, wurden jedoch zunehmend um neue Entwicklungen ergänzt. 1979 umfasste das Angebot 14 Varianten, 1983 waren es bereits 17, doch die Entwicklung ging noch weiter. 1985 wurde zusätzlich zum Grundmodell Multicar 25 der Multicar 25.1 A eingeführt. Wesentlichste Neuerung war, dass das Fahrzeug Allradantrieb (4x4) hatte. Außerdem wurde mit dem Multicar 25.1 AL eine Version mit 575 mm längerem Radstand (2.675 mm) angeboten. Dieser betrug 2675 mm, also mehr als beim Grundmodell. Der Multicar 91, der wahlweise mit oder ohne Allradantrieb lieferbar war, wurde - wie der Name schon andeutet - 1991 eingeführt. Die äußerlichen Änderungen gegenüber dem M25 waren minimal, Der neue Dieselmotor mit einer Leistung von 40 kW/54 PS von Volkswagen führte jedoch zu einer Steigerung der Höchstgeschwindigkeit von 60 auf 70 km/h. Neben dem Motor wurden diverse weitere Teile von Zulieferfirmen aus den alten Bundesländern bezogen. Bereits 1992 wurde die Multicar 25- und 91-Reihe nach 100.548 Exemplaren durch den Multicar 26 abgelöst. Die weiterhin in Waltershausen gebauten Fahrzeuge wurde 1992 von der »Multicar Spezialfahrzeuge GmbH Waltershausen« - ab 1998 als Multicar-Zweigwerk der Hako-Werke GmbH firmierend - vorgestellt und bis 2010 produziert. Er basiert auf dem von 1978 bis 1992 über 100.000 mal gebauten Vorgänger M25. Die neu gestaltete Fahrerhauskabine zeigt eine weit herunter gezogene Frontscheibe, die zwei Scheibenwischer aufweist. Im Innenbereich sorgen die schallschluckende Innenraumverkleidung und der mehrfach verstellbare Schwingsitz für mehr Komfort. Als Antrieb dient ein VW-Viertakt-Vierzylinder-Dieselmotor (1896 cm3 Hubraum, 40 kW/54,4 PS). Die Hauptstärke des M26 liegt darin, dass er mit über 100 Vor- und Anbaugeräten ausgerüstet werden kann, so dass sein Einsatzspektrum äußerst vielseitig ist. Nach der Wiedervereinigung sicherte die Firma Hako die Zukunft der Multicar-Baureihe. Die 1948 gegründete Hako GmbH mit Sitz und Hauptwerk in Bad Oldesloe (Kreis Stormarn, Schleswig-Holstein) ist ein international führender Hersteller von professionellen Maschinen und Anbieter von Serviceleistungen für die Reinigungstechnik, Kommunaltechnik und Wasserstrahltechnik. Neben dem Hauptwerk in Bad Oldeslohe verfügt die Hako-Gruppe über weitere Produktionsstätten in Deutschland, Polen sowie den USA. Weltweit erwirtschaften nahezu 2.200 Mitarbeiter einen Jahresumsatz von über 500 Millionen Euro in mehr als 60 Ländern. Neben stets innovativen und weiterentwickelten Maschinen für die Reinigung innerhalb und außerhalb von Gebäuden, den Knick- oder allradgelenkten Kehrmaschinen mit Zusatznutzen der Citymaster-Baureihe sowie professionellen Kalt- und Heißwasser-Hochdruckreiniger und Wildkräuterbekämpfer mit Zusatzfunktionen stellt Hako auch multifunktionale Lasten- und Geräteträger für den kommunalen Einsatz und für die Grundstückspflege her, die - bezüglich ihrer vielseitigen Einsatzmöglichkeiten durchaus an die eines Unimog – wenn auch in kleineren Abmessungen - erinnern. Im Juli 1998 hatte die Hako Holding GmbH & Co., Bad Oldesloe, 75,3 % der Multicar Spezialfahrzeuge GmbH von der Deutschen Beteiligungsgesellschaft, Frankfurt erworben, je 12,35 % blieben den Geschäftsführern. Durch die Übernahme konnte das Werk in Waltershausen erhalten werden und der Name Multicar mit neuen, noch moderneren Fahrzeugen überleben. Zum aktuellen Angebot an insbesondere auf den Kommunalsektor abgestimmten Fahrzeugen »für über 100 Aufgaben«, wie es der Hersteller selbst stolz herausstellt, gehören die im Hako-Werk Waltershausen (Kreis Gotha, Thüringen) produzierten Lasten- und Geräteträger der 6-Tonnen-Klasse Multicar M29, (Schmalspur-Ausführung, Leistung 80 kW/109 PS), Multicar M31 Euro VI-E (Normalspur-Ausführung, Leistung 110 kW/150 PS) und Multicar M31 Euro VI-E Hydrostat (Normalspur, Leistung 108 kW/147 PS). Letzte Variante verfügt über ein stufenloses Hydrostat-Getriebe mit zwei Fahrmodi: Transport bzw. Arbeit, kombinierbar mit Kriechgang. Als Antrieb dient beim M31 ein Viertakt-Vierzylinder-Turbodieselmotor (2.988 cm³ Hubraum) aus Großserienproduktion, der – wie bereits erwähnt - 110 kW/150 PS leistet. Der robuste, verwindungsfähige Stahlprofilrahmen ist in Modulbauweise erstellt. Der kleine Alleskönner verfügt über eine Einzelradaufhängung mit Teleskopstoßdämpfern und zusätzlichen Schraubenfedern vorne bzw. progressiven Blattfedern hinten. Der Radstand beträgt 2.450 mm, es gibt aber auch eine Langversion mit 2.995 mm Radstand. Die ergonomisch optimierte Sicherheitskabine des Frontlenkers ist kippbar. Das zulässige Gesamtgewicht beträgt – je nach Ausführung – bis zu 5,6 t bzw. 5,7 t beim M31 Hydrostat, die zulässige Anhängerlast bis 3,5 t (gebremst) bzw. 0,75 t (ungebremst). Die Hauptstärke des M31 liegt – wie schon bei seinem Vorgänger - darin, dass er mit über 100 Vor- und Anbaugeräten ausgerüstet werden kann, so dass sein Einsatzspektrum äußerst vielseitig ist. Hydraulikanlagen sind für Dreiseiten-, Mulden- und Hinterkipper ausgelegt oder besorgen den Betrieb von Vor- und Aufbaugeräten. Optional ist ein Kugelwechselsystem zum Austausch von Aufbaugeräten. Das Busch-Modell ist die 87fache Verkleinerung dieses Vorbildes. Der Frontbereich des Modells ermöglicht einen Blick durch die große Windschutzscheibe ins Innere des Fahrzeugs, hier fallen sofort die detaillierten Fahrersitze und das originalgetreue Interieur ins Auge. Mit dem M31 wurde wieder ein Grundstein für viele individuell gestaltete Fahrzeuge gelegt, die durch unterschiedliche Anbauteile vielen Einsatzmöglichkeiten gerecht werden.
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